Das Rätsel Wassertropfen: Wie fotografiert man das?

Ich will es nicht nachmachen. Ich glaube nicht, das ich alles in Sachen Fotografie machen muss, was andere machen und was mir gefällt. Aber ich wüsste zu gern mal, wie diese tollen Fotos mit dem Wassertropfen entstehen. Gibt es dafür irgendwo ein Tutorial oder eine Anleitung oder kann jemand erklären, wie es geht?
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Ein Abend am Strand

Endlich, endlich ist die Hitze auch im Norden angekommen. Ich liebe es. Was ich nicht liebe ist, mich den ganzen Tag an den Strand zu legen. Zu voll, zu heiß, zu sandig. Aber abends nach 20 Uhr hält mich nichts mehr zu Hause, dann muss ich an die Ostsee. Sind ja nur knapp 25 Kilometer bis dahin. Mit Fotoapparat und viel Zeit geht es an den Strand. Die Ausbeute von vorgestern Abend:

Nur noch Berge und Blümchen? Angriff auf die Panoramafreiheit

Ein vermutlich illegales Foto: Das Schloss Jumilhac le Grand in Frankreich.
Ein vermutlich illegales Foto: Das Schloss Jumilhac le Grand in Frankreich unterliegt nicht mehr dem Urheberrecht. Aber was ist mit dem Brunnen?

Der Schuss ging offenbar nach hinten los. Bestrebungen in der EU, die deutsche Panoramafreiheit auf andere Staaten auszudehnen, könnten damit enden, dass die Restriktionen anderer Länder auf Deutschland übertragen werden. Der Schreck ist groß. Zu Recht.
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Eine Idee muss her: I-Tüpfelchen für Landschaftsfotos gesucht

Wenn es um Landschaftsfotografie geht, haben wir norddeutschen Landeier ein Problem: Es fehlen die spektakulären Landmarken. Keine schneebedeckten Berge am Horizont, keine Täler mit Weitblick, ziemlich viel Flachland. Das einzige, was Akzente setzt, sind mächtige Bäume und – ein paar Kilometer weiter – das Meer. Also müssen Accessoires her, I-Tüpfelchen für den Blick des Betrachters. Aber woher nehmen?

Schön, aber nicht spektakulär: Feld in Norddeutschland mit Knick.
Schön, aber nicht spektakulär: Feld in Norddeutschland mit Knick.

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Man könnte es auch sein lassen. Warum also fotografieren?

Janselbst-2„Warum fotografierst du?“ hat Calvin Hollywood einen seiner mittlerweile seltenen Blogposts überschrieben (seit er nicht mehr täglich schreibt, schreibt er viel besser und tiefsinniger). Eine interessante Frage, die auch in einem Blogpost mit dem Titel „Ich bin nur ein Amateurfotograf“ vom Licht(in)former Michael Gelfert eine Rolle spielt. Es lohnt sich, einen Moment darüber nachzudenken. Warum fotografieren wir also?
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Flickr: ein Tag, zwei Fotos in Explore

Ich weiß gar nicht so recht, wie mir geschah. Ich habe am Sonntag nur mal kurz ein bisschen auf einem Reiterhof fotografiert, zwei Detailaufnahmen ein wenig mit Lightroom bearbeitet und beide Fotos auf Flickr hochgeladen. Und schwupps, gestern waren sie beide in Explore, der Flickr-Königsklasse. Da hin zu kommen, ist schwer, man weiß nicht so genau, wie es funktioniert, und bei mir hat es gleich zwei Mal gepasst. Nun stehe ich mit geschwellter Brust da. Und hier sind die solchermaßen geadelten Werke.

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Details in Olivgrün

Ich mag Bundeswehr-Termine. Da gibt es immer eine Reihe attraktiver Leute – immer noch zumeist Männer, was mich als Frau freut, wenn die Frauen auch auf dem Vormarsch sind – und viel Technik zu sehen und zu fotografieren. Gerade hatte ich wieder das Vergnügen, ausgiebig Übungsflüge mit Drohnen zu dokumentieren und darüber zu schreiben. Dabei fällt auch immer etwas fürs Fotografenauge ab, und weil ich in Foto-Netzwerken keine Menschen poste (es sei denn, sie sind einverstanden), habe ich mich diesmal auf Bundeswehr-Details gestürzt.
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Die Spammerchen bei Flickr

Paddy von neunzehn72.de hat das Flickr-Experiment gemacht. Wie bekommt man 10.000 Follower in einer Woche? Er hat sich eines Skripts bedient, das automatisch Leuten folgt und darauf gesetzt, dass von 100 Gefolgten zehn zurückfolgen. Ziemlich schnell hat er gemerkt, dass er damit anderen Leuten auf die Füße getreten ist und hat das Experiment beendet und sich auf seinem Blog dafür entschuldigt. So weit, so gut. Vor allem aber hat er damit ein Problem der Fotoplattform aufgezeigt. Nun, eher ein Problemchen: die Spammer bei Flickr.

Flickr
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DIE Fotografie – aber brauchen Frauen ein Fotografie-Lifestyle-Magazin?

Ich dachte immer, die Fotografie sei eine Sache, bei der das Geschlecht keine Rolle spielt. Es gibt Spitzenfotografen und Spitzenfotografinnen, es gibt unendliche viele professionelle und semiprofessionelle Fotografen und Fotografinnen und Hobbyfotografen und Hobbyfotografinnen. Sie alle machen Fotos – und man sieht ihnen nicht an, ob sie von einer Frau oder einem Mann fotografiert wurden. Ich sehe es jedenfalls nicht, und ich glaube, so ist es auch. Nun aber gibt es etwas, was der Fotowelt offenbar noch fehlte. Camerawoman, das erste Fotomagazin für Frauen. Und es ärgert mich.
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Abriss fotografieren – immer wieder eine Freude

Ich habe wieder Abrissfotos gemacht. Das ist für mich immer eine große Freude, ich mag es, wenn die Männer mit dem riesigen Bagger alte Gebäude fein säuberlich in ihre Einzelteile zerlegen. Abrissbirnen waren gestern, heute muss das Material getrennt entsorgt und entsprechend Stück für Stück aus dem Bau herausgebrochen und in Container sortiert werden. Das dauert seine Zeit und ist nicht weniger spektakulär als die Kugel, die in die Wände kracht. Im Gegensatz zum letzten Abrisstermin war bei diesem das Wetter wesentlich besser. Bei der Bearbeitung der Fotos habe ich dann noch meiner Leidenschaft für Farbe gefrönt.

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