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	<title>Fotografieren Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:45:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht. Ich gehe in wenigen Monaten in den Ruhestand. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen. Kleine und leichte Kamera bevorzugt Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative. Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, anders als andere offenbar. Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, einjen Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food, sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr. Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über. Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass der Nutzer ein Passwort festlegen und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung. Ein zweiter Akku muss sein Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet. Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet. Einen ausführlichen Testbericht gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv sieht richtig gut aus, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit. Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet. *Amazon-Link</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="749" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die Canon EOS R10 ist klein und leicht, aber kann viel." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-150x140.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Canon-1-768x719.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich brauche bald eine eigene Kamera. Also habe ich mich schlau gemacht und mir schließlich eine Canon EOS R10 gekauft. Ein erster Erfahrungsbericht.</p>



<span id="more-14625"></span>



<p>Ich gehe in<a href="https://pyrolim.de/pyropro/zurueck-in-die-kindheit/" type="post" id="14575" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> wenigen Monaten in den Ruhestand</a>. Das bedeutet auch, alle Arbeitsmittel meines Arbeitgebers zurückzugeben. Unter anderem die Kamera, eine Canon EOS D70 samt Objektiven. Und da ich natürlich auch in Zukunft viel fotografieren will, musste eine eigene Kamera her. Die sollte bestimmten Kriterien genügen. Auf jeden Fall sollte es wieder eine Canon sein. Ich fotografiere seit 1990 ununterbrochen mit Canon-Modellen, erst mit analogen, dann mit digitalen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine und leichte Kamera bevorzugt</h2>



<p>Weitere Kriterien: ein spiegelloses Modell, das alles können sollte, was die große Canon-Spiegelreflexkamera kann. Mit den Vorteilen, die die Spiegellosen mit sich bringen, nämlich die geringere Größe und das geringere Gewicht. Die EOS D70 wiegt 1236 Gramm, die R10 nur 589 Gramm. Beides gewogen mit Objektiv und Tragegurt. Mit zunehmendem Alter ist es für mich immer wichtiger geworden, nicht so viel Gewicht mit mir herumschleppen zu müssen. Die Alternative Smartphone statt Kamera ist für mich aber keine Alternative.</p>



<p>Die R10 ist nicht nur leichter, sondern auch deutlich kleiner. Sie sieht ein bisschen aus wie eine Kamera, die man nicht recht ernst nehmen kann. Das macht nichts. Ich bin raus aus dem Alter, bei dem das fotografische Handwerkszeug nach etwas aussehen muss. Das brauche ich für mein Ego nicht, <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/fotografen-begegnung-mit-der-meiner-ist-laenger-als-deiner-fraktion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">anders als andere offenbar</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die EOS R10 bietet viele Möglichkeiten</h2>



<p>Meine neue Canon kann aber sehr viel. Alles, was die alte ebenfalls konnte. Hinzu kommen eine Reihe von Kreativprogrammen und spezielle Einstellungen. Unter anderem eine automatische Motiverkennung, einjen Modus für besondere Szenen etwa Schwenken, Nahaufnahme oder eine Einstellung für Food, sowie einen Kreativfilter für HDR, Miniatureffekt und manches mehr. </p>



<p>Weil ich Spielereien mag, habe ich mich nach und nach durch die speziellen Funktionen gearbeitet, unter anderem eine Einstellung, bei der Kamera wie mit einem Fisheye fotografiert. Testgebiet war ein Parkhaus, das Ergebnis aber nicht richtig überzeugend. Da hat mir der Effekt bei einer Wendeltreppe in eben jenem Parkhaus viel besser gefallen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2s7hRUP"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55205157179_e6ccee4be4_c.jpg" alt="Wendeltreppe" width="800" height="618" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wendeltreppe als Notausgang im Parkhaus, von unten fotografiert im Fisheye-Modus.</figcaption></figure>



<p>Und die EOS R10 kann Videos drehen, was ich aber nie nutze. Vorteil für mich, die ich an Canon gewöhnt bin: Ich konnte die neue Kamera ziemlich intuitiv sofort bedienen. Viele ist so, wie ich es gewohnt bin. Und der Rest geht schnell in Fleisch und Blut über.</p>



<p>Eine Sache hat mich an der R10 allerdings sofort ungemein genervt. Die Tatsache, dass <a href="https://www.photografix-magazin.de/canon-bringt-passwortschutz-fuer-eos-r-kameras/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Nutzer ein Passwort festlegen </a>und es bei jedem Einschalten der Kamera und bei jedem Aufwecken aus dem Ruhemodus eingeben muss. Das ist jetzt offenbar Pflicht, um Netzwerkschnittstellen gegen Brute-Force-Angriffe zu schützen. So wird diese neue europäische Sicherheitsanforderung begründet. Nachdem ich mich etliche Male über das dauernde Abfragen des Kennworts geärgert habe, habe ich in den Tiefen des Menüs den Punkt gefunden, mit dem man die Funktion abschalten kann. Steht unter Kennwortverwaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein zweiter Akku muss sein</h2>



<p>Ein anderer Kritikpunkt ist die Akku-Laufzeit. Der Verkäufer hatte bereits darauf hingewiesen, dass die nicht allzu lang, weil der Akku recht klein ist. Das hat sich bei mir ziemlich schnell gezeigt, als <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jaegersprache-von-lauscher-und-licht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ich Hirsche im Wildpark Malente fotografiert habe</a>. Die Konsequenz ist, dass ich mir einen zweiten Akku zugelegt habe. Kostenpunkt fast 50 Euro. Da bin ich froh, dass beim Kauf der Kamera schon einer dabei war. Jetzt bin ich mit zwei Akkus auch für längere Touren mit meiner EOS R10 gerüstet.</p>



<p>Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Canon selbst hat <a href="https://www.canon.de/get-inspired/tips-and-techniques/dslr-vs-mirrorless/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Vor- und Nachteile einer DSLR gegenüber einer spiegellosen Kamera wie der R-Serie aufgelistet</a>. Einen <a href="https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Canon_EOS_R10_im_Vergleichstest/13542.aspx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausführlichen Testbericht</a> gibt es bei digitalkamera.de. Bleibt noch die Frage nach dem Objektiv. Das mitgelieferte Kit ist nicht besonders wertig, aber sehr leicht. Und durchaus brauchbar, wenn auch kaum für höhere Ansprüche. Ich habe mir deshalb noch ein 75-300 von Canon und ein <a href="https://amzn.to/4sUqLax" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AstrHori 9 mm F2.8 APS-C Ultraweitwinkelobjektiv</a>* dazu gekauft. Das manuelle Weitwinkel-Objektiv sieht richtig gut aus, hat mir aber zunächst ein paar Probleme beim Scharfstellen bereitet. Aber dazu später hier auf dem Blog mehr zum Objektiv und zu meinen Problemen damit.</p>



