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	<title>Fotografie Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Fotografie Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eiszapfen unter einem alten Steg in Travemünde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe lange drauf gewartet, heute schien endlich die Sonne. Also bin ich wieder losgefahren, Eiszapfen suchen. In Travemünde hängen sie unter einem alten Steg. So großartig wie in Scharbeutz oder Haffkrug sind die Eisvorhänge und Eiszapfen in Travemünde nicht. Aber immerhin gab es diesmal keinen Seenebel, keinen Nebel, sondern blauen Himmel, von dem die Wintersonne strahlte. Viele Leute waren unterwegs, um das kalte, aber schöne Winterwetter zu genießen. Und sogar die TRelche sind wieder da. Diesmal strahlte ihr goldene &#8222;Fell&#8220; in der Sonne. Der Weg zu den Eiszapfen ist lang. Ich vermutete sie unter einem alten Steg, der vom Strand aus auf die Ostsee hinaus führt. Zwischen Promenade und Steg liegt viel Strand, der von Schnee bedeckt ist. Lediglich der Turm der DLRG setzt einen Farbtupfer. Und dann sind die da, die Eiszapfen. Sie hängen unter den Querbalken des Stegs. Die längsten sind geschätzt so lang wie ein Unterarm, aber recht dünn. Die unter den ersten Balken sind vom Strand aus zu erreichen, wenn man mit Gummistiefeln ein bisschen ins Wasser geht. Viele Kinder waren mit Eifer dabei, sich Eiszapfen abzubrechen. Die nächsten in der Reihe waren dann nicht mehr erreichbar. Wer will schon bei minus drei Grad und ein Grad Wassertemperatur kalte und nasse Füße bekommen? So habe ich also doch noch meine Eiszapfen vor die Linse gekriegt. Das Wetter soll frostig bleiben, vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, Winter an der Ostsee zu fotografieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/endlich-sonne-eiszapfen-unterm-alten-steg/">Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eiszapfen unter einem alten Steg in Travemünde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich habe lange drauf gewartet, heute schien endlich die Sonne. Also bin ich wieder losgefahren, Eiszapfen suchen. In Travemünde hängen sie unter einem alten Steg.</p>



<span id="more-14568"></span>



<p>So großartig wie in Scharbeutz oder Haffkrug sind die Eisvorhänge und Eiszapfen in <a href="https://www.luebeck.de/de/travemuende/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Travemünde</a> nicht. Aber immerhin gab es <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/" type="post" id="14551" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesmal keinen Seenebel, keinen Nebel</a>, sondern blauen Himmel, von dem die Wintersonne strahlte. Viele Leute waren unterwegs, um das kalte, aber schöne Winterwetter zu genießen. Und sogar die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ausflug-zu-den-trelchen/" type="post" id="9361" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TRelche</a> sind wieder da. Diesmal strahlte ihr goldene &#8222;Fell&#8220; in der Sonne.</p>



<p>Der Weg zu den Eiszapfen ist lang. Ich vermutete sie unter einem alten Steg, der vom Strand aus auf die Ostsee hinaus führt. Zwischen Promenade und Steg liegt viel Strand, der von Schnee bedeckt ist. Lediglich der Turm der DLRG setzt einen Farbtupfer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rWKABn"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55097208771_094a215dfb_c.jpg" alt="Spaziergang zum Wasser" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wer den Weg übern Strand auf sich nimmt, erreicht den alten Steg.</figcaption></figure>



<p>Und dann sind die da, die Eiszapfen. Sie hängen unter den Querbalken des Stegs. Die längsten sind geschätzt so lang wie ein Unterarm, aber recht dünn. Die unter den ersten Balken sind vom Strand aus zu erreichen, wenn man mit Gummistiefeln ein bisschen ins Wasser geht. Viele Kinder waren mit Eifer dabei, sich Eiszapfen abzubrechen. Die nächsten in der Reihe waren dann nicht mehr erreichbar. Wer will schon bei minus drei Grad und ein Grad Wassertemperatur kalte und nasse Füße bekommen?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rWKABx"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55097208781_2bfe4f7509_c.jpg" alt="Eiszapfen unter dem alten Steg" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Unerreichbar: Die Eiszapfen in den hinteren Reihen des Stegs.</figcaption></figure>



<p>So habe ich also doch noch meine Eiszapfen vor die Linse gekriegt. Das Wetter soll frostig bleiben, vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, Winter an der Ostsee zu fotografieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/endlich-sonne-eiszapfen-unterm-alten-steg/">Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 17:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eis auf der Ostsee vor der Seebrücke Haffkrug" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Der harte Winter beschert uns ein Phänomen, das selten auftritt. Eis bedeckt die Ostsee. Zeit zum Fotografieren, doch das Wetter spielte heute nicht mit. Es hat eine Weile gedauert, bis ich wegen meiner Krankheit wieder so fit war, dass ich heute an die Ostsee fahren konnte. Dort lockt gerade das Winterphänomen, das es nur alle paar Jahre gibt: Eis. Dickes Eis. Genug Eis für großartige Fotos. Zuletzt gab es die im März 2028. Da habe ich großartige Fotos machen können. Mittlerweile sind die Seebrücken, die ich damals fotografiert habe, alle durch neue ersetzt worden. Die sind nicht ganz so anfällig für riesige Eiszapfen wie die alten. Außerdem war heute das Wetter alles andere als gut für Fotos. Nebel und Seenebel verhüllten vieles. Die Ostsee ist zugefroren. Und es waren Massen an Menschen unterwegs, um das Eis zu bestaunen und darauf hinaus aufs Meer zu gehen. Vor allem in Scharbeutz war viel los. Füße aus Eis unter der Seebrücke Zuerst habe ich aber die Seebrücke in Haffkrug angesteuert. Die hat gerade dicke Eisfüße. Die gebogene Form der Brücke ermöglicht es, von oben zumindest einen Teil davon zu fotografieren. Der Zugang zum Anleger für Fahrgastschiffe war leider gesperrt, von dort wäre der Blick auf die vereiste Unterkonstruktion sicher sehr gut gewesen. So gab es nur einen eingeschränkten Blick darauf. Das diesige und neblige Wetter tat sein übriges, um die Fotos eher farblos wirken zu lassen. Das Titelbild zeigt eine unbearbeitete, recht trübe Version. Was also bleibt dem beherzten Digitalfotografen? Die Bilder ein bisschen pimpen. Ich habe sie erst in Lightroom bearbeitet und dann das von den vereisten Steinen vor der Haffkruger Seebrücke in Color Projects 6 professionell verbessern lassen. Ein laut Werbung &#8222;Kreativ-Booster&#8220;, den ich mir vor einigen Jahren mal geleistet habe, als er als Sonderangebot zu haben war. Warten auf besseres Wetter So richtig glücklich bin ich mit allen Fotos aber nicht. Der Nebel war einfach zu dicht, alles zu trüb. Und ich habe es nicht gewagt, hinaus aufs Eis zu gehen, um näher an die überfrorenen Teile der Brücke zu kommen. Da war ich vor etlichen Jahren deutlich mutiger. Damals habe ich mich auf den vereisten Bootsanleger eine Seebrücke gewagt, ein freundlicher Spaziergänger hat mich dort fotografiert. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Es waren jedenfalls sehr, sehr kalt. In der kommenden Woche soll es wieder kälter werden. Ich hoffe, dass uns das nächste Hochdruckgebiet etwas Sonne beschert. Dann mache ich mich noch einmal auf an die vereiste Ostsee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/">Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eis auf der Ostsee vor der Seebrücke Haffkrug" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Der harte Winter beschert uns ein Phänomen, das selten auftritt. Eis bedeckt die Ostsee. Zeit zum Fotografieren, doch das Wetter spielte heute nicht mit.</p>



<span id="more-14551"></span>



<p>Es hat eine Weile gedauert, bis ich wegen meiner Krankheit wieder so fit war, dass ich heute an die Ostsee fahren konnte. Dort lockt gerade das Winterphänomen, das es nur alle paar Jahre gibt: Eis. Dickes Eis. Genug Eis für großartige Fotos. Zuletzt gab es die im März 2028. Da habe ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotoausflug-an-die-eiskueste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">großartige Fotos machen können</a>. Mittlerweile sind die Seebrücken, die ich damals fotografiert habe, alle durch neue ersetzt worden. Die sind nicht ganz so anfällig für riesige Eiszapfen wie die alten. Außerdem war heute das Wetter alles andere als gut für Fotos. Nebel und Seenebel verhüllten vieles.</p>



<p>Die Ostsee ist zugefroren. Und es waren Massen an Menschen unterwegs, um das Eis zu bestaunen und darauf hinaus aufs Meer zu gehen. Vor allem in Scharbeutz war viel los.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVvZ3F"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55083236183_a64498f74d_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Viele Menschen nutzten heute die Gelegenheit, aufs Eis zu gehen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Füße aus Eis unter der Seebrücke</h2>



<p>Zuerst habe ich aber die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücke in Haffkrug</a> angesteuert. Die hat gerade dicke Eisfüße. Die <a href="https://www.luebecker-bucht-ostsee.de/seebruecke-haffkrug" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gebogene Form</a> der Brücke ermöglicht es, von oben zumindest einen Teil davon zu fotografieren. Der Zugang zum Anleger für Fahrgastschiffe war leider gesperrt, von dort wäre der Blick auf die vereiste Unterkonstruktion sicher sehr gut gewesen. So gab es nur einen eingeschränkten Blick darauf. Das diesige und neblige Wetter tat sein übriges, um die Fotos eher farblos wirken zu lassen. Das Titelbild zeigt eine unbearbeitete, recht trübe Version.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVqm9j"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55082136482_b0aaf93196_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Seebrücke Haffkrug mit vereisten Füßen.</figcaption></figure>



