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	<title>geknipst Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>geknipst Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Loop von Timmendorfer Strand: ein schönes Motiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Loop von Timmendorfer Strand von der Seebrücke aus gesehen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat auf dem Vorplatz zur neuen Maritim-Seebrücke einen Loop gebaut. Eine Art beleuchteter und verspiegelter Ufo. Der ist ein schönes Fotomotiv. 15 Tonnen schwer, 30 Spiegelelemente, das sind die Eckdaten für den Ostsee-Loop, der seit kurzem auf dem Seebrückenvorplatz in Timmendorfer Strand steht. Das Ding hat sich innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Fotomotiv entwickelt. Damit hat die Ostseegemeinde neben dem Teehaus auf der Seeschlösschen-Brücke einen zweiten Foto-Hotspot. Deshalb musste ich jetzt ebenfalls dorthin, um den Loop abzulichten. Ostsee-Loop von zwei Seiten Ich hatte zweimal die Gelegenheit dazu, einmal am Tag und einmal in der Blauen Stunde. Und weil das Ding rund ist und frei auf dem Seebrückenvorplatz steht, lässt es sich gut von vier Seiten fotografieren, wobei zwei eher uninteressant sind. Richtig gute Motive liefert der Loop entweder mit der Seebrücke im Hintergrund oder mit dem Ort als Kulisse. Dafür habe ich mich auf die Brücke gestellt. Die natürlich etwas vibrierte, aber die Langzeitbelichtung hat trotzdem geklappt. Tagsüber habe ich mit dem 18-45-Millimeter Kit-Objektiv fotografiert, das bei meiner Canon R10 mitgeliefert worden ist. Ich ärgere mich dauernd über das Ding und werde in Kürze ein besseres Zoom kaufen. Ein Immer-drauf-Objektiv. Aber bis es so weit ist, muss ich mich mit dem Kit begnügen. Am Abend habe ich das manuelle Ultra-Weitwinkel aufgeschraubt. Die Bilder sind toll geworden. Und es gab beim Blick von der Seebrücke auf den Loop sogar die gewünschten Blendensterne, nicht am Loop selbst, aber bei den Lampen im Hintergrund. Ich bin mit den Fotos hochzufrieden. Letzte Gelegenheit für einen Fotoausflug Fotografiert habe ich an einem der letzten einigermaßen milden und trockenen Tage vor etwas mehr als einer Woche. Mittlerweile ist das Wetter so schlecht, dass ich mich nicht in Kälte und Regen gestellt hätte, um den Loop zu fotografieren. Insofern bin ich froh, dass ich dort noch hingefahren und die Fotos gemacht habe. Und hier sind die Ergebnisse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/loop-von-timmendorfer-strand-ein-schoenes-motiv/">Loop von Timmendorfer Strand: ein schönes Motiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Loop von Timmendorfer Strand von der Seebrücke aus gesehen." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Loop-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Die Gemeinde Timmendorfer Strand hat auf dem Vorplatz zur neuen Maritim-Seebrücke einen Loop gebaut. Eine Art beleuchteter und verspiegelter Ufo. Der ist ein schönes Fotomotiv.</p>



<span id="more-14863"></span>



<p class="wp-block-paragraph">15 Tonnen schwer, 30 Spiegelelemente, das sind die Eckdaten für den Ostsee-Loop, der seit kurzem auf dem Seebrückenvorplatz in Timmendorfer Strand steht. Das Ding hat sich <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/timmendorf-passend-zu-stars-am-strand-ostsee-loop-ist-fertig-E4ZJRRDWZJDBTEMJREVPT55VAA.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">innerhalb kürzester Zeit zum beliebten Fotomotiv entwickelt</a>. Damit hat die Ostseegemeinde neben dem <a href="https://pyrolim.de/pyropro/wolkenlos-unter-den-wolken-das-teehaus-auf-der-seebruecke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teehaus auf der Seeschlösschen-Brücke</a> einen zweiten Foto-Hotspot. Deshalb musste ich jetzt ebenfalls dorthin, um den Loop abzulichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ostsee-Loop von zwei Seiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte zweimal die Gelegenheit dazu, einmal am Tag und einmal in der <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a>. Und weil das Ding rund ist und frei auf dem Seebrückenvorplatz steht, lässt es sich gut von vier Seiten fotografieren, wobei zwei eher uninteressant sind. Richtig gute Motive liefert der Loop entweder mit der Seebrücke im Hintergrund oder mit dem Ort als Kulisse. Dafür habe ich mich auf die Brücke gestellt. Die natürlich <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/nichts-als-unscharf-das-unmoegliche-norddeutsche-foto/" data-type="post" data-id="6408">etwas vibrierte</a>, aber die Langzeitbelichtung hat trotzdem geklappt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tagsüber habe ich mit dem 18-45-Millimeter Kit-Objektiv fotografiert, das bei meiner <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/" data-type="post" data-id="14625" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Canon R10</a> mitgeliefert worden ist. Ich ärgere mich dauernd über das Ding und werde in Kürze ein besseres Zoom kaufen. Ein Immer-drauf-Objektiv. Aber bis es so weit ist, muss ich mich mit dem Kit begnügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Abend habe ich das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">manuelle Ultra-Weitwinkel</a> aufgeschraubt. Die Bilder sind toll geworden. Und es gab beim Blick von der Seebrücke auf den Loop sogar die gewünschten Blendensterne, nicht am Loop selbst, aber bei den Lampen im Hintergrund. Ich bin mit den Fotos hochzufrieden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letzte Gelegenheit für einen Fotoausflug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fotografiert habe ich an einem der letzten einigermaßen milden und trockenen Tage vor etwas mehr als einer Woche. Mittlerweile ist das Wetter so schlecht, dass ich mich nicht in Kälte und Regen gestellt hätte, um den Loop zu fotografieren. Insofern bin ich froh, dass ich dort noch hingefahren und die Fotos gemacht habe. Und hier sind die Ergebnisse.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sDF3aW"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55560295536_cfc0b5c645_c.jpg" alt="Der Loop von Timmendorfer Strand" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Loop am Tag mit Blick auf die Seebrücke.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sERrc4"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55573640589_cb83d6f251_c.jpg" alt="Loop by night" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Loop zur Blauen Stunde mit der Seebrücke im Hintergrund.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/loop-von-timmendorfer-strand-ein-schoenes-motiv/">Loop von Timmendorfer Strand: ein schönes Motiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Drei Wochen an der Schlei: Die schönsten Fotos</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/drei-wochen-an-der-schlei-die-schoensten-fotos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="567" height="327" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Sonnenstein - mit einer Sonne bemalter Stein an der Steilküste." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg 567w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein-150x87.