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	<title>geknipst Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>geknipst Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:45:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht. Ich gehe in wenigen Monaten in den Ruhestand. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen. Kleine und leichte Kamera bevorzugt Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative. Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, anders als andere offenbar. Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, einjen Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food, sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr. Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über. Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass der Nutzer ein Passwort festlegen und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung. Ein zweiter Akku muss sein Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet. Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet. Einen ausführlichen Testbericht gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv sieht richtig gut aus, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit. Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet. *Amazon-Link</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht.</p>



<span id="more-14625"></span>



<p>Ich gehe in<a href="https://pyrolim.de/pyropro/zurueck-in-die-kindheit/" type="post" id="14575" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> wenigen Monaten in den Ruhestand</a>. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine und leichte Kamera bevorzugt</h2>



<p>Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative.</p>



<p>Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/fotografen-begegnung-mit-der-meiner-ist-laenger-als-deiner-fraktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">anders als andere offenbar</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten</h2>



<p>Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, einjen Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food, sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr. </p>



<p>Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2s7hRUP"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55205157179_e6ccee4be4_c.jpg" alt="Wendeltreppe" width="800" height="618" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wendeltreppe als Notausgang im Parkhaus, von unten fotografiert im Fisheye-Modus.</figcaption></figure>



<p>Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über.</p>



<p>Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass <a href="https://www.photografix-magazin.de/canon-bringt-passwortschutz-fuer-eos-r-kameras/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Nutzer ein Passwort festlegen </a>und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein zweiter Akku muss sein</h2>



<p>Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jaegersprache-von-lauscher-und-licht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe</a>. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet.</p>



<p>Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat <a href="https://www.canon.de/get-inspired/tips-and-techniques/dslr-vs-mirrorless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet</a>. Einen <a href="https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_EOS_R10_im_Vergleichstest/13542.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausführlichen Testbericht</a> gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein <a href="https://amzn.to/4sUqLax" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv</a>* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv sieht richtig gut aus, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit.</p>



<p>Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet.</p>



<p><em>*Amazon-Link</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 08:56:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="504" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Silvester-Feuerwerk an der Kirche in Gnissau" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich bin mal wieder losgezogen, Silvester-Feuerwerk fotografieren. Da ich nicht so weit fahren wollte, habe ich die Kirche im nächsten Dorf als Standort gewählt. Kein einfaches Unterfangen. Die Tipps für gute Feuerwerk-Fotos habe ich zum Jahreswechsel 2023/24 in Lübeck mit Erfolg angewandt. Ich war mir sicher, auf dem Dorf funktioniert das genauso. Falsch gedacht. Als Standort hatte ich mir die Katharinenkirche in Gnissau ausgesucht. Markanter Bau plus Feuerwerk, das müsste doch funktionieren. Hat es leider nur sehr eingeschränkt. Mit der empfohlenen Asa-Zahl von 100 gab es trotz langer Belichtungszeit auf den Fotos so gut wie nichts zu sehen. Einfach zu wenig Restlicht. Die Straßenlaternen waren längst ausgestellt, und die Böllerdichte war viel zu gering, um genug Licht in die Kamera zu geben. Das war damals in Lübeck ganz anders. Großstadt versus Dorf halt. Zu wenig Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf Nach einiger Zeit drehten die Bewohner von Gnissau dann doch noch etwas auf, sodass mindestens einige Fotos ganz gut geworden sind. Etwas nachbearbeitet, und schon hat mich das Ergebnis einigermaßen zufrieden gestellt. Hinzu kam allerdings noch dichter Regen, was die Sache nicht einfacher machte. Ich habe immer mit der einen Hand den Auslöser gedrückt und mit der anderen den Schirm gehalten. Nach der Rückkehr musste ich das Stativ ausgefahren zum Trocknen stehen lassen. Das in meinen Augen beste Foto aus der Nacht, das Titelbild dieses Posts, ist mit Blende 19 bei 1200 Asa und einer Belichtungszeit von 26 Sekunden entstanden. Bisschen viel Rauschen drin für meinen Geschmack, aber das ließ sich nicht ändern. Und die Feuchtigkeit in der Luft hat es auch nicht besser gemacht. Immerhin ist die Fassade der Kirche gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/">Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="504" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Silvester-Feuerwerk an der Kirche in Gnissau" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich bin mal wieder losgezogen, Silvester-Feuerwerk fotografieren. Da ich nicht so weit fahren wollte, habe ich die Kirche im nächsten Dorf als Standort gewählt. Kein einfaches Unterfangen.</p>



<span id="more-14527"></span>



<p>Die Tipps für gute Feuerwerk-Fotos habe ich zum Jahreswechsel 2023/24 in Lübeck <a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mit Erfolg angewandt</a>. Ich war mir sicher, auf dem Dorf funktioniert das genauso. Falsch gedacht. Als Standort hatte ich mir die Katharinenkirche in <a href="http://www.kramernet.de/gnissau.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gnissau</a> ausgesucht. Markanter Bau plus Feuerwerk, das müsste doch funktionieren. Hat es leider nur sehr eingeschränkt.</p>



<p>Mit der empfohlenen Asa-Zahl von 100 gab es trotz langer Belichtungszeit auf den Fotos so gut wie nichts zu sehen. Einfach zu wenig Restlicht. Die Straßenlaternen waren längst ausgestellt, und die Böllerdichte war viel zu gering, um genug Licht in die Kamera zu geben. Das war damals in Lübeck ganz anders. Großstadt versus Dorf halt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf</h2>



<p>Nach einiger Zeit drehten die Bewohner von Gnissau dann doch noch etwas auf, sodass mindestens einige Fotos ganz gut geworden sind. Etwas nachbearbeitet, und schon hat mich das Ergebnis einigermaßen zufrieden gestellt. Hinzu kam allerdings noch dichter Regen, was die Sache nicht einfacher machte. Ich habe immer mit der einen Hand den Auslöser gedrückt und mit der anderen den Schirm gehalten. Nach der Rückkehr musste ich das Stativ ausgefahren zum Trocknen stehen lassen.</p>



