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	<title>Fotos Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Fotos Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Titelbilder: Kommt es auf die Fotografin an?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="550" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eine Frau fotografiert sich selbst im Spiegel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2-150x103.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2-768x528.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Der Female Photoclub, Freelens und der DJV Nord haben die Titelseiten von 72 Magazinen nach dem Geschlecht der Urheber ausgewertet. Und sind zu dem Schluss gekommen, dass Fotografinnen und Illustratorinnen bei den Titelbildern stark unterrepräsentiert sind. Was sie daraus schließen und was ich daraus schließe. Ich mache selbst regelmäßig Pressefotos und freue mich immer diebisch, wenn ich das Titelbild ergattere, sprich, wenn ein Foto von mir zum Titelfoto wird. Das kommt nicht allzu oft vor und ist sozusagen eine interne Ehre. Und zwar nicht, weil ich Fotografin, also Frau, bin, sondern weil meine fotografische Leistung an diesem Tag so gut und das Thema so relevant ist, dass daraus ein Titelbild meiner Zeitung, der Lübecker Nachrichten, wird. Eines der Titelbilder von mir sieht jeder, der dieses Blog liest. Es ist zu meinem Headerbild geworden, außerdem verwende ich es als Avatar für meine Social-Media-Kanäle. Ein gutes Coverbild zieht die Blicke auf sich Nun ist eine Tageszeitung kein Magazin. Allein schon die nicht tägliche Erscheinungsweise macht Titelbilder in Magazinen umso rarer &#8211; und wichtiger. Denn ein gutes Coverbild muss in der Masse der Titel, die in den Regalen ausliegen, Aufmerksamkeit erregen. Immerhin 928 Magazine inklusiver einiger Sonderausgaben haben der Female Photoclub, Freelens und der DJV Nord im Jahr 2022 untersucht. Und die Anzahl der Urheberinnen im Verhältnis zu den Urhebern grafisch aufarbeiten lassen &#8211; natürlich v9on einer Infografikerin. 25 Prozent der Titelbilder kamen von Frauen Der Anteil der von Fotografinnen und Illustratorinnen gestalteten Cover lag bei 25 Prozent, der der männlichen Kollegen hingegen bei 54 Prozent. Die übrigen 21 Prozent entfallen auf gemischte Teams, nicht genau zuzuordnende Urheber oder Agenturcredits ohne Nennung der Fotografen oder Illustratoren. Immerhin, stellen die drei Organisationen fest, sei der Anteil der Frauen im Gegensatz zu einer Erhebung drei Jahre zuvor gestiegen. &#8222;Wir freuen uns über die positive Tendenz drei Jahre nach der ersten Auswertung. Sie bestätigt unser Gefühl, dass in den Redaktionen deutscher Magazine, aber auch gesamtgesellschaftlich, ein größeres Bewusstsein für die Ungleichbehandlung aufgrund der Geschlechter geschaffen wurde. Jedoch ist diese Entwicklung ein Prozess und die Ergebnisse der Auswertung von 2022 zeigen auch, dass wir noch lange nicht am Ziel von realer Gleichberechtigung angekommen sind&#8220;, merkt der Female Photoclub dazu an. Fehlende Parität und Geschlechter-Klischees Parität gebe es in der Magazinwelt immer noch viel zu selten, heißt es weiter. Und: &#8222;Allzu oft scheinen die Redaktionen noch in geschlechterspezifische Klischees zu verfallen und lassen Frauen Yoga und Männer rohes Fleisch fotografieren.&#8220; Und Marina Friedt, Vorsitzende des DJV Nord, argumentiert zum Anstieg der Frauen-Cover: &#8222;Diese Entwicklung geht in die richtige Richtung, und sie muss weitergehen! Publizistische Vielfalt entsteht nur durch unterschiedliche Sichtweisen, auch oder besonders, wenn es um Bilder geht.&#8220; Wo sind die Sichtweisen sichtbar? Das sehe ich ganz anders. Was ändert sich an einem Foto, wenn es von einer Frau aufgenommen wird? Welche &#8222;anderen Sichtweisen&#8220; sollen dort zum Tragen kommen? Geht es nicht eher ums Motiv als darum, wer hinter der Kamera oder am Rechner sitzt und das Bild komponiert? Das sieht Anna Gripp, Sprecherin Deutscher Fotorat und Chefredakteurin von Photonews, offenbar ähnlich. Ihr Statement: &#8222;Beim Titel sind aber andere Faktoren wichtiger: Ist das Motiv plakativ und interessant? Steht es in Verbindung zu einer wichtigen Geschichte im Heft? Und ganz banal: Ist es ein Hochformat (da wir Fotografien nicht beschneiden)?&#8220; Gripp sagt auch: &#8222;Qualität ist keine Frage des Geschlechts.&#8220; Und genauso sehe ich das ebenfalls. Obwohl ich mir nach der Beobachtung von Fotografen &#8211; also Männern &#8211; und ihren Frauen selbst die Frage gestellt habe, ob Fotografie männlich ist. In diesem Fall bei den ambitionierten Hobbyfotografen. Wenn ich mir die Profis angucken, die ich im Laufe der Jahrzehnte kennenlernen durfte, dann sehe ich nicht, dass Frauen unterrepräsentiert sind. In meiner Redaktion habe ich schon vor Jahrzehnten regelmäßig mit Pressefotografinnen gearbeitet. Dass gerade mal die Männer in der Überzahl sind, ist eher Zufall. Lange Jahre waren sie in der Minderheit. In erster Linie muss das Produkt stimmen Auch wenn das gerade nicht modern ist: Ich finde, man muss nicht jeden Berufsstand auf seine Diversität untersuchen und fordern, dass mehr Frauen, Migranten oder Behinderte vertreten sein müssten. Am Ende kommt es doch immer auf das Produkt an. Stimmt es, dann ist alles gut? Und noch etwas spielt speziell beim Thema Titelbilder für mich eine Rolle. Je mehr Print verschwindet und Online-Publikationen das Feld übernehmen, desto