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	<title>Fotografie Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Fotografie Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Loop von Timmendorfer Strand: ein schönes Motiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Loop von Timmendorfer Strand von der Seebrücke aus gesehen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat auf dem Vorplatz zur neuen Maritim-Seebrücke einen Loop gebaut. Eine Art beleuchteter und verspiegelter Ufo. Der ist ein schönes Fotomotiv. 15 Tonnen schwer, 30 Spiegelelemente, das sind die Eckdaten für den Ostsee-Loop, der seit kurzem auf dem Seebrückenvorplatz in Timmendorfer Strand steht. Das Ding hat sich innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Fotomotiv entwickelt. Damit hat die Ostseegemeinde neben dem Teehaus auf der Seeschlösschen-Brücke einen zweiten Foto-Hotspot. Deshalb musste ich jetzt ebenfalls dorthin, um den Loop abzulichten. Ostsee-Loop von zwei Seiten Ich hatte zweimal die Gelegenheit dazu, einmal am Tag und einmal in der Blauen Stunde. Und weil das Ding rund ist und frei auf dem Seebrückenvorplatz steht, lässt es sich gut von vier Seiten fotografieren, wobei zwei eher uninteressant sind. Richtig gute Motive liefert der Loop entweder mit der Seebrücke im Hintergrund oder mit dem Ort als Kulisse. Dafür habe ich mich auf die Brücke gestellt. Die natürlich etwas vibrierte, aber die Langzeitbelichtung hat trotzdem geklappt. Tagsüber habe ich mit dem 18-45-Millimeter Kit-Objektiv fotografiert, das bei meiner Canon R10 mitgeliefert worden ist. Ich ärgere mich dauernd über das Ding und werde in Kürze ein besseres Zoom kaufen. Ein Immer-drauf-Objektiv. Aber bis es so weit ist, muss ich mich mit dem Kit begnügen. Am Abend habe ich das manuelle Ultra-Weitwinkel aufgeschraubt. Die Bilder sind toll geworden. Und es gab beim Blick von der Seebrücke auf den Loop sogar die gewünschten Blendensterne, nicht am Loop selbst, aber bei den Lampen im Hintergrund. Ich bin mit den Fotos hochzufrieden. Letzte Gelegenheit für einen Fotoausflug Fotografiert habe ich an einem der letzten einigermaßen milden und trockenen Tage vor etwas mehr als einer Woche. Mittlerweile ist das Wetter so schlecht, dass ich mich nicht in Kälte und Regen gestellt hätte, um den Loop zu fotografieren. Insofern bin ich froh, dass ich dort noch hingefahren und die Fotos gemacht habe. Und hier sind die Ergebnisse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/loop-von-timmendorfer-strand-ein-schoenes-motiv/">Loop von Timmendorfer Strand: ein schönes Motiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Loop von Timmendorfer Strand von der Seebrücke aus gesehen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat auf dem Vorplatz zur neuen Maritim-Seebrücke einen Loop gebaut. Eine Art beleuchteter und verspiegelter Ufo. Der ist ein schönes Fotomotiv.</p>



<span id="more-14863"></span>



<p class="wp-block-paragraph">15 Tonnen schwer, 30 Spiegelelemente, das sind die Eckdaten für den Ostsee-Loop, der seit kurzem auf dem Seebrückenvorplatz in Timmendorfer Strand steht. Das Ding hat sich <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/timmendorf-passend-zu-stars-am-strand-ostsee-loop-ist-fertig-E4ZJRRDWZJDBTEMJREVPT55VAA.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Fotomotiv entwickelt</a>. Damit hat die Ostseegemeinde neben dem <a href="https://pyrolim.de/pyropro/wolkenlos-unter-den-wolken-das-teehaus-auf-der-seebruecke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teehaus auf der Seeschlösschen-Brücke</a> einen zweiten Foto-Hotspot. Deshalb musste ich jetzt ebenfalls dorthin, um den Loop abzulichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ostsee-Loop von zwei Seiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte zweimal die Gelegenheit dazu, einmal am Tag und einmal in der <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a>. Und weil das Ding rund ist und frei auf dem Seebrückenvorplatz steht, lässt es sich gut von vier Seiten fotografieren, wobei zwei eher uninteressant sind. Richtig gute Motive liefert der Loop entweder mit der Seebrücke im Hintergrund oder mit dem Ort als Kulisse. Dafür habe ich mich auf die Brücke gestellt. Die natürlich <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/nichts-als-unscharf-das-unmoegliche-norddeutsche-foto/" data-type="post" data-id="6408">etwas vibrierte</a>, aber die Langzeitbelichtung hat trotzdem geklappt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tagsüber habe ich mit dem 18-45-Millimeter Kit-Objektiv fotografiert, das bei meiner <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/" data-type="post" data-id="14625" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Canon R10</a> mitgeliefert worden ist. Ich ärgere mich dauernd über das Ding und werde in Kürze ein besseres Zoom kaufen. Ein Immer-drauf-Objektiv. Aber bis es so weit ist, muss ich mich mit dem Kit begnügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Abend habe ich das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">manuelle Ultra-Weitwinkel</a> aufgeschraubt. Die Bilder sind toll geworden. Und es gab beim Blick von der Seebrücke auf den Loop sogar die gewünschten Blendensterne, nicht am Loop selbst, aber bei den Lampen im Hintergrund. Ich bin mit den Fotos hochzufrieden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letzte Gelegenheit für einen Fotoausflug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fotografiert habe ich an einem der letzten einigermaßen milden und trockenen Tage vor etwas mehr als einer Woche. Mittlerweile ist das Wetter so schlecht, dass ich mich nicht in Kälte und Regen gestellt hätte, um den Loop zu fotografieren. Insofern bin ich froh, dass ich dort noch hingefahren und die Fotos gemacht habe. Und hier sind die Ergebnisse.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sDF3aW"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55560295536_cfc0b5c645_c.jpg" alt="Der Loop von Timmendorfer Strand" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Loop am Tag mit Blick auf die Seebrücke.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sERrc4"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55573640589_cb83d6f251_c.jpg" alt="Loop by night" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Loop zur Blauen Stunde mit der Seebrücke im Hintergrund.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/loop-von-timmendorfer-strand-ein-schoenes-motiv/">Loop von Timmendorfer Strand: ein schönes Motiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Drei Wochen an der Schlei: Die schönsten Fotos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="567" height="327" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Sonnenstein - mit einer Sonne bemalter Stein an der Steilküste." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg 567w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein-150x87.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /><p>Ich bin im August drei Wochen auf Reha an der Schlei gewesen und habe die Gelegenheit genutzt, ausführlich zu fotografieren. Das sind meine schönsten Fotos aus dieser Zeit. Kappeln Ganz in der Nähe der Rehaklinik Schloss Schönhagen liegt Kappeln, ein hübsches Städtchen, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Schleibrücke, Heringszaun, goldener Vogel und Schleifahrten. Alles schöne Motive. In der Schlei liegt der Kappelener Heringszaun, eine Falle im Wasser, mit der die Fischer die Heringe in die Netze trieben. Einmal im Trichter gelandet, gab es für sie kein Entkommen mehr. Einen Abend habe ich genutzt, um Kappeln zur Blauen Stunde zu fotografieren. Ich hatte mir viel von der beleuchteten Brücke und dem beleuchteten Städtchen über dem Wasser der Schlei, in dem sich die Lichter spiegeln, versprochen. Doch meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Ich war zu früh da. Die Lichter wollten und wollten nicht angehen. Erst nach 22 Uhr flammten sie auf. Dann hat sich das Fotografieren aber gelohnt. Von Kappeln aus fahren täglich Ausflugsdampfer über die Schlei nach Schleimünde. Einer davon ist ein Raddampfer. Für diese nostalgische Form eines Schiffes habe ich das Foto in Lightroom kräftig bearbeitet, um ihm einen altertümlichen Look zu geben. Eine schöne Spielerei, die mir gut gefällt. Wir, eine nette Frauengruppe, die sich in der Reha gefunden hat, haben für unseren Ausflug nach Schleimünde das Schiff Stadt Kappeln genommen. Vom Heck aus hat man einen schönen Blick auf die Schlei und ihre Ufer rechts und links, auf den regen Segelverkehr und auf die hübschen Häuser am Rand der Schlei. Bei Hochwasser möchte ich da aber nicht wohnen. Maasholm Das idyllische Fischerdorf Maasholm liegt mitten in der Schlei und hat sich viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem findet der Besucher immer noch viele Attribute der Fischerei. Olpenitz Von 1964 bis 2006 war Olpenitz ein großer Stützpunkt der Bundesmarine. Ich bin Anfang der 80er Jahre mal dort gewesen, weil ich einen Freund bei der Marine hatte. An den typischen Betonkais lagen vor allem Minenjagdboote und Minensuchboote, eines neben dem anderen. Sie waren gut erkennbar an der Kugel, die an der Spitze der Masten thronte. Ich vermute, da war das Radar drin. Heute sehen die Minenjagdboote anders aus, die Kugel ist weg. Nach dem Ende der Bundesmarine an diesem Standort plante ein Investor dort das größte Ferienhausgebiet der Welt, den Port Olpenitz. Ein Plan, der letztlich am fehlenden Geld scheiterte. Immerhin sind etliche Ferienanlagen gebaut worden, es stehen aber auch Bauruinen in Olpenitz. Ich habe dort mit meinem Ultraweitwinkelobjektiv AstrHori 9 mm F2.8 APS-C fotografiert, einem Objektiv, das nichts für Feiglinge ist. Bei neun Millimeter gibt es nur große Übersichten, und so gibt es aus Olpenitz nur ein wirklich gutes Foto. Das aber besticht meiner Meinung nach durch viel Wasser und weiten Himmel. Sieseby Sieseby gilt als weißes Juwel an der Schlei. Das hübsche Dorf besticht vor allem durch seine Reetdachhäuser, eines hübscher als das andere. Was auffällt, sind die Initialen G.A.S. an vielen der historischen Häuser. Die Buchstaben stehen für den Hamburger Kaufmann Gustav Anton Schäffer. Ihm gehörte das Dorf bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Sieseby verfügt über zwei sehr schöne Restaurants und Cafés, in denen sich eine Pause allemal lohnt. Arnis Es ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei hat gerade mal 260 Einwohner. Stadt ist der Ort, weil ihm 1934 offiziell das Stadtrecht verliehen wurde. Von einer Seite ist Arnis nur über eine viel genutzte Fähre über die Schlei erreichbar. Das Städtchen besticht vor allem durch seine hübschen Häuser, an denen Stockrosen wachsen. Typisch für viele der Kapitänshäuser sind vorgebaute eckige Erker. Eckernförde Es war nicht mein erster Besuch in Eckernförde. Ich habe die Stadt bereits vor eineinhalb Jahren besucht und darüber geschrieben. Jetzt war ich noch einmal da, und es hat mir gut gefallen. Aber etwas war anders. Auf dem Kai im Hafen liegt jetzt ein Wrack, geschützt von einem Bauzaun. Das Schiff, ein ehemaliger Kriegsschiffkutter, später ein Restaurantschiff, ist Ende Mai 2026 gesunken. Wenige Tage später wurde es in einem Kraftakt aus dem Wasser geholt. Jetzt liegt die Capella da. Wann sie wegkommt, scheint unklar zu sein. Das war der Foto-Rückblick auf meine drei Wochen in Schönhagen in der Schleiregion. Und weil die ganze Zeit die Sonne vom Himmel gelacht hat, ist das Titelfoto dieses Berichts ein Sonnenstein an der Steilküste von Schönhagen. Aber auch wenn die Sonne nicht ununterbrochen scheint, lohnt sich ein Ausflug an die Schlei allemal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/drei-wochen-an-der-schlei-die-schoensten-fotos/">Drei Wochen an der Schlei: Die schönsten Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="567" height="327" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Sonnenstein - mit einer Sonne bemalter Stein an der Steilküste." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg 567w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein-150x87.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin im August drei Wochen auf Reha an der Schlei gewesen und habe die Gelegenheit genutzt, ausführlich zu fotografieren. Das sind meine schönsten Fotos aus dieser Zeit.</p>