<p>Was also bleibt dem beherzten Digitalfotografen? Die Bilder ein bisschen pimpen. Ich habe sie erst in Lightroom bearbeitet und dann das von den vereisten Steinen vor der Haffkruger Seebrücke in <a href="https://www.franzis.de/fotografie/oldies-kompilationen/color-projects-professional-download?srsltid=AfmBOoonTBzXIC_38hi9xQypUv1H46v2glduvw1NvIA2dLE-o_q7lTl7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Color Projects 6 professionell</a> verbessern lassen. Ein laut Werbung &#8222;Kreativ-Booster&#8220;, den ich mir vor einigen Jahren mal geleistet habe, als er als Sonderangebot zu haben war. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVwQ3b"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55083400990_0f7fc9aa7f_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die mehrfach bearbeiteten Steine vor der Seebrücke Haffkrug.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warten auf besseres Wetter</h2>



<p>So richtig glücklich bin ich mit allen Fotos aber nicht. Der Nebel war einfach zu dicht, alles zu trüb. Und ich habe es nicht gewagt, hinaus aufs Eis zu gehen, um näher an die überfrorenen Teile der Brücke zu kommen. Da war ich vor etlichen Jahren deutlich mutiger. Damals habe ich mich auf den vereisten Bootsanleger eine Seebrücke gewagt, ein freundlicher Spaziergänger hat mich dort fotografiert. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Es waren jedenfalls sehr, sehr kalt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="644" height="442" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1.jpg" alt="Mutig auf dem Eis, das den Bootsanleger überzogen hatte." class="wp-image-14554" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1.jpg 644w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1-150x103.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mutig auf dem Eis, das den Bootsanleger überzogen hatte.</figcaption></figure>



<p>In der kommenden Woche soll es wieder kälter werden. Ich hoffe, dass uns das nächste Hochdruckgebiet etwas Sonne beschert. Dann mache ich mich noch einmal auf an die vereiste Ostsee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/">Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 17:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Zwei Frauen im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Walter Zürcher ist 2010 in den Tschad gereist und hat dort fotografiert. Eine durchaus gefährliche Angelegenheit. Die Fotos sind jetzt im Stadtmuseum Schleswig ausgestellt und demnächst in Kiel zu sehen. Walter Zürcher ist ein ambitionierter Hobbyfotograf mit einer Vorliebe für Architektur, klare Linien und eine minimalistische Bildsprache. Der Schweizer, der vor vier Jahren nach Schleswig-Holstein ausgewandert ist, ist Mitglied im Fotoclub Schleswig. Der zeigt gerade Fotos von Walter Zürcher, die nichts, aber auch gar nichts mit Architektur und Minimalismus zu tun haben. Und die beeindruckend und anrührend sind. Zürcher ist 2010 mit zwei Kameras im Gepäck in den Tschad gereist, wohin er familiäre Verbindungen in die Hilfsorganisation Assemblées Chretiennes au Tchad (ACT) hat. Zunächst konnte er die Kameras nicht benutzen. &#8222;In N&#8217;Djaména ist fotografieren nicht erlaubt, da wirst du gekillt. Es wimmelt von Geheimpolizei&#8220;, berichtet Zürcher. Der Tschad ist bis heute eine Diktatur. Anders in Koyom, einem Dorf 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dort kamen die Kameras zum Einsatz. Das Leben im Tschad in Bildern festgehalten In Koyom erlaubten die Stammesführer der Halbnomaden Walter Zürcher das Fotografieren. Auch wenn die Erwachsenen nicht abgelichtet werden wollten, so wollten es doch die Kinder. Und am Ende waren auch Frauen und Männer auf den Fotos, die Zürcher in der Ausstellung zeigt. Es ist ihm gelungen, das alltägliche Leben der Menschen, ihre Armut, aber auch ihr Improvisationsgeschick und die Art, wie sie ihr hartes Leben meistern, einzufangen. Er zeigt mit seinen Fotos zudem eindrücklich, wie ungerecht die Gesellschaft im Tschad ist. Frauen schleppen schwere Lasten, holen Wasser, kümmern sich um Kinder und Kranke. Männer lassen sich auf der Ladefläche eines Pickups an ihr Ziel fahren, während ihre schwer bepackten Frauen zu Fuß hinterhergehen. &#8222;Ich habe fast nur arbeitende Frauen gesehen&#8220;, berichtet Zürcher. Besonders angerührt hat den Fotografen das Leben der Kinder. Wie sie ohne Hefte, ohne Stifte, in der Schule sitzen. &#8222;Die durchschnittliche Schuldauer sind zweieinhalb Jahre. Nur 22 Prozent der Kinder haben einen Schulabschluss.&#8220; Walter Zürcher fotografierte im Buschkrankenhaus Ein weiterer Schwerpunkt seiner Fotografie im Tschad lag auf dem örtlichen Krankenhaus, dem Buschspital von Koyom. Dort werden Patienten mit teils sehr primitiven Mitteln behandelt. Ein Arzt kam 2010 auf 135.000 Menschen. Zürcher: &#8222;Ich war der erste und angeblich der letzte Fotograf, der im Hospital fotografieren durfte.&#8220; Drei Operationen hat er dokumentiert. Dabei achtete der darauf, die Würde der Patienten nicht zu verletzen. Sie sind nicht erkennbar. Auf einem eindrucksvollen Foto sind es die Füße der Operateure und Pfleger unter dem OP-Tisch, die mehr sagen als jedes Detailfoto eines medizinischen Vorgangs. Ich habe auch einmal in einem afrikanischen Krankenhaus fotografiert, das ist sehr eindrucksvoll. 55 Fotos hat Walter Zürcher für seine Ausstellung im Stadtmuseum in Schleswig, organisiert vom Fotoclub Schleswig, ausgewählt. Sie sind auf zwei Stockwerken zu sehen und thematisch angeordnet. Die Ausstellung ist bis 7. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Führungen gibt es am Samstag, 2. August 2025, am Donnerstag, 14. August 2025 sowie am Dienstag, 26. August, jeweils um 14 Uhr. Vom 11. September bis 11. Dezember sind die Fotos aus dem Tschad im Bürgerhaus Mettenhof-Kiel zu sehen. Es ist eine Schau der Pixelschubser Kiel. Das Stadtmuseum Schleswig steht übrigens ein wenig im Schatten des anderen großen Museums der Stadt: Schloss Gottorf. Dabei muss sich das kleinere Stadtmuseum gar nicht verstecken. Neben der Tschad-Ausstellung läuft dort gerade noch eine faszinierende Fotoausstellung mit Bildern des Unterwasserfotografen Henley Spiers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/menschen-im-tschad-eine-fotoausstellung-von-walter-zuercher/">Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Zwei Frauen im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Walter Zürcher ist 2010 in den Tschad gereist und hat dort fotografiert. Eine durchaus gefährliche Angelegenheit. Die Fotos sind jetzt im Stadtmuseum Schleswig ausgestellt und demnächst in Kiel zu sehen.</p>



<span id="more-14240"></span>



<p>Walter Zürcher ist ein <a href="https://www.fotocommunity.de/fotograf/walterzuercher/2579462" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ambitionierter Hobbyfotograf</a> mit einer Vorliebe für Architektur, klare Linien und eine minimalistische Bildsprache. Der Schweizer, der vor vier Jahren nach Schleswig-Holstein ausgewandert ist, ist Mitglied im <a href="https://www.fotoclub-schleswig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fotoclub Schleswig</a>. Der zeigt gerade Fotos von Walter Zürcher, die nichts, aber auch gar nichts mit Architektur und Minimalismus zu tun haben. Und die beeindruckend und anrührend sind.</p>



<p>Zürcher ist 2010 mit zwei Kameras im Gepäck in den Tschad gereist, wohin er familiäre Verbindungen in die Hilfsorganisation Assemblées Chretiennes au Tchad (ACT) hat. Zunächst konnte er die Kameras nicht benutzen. &#8222;In N&#8217;Djaména ist fotografieren nicht erlaubt, da wirst du gekillt. Es wimmelt von Geheimpolizei&#8220;, berichtet Zürcher. Der Tschad ist bis heute <a href="https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/dossier-kriege-konflikte/176525/tschad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eine Diktatur</a>. Anders in Koyom, einem Dorf 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dort kamen die Kameras zum Einsatz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="431" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein.jpg" alt="Walter Zürcher mit seiner Kamera im Tschad. " class="wp-image-14247" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein-150x81.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein-768x414.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Walter Zürcher mit seiner Kamera im Tschad.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben im Tschad in Bildern festgehalten </h2>



<p>In Koyom erlaubten die Stammesführer der Halbnomaden Walter Zürcher das Fotografieren. Auch wenn die Erwachsenen nicht abgelichtet werden wollten, so wollten es doch die Kinder. Und am Ende waren auch Frauen und Männer auf den Fotos, die Zürcher in der Ausstellung zeigt. Es ist ihm gelungen, das alltägliche Leben der Menschen, ihre Armut, aber auch ihr Improvisationsgeschick und die Art, wie sie ihr hartes Leben meistern, einzufangen. Er zeigt mit seinen Fotos zudem eindrücklich, wie ungerecht die Gesellschaft im Tschad ist.</p>