<p>Alles in allem bin ich mit meiner neuen Ausrüstung sehr zufrieden. Vor allem lässt sich die kleine und leichte Kamera auch ohne Fototasche problemlos überallhin mitnehmen. Jetzt bin ich nicht mehr aufs Handy angewiesen, wenn sich unterwegs ein gutes Motiv bietet.</p>



<p><em>*Amazon-Link</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/canon-eos-r10-meine-neue-kamera/">Canon EOS R10 &#8211; meine neue Kamera</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:11:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eiszapfen unter einem alten Steg in Travemünde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich habe lange drauf gewartet, heute schien endlich die Sonne. Also bin ich wieder losgefahren, Eiszapfen suchen. In Travemünde hängen sie unter einem alten Steg. So großartig wie in Scharbeutz oder Haffkrug sind die Eisvorhänge und Eiszapfen in Travemünde nicht. Aber immerhin gab es diesmal keinen Seenebel, keinen Nebel, sondern blauen Himmel, von dem die Wintersonne strahlte. Viele Leute waren unterwegs, um das kalte, aber schöne Winterwetter zu genießen. Und sogar die TRelche sind wieder da. Diesmal strahlte ihr goldene &#8222;Fell&#8220; in der Sonne. Der Weg zu den Eiszapfen ist lang. Ich vermutete sie unter einem alten Steg, der vom Strand aus auf die Ostsee hinaus führt. Zwischen Promenade und Steg liegt viel Strand, der von Schnee bedeckt ist. Lediglich der Turm der DLRG setzt einen Farbtupfer. Und dann sind die da, die Eiszapfen. Sie hängen unter den Querbalken des Stegs. Die längsten sind geschätzt so lang wie ein Unterarm, aber recht dünn. Die unter den ersten Balken sind vom Strand aus zu erreichen, wenn man mit Gummistiefeln ein bisschen ins Wasser geht. Viele Kinder waren mit Eifer dabei, sich Eiszapfen abzubrechen. Die nächsten in der Reihe waren dann nicht mehr erreichbar. Wer will schon bei minus drei Grad und ein Grad Wassertemperatur kalte und nasse Füße bekommen? So habe ich also doch noch meine Eiszapfen vor die Linse gekriegt. Das Wetter soll frostig bleiben, vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, Winter an der Ostsee zu fotografieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/endlich-sonne-eiszapfen-unterm-alten-steg/">Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eiszapfen unter einem alten Steg in Travemünde" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eiszapfen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich habe lange drauf gewartet, heute schien endlich die Sonne. Also bin ich wieder losgefahren, Eiszapfen suchen. In Travemünde hängen sie unter einem alten Steg.</p>



<span id="more-14568"></span>



<p>So großartig wie in Scharbeutz oder Haffkrug sind die Eisvorhänge und Eiszapfen in <a href="https://www.luebeck.de/de/travemuende/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Travemünde</a> nicht. Aber immerhin gab es <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/" type="post" id="14551" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesmal keinen Seenebel, keinen Nebel</a>, sondern blauen Himmel, von dem die Wintersonne strahlte. Viele Leute waren unterwegs, um das kalte, aber schöne Winterwetter zu genießen. Und sogar die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ausflug-zu-den-trelchen/" type="post" id="9361" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TRelche</a> sind wieder da. Diesmal strahlte ihr goldene &#8222;Fell&#8220; in der Sonne.</p>



<p>Der Weg zu den Eiszapfen ist lang. Ich vermutete sie unter einem alten Steg, der vom Strand aus auf die Ostsee hinaus führt. Zwischen Promenade und Steg liegt viel Strand, der von Schnee bedeckt ist. Lediglich der Turm der DLRG setzt einen Farbtupfer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rWKABn"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55097208771_094a215dfb_c.jpg" alt="Spaziergang zum Wasser" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Wer den Weg übern Strand auf sich nimmt, erreicht den alten Steg.</figcaption></figure>



<p>Und dann sind die da, die Eiszapfen. Sie hängen unter den Querbalken des Stegs. Die längsten sind geschätzt so lang wie ein Unterarm, aber recht dünn. Die unter den ersten Balken sind vom Strand aus zu erreichen, wenn man mit Gummistiefeln ein bisschen ins Wasser geht. Viele Kinder waren mit Eifer dabei, sich Eiszapfen abzubrechen. Die nächsten in der Reihe waren dann nicht mehr erreichbar. Wer will schon bei minus drei Grad und ein Grad Wassertemperatur kalte und nasse Füße bekommen?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rWKABx"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55097208781_2bfe4f7509_c.jpg" alt="Eiszapfen unter dem alten Steg" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Unerreichbar: Die Eiszapfen in den hinteren Reihen des Stegs.</figcaption></figure>