seltener braucht es Titelbilder im üblichen Sinne. Ja, es werden immer noch bei jedem Online-Auftritt die großen, die überzeugenden, die bewegenden Fotos ganz oben auf der Homepage gebraucht. Aber zumindest bei Tageszeitungsauftritten sind sie auch ganz schnell wieder verschwunden, weil die nächste Story nach oben rückt. Nennt die Namen aller Fotografen Was ich aber fordere, und das vehement: überhaupt die Namen von Fotografen und Illustratoren zu nennen. Deshalb finde ich die DJV-Aktion &#8222;Fotografen haben Namen&#8220; immens wichtig und bemühe mich in der Produktion, immer den Fotografen-Namen zu nennen, egal ob online oder print. Auch wenn das manchmal ein bisschen Arbeit erfordert, die Namen überhaupt herauszufinden. Mal ganz abgesehen davon, dass die Fotografen ein Recht darauf haben, ist ihr Werk genauso urheberrechtlich geschützt wie das von Textautoren. Warum also sollen sie namenlos bleiben?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/titelbilder-kommt-es-auf-die-fotografin-an/">Titelbilder: Kommt es auf die Fotografin an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="550" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eine Frau fotografiert sich selbst im Spiegel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2-150x103.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/sJanselbst-2-768x528.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Der Female Photoclub, Freelens und der DJV Nord haben die Titelseiten von 72 Magazinen nach dem Geschlecht der Urheber ausgewertet. Und sind zu dem Schluss gekommen, dass Fotografinnen und Illustratorinnen bei den Titelbildern stark unterrepräsentiert sind. Was sie daraus schließen und was ich daraus schließe.</p>



<span id="more-12949"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mache selbst regelmäßig Pressefotos und freue mich immer diebisch, wenn ich das Titelbild ergattere, sprich, wenn ein Foto von mir zum Titelfoto wird. Das kommt nicht allzu oft vor und ist sozusagen eine interne Ehre. Und zwar nicht, weil ich Fotografin, also Frau, bin, sondern weil meine fotografische Leistung an diesem Tag so gut und das Thema so relevant ist, dass daraus ein Titelbild meiner Zeitung, der <a href="https://www.ln-online.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lübecker Nachrichten</a>, wird. Eines der Titelbilder von mir sieht jeder, der dieses Blog liest. Es ist zu <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-bestes-foto-2011/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinem Headerbild geworden</a>, außerdem verwende ich es als Avatar für meine Social-Media-Kanäle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein gutes Coverbild zieht die Blicke auf sich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist eine Tageszeitung kein Magazin. Allein schon die nicht tägliche Erscheinungsweise macht Titelbilder in Magazinen umso rarer &#8211; und wichtiger. Denn ein gutes Coverbild muss in der Masse der Titel, die in den Regalen ausliegen, Aufmerksamkeit erregen. Immerhin 928 Magazine inklusiver einiger Sonderausgaben haben  der <a href="https://femalephotoclub.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Female Photoclub</a>, <a href="https://freelens.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freelens</a> und der <a href="https://www.djv-nord.de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DJV Nord</a> im Jahr 2022 untersucht. Und die Anzahl der Urheberinnen im Verhältnis zu den Urhebern grafisch aufarbeiten lassen &#8211; natürlich v9on einer Infografikerin.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="1067" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Magazinauswertung2022_01.jpg" alt="" class="wp-image-12951" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Magazinauswertung2022_01.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Magazinauswertung2022_01-112x150.jpg 112w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Magazinauswertung2022_01-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Infografik: <a href="https://www.tinastrube.com/https://www.tinastrube.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tina Strube</a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>



<h2 class="wp-block-heading">25 Prozent der Titelbilder kamen von Frauen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anteil der von Fotografinnen und Illustratorinnen gestalteten Cover lag bei 25 Prozent, der der männlichen Kollegen hingegen bei 54 Prozent. Die übrigen 21 Prozent entfallen auf gemischte Teams, nicht genau zuzuordnende Urheber oder Agenturcredits ohne Nennung der Fotografen oder Illustratoren. Immerhin, stellen die drei Organisationen fest, sei der Anteil der Frauen im Gegensatz zu einer Erhebung drei Jahre zuvor gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir freuen uns über die positive Tendenz drei Jahre nach der ersten Auswertung. Sie bestätigt unser Gefühl, dass in den Redaktionen deutscher Magazine, aber auch gesamtgesellschaftlich, ein größeres Bewusstsein für die Ungleichbehandlung aufgrund der Geschlechter geschaffen wurde. Jedoch ist diese Entwicklung ein Prozess und die Ergebnisse der Auswertung von 2022 zeigen auch, dass wir noch lange nicht am Ziel von realer Gleichberechtigung angekommen sind&#8220;, merkt der Female Photoclub dazu an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlende Parität und Geschlechter-Klischees</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Parität gebe es in der Magazinwelt immer noch viel zu selten, heißt es weiter. Und: &#8222;Allzu oft scheinen die Redaktionen noch in geschlechterspezifische Klischees zu verfallen und lassen Frauen Yoga und Männer rohes Fleisch fotografieren.