<p>Frauen schleppen schwere Lasten, holen Wasser, kümmern sich um Kinder und Kranke. Männer lassen sich auf der Ladefläche eines Pickups an ihr Ziel fahren, während ihre schwer bepackten Frauen zu Fuß hinterhergehen. &#8222;Ich habe fast nur arbeitende Frauen gesehen&#8220;, berichtet Zürcher. Besonders angerührt hat den Fotografen das Leben der Kinder. Wie sie ohne Hefte, ohne Stifte, in der Schule sitzen. &#8222;Die durchschnittliche Schuldauer sind zweieinhalb Jahre. Nur 22 Prozent der Kinder haben einen Schulabschluss.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse.jpg" alt="Unterricht im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher. " class="wp-image-14248" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unterricht im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Walter Zürcher fotografierte im Buschkrankenhaus</h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt seiner Fotografie im Tschad lag auf dem örtlichen Krankenhaus, dem <a href="https://www.kantonsspitalbaden.ch/wissen/koyom-buschspital-im-suedlichen-tschad" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buschspital von Koyom</a>. Dort werden Patienten mit teils sehr primitiven Mitteln behandelt. Ein Arzt kam 2010 auf 135.000 Menschen. Zürcher: &#8222;Ich war der erste und angeblich der letzte Fotograf, der im Hospital fotografieren durfte.&#8220; Drei Operationen hat er dokumentiert. Dabei achtete der darauf, die Würde der Patienten nicht zu verletzen. Sie sind nicht erkennbar. Auf einem eindrucksvollen Foto sind es die Füße der Operateure und Pfleger unter dem OP-Tisch, die mehr sagen als jedes Detailfoto eines medizinischen Vorgangs. Ich habe <a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-wiederkehr-des-augenlichtes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch einmal in einem afrikanischen Krankenhaus fotografiert</a>, das ist sehr eindrucksvoll.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="540" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter.jpg" alt="Walter Zürcher in der Schleswiger Ausstellung. Auf dem Foto am Eingang ist Laborant Timothé vom Buschspital Koyom an seinem Arbeitsplatz zu sehen." class="wp-image-14250" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter-150x101.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter-768x518.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Walter Zürcher in der Schleswiger Ausstellung. Auf dem Foto am Eingang ist Laborant Timothé vom Buschspital Koyom an seinem Arbeitsplatz zu sehen.</figcaption></figure>



<p>55 Fotos hat Walter Zürcher für seine Ausstellung im <a href="https://www.stadtmuseum-schleswig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtmuseum in Schleswig</a>, organisiert vom Fotoclub Schleswig, ausgewählt. Sie sind auf zwei Stockwerken zu sehen und thematisch angeordnet. Die Ausstellung ist bis 7. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Führungen gibt es am Samstag, 2. August 2025, am Donnerstag, 14. August 2025 sowie am Dienstag, 26. August, jeweils um 14 Uhr. Vom 11. September bis 11. Dezember sind die Fotos aus dem Tschad im Bürgerhaus Mettenhof-Kiel zu sehen. Es ist eine Schau der <a href="https://www.kieler-pixelschubser.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixelschubser Kiel</a>.</p>



<p>Das Stadtmuseum Schleswig steht übrigens ein wenig im Schatten des anderen großen Museums der Stadt: <a href="https://pyrolim.de/pyropro/gottorf-ein-museum-voller-geschichte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schloss Gottorf</a>. Dabei muss sich das kleinere Stadtmuseum gar nicht verstecken. Neben der Tschad-Ausstellung läuft dort gerade noch eine faszinierende Fotoausstellung mit <a href="https://www.stadtmuseum-schleswig.de/aktuell/jahresprogramm/434-life-underwater-fotografien-von-henley-spiers" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildern des Unterwasserfotografen Henley Spiers</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/menschen-im-tschad-eine-fotoausstellung-von-walter-zuercher/">Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Festival: Wenn du die einzige bist, die nicht fotografieren darf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 17:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beim Festival üblich: Alle Filmen oder fotografieren, was das Zeug hält." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Provokante Überschrift, aber so war es auf einem Festival, das ich gerade beruflich besuchen musste. In der Hausordnung stand: keine professionellen Foto- und Filmaufnahmen. Fast am Ende meiner journalistischen Karriere hat es mich doch noch erwischt: Im Auftrag der Redaktion musste ich von einem Schlager-Festival berichten. Nicht meine Musik, ganz und gar nicht. Nicht meine Welt. Aber ich bin Lohnschreiberin. Also machte ich mich auf zu Heile-Welt-Musik Open-Air. Natürlich nicht kostenlos. Am Eingang stand Security, durchsuchte Taschen nach Trinkflaschen (verboten) und kontrollierte die Eintrittskarten. Und am Eingang hing dann auch die Hausordnung. Viele Verbote beim Open-Air-Festival Da waren sie, all die Verbote. Keine Flaschen und Getränke (die Buden auf dem Festivalgelände wollen ja etwas verkaufen), keine Hunde (alles andere wäre auch Tierquälerei bei der Lautstärke), keine Kinderwagen (Kindeswohl!), keine Schirme, kein Cannabiskonsum, keine Klappstühle und noch viele andere Festival-Regeln. Und eben &#8222;keine professionellen Foto- oder Filmaufnahmen&#8220;. Für unsere Berichterstattung gab es für den Fotografen drei Lieder Fotozeit direkt vor der Bühne. Das ist okay und üblich. Aber, und da wird es ein bisschen seltsam, allen Berichterstattern war es untersagt, aus dem Publikum heraus und vom Publikum Fotos zu machen, selbst mit dem Einverständnis der Festival-Besucher. Gut, das kann ich zur Not gerade noch verstehen. Aber was geschah dann? Kaum war die erste Sängerin auf der Bühne, rissen alle um mich herum das Handy aus der Tasche und begann zu filmen und zu fotografieren. Hemmungslos und endlos. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Videos und Bilder anschließend gepostet und weiterverbreitet wurden. Aber diejenigen, die dort filmten und fotografierten, waren eben keine Profis. Die durften das. Ich nicht. Die Handyfotografie ist nicht einzudämmen Ich kann mir schon vorstellen, warum niemand versucht, das wilde Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Von den 2000 Leuten vor der Bühne &#8211; ohne Sitzplätze und locker auf der Festival-Fläche unterwegs &#8211; haben gefühlt 90 Prozent die Auftritte durch das Display ihrer Smartphones verfolgt. Wer will das eindämmen? Wer will das verhindern? Ich glaube, dass das Fotografieren und Filmen nicht generell verboten wurde, liegt daran, dass das gar nicht geht. Also haben sie es laufen lassen. Ich vermute, das ist auch der Grund, warum die Mehrzahl der Museen heute das Fotografieren erlaubt. Das hat mich als Bloggerin bei meinen Museumsbesuchen immer sehr gefreut. Früher war das anders. Aber auch die Museen haben offenbar aufgegeben und werden der Handyfotografie nicht mehr Herr. Die übrigens sehr nervig sein kann. Ich habe bei dem Festival das Handy in der Tasche gelassen. Letztlich war ich nur für den Text da, und Zuhörerstimmen lassen sich auch ohne Fotos berichten. Allerdings hätte ich die drei jungen Männer in den Wolkenanzügen &#8211; weiße Wolken auf himmelblauen Hosen und Jacketts &#8211; doch sehr gerne im Bild festgehalten. Aber das wäre wieder Profi-Fotografie gewesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beim Festival üblich: Alle Filmen oder fotografieren, was das Zeug hält." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Provokante Überschrift, aber so war es auf einem Festival, das ich gerade beruflich besuchen musste. In der Hausordnung stand: keine professionellen Foto- und Filmaufnahmen.</p>



<span id="more-14232"></span>



<p>Fast am Ende meiner journalistischen Karriere hat es mich doch noch erwischt: Im Auftrag der Redaktion musste ich von einem Schlager-Festival berichten. Nicht <a href="https://pyrolim.de/tag/klassische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meine Musik</a>, ganz und gar nicht. Nicht meine Welt. Aber ich bin Lohnschreiberin. Also machte ich mich auf zu Heile-Welt-Musik Open-Air. Natürlich nicht kostenlos. Am Eingang stand Security, durchsuchte Taschen nach Trinkflaschen (verboten) und kontrollierte die Eintrittskarten. Und am Eingang hing dann auch die Hausordnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Verbote beim Open-Air-Festival</h2>



<p>Da waren sie, all die Verbote. Keine Flaschen und Getränke (die Buden auf dem Festivalgelände wollen ja etwas verkaufen), keine Hunde (alles andere wäre auch Tierquälerei bei der Lautstärke), keine Kinderwagen (Kindeswohl!), keine Schirme, kein Cannabiskonsum, keine Klappstühle und noch viele andere Festival-Regeln. Und eben &#8222;keine professionellen Foto- oder Filmaufnahmen&#8220;.</p>



<p>Für unsere Berichterstattung gab es für den Fotografen drei Lieder Fotozeit direkt vor der Bühne. Das ist okay und üblich. Aber, und da wird es ein bisschen seltsam, allen Berichterstattern war es untersagt, aus dem Publikum heraus und vom Publikum Fotos zu machen, selbst mit dem Einverständnis der Festival-Besucher. Gut, das kann ich zur Not gerade noch verstehen. Aber was geschah dann?</p>



<p>Kaum war die erste Sängerin auf der Bühne, rissen alle um mich herum das Handy aus der Tasche und begann zu filmen und zu fotografieren. Hemmungslos und endlos. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Videos und Bilder anschließend gepostet und weiterverbreitet wurden. Aber diejenigen, die dort filmten und fotografierten, waren eben keine Profis. Die durften das. Ich nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Handyfotografie ist nicht einzudämmen</h2>



<p>Ich kann mir schon vorstellen, warum niemand versucht, das wilde Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Von den 2000 Leuten vor der Bühne &#8211; ohne Sitzplätze und locker auf der Festival-Fläche unterwegs &#8211; haben gefühlt 90 Prozent die Auftritte durch das Display ihrer Smartphones verfolgt. Wer will das eindämmen? Wer will das verhindern? Ich glaube, dass das Fotografieren und Filmen nicht generell verboten wurde, liegt daran, dass das gar nicht geht. Also haben sie es laufen lassen.</p>



<p>Ich vermute, das ist auch der Grund, warum die Mehrzahl der Museen heute das Fotografieren erlaubt. Das hat mich als Bloggerin bei <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-das-museum-ludwig-in-koeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinen Museumsbesuchen</a> immer sehr gefreut. Früher war das anders. Aber auch die Museen haben offenbar aufgegeben und werden der Handyfotografie nicht mehr Herr. Die übrigens <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/alte-meister-wie-ich-lernte-die-fotografie-zu-hassen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sehr nervig sein kann</a>.</p>