<p>So habe ich also doch noch meine Eiszapfen vor die Linse gekriegt. Das Wetter soll frostig bleiben, vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit, Winter an der Ostsee zu fotografieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/endlich-sonne-eiszapfen-unterm-alten-steg/">Endlich Sonne: Eiszapfen unterm alten Steg</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 17:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eis auf der Ostsee vor der Seebrücke Haffkrug" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Der harte Winter beschert uns ein Phänomen, das selten auftritt. Eis bedeckt die Ostsee. Zeit zum Fotografieren, doch das Wetter spielte heute nicht mit. Es hat eine Weile gedauert, bis ich wegen meiner Krankheit wieder so fit war, dass ich heute an die Ostsee fahren konnte. Dort lockt gerade das Winterphänomen, das es nur alle paar Jahre gibt: Eis. Dickes Eis. Genug Eis für großartige Fotos. Zuletzt gab es die im März 2028. Da habe ich großartige Fotos machen können. Mittlerweile sind die Seebrücken, die ich damals fotografiert habe, alle durch neue ersetzt worden. Die sind nicht ganz so anfällig für riesige Eiszapfen wie die alten. Außerdem war heute das Wetter alles andere als gut für Fotos. Nebel und Seenebel verhüllten vieles. Die Ostsee ist zugefroren. Und es waren Massen an Menschen unterwegs, um das Eis zu bestaunen und darauf hinaus aufs Meer zu gehen. Vor allem in Scharbeutz war viel los. Füße aus Eis unter der Seebrücke Zuerst habe ich aber die Seebrücke in Haffkrug angesteuert. Die hat gerade dicke Eisfüße. Die gebogene Form der Brücke ermöglicht es, von oben zumindest einen Teil davon zu fotografieren. Der Zugang zum Anleger für Fahrgastschiffe war leider gesperrt, von dort wäre der Blick auf die vereiste Unterkonstruktion sicher sehr gut gewesen. So gab es nur einen eingeschränkten Blick darauf. Das diesige und neblige Wetter tat sein übriges, um die Fotos eher farblos wirken zu lassen. Das Titelbild zeigt eine unbearbeitete, recht trübe Version. Was also bleibt dem beherzten Digitalfotografen? Die Bilder ein bisschen pimpen. Ich habe sie erst in Lightroom bearbeitet und dann das von den vereisten Steinen vor der Haffkruger Seebrücke in Color Projects 6 professionell verbessern lassen. Ein laut Werbung &#8222;Kreativ-Booster&#8220;, den ich mir vor einigen Jahren mal geleistet habe, als er als Sonderangebot zu haben war. Warten auf besseres Wetter So richtig glücklich bin ich mit allen Fotos aber nicht. Der Nebel war einfach zu dicht, alles zu trüb. Und ich habe es nicht gewagt, hinaus aufs Eis zu gehen, um näher an die überfrorenen Teile der Brücke zu kommen. Da war ich vor etlichen Jahren deutlich mutiger. Damals habe ich mich auf den vereisten Bootsanleger eine Seebrücke gewagt, ein freundlicher Spaziergänger hat mich dort fotografiert. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Es waren jedenfalls sehr, sehr kalt. In der kommenden Woche soll es wieder kälter werden. Ich hoffe, dass uns das nächste Hochdruckgebiet etwas Sonne beschert. Dann mache ich mich noch einmal auf an die vereiste Ostsee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/">Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Eis auf der Ostsee vor der Seebrücke Haffkrug" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ostseeeis-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Der harte Winter beschert uns ein Phänomen, das selten auftritt. Eis bedeckt die Ostsee. Zeit zum Fotografieren, doch das Wetter spielte heute nicht mit.</p>



<span id="more-14551"></span>



<p>Es hat eine Weile gedauert, bis ich wegen meiner Krankheit wieder so fit war, dass ich heute an die Ostsee fahren konnte. Dort lockt gerade das Winterphänomen, das es nur alle paar Jahre gibt: Eis. Dickes Eis. Genug Eis für großartige Fotos. Zuletzt gab es die im März 2028. Da habe ich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotoausflug-an-die-eiskueste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">großartige Fotos machen können</a>. Mittlerweile sind die Seebrücken, die ich damals fotografiert habe, alle durch neue ersetzt worden. Die sind nicht ganz so anfällig für riesige Eiszapfen wie die alten. Außerdem war heute das Wetter alles andere als gut für Fotos. Nebel und Seenebel verhüllten vieles.</p>



<p>Die Ostsee ist zugefroren. Und es waren Massen an Menschen unterwegs, um das Eis zu bestaunen und darauf hinaus aufs Meer zu gehen. Vor allem in Scharbeutz war viel los.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVvZ3F"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55083236183_a64498f74d_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Viele Menschen nutzten heute die Gelegenheit, aufs Eis zu gehen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Füße aus Eis unter der Seebrücke</h2>



<p>Zuerst habe ich aber die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücke in Haffkrug</a> angesteuert. Die hat gerade dicke Eisfüße. Die <a href="https://www.luebecker-bucht-ostsee.de/seebruecke-haffkrug" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gebogene Form</a> der Brücke ermöglicht es, von oben zumindest einen Teil davon zu fotografieren. Der Zugang zum Anleger für Fahrgastschiffe war leider gesperrt, von dort wäre der Blick auf die vereiste Unterkonstruktion sicher sehr gut gewesen. So gab es nur einen eingeschränkten Blick darauf. Das diesige und neblige Wetter tat sein übriges, um die Fotos eher farblos wirken zu lassen. Das Titelbild zeigt eine unbearbeitete, recht trübe Version.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVqm9j"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55082136482_b0aaf93196_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Seebrücke Haffkrug mit vereisten Füßen.</figcaption></figure>



<p>Was also bleibt dem beherzten Digitalfotografen? Die Bilder ein bisschen pimpen. Ich habe sie erst in Lightroom bearbeitet und dann das von den vereisten Steinen vor der Haffkruger Seebrücke in <a href="https://www.franzis.de/fotografie/oldies-kompilationen/color-projects-professional-download?srsltid=AfmBOoonTBzXIC_38hi9xQypUv1H46v2glduvw1NvIA2dLE-o_q7lTl7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Color Projects 6 professionell</a> verbessern lassen. Ein laut Werbung &#8222;Kreativ-Booster&#8220;, den ich mir vor einigen Jahren mal geleistet habe, als er als Sonderangebot zu haben war. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2rVwQ3b"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/55083400990_0f7fc9aa7f_c.jpg" alt="Gefrorene Ostsee" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Die mehrfach bearbeiteten Steine vor der Seebrücke Haffkrug.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warten auf besseres Wetter</h2>



<p>So richtig glücklich bin ich mit allen Fotos aber nicht. Der Nebel war einfach zu dicht, alles zu trüb. Und ich habe es nicht gewagt, hinaus aufs Eis zu gehen, um näher an die überfrorenen Teile der Brücke zu kommen. Da war ich vor etlichen Jahren deutlich mutiger. Damals habe ich mich auf den vereisten Bootsanleger eine Seebrücke gewagt, ein freundlicher Spaziergänger hat mich dort fotografiert. Ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Es waren jedenfalls sehr, sehr kalt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="644" height="442" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1.jpg" alt="Mutig auf dem Eis, das den Bootsanleger überzogen hatte." class="wp-image-14554" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1.jpg 644w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/eisii-1-150x103.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mutig auf dem Eis, das den Bootsanleger überzogen hatte.</figcaption></figure>