&#8220; Und Marina Friedt, Vorsitzende des DJV Nord, argumentiert zum Anstieg der Frauen-Cover: &#8222;Diese Entwicklung geht in die richtige Richtung, und sie muss weitergehen! Publizistische Vielfalt entsteht nur durch unterschiedliche Sichtweisen, auch oder besonders, wenn es um Bilder geht.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo sind die Sichtweisen sichtbar?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das sehe ich ganz anders. Was ändert sich an einem Foto, wenn es von einer Frau aufgenommen wird? Welche &#8222;anderen Sichtweisen&#8220; sollen dort zum Tragen kommen? Geht es nicht eher ums Motiv als darum, wer hinter der Kamera oder am Rechner sitzt und das Bild komponiert? Das sieht Anna Gripp, Sprecherin Deutscher Fotorat und Chefredakteurin von <a href="https://photonews.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Photonews</a>, offenbar ähnlich. Ihr Statement: &#8222;Beim Titel sind aber andere Faktoren wichtiger: Ist das Motiv plakativ und interessant? Steht es in Verbindung zu einer wichtigen Geschichte im Heft? Und ganz banal: Ist es ein Hochformat (da wir Fotografien nicht beschneiden)?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gripp sagt auch: &#8222;Qualität ist keine Frage des Geschlechts.&#8220; Und genauso sehe ich das ebenfalls. Obwohl ich mir nach der Beobachtung von Fotografen &#8211; also Männern &#8211; und ihren Frauen selbst die Frage gestellt habe, <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/ist-die-fotografie-maennlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ob Fotografie männlich ist</a>. In diesem Fall bei den ambitionierten Hobbyfotografen. Wenn ich mir die Profis angucken, die ich im Laufe der Jahrzehnte kennenlernen durfte, dann sehe ich nicht, dass Frauen unterrepräsentiert sind. In meiner Redaktion habe ich schon vor Jahrzehnten regelmäßig mit Pressefotografinnen gearbeitet. Dass gerade mal die Männer in der Überzahl sind, ist eher Zufall. Lange Jahre waren sie in der Minderheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In erster Linie muss das Produkt stimmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn das gerade nicht modern ist: Ich finde, man muss nicht jeden Berufsstand auf seine Diversität untersuchen und fordern, dass mehr Frauen, Migranten oder Behinderte vertreten sein müssten. Am Ende kommt es doch immer auf das Produkt an. Stimmt es, dann ist alles gut? Und noch etwas spielt speziell beim Thema Titelbilder für mich eine Rolle. Je mehr Print verschwindet und Online-Publikationen das Feld übernehmen, desto seltener braucht es Titelbilder im üblichen Sinne. Ja, es werden immer noch bei jedem Online-Auftritt die großen, die überzeugenden, die bewegenden Fotos ganz oben auf der Homepage gebraucht. Aber zumindest bei Tageszeitungsauftritten sind sie auch ganz schnell wieder verschwunden, weil die nächste Story nach oben rückt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nennt die Namen aller Fotografen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich aber fordere, und das vehement: überhaupt die Namen von Fotografen und Illustratoren zu nennen. Deshalb finde ich die DJV-Aktion &#8222;<a href="https://www.djv.de/startseite/info/beruf-betrieb/bildjournalisten/fotografen-haben-namen-2020-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fotografen haben Namen</a>&#8220; immens wichtig und bemühe mich in der Produktion, immer den Fotografen-Namen zu nennen, egal ob online oder print. Auch wenn das manchmal ein bisschen Arbeit erfordert, die Namen überhaupt herauszufinden. Mal ganz abgesehen davon, dass <a href="https://www.fotorecht-aktuell.de/namensnennungsrecht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Fotografen ein Recht darauf haben</a>, ist ihr Werk genauso urheberrechtlich geschützt wie das von Textautoren. Warum also sollen sie namenlos bleiben?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/titelbilder-kommt-es-auf-die-fotografin-an/">Titelbilder: Kommt es auf die Fotografin an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Jahresrückblick 2019 in Bildern: Viele Reisen, viele Erlebnisse</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2019-in-bildern-viele-reisen-viele-erlebnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="600" height="433" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Augeneu.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Augeneu.jpg 600w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Augeneu-150x108.