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /><p>Ich bin im August drei Wochen auf Reha an der Schlei gewesen und habe die Gelegenheit genutzt, ausführlich zu fotografieren. Das sind meine schönsten Fotos aus dieser Zeit. Kappeln Ganz in der Nähe der Rehaklinik Schloss Schönhagen liegt Kappeln, ein hübsches Städtchen, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Schleibrücke, Heringszaun, goldener Vogel und Schleifahrten. Alles schöne Motive. In der Schlei liegt der Kappelener Heringszaun, eine Falle im Wasser, mit der die Fischer die Heringe in die Netze trieben. Einmal im Trichter gelandet, gab es für sie kein Entkommen mehr. Einen Abend habe ich genutzt, um Kappeln zur Blauen Stunde zu fotografieren. Ich hatte mir viel von der beleuchteten Brücke und dem beleuchteten Städtchen über dem Wasser der Schlei, in dem sich die Lichter spiegeln, versprochen. Doch meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Ich war zu früh da. Die Lichter wollten und wollten nicht angehen. Erst nach 22 Uhr flammten sie auf. Dann hat sich das Fotografieren aber gelohnt. Von Kappeln aus fahren täglich Ausflugsdampfer über die Schlei nach Schleimünde. Einer davon ist ein Raddampfer. Für diese nostalgische Form eines Schiffes habe ich das Foto in Lightroom kräftig bearbeitet, um ihm einen altertümlichen Look zu geben. Eine schöne Spielerei, die mir gut gefällt. Wir, eine nette Frauengruppe, die sich in der Reha gefunden hat, haben für unseren Ausflug nach Schleimünde das Schiff Stadt Kappeln genommen. Vom Heck aus hat man einen schönen Blick auf die Schlei und ihre Ufer rechts und links, auf den regen Segelverkehr und auf die hübschen Häuser am Rand der Schlei. Bei Hochwasser möchte ich da aber nicht wohnen. Maasholm Das idyllische Fischerdorf Maasholm liegt mitten in der Schlei und hat sich viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem findet der Besucher immer noch viele Attribute der Fischerei. Olpenitz Von 1964 bis 2006 war Olpenitz ein großer Stützpunkt der Bundesmarine. Ich bin Anfang der 80er Jahre mal dort gewesen, weil ich einen Freund bei der Marine hatte. An den typischen Betonkais lagen vor allem Minenjagdboote und Minensuchboote, eines neben dem anderen. Sie waren gut erkennbar an der Kugel, die an der Spitze der Masten thronte. Ich vermute, da war das Radar drin. Heute sehen die Minenjagdboote anders aus, die Kugel ist weg. Nach dem Ende der Bundesmarine an diesem Standort plante ein Investor dort das größte Ferienhausgebiet der Welt, den Port Olpenitz. Ein Plan, der letztlich am fehlenden Geld scheiterte. Immerhin sind etliche Ferienanlagen gebaut worden, es stehen aber auch Bauruinen in Olpenitz. Ich habe dort mit meinem Ultraweitwinkelobjektiv AstrHori 9 mm F2.8 APS-C fotografiert, einem Objektiv, das nichts für Feiglinge ist. Bei neun Millimeter gibt es nur große Übersichten, und so gibt es aus Olpenitz nur ein wirklich gutes Foto. Das aber besticht meiner Meinung nach durch viel Wasser und weiten Himmel. Sieseby Sieseby gilt als weißes Juwel an der Schlei. Das hübsche Dorf besticht vor allem durch seine Reetdachhäuser, eines hübscher als das andere. Was auffällt, sind die Initialen G.A.S. an vielen der historischen Häuser. Die Buchstaben stehen für den Hamburger Kaufmann Gustav Anton Schäffer. Ihm gehörte das Dorf bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Sieseby verfügt über zwei sehr schöne Restaurants und Cafés, in denen sich eine Pause allemal lohnt. Arnis Es ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei hat gerade mal 260 Einwohner. Stadt ist der Ort, weil ihm 1934 offiziell das Stadtrecht verliehen wurde. Von einer Seite ist Arnis nur über eine viel genutzte Fähre über die Schlei erreichbar. Das Städtchen besticht vor allem durch seine hübschen Häuser, an denen Stockrosen wachsen. Typisch für viele der Kapitänshäuser sind vorgebaute eckige Erker. Eckernförde Es war nicht mein erster Besuch in Eckernförde. Ich habe die Stadt bereits vor eineinhalb Jahren besucht und darüber geschrieben. Jetzt war ich noch einmal da, und es hat mir gut gefallen. Aber etwas war anders. Auf dem Kai im Hafen liegt jetzt ein Wrack, geschützt von einem Bauzaun. Das Schiff, ein ehemaliger Kriegsschiffkutter, später ein Restaurantschiff, ist Ende Mai 2026 gesunken. Wenige Tage später wurde es in einem Kraftakt aus dem Wasser geholt. Jetzt liegt die Capella da. Wann sie wegkommt, scheint unklar zu sein. Das war der Foto-Rückblick auf meine drei Wochen in Schönhagen in der Schleiregion. Und weil die ganze Zeit die Sonne vom Himmel gelacht hat, ist das Titelfoto dieses Berichts ein Sonnenstein an der Steilküste von Schönhagen. Aber auch wenn die Sonne nicht ununterbrochen scheint, lohnt sich ein Ausflug an die Schlei allemal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/drei-wochen-an-der-schlei-die-schoensten-fotos/">Drei Wochen an der Schlei: Die schönsten Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="567" height="327" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Sonnenstein - mit einer Sonne bemalter Stein an der Steilküste." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein.jpg 567w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Sonnenstein-150x87.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin im August drei Wochen auf Reha an der Schlei gewesen und habe die Gelegenheit genutzt, ausführlich zu fotografieren. Das sind meine schönsten Fotos aus dieser Zeit.</p>



<span id="more-14813"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Kappeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz in der Nähe der Rehaklinik Schloss Schönhagen liegt <a href="https://pyrolim.de/pyropro/kappeln-klappbruecke-und-goldener-albatros/" data-type="post" data-id="14786" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kappeln</a>, ein hübsches Städtchen, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Schleibrücke, Heringszaun, goldener Vogel und Schleifahrten. Alles schöne Motive.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2st3jvY"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55439966418_171502c8c2_c.jpg" alt="Goldener Vogel" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der goldene Albatross, erste Galionsfigur des Segelschulschiffs Gorch Fock in Kappeln.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlei liegt der Kappelener Heringszaun, eine Falle im Wasser, mit der die Fischer die Heringe in die Netze trieben. Einmal im Trichter gelandet, gab es für sie kein Entkommen mehr.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2stQhoU"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55448934432_5c4e1a169f_c.jpg" alt="Heringszaun" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Kappelner Heringszaun, von der Schleibrücke aus gesehen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Abend habe ich genutzt, um Kappeln zur <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a> zu fotografieren. Ich hatte mir viel von der beleuchteten Brücke und dem beleuchteten Städtchen über dem Wasser der Schlei, in dem sich die Lichter spiegeln, versprochen. Doch meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Ich war zu früh da. Die Lichter wollten und wollten nicht angehen. Erst nach 22 Uhr flammten sie auf. Dann hat sich das Fotografieren aber gelohnt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2stzqeu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55446034118_b578ee0fec_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Kappeln" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Schleibrücke zur Blauen Stunde.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy9XEX"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55497844559_aac53530ef_c.jpg" alt="Kappeln zur Blauen Stunde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Stadt und Hafen von Kappeln am Abend. Für eine echte Spiegelung war die Schlei zu bewegt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Von Kappeln aus fahren täglich Ausflugsdampfer über die Schlei nach <a href="https://pyrolim.de/pyropro/schleimuende-der-durchstich-zur-ostsee/" data-type="post" data-id="14798" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schleimünde</a>. Einer davon ist ein Raddampfer. Für diese nostalgische Form eines Schiffes habe ich das Foto in Lightroom kräftig bearbeitet, um ihm einen altertümlichen Look zu geben. Eine schöne Spielerei, die mir gut gefällt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2syb1M7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55498050120_fd8071c376_c.jpg" alt="Schlei-Princess" width="800" height="567" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die Schlei Princess, in Lightroom auf alt getrimmt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wir, eine nette Frauengruppe, die sich in der Reha gefunden hat, haben für unseren Ausflug nach Schleimünde das Schiff Stadt Kappeln genommen. Vom Heck aus hat man einen schönen Blick auf die Schlei und ihre Ufer rechts und links, auf den regen Segelverkehr und auf die hübschen Häuser am Rand der Schlei. Bei Hochwasser möchte ich da aber nicht wohnen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sujv48"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55454440153_3c8e484c22_c.jpg" alt="Schleifahrt" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Heck der Stadt Kappeln auf die Schlei.