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Gescheitert am fehlenden Licht: Das unmögliche Foto
Ich bezeichne mich als einigermaßen gute Fotografin. Ich mache seit über 30 jahren Pressefotos und werde mit fast jedem Motiv fertig, so dass ein zumindest für die Zeitung brauchbares Motiv dabei herauskommt. Ich kenne meine Kamera, weiß mit Blende und Belichtungszeit umzugehen und kenne Tricks, mit denen auch schwierige Motive ordentlich zu fotografieren sind. Aber jetzt bin ich kläglich gescheitert. Es gibt offenbar doch Motive, die sich nicht fotografieren lassen. Weil die Lichtverhältnisse ein Foto unmöglich machen. Zumindest habe ich keine Lösung gefunden, um mit ihnen fertig zu werden.
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Mut zum schlechten Foto . . .
. . . heißt es in Zeitungsredaktionen oft, wenn kein gutes Bildmaterial vorhanden ist. Schlechte Fotos, lautet die Faustformel, musst du groß machen, um sie zu retten. Naja, da kannman erstens geteilter Meinung sein – ich würde dann lieber auf ein Foto verzichten, es sei denn, das schlechte Foto ist ein Zeitdokument. Oder aber, und das ist die bessere Variante, es gibt gar keine schlechten Fotos mehr. Die Qualität der Fotos, gerade im Lokalen, wo viele Nicht-Fotografen fotografieren, ist in den vergangenen Jahrn beständig besser geworden. Schlechte Fotos gibt es dennoch, kaum noch in der Zeitung, aber im eigenen Archiv. Ein Fotoblog ruft jetzt dazu auf, diese verborgenen Scheußlichkeiten ans…
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Winterfotografie: dem Schnee Struktur geben
Na klar, wir Norddeutschen können keinen Schnee mehr sehen. Seit Wochen fegt ein eisiger Ostwind übers Land und bringt immer wieder neue Schneemassen, die vom Wind zu Schneewehen aufgeplustert werden. Auch wenn es nervt und jede abendliche Heimfahrt zum Abenteuer wird, irgendwie hat der Schnee auch seinen Reiz, vor allem, wenn wie heute die Sonne herauskommt. Da juckt es in den Fingern, mit dem Fotoapparat loszugehen. Doch der Schnee hat so seine Tücken. Wie soll man ihm fotografisch Struktur geben?
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Aus dem Pixel-Notizbuch: Nackt lesen und frieren
Es ist Mitte März, und die Temperaturen sind immer noch nicht über null Grad geklettert. Heute fegte mal wieder ein eisiger Ostwind über den Norden. Keine Chance auf Frühling. Wer will da schon draußen sein und lesen, und das auch noch nackt? In meiner näheren Umgebung stehen beziehungsweise sitzen zwei Damen tagaus, tagein draußen und lesen. Gut, dass es Scherzbolde gibt, die sich um das Wohlergehen der Damen kümmern. Hier ist der Beweis. Allen noch einen schönen Sonntag und ein gutes Buch, zu lesen am wärmenden Ofen.
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Fototermin beim Glasmacher
Es gibt Fototermine, da weiß ich schon von vornherein, dass sie gut werden. Dass sie Motive bieten, die es nicht alle Tage zu sehen gibt. Einen davon hatte ich vor kurzem. Und das beste: Es war auch noch warm an dem Platz, an dem ich fotografieren sollte. Perfekt in diesen eisigen Tagen.
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Aus der Art geschlagen: ein blümeranter Artikel
Das ist hier kein Blümchen-, Deko- oder Modeblog. Regelmäßige Leser wissen das. Aber ich beschäftige mich mit Fotografie. Deshalb beteiligte ich mich mit meinem Blümchenfotos – sonst nicht unbedingt mein fotografischer Schwerpunkt – am Projekt Montagsblumen von Frau Herzlich. Weil der Winter uns hier im Norden weiterhin fest im Griff hat und es statt wärmer und freundlicher nur nasser und trüber wird, muss jetzt hier mal ein kleiner Blogartikel her, der etwas aus der Art geschlagen ist. Ich will mit meinem Montagsblümchen von gestern, das mangels Zeit erst heute online ging, ein ganz klein wenig Frühlingsgefühle locken. Und, wie gefällt Euch mein Buschwindröschen?