<p>Das in meinen Augen beste Foto aus der Nacht, das Titelbild dieses Posts, ist mit Blende 19 bei 1200 Asa und einer Belichtungszeit von 26 Sekunden entstanden. Bisschen viel Rauschen drin für meinen Geschmack, aber das ließ sich nicht ändern. Und die Feuchtigkeit in der Luft hat es auch nicht besser gemacht. Immerhin ist die Fassade der Kirche gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/">Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf. Seitdem ich ein gutes Stativ habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach Einbeck bin ich vor einiger Zeit kläglich gescheitert. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur Blauen Stunde. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen. Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt. Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder. Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine Reihe von App fürs Smartphone, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die Goldene Stunde zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/einbeck-zur-blauen-stunde-diesmal-knackscharf/">Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf.</p>



<span id="more-14122"></span>



<p>Seitdem ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein gutes Stativ </a>habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tour-nostalgie-deinbeck-auf-den-spuren-meiner-fruehen-jahre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einbeck</a> bin ich vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/verwackelt-warum-ich-wieder-an-nachtfotos-gescheitert-bin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kläglich gescheitert</a>. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a>. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen.</p>



<p>Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem <a href="https://www.weserbergland-tourismus.de/de/poi/architektur/altes-rathaus-einbeck/12172541/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen</a> ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg" alt="Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond." class="wp-image-14124" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond.</figcaption></figure>



<p>Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AS"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021626_899364dd38_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="695" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Letztes Sonnenlicht in den Fenstern der Häuser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AX"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021631_8264668393_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Historische Apotheke und historisches Restaurant Brodhaus am Marktplatz.</figcaption></figure>



<p>Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine <a href="https://www.ddpix.de/die-blaue-stunde-berechnen/?srsltid=AfmBOop5W1dsLPYg0QkJkEXKtcH92MCYFt0nrtphXK_bVtFcsR7mKmgq" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reihe von App fürs Smartphone</a>, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die <a href="https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/discover/golden-hour.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldene Stunde</a> zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
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		<title>Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</title>
		<link>https://pyrolim.de/geknipst/fotoproblem-der-ueberstrahlte-schriftzug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 15:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte. Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. Schöne Motive also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt. Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es mir früher manchmal passiert ist. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen. Ein Schriftzug als Fotoproblem Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr. Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg? Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann. Nächster Versuch mit Restlicht Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der Seite zur Seebrücke ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/geknipst/fotoproblem-der-ueberstrahlte-schriftzug/">Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte.</p>



<span id="more-13912"></span>



<p>Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schöne Motive</a> also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt.</p>



<p>Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mir früher manchmal passiert is</a>t. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qxp2k7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54176558400_958ed7f1a8_c.jpg" alt="Seebrücke in Haffkrug" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Haffkruger Seebrücke mit Fotopoint und Titanic-Spitze.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Schriftzug als Fotoproblem</h2>



<p>Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" alt="Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein." class="wp-image-13914" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein.</figcaption></figure>



<p>Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg?</p>



<p>Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächster Versuch mit Restlicht</h2>



<p>Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der <a href="https://www.haffkrug-seebruecke.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite zur Seebrücke</a> ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-lieblingsmotive-an-der-ostsee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/geknipst/fotoproblem-der-ueberstrahlte-schriftzug/">Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Seebrücken bei Nacht fotografiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler. Wir haben an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung. Den eigenen Schatten fotografiert Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal. Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden. Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe. Herausforderung Seebrücken-Fotografie Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler.</p>



<span id="more-13874"></span>



<p>Wir haben <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/seebruecken-an-der-ostsee-vergleich-von-timmendorf-ueber-haffkrug-bis-weissenhaeuser-strand-D5CQCQJPDRAYREDI4PUNED4TXM.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken</a>, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den eigenen Schatten fotografiert</h2>



<p>Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" alt="Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an." class="wp-image-13878" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an.</figcaption></figure>



<p>Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qrismZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54107572961_3102a70a92_c.jpg" alt="Seebrücke by night" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken: In Timmendorfer Strand sind Lichtstreifen in den Boden eingelassen.</figcaption></figure>



<p>Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/nichts-als-unscharf-das-unmoegliche-norddeutsche-foto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderung Seebrücken-Fotografie</h2>