<p>In der kommenden Woche soll es wieder kälter werden. Ich hoffe, dass uns das nächste Hochdruckgebiet etwas Sonne beschert. Dann mache ich mich noch einmal auf an die vereiste Ostsee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/alle-jubeljahre-mal-eis-auf-der-ostsee/">Alle Jubeljahre mal: Eis auf der Ostsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 08:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="504" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Silvester-Feuerwerk an der Kirche in Gnissau" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich bin mal wieder losgezogen, Silvester-Feuerwerk fotografieren. Da ich nicht so weit fahren wollte, habe ich die Kirche im nächsten Dorf als Standort gewählt. Kein einfaches Unterfangen. Die Tipps für gute Feuerwerk-Fotos habe ich zum Jahreswechsel 2023/24 in Lübeck mit Erfolg angewandt. Ich war mir sicher, auf dem Dorf funktioniert das genauso. Falsch gedacht. Als Standort hatte ich mir die Katharinenkirche in Gnissau ausgesucht. Markanter Bau plus Feuerwerk, das müsste doch funktionieren. Hat es leider nur sehr eingeschränkt. Mit der empfohlenen Asa-Zahl von 100 gab es trotz langer Belichtungszeit auf den Fotos so gut wie nichts zu sehen. Einfach zu wenig Restlicht. Die Straßenlaternen waren längst ausgestellt, und die Böllerdichte war viel zu gering, um genug Licht in die Kamera zu geben. Das war damals in Lübeck ganz anders. Großstadt versus Dorf halt. Zu wenig Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf Nach einiger Zeit drehten die Bewohner von Gnissau dann doch noch etwas auf, sodass mindestens einige Fotos ganz gut geworden sind. Etwas nachbearbeitet, und schon hat mich das Ergebnis einigermaßen zufrieden gestellt. Hinzu kam allerdings noch dichter Regen, was die Sache nicht einfacher machte. Ich habe immer mit der einen Hand den Auslöser gedrückt und mit der anderen den Schirm gehalten. Nach der Rückkehr musste ich das Stativ ausgefahren zum Trocknen stehen lassen. Das in meinen Augen beste Foto aus der Nacht, das Titelbild dieses Posts, ist mit Blende 19 bei 1200 Asa und einer Belichtungszeit von 26 Sekunden entstanden. Bisschen viel Rauschen drin für meinen Geschmack, aber das ließ sich nicht ändern. Und die Feuchtigkeit in der Luft hat es auch nicht besser gemacht. Immerhin ist die Fassade der Kirche gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/">Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="504" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Silvester-Feuerwerk an der Kirche in Gnissau" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Silvestergnissau-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich bin mal wieder losgezogen, Silvester-Feuerwerk fotografieren. Da ich nicht so weit fahren wollte, habe ich die Kirche im nächsten Dorf als Standort gewählt. Kein einfaches Unterfangen.</p>



<span id="more-14527"></span>



<p>Die Tipps für gute Feuerwerk-Fotos habe ich zum Jahreswechsel 2023/24 in Lübeck <a href="https://pyrolim.de/pyropro/feuerwerk-fotografieren-gelungener-versuch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mit Erfolg angewandt</a>. Ich war mir sicher, auf dem Dorf funktioniert das genauso. Falsch gedacht. Als Standort hatte ich mir die Katharinenkirche in <a href="http://www.kramernet.de/gnissau.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gnissau</a> ausgesucht. Markanter Bau plus Feuerwerk, das müsste doch funktionieren. Hat es leider nur sehr eingeschränkt.</p>



<p>Mit der empfohlenen Asa-Zahl von 100 gab es trotz langer Belichtungszeit auf den Fotos so gut wie nichts zu sehen. Einfach zu wenig Restlicht. Die Straßenlaternen waren längst ausgestellt, und die Böllerdichte war viel zu gering, um genug Licht in die Kamera zu geben. Das war damals in Lübeck ganz anders. Großstadt versus Dorf halt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf</h2>



<p>Nach einiger Zeit drehten die Bewohner von Gnissau dann doch noch etwas auf, sodass mindestens einige Fotos ganz gut geworden sind. Etwas nachbearbeitet, und schon hat mich das Ergebnis einigermaßen zufrieden gestellt. Hinzu kam allerdings noch dichter Regen, was die Sache nicht einfacher machte. Ich habe immer mit der einen Hand den Auslöser gedrückt und mit der anderen den Schirm gehalten. Nach der Rückkehr musste ich das Stativ ausgefahren zum Trocknen stehen lassen.</p>



<p>Das in meinen Augen beste Foto aus der Nacht, das Titelbild dieses Posts, ist mit Blende 19 bei 1200 Asa und einer Belichtungszeit von 26 Sekunden entstanden. Bisschen viel Rauschen drin für meinen Geschmack, aber das ließ sich nicht ändern. Und die Feuchtigkeit in der Luft hat es auch nicht besser gemacht. Immerhin ist die Fassade der Kirche gut zu erkennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/silvester-feuerwerk-auf-dem-dorf-fotografiert/">Silvester-Feuerwerk auf dem Dorf fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 17:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Zwei Frauen im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Walter Zürcher ist 2010 in den Tschad gereist und hat dort fotografiert. Eine durchaus gefährliche Angelegenheit. Die Fotos sind jetzt im Stadtmuseum Schleswig ausgestellt und demnächst in Kiel zu sehen. Walter Zürcher ist ein ambitionierter Hobbyfotograf mit einer Vorliebe für Architektur, klare Linien und eine minimalistische Bildsprache. Der Schweizer, der vor vier Jahren nach Schleswig-Holstein ausgewandert ist, ist Mitglied im Fotoclub Schleswig. Der zeigt gerade Fotos von Walter Zürcher, die nichts, aber auch gar nichts mit Architektur und Minimalismus zu tun haben. Und die beeindruckend und anrührend sind. Zürcher ist 2010 mit zwei Kameras im Gepäck in den Tschad gereist, wohin er familiäre Verbindungen in die Hilfsorganisation Assemblées Chretiennes au Tchad (ACT) hat. Zunächst konnte er die Kameras nicht benutzen. &#8222;In N&#8217;Djaména ist fotografieren nicht erlaubt, da wirst du gekillt. Es wimmelt von Geheimpolizei&#8220;, berichtet Zürcher. Der Tschad ist bis heute eine Diktatur. Anders in Koyom, einem Dorf 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dort kamen die Kameras zum Einsatz. Das Leben im Tschad in Bildern festgehalten In Koyom erlaubten die Stammesführer der Halbnomaden Walter Zürcher das Fotografieren. Auch wenn die Erwachsenen nicht abgelichtet werden wollten, so wollten es doch die Kinder. Und am Ende waren auch Frauen und Männer auf den Fotos, die Zürcher in der Ausstellung zeigt. Es ist ihm gelungen, das alltägliche Leben der Menschen, ihre Armut, aber auch ihr Improvisationsgeschick und die Art, wie sie ihr hartes Leben meistern, einzufangen. Er zeigt mit seinen Fotos zudem eindrücklich, wie ungerecht die Gesellschaft im Tschad ist. Frauen schleppen schwere Lasten, holen Wasser, kümmern sich um Kinder und Kranke. Männer lassen sich auf der Ladefläche eines Pickups an ihr Ziel fahren, während ihre schwer bepackten Frauen zu Fuß hinterhergehen. &#8222;Ich habe fast nur arbeitende Frauen gesehen&#8220;, berichtet Zürcher. Besonders angerührt hat den Fotografen das Leben der Kinder. Wie sie ohne Hefte, ohne Stifte, in der Schule sitzen. &#8222;Die durchschnittliche Schuldauer sind zweieinhalb Jahre. Nur 22 Prozent der Kinder haben einen Schulabschluss.&#8220; Walter Zürcher fotografierte im Buschkrankenhaus Ein weiterer Schwerpunkt seiner Fotografie im Tschad lag auf dem örtlichen Krankenhaus, dem Buschspital von Koyom. Dort werden Patienten mit teils sehr primitiven Mitteln behandelt. Ein Arzt kam 2010 auf 135.000 Menschen. Zürcher: &#8222;Ich war der erste und angeblich der letzte Fotograf, der im Hospital fotografieren durfte.&#8220; Drei Operationen hat er dokumentiert. Dabei achtete der darauf, die Würde der Patienten nicht zu verletzen. Sie sind nicht erkennbar. Auf einem eindrucksvollen Foto sind es die Füße der Operateure und Pfleger unter dem OP-Tisch, die mehr sagen als jedes Detailfoto eines medizinischen Vorgangs. Ich habe auch einmal in einem afrikanischen Krankenhaus fotografiert, das ist sehr eindrucksvoll. 55 Fotos hat Walter Zürcher für seine Ausstellung im Stadtmuseum in Schleswig, organisiert vom Fotoclub Schleswig, ausgewählt. Sie sind auf zwei Stockwerken zu sehen und thematisch angeordnet. Die Ausstellung ist bis 7. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Führungen gibt es am Samstag, 2. August 2025, am Donnerstag, 14. August 2025 sowie am Dienstag, 26. August, jeweils um 14 Uhr. Vom 11. September bis 11. Dezember sind die Fotos aus dem Tschad im Bürgerhaus Mettenhof-Kiel zu sehen. Es ist eine Schau der Pixelschubser Kiel. Das Stadtmuseum Schleswig steht übrigens ein wenig im Schatten des anderen großen Museums der Stadt: Schloss Gottorf. Dabei muss sich das kleinere Stadtmuseum gar nicht verstecken. Neben der Tschad-Ausstellung läuft dort gerade noch eine faszinierende Fotoausstellung mit Bildern des Unterwasserfotografen Henley Spiers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/menschen-im-tschad-eine-fotoausstellung-von-walter-zuercher/">Menschen im Tschad: Eine Fotoausstellung von Walter Zürcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Zwei Frauen im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadtitel-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Walter Zürcher ist 2010 in den Tschad gereist und hat dort fotografiert. Eine durchaus gefährliche Angelegenheit. Die Fotos sind jetzt im Stadtmuseum Schleswig ausgestellt und demnächst in Kiel zu sehen.</p>