<p>Ich habe bei dem Festival das Handy in der Tasche gelassen. Letztlich war ich nur für den Text da, und Zuhörerstimmen lassen sich auch ohne Fotos berichten. Allerdings hätte ich die drei jungen Männer in den Wolkenanzügen &#8211; weiße Wolken auf himmelblauen Hosen und Jacketts &#8211; doch sehr gerne im Bild festgehalten. Aber das wäre wieder Profi-Fotografie gewesen.</p>
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		<title>Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf. Seitdem ich ein gutes Stativ habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach Einbeck bin ich vor einiger Zeit kläglich gescheitert. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur Blauen Stunde. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen. Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt. Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder. Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine Reihe von App fürs Smartphone, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die Goldene Stunde zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/einbeck-zur-blauen-stunde-diesmal-knackscharf/">Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf.</p>



<span id="more-14122"></span>



<p>Seitdem ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein gutes Stativ </a>habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tour-nostalgie-deinbeck-auf-den-spuren-meiner-fruehen-jahre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einbeck</a> bin ich vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/verwackelt-warum-ich-wieder-an-nachtfotos-gescheitert-bin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kläglich gescheitert</a>. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a>. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen.</p>



<p>Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem <a href="https://www.weserbergland-tourismus.de/de/poi/architektur/altes-rathaus-einbeck/12172541/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen</a> ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg" alt="Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond." class="wp-image-14124" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond.</figcaption></figure>



<p>Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AS"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021626_899364dd38_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="695" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Letztes Sonnenlicht in den Fenstern der Häuser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AX"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021631_8264668393_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Historische Apotheke und historisches Restaurant Brodhaus am Marktplatz.</figcaption></figure>



<p>Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine <a href="https://www.ddpix.de/die-blaue-stunde-berechnen/?srsltid=AfmBOop5W1dsLPYg0QkJkEXKtcH92MCYFt0nrtphXK_bVtFcsR7mKmgq" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reihe von App fürs Smartphone</a>, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die <a href="https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/discover/golden-hour.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldene Stunde</a> zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/einbeck-zur-blauen-stunde-diesmal-knackscharf/">Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Foto-Schlagzahl wieder nicht erhöht</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2024-foto-schlagzahl-wieder-nicht-erhoeht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 18:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich mache jedes Jahr einen Jahresrückblick in Bildern. Doch die Ausbeute wird übers Jahr immer magerer. Einiges kommt diesmal aber doch zusammen. Ich weiß nicht so genau, woran es liegt, aber seit den Corona-Jahren bin ich seltener unterwegs, um zu fotografieren. Ein Grund ist vielleicht, dass ich so viel um die Ohren habe. Oder daran, dass ich in der näheren und weiteren Umgebung schon alles für Fotos abgegrast habe. Außerdem nehme ich die &#8211; echte &#8211; Kamera nicht mehr so oft mit, weil sie mir zu schwer geworden ist. Das Alter halt. Und so kommen immer mehr Handyfotos hinzu, was angesichts guter Qualität nicht schlimm ist, sich aber für mich immer noch falsch anfühlt. Januar Trotz der mageren Ausbeute fange ich mal wie üblich chronologisch an. Ich feiere schon lange nicht mehr Silvester, sondern ziehe stattdessen gegen Mitternacht mit der Kamera los, Feuerwerk fotografieren. Dieses Mal war die Lübecker Innenstadt mein Ziel, wo es an der Trave ein großes Hotel gibt, dessen Bau an einer Stelle den Fußweg überspannt. Perfekt bei dem feinen Nieselregen, der an diesem Abend fiel. In diesem Jahr werde ich das große Feuerwerk über der neuen Seebrücke in Timmendorfer Strand fotografieren. Ich habe mir schon einen Standort ausgeguckt. Februar Im Februar bin ich in Lamspringe gestrandet, einem verschlafenen Flecken im Süden Niedersachsens. Trüber geht&#8217;s kaum noch. Und auch die imposante Klosterkirche &#8211; um diese Jahreszeit natürlich geschlossen &#8211; und der Klosterpark waren nicht wirklich einladend: kalt, kahl, menschenleer. Ich wollte da im Sommer nochmal hin, aber es hat sich nicht ergeben. März Der März bescherte mir einen der Höhepunkte des Jahres. Auf den letzten Drücker habe ich die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung in Hamburg besucht. Was für eine großartige Schau, die aber leider viel zu voll war. Ich bin dennoch auf meine Kosten gekommen, musste halt ab und zu ein bisschen warten, um ein Bild mal mit etwas Abstand anschauen zu können. Zum Fotografieren hatte ich in der Ausstellung das Handy dabei. Mein Lieblingsbild zeigt eine Frau, die das Eismeer betrachtet. April Eichen spielten im April und Mai eine große Rolle, wie fast immer bei mir. So sehr, dass ich ihr mal ein ganzes Fotoprojekt gewidmet habe. Als ich im Mai mal wieder bei einer meiner Lieblingseichen war, begann gerade zaghaft der Raps zu blühen. Mai Im Mai führte mich dann mein Weg zur Bräutigamseiche bei Eutin. Ein Astloch, zu dem eine Leiter hinaufführt, dient als Liebesbriefkasten. Selbst in Zeiten von Online-Plattformen wird diese Art der Eheanbahnung noch genutzt und funktioniert sogar ab und zu. Im Mai war die Fotoausbeute besonders hoch, kein Wunder, bei wonnemonatigem Wetter und vielen Veranstaltungen. Ich habe Oldtimer und Barockreiter in Traventhal fotografiert und bin mit der Kamera über den Lübecker Burgtorfriedhof gezogen. Juni Wieder Streifzüge durch die Umgebung, diesmal nach Travemünde. Es macht einfach Spaß, mit der Kamera im Sommer dort herumzulaufen. Vor allem, weil immer mal wieder große oder kleine Schiffe vorbeikommen. Geduld wird belohnt, und es lässt sich bei sommerlichen Temperaturen und einem Fischbrötchen ja auch gut aushalten. Juli Der Juli war mein Urlaubsmonat. Aus familiären Gründen war aber keine Reise möglich. Also ging es wieder in die Umgebung, unter anderem einen Tag ins Freilichtmuseum nach Molfsee. Auf 40 Hektar habe ich dort an einem Tag eine Reise durch Schleswig-Holstein erlebt. Alle Fotos davon sind im Flickr-Album zu finden. Die Häuser und Gärten waren um diese Jahreszeit eines schöner als das andere. Ebenfalls im Juli bin ich mit Wikingerfan, Titel- und Wappensammler Dietmar Anders bei den Slawentagen in Oldenburg in Holstein gewesen. Das ist an sich nicht meine Welt, aber es war spannend zu sehen, wie tief und mit wie viel Begeistung die vielen Aussteller und Besucher in diese Zeit eintauchen. Und natürlich gab es so viele Fotomotive, dass ich mich in einen Rausch fotografiert habe. Auch davon gibt es ein Flickr-Album. Besonders haben mich die Kampfszenen fasziniert, die aber schwer zu fotografieren waren. Zu viel Gewusel. August Ein Monat, in dem aus bestimmten Gründen nicht viel Freizeit blieb. Und damit nicht viele Fotos abfielen. In einem Friedwald, an dem ich bei einem kurzen Spaziergang vorbei kam, habe ich ein Schild entdeckt, das erst einmal Rätsel aufgibt. Wer nicht weiß, wo es hängt, könnte denken, hier sei Blumenpflücken verboten. Ganz im Gegenteil: Das Ablegen von Blumen ist hier unerwünscht. September Der September war für mich beruflich wie fotografisch der Monat der Seebrücken. Davon gibt es hier an der Ostseeküste ganz viele. Zwölf an der Zahl zwischen Niendorf und Weissenhäuser Strand. Zwei neue sind im September eröffnet worden. Die von Timmendorfer Strand bietet einen scheinbar schwebenden Rundweg übers Meer. Seebrücken sind immer wieder dankbare Fotomotive. Oktober Dass die Ostsee auch ohne Seebrücken immer einen Besuch und einen Spaziergang wert ist, habe ich im Oktober in Pelzerhaken erfahren. Ich musste ein wenig Zeit überbrücken, der Tag war schön, da habe ich den Strandspaziergang sehr genossen. Und einen schönen Holzweg in den Dünen entdeckt, über den ich hier nochmal schreiben will. Das ist eines der Themen, die ich aufs nächste Jahr verschoben haben. Außerdem habe ich im Oktober die Iberger Tropfsteinhöhle besucht. Ein schönes Erlebnis. November Im November hat es mich beruflich wie so oft an die Ostseeküste verschlagen, diesmal nach Dahme. Es war ein richtig novembertrüber Tag, mit Regen und Wolken. Alles lag verlassen da, alle Läden und Restaurants hatten geschlossen. Wo sich im Sommer die Menschen über die Promenade schieben, herrschte gähnende Leere. Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist an diesen Tagen besonders angenehm. Im Sommer kostet es zu viele Nerven. Ein paar müde im Regen baumelnde Glühbirnen dokumentieren gut die Stimmung dieses Tages. Dezember Nochmal Seebrücken: Sie sind in der Nacht beleuchtet, das musste ich mir unbedingt angucken. Also bin ich mit Stativ und Kamera losgezogen. Es war bitterkalt, und überm Wasser ist es nochmal einen Tick kälter. Mit der Ausbeute bin ich aber durchaus zufrieden, wie der Blick auf die nächtliche Seebrücke in Haffkrug zeigt. Was es sonst noch gab Es war ein Jahr voller Sorgen (über die ich hier nichts sagen möchte), voller Arbeit und mit großen und kleinen Freuden zwischendurch. Wir haben mit dem Chor die Schöpfung von Haydn aufgeführt. Die Auftritte mit Orchester und Solisten sind stets die Höhepunkte des Chorjahres und eine besondere Freude. Ebenso viel Freude hat mir das Ensemble-Spiel gemacht. Gemeinsam mit zwei Geigen, einem Cello und der kleinen Orgel habe ich mit der Querflöte in der Adventszeit die Weihnachtssinfonie von Chiassi aufgeführt und im Sommer Tänze von Johann Joseph Fux (1660-1741). Davon gibt es sogar ein Video (das am Anfang etwas langatmig ist, aber Geduld). Eine Reihe meiner Vorhaben konnte ich nicht umsetzen, aber das wird noch werden. Und ich bin rückfällig geworden: Ich habe Bücher gekauft. Sogar mehrere. Als eifrige Bibliotheksbesucherin und jemand, der viel zu viele Bücher besitzt, wollte ich nur noch welche ausleihen. Aber wie das so ist, es sind so viele interessante Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dass ich nicht widerstehen konnte. Demnächst gibt es eine Übersicht mit kurzen Rezensionen dazu. Dieses Jahr gefunden Und dann sind die noch die Entdeckungen des Jahres: der Online-Marktplatz oldthing.de für Antiquitäten aller Art (ich kaufe nichts, aber vielleicht verkaufe ich mal was), einen Kraftöffner für Schraub- und Sicherheitsverschlüsse (habe immer Schmerzen in den Händen) und das schöne Blog von Susanne Wosnitzka über Musik und Geschichte. So, jetzt kann 2025 kommen. Ich habe noch viele Pläne und Ideen, und es wird hoffentlich ein besseres Jahr. Mit mehr Fotos, versprochen. Wer nochmal zurückschauen möchte: Hier steht der Jahresrückblick 2022 und hier der für 2023, der sich nicht mit Fotos, sondern mit Blogempfehlungen beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2024-foto-schlagzahl-wieder-nicht-erhoeht/">Jahresrückblick 2024: Foto-Schlagzahl wieder nicht erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich mache jedes Jahr einen Jahresrückblick in Bildern. Doch die Ausbeute wird übers Jahr immer magerer. Einiges kommt diesmal aber doch zusammen.</p>