<span id="more-14813"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Kappeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz in der Nähe der Rehaklinik Schloss Schönhagen liegt <a href="https://pyrolim.de/pyropro/kappeln-klappbruecke-und-goldener-albatros/" data-type="post" data-id="14786" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kappeln</a>, ein hübsches Städtchen, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Schleibrücke, Heringszaun, goldener Vogel und Schleifahrten. Alles schöne Motive.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2st3jvY"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55439966418_171502c8c2_c.jpg" alt="Goldener Vogel" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der goldene Albatross, erste Galionsfigur des Segelschulschiffs Gorch Fock in Kappeln.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlei liegt der Kappelener Heringszaun, eine Falle im Wasser, mit der die Fischer die Heringe in die Netze trieben. Einmal im Trichter gelandet, gab es für sie kein Entkommen mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2stQhoU"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55448934432_5c4e1a169f_c.jpg" alt="Heringszaun" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Kappelner Heringszaun, von der Schleibrücke aus gesehen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Abend habe ich genutzt, um Kappeln zur <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a> zu fotografieren. Ich hatte mir viel von der beleuchteten Brücke und dem beleuchteten Städtchen über dem Wasser der Schlei, in dem sich die Lichter spiegeln, versprochen. Doch meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Ich war zu früh da. Die Lichter wollten und wollten nicht angehen. Erst nach 22 Uhr flammten sie auf. Dann hat sich das Fotografieren aber gelohnt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2stzqeu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55446034118_b578ee0fec_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Kappeln" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Schleibrücke zur Blauen Stunde.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy9XEX"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55497844559_aac53530ef_c.jpg" alt="Kappeln zur Blauen Stunde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Stadt und Hafen von Kappeln am Abend. Für eine echte Spiegelung war die Schlei zu bewegt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Von Kappeln aus fahren täglich Ausflugsdampfer über die Schlei nach <a href="https://pyrolim.de/pyropro/schleimuende-der-durchstich-zur-ostsee/" data-type="post" data-id="14798" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schleimünde</a>. Einer davon ist ein Raddampfer. Für diese nostalgische Form eines Schiffes habe ich das Foto in Lightroom kräftig bearbeitet, um ihm einen altertümlichen Look zu geben. Eine schöne Spielerei, die mir gut gefällt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2syb1M7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55498050120_fd8071c376_c.jpg" alt="Schlei-Princess" width="800" height="567" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Schlei Princess, in Lightroom auf alt getrimmt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir, eine nette Frauengruppe, die sich in der Reha gefunden hat, haben für unseren Ausflug nach Schleimünde das Schiff Stadt Kappeln genommen. Vom Heck aus hat man einen schönen Blick auf die Schlei und ihre Ufer rechts und links, auf den regen Segelverkehr und auf die hübschen Häuser am Rand der Schlei. Bei Hochwasser möchte ich da aber nicht wohnen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sujv48"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55454440153_3c8e484c22_c.jpg" alt="Schleifahrt" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Heck der Stadt Kappeln auf die Schlei.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sykoyD"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55499879413_7129f0e494_c.jpg" alt="Reetdachhäuser an der Schlei" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Beste Lage: Reetdachhäuser am Ufer der Schlei.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2su7w9t"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55452102483_b004a8cdef_c.jpg" alt="Sailing" width="800" height="539" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Reger Seglerverkehr zwischen Kappeln und Schleimünde.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Maasholm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das idyllische Fischerdorf Maasholm liegt mitten in der Schlei und hat sich viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem findet der Besucher immer noch viele Attribute der Fischerei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2syb3CM"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55498056365_ecd02f808a_c.jpg" alt="Reusen" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Reusen in Maasholm.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ssKtLQ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55436680652_15dfe8f685_c.jpg" alt="Fischkisten" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Fischkisten in Maasholm.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Olpenitz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von 1964 bis 2006 war Olpenitz ein großer Stützpunkt der Bundesmarine. Ich bin Anfang der 80er Jahre mal dort gewesen, weil ich einen Freund bei der Marine hatte. An den typischen Betonkais lagen vor allem Minenjagdboote und Minensuchboote, eines neben dem anderen. Sie waren gut erkennbar an der Kugel, die an der Spitze der Masten thronte. Ich vermute, da war das Radar drin. Heute sehen die Minenjagdboote anders aus, die Kugel ist weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Ende der Bundesmarine an diesem Standort plante ein Investor dort das größte Ferienhausgebiet der Welt, den Port Olpenitz. Ein Plan, der letztlich am fehlenden Geld scheiterte. Immerhin sind etliche Ferienanlagen gebaut worden, es stehen aber auch Bauruinen in Olpenitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dort mit meinem Ultraweitwinkelobjektiv AstrHori 9 mm F2.8 APS-C fotografiert, einem Objektiv, das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nichts für Feiglinge ist</a>. Bei neun Millimeter gibt es nur große Übersichten, und so gibt es aus Olpenitz nur ein wirklich gutes Foto. Das aber besticht meiner Meinung nach durch viel Wasser und weiten Himmel.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy42EA"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55496687322_7cd0ac3e78_c.jpg" alt="Hafen von Olpenitz" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Blick auf Port Olpenitz mit den vielen Ferienhäusern im Hintergrund.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sieseby</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.meerart.de/sieseby-ein-weisses-juwel-der-schlei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sieseby</a> gilt als weißes Juwel an der Schlei. Das hübsche Dorf besticht vor allem durch seine Reetdachhäuser, eines hübscher als das andere. Was auffällt, sind die Initialen G.A.S. an vielen der historischen Häuser. Die Buchstaben stehen für den Hamburger Kaufmann Gustav Anton Schäffer. Ihm gehörte das Dorf bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Sieseby verfügt über zwei sehr schöne Restaurants und Cafés, in denen sich eine Pause allemal lohnt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sykoyy"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55499879408_7af797c08d_c.jpg" alt="Gasthof in Sieseby" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Einer der beiden Gasthöfe in Sieseby.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sykJPQ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55499947574_dd5c558b30_c.jpg" alt="Reetdachhaus in Sieseby" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Weiß gestrichen und mit Reet gedeckt: Haus in Sieseby.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei hat gerade mal 260 Einwohner. Stadt ist der Ort, weil ihm <a href="https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/a/arnis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1934 offiziell das Stadtrecht verliehen wurde</a>. Von einer Seite ist Arnis nur über eine viel genutzte Fähre über die Schlei erreichbar. Das Städtchen besticht vor allem durch seine hübschen Häuser, an denen Stockrosen wachsen. Typisch für viele der Kapitänshäuser sind vorgebaute eckige Erker.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy94UE"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55497670426_792b4c537d_c.jpg" alt="Häuser in Arnis" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Typischer eckiger Erker vor einem der Kapitänshäuser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy3Zmn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55496679537_268d56b522_c.jpg" alt="Häuser in Arnis" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Vor vielen Häusern wachsen Stockrosen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy94Uu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55497670416_9aa9b61686_c.jpg" alt="Häuser in Arnis" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Hübscher Hauseingang in Arnis.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Eckernförde</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es war nicht mein erster Besuch in Eckernförde. Ich habe die Stadt bereits vor eineinhalb Jahren besucht und <a href="https://pyrolim.de/pyropro/eckernfoerde-streifzug-durch-eine-kleine-stadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">darüber geschrieben</a>. Jetzt war ich noch einmal da, und es hat mir gut gefallen. Aber etwas war anders. Auf dem Kai im Hafen liegt jetzt ein Wrack, geschützt von einem Bauzaun. Das Schiff, ein <a href="https://www.nordische-esskultur.de/eckernfoerde-der-letzte-kriegsfischkutter-verschwindet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ehemaliger Kriegsschiffkutter</a>, später ein Restaurantschiff, ist Ende Mai 2026 gesunken. Wenige Tage später wurde es <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kiel_neumuenster_ploen_rendsburg-eckernfoerde/eckernfoerde-altes-restaurantschiff-im-hafen-gesunken,restaurantschiff-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in einem Kraftakt aus dem Wasser geholt</a>. Jetzt liegt die Capella da. Wann sie wegkommt, scheint unklar zu sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2symPLn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55500159305_1afe8263d2_c.jpg" alt="Wrack der Capella" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Das Wrack der Capella liegt auf dem Kai im Eckernförder Hafen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2syeLb7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55498781442_7613ab4209_c.jpg" alt="Leuchtturm in Eckernförde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Einer von zwei Leuchttürmen am Eckernförder Hafen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das war der Foto-Rückblick auf meine drei Wochen in Schönhagen in der Schleiregion. Und weil die ganze Zeit die Sonne vom Himmel gelacht hat, ist das Titelfoto dieses Berichts ein Sonnenstein an der Steilküste von Schönhagen. Aber auch wenn die Sonne nicht ununterbrochen scheint, lohnt sich ein Ausflug an die Schlei allemal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/drei-wochen-an-der-schlei-die-schoensten-fotos/">Drei Wochen an der Schlei: Die schönsten Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Der versteckte Erdbeermond</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pyrolim.de/?p=14738</guid>