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p>Im Jahr 2019 war ich viel unterwegs, so viel wie schon lange nicht mehr. Es waren keine langen und weiten Reisen, eher Reisehäppchen. Immer dabei natürlich die Kamera. Und deshalb kommt hier der Jahresrückblick 2019 in Bildern &#8211; nicht nur von meinen Reisen. Am Ende gibt es noch Blogempfehlungen und den kreativsten Twitter-Trend. Januar Wie immer war es vor Weihnachten zu stressig, so dass ich erst nach dem Jahreswechsel losgelaufen bin, die außergewöhnlich schöne Weihnachtsbeleuchtung in meinem Arbeitsort Eutin zu fotografieren. Dabei hat mir der Schlosshof besonders gut gefallen. Er wurde immer wieder in wechselndes Licht getaucht. Eine tolle Stimmung. Februar Ebenfalls beinahe auf den letzten Drücker habe ich die TRelche in Travemünde besucht. TRelche setzt sich zusammen aus dem TR für Travemünde und dem Wort Elche. Die beleuchtete Elchfamilie auf der Promenade hat mir gut gefallen, obwohl sie wahrscheinlich nicht künstlerisch wertvoll ist. Aber sie sieht einfach schick aus. März Im März habe ich einen freien Tag genutzt, endlich mal zum Graswarder in Heiligenhafen zu fahren. Wie es so ist, die Sehenswürdigkeiten in der unmittelbaren Nähe des Wohnortes besucht man eher selten. Ich hatte Glück an jenem Spätnachmittag. Es war ein klarer Tag, und die Sonne ging gerade umrahmt von vielen Farben unter. Das Foto von den Häusern auf dem Graswarder ist eines meiner liebsten aus dem Jahr 2019. April Im April ging es mir wie im März. Ich war einfach mal in meiner Gegend unterwegs. Wieder war es ein schöner, sonniger Tag, einer mit langen Schatten. Ich bin ausgiebig durch die Lübecker Altstadt marschiert und habe natürlich fotografiert. Mai Der Mai ist im Norden die Zeit der Rapsblüte. Da hält es Fotografen nicht zu Hause. Ich habe es endlich geschafft, das Schiff im Raps zu fotografieren. Und ich hatte das außerordentliche Vergnügen, schöne Pferde samt ihrer Reiterinnen für Fotos in ein Rapsfeld schicken zu dürfen. Sehr zu meiner Freude und der der Reiterinnen. Juni Im Juni begann die Zeit des Reisens. Erste Station: Goslar und ein bisschen Harz drumherum. Familientreffen mit gemeinsamem Essen und Ausflug. Mittelalter-Kitsch in der Kaiserpfalz, Luchse, Riesen-Windbeutel und schöne Aussichten. Es hat Spaß gemacht. Allerdings war Goslar an diesem Pfingstwochenende sehr voll. Das Städtchen ist ungemein hübsch herausgeputzt, hat viel Sehenswertes zu bieten und ist deshalb oft überlaufen. Juli Was soll ich vom Juli zeigen? Ich habe in diesem Monat so viel gesehen, so viel erlebt. Ich habe meine schon lange geplante #TourdeMuseum unternommen und viele Museen besucht, die ich schon immer mal in Ruhe anschauen wollte. Das Nussbaum-Haus in Osnabrück, Schloss Nordkirchen, das Versailles Westfalens, das Schokoladenmuseum und das Museum Ludwig in Köln, Schloss Drachenburg in Königswinter und die Nibelungenhalle. In Köln bin ich unversehens in die Parade zum Christopher-Street-Day geraten, die mir viele, viele schöne Fotos und Begegnungen verschafft hat. Was soll sich also hier zeigen? Museum oder Christopher-Street-Day? Warum nicht beides. August Der August war vollgepackt mit schönen Erlebnissen. Ich habe Wolfgang Jansen getroffen, den Drechsler, der so schöne Stifte macht. Ich hatte die seltene Gelegenheit, im völlig verfallenen Lübecker Schlachthof zu fotografieren. Und ich bin wieder mal gereist, diesmal in meine Heimatstadt Bad Gandersheim zur Diamantenen Hochzeit meiner Eltern. Es war ein wunderschönes Fest mit Gottesdienst und gemeinsamem Essen. September Und schon wieder eine Fahrt nach Bad Gandersheim, diesmal zum 40-jährigen Abiturtreffen. Unglaublich, wie lange ich schon die Schule hinter mir gelassen habe. Davon abgesehen war der Monat geprägt von viel Arbeit und von einigen netten Fotogelegenheiten. Ihr solltet mal mit einer Kamera auf einen Recyclingshof gehen, es lohnt sich. Oktober Noch eine Reise: Diesmal mit meinem Vater auf den Spuren seiner Kindheit und Jugend in Dresden, seinen Ortsteilen Cossebaude und Gohlis, in Schellerhau im Erzgebirge und in Langhennersdorf. Ich habe die Gelegenheit genutzt, ins Museum zu gehen. Die Zeit reichte für die Gemäldegalerie alter Meister, wo ich gelernt habe, Handyfotografen zu hassen, und fürs Grüne Gewölbe. Wenige Wochen später machte es wegen eines spektakulären Kunstdiebstahls Schlagzeilen. Im Grünen Gewölbe ist eines der weiteren Lieblingsfotos von mir in diesem Jahr entstanden. November Einfach nur zu Hause geblieben und den wunderbaren Spätherbst genossen. Der goldene Oktober strahlte noch bis Anfang November aus. Gelegenheit für lange Spaziergänge und schöne Fotos, mal wieder von den Pferden. Daneben habe ich mich im November hier auf dem Blog in die überall angesprochene Frage der Meinungsfreiheit eingemischt und über schöne Schuhe nachgedacht. Dezember Wieder Weihnachtsbeleuchtung in der Lichterstadt Eutin. Diesmal mit viel Rot in den Fenstern des Rathauses und darüber gestäubten Sternen aus Licht. Geärgert habe ich mich auch, sogar mehrmals: über den Bettelbrief von Flickr, über gedankenlose Menschen, die darüber räsonnieren, dass Landbewohner zu viel Auto fahren und über einen Reinfall meinerseits. Alles in allem war es ein gutes Jahr. Eines, das mich beruflich stark gefordert hat, was in diesem Rückblick aber keine Rolle spielt. Vor allem aber war es eines, das mir viel Freude gemacht und viele neue Einblicke beschert hat. Ich habe nette Menschen getroffen, die ich schon lange über Twitter kenne. Ich habe viel schöne Musik gehört und gesungen, ich war viel draußen unterwegs. Ich hatte keine größeren Sorgen. Kleine Auswahl an Lieblingsblogs Außerdem habe ich so manchen Lieblingsblog gelesen. Zum Abschluss möchte ich Euch einige Bloggerkollegen ans Herz legen. Da ist Matthias von redaktion42.com, den ich schon länger von Twitter kenne und mit seiner Frau in Lübeck getroffen habe. Es war ein wunderbarer Abend beim @seewolfDE. Außerdem habe ich Matthias&#8216; Blog schon lange im Feedreader. Da sind Thomas und Melanie vom Reisen-Fotografie-Blog, die mich nicht nur mit vielen Texten und Fotos erfreut, sondern mir auch meine erste Fotobearbeitungs-Challenge beschert haben. Henning Uhle und seine Beobachtungen von der Fensterbank habe ich in diesem Jahr schätzen gelernt. Dann war da noch die für mich coolste Twitter-Aktion des Jahres unter dem Hashtag TetrisChallenge. Streifenwagenbesatzungen, Piloten und andere packen ihre Autos oder ihr Gepäck aus, legen alles sorgfältig sortiert auf den Boden und fotografieren es von oben. Wunderbar kreativ. Mit meinem Lieblingsbild aus dieser Serie, dem russischen Fischer, beende ich meinen Jahresrückblick.