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<p>Ich weiß nicht so genau, woran es liegt, aber seit den Corona-Jahren bin ich seltener unterwegs, um zu fotografieren. Ein Grund ist vielleicht, dass ich so viel um die Ohren habe. Oder daran, dass ich in der näheren und weiteren Umgebung schon alles für Fotos abgegrast habe. Außerdem nehme ich die &#8211; echte &#8211; Kamera nicht mehr so oft mit, weil sie mir zu schwer geworden ist. Das Alter halt. Und so kommen immer mehr Handyfotos hinzu, was angesichts guter Qualität nicht schlimm ist, sich aber für mich immer noch falsch anfühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Januar</h2>



<p>Trotz der mageren Ausbeute fange ich mal wie üblich chronologisch an. Ich feiere schon lange nicht mehr Silvester, sondern ziehe stattdessen gegen Mitternacht mit der Kamera los, Feuerwerk fotografieren. Dieses Mal<a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> war die Lübecker Innenstadt mein Ziel</a>, wo es an der Trave ein großes Hotel gibt, dessen Bau an einer Stelle den Fußweg überspannt. Perfekt bei dem feinen Nieselregen, der an diesem Abend fiel. In diesem Jahr werde ich das große Feuerwerk über der neuen Seebrücke in Timmendorfer Strand fotografieren. Ich habe mir schon einen Standort ausgeguckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." class="wp-image-13396" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Februar</h2>



<p>Im Februar bin ich in Lamspringe gestrandet, einem verschlafenen Flecken im Süden Niedersachsens. <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/februar-blues-unterwegs-in-der-provinz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trüber geht&#8217;s kaum noch</a>. Und auch die imposante Klosterkirche &#8211; um diese Jahreszeit natürlich geschlossen &#8211; <a href="https://www.hildesheim-tourismus.de/poi/kloster-und-klosterpark-lamspringe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">und der Klosterpark</a> waren nicht wirklich einladend: kalt, kahl, menschenleer. Ich wollte da im Sommer nochmal hin, aber es hat sich nicht ergeben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pATsNg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53559699931_56ce2590f9_c.jpg" alt="Kirchengiebel" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Das Dach der Klosterkirche Lamspringe im trüben Februarlicht.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">März</h2>



<p>Der März bescherte mir einen der Höhepunkte des Jahres. Auf den letzten Drücker habe ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/caspar-david-friedrich-in-hamburg-rueckenansicht-mit-rueckenansicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung in Hamburg besucht</a>. Was für eine großartige Schau, die aber leider viel zu voll war. Ich bin dennoch auf meine Kosten gekommen, musste halt ab und zu ein bisschen warten, um ein Bild mal mit etwas Abstand anschauen zu können. Zum Fotografieren hatte ich in der Ausstellung das Handy dabei. Mein Lieblingsbild zeigt eine Frau, die das Eismeer betrachtet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pGvKrZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53623362455_1d66becf48_c.jpg" alt="Caspar-David-Friedrich-Ausstellung" width="800" height="600" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eine Besucherin betrachtet das Gemälde „Eismeer“ in der Caspar-David-Friedrich-Ausstellung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">April</h2>



<p>Eichen spielten im April und Mai eine große Rolle, wie fast immer bei mir. So sehr, dass ich ihr <a href="https://pyrolim.de/geknipst/die-eiche-fotoprojekt-zwoelf2012/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mal ein ganzes Fotoprojekt gewidmet habe</a>. Als ich im Mai mal wieder bei einer meiner Lieblingseichen war, begann gerade zaghaft der Raps zu blühen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pKb6mp"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53653476659_9d8ab60974_c.jpg" alt="Lieblingseiche" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Weg zur Lieblingseiche ist nicht weit, sie steht ein paar hundert Meter hinter unserem Haus.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mai</h2>



<p>Im Mai führte mich dann mein Weg zur <a href="https://www.holsteinischeschweiz.de/poi/braeutigamseiche-eutin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bräutigamseiche bei Eutin</a>. Ein Astloch, zu dem eine Leiter hinaufführt, dient als Liebesbriefkasten. Selbst in Zeiten von Online-Plattformen wird diese Art der Eheanbahnung noch genutzt und funktioniert sogar ab und zu.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pNqqy9"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53690222312_fd96147025_c.jpg" alt="Bräutigamseiche" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Bräutigamseiche im Dodauer Forst bei Eutin.</figcaption></figure>



<p>Im Mai war die Fotoausbeute besonders hoch, kein Wunder, bei wonnemonatigem Wetter und vielen Veranstaltungen. Ich habe <a href="https://pyrolim.de/pyropro/oldtimer-und-barockpferde-in-traventhal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oldtimer und Barockreiter in Traventhal fotografiert </a>und bin mit der Kamera <a href="https://pyrolim.de/pyropro/burgtorfriedhof-luebeck-ein-besuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über den Lübecker Burgtorfriedhof gezogen</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Juni</h2>



<p>Wieder Streifzüge durch die Umgebung, diesmal nach Travemünde. Es macht einfach Spaß, mit der Kamera im Sommer dort herumzulaufen. Vor allem, weil immer mal wieder große oder kleine Schiffe vorbeikommen. Geduld wird belohnt, und es lässt sich bei sommerlichen Temperaturen und einem Fischbrötchen ja auch gut aushalten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2q7Lv2g"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53897836509_ff463a6bd0_c.jpg" alt="Heimkehr der Segler" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Heimkehr der Segler am Leuchtturm in Travemünde.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Juli</h2>



<p>Der Juli war mein Urlaubsmonat. Aus familiären Gründen war aber keine Reise möglich. Also ging es wieder in die Umgebung, unter anderem einen Tag ins Freilichtmuseum nach Molfsee. Auf 40 Hektar habe ich dort an einem Tag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/freilichtmuseum-molfsee-reise-durch-schleswig-holstein/">eine Reise durch Schleswig-Holstein erlebt</a>. Alle Fotos davon sind <a href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/albums/72177720318745920/with/53854363209" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Flickr-Album</a> zu finden. Die Häuser und Gärten waren um diese Jahreszeit eines schöner als das andere.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel.jpg" alt="Hof Schmielau im Freilichtmuseum Molfsee mit Bauerngarten." class="wp-image-13665" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hof Schmielau im Freilichtmuseum Molfsee mit Bauerngarten.</figcaption></figure>



<p>Ebenfalls im Juli bin ich mit <a href="https://www.dietmar-anders.de/meine-wappengalerie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikingerfan, Titel- und Wappensammler Dietmar Anders</a> bei den Slawentagen in Oldenburg in Holstein gewesen. Das ist an sich nicht meine Welt, aber es war spannend zu sehen, wie tief und mit wie viel Begeistung die vielen Aussteller und Besucher in diese Zeit eintauchen. Und natürlich gab es so viele Fotomotive, dass ich mich in einen Rausch fotografiert habe. Auch davon gibt es <a href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/albums/72177720319010255/with/53873170553" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein Flickr-Album</a>. Besonders haben mich die Kampfszenen fasziniert, die aber schwer zu fotografieren waren. Zu viel Gewusel. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2q5ABPB"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53873275269_8539845627_c.jpg" alt="Slawentage Oldenburg/Holstein 2024" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wuselige Kampfszene bei den Slawentagen in Oldenburg.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">August</h2>



<p>Ein Monat, in dem aus bestimmten Gründen nicht viel Freizeit blieb. Und damit nicht viele Fotos abfielen. In einem Friedwald, an dem ich bei einem kurzen Spaziergang vorbei kam, habe ich ein Schild entdeckt, das erst einmal Rätsel aufgibt. Wer nicht weiß, wo es hängt, könnte denken, hier sei Blumenpflücken verboten. Ganz im Gegenteil: Das Ablegen von Blumen ist hier unerwünscht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1.jpg" alt="Ein Schild im Friedwald signalisiert, dass das Ablegen von Blumen unterwünscht ist. " class="wp-image-13948" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Schild im Friedwald signalisiert, dass das Ablegen von Blumen unterwünscht ist.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">September</h2>