					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Erdbeermond hinter dem Häusern in unserem Dorf." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Angeblich sollte am Montag ein sogenannter Erdbeermond über Deutschland leuchten. Ich bin losgezogen, um ihn zu finden. Ein bisschen ist mir das gelungen. Alle paar Jahre oder Monate wird ein besonderer Mond angekündigt. Mal ist es der Blutmond, mal der Erdbeermond. Beide Male erscheint der Mond besonders groß und orange oder rot, wenn er am Horizont aufgeht. Ich habe im Juli 2018 versucht, den Blutmond zu fotografieren und bin kläglich gescheitert. Damals lag es an mangelnder Technik. Diesmal wollte ich es besser machen und den Erdbeermond ordentlich ins Bild bekommen. Es braucht einen bekannten Standort Nun nützt ein Mond allein gar nichts, wenn sich nicht verorten lässt, wo das Foto gemacht wurde. Ideal sind Bauwerke im Vordergrund. So wie bei diesem gelungenen Beispiel. Jedoch sollte der Erdbeermond dieses Mal Ende Juni zu sehen sein, und das hat einen entscheidenden Nachteil: Es ist lange hell. Ich bin viel früh losgefahren nach Bad Segeberg. Ich hatte mir den Erdbeermond so schön vorgestellt, wie er über dem Großen Segeberger See hängt oder hinter der Kirche in der Fußgängerzone. Doch zunächst war nichts zu sehen. Es gab eine wunderbare blaue Stunde unter wolkenlosem Himmel am See, aber weit und breit keinen Erdbeermond. Weil ich am nächsten Morgen früh aufstehen musste, habe ich meine Suche gegen 23 Uhr abgebrochen und bin nach Hause gefahren. Und schwups, da war er, rechts von mir über den Feldern. Aber es gab keinen Kirchturm, kein Schloss, keine Fußgängerzone, kein bekanntes Bauwerk weit und breit. Erdbeermond hing zwischen den Häusern Also abgebogen ins Dorf, in der Hoffnung, dass er hinter der Kirche von Pronstorf hängt. Da war er nicht, aber immerhin hinter den Siedlungshäusern. Da, wo ich auch schon den Blutmond gefunden hatte. Dank stabilem Stativ habe ich den Mond diesmal scharf ins Bild bekommen. Und auch meine neue Kamera hat sich bei ihrem ersten Test mit Nachtfotografie bewährt. Übrigens hätte ich den Erdbeermond am sehr frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, nochmal richtig schön sehen können. Aber da habe ich lieber geschlafen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-versteckte-erdbeermond/">Der versteckte Erdbeermond</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Erdbeermond hinter dem Häusern in unserem Dorf." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Angeblich sollte am Montag ein sogenannter Erdbeermond über Deutschland leuchten. Ich bin losgezogen, um ihn zu finden. Ein bisschen ist mir das gelungen.</p>



<span id="more-14738"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Alle paar Jahre oder Monate wird ein besonderer Mond angekündigt. Mal ist es der <a href="https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Die-Physik-hinter-dem-Blutmond-10633429.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blutmond</a>, mal der <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/weltraum/erdbeermond-102.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erdbeermond</a>. Beide Male erscheint der Mond besonders groß und orange oder rot, wenn er am Horizont aufgeht. Ich habe im Juli 2018 versucht, den Blutmond zu fotografieren und <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/blutmond-erster-versuch-und-scheitern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bin kläglich gescheitert</a>. Damals lag es an mangelnder Technik. Diesmal wollte ich es besser machen und den Erdbeermond ordentlich ins Bild bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es braucht einen bekannten Standort</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun nützt ein Mond allein gar nichts, wenn sich nicht verorten lässt, wo das Foto gemacht wurde. Ideal sind Bauwerke im Vordergrund. So wie bei <a href="https://flic.kr/p/2oF9nmP" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesem gelungenen Beispiel</a>. Jedoch sollte der Erdbeermond dieses Mal Ende Juni zu sehen sein, und das hat einen entscheidenden Nachteil: Es ist lange hell. Ich bin viel früh losgefahren nach Bad Segeberg. Ich hatte mir den Erdbeermond so schön vorgestellt, wie er über dem Großen Segeberger See hängt oder hinter der Kirche in der Fußgängerzone. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch  zunächst war nichts zu sehen. Es gab eine wunderbare blaue Stunde unter wolkenlosem Himmel am See, aber weit und breit keinen Erdbeermond. Weil ich am nächsten Morgen früh aufstehen musste, habe ich meine Suche gegen 23 Uhr abgebrochen und bin nach Hause gefahren. Und schwups, da war er, rechts von mir über den Feldern. Aber es gab keinen Kirchturm, kein Schloss, keine Fußgängerzone, kein bekanntes Bauwerk weit und breit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erdbeermond hing zwischen den Häusern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Also abgebogen ins Dorf, in der Hoffnung, dass er hinter der <a href="https://pyrolim.de/dorfspaziergang/dorfspaziergang-pronstorf-ein-schoener-ort-fuer-80-einwohner/" type="post" id="11968" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kirche von Pronstorf</a> hängt. Da war er nicht, aber immerhin hinter den Siedlungshäusern. Da, wo ich auch schon den Blutmond gefunden hatte. Dank <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stabilem Stativ</a> habe ich den Mond diesmal scharf ins Bild bekommen. Und auch meine<a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/" type="post" id="14625" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> neue Kamera</a> hat sich bei ihrem ersten Test mit Nachtfotografie bewährt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2smqr3m"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55365065356_12a123bf99_c.jpg" alt="Erdbeermond im Dorf" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Erdbeermond hinter den Häusern im Dorf.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens hätte ich den Erdbeermond am sehr frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, nochmal richtig schön sehen können. Aber da habe ich lieber geschlafen.<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-versteckte-erdbeermond/">Der versteckte Erdbeermond</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht. Ich gehe in wenigen Monaten in den Ruhestand. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen. Kleine und leichte Kamera bevorzugt Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative. Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, anders als andere offenbar. Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, ein Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr. Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über. Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass der Nutzer ein Passwort festlegen und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung. Ein zweiter Akku muss sein Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet. Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet. Einen ausführlichen Testbericht gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv sieht richtig gut aus, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit. Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet. *Amazon-Link</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht.</p>



<span id="more-14625"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe in <a href="https://pyrolim.de/pyropro/zurueck-in-die-kindheit/" type="post" id="14575" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wenigen Monaten in den Ruhestand</a>. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine und leichte Kamera bevorzugt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/fotografen-begegnung-mit-der-meiner-ist-laenger-als-deiner-fraktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">anders als andere offenbar</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, ein Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2s7hRUP"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55205157179_e6ccee4be4_c.jpg" alt="Wendeltreppe" width="800" height="618" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wendeltreppe als Notausgang im Parkhaus, von unten fotografiert im Fisheye-Modus.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass <a href="https://www.photografix-magazin.de/canon-bringt-passwortschutz-fuer-eos-r-kameras/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Nutzer ein Passwort festlegen </a>und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein zweiter Akku muss sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jaegersprache-von-lauscher-und-licht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe</a>. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat <a href="https://www.canon.de/get-inspired/tips-and-techniques/dslr-vs-mirrorless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet</a>. Einen <a href="https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_EOS_R10_im_Vergleichstest/13542.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausführlichen Testbericht</a> gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein <a href="https://amzn.to/4sUqLax" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv</a>* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sieht richtig gut aus</a>, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>*Amazon-Link</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eiszapfen unter einem alten Steg in Travemünde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe lange drauf gewartet, heute schien endlich die Sonne. Also bin ich wieder losgefahren, Eiszapfen suchen. In Travemünde hängen sie unter einem alten Steg. So großartig wie in Scharbeutz oder Haffkrug sind die Eisvorhänge und Eiszapfen in Travemünde nicht. Aber immerhin gab es diesmal keinen Seenebel, keinen Nebel, sondern blauen Himmel, von dem die Wintersonne strahlte. Viele Leute waren unterwegs, um das kalte, aber schöne Winterwetter zu genießen. Und sogar die TRelche sind wieder da. Diesmal strahlte ihr goldene &#8222;Fell&#8220; in der Sonne. Der Weg zu den Eiszapfen ist lang. Ich vermutete sie unter einem alten Steg, der vom Strand aus auf die Ostsee hinaus führt. Zwischen Promenade und Steg liegt viel Strand, der von Schnee bedeckt ist. Lediglich der Turm der DLRG setzt einen Farbtupfer. Und dann sind die da, die Eiszapfen. Sie hängen unter den Querbalken des Stegs. Die längsten sind geschätzt so lang wie ein Unterarm, aber recht dünn. Die unter den ersten Balken sind vom Strand aus zu erreichen, wenn man mit Gummistiefeln ein bisschen ins Wasser geht. Viele Kinder waren mit Eifer dabei, sich Eiszapfen abzubrechen. Die nächsten in der Reihe waren dann nicht mehr erreichbar. Wer will schon bei minus drei Grad und ein Grad Wassertemperatur kalte und nasse Füße bekommen? So habe ich also doch noch meine Eiszapfen vor die Linse gekriegt. Das Wetter soll frostig bleiben, vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, Winter an der Ostsee zu fotografieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/endlich-sonne-eiszapfen-unterm-alten-steg/">Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eiszapfen unter einem alten Steg in Travemünde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe lange drauf gewartet, heute schien endlich die Sonne. Also bin ich wieder losgefahren, Eiszapfen suchen. In Travemünde hängen sie unter einem alten Steg.</p>