<p>Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Feuerwerk fotografieren: gelungener Versuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe mich nie ernsthaft mit dem Thema Feuerwerk fotografieren befasst. Klar habe ich im Rahmen meiner Reportertätigkeit ab und zu mal zentrales Feuerwerk fotografiert, aber nicht so richtig gut. Dieses Jahr war Silvester war die Gelegenheit, es mal richtig anzugehen. Zunächst habe ich gegoogelt, wie es am besten geht, und da schon viel gelernt. Kamera auf Bulb (also Langzeitbelichtung) einstellen. Bildstabilisator ausstellen (das hatte ich schon vorher durch Misserfolge lernen müssen), Iso zwischen 100 und 400 und Blende zwischen 8 und 16. Und natürlich ein stabiles Stativ verwenden. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit ein neues gekauft habe. Die wichtigsten Tipps habe ich bei foto-kurs.com gefunden. Bester Platz am Ufer der Trave Ein paar konnte ich vernachlässigen. Etwa den Tipp, einen erhöhten Standpunkt zu suchen, um keine Leute vor sich zu haben. Brauchte ich nicht, denn ich hatte mir einen Standpunkt am Ufer der Trave ausgesucht. Das Stativ habe ich auf dem Uferweg aufgebaut, sodass mir niemand vor die Linse laufen konnte und ich einen freien Blick auf die Altstadt hatte. Jetzt musste es nur noch Mitternacht werden und das Feuerwerk losgehen. Da taten sich plötzlich ganz neue Probleme auf. Solche, die in keinem Ratgeber vorkommen. Nämlich die, wenn an einem breitbeinig aufgestellten Stativ plötzlich eine Horde Jugendlicher vorbeizieht, die nicht rechts und links gucken und in breiter Aufstellung über den Weg trampeln. Ich habe in letzter Sekunde Stativbeine und Kamera in Sicherheit gebracht. Und mich dann immer selbst breitbeinig auf die dem Weg zugewandte Seite des Stativs gestellt. Bei allen Ratschlägen, die ich gelesen habe, ging es auch darum, zu vermeiden, dass bestimmte Bereiche des Fotos überstrahlt werden. Das ist fast nicht zu erreichen, wenn es kein professionelles, sondern ein Silvesterfeuerwerk ist. Denn dann schießen die Leute ihre Raketen immer an derselben Stelle ab, manchmal in Form von Batterien, die wie ein Maschinengewehr eine Rakete nach der andern abfeuern. Da sind manche Bereiche im Bild automatisch überknallt, und ich wüsste nicht, was sich dagegen tun lässt. Alles in allem ist es mir aber ganz gut gelungen, das Feuerwerk ins Bild zu setzen. Natürlich sind etliche Bilder nichts geworden, aber das kommt ja immer vor. Und ich bin nach der alten Journalistenregel vorgegangen: Viele Aufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich gute darunter sind. Feuerwerk können die anderen abbrennen Vor allem aber habe ich ein Silvester nach meinem Geschmack erlebt. Ich liebe es, mit der Kamera herumzuziehen und attraktive Motive festzuhalten. Ich brauche keine Partys mehr, um die Silvesternacht samt Feuerwerk sinnvoll zu begehen. Die Böllerei überlasse ich anderen. Übrigens habe ich nie auch nur einen Cent für Feuerwerk ausgegeben. Ich habe lediglich Wunderkerzen gekauft, als unser Kind noch klein war. Ich bin dennoch gegen ein Böllerverbot. Obwohl ich die, die das fordern, jetzt ein bisschen besser verstehen kann. Das Böllern bei uns auf dem Land ist doch etwas ganz anderes als das Böllern in den Innenstädten, vor allem, wenn sie so eng bebaut sind wie Lübeck. Das hallt doch gewaltig zwischen den altehrwürdigen Mauern, und die Menge an abgeschossenen Böllern ist gigantisch. Da wäre ein zentrales Feuerwerk wirklich besser. Aber angesichts des Eifers und der Freude, mit denen Tausende ihre Böller in der Nacht abgeschossen haben, wäre ein Böllerverbot doch ein sehr großer Eingriff. Für mich ist es letztlich egal, ich böllere nicht. Und ich habe meine Feuerwerk-Fotos im Kasten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich habe mich nie ernsthaft mit dem Thema Feuerwerk fotografieren befasst. Klar habe ich im Rahmen meiner Reportertätigkeit ab und zu mal zentrales Feuerwerk fotografiert, aber nicht so richtig gut. Dieses Jahr war Silvester war die Gelegenheit, es mal richtig anzugehen.</p>



<span id="more-13393"></span>



<p>Zunächst habe ich gegoogelt, wie es am besten geht, und da schon viel gelernt. Kamera auf Bulb (also Langzeitbelichtung) einstellen. Bildstabilisator ausstellen (das hatte ich schon vorher <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">durch Misserfolge lernen müssen</a>), Iso zwischen 100 und 400 und Blende zwischen 8 und 16. Und natürlich ein stabiles Stativ verwenden. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/">ein neues gekauft habe</a>. Die wichtigsten Tipps habe ich bei <a href="https://www.foto-kurs.com/feuerwerk-fotografieren.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">foto-kurs.com</a> gefunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bester Platz am Ufer der Trave</h2>



<p>Ein paar konnte ich vernachlässigen. Etwa den Tipp, einen erhöhten Standpunkt zu suchen, um keine Leute vor sich zu haben. Brauchte ich nicht, denn ich hatte mir einen Standpunkt am Ufer der Trave ausgesucht. Das Stativ habe ich auf dem Uferweg aufgebaut, sodass mir niemand vor die Linse laufen konnte und ich einen freien Blick auf die Altstadt hatte. Jetzt musste es nur noch Mitternacht werden und das Feuerwerk losgehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppM2Zs"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53433964352_20d8b572ef_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Standort am Traveufer ist ideal. Nur die Bäume stören etwas.</figcaption></figure>



<p>Da taten sich plötzlich ganz neue Probleme auf. Solche, die in keinem Ratgeber vorkommen. Nämlich die, wenn an einem breitbeinig aufgestellten Stativ plötzlich eine Horde Jugendlicher vorbeizieht, die nicht rechts und links gucken und in breiter Aufstellung über den Weg trampeln. Ich habe in letzter Sekunde Stativbeine und Kamera in Sicherheit gebracht. Und mich dann immer selbst breitbeinig auf die dem Weg zugewandte Seite des Stativs gestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." class="wp-image-13396" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave.</figcaption></figure>



<p>Bei allen Ratschlägen, die ich gelesen habe, ging es auch darum, zu vermeiden, dass bestimmte Bereiche des Fotos überstrahlt werden. Das ist fast nicht zu erreichen, wenn es kein professionelles, sondern ein Silvesterfeuerwerk ist. Denn dann schießen die Leute ihre Raketen immer an derselben Stelle ab, manchmal in Form von Batterien, die wie ein Maschinengewehr eine Rakete nach der andern abfeuern. Da sind manche Bereiche im Bild automatisch überknallt, und ich wüsste nicht, was sich dagegen tun lässt.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppRJw5"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53434881136_6ee66a2a50_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Ein typisches Beispiel für zu viel Licht an einer Stelle, ausgelöst durch Batterie-Raketen.</figcaption></figure>