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sykoyD"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55499879413_7129f0e494_c.jpg" alt="Reetdachhäuser an der Schlei" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Beste Lage: Reetdachhäuser am Ufer der Schlei.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2su7w9t"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55452102483_b004a8cdef_c.jpg" alt="Sailing" width="800" height="539" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Reger Seglerverkehr zwischen Kappeln und Schleimünde.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Maasholm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das idyllische Fischerdorf Maasholm liegt mitten in der Schlei und hat sich viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem findet der Besucher immer noch viele Attribute der Fischerei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2syb3CM"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55498056365_ecd02f808a_c.jpg" alt="Reusen" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Reusen in Maasholm.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ssKtLQ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55436680652_15dfe8f685_c.jpg" alt="Fischkisten" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Fischkisten in Maasholm.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Olpenitz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von 1964 bis 2006 war Olpenitz ein großer Stützpunkt der Bundesmarine. Ich bin Anfang der 80er Jahre mal dort gewesen, weil ich einen Freund bei der Marine hatte. An den typischen Betonkais lagen vor allem Minenjagdboote und Minensuchboote, eines neben dem anderen. Sie waren gut erkennbar an der Kugel, die an der Spitze der Masten thronte. Ich vermute, da war das Radar drin. Heute sehen die Minenjagdboote anders aus, die Kugel ist weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Ende der Bundesmarine an diesem Standort plante ein Investor dort das größte Ferienhausgebiet der Welt, den Port Olpenitz. Ein Plan, der letztlich am fehlenden Geld scheiterte. Immerhin sind etliche Ferienanlagen gebaut worden, es stehen aber auch Bauruinen in Olpenitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dort mit meinem Ultraweitwinkelobjektiv AstrHori 9 mm F2.8 APS-C fotografiert, einem Objektiv, das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nichts für Feiglinge ist</a>. Bei neun Millimeter gibt es nur große Übersichten, und so gibt es aus Olpenitz nur ein wirklich gutes Foto. Das aber besticht meiner Meinung nach durch viel Wasser und weiten Himmel.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy42EA"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55496687322_7cd0ac3e78_c.jpg" alt="Hafen von Olpenitz" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Blick auf Port Olpenitz mit den vielen Ferienhäusern im Hintergrund.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sieseby</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.meerart.de/sieseby-ein-weisses-juwel-der-schlei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sieseby</a> gilt als weißes Juwel an der Schlei. Das hübsche Dorf besticht vor allem durch seine Reetdachhäuser, eines hübscher als das andere. Was auffällt, sind die Initialen G.A.S. an vielen der historischen Häuser. Die Buchstaben stehen für den Hamburger Kaufmann Gustav Anton Schäffer. Ihm gehörte das Dorf bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Sieseby verfügt über zwei sehr schöne Restaurants und Cafés, in denen sich eine Pause allemal lohnt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sykoyy"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55499879408_7af797c08d_c.jpg" alt="Gasthof in Sieseby" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Einer der beiden Gasthöfe in Sieseby.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sykJPQ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55499947574_dd5c558b30_c.jpg" alt="Reetdachhaus in Sieseby" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Weiß gestrichen und mit Reet gedeckt: Haus in Sieseby.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist die kleinste Stadt Deutschlands: Arnis an der Schlei hat gerade mal 260 Einwohner. Stadt ist der Ort, weil ihm <a href="https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/a/arnis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1934 offiziell das Stadtrecht verliehen wurde</a>. Von einer Seite ist Arnis nur über eine viel genutzte Fähre über die Schlei erreichbar. Das Städtchen besticht vor allem durch seine hübschen Häuser, an denen Stockrosen wachsen. Typisch für viele der Kapitänshäuser sind vorgebaute eckige Erker.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy94UE"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55497670426_792b4c537d_c.jpg" alt="Häuser in Arnis" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Typischer eckiger Erker vor einem der Kapitänshäuser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy3Zmn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55496679537_268d56b522_c.jpg" alt="Häuser in Arnis" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Vor vielen Häusern wachsen Stockrosen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2sy94Uu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55497670416_9aa9b61686_c.jpg" alt="Häuser in Arnis" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Hübscher Hauseingang in Arnis.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Eckernförde</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es war nicht mein erster Besuch in Eckernförde. Ich habe die Stadt bereits vor eineinhalb Jahren besucht und <a href="https://pyrolim.de/pyropro/eckernfoerde-streifzug-durch-eine-kleine-stadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">darüber geschrieben</a>. Jetzt war ich noch einmal da, und es hat mir gut gefallen. Aber etwas war anders. Auf dem Kai im Hafen liegt jetzt ein Wrack, geschützt von einem Bauzaun. Das Schiff, ein <a href="https://www.nordische-esskultur.de/eckernfoerde-der-letzte-kriegsfischkutter-verschwindet/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ehemaliger Kriegsschiffkutter</a>, später ein Restaurantschiff, ist Ende Mai 2026 gesunken. Wenige Tage später wurde es <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kiel_neumuenster_ploen_rendsburg-eckernfoerde/eckernfoerde-altes-restaurantschiff-im-hafen-gesunken,restaurantschiff-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in einem Kraftakt aus dem Wasser geholt</a>. Jetzt liegt die Capella da. Wann sie wegkommt, scheint unklar zu sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2symPLn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55500159305_1afe8263d2_c.jpg" alt="Wrack der Capella" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Das Wrack der Capella liegt auf dem Kai im Eckernförder Hafen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2syeLb7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55498781442_7613ab4209_c.jpg" alt="Leuchtturm in Eckernförde" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Einer von zwei Leuchttürmen am Eckernförder Hafen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das war der Foto-Rückblick auf meine drei Wochen in Schönhagen in der Schleiregion. Und weil die ganze Zeit die Sonne vom Himmel gelacht hat, ist das Titelfoto dieses Berichts ein Sonnenstein an der Steilküste von Schönhagen. Aber auch wenn die Sonne nicht ununterbrochen scheint, lohnt sich ein Ausflug an die Schlei allemal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/drei-wochen-an-der-schlei-die-schoensten-fotos/">Drei Wochen an der Schlei: Die schönsten Fotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Der versteckte Erdbeermond</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Erdbeermond hinter dem Häusern in unserem Dorf." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Angeblich sollte am Montag ein sogenannter Erdbeermond über Deutschland leuchten. Ich bin losgezogen, um ihn zu finden. Ein bisschen ist mir das gelungen. Alle paar Jahre oder Monate wird ein besonderer Mond angekündigt. Mal ist es der Blutmond, mal der Erdbeermond. Beide Male erscheint der Mond besonders groß und orange oder rot, wenn er am Horizont aufgeht. Ich habe im Juli 2018 versucht, den Blutmond zu fotografieren und bin kläglich gescheitert. Damals lag es an mangelnder Technik. Diesmal wollte ich es besser machen und den Erdbeermond ordentlich ins Bild bekommen. Es braucht einen bekannten Standort Nun nützt ein Mond allein gar nichts, wenn sich nicht verorten lässt, wo das Foto gemacht wurde. Ideal sind Bauwerke im Vordergrund. So wie bei diesem gelungenen Beispiel. Jedoch sollte der Erdbeermond dieses Mal Ende Juni zu sehen sein, und das hat einen entscheidenden Nachteil: Es ist lange hell. Ich bin viel früh losgefahren nach Bad Segeberg. Ich hatte mir den Erdbeermond so schön vorgestellt, wie er über dem Großen Segeberger See hängt oder hinter der Kirche in der Fußgängerzone. Doch zunächst war nichts zu sehen. Es gab eine wunderbare blaue Stunde unter wolkenlosem Himmel am See, aber weit und breit keinen Erdbeermond. Weil ich am nächsten Morgen früh aufstehen musste, habe ich meine Suche gegen 23 Uhr abgebrochen und bin nach Hause gefahren. Und schwups, da war er, rechts von mir über den Feldern. Aber es gab keinen Kirchturm, kein Schloss, keine Fußgängerzone, kein bekanntes Bauwerk weit und breit. Erdbeermond hing zwischen den Häusern Also abgebogen ins Dorf, in der Hoffnung, dass er hinter der Kirche von Pronstorf hängt. Da war er nicht, aber immerhin hinter den Siedlungshäusern. Da, wo ich auch schon den Blutmond gefunden hatte. Dank stabilem Stativ habe ich den Mond diesmal scharf ins Bild bekommen. Und auch meine neue Kamera hat sich bei ihrem ersten Test mit Nachtfotografie bewährt. Übrigens hätte ich den Erdbeermond am sehr frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, nochmal richtig schön sehen können. Aber da habe ich lieber geschlafen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-versteckte-erdbeermond/">Der versteckte Erdbeermond</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Der Erdbeermond hinter dem Häusern in unserem Dorf." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Erdbeermond-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Angeblich sollte am Montag ein sogenannter Erdbeermond über Deutschland leuchten. Ich bin losgezogen, um ihn zu finden. Ein bisschen ist mir das gelungen.</p>



<span id="more-14738"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Alle paar Jahre oder Monate wird ein besonderer Mond angekündigt. Mal ist es der <a href="https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Die-Physik-hinter-dem-Blutmond-10633429.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blutmond</a>, mal der <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/weltraum/erdbeermond-102.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erdbeermond</a>. Beide Male erscheint der Mond besonders groß und orange oder rot, wenn er am Horizont aufgeht. Ich habe im Juli 2018 versucht, den Blutmond zu fotografieren und <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/blutmond-erster-versuch-und-scheitern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bin kläglich gescheitert</a>. Damals lag es an mangelnder Technik. Diesmal wollte ich es besser machen und den Erdbeermond ordentlich ins Bild bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es braucht einen bekannten Standort</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun nützt ein Mond allein gar nichts, wenn sich nicht verorten lässt, wo das Foto gemacht wurde. Ideal sind Bauwerke im Vordergrund. So wie bei <a href="https://flic.kr/p/2oF9nmP" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesem gelungenen Beispiel</a>. Jedoch sollte der Erdbeermond dieses Mal Ende Juni zu sehen sein, und das hat einen entscheidenden Nachteil: Es ist lange hell. Ich bin viel früh losgefahren nach Bad Segeberg. Ich hatte mir den Erdbeermond so schön vorgestellt, wie er über dem Großen Segeberger See hängt oder hinter der Kirche in der Fußgängerzone. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch  zunächst war nichts zu sehen. Es gab eine wunderbare blaue Stunde unter wolkenlosem Himmel am See, aber weit und breit keinen Erdbeermond. Weil ich am nächsten Morgen früh aufstehen musste, habe ich meine Suche gegen 23 Uhr abgebrochen und bin nach Hause gefahren. Und schwups, da war er, rechts von mir über den Feldern. Aber es gab keinen Kirchturm, kein Schloss, keine Fußgängerzone, kein bekanntes Bauwerk weit und breit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erdbeermond hing zwischen den Häusern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Also abgebogen ins Dorf, in der Hoffnung, dass er hinter der <a href="https://pyrolim.de/dorfspaziergang/dorfspaziergang-pronstorf-ein-schoener-ort-fuer-80-einwohner/" type="post" id="11968" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kirche von Pronstorf</a> hängt. Da war er nicht, aber immerhin hinter den Siedlungshäusern. Da, wo ich auch schon den Blutmond gefunden hatte. Dank <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stabilem Stativ</a> habe ich den Mond diesmal scharf ins Bild bekommen. Und auch meine<a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/" type="post" id="14625" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> neue Kamera</a> hat sich bei ihrem ersten Test mit Nachtfotografie bewährt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2smqr3m"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55365065356_12a123bf99_c.jpg" alt="Erdbeermond im Dorf" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Erdbeermond hinter den Häusern im Dorf.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens hätte ich den Erdbeermond am sehr frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang, nochmal richtig schön sehen können. Aber da habe ich lieber geschlafen.<br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-versteckte-erdbeermond/">Der versteckte Erdbeermond</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv manuell: mein neues Objektiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 09:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C auf einer Canon-Kamera." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Zugegeben, ich habe mich etwas vom Aussehen verleiten lassen: Ich besitze jetzt ein Ultraweitwinkelobjektiv von AstrHori. Das hat für mich so seine Tücken. Meine neue Kamera, die Canon EOS R10, ist mit einem eher mittelmäßigen Kit-Objektiv geliefert worden. Wie jeder Hobby- oder Profifotograf weiß, sind gute Objektive fast so wichtig, wenn nicht sogar wichtiger als die Kamera selbst. Also habe ich begonnen, meine Ausstattung mit Objektiven aufzustocken. An sich hatte ich mit einem Fisheye-Objektiv geliebäugelt, dann ist es aber ein Ultraweitwinkelobjektiv geworden. Ein manuelles. Das hat so seine Tücken, wie ich ziemlich schnell feststellen musste. Retro-Look hat mich verführt Aber erst einmal zum Aussehen des neuen Objektivs. Das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv sieht so schön aus. Sehr retro. Farbig. Die Beschriftung ist nicht nur in langweiligem Weiß gehalten. Und es fasst sich gut an. Das Objektiv ist aus Metall, wertig, aber nicht zu schwer. Ich bin jemand, der sich immer auch ein bisschen vom Aussehen und von der Haptik eines Gerätes beeindrucken lässt. Das alles sind natürlich Äußerlichkeiten. Die wichtigste Frage ist natürlich, wie das Fotografieren mit dem manuellen Ultraweitwinkelobjektiv funktioniert. Und da bin ich schnell an meine Grenzen gekommen. Die ersten Fotos waren allesamt unscharf. Meine Schuld. Genauer: die meiner Augen. Ich vermochte beim Blick durch den Sucher nicht zu sehen, ob ich gerade scharf gestellt hatte oder nicht. Ich auch der Blick aufs Kameradisplay half nicht wirklich weiter. Blindfisch ist halt Blindfisch. Das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C braucht ein wenig Übung Ich habe wenig Erfahrung mit manuellen Objektiven. Die eigne ich mir gerade an. Nach den gescheiterten Versuchen und etwas Nachdenken weiß ich jetzt mit dem AstrHori 9 mm F2.8 APS-C umzugehen. Für die richtige Schärfe hilft, sich das Objektiv genau anzugucken, die Entfernung zum Motiv abzuschätzen und sie manuell einzustellen. Blende 11 oder gar 16 führt zu einer größeren Tiefenschärfe, da ist die Gefahr der Unschärfe geringer. Und tatsächlich, die Ergebnisse sind jetzt gut. Ich bin zufrieden mit dem Objektiv und setze es ab und zu ein. Natürlich ist ein Ultraweitwinkelobjektiv wie das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C kein Immer-drauf-Objektiv. Aber wenn ich es brauche, ist es da, und ich habe viel Freude daran. Nächste Stufe Blendensterne Das Objektiv soll dank sieben Blendenlamellen auch Blendensterne erzeugen, das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Das steht jetzt für die nächste Zeit an. Ansonsten übe ich weiter, mit dem manuellen Fokus umzugehen, wenn es sich anbietet. Mein Fazit: Der Kauf hat sich gelohnt, und runde 200 Euro sind für ein solches Objektiv nicht zu teuer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv manuell: mein neues Objektiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C auf einer Canon-Kamera." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Objektiv1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, ich habe mich etwas vom Aussehen verleiten lassen: Ich besitze jetzt ein Ultraweitwinkelobjektiv von AstrHori. Das hat für mich so seine Tücken.</p>



<span id="more-14631"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Meine neue Kamera, die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/" type="post" id="14625" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Canon EOS R10</a>, ist mit einem eher mittelmäßigen Kit-Objektiv geliefert worden. Wie jeder Hobby- oder Profifotograf weiß, sind gute Objektive fast so wichtig, wenn nicht sogar wichtiger als die Kamera selbst. Also habe ich begonnen, meine Ausstattung mit Objektiven aufzustocken. An sich hatte ich mit einem Fisheye-Objektiv geliebäugelt, dann ist es aber ein Ultraweitwinkelobjektiv geworden. Ein manuelles. Das hat so seine Tücken, wie ich ziemlich schnell feststellen musste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Retro-Look hat mich verführt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber erst einmal zum Aussehen des neuen Objektivs. Das <a href="https://www.dkamera.de/news/neu-astrhori-mf-9mm-f28/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv</a> sieht so schön aus. Sehr retro. Farbig. Die Beschriftung ist nicht nur in langweiligem Weiß gehalten. Und es fasst sich gut an. Das Objektiv ist aus Metall, wertig, aber nicht zu schwer. Ich bin jemand, der sich immer auch ein bisschen vom Aussehen und von der Haptik eines Gerätes beeindrucken lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das alles sind natürlich Äußerlichkeiten. Die wichtigste Frage ist natürlich, wie das Fotografieren mit dem manuellen Ultraweitwinkelobjektiv funktioniert. Und da bin ich schnell an meine Grenzen gekommen. Die ersten Fotos waren allesamt unscharf. Meine Schuld. Genauer: die meiner Augen. Ich vermochte beim Blick durch den Sucher nicht zu sehen, ob ich gerade scharf gestellt hatte oder nicht. Ich auch der Blick aufs Kameradisplay half nicht wirklich weiter. Blindfisch ist halt Blindfisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C braucht ein wenig Übung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe wenig Erfahrung mit manuellen Objektiven. Die eigne ich mir gerade an. Nach den gescheiterten Versuchen und etwas Nachdenken weiß ich jetzt mit dem AstrHori 9 mm F2.8 APS-C umzugehen. Für die richtige Schärfe hilft, sich das Objektiv genau anzugucken, die Entfernung zum Motiv abzuschätzen und sie manuell einzustellen. Blende 11 oder gar 16 führt zu einer größeren Tiefenschärfe, da ist die Gefahr der Unschärfe geringer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2s8eqDS"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55215803372_52c6633568_c.jpg" alt="Lübecker Altstadtfassaden" width="800" height="364" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Lübecker Altstadtfassaden, fotografiert mit dem AstrHori 9 mm F2.8 APS-C.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich, die Ergebnisse sind jetzt gut. Ich bin zufrieden mit dem Objektiv und setze es ab und zu ein. Natürlich ist ein Ultraweitwinkelobjektiv wie das AstrHori 9 mm F2.8 APS-C kein Immer-drauf-Objektiv. Aber wenn ich es brauche, ist es da, und ich habe viel Freude daran.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächste Stufe Blendensterne</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Objektiv soll dank sieben Blendenlamellen auch <a href="https://www.foto-erhardt.de/blog/so-fotografierst-du-funkelnde-blendensterne.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blendensterne erzeugen</a>, das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Das steht jetzt für die nächste Zeit an. Ansonsten übe ich weiter, mit dem manuellen Fokus umzugehen, wenn es sich anbietet. Mein Fazit: Der Kauf hat sich gelohnt, und runde 200 Euro sind für ein solches Objektiv nicht zu teuer. </p>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv manuell: mein neues Objektiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht. Ich gehe in wenigen Monaten in den Ruhestand. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen. Kleine und leichte Kamera bevorzugt Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative. Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, anders als andere offenbar. Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, ein Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr. Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über. Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass der Nutzer ein Passwort festlegen und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung. Ein zweiter Akku muss sein Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet. Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet. Einen ausführlichen Testbericht gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv sieht richtig gut aus, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit. Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet. *Amazon-Link</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht.</p>