<span id="more-14568"></span>



<p class="wp-block-paragraph">So großartig wie in Scharbeutz oder Haffkrug sind die Eisvorhänge und Eiszapfen in <a href="https://www.luebeck.de/de/travemuende/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Travemünde</a> nicht. Aber immerhin gab es <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/" type="post" id="14551" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesmal keinen Seenebel, keinen Nebel</a>, sondern blauen Himmel, von dem die Wintersonne strahlte. Viele Leute waren unterwegs, um das kalte, aber schöne Winterwetter zu genießen. Und sogar die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ausflug-zu-den-trelchen/" type="post" id="9361" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TRelche</a> sind wieder da. Diesmal strahlte ihr goldene &#8222;Fell&#8220; in der Sonne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg zu den Eiszapfen ist lang. Ich vermutete sie unter einem alten Steg, der vom Strand aus auf die Ostsee hinaus führt. Zwischen Promenade und Steg liegt viel Strand, der von Schnee bedeckt ist. Lediglich der Turm der DLRG setzt einen Farbtupfer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rWKABn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55097208771_094a215dfb_c.jpg" alt="Spaziergang zum Wasser" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wer den Weg übern Strand auf sich nimmt, erreicht den alten Steg.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sind die da, die Eiszapfen. Sie hängen unter den Querbalken des Stegs. Die längsten sind geschätzt so lang wie ein Unterarm, aber recht dünn. Die unter den ersten Balken sind vom Strand aus zu erreichen, wenn man mit Gummistiefeln ein bisschen ins Wasser geht. Viele Kinder waren mit Eifer dabei, sich Eiszapfen abzubrechen. Die nächsten in der Reihe waren dann nicht mehr erreichbar. Wer will schon bei minus drei Grad und ein Grad Wassertemperatur kalte und nasse Füße bekommen?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rWKABx"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55097208781_2bfe4f7509_c.jpg" alt="Eiszapfen unter dem alten Steg" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Unerreichbar: Die Eiszapfen in den hinteren Reihen des Stegs.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">So habe ich also doch noch meine Eiszapfen vor die Linse gekriegt. Das Wetter soll frostig bleiben, vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, Winter an der Ostsee zu fotografieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/endlich-sonne-eiszapfen-unterm-alten-steg/">Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 17:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eis auf der Ostsee vor der Seebrücke Haffkrug" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Der harte Winter beschert uns ein Phänomen, das selten auftritt. Eis bedeckt die Ostsee. Zeit zum Fotografieren, doch das Wetter spielte heute nicht mit. Es hat eine Weile gedauert, bis ich wegen meiner Krankheit wieder so fit war, dass ich heute an die Ostsee fahren konnte. Dort lockt gerade das Winterphänomen, das es nur alle paar Jahre gibt: Eis. Dickes Eis. Genug Eis für großartige Fotos. Zuletzt gab es die im März 2028. Da habe ich großartige Fotos machen können. Mittlerweile sind die Seebrücken, die ich damals fotografiert habe, alle durch neue ersetzt worden. Die sind nicht ganz so anfällig für riesige Eiszapfen wie die alten. Außerdem war heute das Wetter alles andere als gut für Fotos. Nebel und Seenebel verhüllten vieles. Die Ostsee ist zugefroren. Und es waren Massen an Menschen unterwegs, um das Eis zu bestaunen und darauf hinaus aufs Meer zu gehen. Vor allem in Scharbeutz war viel los. Füße aus Eis unter der Seebrücke Zuerst habe ich aber die Seebrücke in Haffkrug angesteuert. Die hat gerade dicke Eisfüße. Die gebogene Form der Brücke ermöglicht es, von oben zumindest einen Teil davon zu fotografieren. Der Zugang zum Anleger für Fahrgastschiffe war leider gesperrt, von dort wäre der Blick auf die vereiste Unterkonstruktion sicher sehr gut gewesen. So gab es nur einen eingeschränkten Blick darauf. Das diesige und neblige Wetter tat sein übriges, um die Fotos eher farblos wirken zu lassen. Das Titelbild zeigt eine unbearbeitete, recht trübe Version. Was also bleibt dem beherzten Digitalfotografen? Die Bilder ein bisschen pimpen. Ich habe sie erst in Lightroom bearbeitet und dann das von den vereisten Steinen vor der Haffkruger Seebrücke in Color Projects 6 professionell verbessern lassen. Ein laut Werbung &#8222;Kreativ-Booster&#8220;, den ich mir vor einigen Jahren mal geleistet habe, als er als Sonderangebot zu haben war. Warten auf besseres Wetter So richtig glücklich bin ich mit allen Fotos aber nicht. Der Nebel war einfach zu dicht, alles zu trüb. Und ich habe es nicht gewagt, hinaus aufs Eis zu gehen, um näher an die überfrorenen Teile der Brücke zu kommen. Da war ich vor etlichen Jahren deutlich mutiger. Damals habe ich mich auf den vereisten Bootsanleger eine Seebrücke gewagt, ein freundlicher Spaziergänger hat mich dort fotografiert. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Es waren jedenfalls sehr, sehr kalt. In der kommenden Woche soll es wieder kälter werden. Ich hoffe, dass uns das nächste Hochdruckgebiet etwas Sonne beschert. Dann mache ich mich noch einmal auf an die vereiste Ostsee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/">Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eis auf der Ostsee vor der Seebrücke Haffkrug" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Der harte Winter beschert uns ein Phänomen, das selten auftritt. Eis bedeckt die Ostsee. Zeit zum Fotografieren, doch das Wetter spielte heute nicht mit.</p>



<span id="more-14551"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat eine Weile gedauert, bis ich wegen meiner Krankheit wieder so fit war, dass ich heute an die Ostsee fahren konnte. Dort lockt gerade das Winterphänomen, das es nur alle paar Jahre gibt: Eis. Dickes Eis. Genug Eis für großartige Fotos. Zuletzt gab es die im März 2028. Da habe ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotoausflug-an-die-eiskueste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">großartige Fotos machen können</a>. Mittlerweile sind die Seebrücken, die ich damals fotografiert habe, alle durch neue ersetzt worden. Die sind nicht ganz so anfällig für riesige Eiszapfen wie die alten. Außerdem war heute das Wetter alles andere als gut für Fotos. Nebel und Seenebel verhüllten vieles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ostsee ist zugefroren. Und es waren Massen an Menschen unterwegs, um das Eis zu bestaunen und darauf hinaus aufs Meer zu gehen. Vor allem in Scharbeutz war viel los.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVvZ3F"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55083236183_a64498f74d_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Viele Menschen nutzten heute die Gelegenheit, aufs Eis zu gehen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Füße aus Eis unter der Seebrücke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst habe ich aber die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücke in Haffkrug</a> angesteuert. Die hat gerade dicke Eisfüße. Die <a href="https://www.luebecker-bucht-ostsee.de/seebruecke-haffkrug" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gebogene Form</a> der Brücke ermöglicht es, von oben zumindest einen Teil davon zu fotografieren. Der Zugang zum Anleger für Fahrgastschiffe war leider gesperrt, von dort wäre der Blick auf die vereiste Unterkonstruktion sicher sehr gut gewesen. So gab es nur einen eingeschränkten Blick darauf. Das diesige und neblige Wetter tat sein übriges, um die Fotos eher farblos wirken zu lassen. Das Titelbild zeigt eine unbearbeitete, recht trübe Version.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVqm9j"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55082136482_b0aaf93196_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Seebrücke Haffkrug mit vereisten Füßen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Was also bleibt dem beherzten Digitalfotografen? Die Bilder ein bisschen pimpen. Ich habe sie erst in Lightroom bearbeitet und dann das von den vereisten Steinen vor der Haffkruger Seebrücke in <a href="https://www.franzis.de/fotografie/oldies-kompilationen/color-projects-professional-download?srsltid=AfmBOoonTBzXIC_38hi9xQypUv1H46v2glduvw1NvIA2dLE-o_q7lTl7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Color Projects 6 professionell</a> verbessern lassen. Ein laut Werbung &#8222;Kreativ-Booster&#8220;, den ich mir vor einigen Jahren mal geleistet habe, als er als Sonderangebot zu haben war. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVwQ3b"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55083400990_0f7fc9aa7f_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die mehrfach bearbeiteten Steine vor der Seebrücke Haffkrug.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warten auf besseres Wetter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So richtig glücklich bin ich mit allen Fotos aber nicht. Der Nebel war einfach zu dicht, alles zu trüb. Und ich habe es nicht gewagt, hinaus aufs Eis zu gehen, um näher an die überfrorenen Teile der Brücke zu kommen. Da war ich vor etlichen Jahren deutlich mutiger. Damals habe ich mich auf den vereisten Bootsanleger eine Seebrücke gewagt, ein freundlicher Spaziergänger hat mich dort fotografiert. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Es waren jedenfalls sehr, sehr kalt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="644" height="442" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1.jpg" alt="Mutig auf dem Eis, das den Bootsanleger überzogen hatte." class="wp-image-14554" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1.jpg 644w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1-150x103.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mutig auf dem Eis, das den Bootsanleger überzogen hatte.