Erfahrungen und Funde im Netz

Sternchen-Seite: Oh je, eine Hitlerkatze

Ich bin gerade auf eine Webseite gestoßen, die mich sofort interessiert hat. Deshalb habe ich sie im Google-Reader mit einem Sternchen markiert. Ich möchte meinen Lesern in Zukunft in lockerer Folge zeigen, welche Blogbeiträge bei mir die Ehre eines Sternchens, also eines digitalen Merkzettels erhalten. Den Anfang mache ich mit einem Postillon-Post, durch den ich auf eine Seite gestoßen bin, die Katzen zeigt, die wie Hitler aussehen.
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Der Jammerlappen schlägt zurück

Nun ist es aber langsam mal gut: Ich habe keine Lust mehr, mich als gestrig, unbeweglich, zu alt für etwas Neues diffamieren zu lassen. Zugegeben, ich bin 52 Jahre alt und nicht mehr die Jüngste. Das heißt aber nicht, dass auch mein Kopf schon alt ist. Schließlich ist er seit Jahrzehnten bestens darauf trainiert, sich mit immer neuen Techniken und Medien auseinander zu setzen. Aber das glaubt mir offenbar niemand.

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Im Eiltempo durch die Kunstgeschichte

Dank Twitter, wo man bei genauerem Hinsehen viele interessante Links findet, bin ich auf ein besonderes Filmchen gestoßen. Frauenporträts aus 500 Jahren, im gekonnter Überblendtechnik verschmolzen zu einem nahtlosen Teppich aus wunderbaren Bildern. Den will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Sehr sehenswert.

Als Frau habe ich natürlich sofort nachgefragt, ob es so etwas nicht auch mit Männerbildern gibt, etwa Herrscherporträts oder so etwas. Das löste erst einmal Stirnrunzeln aus, dann gab es aber noch einen guten Tipp: Selbstporträts großer Meister, ebenfalls in Überblendtechnik und mit schöner Musik unterlegt. Unbedingt ansehenswert. Meinen Wunsch nach Männern erfüllt dieser Film ebenfalls. Alle großen Maler der Kunstgeschichte waren Männer, die wenigen Frauen sind ziemlich unbekannt. Schade.

Der Grund ist einfach, die malenden Frauen wurden als Dilettantinnen abgetan. Das beschreibt dieser Artikel sehr schön.

 

Twitter mir nicht dazwischen!

Ich mag Twitter, diese wunderbar einfache, kurze und knappe Kommunikation mit Leuten, die man zwar nie gesehen hat, aber irgendwie interessant, nett oder klug findet. Da ergeben sich im Laufe der Twitterei nette Kontakte, und den einen oder anderen Twitterer habe ich auch schon persönlich getroffen. Dabei hat sich dann immer herausgestellt, dass der gute Draht vom Twittern auch im persönlichen Kontakt hält. Das schönste am Twittern ist aber diese Offenheit. Ich kann folgen, wem ich will, muss nicht denen folgen, denen ich nicht folgen will, muss nicht mal denen folgen, die mir folgen, kann aber trotzdem mit allen in einen Dialog treten. Kann, wohlgemerkt. Aber darf ich das auch? Einige glauben offenbar, es sei kein guter Stil, Leute anzusprechen, die einem nicht folgen.
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Noten im Netz – frei zum Download

„Vervielfältigungen jeglicher Art sind gesetzlich verboten/Any unauthorized reproduction ist prohibited by law“ – so oder ähnlich steht es unten auf jeder ersten oder einer anderen Seite von gedruckten Noten. Kaum irgendwo wird das Urheberrecht so streng gehandhabt wie von Notenverlagen. Doch es gibt eine legale Alternative – freie Chornoten für alle.
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Hilfe, mein Webspace ist voll

So ein Blog ist eine komplizierte Sache. Wer eines betreibt, will eigentlich nur Texte und Fotos veröffentlichen, sich ganz auf den Inhalt konzentrieren. Doch immer wieder gehen Stunden über Stunden für Technikkram drauf. Da dringt der unbedarfte Blogbetreiber in Sphären vor, von denen er sich nicht träumen lassen hat, dass es sie überhaupt gibt. So geht es mir gerade. Der Grund: Mein Webspace ist fast voll, und ich versuche herauszufinden, woran es liegt und wie man das Problem beheben kann. Eine Klage.
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Rettet Oskar Schindlers Fabrik

Es gibt wohl kaum einen Spielfilm, der so eindrucksvoll, so berührend ist wie „Schindlers Liste“. Die Geschichte dieses Mannes, der 1200 Juden im Dritten Reich das Leben gerettet hat, hat damit ein Denkmal erhalten, das der Größe seiner Leistung gerecht wird. Aber haben wir uns jemals Gedanken darüber gemacht, was aus den Schauplätzen dieser Geschichte geworden ist? Um einen von ihnen zu retten, werden bis zum 30. Juni dieses Jahres 6000 Euro benötigt. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.
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Blog-EM: Ich brauche Eure Stimme

Klappern gehört zum Handwerk. Das gilt auch für Blogs. Deshalb habe ich mich entschlossen, bei der Blog-EM von Peer Wandiger mitzumachen.  Eine Idee, die 133 andere Blogbetreiber ebenfalls hatten. Oder sogenannte Blogbetreiber. Am Ende sind nämlich 119 übrig geblieben, die die Voraussetzungen erfüllt haben und in die Vorrunde gekommen sind. Die hat Peer in acht Gruppen aufgeteilt, in denen nun abgestimmt werden kann. In allen Gruppen sind 15 Blogs, in einer allerdings nur 14. Die jeweils vier am meisten angeklickten kommen in die nächste Runde.

Bis jetzt habe ich noch nicht viele Stimmen gesammelt. Ich habe heute allerdings auch erst meinen ersten Werbe-Tweet losgelassen. Andere sind schon viel weiter und trommeln bereits intensiv für ihr Blog. Deshalb muss ich mich jetzt ranhalten. Also bitte, bitte, stimmt für mich ab, damit ich eine Runde weiter komme.

Ich bin in Gruppe G gelandet. Hier geht es direkt zur Abstimmung.

Allen, die mir ihre Stimme geben, danke ich herzlich. Und wenn ich tatsächlich weiterkomme, bettele ich Euch noch einmal an.