<span id="more-14625"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe in <a href="https://pyrolim.de/pyropro/zurueck-in-die-kindheit/" type="post" id="14575" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wenigen Monaten in den Ruhestand</a>. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine und leichte Kamera bevorzugt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/fotografen-begegnung-mit-der-meiner-ist-laenger-als-deiner-fraktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">anders als andere offenbar</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, ein Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2s7hRUP"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55205157179_e6ccee4be4_c.jpg" alt="Wendeltreppe" width="800" height="618" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wendeltreppe als Notausgang im Parkhaus, von unten fotografiert im Fisheye-Modus.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass <a href="https://www.photografix-magazin.de/canon-bringt-passwortschutz-fuer-eos-r-kameras/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Nutzer ein Passwort festlegen </a>und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein zweiter Akku muss sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jaegersprache-von-lauscher-und-licht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe</a>. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat <a href="https://www.canon.de/get-inspired/tips-and-techniques/dslr-vs-mirrorless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet</a>. Einen <a href="https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_EOS_R10_im_Vergleichstest/13542.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausführlichen Testbericht</a> gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein <a href="https://amzn.to/4sUqLax" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv</a>* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv <a href="https://pyrolim.de/pyropro/astrhori-9-mm-f2-8-aps-c-ultraweitwinkelobjektiv-manuell-mein-neues-objektiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sieht richtig gut aus</a>, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>*Amazon-Link</em></p>
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		<title>Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 08:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="504" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Silvester-Feuerwerk an der Kirche in Gnissau" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich bin mal wieder losgezogen, Silvester-Feuerwerk fotografieren. Da ich nicht so weit fahren wollte, habe ich die Kirche im nächsten Dorf als Standort gewählt. Kein einfaches Unterfangen. Die Tipps für gute Feuerwerk-Fotos habe ich zum Jahreswechsel 2023/24 in Lübeck mit Erfolg angewandt. Ich war mir sicher, auf dem Dorf funktioniert das genauso. Falsch gedacht. Als Standort hatte ich mir die Katharinenkirche in Gnissau ausgesucht. Markanter Bau plus Feuerwerk, das müsste doch funktionieren. Hat es leider nur sehr eingeschränkt. Mit der empfohlenen Asa-Zahl von 100 gab es trotz langer Belichtungszeit auf den Fotos so gut wie nichts zu sehen. Einfach zu wenig Restlicht. Die Straßenlaternen waren längst ausgestellt, und die Böllerdichte war viel zu gering, um genug Licht in die Kamera zu geben. Das war damals in Lübeck ganz anders. Großstadt versus Dorf halt. Zu wenig Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf Nach einiger Zeit drehten die Bewohner von Gnissau dann doch noch etwas auf, sodass mindestens einige Fotos ganz gut geworden sind. Etwas nachbearbeitet, und schon hat mich das Ergebnis einigermaßen zufrieden gestellt. Hinzu kam allerdings noch dichter Regen, was die Sache nicht einfacher machte. Ich habe immer mit der einen Hand den Auslöser gedrückt und mit der anderen den Schirm gehalten. Nach der Rückkehr musste ich das Stativ ausgefahren zum Trocknen stehen lassen. Das in meinen Augen beste Foto aus der Nacht, das Titelbild dieses Posts, ist mit Blende 19 bei 1200 Asa und einer Belichtungszeit von 26 Sekunden entstanden. Bisschen viel Rauschen drin für meinen Geschmack, aber das ließ sich nicht ändern. Und die Feuchtigkeit in der Luft hat es auch nicht besser gemacht. Immerhin ist die Fassade der Kirche gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/">Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="504" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Silvester-Feuerwerk an der Kirche in Gnissau" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mal wieder losgezogen, Silvester-Feuerwerk fotografieren. Da ich nicht so weit fahren wollte, habe ich die Kirche im nächsten Dorf als Standort gewählt. Kein einfaches Unterfangen.</p>



<span id="more-14527"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tipps für gute Feuerwerk-Fotos habe ich zum Jahreswechsel 2023/24 in Lübeck <a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mit Erfolg angewandt</a>. Ich war mir sicher, auf dem Dorf funktioniert das genauso. Falsch gedacht. Als Standort hatte ich mir die Katharinenkirche in <a href="http://www.kramernet.de/gnissau.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gnissau</a> ausgesucht. Markanter Bau plus Feuerwerk, das müsste doch funktionieren. Hat es leider nur sehr eingeschränkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der empfohlenen Asa-Zahl von 100 gab es trotz langer Belichtungszeit auf den Fotos so gut wie nichts zu sehen. Einfach zu wenig Restlicht. Die Straßenlaternen waren längst ausgestellt, und die Böllerdichte war viel zu gering, um genug Licht in die Kamera zu geben. Das war damals in Lübeck ganz anders. Großstadt versus Dorf halt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einiger Zeit drehten die Bewohner von Gnissau dann doch noch etwas auf, sodass mindestens einige Fotos ganz gut geworden sind. Etwas nachbearbeitet, und schon hat mich das Ergebnis einigermaßen zufrieden gestellt. Hinzu kam allerdings noch dichter Regen, was die Sache nicht einfacher machte. Ich habe immer mit der einen Hand den Auslöser gedrückt und mit der anderen den Schirm gehalten. Nach der Rückkehr musste ich das Stativ ausgefahren zum Trocknen stehen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das in meinen Augen beste Foto aus der Nacht, das Titelbild dieses Posts, ist mit Blende 19 bei 1200 Asa und einer Belichtungszeit von 26 Sekunden entstanden. Bisschen viel Rauschen drin für meinen Geschmack, aber das ließ sich nicht ändern. Und die Feuchtigkeit in der Luft hat es auch nicht besser gemacht. Immerhin ist die Fassade der Kirche gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/">Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf. Seitdem ich ein gutes Stativ habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach Einbeck bin ich vor einiger Zeit kläglich gescheitert. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur Blauen Stunde. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen. Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt. Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder. Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine Reihe von App fürs Smartphone, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die Goldene Stunde zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/einbeck-zur-blauen-stunde-diesmal-knackscharf/">Einbeck zur Blauen Stunde: diesmal knackscharf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Marktplatz von Einbeck zur Blauen Stunde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-blau-titel2025-5-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte wieder mal die Gelegenheit, abends mit dem Stativ durch Einbeck zu ziehen. Diesmal zur Blauen Stunde, und es hat im Gegensatz zum letzten Mal dort diesmal geklappt. Alle Fotos sind scharf.</p>