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der kommenden Woche soll es wieder kälter werden. Ich hoffe, dass uns das nächste Hochdruckgebiet etwas Sonne beschert. Dann mache ich mich noch einmal auf an die vereiste Ostsee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/">Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/menschen-im-tschad-eine-fotoausstellung-von-walter-zuercher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 17:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Zwei Frauen im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Walter Zürcher ist 2010 in den Tschad gereist und hat dort fotografiert. Eine durchaus gefährliche Angelegenheit. Die Fotos sind jetzt im Stadtmuseum Schleswig ausgestellt und demnächst in Kiel zu sehen. Walter Zürcher ist ein ambitionierter Hobbyfotograf mit einer Vorliebe für Architektur, klare Linien und eine minimalistische Bildsprache. Der Schweizer, der vor vier Jahren nach Schleswig-Holstein ausgewandert ist, ist Mitglied im Fotoclub Schleswig. Der zeigt gerade Fotos von Walter Zürcher, die nichts, aber auch gar nichts mit Architektur und Minimalismus zu tun haben. Und die beeindruckend und anrührend sind. Zürcher ist 2010 mit zwei Kameras im Gepäck in den Tschad gereist, wohin er familiäre Verbindungen in die Hilfsorganisation Assemblées Chretiennes au Tchad (ACT) hat. Zunächst konnte er die Kameras nicht benutzen. &#8222;In N&#8217;Djaména ist fotografieren nicht erlaubt, da wirst du gekillt. Es wimmelt von Geheimpolizei&#8220;, berichtet Zürcher. Der Tschad ist bis heute eine Diktatur. Anders in Koyom, einem Dorf 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dort kamen die Kameras zum Einsatz. Das Leben im Tschad in Bildern festgehalten In Koyom erlaubten die Stammesführer der Halbnomaden Walter Zürcher das Fotografieren. Auch wenn die Erwachsenen nicht abgelichtet werden wollten, so wollten es doch die Kinder. Und am Ende waren auch Frauen und Männer auf den Fotos, die Zürcher in der Ausstellung zeigt. Es ist ihm gelungen, das alltägliche Leben der Menschen, ihre Armut, aber auch ihr Improvisationsgeschick und die Art, wie sie ihr hartes Leben meistern, einzufangen. Er zeigt mit seinen Fotos zudem eindrücklich, wie ungerecht die Gesellschaft im Tschad ist. Frauen schleppen schwere Lasten, holen Wasser, kümmern sich um Kinder und Kranke. Männer lassen sich auf der Ladefläche eines Pickups an ihr Ziel fahren, während ihre schwer bepackten Frauen zu Fuß hinterhergehen. &#8222;Ich habe fast nur arbeitende Frauen gesehen&#8220;, berichtet Zürcher. Besonders angerührt hat den Fotografen das Leben der Kinder. Wie sie ohne Hefte, ohne Stifte, in der Schule sitzen. &#8222;Die durchschnittliche Schuldauer sind zweieinhalb Jahre. Nur 22 Prozent der Kinder haben einen Schulabschluss.&#8220; Walter Zürcher fotografierte im Buschkrankenhaus Ein weiterer Schwerpunkt seiner Fotografie im Tschad lag auf dem örtlichen Krankenhaus, dem Buschspital von Koyom. Dort werden Patienten mit teils sehr primitiven Mitteln behandelt. Ein Arzt kam 2010 auf 135.000 Menschen. Zürcher: &#8222;Ich war der erste und angeblich der letzte Fotograf, der im Hospital fotografieren durfte.&#8220; Drei Operationen hat er dokumentiert. Dabei achtete der darauf, die Würde der Patienten nicht zu verletzen. Sie sind nicht erkennbar. Auf einem eindrucksvollen Foto sind es die Füße der Operateure und Pfleger unter dem OP-Tisch, die mehr sagen als jedes Detailfoto eines medizinischen Vorgangs. Ich habe auch einmal in einem afrikanischen Krankenhaus fotografiert, das ist sehr eindrucksvoll. 55 Fotos hat Walter Zürcher für seine Ausstellung im Stadtmuseum in Schleswig, organisiert vom Fotoclub Schleswig, ausgewählt. Sie sind auf zwei Stockwerken zu sehen und thematisch angeordnet. Die Ausstellung ist bis 7. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Führungen gibt es am Samstag, 2. August 2025, am Donnerstag, 14. August 2025 sowie am Dienstag, 26. August, jeweils um 14 Uhr. Vom 11. September bis 11. Dezember sind die Fotos aus dem Tschad im Bürgerhaus Mettenhof-Kiel zu sehen. Es ist eine Schau der Pixelschubser Kiel. Das Stadtmuseum Schleswig steht übrigens ein wenig im Schatten des anderen großen Museums der Stadt: Schloss Gottorf. Dabei muss sich das kleinere Stadtmuseum gar nicht verstecken. Neben der Tschad-Ausstellung läuft dort gerade noch eine faszinierende Fotoausstellung mit Bildern des Unterwasserfotografen Henley Spiers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/menschen-im-tschad-eine-fotoausstellung-von-walter-zuercher/">Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Zwei Frauen im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Walter Zürcher ist 2010 in den Tschad gereist und hat dort fotografiert. Eine durchaus gefährliche Angelegenheit. Die Fotos sind jetzt im Stadtmuseum Schleswig ausgestellt und demnächst in Kiel zu sehen.</p>



<span id="more-14240"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Walter Zürcher ist ein <a href="https://www.fotocommunity.de/fotograf/walterzuercher/2579462" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ambitionierter Hobbyfotograf</a> mit einer Vorliebe für Architektur, klare Linien und eine minimalistische Bildsprache. Der Schweizer, der vor vier Jahren nach Schleswig-Holstein ausgewandert ist, ist Mitglied im <a href="https://www.fotoclub-schleswig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fotoclub Schleswig</a>. Der zeigt gerade Fotos von Walter Zürcher, die nichts, aber auch gar nichts mit Architektur und Minimalismus zu tun haben. Und die beeindruckend und anrührend sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zürcher ist 2010 mit zwei Kameras im Gepäck in den Tschad gereist, wohin er familiäre Verbindungen in die Hilfsorganisation Assemblées Chretiennes au Tchad (ACT) hat. Zunächst konnte er die Kameras nicht benutzen. &#8222;In N&#8217;Djaména ist fotografieren nicht erlaubt, da wirst du gekillt. Es wimmelt von Geheimpolizei&#8220;, berichtet Zürcher. Der Tschad ist bis heute <a href="https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/dossier-kriege-konflikte/176525/tschad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eine Diktatur</a>. Anders in Koyom, einem Dorf 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dort kamen die Kameras zum Einsatz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="431" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein.jpg" alt="Walter Zürcher mit seiner Kamera im Tschad. " class="wp-image-14247" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein-150x81.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein-768x414.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Walter Zürcher mit seiner Kamera im Tschad.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben im Tschad in Bildern festgehalten </h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Koyom erlaubten die Stammesführer der Halbnomaden Walter Zürcher das Fotografieren. Auch wenn die Erwachsenen nicht abgelichtet werden wollten, so wollten es doch die Kinder. Und am Ende waren auch Frauen und Männer auf den Fotos, die Zürcher in der Ausstellung zeigt. Es ist ihm gelungen, das alltägliche Leben der Menschen, ihre Armut, aber auch ihr Improvisationsgeschick und die Art, wie sie ihr hartes Leben meistern, einzufangen. Er zeigt mit seinen Fotos zudem eindrücklich, wie ungerecht die Gesellschaft im Tschad ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frauen schleppen schwere Lasten, holen Wasser, kümmern sich um Kinder und Kranke. Männer lassen sich auf der Ladefläche eines Pickups an ihr Ziel fahren, während ihre schwer bepackten Frauen zu Fuß hinterhergehen. &#8222;Ich habe fast nur arbeitende Frauen gesehen&#8220;, berichtet Zürcher. Besonders angerührt hat den Fotografen das Leben der Kinder. Wie sie ohne Hefte, ohne Stifte, in der Schule sitzen. &#8222;Die durchschnittliche Schuldauer sind zweieinhalb Jahre. Nur 22 Prozent der Kinder haben einen Schulabschluss.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse.jpg" alt="Unterricht im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher. " class="wp-image-14248" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unterricht im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Walter Zürcher fotografierte im Buschkrankenhaus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt seiner Fotografie im Tschad lag auf dem örtlichen Krankenhaus, dem <a href="https://www.kantonsspitalbaden.ch/wissen/koyom-buschspital-im-suedlichen-tschad" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buschspital von Koyom</a>. Dort werden Patienten mit teils sehr primitiven Mitteln behandelt. Ein Arzt kam 2010 auf 135.000 Menschen. Zürcher: &#8222;Ich war der erste und angeblich der letzte Fotograf, der im Hospital fotografieren durfte.&#8220; Drei Operationen hat er dokumentiert. Dabei achtete der darauf, die Würde der Patienten nicht zu verletzen. Sie sind nicht erkennbar. Auf einem eindrucksvollen Foto sind es die Füße der Operateure und Pfleger unter dem OP-Tisch, die mehr sagen als jedes Detailfoto eines medizinischen Vorgangs. Ich habe <a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-wiederkehr-des-augenlichtes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch einmal in einem afrikanischen Krankenhaus fotografiert</a>, das ist sehr eindrucksvoll.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="540" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter.jpg" alt="Walter Zürcher in der Schleswiger Ausstellung. Auf dem Foto am Eingang ist Laborant Timothé vom Buschspital Koyom an seinem Arbeitsplatz zu sehen." class="wp-image-14250" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter-150x101.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter-768x518.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Walter Zürcher in der Schleswiger Ausstellung. Auf dem Foto am Eingang ist Laborant Timothé vom Buschspital Koyom an seinem Arbeitsplatz zu sehen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">55 Fotos hat Walter Zürcher für seine Ausstellung im <a href="https://www.stadtmuseum-schleswig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtmuseum in Schleswig</a>, organisiert vom Fotoclub Schleswig, ausgewählt. Sie sind auf zwei Stockwerken zu sehen und thematisch angeordnet. Die Ausstellung ist bis 7. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Führungen gibt es am Samstag, 2. August 2025, am Donnerstag, 14. August 2025 sowie am Dienstag, 26. August, jeweils um 14 Uhr. Vom 11. September bis 11. Dezember sind die Fotos aus dem Tschad im Bürgerhaus Mettenhof-Kiel zu sehen. Es ist eine Schau der <a href="https://www.kieler-pixelschubser.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixelschubser Kiel</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stadtmuseum Schleswig steht übrigens ein wenig im Schatten des anderen großen Museums der Stadt: <a href="https://pyrolim.de/pyropro/gottorf-ein-museum-voller-geschichte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schloss Gottorf</a>. Dabei muss sich das kleinere Stadtmuseum gar nicht verstecken. Neben der Tschad-Ausstellung läuft dort gerade noch eine faszinierende Fotoausstellung mit <a href="https://www.stadtmuseum-schleswig.de/aktuell/jahresprogramm/434-life-underwater-fotografien-von-henley-spiers" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildern des Unterwasserfotografen Henley Spiers</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/menschen-im-tschad-eine-fotoausstellung-von-walter-zuercher/">Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Festival: Wenn du die einzige bist, die nicht fotografieren darf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 17:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beim Festival üblich: Alle Filmen oder fotografieren, was das Zeug hält." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Provokante Überschrift, aber so war es auf einem Festival, das ich gerade beruflich besuchen musste. In der Hausordnung stand: keine professionellen Foto- und Filmaufnahmen. Fast am Ende meiner journalistischen Karriere hat es mich doch noch erwischt: Im Auftrag der Redaktion musste ich von einem Schlager-Festival berichten. Nicht meine Musik, ganz und gar nicht. Nicht meine Welt. Aber ich bin Lohnschreiberin. Also machte ich mich auf zu Heile-Welt-Musik Open-Air. Natürlich nicht kostenlos. Am Eingang stand Security, durchsuchte Taschen nach Trinkflaschen (verboten) und kontrollierte die Eintrittskarten. Und am Eingang hing dann auch die Hausordnung. Viele Verbote beim Open-Air-Festival Da waren sie, all die Verbote. Keine Flaschen und Getränke (die Buden auf dem Festivalgelände wollen ja etwas verkaufen), keine Hunde (alles andere wäre auch Tierquälerei bei der Lautstärke), keine Kinderwagen (Kindeswohl!), keine Schirme, kein Cannabiskonsum, keine Klappstühle und noch viele andere Festival-Regeln. Und eben &#8222;keine professionellen Foto- oder Filmaufnahmen&#8220;. Für unsere Berichterstattung gab es für den Fotografen drei Lieder Fotozeit direkt vor der Bühne. Das ist okay und üblich. Aber, und da wird es ein bisschen seltsam, allen Berichterstattern war es untersagt, aus dem Publikum heraus und vom Publikum Fotos zu machen, selbst mit dem Einverständnis der Festival-Besucher. Gut, das kann ich zur Not gerade noch verstehen. Aber was geschah dann? Kaum war die erste Sängerin auf der Bühne, rissen alle um mich herum das Handy aus der Tasche und begann zu filmen und zu fotografieren. Hemmungslos und endlos. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Videos und Bilder anschließend gepostet und weiterverbreitet wurden. Aber diejenigen, die dort filmten und fotografierten, waren eben keine Profis. Die durften das. Ich nicht. Die Handyfotografie ist nicht einzudämmen Ich kann mir schon vorstellen, warum niemand versucht, das wilde Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Von den 2000 Leuten vor der Bühne &#8211; ohne Sitzplätze und locker auf der Festival-Fläche unterwegs &#8211; haben gefühlt 90 Prozent die Auftritte durch das Display ihrer Smartphones verfolgt. Wer will das eindämmen? Wer will das verhindern? Ich glaube, dass das Fotografieren und Filmen nicht generell verboten wurde, liegt daran, dass das gar nicht geht. Also haben sie es laufen lassen. Ich vermute, das ist auch der Grund, warum die Mehrzahl der Museen heute das Fotografieren erlaubt. Das hat mich als Bloggerin bei meinen Museumsbesuchen immer sehr gefreut. Früher war das anders. Aber auch die Museen haben offenbar aufgegeben und werden der Handyfotografie nicht mehr Herr. Die übrigens sehr nervig sein kann. Ich habe bei dem Festival das Handy in der Tasche gelassen. Letztlich war ich nur für den Text da, und Zuhörerstimmen lassen sich auch ohne Fotos berichten. Allerdings hätte ich die drei jungen Männer in den Wolkenanzügen &#8211; weiße Wolken auf himmelblauen Hosen und Jacketts &#8211; doch sehr gerne im Bild festgehalten. Aber das wäre wieder Profi-Fotografie gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/festival-wenn-du-die-einzige-bist-die-nicht-fotografieren-darf/">Festival: Wenn du die einzige bist, die nicht fotografieren darf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beim Festival üblich: Alle Filmen oder fotografieren, was das Zeug hält." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Provokante Überschrift, aber so war es auf einem Festival, das ich gerade beruflich besuchen musste. In der Hausordnung stand: keine professionellen Foto- und Filmaufnahmen.</p>



<span id="more-14232"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Fast am Ende meiner journalistischen Karriere hat es mich doch noch erwischt: Im Auftrag der Redaktion musste ich von einem Schlager-Festival berichten. Nicht <a href="https://pyrolim.de/tag/klassische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meine Musik</a>, ganz und gar nicht. Nicht meine Welt. Aber ich bin Lohnschreiberin. Also machte ich mich auf zu Heile-Welt-Musik Open-Air. Natürlich nicht kostenlos. Am Eingang stand Security, durchsuchte Taschen nach Trinkflaschen (verboten) und kontrollierte die Eintrittskarten. Und am Eingang hing dann auch die Hausordnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Verbote beim Open-Air-Festival</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da waren sie, all die Verbote. Keine Flaschen und Getränke (die Buden auf dem Festivalgelände wollen ja etwas verkaufen), keine Hunde (alles andere wäre auch Tierquälerei bei der Lautstärke), keine Kinderwagen (Kindeswohl!), keine Schirme, kein Cannabiskonsum, keine Klappstühle und noch viele andere Festival-Regeln. Und eben &#8222;keine professionellen Foto- oder Filmaufnahmen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für unsere Berichterstattung gab es für den Fotografen drei Lieder Fotozeit direkt vor der Bühne. Das ist okay und üblich. Aber, und da wird es ein bisschen seltsam, allen Berichterstattern war es untersagt, aus dem Publikum heraus und vom Publikum Fotos zu machen, selbst mit dem Einverständnis der Festival-Besucher. Gut, das kann ich zur Not gerade noch verstehen. Aber was geschah dann?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum war die erste Sängerin auf der Bühne, rissen alle um mich herum das Handy aus der Tasche und begann zu filmen und zu fotografieren. Hemmungslos und endlos. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Videos und Bilder anschließend gepostet und weiterverbreitet wurden. Aber diejenigen, die dort filmten und fotografierten, waren eben keine Profis. Die durften das. Ich nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Handyfotografie ist nicht einzudämmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann mir schon vorstellen, warum niemand versucht, das wilde Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Von den 2000 Leuten vor der Bühne &#8211; ohne Sitzplätze und locker auf der Festival-Fläche unterwegs &#8211; haben gefühlt 90 Prozent die Auftritte durch das Display ihrer Smartphones verfolgt. Wer will das eindämmen? Wer will das verhindern? Ich glaube, dass das Fotografieren und Filmen nicht generell verboten wurde, liegt daran, dass das gar nicht geht. Also haben sie es laufen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich vermute, das ist auch der Grund, warum die Mehrzahl der Museen heute das Fotografieren erlaubt. Das hat mich als Bloggerin bei <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-das-museum-ludwig-in-koeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinen Museumsbesuchen</a> immer sehr gefreut. Früher war das anders. Aber auch die Museen haben offenbar aufgegeben und werden der Handyfotografie nicht mehr Herr. Die übrigens <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/alte-meister-wie-ich-lernte-die-fotografie-zu-hassen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sehr nervig sein kann</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe bei dem Festival das Handy in der Tasche gelassen. Letztlich war ich nur für den Text da, und Zuhörerstimmen lassen sich auch ohne Fotos berichten. Allerdings hätte ich die drei jungen Männer in den Wolkenanzügen &#8211; weiße Wolken auf himmelblauen Hosen und Jacketts &#8211; doch sehr gerne im Bild festgehalten. Aber das wäre wieder Profi-Fotografie gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/festival-wenn-du-die-einzige-bist-die-nicht-fotografieren-darf/">Festival: Wenn du die einzige bist, die nicht fotografieren darf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf. Seitdem ich ein gutes Stativ habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach Einbeck bin ich vor einiger Zeit kläglich gescheitert. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur Blauen Stunde. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen. Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt. Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder. Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine Reihe von App fürs Smartphone, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die Goldene Stunde zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/einbeck-zur-blauen-stunde-diesmal-knackscharf/">Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf.</p>



<span id="more-14122"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein gutes Stativ </a>habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tour-nostalgie-deinbeck-auf-den-spuren-meiner-fruehen-jahre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einbeck</a> bin ich vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/verwackelt-warum-ich-wieder-an-nachtfotos-gescheitert-bin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kläglich gescheitert</a>. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a>. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem <a href="https://www.weserbergland-tourismus.de/de/poi/architektur/altes-rathaus-einbeck/12172541/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen</a> ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg" alt="Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond." class="wp-image-14124" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AS"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021626_899364dd38_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="695" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Letztes Sonnenlicht in den Fenstern der Häuser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AX"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021631_8264668393_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Historische Apotheke und historisches Restaurant Brodhaus am Marktplatz.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine <a href="https://www.ddpix.de/die-blaue-stunde-berechnen/?srsltid=AfmBOop5W1dsLPYg0QkJkEXKtcH92MCYFt0nrtphXK_bVtFcsR7mKmgq" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reihe von App fürs Smartphone</a>, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die <a href="https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/discover/golden-hour.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldene Stunde</a> zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/einbeck-zur-blauen-stunde-diesmal-knackscharf/">Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Foto-Schlagzahl wieder nicht erhöht</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2024-foto-schlagzahl-wieder-nicht-erhoeht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 18:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich mache jedes Jahr einen Jahresrückblick in Bildern. Doch die Ausbeute wird übers Jahr immer magerer. Einiges kommt diesmal aber doch zusammen. Ich weiß nicht so genau, woran es liegt, aber seit den Corona-Jahren bin ich seltener unterwegs, um zu fotografieren. Ein Grund ist vielleicht, dass ich so viel um die Ohren habe. Oder daran, dass ich in der näheren und weiteren Umgebung schon alles für Fotos abgegrast habe. Außerdem nehme ich die &#8211; echte &#8211; Kamera nicht mehr so oft mit, weil sie mir zu schwer geworden ist. Das Alter halt. Und so kommen immer mehr Handyfotos hinzu, was angesichts guter Qualität nicht schlimm ist, sich aber für mich immer noch falsch anfühlt. Januar Trotz der mageren Ausbeute fange ich mal wie üblich chronologisch an. Ich feiere schon lange nicht mehr Silvester, sondern ziehe stattdessen gegen Mitternacht mit der Kamera los, Feuerwerk fotografieren. Dieses Mal war die Lübecker Innenstadt mein Ziel, wo es an der Trave ein großes Hotel gibt, dessen Bau an einer Stelle den Fußweg überspannt. Perfekt bei dem feinen Nieselregen, der an diesem Abend fiel. In diesem Jahr werde ich das große Feuerwerk über der neuen Seebrücke in Timmendorfer Strand fotografieren. Ich habe mir schon einen Standort ausgeguckt. Februar Im Februar bin ich in Lamspringe gestrandet, einem verschlafenen Flecken im Süden Niedersachsens. Trüber geht&#8217;s kaum noch. Und auch die imposante Klosterkirche &#8211; um diese Jahreszeit natürlich geschlossen &#8211; und der Klosterpark waren nicht wirklich einladend: kalt, kahl, menschenleer. Ich wollte da im Sommer nochmal hin, aber es hat sich nicht ergeben. März