<p>Der September war für mich beruflich wie fotografisch der Monat der Seebrücken. Davon gibt es hier an der Ostseeküste ganz viele. <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/seebruecken-an-der-ostsee-vergleich-von-timmendorf-ueber-haffkrug-bis-weissenhaeuser-strand-D5CQCQJPDRAYREDI4PUNED4TXM.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zwölf an der Zahl zwischen Niendorf und Weissenhäuser Strand</a>. Zwei neue sind im September eröffnet worden. Die von Timmendorfer Strand bietet einen scheinbar schwebenden Rundweg übers Meer. Seebrücken sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-lieblingsmotive-an-der-ostsee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">immer wieder dankbare Fotomotive</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qhWDPn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54012982175_629f0040a3_c.jpg" alt="Weg überm Meer" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Seebrücke von Timmendorfer Strand am Tag nach der Eröffnung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oktober</h2>



<p>Dass die Ostsee auch ohne Seebrücken immer einen Besuch und einen Spaziergang wert ist, habe ich im Oktober in Pelzerhaken erfahren. Ich musste ein wenig Zeit überbrücken, der Tag war schön, da habe ich den Strandspaziergang sehr genossen. Und einen schönen Holzweg in den Dünen entdeckt, über den ich hier nochmal schreiben will. Das ist eines der Themen, die ich aufs nächste Jahr verschoben haben.  Außerdem habe ich im Oktober die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/iberger-tropfsteinhoehle-ein-spannender-besuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Iberger Tropfsteinhöhle besucht</a>. Ein schönes Erlebnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">November</h2>



<p>Im November hat es mich beruflich wie so oft an die Ostseeküste verschlagen, diesmal nach Dahme. Es war ein richtig novembertrüber Tag, mit Regen und Wolken. Alles lag verlassen da, alle Läden und Restaurants hatten geschlossen. Wo sich im Sommer die Menschen über die Promenade schieben, herrschte gähnende Leere. Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist an diesen Tagen besonders angenehm. Im Sommer kostet es zu viele Nerven. Ein paar müde im Regen baumelnde Glühbirnen dokumentieren gut die Stimmung dieses Tages.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg" alt="Glühbirnen baumeln an einem Novembertag vor dem menschenleeren Strand von Dahme." class="wp-image-13947" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Glühbirnen baumeln an einem Novembertag vor dem menschenleeren Strand von Dahme.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Dezember</h2>



<p>Nochmal Seebrücken: Sie sind in der Nacht beleuchtet, das musste ich mir unbedingt angucken. Also bin ich mit Stativ und Kamera losgezogen. Es war bitterkalt, und überm Wasser ist es nochmal einen Tick kälter. Mit der Ausbeute bin ich aber durchaus zufrieden, wie der Blick auf die nächtliche Seebrücke in Haffkrug zeigt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qxo9Es"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54176387958_f3d9841b7a_c.jpg" alt="Seebrücke in Haffkrug" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Vorplatz auf die Seebrücke Haffkrug. Das DLRG-Haus links ist noch nicht fertig.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was es sonst noch gab</h2>



<p>Es war ein Jahr voller Sorgen (über die ich hier nichts sagen möchte), voller Arbeit und mit großen und kleinen Freuden zwischendurch. Wir haben mit dem Chor <a href="https://pyrolim.de/pyropro/schoepfung-das-naechste-grosse-konzert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Schöpfung von Haydn aufgefüh</a>rt. Die Auftritte mit Orchester und Solisten sind stets die Höhepunkte des Chorjahres und eine besondere Freude. Ebenso viel Freude hat mir das Ensemble-Spiel gemacht. Gemeinsam mit zwei Geigen, einem Cello und der kleinen Orgel habe ich mit der Querflöte in der Adventszeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/weihnachtskonzert-mit-geatano-maria-schiassi/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Weihnachtssinfonie von Chiassi</a> aufgeführt und im Sommer Tänze von Johann Joseph Fux (1660-1741). Davon gibt es sogar ein Video (das am Anfang etwas langatmig ist, aber Geduld).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Konzert Dreifaltigkeit" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/4ZipseOg6jE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Eine Reihe meiner Vorhaben konnte ich nicht umsetzen, aber das wird noch werden. Und ich bin rückfällig geworden: Ich habe Bücher gekauft. Sogar mehrere. Als eifrige Bibliotheksbesucherin und jemand, der viel zu viele Bücher besitzt, wollte ich nur noch welche ausleihen. Aber wie das so ist, es sind so viele interessante Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dass ich nicht widerstehen konnte. Demnächst gibt es eine Übersicht mit kurzen Rezensionen dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dieses Jahr gefunden</h2>



<p>Und dann sind die noch die Entdeckungen des Jahres: der Online-Marktplatz <a href="https://oldthing.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">oldthing.de</a> für Antiquitäten aller Art (ich kaufe nichts, aber vielleicht verkaufe ich mal was), einen <a href="https://www.sisenior.de/essen-trinken/oeffner-flaschenoeffner-zugringoeffner-schraubdeckel-oeffner/kraftoeffner-fuer-schraub-und-sicherheitsverschluesse-detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kraftöffner für Schraub- und Sicherheitsverschlüsse</a> (habe immer Schmerzen in den Händen) und das <a href="https://susanne-wosnitzka.de/blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schöne Blog von Susanne Wosnitzka</a> über Musik und Geschichte. </p>



<p>So, jetzt kann 2025 kommen. Ich habe noch viele Pläne und Ideen, und es wird hoffentlich ein besseres Jahr. Mit mehr Fotos, versprochen.</p>



<p>Wer nochmal zurückschauen möchte: Hier steht der <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-in-bildern-magere-ausbeute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahresrückblick 2022 </a>und hier <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-mal-anders-beste-blogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der für 2023</a>, der sich nicht mit Fotos, sondern mit Blogempfehlungen beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2024-foto-schlagzahl-wieder-nicht-erhoeht/">Jahresrückblick 2024: Foto-Schlagzahl wieder nicht erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 15:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte. Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. Schöne Motive also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt. Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es mir früher manchmal passiert ist. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen. Ein Schriftzug als Fotoproblem Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr. Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg? Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann. Nächster Versuch mit Restlicht Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der Seite zur Seebrücke ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/geknipst/fotoproblem-der-ueberstrahlte-schriftzug/">Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte.</p>



<span id="more-13912"></span>



<p>Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schöne Motive</a> also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt.</p>



<p>Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mir früher manchmal passiert is</a>t. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qxp2k7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54176558400_958ed7f1a8_c.jpg" alt="Seebrücke in Haffkrug" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Haffkruger Seebrücke mit Fotopoint und Titanic-Spitze.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Schriftzug als Fotoproblem</h2>



<p>Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" alt="Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein." class="wp-image-13914" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein.</figcaption></figure>



<p>Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg?</p>



<p>Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächster Versuch mit Restlicht</h2>



<p>Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der <a href="https://www.haffkrug-seebruecke.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite zur Seebrücke</a> ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-lieblingsmotive-an-der-ostsee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive</a>.</p>
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		<title>Seebrücken bei Nacht fotografiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler. Wir haben an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung. Den eigenen Schatten fotografiert Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal. Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden. Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe. Herausforderung Seebrücken-Fotografie Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler.</p>



<span id="more-13874"></span>



<p>Wir haben <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/seebruecken-an-der-ostsee-vergleich-von-timmendorf-ueber-haffkrug-bis-weissenhaeuser-strand-D5CQCQJPDRAYREDI4PUNED4TXM.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken</a>, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den eigenen Schatten fotografiert</h2>



<p>Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" alt="Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an." class="wp-image-13878" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an.</figcaption></figure>



<p>Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qrismZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54107572961_3102a70a92_c.jpg" alt="Seebrücke by night" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken: In Timmendorfer Strand sind Lichtstreifen in den Boden eingelassen.</figcaption></figure>



<p>Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/nichts-als-unscharf-das-unmoegliche-norddeutsche-foto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderung Seebrücken-Fotografie</h2>



