geliebt
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Ein Design-Klassiker: Die gläserne Uhr von Manfred Szyszka
Lange hat sie in ihrem Etui geruht, weil sich nicht mehr richtig funktioniert: die gläserne Uhr von Manfred Szyszka. Jetzt habe ich sie mal wieder hervorgeholt und lasse sie in Ordnung bringen. Denn was da seit Jahrzehnten in der Familie ist, ist ein rares Einzelstück und ein Design-Klassiker, der nur zwischen 1949 und 1953 hergestellt wurde.
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Machet die Tore weit – Ein Text, viele Varianten
Heute ist Adventssingen. Für meinen Geschmack ein bisschen früh, aber auf die Planung unseres Chores habe ich wenig Einfluss. Zeit also, den ersten Advent mit schönen Sätzen zu begehen. Passend zum ersten Türchen werden musikalisch viele Tore aufgemacht.
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Schuhe – zu schön zum Wegwerfen
Ich habe aufgeräumt. Das muss ab und zu mal sein. Alles, was nicht mehr gebraucht wird, kommt in die Tonne. Alles? Nein, es gibt etwas, von dem ich mich nicht trennen kann. Schöne Schuhe. Schuhe, die mir etwas bedeuten. Auch wenn ich sie nicht mehr tragen kann, sind sie doch zu schade, um sie dem Müll zu überantworten.
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ShiftN: Das Beste gegen stürzende Linien
Stürzende Linien sind gerade bei Architekturfotografie ein Problem. Immer wieder spült mir Facebook Werbung von Adobe Photoshop in die Timeline, in der per Video gezeigt wird, wie sich stürzende Linien gerade richten lassen. Das ist mir aber zu kompliziert. Dank ShiftN geht es viel einfacher.
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Unübertroffene Schmachtfetzen
Feiertage wie Weihnachten und Ostern sind immer auch Anlässe für Fernsehsender, große Filmepen vergangener Tage noch einmal auf den Bildschirm zu bringen. Die Sissi-Filme sind längst Weihnachtsklassiker, die Immenhof-Filme passen zu fast jeder Gelegenheit, und Ostern war dieses Jahr Anlass für den Bayerischen Rundfunk, am gestrigen Gründonnerstag „Doktor Schiwago“ mal wieder ins Programm zu heben. Ich habe mir gestern einen schönen Filmabend gemacht und mir das Drama um den Arzt zwischen zwei Frauen voller Genuss angesehen.
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Tchibo-Weihnachtshefte für alle
Ich muss Euch noch mal mit Weihnachten kommen. Allerdings aus einem erfreulichen Anlass. Nachdem ich hier im Blog vor einem Jahr schon einmal über die Tchibo-Weihnachtsliederhefte geschrieben haben, hat sich herausgestellt, dass die Hefte eine große Fangemeinde haben. Über die Kommentarfunktion hat sich dann eine Diskussion darüber entsponnen, ob sich die Hefte digitalisieren und damit allen Fans und solchen, die es werden wollen, zugänglich machen lassen. Dazu hat sich auch die Pressestelle von Tchibo eingeschaltet. Die Mitarbeiterinnen dort waren so nett, die Rechte zu klären – leider mit sehr unzulänglichem Ergebnis. Letztlich gab es aber ein halbes Ok. zum Digitalisieren der Hefte. Alex hat sich nun bereit erklärt, sie einzuscannen…
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Die Architektur im Malenter Kurpark
Dass die Werke eines Architekten schon zu dessen Lebzeiten unter Denkmalschutz gestellt werden, ist eine seltene Ehre. Peter Arp (1925-2008) aus Malente wurde sie zuteil. Der von ihm und dem Gartenarchitekten Karl Plomin entworfene Malenter Kurpark gilt als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung. Das Gartendenkmal wurde ebenso unter Schutz gestellt wie die Gebäude. Im zweiten Teil meiner Geschichte über einen meiner Lieblingsorte geht es um die Bauwerke. Ich habe Peter Arp vor einigen Jahren noch kennengelernt und mit ihm über seine Entwürfe für den Malenter Kurpark gesprochen.
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Mein Lieblingsort: Der Malenter Kurpark
Vor einiger Zeit ist Bloggerin Michèle mit ihren Gedanken durch Planten un Blomen in Hamburg (angelegt zur Internationalen Gartenschau 1973) gesprungen. Ich habe sofort versprochen, hier demnächst mit dem deutliche kleineren Kurpark Malente (56 Hektar) zu kontern. Es hat nun doch noch eine Weile gedauert, aber hier ist Teil 1 meiner Geschichte über einen meiner Lieblingsorte. Erst geht es um den Garten, dann im zweiten Teil um die Gebäude im Malenter Kurpark.
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Große Oper im Kirchenchor
Singen im Kirchenchor ist spießig! Spießig? Von wegen. Ich singe seit 19 Jahren in einem Kirchenchor, und es macht unglaublich viel Spaß. Gerade sind wir wieder auf der Zielgerade zu einer großen Aufführung: Das Requiem in C-moll von Luigi Cherubini (1760-1842). Diese Konzerte sind die Sternstunden einer Sängerin, eines Sängers. Da geht musikalisch und gefühlsmäßig die Post ab. Hardcore-Klassik vom Feinsten. Was aber genau ist so toll an dieser Singerei?
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Der Reiz der Noten
Ich habe etwas Wunderschönes geschenkt bekommen, um genau zu sein, habe ich es geerbt. Noten aus einem Nachlass. Und die geben mir endlich die Möglichkeit, Euch zu zeigen, dass es neben dem musikalischen Vergnügen auch ein visuelles Vergnügen gibt, das uns Noten zuteil werden lassen.