<p>Alles in allem ist es mir aber ganz gut gelungen, das Feuerwerk ins Bild zu setzen. Natürlich sind etliche Bilder nichts geworden, aber das kommt ja immer vor. Und ich bin nach der alten Journalistenregel vorgegangen: Viele Aufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich gute darunter sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwerk können die anderen abbrennen</h2>



<p>Vor allem aber habe ich ein Silvester nach meinem Geschmack erlebt. Ich liebe es, mit der Kamera herumzuziehen und attraktive Motive festzuhalten. Ich brauche keine Partys mehr, um die Silvesternacht samt Feuerwerk sinnvoll zu begehen. Die Böllerei überlasse ich anderen. Übrigens habe ich nie auch nur einen Cent für Feuerwerk ausgegeben. Ich habe lediglich Wunderkerzen gekauft, als unser Kind noch klein war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppTq66"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53435209359_6bec67d619_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Mein Lieblingsfoto aus der Serie der Bilder vom Lübecker Feuerwerk.</figcaption></figure>



<p>Ich bin dennoch gegen ein Böllerverbot. Obwohl ich die, die das fordern, jetzt ein bisschen besser verstehen kann. Das Böllern bei uns auf dem Land ist doch etwas ganz anderes als das Böllern in den Innenstädten, vor allem, wenn sie so eng bebaut sind wie Lübeck. Das hallt doch gewaltig zwischen den altehrwürdigen Mauern, und die Menge an abgeschossenen Böllern ist gigantisch. Da wäre ein zentrales Feuerwerk wirklich besser. Aber angesichts des Eifers und der Freude, mit denen Tausende ihre Böller in der Nacht abgeschossen haben, wäre ein Böllerverbot doch ein sehr großer Eingriff. Für mich ist es letztlich egal, ich böllere nicht. Und ich habe meine Feuerwerk-Fotos im Kasten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/">Feuerwerk fotografieren: gelungener Versuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Lost Place: Streifzug durch die alte Ziegelei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 16:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Manchmal liegen die besten Plätze zum Fotografieren gleich um die Ecke. Gar nicht weit von uns entfernt fristet eine alte Ziegelei seit 23 Jahren ein trauriges Dasein: außer Betrieb, auf dem besten Weg, überwuchert zu werden und voller Graffiti. Ich durfte mal ganz offiziell rein, um dort zu fotografieren. Ein toller Lost Place. Die alte Ziegelei wird in den nächsten Jahren verschwinden. Ein Investor hat das Gelände gekauft und will dort Wohnungen und Praxen bauen und öffentliche Flächen wie Parks und einen Markt- und Veranstaltungsplatz bauen. Es ist ein sehr netter Investor, der mir bei dem Pressetermin zu seinen Plänen erlaubt hat, jederzeit wiederzukommen und in Ruhe dort zu fotografieren. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen. Lost Place: nicht ganz ungefährlich Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich durch die verfallenen Hallen gegangen bin. Es liegen doch etliche Stolperfallen am Boden, hier und da tun sich tiefe Löcher auf. Und ich hatte ein bisschen Angst vor dem, was von oben runterkommen könnte. Ich habe zwar immer einen Bauhelm im Auto, aber an den habe ich gar nicht gedacht, als ich in diesem Lost Place herum stiefelte. Trotz eher magerer Ausrüstung bin ich alles abgegangen. Mit der Kamera auf dem Stativ und dem 11-16-mm-Objektiv habe ich jeden Winkel dokumentiert. Einer schöner verfallen als der andere. Die Ausbeute habe ich anschließend in Lightroom bearbeitet und kräftig an den Reglern gedreht. Lost-Place-Fotografie muss nicht natürlich sein, da darf man durchaus ein bisschen hinlangen. Es geht nicht darum, die Realität abzubilden, sondern sie zu überhöhen. Das habe ich schon beim alten Kurhaus so gehalten. Und hier kommen all die wunderbaren Bilder aus der alten Ziegelei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/lost-place-streifzug-durch-die-alte-ziegelei/">Lost Place: Streifzug durch die alte Ziegelei</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ziegelei-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Manchmal liegen die besten Plätze zum Fotografieren gleich um die Ecke. Gar nicht weit von uns entfernt fristet eine alte Ziegelei seit 23 Jahren ein trauriges Dasein: außer Betrieb, auf dem besten Weg, überwuchert zu werden und voller Graffiti. Ich durfte mal ganz offiziell rein, um dort zu fotografieren. Ein toller Lost Place.</p>



<span id="more-13182"></span>



<p>Die alte Ziegelei wird in den nächsten Jahren verschwinden. Ein Investor <a href="https://www.ln-online.de/bauen-und-wohnen/regional/lost-place-in-ahrensboek-neue-plaene-fuer-alte-ziegelei-mit-wohnen-und-gastronomie-DXUYMUBSCFCSHHMDDOOUD3WXKY.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hat das Gelände gekauft und will dort Wohnungen und Praxen bauen und öffentliche Flächen wie Parks und einen Markt- und Veranstaltungsplatz bauen</a>. Es ist ein sehr netter Investor, der mir bei dem Pressetermin zu seinen Plänen erlaubt hat, jederzeit wiederzukommen und in Ruhe dort zu fotografieren. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lost Place: nicht ganz ungefährlich</h2>



<p>Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich durch die verfallenen Hallen gegangen bin. Es liegen doch etliche Stolperfallen am Boden, hier und da tun sich tiefe Löcher auf. Und ich hatte ein bisschen Angst vor dem, was von oben runterkommen könnte. Ich habe zwar immer einen Bauhelm im Auto, aber an den habe ich gar nicht gedacht, als ich in diesem Lost Place herum stiefelte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oViqWV"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111716553_b1e96d6801_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="528" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Schon von außen ist zu sehen, was den Besucher hier erwartet.</figcaption></figure>