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="433" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Augeneu.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Augeneu.jpg 600w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Augeneu-150x108.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" />
<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2019 war ich viel unterwegs, so viel wie schon lange nicht mehr. Es waren keine langen und weiten Reisen, eher Reisehäppchen. Immer dabei natürlich die Kamera. Und deshalb kommt hier der Jahresrückblick 2019 in Bildern &#8211; nicht nur von meinen Reisen. Am Ende gibt es  noch Blogempfehlungen und den kreativsten Twitter-Trend.</p>



<span id="more-10610"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Januar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer war es vor Weihnachten zu stressig, so dass ich erst nach dem Jahreswechsel losgelaufen bin, die außergewöhnlich schöne Weihnachtsbeleuchtung in meinem Arbeitsort Eutin zu fotografieren. Dabei hat mir der Schlosshof besonders gut gefallen. Er wurde immer wieder in wechselndes Licht getaucht. Eine tolle Stimmung.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2cE1npi"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/7840/45718715835_c525ef954c_c.jpg" alt="Schlosshof" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Der Innenhof vom Schloss Eutin, bunt angestrahlt bis in den Januar hinein.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Februar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls beinahe auf den letzten Drücker habe ich die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ausflug-zu-den-trelchen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="TRelche (öffnet in neuem Tab)">TRelche</a> in Travemünde besucht. TRelche setzt sich zusammen aus dem TR für Travemünde und dem Wort Elche. Die beleuchtete Elchfamilie auf der Promenade hat mir gut gefallen, obwohl sie wahrscheinlich nicht künstlerisch wertvoll ist. Aber sie sieht einfach schick aus.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/QY1RhV"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/7891/32139014457_a7fb96552f_c.jpg" alt="#Trelche" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption> Linus, Kalli und Lumi  heißen die bis zu fünf Meter hohen Elchfiguren.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">März</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im März habe ich einen freien Tag genutzt, endlich mal zum Graswarder in Heiligenhafen zu fahren. Wie es so ist, die Sehenswürdigkeiten in der unmittelbaren Nähe des Wohnortes besucht man eher selten. Ich hatte Glück an jenem Spätnachmittag. Es war ein klarer Tag, und die Sonne ging gerade umrahmt von vielen Farben unter. Das Foto von den Häusern auf dem Graswarder ist eines meiner liebsten aus dem Jahr 2019.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/24yVUd4"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/7828/40410407283_700af0e81b_c.jpg" alt="Graswarder im Abendlicht" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Die Häuser auf dem Graswarder stehen direkt am Meer und sind deshalb manchmal vom Hochwasser bedroht.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">April</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im April ging es mir wie im März. Ich war einfach mal in meiner Gegend unterwegs. Wieder war es ein schöner, sonniger Tag, einer mit langen Schatten. Ich bin ausgiebig durch die Lübecker Altstadt marschiert und habe natürlich fotografiert.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2euPZDG"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/46927556614_1457a2379d_c.jpg" alt="Die Gasse" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Eine Lübecker Altstadtgasse, die wegen ihrer Enge fast immer im Schatten liegen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mai</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mai ist im Norden die Zeit der Rapsblüte. Da hält es Fotografen nicht zu Hause. Ich habe es endlich geschafft, das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/das-schiff-im-raps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Schiff im Raps (öffnet in neuem Tab)">Schiff im Raps</a> zu fotografieren. Und ich hatte das außerordentliche Vergnügen, schöne Pferde samt ihrer Reiterinnen für <a href="https://pyrolim.de/pyropro/genial-fuer-fotos-pferde-im-raps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Fotos in ein Rapsfeld  (öffnet in neuem Tab)">Fotos in ein Rapsfeld </a>schicken zu dürfen. Sehr zu meiner Freude und der der Reiterinnen.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2fU444n"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/47846740711_e79eb1a7cb_c.jpg" alt="Ritt im Raps." width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Andrea Mönningshoff auf ihrem Friesenhengst Jorit im Raps.