<span id="more-14240"></span>



<p>Walter Zürcher ist ein <a href="https://www.fotocommunity.de/fotograf/walterzuercher/2579462" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ambitionierter Hobbyfotograf</a> mit einer Vorliebe für Architektur, klare Linien und eine minimalistische Bildsprache. Der Schweizer, der vor vier Jahren nach Schleswig-Holstein ausgewandert ist, ist Mitglied im <a href="https://www.fotoclub-schleswig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fotoclub Schleswig</a>. Der zeigt gerade Fotos von Walter Zürcher, die nichts, aber auch gar nichts mit Architektur und Minimalismus zu tun haben. Und die beeindruckend und anrührend sind.</p>



<p>Zürcher ist 2010 mit zwei Kameras im Gepäck in den Tschad gereist, wohin er familiäre Verbindungen in die Hilfsorganisation Assemblées Chretiennes au Tchad (ACT) hat. Zunächst konnte er die Kameras nicht benutzen. &#8222;In N&#8217;Djaména ist fotografieren nicht erlaubt, da wirst du gekillt. Es wimmelt von Geheimpolizei&#8220;, berichtet Zürcher. Der Tschad ist bis heute <a href="https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/dossier-kriege-konflikte/176525/tschad/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eine Diktatur</a>. Anders in Koyom, einem Dorf 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dort kamen die Kameras zum Einsatz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="431" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein.jpg" alt="Walter Zürcher mit seiner Kamera im Tschad. " class="wp-image-14247" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein-150x81.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Walti1-klein-768x414.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Walter Zürcher mit seiner Kamera im Tschad.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben im Tschad in Bildern festgehalten </h2>



<p>In Koyom erlaubten die Stammesführer der Halbnomaden Walter Zürcher das Fotografieren. Auch wenn die Erwachsenen nicht abgelichtet werden wollten, so wollten es doch die Kinder. Und am Ende waren auch Frauen und Männer auf den Fotos, die Zürcher in der Ausstellung zeigt. Es ist ihm gelungen, das alltägliche Leben der Menschen, ihre Armut, aber auch ihr Improvisationsgeschick und die Art, wie sie ihr hartes Leben meistern, einzufangen. Er zeigt mit seinen Fotos zudem eindrücklich, wie ungerecht die Gesellschaft im Tschad ist.</p>



<p>Frauen schleppen schwere Lasten, holen Wasser, kümmern sich um Kinder und Kranke. Männer lassen sich auf der Ladefläche eines Pickups an ihr Ziel fahren, während ihre schwer bepackten Frauen zu Fuß hinterhergehen. &#8222;Ich habe fast nur arbeitende Frauen gesehen&#8220;, berichtet Zürcher. Besonders angerührt hat den Fotografen das Leben der Kinder. Wie sie ohne Hefte, ohne Stifte, in der Schule sitzen. &#8222;Die durchschnittliche Schuldauer sind zweieinhalb Jahre. Nur 22 Prozent der Kinder haben einen Schulabschluss.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse.jpg" alt="Unterricht im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher. " class="wp-image-14248" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadklasse-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unterricht im Tschad, fotografiert von Walter Zürcher.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Walter Zürcher fotografierte im Buschkrankenhaus</h2>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt seiner Fotografie im Tschad lag auf dem örtlichen Krankenhaus, dem <a href="https://www.kantonsspitalbaden.ch/wissen/koyom-buschspital-im-suedlichen-tschad" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buschspital von Koyom</a>. Dort werden Patienten mit teils sehr primitiven Mitteln behandelt. Ein Arzt kam 2010 auf 135.000 Menschen. Zürcher: &#8222;Ich war der erste und angeblich der letzte Fotograf, der im Hospital fotografieren durfte.&#8220; Drei Operationen hat er dokumentiert. Dabei achtete der darauf, die Würde der Patienten nicht zu verletzen. Sie sind nicht erkennbar. Auf einem eindrucksvollen Foto sind es die Füße der Operateure und Pfleger unter dem OP-Tisch, die mehr sagen als jedes Detailfoto eines medizinischen Vorgangs. Ich habe <a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-wiederkehr-des-augenlichtes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch einmal in einem afrikanischen Krankenhaus fotografiert</a>, das ist sehr eindrucksvoll.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="540" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter.jpg" alt="Walter Zürcher in der Schleswiger Ausstellung. Auf dem Foto am Eingang ist Laborant Timothé vom Buschspital Koyom an seinem Arbeitsplatz zu sehen." class="wp-image-14250" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter-150x101.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/tschadwalter-768x518.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Walter Zürcher in der Schleswiger Ausstellung. Auf dem Foto am Eingang ist Laborant Timothé vom Buschspital Koyom an seinem Arbeitsplatz zu sehen.</figcaption></figure>



