Daumen hoch – was mir gefällt

#SchreibenüberdasSchreiben: Meine Routine beim Schreiben

Ich habe heute etwa 10 100 Zeichen geschrieben. 1500 bis 1800 Zeichen sind eine Normseite, dann sind meine heute geschriebenen Zeichen übern Daumen gepeilt sieben bis acht Seiten. Es können auch mehr oder weniger sein, das hängt von der Schriftgröße und dem Zeilenabstand ab. Gefühlt habe ich jedenfalls den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als Buchstaben für Buchstaben, Wort für Wort in die Tastatur zu hacken. Ich habe, wie fast jeden Tag, geschrieben, als bekäme ich Kilometergeld dafür. Übers Schreiben kann ich also schreiben.

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Wenn Photomatix Streifen zieht

Irgend etwas ist gründlich schief gegangen. Ich habe etwas mit Photomatix herumgespielt und ein Foto vom Schloss Nordkirchen versucht, in ein HDR umzuwandeln. Das Ergebnis ist ernüchtern. Das Programm hat mir Streifen in den Himmel gezogen. Irgend etwas ist offenbar gründlich schief gegangen.

Auf den ersten Blick zu sehen: Der Himmel zieht dank Photomatix Streifen. Warum, wieso? Keine Ahnung
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Es lebe der Leuchttisch

Wer Dias sortieren will, sollte einen Leuchttisch haben.

Ich habe schon immer gerne und viel fotografiert, natürlich auch lange vor der Digitalisierung. Das hat zur Folge, dass etliche Bilder seit Jahren ungenutzt herumliegen, die nicht digital verfügbar sind. Ganz viele davon als Dias. Von einigen davon hätte ich jetzt gerne große Abzüge. Da kommt der Leuchttisch ins Spiel.

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Genial für Fotos: Pferde im Raps

Dieses Jahr ist es perfekt: Blauer Himmel, quietschegelber Raps, Reiterinnen, die Zeit und Lust haben und genug Kälte, damit die Felder nicht von Bienen überfallen werden. Ideale Voraussetzungen, um endlich ausgiebig Reiter und Pferde im Raps zu fotografieren.


Ritt im Raps

Angela auf Melle (links) und Andrea auf Jorit mitten im Raps.
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Das Schiff im Raps

Das Schiff im Raps

Ich habe von diesem Foto schon lange geträumt: Ein Schiff, das durch den Raps fährt. Ich weiß auch, wo solche Fotos entstanden sind: am Nord-Ostsee-Kanal. Heute hatte ich wegen des Feiertages genug Zeit und habe mich auf die Suche nach der Kombination von Raps und Schiff gemacht. Das war nicht so einfach, hat aber am Ende geklappt.

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Das Unbehagen der Urheber

Ich bin Urheber von Beruf. Mit urheben verdiene ich tagtäglich und das schon seit Jahrzehnten mein Geld. So richtig nachgedacht habe ich darüber bisher nie. Ich verstehe mich in erster Linie Redakteurin, Reporterin, Fotografin und in meinem Selbstverständnis erst in zweiter Linie als Urheberin. Aber diese Urheberei rückt immer mehr ins Bewusstsein, und das gefällt mir ganz und gar nicht.

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