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Juni</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juni begann die Zeit des Reisens. Erste Station:<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Goslar und ein bisschen Harz drumherum (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/kaiserpfalz-luchse-und-riesenwindbeutel/" target="_blank"> Goslar und ein bisschen Harz drumherum</a>. Familientreffen mit gemeinsamem Essen und Ausflug. Mittelalter-Kitsch in der Kaiserpfalz, Luchse, Riesen-Windbeutel und schöne Aussichten. Es hat Spaß gemacht. Allerdings war Goslar an diesem Pfingstwochenende sehr voll. Das Städtchen ist ungemein hübsch herausgeputzt, hat viel Sehenswertes zu bieten und ist deshalb oft überlaufen.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2gbUEcz"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/48037483351_bb08005e97_c.jpg" alt="Kaiserpfalz Goslar" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Die Kaiserpfalz in Goslar, unser erster Anlaufpunkt in der Stadt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Juli</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was soll ich vom Juli zeigen? Ich habe in diesem Monat so viel gesehen, so viel erlebt. Ich habe meine schon lange geplante #TourdeMuseum unternommen und viele Museen besucht, die ich schon immer mal in Ruhe anschauen wollte. Das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Nussbaum-Haus (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-felix-nussbaum-und-felka-platek/" target="_blank">Nussbaum-Haus</a> in Osnabrück, <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Schloss Nordkirchen (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-nordkirchen-das-lieblingsschloss/" target="_blank">Schloss Nordkirchen</a>, das Versailles Westfalens, das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Schokoladenmuseum (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-das-schokoladenmuseum/" target="_blank">Schokoladenmuseum</a> und das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Museum Ludwig (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-das-museum-ludwig-in-koeln/" target="_blank">Museum Ludwig</a> in Köln, <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Schloss Drachenburg in Königswinter (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-augustusburg-nibelungenhalle-und-drachenburg/" target="_blank">Schloss Drachenburg in Königswinter</a> und die Nibelungenhalle. In Köln bin ich unversehens in die Parade zum <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Christopher-Street-Day (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/mittendrin-und-voll-dabei-der-csd-in-koeln/" target="_blank">Christopher-Street-Day</a> geraten, die mir viele, viele schöne Fotos und Begegnungen verschafft hat. Was soll sich also hier zeigen? Museum oder Christopher-Street-Day? Warum nicht beides.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2guizEL"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/48234336116_ac2b1fc46e_c.jpg" alt="Museum Ludwig in Köln" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Das Museum Ludwig, mein Lieblingsmuseum. Lebte ich in Köln, hätte ich eine Dauerkarte.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2gtn3Y3"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/48223696786_5690442db7_c.jpg" alt="Christopher-Street-Day" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Eines der vielen Fotos vom Christopher-Street-Day, auch eines meiner Liebelingsbilder des Jahres.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">August</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der August war vollgepackt mit schönen Erlebnissen. Ich habe <a href="https://pyrolim.de/pyropro/handgedrechselter-fueller-ein-geschenk-an-mich-selbst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Wolfgang Jansen (öffnet in neuem Tab)">Wolfgang Jansen</a> getroffen, den Drechsler, der so schöne Stifte macht. Ich hatte die seltene Gelegenheit, im völlig verfallenen Lübecker Schlachthof zu fotografieren. Und ich bin wieder mal gereist, diesmal in meine <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/fremde-heimat-besuch-in-einer-sterbenden-kleinstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Heimatstadt Bad Gandersheim (öffnet in neuem Tab)">Heimatstadt Bad Gandersheim</a> zur <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fuerbitte-zur-diamantenen-hochzeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Diamantenen Hochzeit (öffnet in neuem Tab)">Diamantenen Hochzeit</a> meiner Eltern. Es war ein wunderschönes Fest mit Gottesdienst und gemeinsamem Essen.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2hbh2WE"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/48686694118_4c15ab7881_c.jpg" alt="Der alte Schlachthof" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Der Lübecker Schlachthof ist seit vielen Jahren außer Betrieb und wird demnächst abgerissen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">September</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und schon wieder eine Fahrt nach Bad Gandersheim, diesmal zum <a rel="noreferrer noopener" aria-label="40-jährigen Abiturtreffen (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/klassentreffen-oder-ein-abend-mit-unbekannten-leuten/" target="_blank">40-jährigen Abiturtreffen</a>. Unglaublich, wie lange ich schon die Schule hinter mir gelassen habe. Davon abgesehen war der Monat geprägt von viel Arbeit und von einigen netten Fotogelegenheiten. Ihr solltet mal mit einer Kamera auf einen Recyclingshof gehen, es lohnt sich.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2hmx1uE"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/48802780886_a0c2330a80_c.jpg" alt="Neonröhren - ausgemustert" width="800" height="475" /></a>