<p>Trotz eher magerer Ausrüstung bin ich alles abgegangen. Mit der Kamera auf dem Stativ und dem 11-16-mm-Objektiv habe ich jeden Winkel dokumentiert. Einer schöner verfallen als der andere. Die Ausbeute habe ich anschließend in Lightroom bearbeitet und kräftig an den Reglern gedreht. Lost-Place-Fotografie muss nicht natürlich sein, da darf man durchaus ein bisschen hinlangen. Es geht nicht darum, die Realität abzubilden, sondern sie zu überhöhen. Das habe ich schon <a href="https://pyrolim.de/pyropro/stippvisite-im-lost-place/">beim alten Kurhaus so gehalten</a>.</p>



<p> Und hier kommen all die wunderbaren Bilder aus der alten Ziegelei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oVhZ6y"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111629590_9fd5e58c80_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oViqVc"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111716453_b2ddf03759_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oVcTod"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53110634812_096bb7430c_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oVcToZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53110634857_0ac15420f8_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oViqVY"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111716498_07c7df3b83_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oViqWu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111716528_13f80e5137_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oViqVh"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111716458_aafbdde2d8_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oVgUpR"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111418719_1dbd2abc2b_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oPCUxn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53047617531_f92794cbd6_c.jpg" alt="Grafitti" width="800" height="475" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oVgUqc"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53111418739_54bf4819f6_c.jpg" alt="Alte Ziegelei" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oSdhr7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53076762864_f0324a6426_c.jpg" alt="Ein Fall fürs Heizungsgesetz" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oR4Ucy"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53063810678_d42486a528_c.jpg" alt="Slow" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oPSQmn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53050335005_6a925017f6_c.jpg" alt="Marlon was here" width="800" height="533" /></a>
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		<title>Fotos im Blog: Wenn das richtige fehlt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="371" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-150x70.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-768x356.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich halte es hier im Blog normalerweise so, dass ich nur eigene Fotos verwende. Alles andere ist mir zu gefährlich, wer weiß, welche Rechte ich verletzten könnte. Immer eigene Fotos zu verwenden, setzt jedoch voraus, immer ein passendes Bild zum Thema zu haben. Weil ich weiß, wie schwer eine richtige Bebilderung sein kann, sammele ich Blogfotos. Wo immer ich etwas sehe, das sich eigenen könnte, zücke ich Handy und Kamera, um passende Bilder zu machen. Wann ich sie einmal brauchen werde, weiß der Himmel. Aber es geht doch nichts über ein wohlgeordnetes Archiv. Mit einem eigenen, &#8222;Bloggen&#8220; genannten Ordner. Motive für Fotos zum Blog gibt es überall Nichts ist vor mir sicher, wenn ich auf Fotojagd bin. Nicht der Gatte, wenn er kochte und ich fein gehackte Petersilie oder das fürs Braten vorbereitete Steak ablichten kann. Keine Schilder aller Art, die ich am Straßenrand entdecke. Zum Glück komme ich manchmal beruflich an Orte, an denen andere keine Zeit und Gelegenheit haben, um zu fotografieren. Ein Recyclinghof war mal mein ganzes Glück. All die abgelegten und säuberliche gestapelten Computer, Neonröhren und die verschieden farbigen Tonnen, einfach gut. Und auch sonst liebe ich Recyclinghöfe. Manchmal nutze ich die Fotos erst Monate oder Jahre später. Das ging mir so, als ich mich erstmals intensiver mit dem Thema Mastodon versus Twitter beschäftigt habe. Da kam der Dino-Kopf, den ich mal in einem Hamburger Schaufenster entdeckt habe, gerade recht. Der schlummerte, genauer das Bild, nicht der Kopf, schon eine ganze Weile im Archiv. Da sind noch mehr Schätze verborgen, die ich irgendwann mal gebrauchen kann. Denn oft lese ich in anderen Blogs, wie wichtig Fotos sind. Ausgerechnet der Text, den ich hier dazu verlinke, hat allerdings kein Foto. Warum nicht mal anderen mit Fotos aushelfen? Manchmal bin ich aber aufgeschmissen, dann fehlt mir einfach das richtige Motiv. Wie gut, dass es Social-Media-Kontakte gibt. Für den Text über das verhasste Wörtchen starten habe ich so schnell das passende Foto zur Verfügung gestellt bekommen. Und weil das keine Einbahnstraße ist, biete ich allen Bloggern an, ihnen in solchen Fällen Fotos zukommen zu lassen, wenn ich etwas Passendes habe. Natürlich kann ich hier nicht aufführen, was so alles in meinem Archiv liegt, aber ein paar Beispiele dürfen es schon sein. Mein jüngster Fund ist ein Amok-Melder. Der funktioniert so ähnlich wie ein Rauchmelder und hängt im Foyer einer großen Behörde. Allerdings war er außer Betrieb, als ich ihn entdeckte und fotografierte. Der Amoklauf fällt also aus. Wann ich jemals über so eine Tat schreiben werde und das Foto nutzen kann, steht in den Sternen. Aber immerhin habe ich das Bild jetzt. Und hier kommt jetzt eine kleine Auswahl an Symbolbildern, die ich schon mal hier im Blog verwendet habe. Nicht alles Meisterschüsse, aber durchaus geeignet, um einen Blogbeitrag zu bebildern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotos-im-blog-wenn-das-richtige-fehlt/">Fotos im Blog: Wenn das richtige fehlt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="371" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-150x70.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-768x356.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich halte es hier im Blog normalerweise so, dass ich nur eigene Fotos verwende. Alles andere ist mir zu gefährlich, wer weiß, welche Rechte ich verletzten könnte. Immer eigene Fotos zu verwenden, setzt jedoch voraus, immer ein passendes Bild zum Thema zu haben.</p>