<p>Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Feuerwerk fotografieren: gelungener Versuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe mich nie ernsthaft mit dem Thema Feuerwerk fotografieren befasst. Klar habe ich im Rahmen meiner Reportertätigkeit ab und zu mal zentrales Feuerwerk fotografiert, aber nicht so richtig gut. Dieses Jahr war Silvester war die Gelegenheit, es mal richtig anzugehen. Zunächst habe ich gegoogelt, wie es am besten geht, und da schon viel gelernt. Kamera auf Bulb (also Langzeitbelichtung) einstellen. Bildstabilisator ausstellen (das hatte ich schon vorher durch Misserfolge lernen müssen), Iso zwischen 100 und 400 und Blende zwischen 8 und 16. Und natürlich ein stabiles Stativ verwenden. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit ein neues gekauft habe. Die wichtigsten Tipps habe ich bei foto-kurs.com gefunden. Bester Platz am Ufer der Trave Ein paar konnte ich vernachlässigen. Etwa den Tipp, einen erhöhten Standpunkt zu suchen, um keine Leute vor sich zu haben. Brauchte ich nicht, denn ich hatte mir einen Standpunkt am Ufer der Trave ausgesucht. Das Stativ habe ich auf dem Uferweg aufgebaut, sodass mir niemand vor die Linse laufen konnte und ich einen freien Blick auf die Altstadt hatte. Jetzt musste es nur noch Mitternacht werden und das Feuerwerk losgehen. Da taten sich plötzlich ganz neue Probleme auf. Solche, die in keinem Ratgeber vorkommen. Nämlich die, wenn an einem breitbeinig aufgestellten Stativ plötzlich eine Horde Jugendlicher vorbeizieht, die nicht rechts und links gucken und in breiter Aufstellung über den Weg trampeln. Ich habe in letzter Sekunde Stativbeine und Kamera in Sicherheit gebracht. Und mich dann immer selbst breitbeinig auf die dem Weg zugewandte Seite des Stativs gestellt. Bei allen Ratschlägen, die ich gelesen habe, ging es auch darum, zu vermeiden, dass bestimmte Bereiche des Fotos überstrahlt werden. Das ist fast nicht zu erreichen, wenn es kein professionelles, sondern ein Silvesterfeuerwerk ist. Denn dann schießen die Leute ihre Raketen immer an derselben Stelle ab, manchmal in Form von Batterien, die wie ein Maschinengewehr eine Rakete nach der andern abfeuern. Da sind manche Bereiche im Bild automatisch überknallt, und ich wüsste nicht, was sich dagegen tun lässt. Alles in allem ist es mir aber ganz gut gelungen, das Feuerwerk ins Bild zu setzen. Natürlich sind etliche Bilder nichts geworden, aber das kommt ja immer vor. Und ich bin nach der alten Journalistenregel vorgegangen: Viele Aufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich gute darunter sind. Feuerwerk können die anderen abbrennen Vor allem aber habe ich ein Silvester nach meinem Geschmack erlebt. Ich liebe es, mit der Kamera herumzuziehen und attraktive Motive festzuhalten. Ich brauche keine Partys mehr, um die Silvesternacht samt Feuerwerk sinnvoll zu begehen. Die Böllerei überlasse ich anderen. Übrigens habe ich nie auch nur einen Cent für Feuerwerk ausgegeben. Ich habe lediglich Wunderkerzen gekauft, als unser Kind noch klein war. Ich bin dennoch gegen ein Böllerverbot. Obwohl ich die, die das fordern, jetzt ein bisschen besser verstehen kann. Das Böllern bei uns auf dem Land ist doch etwas ganz anderes als das Böllern in den Innenstädten, vor allem, wenn sie so eng bebaut sind wie Lübeck. Das hallt doch gewaltig zwischen den altehrwürdigen Mauern, und die Menge an abgeschossenen Böllern ist gigantisch. Da wäre ein zentrales Feuerwerk wirklich besser. Aber angesichts des Eifers und der Freude, mit denen Tausende ihre Böller in der Nacht abgeschossen haben, wäre ein Böllerverbot doch ein sehr großer Eingriff. Für mich ist es letztlich egal, ich böllere nicht. Und ich habe meine Feuerwerk-Fotos im Kasten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich habe mich nie ernsthaft mit dem Thema Feuerwerk fotografieren befasst. Klar habe ich im Rahmen meiner Reportertätigkeit ab und zu mal zentrales Feuerwerk fotografiert, aber nicht so richtig gut. Dieses Jahr war Silvester war die Gelegenheit, es mal richtig anzugehen.</p>



<span id="more-13393"></span>



<p>Zunächst habe ich gegoogelt, wie es am besten geht, und da schon viel gelernt. Kamera auf Bulb (also Langzeitbelichtung) einstellen. Bildstabilisator ausstellen (das hatte ich schon vorher <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">durch Misserfolge lernen müssen</a>), Iso zwischen 100 und 400 und Blende zwischen 8 und 16. Und natürlich ein stabiles Stativ verwenden. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/">ein neues gekauft habe</a>. Die wichtigsten Tipps habe ich bei <a href="https://www.foto-kurs.com/feuerwerk-fotografieren.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">foto-kurs.com</a> gefunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bester Platz am Ufer der Trave</h2>



<p>Ein paar konnte ich vernachlässigen. Etwa den Tipp, einen erhöhten Standpunkt zu suchen, um keine Leute vor sich zu haben. Brauchte ich nicht, denn ich hatte mir einen Standpunkt am Ufer der Trave ausgesucht. Das Stativ habe ich auf dem Uferweg aufgebaut, sodass mir niemand vor die Linse laufen konnte und ich einen freien Blick auf die Altstadt hatte. Jetzt musste es nur noch Mitternacht werden und das Feuerwerk losgehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppM2Zs"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53433964352_20d8b572ef_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Standort am Traveufer ist ideal. Nur die Bäume stören etwas.</figcaption></figure>



<p>Da taten sich plötzlich ganz neue Probleme auf. Solche, die in keinem Ratgeber vorkommen. Nämlich die, wenn an einem breitbeinig aufgestellten Stativ plötzlich eine Horde Jugendlicher vorbeizieht, die nicht rechts und links gucken und in breiter Aufstellung über den Weg trampeln. Ich habe in letzter Sekunde Stativbeine und Kamera in Sicherheit gebracht. Und mich dann immer selbst breitbeinig auf die dem Weg zugewandte Seite des Stativs gestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." class="wp-image-13396" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave.</figcaption></figure>



<p>Bei allen Ratschlägen, die ich gelesen habe, ging es auch darum, zu vermeiden, dass bestimmte Bereiche des Fotos überstrahlt werden. Das ist fast nicht zu erreichen, wenn es kein professionelles, sondern ein Silvesterfeuerwerk ist. Denn dann schießen die Leute ihre Raketen immer an derselben Stelle ab, manchmal in Form von Batterien, die wie ein Maschinengewehr eine Rakete nach der andern abfeuern. Da sind manche Bereiche im Bild automatisch überknallt, und ich wüsste nicht, was sich dagegen tun lässt.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppRJw5"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53434881136_6ee66a2a50_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Ein typisches Beispiel für zu viel Licht an einer Stelle, ausgelöst durch Batterie-Raketen.</figcaption></figure>



<p>Alles in allem ist es mir aber ganz gut gelungen, das Feuerwerk ins Bild zu setzen. Natürlich sind etliche Bilder nichts geworden, aber das kommt ja immer vor. Und ich bin nach der alten Journalistenregel vorgegangen: Viele Aufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich gute darunter sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwerk können die anderen abbrennen</h2>



<p>Vor allem aber habe ich ein Silvester nach meinem Geschmack erlebt. Ich liebe es, mit der Kamera herumzuziehen und attraktive Motive festzuhalten. Ich brauche keine Partys mehr, um die Silvesternacht samt Feuerwerk sinnvoll zu begehen. Die Böllerei überlasse ich anderen. Übrigens habe ich nie auch nur einen Cent für Feuerwerk ausgegeben. Ich habe lediglich Wunderkerzen gekauft, als unser Kind noch klein war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppTq66"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53435209359_6bec67d619_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Mein Lieblingsfoto aus der Serie der Bilder vom Lübecker Feuerwerk.</figcaption></figure>