</div><figcaption>Neonröhren im Regen, gestapelt, um fachgerecht entsorgt zu werden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oktober</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Noch eine Reise: Diesmal mit meinem Vater <a href="https://pyrolim.de/pyropro/cossebaude-gohlis-schellerhau-langhennersdorf-vier-tage-in-sachsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="auf den Spuren seiner Kindheit und Jugend (öffnet in neuem Tab)">auf den Spuren seiner Kindheit und Jugend</a> in Dresden, seinen Ortsteilen Cossebaude und Gohlis, in Schellerhau im Erzgebirge und in Langhennersdorf. Ich habe die Gelegenheit genutzt, ins Museum zu gehen. Die Zeit reichte für die Gemäldegalerie alter Meister, wo ich gelernt habe, <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Handyfotografen zu hassen (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/alte-meister-wie-ich-lernte-die-fotografie-zu-hassen/" target="_blank">Handyfotografen zu hassen</a>, und fürs <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Grüne Gewölbe (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyropro/das-residenzschloss-in-dresden-eines-der-tollsten-museen/" target="_blank">Grüne Gewölbe</a>. Wenige Wochen später machte es wegen eines spektakulären Kunstdiebstahls Schlagzeilen. Im Grünen Gewölbe ist eines der weiteren Lieblingsfotos von mir in diesem Jahr entstanden.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2hzqtnd"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/48948619946_2e1e6b8d44_c.jpg" alt="Museum Residenzschloss Dresden" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Nur schön  und zum täglichen Gebrauch völlig ungeeignet: eine Trinkschale im Grünen Gewölbe.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">November</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einfach nur zu Hause geblieben und den wunderbaren Spätherbst genossen. Der goldene Oktober strahlte noch bis Anfang November aus. Gelegenheit für lange Spaziergänge und schöne Fotos, mal wieder von den Pferden. Daneben habe ich mich im November hier auf dem Blog in die überall angesprochene Frage der <a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-zwei-seiten-der-meinungsfreiheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Meinungsfreiheit (öffnet in neuem Tab)">Meinungsfreiheit</a> eingemischt und über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/schuhe-zu-schoen-zum-wegwerfen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="schöne Schuhe (öffnet in neuem Tab)">schöne Schuhe</a> nachgedacht.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2hHL4FP"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/49042974497_538e802624_c.jpg" alt="Goldener November" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption>Der November bescherte uns schöne Herbsttage, was nicht nur Hund und Pferde freute.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Dezember</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder Weihnachtsbeleuchtung in der Lichterstadt Eutin. Diesmal mit viel Rot in den Fenstern des Rathauses und darüber gestäubten Sternen aus Licht. Geärgert habe ich mich auch, sogar mehrmals: über den <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Bettelbrief von Flickr (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyrocontra/flickr-schickt-bettenbrief-warum-mir-das-schlaflose-naechte-macht/" target="_blank">Bettelbrief von Flickr</a>, über gedankenlose Menschen, die darüber räsonnieren, dass <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Landbewohner zu viel Auto fahren (öffnet in neuem Tab)" href="https://pyrolim.de/pyrocontra/schoener-spalten-wenn-staedter-auf-dorfkartoffeln-eindreschen/" target="_blank">Landbewohner zu viel Auto fahren</a> und über einen <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/reingefallen-linkschleuder-hat-mich-am-ego-gepackt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Reinfall meinerseits (öffnet in neuem Tab)">Reinfall meinerseits</a>.</p>



<figure class="wp-block-embed-flickr wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2i5c25X"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/49274173467_8f5f5a92cc_c.jpg" alt="Lichterstadt Eutin" width="800" height="556" /></a>
</div><figcaption>Rotlichtbezirk Rathaus: Die Lichterstadt Eutin stellte dieses Jahr viel rotes Licht in die Fenster der Verwaltung.