<span id="more-13164"></span>



<p>Weil ich weiß, wie schwer eine richtige Bebilderung sein kann, sammele ich Blogfotos. Wo immer ich etwas sehe, das sich eigenen könnte, zücke ich Handy und Kamera, um passende Bilder zu machen. Wann ich sie einmal brauchen werde, weiß der Himmel. Aber es geht doch nichts über ein wohlgeordnetes Archiv. Mit einem eigenen, &#8222;Bloggen&#8220; genannten Ordner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motive für Fotos zum Blog gibt es überall</h2>



<p>Nichts ist vor mir sicher, wenn ich auf Fotojagd bin. Nicht der Gatte, wenn er kochte und ich fein gehackte Petersilie oder das fürs Braten vorbereitete Steak ablichten kann. Keine Schilder aller Art, die ich am Straßenrand entdecke. Zum Glück komme ich manchmal beruflich an Orte, an denen andere keine Zeit und Gelegenheit haben, um zu fotografieren. Ein Recyclinghof war mal mein ganzes Glück. All die abgelegten und säuberliche gestapelten Computer, Neonröhren und die verschieden farbigen Tonnen, einfach gut. Und auch sonst <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ikea-die-pappe-und-der-recyclinghof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">liebe ich Recyclinghöfe</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="420" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon.jpg" alt="Goldener Dinosaurier-Kopf in einem Hamburger Schaufenster." class="wp-image-12730" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon-150x79.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon-768x403.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dinosaurier-Schädel als Deko in einem Hamburger Geschäft.</figcaption></figure>



<p>Manchmal nutze ich die Fotos erst Monate oder Jahre später. Das ging mir so, als ich mich erstmals intensiver mit dem <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/mastodon-versus-twitter-zu-viel-fuer-einen-kopf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thema Mastodon versus Twitter</a> beschäftigt habe. Da kam der Dino-Kopf, den ich mal in einem Hamburger Schaufenster entdeckt habe, gerade recht. Der schlummerte, genauer das Bild, nicht der Kopf, schon eine ganze Weile im Archiv. Da sind noch mehr Schätze verborgen, die ich irgendwann mal gebrauchen kann. Denn oft lese ich in anderen Blogs, wie wichtig Fotos sind. Ausgerechnet der Text, <a href="https://elephanted.de/2015/11/11/wichtigkeit-von-fotos-auf-blogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den ich hier dazu verlinke</a>, hat allerdings kein Foto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum nicht mal anderen mit Fotos aushelfen?</h2>



<p>Manchmal bin ich aber aufgeschmissen, dann fehlt mir einfach das richtige Motiv. Wie gut, dass es Social-Media-Kontakte gibt. Für den Text <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/starten-wie-ein-verb-falsch-verwendet-wird/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über das verhasste Wörtchen starten</a> habe ich so schnell das passende Foto zur Verfügung gestellt bekommen. Und weil das keine Einbahnstraße ist, biete ich allen Bloggern an, ihnen in solchen Fällen Fotos zukommen zu lassen, wenn ich etwas Passendes habe. Natürlich kann ich hier nicht aufführen, was so alles in meinem Archiv liegt, aber ein paar Beispiele dürfen es schon sein.</p>



<p>Mein jüngster Fund ist ein Amok-Melder. Der funktioniert so ähnlich wie ein Rauchmelder und hängt im Foyer einer großen Behörde. Allerdings war er außer Betrieb, als ich ihn entdeckte und fotografierte. Der Amoklauf fällt also aus. Wann ich jemals über so eine Tat schreiben werde und das Foto nutzen kann, steht in den Sternen. Aber immerhin habe ich das Bild jetzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="371" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg" alt="Amok-Melder außer Betrieb im Flur einer großen Behörde." class="wp-image-13166" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-150x70.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-768x356.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Amok-Melder außer Betrieb im Flur einer großen Behörde.</figcaption></figure>



<p>Und hier kommt jetzt eine kleine Auswahl an Symbolbildern, die ich schon mal hier im Blog verwendet habe. Nicht alles Meisterschüsse, aber durchaus geeignet, um einen Blogbeitrag zu bebildern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="479" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi.jpg" alt="Kleiner Hund von oben betrachtet." class="wp-image-12744" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi-150x90.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi-768x460.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kleiner Hund von oben betrachtet.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband.jpg" alt="Gesangbuch mit gelbem Lesebändchen." class="wp-image-12944" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gesangbuch mit gelbem Lesebändchen, als Foto gut für alles, was mit Büchern zu tun hat.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1800" height="848" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1.jpg" alt="Schriftzug Foto mit Rosen davor." class="wp-image-11268" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1.jpg 1800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1-150x71.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1-768x362.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1-1536x724.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Foto, wenn es um Fotos geht.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="429" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone.jpg" alt="Tastatur und leere Patrone." class="wp-image-9820" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone-150x80.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone-768x412.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tastatur und leere Patrone &#8211; ein Foto, wenn es ums Schreiben geht.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="412" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1.jpg" alt="Luftschlange vor einem geschmückten Saal." class="wp-image-10742" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1-150x77.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1-768x396.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Bild für Karnevalshasser und Karnevalsfreunde.</figcaption></figure>