<p>55 Fotos hat Walter Zürcher für seine Ausstellung im <a href="https://www.stadtmuseum-schleswig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtmuseum in Schleswig</a>, organisiert vom Fotoclub Schleswig, ausgewählt. Sie sind auf zwei Stockwerken zu sehen und thematisch angeordnet. Die Ausstellung ist bis 7. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. Führungen gibt es am Samstag, 2. August 2025, am Donnerstag, 14. August 2025 sowie am Dienstag, 26. August, jeweils um 14 Uhr. Vom 11. September bis 11. Dezember sind die Fotos aus dem Tschad im Bürgerhaus Mettenhof-Kiel zu sehen. Es ist eine Schau der <a href="https://www.kieler-pixelschubser.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixelschubser Kiel</a>.</p>



<p>Das Stadtmuseum Schleswig steht übrigens ein wenig im Schatten des anderen großen Museums der Stadt: <a href="https://pyrolim.de/pyropro/gottorf-ein-museum-voller-geschichte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schloss Gottorf</a>. Dabei muss sich das kleinere Stadtmuseum gar nicht verstecken. Neben der Tschad-Ausstellung läuft dort gerade noch eine faszinierende Fotoausstellung mit <a href="https://www.stadtmuseum-schleswig.de/aktuell/jahresprogramm/434-life-underwater-fotografien-von-henley-spiers" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildern des Unterwasserfotografen Henley Spiers</a>.</p>
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		<title>Festival: Wenn du die einzige bist, die nicht fotografieren darf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 17:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beim Festival üblich: Alle Filmen oder fotografieren, was das Zeug hält." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Provokante Überschrift, aber so war es auf einem Festival, das ich gerade beruflich besuchen musste. In der Hausordnung stand: keine professionellen Foto- und Filmaufnahmen. Fast am Ende meiner journalistischen Karriere hat es mich doch noch erwischt: Im Auftrag der Redaktion musste ich von einem Schlager-Festival berichten. Nicht meine Musik, ganz und gar nicht. Nicht meine Welt. Aber ich bin Lohnschreiberin. Also machte ich mich auf zu Heile-Welt-Musik Open-Air. Natürlich nicht kostenlos. Am Eingang stand Security, durchsuchte Taschen nach Trinkflaschen (verboten) und kontrollierte die Eintrittskarten. Und am Eingang hing dann auch die Hausordnung. Viele Verbote beim Open-Air-Festival Da waren sie, all die Verbote. Keine Flaschen und Getränke (die Buden auf dem Festivalgelände wollen ja etwas verkaufen), keine Hunde (alles andere wäre auch Tierquälerei bei der Lautstärke), keine Kinderwagen (Kindeswohl!), keine Schirme, kein Cannabiskonsum, keine Klappstühle und noch viele andere Festival-Regeln. Und eben &#8222;keine professionellen Foto- oder Filmaufnahmen&#8220;. Für unsere Berichterstattung gab es für den Fotografen drei Lieder Fotozeit direkt vor der Bühne. Das ist okay und üblich. Aber, und da wird es ein bisschen seltsam, allen Berichterstattern war es untersagt, aus dem Publikum heraus und vom Publikum Fotos zu machen, selbst mit dem Einverständnis der Festival-Besucher. Gut, das kann ich zur Not gerade noch verstehen. Aber was geschah dann? Kaum war die erste Sängerin auf der Bühne, rissen alle um mich herum das Handy aus der Tasche und begann zu filmen und zu fotografieren. Hemmungslos und endlos. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Videos und Bilder anschließend gepostet und weiterverbreitet wurden. Aber diejenigen, die dort filmten und fotografierten, waren eben keine Profis. Die durften das. Ich nicht. Die Handyfotografie ist nicht einzudämmen Ich kann mir schon vorstellen, warum niemand versucht, das wilde Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Von den 2000 Leuten vor der Bühne &#8211; ohne Sitzplätze und locker auf der Festival-Fläche unterwegs &#8211; haben gefühlt 90 Prozent die Auftritte durch das Display ihrer Smartphones verfolgt. Wer will das eindämmen? Wer will das verhindern? Ich glaube, dass das Fotografieren und Filmen nicht generell verboten wurde, liegt daran, dass das gar nicht geht. Also haben sie es laufen lassen. Ich vermute, das ist auch der Grund, warum die Mehrzahl der Museen heute das Fotografieren erlaubt. Das hat mich als Bloggerin bei meinen Museumsbesuchen immer sehr gefreut. Früher war das anders. Aber auch die Museen haben offenbar aufgegeben und werden der Handyfotografie nicht mehr Herr. Die übrigens sehr nervig sein kann. Ich habe bei dem Festival das Handy in der Tasche gelassen. Letztlich war ich nur für den Text da, und Zuhörerstimmen lassen sich auch ohne Fotos berichten. Allerdings hätte ich die drei jungen Männer in den Wolkenanzügen &#8211; weiße Wolken auf himmelblauen Hosen und Jacketts &#8211; doch sehr gerne im Bild festgehalten. Aber das wäre wieder Profi-Fotografie gewesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/festival-wenn-du-die-einzige-bist-die-nicht-fotografieren-darf/">Festival: Wenn du die einzige bist, die nicht fotografieren darf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Beim Festival üblich: Alle Filmen oder fotografieren, was das Zeug hält." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Festival-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Provokante Überschrift, aber so war es auf einem Festival, das ich gerade beruflich besuchen musste. In der Hausordnung stand: keine professionellen Foto- und Filmaufnahmen.</p>



<span id="more-14232"></span>



<p>Fast am Ende meiner journalistischen Karriere hat es mich doch noch erwischt: Im Auftrag der Redaktion musste ich von einem Schlager-Festival berichten. Nicht <a href="https://pyrolim.de/tag/klassische-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meine Musik</a>, ganz und gar nicht. Nicht meine Welt. Aber ich bin Lohnschreiberin. Also machte ich mich auf zu Heile-Welt-Musik Open-Air. Natürlich nicht kostenlos. Am Eingang stand Security, durchsuchte Taschen nach Trinkflaschen (verboten) und kontrollierte die Eintrittskarten. Und am Eingang hing dann auch die Hausordnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Verbote beim Open-Air-Festival</h2>