Der März bescherte mir einen der Höhepunkte des Jahres. Auf den letzten Drücker habe ich die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung in Hamburg besucht. Was für eine großartige Schau, die aber leider viel zu voll war. Ich bin dennoch auf meine Kosten gekommen, musste halt ab und zu ein bisschen warten, um ein Bild mal mit etwas Abstand anschauen zu können. Zum Fotografieren hatte ich in der Ausstellung das Handy dabei. Mein Lieblingsbild zeigt eine Frau, die das Eismeer betrachtet. April Eichen spielten im April und Mai eine große Rolle, wie fast immer bei mir. So sehr, dass ich ihr mal ein ganzes Fotoprojekt gewidmet habe. Als ich im Mai mal wieder bei einer meiner Lieblingseichen war, begann gerade zaghaft der Raps zu blühen. Mai Im Mai führte mich dann mein Weg zur Bräutigamseiche bei Eutin. Ein Astloch, zu dem eine Leiter hinaufführt, dient als Liebesbriefkasten. Selbst in Zeiten von Online-Plattformen wird diese Art der Eheanbahnung noch genutzt und funktioniert sogar ab und zu. Im Mai war die Fotoausbeute besonders hoch, kein Wunder, bei wonnemonatigem Wetter und vielen Veranstaltungen. Ich habe Oldtimer und Barockreiter in Traventhal fotografiert und bin mit der Kamera über den Lübecker Burgtorfriedhof gezogen. Juni Wieder Streifzüge durch die Umgebung, diesmal nach Travemünde. Es macht einfach Spaß, mit der Kamera im Sommer dort herumzulaufen. Vor allem, weil immer mal wieder große oder kleine Schiffe vorbeikommen. Geduld wird belohnt, und es lässt sich bei sommerlichen Temperaturen und einem Fischbrötchen ja auch gut aushalten. Juli Der Juli war mein Urlaubsmonat. Aus familiären Gründen war aber keine Reise möglich. Also ging es wieder in die Umgebung, unter anderem einen Tag ins Freilichtmuseum nach Molfsee. Auf 40 Hektar habe ich dort an einem Tag eine Reise durch Schleswig-Holstein erlebt. Alle Fotos davon sind im Flickr-Album zu finden. Die Häuser und Gärten waren um diese Jahreszeit eines schöner als das andere. Ebenfalls im Juli bin ich mit Wikingerfan, Titel- und Wappensammler Dietmar Anders bei den Slawentagen in Oldenburg in Holstein gewesen. Das ist an sich nicht meine Welt, aber es war spannend zu sehen, wie tief und mit wie viel Begeistung die vielen Aussteller und Besucher in diese Zeit eintauchen. Und natürlich gab es so viele Fotomotive, dass ich mich in einen Rausch fotografiert habe. Auch davon gibt es ein Flickr-Album. Besonders haben mich die Kampfszenen fasziniert, die aber schwer zu fotografieren waren. Zu viel Gewusel. August Ein Monat, in dem aus bestimmten Gründen nicht viel Freizeit blieb. Und damit nicht viele Fotos abfielen. In einem Friedwald, an dem ich bei einem kurzen Spaziergang vorbei kam, habe ich ein Schild entdeckt, das erst einmal Rätsel aufgibt. Wer nicht weiß, wo es hängt, könnte denken, hier sei Blumenpflücken verboten. Ganz im Gegenteil: Das Ablegen von Blumen ist hier unerwünscht. September Der September war für mich beruflich wie fotografisch der Monat der Seebrücken. Davon gibt es hier an der Ostseeküste ganz viele. Zwölf an der Zahl zwischen Niendorf und Weissenhäuser Strand. Zwei neue sind im September eröffnet worden. Die von Timmendorfer Strand bietet einen scheinbar schwebenden Rundweg übers Meer. Seebrücken sind immer wieder dankbare Fotomotive. Oktober Dass die Ostsee auch ohne Seebrücken immer einen Besuch und einen Spaziergang wert ist, habe ich im Oktober in Pelzerhaken erfahren. Ich musste ein wenig Zeit überbrücken, der Tag war schön, da habe ich den Strandspaziergang sehr genossen. Und einen schönen Holzweg in den Dünen entdeckt, über den ich hier nochmal schreiben will. Das ist eines der Themen, die ich aufs nächste Jahr verschoben haben. Außerdem habe ich im Oktober die Iberger Tropfsteinhöhle besucht. Ein schönes Erlebnis. November Im November hat es mich beruflich wie so oft an die Ostseeküste verschlagen, diesmal nach Dahme. Es war ein richtig novembertrüber Tag, mit Regen und Wolken. Alles lag verlassen da, alle Läden und Restaurants hatten geschlossen. Wo sich im Sommer die Menschen über die Promenade schieben, herrschte gähnende Leere. Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist an diesen Tagen besonders angenehm. Im Sommer kostet es zu viele Nerven. Ein paar müde im Regen baumelnde Glühbirnen dokumentieren gut die Stimmung dieses Tages. Dezember Nochmal Seebrücken: Sie sind in der Nacht beleuchtet, das musste ich mir unbedingt angucken. Also bin ich mit Stativ und Kamera losgezogen. Es war bitterkalt, und überm Wasser ist es nochmal einen Tick kälter. Mit der Ausbeute bin ich aber durchaus zufrieden, wie der Blick auf die nächtliche Seebrücke in Haffkrug zeigt. Was es sonst noch gab Es war ein Jahr voller Sorgen (über die ich hier nichts sagen möchte), voller Arbeit und mit großen und kleinen Freuden zwischendurch. Wir haben mit dem Chor die Schöpfung von Haydn aufgeführt. Die Auftritte mit Orchester und Solisten sind stets die Höhepunkte des Chorjahres und eine besondere Freude. Ebenso viel Freude hat mir das Ensemble-Spiel gemacht. Gemeinsam mit zwei Geigen, einem Cello und der kleinen Orgel habe ich mit der Querflöte in der Adventszeit die Weihnachtssinfonie von Chiassi aufgeführt und im Sommer Tänze von Johann Joseph Fux (1660-1741). Davon gibt es sogar ein Video (das am Anfang etwas langatmig ist, aber Geduld). Eine Reihe meiner Vorhaben konnte ich nicht umsetzen, aber das wird noch werden. Und ich bin rückfällig geworden: Ich habe Bücher gekauft. Sogar mehrere. Als eifrige Bibliotheksbesucherin und jemand, der viel zu viele Bücher besitzt, wollte ich nur noch welche ausleihen. Aber wie das so ist, es sind so viele interessante Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dass ich nicht widerstehen konnte. Demnächst gibt es eine Übersicht mit kurzen Rezensionen dazu. Dieses Jahr gefunden Und dann sind die noch die Entdeckungen des Jahres: der Online-Marktplatz oldthing.de für Antiquitäten aller Art (ich kaufe nichts, aber vielleicht verkaufe ich mal was), einen Kraftöffner für Schraub- und Sicherheitsverschlüsse (habe immer Schmerzen in den Händen) und das schöne Blog von Susanne Wosnitzka über Musik und Geschichte. So, jetzt kann 2025 kommen. Ich habe noch viele Pläne und Ideen, und es wird hoffentlich ein besseres Jahr. Mit mehr Fotos, versprochen. Wer nochmal zurückschauen möchte: Hier steht der Jahresrückblick 2022 und hier der für 2023, der sich nicht mit Fotos, sondern mit Blogempfehlungen beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2024-foto-schlagzahl-wieder-nicht-erhoeht/">Jahresrückblick 2024: Foto-Schlagzahl wieder nicht erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich mache jedes Jahr einen Jahresrückblick in Bildern. Doch die Ausbeute wird übers Jahr immer magerer. Einiges kommt diesmal aber doch zusammen.</p>



<span id="more-13939"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß nicht so genau, woran es liegt, aber seit den Corona-Jahren bin ich seltener unterwegs, um zu fotografieren. Ein Grund ist vielleicht, dass ich so viel um die Ohren habe. Oder daran, dass ich in der näheren und weiteren Umgebung schon alles für Fotos abgegrast habe. Außerdem nehme ich die &#8211; echte &#8211; Kamera nicht mehr so oft mit, weil sie mir zu schwer geworden ist. Das Alter halt. Und so kommen immer mehr Handyfotos hinzu, was angesichts guter Qualität nicht schlimm ist, sich aber für mich immer noch falsch anfühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Januar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der mageren Ausbeute fange ich mal wie üblich chronologisch an. Ich feiere schon lange nicht mehr Silvester, sondern ziehe stattdessen gegen Mitternacht mit der Kamera los, Feuerwerk fotografieren. Dieses Mal<a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> war die Lübecker Innenstadt mein Ziel</a>, wo es an der Trave ein großes Hotel gibt, dessen Bau an einer Stelle den Fußweg überspannt. Perfekt bei dem feinen Nieselregen, der an diesem Abend fiel. In diesem Jahr werde ich das große Feuerwerk über der neuen Seebrücke in Timmendorfer Strand fotografieren. Ich habe mir schon einen Standort ausgeguckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." class="wp-image-13396" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Februar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar bin ich in Lamspringe gestrandet, einem verschlafenen Flecken im Süden Niedersachsens. <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/februar-blues-unterwegs-in-der-provinz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trüber geht&#8217;s kaum noch</a>. Und auch die imposante Klosterkirche &#8211; um diese Jahreszeit natürlich geschlossen &#8211; <a href="https://www.hildesheim-tourismus.de/poi/kloster-und-klosterpark-lamspringe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">und der Klosterpark</a> waren nicht wirklich einladend: kalt, kahl, menschenleer. Ich wollte da im Sommer nochmal hin, aber es hat sich nicht ergeben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pATsNg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53559699931_56ce2590f9_c.jpg" alt="Kirchengiebel" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Das Dach der Klosterkirche Lamspringe im trüben Februarlicht.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">März</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der März bescherte mir einen der Höhepunkte des Jahres. Auf den letzten Drücker habe ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/caspar-david-friedrich-in-hamburg-rueckenansicht-mit-rueckenansicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung in Hamburg besucht</a>. Was für eine großartige Schau, die aber leider viel zu voll war. Ich bin dennoch auf meine Kosten gekommen, musste halt ab und zu ein bisschen warten, um ein Bild mal mit etwas Abstand anschauen zu können. Zum Fotografieren hatte ich in der Ausstellung das Handy dabei. Mein Lieblingsbild zeigt eine Frau, die das Eismeer betrachtet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pGvKrZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53623362455_1d66becf48_c.jpg" alt="Caspar-David-Friedrich-Ausstellung" width="800" height="600" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eine Besucherin betrachtet das Gemälde „Eismeer“ in der Caspar-David-Friedrich-Ausstellung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">April</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eichen spielten im April und Mai eine große Rolle, wie fast immer bei mir. So sehr, dass ich ihr <a href="https://pyrolim.de/geknipst/die-eiche-fotoprojekt-zwoelf2012/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mal ein ganzes Fotoprojekt gewidmet habe</a>. Als ich im Mai mal wieder bei einer meiner Lieblingseichen war, begann gerade zaghaft der Raps zu blühen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pKb6mp"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53653476659_9d8ab60974_c.jpg" alt="Lieblingseiche" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Weg zur Lieblingseiche ist nicht weit, sie steht ein paar hundert Meter hinter unserem Haus.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mai</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mai führte mich dann mein Weg zur <a href="https://www.holsteinischeschweiz.de/poi/braeutigamseiche-eutin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bräutigamseiche bei Eutin</a>. Ein Astloch, zu dem eine Leiter hinaufführt, dient als Liebesbriefkasten. Selbst in Zeiten von Online-Plattformen wird diese Art der Eheanbahnung noch genutzt und funktioniert sogar ab und zu.