Erfahrungen und Funde im Netz

Ade, FC: Abschied von der Fotocommunity

Fünf Jahre und 144 Fotos nach meiner Anmeldung gehen die Fotocommunity und ich getrennte Wege. Es geschah eher unbeabsichtigt, aber nun ist es gut so. Weil ich Sommer meine Kreditkarte gehackt worden war, habe ich eine neue bekommen, es aber versäumt, bei der FC die neuen Daten einzutragen. Als jetzt wieder der Jahresbeitrag fällig war, konnte er nicht eingezogen werden, mein Pro-Account wurde gekündigt, 44 Fotos auf unsichtbar gestellt. Ich habe kurz mit mir gerungen, mich dann aber entschlossen, die Mitgliedschaft demnächst ganz zu kündigen. Stattdessen habe ich mich auf flickr  angemeldet. Die Gründe für diese beiden Schritte sind vielfältig.
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Twitter-Art: Kunst in 140 Zeichen

Ich bin begeisterter Twitterer. Ich schätze diese kurzen, knackigen Nachrichten in 140 Zeichen, die eine schnelle und direkte Kommunikation ermöglichen. Tweets leben von Worten. Aber manchmal bricht auch die künstlerische Ader der Autoren durch, und dann gibt es Tweets, die pure Kunst sind. Kunst in 140 Zeichen. Ein paar davon habe ich gesammelt. Viel Spaß damit.

 

 

 


Wer Spaß an so etwas hat, sollte @tw1tt3rart  oder @AnonPicasso folgen.

Sternchen-Seite: Oh je, eine Hitlerkatze

Ich bin gerade auf eine Webseite gestoßen, die mich sofort interessiert hat. Deshalb habe ich sie im Google-Reader mit einem Sternchen markiert. Ich möchte meinen Lesern in Zukunft in lockerer Folge zeigen, welche Blogbeiträge bei mir die Ehre eines Sternchens, also eines digitalen Merkzettels erhalten. Den Anfang mache ich mit einem Postillon-Post, durch den ich auf eine Seite gestoßen bin, die Katzen zeigt, die wie Hitler aussehen.
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Der Jammerlappen schlägt zurück

Nun ist es aber langsam mal gut: Ich habe keine Lust mehr, mich als gestrig, unbeweglich, zu alt für etwas Neues diffamieren zu lassen. Zugegeben, ich bin 52 Jahre alt und nicht mehr die Jüngste. Das heißt aber nicht, dass auch mein Kopf schon alt ist. Schließlich ist er seit Jahrzehnten bestens darauf trainiert, sich mit immer neuen Techniken und Medien auseinander zu setzen. Aber das glaubt mir offenbar niemand.

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Im Eiltempo durch die Kunstgeschichte

Dank Twitter, wo man bei genauerem Hinsehen viele interessante Links findet, bin ich auf ein besonderes Filmchen gestoßen. Frauenporträts aus 500 Jahren, im gekonnter Überblendtechnik verschmolzen zu einem nahtlosen Teppich aus wunderbaren Bildern. Den will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Sehr sehenswert.

Als Frau habe ich natürlich sofort nachgefragt, ob es so etwas nicht auch mit Männerbildern gibt, etwa Herrscherporträts oder so etwas. Das löste erst einmal Stirnrunzeln aus, dann gab es aber noch einen guten Tipp: Selbstporträts großer Meister, ebenfalls in Überblendtechnik und mit schöner Musik unterlegt. Unbedingt ansehenswert. Meinen Wunsch nach Männern erfüllt dieser Film ebenfalls. Alle großen Maler der Kunstgeschichte waren Männer, die wenigen Frauen sind ziemlich unbekannt. Schade.

Der Grund ist einfach, die malenden Frauen wurden als Dilettantinnen abgetan. Das beschreibt dieser Artikel sehr schön.