<p>Da waren sie, all die Verbote. Keine Flaschen und Getränke (die Buden auf dem Festivalgelände wollen ja etwas verkaufen), keine Hunde (alles andere wäre auch Tierquälerei bei der Lautstärke), keine Kinderwagen (Kindeswohl!), keine Schirme, kein Cannabiskonsum, keine Klappstühle und noch viele andere Festival-Regeln. Und eben &#8222;keine professionellen Foto- oder Filmaufnahmen&#8220;.</p>



<p>Für unsere Berichterstattung gab es für den Fotografen drei Lieder Fotozeit direkt vor der Bühne. Das ist okay und üblich. Aber, und da wird es ein bisschen seltsam, allen Berichterstattern war es untersagt, aus dem Publikum heraus und vom Publikum Fotos zu machen, selbst mit dem Einverständnis der Festival-Besucher. Gut, das kann ich zur Not gerade noch verstehen. Aber was geschah dann?</p>



<p>Kaum war die erste Sängerin auf der Bühne, rissen alle um mich herum das Handy aus der Tasche und begann zu filmen und zu fotografieren. Hemmungslos und endlos. Ich möchte nicht wissen, wie oft diese Videos und Bilder anschließend gepostet und weiterverbreitet wurden. Aber diejenigen, die dort filmten und fotografierten, waren eben keine Profis. Die durften das. Ich nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Handyfotografie ist nicht einzudämmen</h2>



<p>Ich kann mir schon vorstellen, warum niemand versucht, das wilde Fotografieren und Filmen zu unterbinden. Von den 2000 Leuten vor der Bühne &#8211; ohne Sitzplätze und locker auf der Festival-Fläche unterwegs &#8211; haben gefühlt 90 Prozent die Auftritte durch das Display ihrer Smartphones verfolgt. Wer will das eindämmen? Wer will das verhindern? Ich glaube, dass das Fotografieren und Filmen nicht generell verboten wurde, liegt daran, dass das gar nicht geht. Also haben sie es laufen lassen.</p>



<p>Ich vermute, das ist auch der Grund, warum die Mehrzahl der Museen heute das Fotografieren erlaubt. Das hat mich als Bloggerin bei <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tourdemuseum-das-museum-ludwig-in-koeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinen Museumsbesuchen</a> immer sehr gefreut. Früher war das anders. Aber auch die Museen haben offenbar aufgegeben und werden der Handyfotografie nicht mehr Herr. Die übrigens <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/alte-meister-wie-ich-lernte-die-fotografie-zu-hassen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sehr nervig sein kann</a>.</p>



<p>Ich habe bei dem Festival das Handy in der Tasche gelassen. Letztlich war ich nur für den Text da, und Zuhörerstimmen lassen sich auch ohne Fotos berichten. Allerdings hätte ich die drei jungen Männer in den Wolkenanzügen &#8211; weiße Wolken auf himmelblauen Hosen und Jacketts &#8211; doch sehr gerne im Bild festgehalten. Aber das wäre wieder Profi-Fotografie gewesen.</p>
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		<title>Bildbeschreibung: Die KI kann helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 17:36:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="523" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung-150x98.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung-768x502.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Aus Social Media wird oft eine Bildbeschreibung eingefordert. Zu Recht. Aber wie schreibe ich eine gute Beschreibung. Und was kann dabei helfen? Manchmal ist die Kritik kurz und knackig: &#8222;Alt-Text?&#8220; oder &#8222;Mach mal Bildbeschreibung&#8220;. Manchmal ist sie etwas ausführlicher: &#8222;Das sind schöne Fotos, aber wenn du hier im Thread mitspielen willst, mach bitte &#8217;ne aussagekräftige Bildbeschreibung.&#8220; Oder gar ausführlich und pampig: &#8222;Also ich finde, wenn man mal keine Energie für alt Text hat, muss man ja nicht unbedingt Bilder posten. Oder man fragt andere, ob die das übernehmen, aber wenn jemand andauernd Bilder ohne Bildbeschreibung postet, ist das halt das allerletzte.&#8220; Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Bluesky sind heute ohne Bilder kaum noch denkbar. Aber wo ein Bild ist, muss auch eine Bildbeschreibung her, das gehört heutzutage zum guten Ton. Schließlich sollen alle an dem, was da gepostet wird, teilhaben können. Aber die Sache mit der Bildbeschreibung ist nicht so einfach. Das elendige Tippen auf dem Smartphone Ich hasse sowieso das Tippen auf dem Smartphone, um etwas zu posten. Ich gehöre noch zu der Generation, die damit nicht aufgewachsen und auf einer Tastatur deutlich schneller ist als bei dem Herumstochern auf dem kleinen Bildschirm. Da helfen auch Schreibprogramme wie SwiftKey nicht viel, das ich sehr schätze. Ich bin schon froh, wenn ich meine Posts einigermaßen fehlerfrei absetzen kann. Da ist eine Bildbeschreibung eine doppelte Herausforderung. Da ist zum einen das Tippen selbst. Und das Formulieren. Schließlich soll jemand, der nicht sehen kann, erfassen können, was auf dem Foto zu sehen ist. Wie ausführlich muss es dafür sein? Was kann ich vernachlässigen, was nicht? Eine Beschreibung um der Beschreibung willen, mit der niemand etwas anfangen kann, wäre nutzlos. Es lohnt sich also, zumindest in groben Zügen zu erklären, was zu sehen ist, ob Häuser links an einer Straße stehen und rechts ein Fluss verläuft oder ob der Betrachter Pferde auf einer Wiese sieht und ob es Schimmel oder Rappen sind. Pferde auf einer Wiese ist eindeutig zu unspezifisch. Was hilft, sind KI-Tools, die Beschreibungen zu Fotos generieren. Etwa bei diesem Foto: Eine treffende Bildbeschreibung Ich habe mir mit imagedescriber-online.de für das Foto aus dem alten Bauernhaus in Frankreich eine Bildbeschreibung schreiben lassen. Das Tool gibt mehrere Möglichkeiten vor: unter anderem detaillierte Beschreibung oder Marketing-Text. Ich habe mich für die kurze Bildbeschreibung entschieden. Und das ist das Ergebnis: &#8222;Das Bild zeigt ein Schlafzimmer im Halbdunkel. Eine kleine Tischlampe auf einem Nachttisch beleuchtet einen Teil des Raumes, während der Rest im Schatten liegt. An den Wänden hängen mehrere kleine Bilder. Das Bett ist im Dunkeln nur schemenhaft zu erkennen. Die Szene wirkt ruhig und intim.&#8220; Ziemlich treffend, wie ich finde. Der Alt-Text-Generator von Ahrefs.com bietet mir drei Varianten einer Beschreibung an: &#8222;Ein Bett mit einer Lampe darauf, die eine gemütliche Atmosphäre im Raum schafft.&#8220; &#8222;Ein Bett, auf dem eine Lampe steht, die sanftes Licht spendet.&#8220; &#8222;Ein Bett mit einer dekorativen Lampe, die den Raum erhellt und einladend wirkt.&#8220; Bei Variante zwei hat die KI offenbar nicht so genau hingeschaut. Die Lampe steht nicht auf dem Bett. Am besten gefällt mir der Imagedescriber. Am Rechner ist er auch gut zu nutzen. Aber die Mehrzahl der Fotos poste ich mit dem Smartphone. Eine App, die dasselbe leistet, wie die Tools auf dem Rechner habe ich noch nicht gefunden. Also habe ich mir jetzt den Imagedescriber als Lesezeichen auf den Browser gelegt und nutze ihn einfach mobil. Funktioniert gut. Jetzt komme ich nicht mehr in die Verlegenheit, noch eine Bildbeschreibung tippen zu müssen, denn die lässt sich problemlos kopieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="523" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung-150x98.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung-768x502.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Aus Social Media wird oft eine Bildbeschreibung eingefordert. Zu Recht. Aber wie schreibe ich eine gute Beschreibung. Und was kann dabei helfen?</p>