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2pNqqy9"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53690222312_fd96147025_c.jpg" alt="Bräutigamseiche" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Bräutigamseiche im Dodauer Forst bei Eutin.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mai war die Fotoausbeute besonders hoch, kein Wunder, bei wonnemonatigem Wetter und vielen Veranstaltungen. Ich habe <a href="https://pyrolim.de/pyropro/oldtimer-und-barockpferde-in-traventhal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oldtimer und Barockreiter in Traventhal fotografiert </a>und bin mit der Kamera <a href="https://pyrolim.de/pyropro/burgtorfriedhof-luebeck-ein-besuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über den Lübecker Burgtorfriedhof gezogen</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Juni</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder Streifzüge durch die Umgebung, diesmal nach Travemünde. Es macht einfach Spaß, mit der Kamera im Sommer dort herumzulaufen. Vor allem, weil immer mal wieder große oder kleine Schiffe vorbeikommen. Geduld wird belohnt, und es lässt sich bei sommerlichen Temperaturen und einem Fischbrötchen ja auch gut aushalten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2q7Lv2g"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53897836509_ff463a6bd0_c.jpg" alt="Heimkehr der Segler" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Heimkehr der Segler am Leuchtturm in Travemünde.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Juli</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Juli war mein Urlaubsmonat. Aus familiären Gründen war aber keine Reise möglich. Also ging es wieder in die Umgebung, unter anderem einen Tag ins Freilichtmuseum nach Molfsee. Auf 40 Hektar habe ich dort an einem Tag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/freilichtmuseum-molfsee-reise-durch-schleswig-holstein/">eine Reise durch Schleswig-Holstein erlebt</a>. Alle Fotos davon sind <a href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/albums/72177720318745920/with/53854363209" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Flickr-Album</a> zu finden. Die Häuser und Gärten waren um diese Jahreszeit eines schöner als das andere.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel.jpg" alt="Hof Schmielau im Freilichtmuseum Molfsee mit Bauerngarten." class="wp-image-13665" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Molfsee-Schmielau-Titel-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hof Schmielau im Freilichtmuseum Molfsee mit Bauerngarten.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls im Juli bin ich mit <a href="https://www.dietmar-anders.de/meine-wappengalerie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wikingerfan, Titel- und Wappensammler Dietmar Anders</a> bei den Slawentagen in Oldenburg in Holstein gewesen. Das ist an sich nicht meine Welt, aber es war spannend zu sehen, wie tief und mit wie viel Begeistung die vielen Aussteller und Besucher in diese Zeit eintauchen. Und natürlich gab es so viele Fotomotive, dass ich mich in einen Rausch fotografiert habe. Auch davon gibt es <a href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/albums/72177720319010255/with/53873170553" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein Flickr-Album</a>. Besonders haben mich die Kampfszenen fasziniert, die aber schwer zu fotografieren waren. Zu viel Gewusel. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2q5ABPB"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53873275269_8539845627_c.jpg" alt="Slawentage Oldenburg/Holstein 2024" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wuselige Kampfszene bei den Slawentagen in Oldenburg.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">August</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Monat, in dem aus bestimmten Gründen nicht viel Freizeit blieb. Und damit nicht viele Fotos abfielen. In einem Friedwald, an dem ich bei einem kurzen Spaziergang vorbei kam, habe ich ein Schild entdeckt, das erst einmal Rätsel aufgibt. Wer nicht weiß, wo es hängt, könnte denken, hier sei Blumenpflücken verboten. Ganz im Gegenteil: Das Ablegen von Blumen ist hier unerwünscht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1.jpg" alt="Ein Schild im Friedwald signalisiert, dass das Ablegen von Blumen unterwünscht ist. " class="wp-image-13948" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/friedwald1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Schild im Friedwald signalisiert, dass das Ablegen von Blumen unterwünscht ist.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">September</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der September war für mich beruflich wie fotografisch der Monat der Seebrücken. Davon gibt es hier an der Ostseeküste ganz viele. <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/seebruecken-an-der-ostsee-vergleich-von-timmendorf-ueber-haffkrug-bis-weissenhaeuser-strand-D5CQCQJPDRAYREDI4PUNED4TXM.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zwölf an der Zahl zwischen Niendorf und Weissenhäuser Strand</a>. Zwei neue sind im September eröffnet worden. Die von Timmendorfer Strand bietet einen scheinbar schwebenden Rundweg übers Meer. Seebrücken sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-lieblingsmotive-an-der-ostsee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">immer wieder dankbare Fotomotive</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qhWDPn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54012982175_629f0040a3_c.jpg" alt="Weg überm Meer" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Seebrücke von Timmendorfer Strand am Tag nach der Eröffnung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oktober</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass die Ostsee auch ohne Seebrücken immer einen Besuch und einen Spaziergang wert ist, habe ich im Oktober in Pelzerhaken erfahren. Ich musste ein wenig Zeit überbrücken, der Tag war schön, da habe ich den Strandspaziergang sehr genossen. Und einen schönen Holzweg in den Dünen entdeckt, über den ich hier nochmal schreiben will. Das ist eines der Themen, die ich aufs nächste Jahr verschoben haben.  Außerdem habe ich im Oktober die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/iberger-tropfsteinhoehle-ein-spannender-besuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Iberger Tropfsteinhöhle besucht</a>. Ein schönes Erlebnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">November</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im November hat es mich beruflich wie so oft an die Ostseeküste verschlagen, diesmal nach Dahme. Es war ein richtig novembertrüber Tag, mit Regen und Wolken. Alles lag verlassen da, alle Läden und Restaurants hatten geschlossen. Wo sich im Sommer die Menschen über die Promenade schieben, herrschte gähnende Leere. Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist an diesen Tagen besonders angenehm. Im Sommer kostet es zu viele Nerven. Ein paar müde im Regen baumelnde Glühbirnen dokumentieren gut die Stimmung dieses Tages.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg" alt="Glühbirnen baumeln an einem Novembertag vor dem menschenleeren Strand von Dahme." class="wp-image-13947" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Dahme-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Glühbirnen baumeln an einem Novembertag vor dem menschenleeren Strand von Dahme.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Dezember</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nochmal Seebrücken: Sie sind in der Nacht beleuchtet, das musste ich mir unbedingt angucken. Also bin ich mit Stativ und Kamera losgezogen. Es war bitterkalt, und überm Wasser ist es nochmal einen Tick kälter. Mit der Ausbeute bin ich aber durchaus zufrieden, wie der Blick auf die nächtliche Seebrücke in Haffkrug zeigt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qxo9Es"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54176387958_f3d9841b7a_c.jpg" alt="Seebrücke in Haffkrug" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Vorplatz auf die Seebrücke Haffkrug. Das DLRG-Haus links ist noch nicht fertig.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was es sonst noch gab</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein Jahr voller Sorgen (über die ich hier nichts sagen möchte), voller Arbeit und mit großen und kleinen Freuden zwischendurch. Wir haben mit dem Chor <a href="https://pyrolim.de/pyropro/schoepfung-das-naechste-grosse-konzert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Schöpfung von Haydn aufgefüh</a>rt. Die Auftritte mit Orchester und Solisten sind stets die Höhepunkte des Chorjahres und eine besondere Freude. Ebenso viel Freude hat mir das Ensemble-Spiel gemacht. Gemeinsam mit zwei Geigen, einem Cello und der kleinen Orgel habe ich mit der Querflöte in der Adventszeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/weihnachtskonzert-mit-geatano-maria-schiassi/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Weihnachtssinfonie von Chiassi</a> aufgeführt und im Sommer Tänze von Johann Joseph Fux (1660-1741). Davon gibt es sogar ein Video (das am Anfang etwas langatmig ist, aber Geduld).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Konzert Dreifaltigkeit" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/4ZipseOg6jE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Reihe meiner Vorhaben konnte ich nicht umsetzen, aber das wird noch werden. Und ich bin rückfällig geworden: Ich habe Bücher gekauft. Sogar mehrere. Als eifrige Bibliotheksbesucherin und jemand, der viel zu viele Bücher besitzt, wollte ich nur noch welche ausleihen. Aber wie das so ist, es sind so viele interessante Neuerscheinungen auf den Markt gekommen, dass ich nicht widerstehen konnte. Demnächst gibt es eine Übersicht mit kurzen Rezensionen dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dieses Jahr gefunden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sind die noch die Entdeckungen des Jahres: der Online-Marktplatz <a href="https://oldthing.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">oldthing.de</a> für Antiquitäten aller Art (ich kaufe nichts, aber vielleicht verkaufe ich mal was), einen <a href="https://www.sisenior.de/essen-trinken/oeffner-flaschenoeffner-zugringoeffner-schraubdeckel-oeffner/kraftoeffner-fuer-schraub-und-sicherheitsverschluesse-detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kraftöffner für Schraub- und Sicherheitsverschlüsse</a> (habe immer Schmerzen in den Händen) und das <a href="https://susanne-wosnitzka.de/blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schöne Blog von Susanne Wosnitzka</a> über Musik und Geschichte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So, jetzt kann 2025 kommen. Ich habe noch viele Pläne und Ideen, und es wird hoffentlich ein besseres Jahr. Mit mehr Fotos, versprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nochmal zurückschauen möchte: Hier steht der <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-in-bildern-magere-ausbeute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahresrückblick 2022 </a>und hier <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-mal-anders-beste-blogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der für 2023</a>, der sich nicht mit Fotos, sondern mit Blogempfehlungen beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2024-foto-schlagzahl-wieder-nicht-erhoeht/">Jahresrückblick 2024: Foto-Schlagzahl wieder nicht erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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