<span id="more-14122"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein gutes Stativ </a>habe, ziehe ich gerne abends los, um Nachtfotos oder Fotos zur Blauen Stunde zu machen. Am Anfang bin ich etliche Male daran gescheitert, die Fotos waren alles andere als scharf, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Aber eben nur fast. Bei einem nächtlichen Ausflug nach <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tour-nostalgie-deinbeck-auf-den-spuren-meiner-fruehen-jahre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einbeck</a> bin ich vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/verwackelt-warum-ich-wieder-an-nachtfotos-gescheitert-bin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kläglich gescheitert</a>. Jetzt hatte ich wieder Zeit und Gelegenheit, die Stadt gegen Abend zu besuchen, zur <a href="https://www.timeanddate.de/astronomie/blaue-stunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blauen Stunde</a>. Und es hat geklappt. Denn ich habe daran gedacht, den Bildstabilisator auszustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die historische Altstadt von Einbeck mit seinem <a href="https://www.weserbergland-tourismus.de/de/poi/architektur/altes-rathaus-einbeck/12172541/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berühmten Rathaus mit den drei spitzen Rundtürmen</a> ist immer ein dankbares Motiv. Als dann auch noch der Mond über den Rundtürmen stand, war die Kulisse perfekt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg" alt="Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond." class="wp-image-14124" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Einbeck-Rathaus-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Altes Rathaus von Einbeck zur Blauen Stunde mit Mond.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch sonst bieten der Marktplatz und die angrenzenden Straßen viel, was sich festzuhalten lohnt. In den Fensterreihen der Fachwerkhäuser spiegelte sich das Licht der untergehenden Sonne, bevor sie hinter dem Horizont versank. Hier kommen die besten Bilder.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AS"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021626_899364dd38_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="695" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Letztes Sonnenlicht in den Fenstern der Häuser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qYC6AX"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54462021631_8264668393_c.jpg" alt="Blaue Stunde in Einbeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Historische Apotheke und historisches Restaurant Brodhaus am Marktplatz.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blaue Stunde habe ich auch ohne einen speziellen Rechner dafür erwischt. Wer sich nicht auf sein Auge oder sein Gefühl verlassen will, findet eine <a href="https://www.ddpix.de/die-blaue-stunde-berechnen/?srsltid=AfmBOop5W1dsLPYg0QkJkEXKtcH92MCYFt0nrtphXK_bVtFcsR7mKmgq" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reihe von App fürs Smartphone</a>, die dabei helfen, die Blaue Stunde oder die <a href="https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/discover/golden-hour.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goldene Stunde</a> zu erwischen. Ich habe mich bisher auf mein Auge verlassen und werde es auch weiterhin tun.</p>
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		<title>Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 15:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte. Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. Schöne Motive also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt. Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es mir früher manchmal passiert ist. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen. Ein Schriftzug als Fotoproblem Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr. Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg? Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann. Nächster Versuch mit Restlicht Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der Seite zur Seebrücke ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte.</p>



<span id="more-13912"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schöne Motive</a> also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mir früher manchmal passiert is</a>t. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qxp2k7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54176558400_958ed7f1a8_c.jpg" alt="Seebrücke in Haffkrug" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Haffkruger Seebrücke mit Fotopoint und Titanic-Spitze.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Schriftzug als Fotoproblem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" alt="Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein." class="wp-image-13914" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächster Versuch mit Restlicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der <a href="https://www.haffkrug-seebruecke.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite zur Seebrücke</a> ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-lieblingsmotive-an-der-ostsee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive</a>.</p>
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		<title>Seebrücken bei Nacht fotografiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler. Wir haben an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung. Den eigenen Schatten fotografiert Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal. Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden. Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe. Herausforderung Seebrücken-Fotografie Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler.</p>



<span id="more-13874"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/seebruecken-an-der-ostsee-vergleich-von-timmendorf-ueber-haffkrug-bis-weissenhaeuser-strand-D5CQCQJPDRAYREDI4PUNED4TXM.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken</a>, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den eigenen Schatten fotografiert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" alt="Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an." class="wp-image-13878" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qrismZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54107572961_3102a70a92_c.jpg" alt="Seebrücke by night" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken: In Timmendorfer Strand sind Lichtstreifen in den Boden eingelassen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/nichts-als-unscharf-das-unmoegliche-norddeutsche-foto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderung Seebrücken-Fotografie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Feuerwerk fotografieren: gelungener Versuch</title>
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					<comments>https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe mich nie ernsthaft mit dem Thema Feuerwerk fotografieren befasst. Klar habe ich im Rahmen meiner Reportertätigkeit ab und zu mal zentrales Feuerwerk fotografiert, aber nicht so richtig gut. Dieses Jahr war Silvester war die Gelegenheit, es mal richtig anzugehen. Zunächst habe ich gegoogelt, wie es am besten geht, und da schon viel gelernt. Kamera auf Bulb (also Langzeitbelichtung) einstellen. Bildstabilisator ausstellen (das hatte ich schon vorher durch Misserfolge lernen müssen), Iso zwischen 100 und 400 und Blende zwischen 8 und 16. Und natürlich ein stabiles Stativ verwenden. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit ein neues gekauft habe. Die wichtigsten Tipps habe ich bei foto-kurs.com gefunden. Bester Platz am Ufer der Trave Ein paar konnte ich vernachlässigen. Etwa den Tipp, einen erhöhten Standpunkt zu suchen, um keine Leute vor sich zu haben. Brauchte ich nicht, denn ich hatte mir einen Standpunkt am Ufer der Trave ausgesucht. Das Stativ habe ich auf dem Uferweg aufgebaut, sodass mir niemand vor die Linse laufen konnte und ich einen freien Blick auf die Altstadt hatte. Jetzt musste es nur noch Mitternacht werden und das Feuerwerk losgehen. Da taten sich plötzlich ganz neue Probleme auf. Solche, die in keinem Ratgeber vorkommen. Nämlich die, wenn an einem breitbeinig aufgestellten Stativ plötzlich eine Horde Jugendlicher vorbeizieht, die nicht rechts und links gucken und in breiter Aufstellung über den Weg trampeln. Ich habe in letzter Sekunde Stativbeine und Kamera in Sicherheit gebracht. Und mich dann immer selbst breitbeinig auf die dem Weg zugewandte Seite des Stativs gestellt. Bei allen Ratschlägen, die ich gelesen habe, ging es auch darum, zu vermeiden, dass bestimmte Bereiche des Fotos überstrahlt werden. Das ist fast nicht zu erreichen, wenn es kein professionelles, sondern ein Silvesterfeuerwerk ist. Denn dann schießen die Leute ihre Raketen immer an derselben Stelle ab, manchmal in Form von Batterien, die wie ein Maschinengewehr eine Rakete nach der andern abfeuern. Da sind manche Bereiche im Bild automatisch überknallt, und ich wüsste nicht, was sich dagegen tun lässt. Alles in allem ist es mir aber ganz gut gelungen, das Feuerwerk ins Bild zu setzen. Natürlich sind etliche Bilder nichts geworden, aber das kommt ja immer vor. Und ich bin nach der alten Journalistenregel vorgegangen: Viele Aufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich gute darunter sind. Feuerwerk können die anderen abbrennen Vor allem aber habe ich ein Silvester nach meinem Geschmack erlebt. Ich liebe es, mit der Kamera herumzuziehen und attraktive Motive festzuhalten. Ich brauche keine Partys mehr, um die Silvesternacht samt Feuerwerk sinnvoll zu begehen. Die Böllerei überlasse ich anderen. Übrigens habe ich nie auch nur einen Cent für Feuerwerk ausgegeben. Ich habe lediglich Wunderkerzen gekauft, als unser Kind noch klein war. Ich bin dennoch gegen ein Böllerverbot. Obwohl ich die, die das fordern, jetzt ein bisschen besser verstehen kann. Das Böllern bei uns auf dem Land ist doch etwas ganz anderes als das Böllern in den Innenstädten, vor allem, wenn sie so eng bebaut sind wie Lübeck. Das hallt doch gewaltig zwischen den altehrwürdigen Mauern, und die Menge an abgeschossenen Böllern ist gigantisch. Da wäre ein zentrales Feuerwerk wirklich besser. Aber angesichts des Eifers und der Freude, mit denen Tausende ihre Böller in der Nacht abgeschossen haben, wäre ein Böllerverbot doch ein sehr großer Eingriff. Für mich ist es letztlich egal, ich böllere nicht. Und ich habe meine Feuerwerk-Fotos im Kasten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich nie ernsthaft mit dem Thema Feuerwerk fotografieren befasst. Klar habe ich im Rahmen meiner Reportertätigkeit ab und zu mal zentrales Feuerwerk fotografiert, aber nicht so richtig gut. Dieses Jahr war Silvester war die Gelegenheit, es mal richtig anzugehen.</p>



<span id="more-13393"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst habe ich gegoogelt, wie es am besten geht, und da schon viel gelernt. Kamera auf Bulb (also Langzeitbelichtung) einstellen. Bildstabilisator ausstellen (das hatte ich schon vorher <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">durch Misserfolge lernen müssen</a>), Iso zwischen 100 und 400 und Blende zwischen 8 und 16. Und natürlich ein stabiles Stativ verwenden. Wie gut, dass ich mir vor einiger Zeit <a href="https://pyrolim.de/pyropro/luebecker-untertrave-bei-nacht-knackscharf-dank-stativ/">ein neues gekauft habe</a>. Die wichtigsten Tipps habe ich bei <a href="https://www.foto-kurs.com/feuerwerk-fotografieren.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">foto-kurs.com</a> gefunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bester Platz am Ufer der Trave</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar konnte ich vernachlässigen. Etwa den Tipp, einen erhöhten Standpunkt zu suchen, um keine Leute vor sich zu haben. Brauchte ich nicht, denn ich hatte mir einen Standpunkt am Ufer der Trave ausgesucht. Das Stativ habe ich auf dem Uferweg aufgebaut, sodass mir niemand vor die Linse laufen konnte und ich einen freien Blick auf die Altstadt hatte. Jetzt musste es nur noch Mitternacht werden und das Feuerwerk losgehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppM2Zs"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53433964352_20d8b572ef_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Standort am Traveufer ist ideal. Nur die Bäume stören etwas.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Da taten sich plötzlich ganz neue Probleme auf. Solche, die in keinem Ratgeber vorkommen. Nämlich die, wenn an einem breitbeinig aufgestellten Stativ plötzlich eine Horde Jugendlicher vorbeizieht, die nicht rechts und links gucken und in breiter Aufstellung über den Weg trampeln. Ich habe in letzter Sekunde Stativbeine und Kamera in Sicherheit gebracht. Und mich dann immer selbst breitbeinig auf die dem Weg zugewandte Seite des Stativs gestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave." class="wp-image-13396" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-150x93.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feuerwerk2024-9-768x474.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feuerwerk über Lübeck, links die Altstadt, rechts die Wallhalbinsel, in der Mitte die Trave.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei allen Ratschlägen, die ich gelesen habe, ging es auch darum, zu vermeiden, dass bestimmte Bereiche des Fotos überstrahlt werden. Das ist fast nicht zu erreichen, wenn es kein professionelles, sondern ein Silvesterfeuerwerk ist. Denn dann schießen die Leute ihre Raketen immer an derselben Stelle ab, manchmal in Form von Batterien, die wie ein Maschinengewehr eine Rakete nach der andern abfeuern. Da sind manche Bereiche im Bild automatisch überknallt, und ich wüsste nicht, was sich dagegen tun lässt.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppRJw5"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53434881136_6ee66a2a50_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Ein typisches Beispiel für zu viel Licht an einer Stelle, ausgelöst durch Batterie-Raketen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem ist es mir aber ganz gut gelungen, das Feuerwerk ins Bild zu setzen. Natürlich sind etliche Bilder nichts geworden, aber das kommt ja immer vor. Und ich bin nach der alten Journalistenregel vorgegangen: Viele Aufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wirklich gute darunter sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feuerwerk können die anderen abbrennen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber habe ich ein Silvester nach meinem Geschmack erlebt. Ich liebe es, mit der Kamera herumzuziehen und attraktive Motive festzuhalten. Ich brauche keine Partys mehr, um die Silvesternacht samt Feuerwerk sinnvoll zu begehen. Die Böllerei überlasse ich anderen. Übrigens habe ich nie auch nur einen Cent für Feuerwerk ausgegeben. Ich habe lediglich Wunderkerzen gekauft, als unser Kind noch klein war.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2ppTq66"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/53435209359_6bec67d619_c.jpg" alt="Feuerwerk über Lübeck" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Mein Lieblingsfoto aus der Serie der Bilder vom Lübecker Feuerwerk.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin dennoch gegen ein Böllerverbot. Obwohl ich die, die das fordern, jetzt ein bisschen besser verstehen kann. Das Böllern bei uns auf dem Land ist doch etwas ganz anderes als das Böllern in den Innenstädten, vor allem, wenn sie so eng bebaut sind wie Lübeck. Das hallt doch gewaltig zwischen den altehrwürdigen Mauern, und die Menge an abgeschossenen Böllern ist gigantisch. Da wäre ein zentrales Feuerwerk wirklich besser. Aber angesichts des Eifers und der Freude, mit denen Tausende ihre Böller in der Nacht abgeschossen haben, wäre ein Böllerverbot doch ein sehr großer Eingriff. Für mich ist es letztlich egal, ich böllere nicht. Und ich habe meine Feuerwerk-Fotos im Kasten.</p>
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