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		<title>Rosen regen zum Fotografieren an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 17:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe das Glück, in einer inoffiziellen Rosenstadt zu arbeiten. Wenn ich in diesen Tagen durch Eutin gehe, bin ich immer wieder begeistert von der Blütenpracht der Rosen. Und kann die Hände nicht vom Fotoapparat lassen. Die vor allem in der Altstadt vor beinahe jeder Hausfassade wachsenden Rosen blühen gerade in voller Pracht. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Wuchs und Blüten aus den Pflanzen herauskommen, die nur in ganz kleinen Pflanzlöchern direkt an den Hauswänden wachsen. Es sind kaum mal ein paar Zentimeter Erde im Gehweg, in denen die Pflanzen stehen. Und das seit Jahren und Jahrzehnten. Üppige Rosen dank Pfahlwurzeln Sie ranken an den Häusern hoch, bilden blühende Halbbögen über den Köpfen der Passanten. Egal wie trocken es ist, die Rosenbüsche zeigen kein Anzeichen von Schwäche. Bei uns hat es seit Wochen nicht mehr richtig geregnet, eigentlich fast gar nicht, doch die Rosen sind prächtig wie eh und je. Immerhin haben sie Pfahlwurzeln, die bis zu einem Meter in die Erde reichen können. Wegen seiner Rosenpracht wird Eutin oft als Rosenstadt bezeichnet. Die Stadt ist aber gar keine Rosenstadt, jedenfalls trägt sie diesen Titel nicht offiziell. Die Deutsche Rosengesellschaft vergibt dieses Prädikat, entweder als Rosenstadt oder Rosendorf. Was aber mit Kosten verbunden ist, weshalb Eutin den Titel nicht bentragt hat. In Schleswig-Holstein gibt es nur eine offizielle Rosenstadt: Uetersen im Kreis Pinneberg. Sie verfügt über ein Rosarium und beherbergt das größte Baumschul- und Rosenzuchtgebiet Europas. Es lebe die Blümchenfotografie Eutin ist also nur die Rosenstadt der Herzen, jedenfalls meines Herzens. Ich bin immer wieder begeistert über die Pracht der Rosen und fotografiere sie jedes Jahr wieder mit Begeisterung. Überhaupt ist die oft ein wenig verachtete Blümchenfotografie etwas, was ich sehr mag. Vor allem, weil Blumen keine Probleme machen und nicht auf das Recht am eigenen Bild beharren. Und hier kommen die neuesten Fotos aus der Rosenstadt Eutin:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich habe das Glück, in einer inoffiziellen Rosenstadt zu arbeiten. Wenn ich in diesen Tagen durch Eutin gehe, bin ich immer wieder begeistert von der Blütenpracht der Rosen. Und kann die Hände nicht vom Fotoapparat lassen.</p>



<span id="more-13123"></span>



<p>Die vor allem in der Altstadt vor beinahe jeder Hausfassade wachsenden Rosen blühen gerade in voller Pracht. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Wuchs und Blüten aus den Pflanzen herauskommen, die nur in ganz kleinen Pflanzlöchern direkt an den Hauswänden wachsen. Es sind kaum mal ein paar Zentimeter Erde im Gehweg, in denen die Pflanzen stehen. Und das seit Jahren und Jahrzehnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Üppige Rosen dank Pfahlwurzeln</h2>



<p>Sie ranken an den Häusern hoch, bilden blühende Halbbögen über den Köpfen der Passanten. Egal wie trocken es ist, die Rosenbüsche zeigen kein Anzeichen von Schwäche. Bei uns hat es seit Wochen nicht mehr richtig geregnet, eigentlich fast gar nicht, doch die Rosen sind prächtig wie eh und je. Immerhin haben sie Pfahlwurzeln, die bis zu einem Meter in die Erde reichen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt.jpg" alt="" class="wp-image-13126" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rosenstadt-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blühende und knospende Rosen in der Eutiner Innenstadt. </figcaption></figure>



<p>Wegen seiner Rosenpracht wird Eutin oft als Rosenstadt bezeichnet. Die Stadt ist aber gar keine Rosenstadt, jedenfalls trägt sie diesen Titel nicht offiziell. Die<a href="https://www.rosengesellschaft.de/adressen/rosenstaedte-rosendoerfer" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Deutsche Rosengesellschaft</a> vergibt dieses Prädikat, entweder als Rosenstadt oder Rosendorf. Was aber mit Kosten verbunden ist, weshalb Eutin den Titel nicht bentragt hat. In Schleswig-Holstein gibt es nur eine offizielle Rosenstadt: <a href="https://uetersen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Uetersen</a> im Kreis Pinneberg. Sie verfügt über ein Rosarium und beherbergt das größte Baumschul- und Rosenzuchtgebiet Europas.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es lebe die Blümchenfotografie</h2>



<p>Eutin ist also nur die Rosenstadt der Herzen, jedenfalls meines Herzens. Ich bin immer wieder begeistert über die Pracht der Rosen und fotografiere sie jedes Jahr wieder mit Begeisterung. Überhaupt ist die oft ein wenig verachtete Blümchenfotografie etwas, was ich sehr mag. Vor allem, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/es-lebe-die-bluemchen-fotografie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">weil Blumen keine Probleme machen</a> und nicht auf das Recht am eigenen Bild beharren.</p>