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem war es ein gutes Jahr. Eines, das mich beruflich stark gefordert hat, was in diesem  Rückblick aber keine Rolle spielt. Vor allem aber war es eines, das mir viel Freude gemacht und viele neue Einblicke beschert hat. Ich habe nette Menschen getroffen, die ich schon lange über Twitter kenne. Ich habe viel schöne Musik gehört und gesungen, ich war viel draußen unterwegs. Ich hatte keine größeren Sorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Auswahl an Lieblingsblogs</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem habe ich so manchen Lieblingsblog gelesen. Zum Abschluss möchte ich Euch einige Bloggerkollegen ans Herz legen. Da ist Matthias von<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" redaktion42.com (öffnet in neuem Tab)" href="https://redaktion42.com/" target="_blank"> redaktion42.com</a>, den ich schon länger von Twitter kenne und mit seiner Frau in Lübeck getroffen habe. Es war ein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="wunderbarer Abend (öffnet in neuem Tab)" href="https://redaktion42.com/2019/09/04/restauranttipp-dank-twitter-seewolf-in-luebeck/" target="_blank">wunderbarer Abend</a> beim <a rel="noreferrer noopener" aria-label="@seewolfDE (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/seewolfDE" target="_blank">@seewolfDE</a>. Außerdem habe ich Matthias&#8216; Blog schon lange im Feedreader. Da sind Thomas und Melanie vom <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Reisen-Fotografie-Blog (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.reisen-fotografie.de/" target="_blank">Reisen-Fotografie-Blog</a>, die mich nicht nur mit vielen Texten und Fotos erfreut, sondern mir auch meine erste <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotobearbeitung-meine-erste-challenge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Fotobearbeitungs-Challenge (öffnet in neuem Tab)">Fotobearbeitungs-Challenge</a> beschert haben. <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Henning Uhle und seine Beobachtungen von der Fensterbank (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.henning-uhle.eu/" target="_blank">Henning Uhle und seine Beobachtungen von der Fensterbank</a> habe ich in diesem Jahr schätzen gelernt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann war da noch die für mich coolste Twitter-Aktion des Jahres unter dem Hashtag <a rel="noreferrer noopener" aria-label="TetrisChallenge (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/hashtag/TetrisChallenge?src=hashtag_click&amp;f=live" target="_blank">TetrisChallenge</a>. Streifenwagenbesatzungen, Piloten und andere packen ihre Autos oder ihr Gepäck aus, legen alles sorgfältig sortiert auf den Boden und fotografieren es von oben. Wunderbar kreativ. Mit meinem Lieblingsbild aus dieser Serie, dem russischen Fischer, beende ich meinen Jahresrückblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="in" dir="ltr">Russian fisherman <a href="https://twitter.com/hashtag/TetrisChallenge?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#TetrisChallenge</a> <a href="https://t.co/PaC5BrwVFX">pic.twitter.com/PaC5BrwVFX</a></p>&mdash; Russian Soul (@officialrus1) <a href="https://twitter.com/officialrus1/status/1179384828443140101?ref_src=twsrc%5Etfw">October 2, 2019</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2019-in-bildern-viele-reisen-viele-erlebnisse/">Jahresrückblick 2019 in Bildern: Viele Reisen, viele Erlebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Kleine Anleitung für IPTC-Köpfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 21:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IPTC &#8211; das ist der internationale Standard für das Speichern von Bildinformationen und Urheberrechten. http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard Jeder, der für Zeitungen arbeitet oder seine Fotos anderen Medien anbietet, sollte sie mit IPTC-Köpfen versehen. Einerseits, um den chronisch unter Stress stehenden Redakteuren die Arbeit zu erleichtern und damit vor anderen Fotografen die Nase vorn zu haben. Andererseits, um die Urheberrechte am Bild zweifelsfrei festzuschreiben. Hier meine kleine Anleitung für das Anlegen von IPTC-Köpfen in Photoshop und XnView zum Herunterladen oder Ausdrucken: IPTC-Anleitung Wer mehr lesen möchte: http://www.koschel.it/fotografie/iptc-daten/ http://www.bildbetextung.de/ Ausführliche FAQ zu Urheberrechten bei Fotos: http://hoesmann.eu/rechtsgebiete/urheberrecht/faq-foto-und-urheberrecht/#109</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/kleine-anleitung-fur-iptc-kopfe/">Kleine Anleitung für IPTC-Köpfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>IPTC &#8211; das ist der internationale Standard für das Speichern von Bildinformationen und Urheberrechten.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard</a></p>
<p>Jeder, der für Zeitungen arbeitet oder seine Fotos anderen Medien anbietet, sollte sie mit IPTC-Köpfen versehen. Einerseits, um den chronisch unter Stress stehenden Redakteuren die Arbeit zu erleichtern und damit vor anderen Fotografen die Nase vorn zu haben. Andererseits, um die Urheberrechte am Bild zweifelsfrei festzuschreiben.</p>
<p>Hier meine kleine Anleitung für das Anlegen von IPTC-Köpfen in Photoshop und XnView zum Herunterladen oder Ausdrucken:</p>
<p><a href="http://vg09.met.vgwort.de/na/19138881177046aabb6c150d6cc11638?l=https://pyrolim.de/wp-content/uploads/IPTC.pdf">IPTC-Anleitung</a></p>
<p>Wer mehr lesen möchte:</p>
<p><a href="http://www.koschel.it/fotografie/iptc-daten/" target="_blank">http://www.koschel.it/fotografie/iptc-daten/</a></p>
<p><a href="http://www.bildbetextung.de/" target="_blank">http://www.bildbetextung.de/</a></p>
<p>Ausführliche FAQ zu Urheberrechten bei Fotos:</p>
<p><a href="http://hoesmann.eu/rechtsgebiete/urheberrecht/faq-foto-und-urheberrecht/#109" target="_blank">http://hoesmann.eu/rechtsgebiete/urheberrecht/faq-foto-und-urheberrecht/#109</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/kleine-anleitung-fur-iptc-kopfe/">Kleine Anleitung für IPTC-Köpfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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