<p>Ich bin dennoch gegen ein Böllerverbot. Obwohl ich die, die das fordern, jetzt ein bisschen besser verstehen kann. Das Böllern bei uns auf dem Land ist doch etwas ganz anderes als das Böllern in den Innenstädten, vor allem, wenn sie so eng bebaut sind wie Lübeck. Das hallt doch gewaltig zwischen den altehrwürdigen Mauern, und die Menge an abgeschossenen Böllern ist gigantisch. Da wäre ein zentrales Feuerwerk wirklich besser. Aber angesichts des Eifers und der Freude, mit denen Tausende ihre Böller in der Nacht abgeschossen haben, wäre ein Böllerverbot doch ein sehr großer Eingriff. Für mich ist es letztlich egal, ich böllere nicht. Und ich habe meine Feuerwerk-Fotos im Kasten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/">Feuerwerk fotografieren: gelungener Versuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>KI und die Fotografie: ein Versuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 17:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Von KI generiertes Bild einer Frau im Salon." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Mittlerweile begegnet mir die KI, die künstliche Intelligenz, im Bereich Fotografie immer öfter. Noch erkenne ich jedes Mal, dass das kein echtes Foto sein kann. Ich hab&#8217;s auch mal ausprobiert. Das Ergebnis war eher bescheiden. Ich bin sonst nicht so, dass ich jede neue technische Entwicklung sofort ausprobieren muss. Im Gegenteil, ich bin da eher ein bisschen der Zeit hinterher. Die KI und die damit generierten Fotos aber haben mich sofort interessiert. Nicht, um irgendwelche Prominenten wie den Papst in einem weißen Daunenmantel zu zeigen oder andere bekannte Persönlichkeiten in falschen Kontext zu setzen. Sondern um vielleicht mittel KI die Fotos zu bekommen, die ich etwa für Blogposts brauche. Immer auf der Jagd nach Fotos Ich bin Jäger und Sammler, wenn es um Fotos geht. Oft entdecke ich draußen irgendetwas, was sich später vielleicht irgendwann für einen Text hier im Blog verwenden lässt. Gerne gebe ich solche Fotos auch ab, wenn jemand etwas benötigt. Aber manchmal fehlt eben das richtige Bild. So habe ich etwa für den Text über die Warentrenner im Supermarkt keines gehabt und musste beim nächsten Einkauf das passende fotografieren. Dank Handy kein Problem. Als ich gerade die tollen, mit KI hergestellten Fotos von meinem Twitter- und Bluesky-Kontakt The Running Galaxyquest entdeckt habe &#8211; auch sein Profil- und Hintergrundbild &#8211; war ich begeistert. Sehr, sehr stark, seine Schnapsbilder. Eines davon hat er mir fürs Blog zur Verfügung gestellt, damit ich hier mal zeigen kann, was die KI leistet. Leisten kann. Welches Tool für KI-Bilder? Hergestellt hat er die Bilder &#8211; von Fotos will ich nicht sprechen &#8211; mittels stablediffusionweb.com. Parallel dazu habe ich mir eine kostenlose Webanwendung für KI-Fotos gesucht und bin auf myedit gestoßen. Dort bekommt man drei KI-generierte Bilder pro Tag, die man sich sofort runterladen kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Stile. Je Beschreibung werden vier verschiedene Varianten angeboten. Hier meine vier Bilder aus der Kategorie Landschaft realistisch, Beschreibung &#8222;Ein Wasserfall stürzt zwischen herbstlich gefärbten Laubbäumen in die Tiefe, darüber dunkle Wolken, durch die ein Sonnenstrahl dringt.&#8220; Sticken kann die KI nicht Sieht nett aus, aber realistisch ist etwas anders. Dasselbe gilt für die beiden anderen Themen und meine &#8211; zugegeben &#8211; minimalistischen Beschreibungen, die ich der KI gegeben habe. Dem Porträt im Stil eines Gemäldes habe ich vorgegeben, dass eine Frau in einem Salon auf einem Stuhl sitzt und stickt. Das mit der Frau und dem Salon hat geklappt, aber was sticken ist, scheint die KI nicht zu wissen. Meine Damen stickt nicht. Dafür sehen ihre Finger merkwürdig aus. Okay, beim Gemälde hätte ich vielleicht noch angeben sollen, ob es eines im Stil von Watteau oder von Picasso sein soll. Aber ober die KI das hingekriegt hätte? Auch mit Pferden scheint sie sich nicht so gut auszukennen. Die Anforderung &#8222;Pferd galoppiert über eine grüne Wiese&#8220; hat das Programm zwar umgesetzt, aber mit der Anatomie stimmt vieles nicht. Und schon gar nicht mit den Hufen. Weit entfernt von Fotos Vor allem aber sind die Bilder Bilder und keine Fotos. Deshalb habe ich hier den Begriff KI-Fotos vermieden. Wenn die künstliche Intelligenz so bleibt, müssen sich Fotografen zunächst mal keine Sorgen machen. Wobei es offenbar eine Steigerung gibt, die generative KI, deren mögliche Bedeutung für die digitale Fotografie das Blog fotolism.us beschreibt. Blogger Oliver Schaef listet aber auch auf, warum die KI niemals die (Hobby)fotografie ersetzen kann. Ihr fehlt unter anderem das persönliche Erlebnis, etwa der Reise, auf der Fotos entstanden sind. Ihr fehlt die emotionale Bindung des Fotografen an sein Foto und die Kunst und die Kreativität, die der Fotograf einbringt. Um nur einige zu nennen. Blogger helfen sich gegenseitig Ich werde weiter viel fotografieren und versuchen, möglichst jeden Blogpost mit einem eigenen Foto zu garnieren. Wenn es aber nicht anders geht, wenn kein passendes Foto zur Hand ist oder die Szene eine ausgedachte, keine reale ist, würde ich mal wieder zu einem der KI-Tools greifen und mir das passende Bild machen lassen. Aber an erster Stelle stehen weiter die eigenen Bilder. Und die von befreundeten Bloggern oder Social-Media-Followern, die mir bereits mit dem einen oder anderen Foto ausgeholfen haben, wie beim startenden Flugzeug. So wie ich gerne anderen aushelfe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/ki-und-die-fotografie-ein-versuch/">KI und die Fotografie: ein Versuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Von KI generiertes Bild einer Frau im Salon." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Mittlerweile begegnet mir die KI, die künstliche Intelligenz, im Bereich Fotografie immer öfter. Noch erkenne ich jedes Mal, dass das kein echtes Foto sein kann. Ich hab&#8217;s auch mal ausprobiert. Das Ergebnis war eher bescheiden.</p>



<span id="more-13325"></span>



<p>Ich bin sonst nicht so, dass ich jede neue technische Entwicklung sofort ausprobieren muss. Im Gegenteil, ich bin da eher ein bisschen der Zeit hinterher. Die KI und die damit generierten Fotos aber haben mich sofort interessiert. Nicht, um irgendwelche Prominenten<a href="https://www.zdf.de/nachrichten/digitales/papst-daunenjacke-fake-ki-kuenstliche-intelligenz-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> wie den Papst in einem weißen Daunenmantel zu zeigen</a> oder andere bekannte Persönlichkeiten in falschen Kontext zu setzen. Sondern um vielleicht mittel KI die Fotos zu bekommen, die ich etwa für Blogposts brauche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer auf der Jagd nach Fotos</h2>



<p>Ich bin Jäger und Sammler, wenn es um Fotos geht. Oft entdecke ich draußen irgendetwas, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotos-im-blog-wenn-das-richtige-fehlt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">was sich später vielleicht irgendwann für einen Text hier im Blog verwenden lässt</a>. Gerne gebe ich solche Fotos auch ab, wenn jemand etwas benötigt. Aber manchmal fehlt eben das richtige Bild. So habe ich etwa für den Text über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/verhoer-im-supermarkt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Warentrenner im Supermarkt </a>keines gehabt und musste beim nächsten Einkauf das passende fotografieren. Dank Handy kein Problem.</p>



<p>Als ich gerade die tollen, mit KI hergestellten Fotos von meinem Twitter- und <a href="https://bsky.app/profile/galaxyquest.bsky.social" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bluesky-Kontakt The Running Galaxyquest </a>entdeckt habe &#8211; auch sein Profil- und Hintergrundbild &#8211; war ich begeistert. Sehr, sehr stark, seine Schnapsbilder. Eines davon hat er mir fürs Blog zur Verfügung gestellt, damit ich hier mal zeigen kann, was die KI leistet. Leisten kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/galaxy.jpg" alt="Mit KI erzeugtes Bild einer Whisky-Flasche." class="wp-image-13327" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/galaxy.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/galaxy-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit KI erzeugtes Bild einer Whisky-Flasche mit Science-Fiction-Elementen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Tool für KI-Bilder?</h2>



<p>Hergestellt hat er die Bilder &#8211; von Fotos will ich nicht sprechen &#8211; mittels <a href="https://stablediffusionweb.com/#demo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stablediffusionweb.com</a>. Parallel dazu habe ich mir eine kostenlose Webanwendung für KI-Fotos gesucht und bin auf <a href="https://myedit.online/de/photo-editor/ai-image-generator" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myedit</a> gestoßen. Dort bekommt man drei KI-generierte Bilder pro Tag, die man sich sofort runterladen kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Stile. Je Beschreibung werden vier verschiedene Varianten angeboten. Hier meine vier Bilder aus der Kategorie Landschaft realistisch, Beschreibung &#8222;Ein Wasserfall stürzt zwischen herbstlich gefärbten Laubbäumen in die Tiefe, darüber dunkle Wolken, durch die ein Sonnenstrahl dringt.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi.jpg" alt="Vier Varianten eines Bildes von einem Wasserfall." class="wp-image-13328" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vier Varianten eines Bildes von einem Wasserfall.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sticken kann die KI nicht</h2>



<p>Sieht nett aus, aber realistisch ist etwas anders. Dasselbe gilt für die beiden anderen Themen und meine &#8211; zugegeben &#8211; minimalistischen Beschreibungen, die ich der KI gegeben habe. Dem Porträt im Stil eines Gemäldes habe ich vorgegeben, dass eine Frau in einem Salon auf einem Stuhl sitzt und stickt. Das mit der Frau und dem Salon hat geklappt, aber was sticken ist, scheint die KI nicht zu wissen. Meine Damen stickt nicht. Dafür sehen ihre Finger merkwürdig aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg" alt="KI-generiertes Bild einer Frau in einem Salon." class="wp-image-13329" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">KI-generiertes Bild einer Frau in einem Salon.</figcaption></figure>



<p>Okay, beim Gemälde hätte ich vielleicht noch angeben sollen, ob es eines im Stil von Watteau oder von Picasso sein soll. Aber ober die KI das hingekriegt hätte? Auch mit Pferden scheint sie sich nicht so gut auszukennen. Die Anforderung &#8222;Pferd galoppiert über eine grüne Wiese&#8220; hat das Programm zwar umgesetzt, aber mit der Anatomie stimmt vieles nicht. Und schon gar nicht mit den Hufen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese.jpg" alt="Pferd galoppiert über eine Wiese, aber die Hufe gibt's auch ohne Bein." class="wp-image-13330" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pferd galoppiert über eine Wiese, verliert dabei aber seinen rechten Hinterhuf. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weit entfernt von Fotos</h2>



<p>Vor allem aber sind die Bilder Bilder und keine Fotos. Deshalb habe ich hier den Begriff KI-Fotos vermieden. Wenn die künstliche Intelligenz so bleibt, müssen sich Fotografen zunächst mal keine Sorgen machen. Wobei es offenbar eine Steigerung gibt, die generative KI, deren mögliche <a href="https://www.fotolism.us/2023/10/ki/generative-ki-ersetzt-es-bald-die-digitale-fotografie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bedeutung für die digitale Fotografie das Blog fotolism.us beschreibt</a>. Blogger Oliver Schaef listet aber auch auf, warum die KI niemals die (Hobby)fotografie ersetzen kann. Ihr fehlt unter anderem das persönliche Erlebnis, etwa der Reise, auf der Fotos entstanden sind. Ihr fehlt die emotionale Bindung des Fotografen an sein Foto und die Kunst und die Kreativität, die der Fotograf einbringt. Um nur einige zu nennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blogger helfen sich gegenseitig</h2>



<p>Ich werde weiter viel fotografieren und versuchen, möglichst jeden Blogpost mit einem eigenen Foto zu garnieren. Wenn es aber nicht anders geht, wenn kein passendes Foto zur Hand ist oder die Szene eine ausgedachte, keine reale ist, würde ich mal wieder zu einem der KI-Tools greifen und mir das passende Bild machen lassen. Aber an erster Stelle stehen weiter die eigenen Bilder. Und die von befreundeten Bloggern oder Social-Media-Followern, die mir bereits mit dem einen oder anderen Foto ausgeholfen haben, wie <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/starten-wie-ein-verb-falsch-verwendet-wird/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beim startenden Flugzeug</a>. So wie ich gerne anderen aushelfe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/ki-und-die-fotografie-ein-versuch/">KI und die Fotografie: ein Versuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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