<p>Und hier kommen die neuesten Fotos aus der Rosenstadt Eutin:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oKgCFJ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52998200856_1406dc958f_c.jpg" alt="Rosenstadt Eutin" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<p> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oKhoLq"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52998349144_3055927119_c.jpg" alt="Rosenstadt Eutin" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oKgCFD"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52998200851_142916de65_c.jpg" alt="Rosenstadt Eutin" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oKhoLv"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52998349149_5908e536ee_c.jpg" alt="Rosenstadt Eutin" width="800" height="533" /></a>
</div></figure>
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		<title>Fischereihafen: Fotomotive im Netz</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/fischereihafen-fotomotive-im-netz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 07:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Fischereihafen von Travemünde mit Fischerfahnen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Wer fotografiert, sucht immer wieder neue und attraktive Motive. Ich lebe nahe der Küste und habe Glück: Häfen sind immer gute Plätze zum Fotografieren. Erst recht, wenn es ein Fischereihafen ist. Wobei die mit ihrem Gewusel ziemliche Anforderungen an den Fotografen stellen. Blauer Himmel über Travemünde, die Sonne steht am späten Nachmittag bereits ein bisschen schräg. Ich nutze die Zeit für einen Sonntagsspaziergang und komme am Fischereihafen vorbei. Was für ein Bild. Wie gesagt, ziemlich wuselig, aber irgendwie auch schön. Und wenn es wuselig ist, hilft beim Fotografieren nur, sich auf Details zu verlegen. Meine Favoriten sind die orangefarbenen Fahnen, die an Stangen mit Schwimmern daran hängen. Wenn die Boote im Hafen liegen, werden diese Stangen an Bord zusammengestellt. Dann sind die knallig orangefarbenen Fahnen zu einem Wald gebündelt. Vor blauem Himmel geben sie ein wunderbares Bild ab. Ich wusste nie genau, wie die heißen, weiß jetzt aber, dass es Fischerfahnen oder Netzfahnen sind. Sie markieren, wo im Wasser Netze oder Reusen ausgelegt sind. Aber auch sonst ist Orange die vorherrschende Farbe, einfach weil sie so gut zu erkennen ist, selbst wenn das Wetter mal schlecht sein sollte. In der Signalfarbe Orange sind auch die Rettungsringe gehalten, die jedes Boot dabei haben muss. Das von mir fotografierte Exemplar gehört zur Anna II. Die Buchstaben TRA stehen für Travemünde. Die Kennzeichnung TRA für Travemünde tragen auch die Fischereiboote, selbst die kleinsten. Bei sonnigem und ruhigem Wetter spiegelt sich diese Aufschrift im Wasser. Da die Motive im Fischereihafen so wuselig sind, habe ich mich beim Fotografieren mehr auf Details verlegt. Etwa die Eimer mit Netzen und blauen Leinen oder das Ruderrad auf einem der Boote. Häfen, nicht nur Fischereihäfen, sind also wunderbare Orte, um Fotomotive zu finden. Dazu muss man gar nicht unbedingt an der Küste sein. Auch Überseehäfen wie Hamburg, Binnenhäfen oder Yachthäfen an großen Seen können dankbare Orte zum Fotografieren sein. Ich habe das Glück, immer mal schnell, sogar nach Feierabend, nach Travemünde fahren zu können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Fischereihafen von Travemünde mit Fischerfahnen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Fischereihafen-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Wer fotografiert, sucht immer wieder neue und attraktive Motive. Ich lebe nahe der Küste und habe Glück: Häfen sind immer gute Plätze zum Fotografieren. Erst recht, wenn es ein Fischereihafen ist. Wobei die mit ihrem Gewusel ziemliche Anforderungen an den Fotografen stellen.</p>



<span id="more-13032"></span>



<p>Blauer Himmel über Travemünde, die Sonne steht am späten Nachmittag bereits ein bisschen schräg. Ich nutze die Zeit für einen Sonntagsspaziergang und komme am Fischereihafen vorbei. Was für ein Bild. Wie gesagt, ziemlich wuselig, aber irgendwie auch schön. Und wenn es wuselig ist, hilft beim Fotografieren nur, sich auf Details zu verlegen.</p>



<p>Meine Favoriten sind die orangefarbenen Fahnen, die an Stangen mit Schwimmern daran hängen. Wenn die Boote im Hafen liegen, werden diese Stangen an Bord zusammengestellt. Dann sind die knallig orangefarbenen Fahnen zu einem Wald gebündelt. Vor blauem Himmel geben sie ein wunderbares Bild ab. Ich wusste nie genau, wie die heißen, weiß jetzt aber, dass es Fischerfahnen oder Netzfahnen sind. Sie markieren, wo im Wasser <a href="http://www.fischerjoernross.de/html/r_wie_fahne_rot.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netze oder Reusen ausgelegt sind</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oxfBwY"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52862203920_b41d1b8479_c.jpg" alt="Fischereihafen Travemünde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Gebündelte Fischerfahnen auf einem Fischereiboot.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oxfRCr"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52862251333_dd899eaf39_c.jpg" alt="Fischereihafen Travemünde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Reusen- oder Netzstangen mit Schwimmern und Netzfahnen.</figcaption></figure>



<p>Aber auch sonst ist Orange die vorherrschende Farbe, einfach weil sie so gut zu erkennen ist, selbst wenn das Wetter mal schlecht sein sollte. In der Signalfarbe Orange sind auch die Rettungsringe gehalten, die jedes Boot dabei haben muss. Das von mir fotografierte Exemplar gehört zur Anna II. Die Buchstaben TRA stehen für Travemünde.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oxaDu7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52861234922_1b7e961524_c.jpg" alt="Fischereihafen Travemünde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Rettungsring im Fischereihafen Travemünde.</figcaption></figure>



<p>Die Kennzeichnung TRA für Travemünde tragen auch die Fischereiboote, selbst die kleinsten. Bei sonnigem und ruhigem Wetter spiegelt sich diese Aufschrift im Wasser.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oxdBP1"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52861814626_b13598c16e_c.jpg" alt="Fischereihafen Travemünde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">TRA 11 &#8211; ein Fischerboot in Travemünde.</figcaption></figure>



<p>Da die Motive im Fischereihafen so wuselig sind, habe ich mich beim Fotografieren mehr auf Details verlegt. Etwa die Eimer mit Netzen und blauen Leinen oder das Ruderrad auf einem der Boote. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oxfRBK"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52862251293_3d84ca1a1b_c.jpg" alt="Fischereihafen Travemünde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eimer mit blauen Leinen und grauen Netzen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2oxfRBu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/52862251278_940e7132ae_c.jpg" alt="Fischereihafen Travemünde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Es muss nicht immer knalliges Blau sein: Steuerrad auf einem kleinen Fischerboot.</figcaption></figure>



<p>Häfen, nicht nur Fischereihäfen, sind also wunderbare Orte, um Fotomotive zu finden. Dazu muss man gar nicht unbedingt an der Küste sein. Auch Überseehäfen wie Hamburg, Binnenhäfen oder Yachthäfen an großen Seen können dankbare Orte zum Fotografieren sein. Ich habe das Glück, immer mal schnell, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/travemuende-nach-feierabend-noch-schnell-ans-meer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sogar nach Feierabend, nach Travemünde fahren zu können</a>.</p>



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