<span id="more-13927"></span>



<p>Manchmal ist die Kritik kurz und knackig: &#8222;Alt-Text?&#8220; oder &#8222;Mach mal Bildbeschreibung&#8220;. Manchmal ist sie etwas ausführlicher: &#8222;Das sind schöne Fotos, aber wenn du hier im Thread mitspielen willst, mach bitte &#8217;ne aussagekräftige Bildbeschreibung.&#8220; Oder gar ausführlich und pampig: &#8222;Also ich finde, wenn man mal keine Energie für alt Text hat, muss man ja nicht unbedingt Bilder posten. Oder man fragt andere, ob die das übernehmen, aber wenn jemand andauernd Bilder ohne Bildbeschreibung postet, ist das halt das allerletzte.&#8220;</p>



<p>Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Bluesky sind heute ohne Bilder kaum noch denkbar. Aber wo ein Bild ist, muss auch eine Bildbeschreibung her, das gehört heutzutage zum guten Ton. Schließlich sollen alle an dem, was da gepostet wird, teilhaben können. Aber die Sache mit der Bildbeschreibung ist nicht so einfach.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das elendige Tippen auf dem Smartphone</h2>



<p>Ich hasse sowieso das Tippen auf dem Smartphone, um etwas zu posten. Ich gehöre noch zu der Generation, die damit nicht aufgewachsen und auf einer Tastatur deutlich schneller ist als bei dem Herumstochern auf dem kleinen Bildschirm. Da helfen auch Schreibprogramme wie <a href="https://www.microsoft.com/de-de/swiftkey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SwiftKey</a> nicht viel, das ich sehr schätze. Ich bin schon froh, wenn ich meine Posts einigermaßen fehlerfrei absetzen kann. Da ist eine Bildbeschreibung eine doppelte Herausforderung.</p>



<p>Da ist zum einen das Tippen selbst. Und das Formulieren. Schließlich soll jemand, der nicht sehen kann, erfassen können, was auf dem Foto zu sehen ist. Wie ausführlich muss es dafür sein? Was kann ich vernachlässigen, was nicht? Eine Beschreibung um der Beschreibung willen, mit der niemand etwas anfangen kann, wäre nutzlos. Es lohnt sich also, zumindest in groben Zügen zu erklären, was zu sehen ist, ob Häuser links an einer Straße stehen und rechts ein Fluss verläuft oder ob der Betrachter Pferde auf einer Wiese sieht und ob es Schimmel oder Rappen sind. Pferde auf einer Wiese ist eindeutig zu unspezifisch.</p>



<p>Was hilft, sind KI-Tools, die Beschreibungen zu Fotos generieren. Etwa bei diesem Foto:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="523" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung.jpg" alt="Bildbeschreibung: Das Bild zeigt ein Schlafzimmer im Halbdunkel. Eine kleine Tischlampe auf einem Nachttisch beleuchtet einen Teil des Raumes, während der Rest im Schatten liegt." class="wp-image-13931" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung-150x98.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bildbeschreibung-768x502.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Keine Bildbeschreibung: Da Bild zeigt das Schlafzimmer im Haus meiner Schwiegergroßeltern.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Eine treffende Bildbeschreibung</h2>



<p>Ich habe mir mit <a href="https://imagedescriber.online/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">imagedescriber-online.de</a> für das Foto <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-altersruhesitz-ist-zu-verkaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aus dem alten Bauernhaus in Frankreich</a> eine Bildbeschreibung schreiben lassen. Das Tool gibt mehrere Möglichkeiten vor: unter anderem detaillierte Beschreibung oder Marketing-Text. Ich habe mich für die kurze Bildbeschreibung entschieden. Und das ist das Ergebnis: &#8222;Das Bild zeigt ein Schlafzimmer im Halbdunkel. Eine kleine Tischlampe auf einem Nachttisch beleuchtet einen Teil des Raumes, während der Rest im Schatten liegt. An den Wänden hängen mehrere kleine Bilder. Das Bett ist im Dunkeln nur schemenhaft zu erkennen. Die Szene wirkt ruhig und intim.&#8220; Ziemlich treffend, wie ich finde.</p>



<p> Der <a href="https://ahrefs.com/de/writing-tools/img-alt-text-generator" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alt-Text-Generator von Ahrefs.com</a> bietet mir drei Varianten einer Beschreibung an: &#8222;Ein Bett mit einer Lampe darauf, die eine gemütliche Atmosphäre im Raum schafft.&#8220; &#8222;Ein Bett, auf dem eine Lampe steht, die sanftes Licht spendet.&#8220; &#8222;Ein Bett mit einer dekorativen Lampe, die den Raum erhellt und einladend wirkt.&#8220; Bei Variante zwei hat die KI offenbar nicht so genau hingeschaut. Die Lampe steht nicht auf dem Bett. </p>



<p>Am besten gefällt mir der Imagedescriber. Am Rechner ist er auch gut zu nutzen. Aber die Mehrzahl der Fotos poste ich mit dem Smartphone. Eine App, die dasselbe leistet, wie die Tools auf dem Rechner habe ich noch nicht gefunden. Also habe ich mir jetzt den Imagedescriber als Lesezeichen auf den Browser gelegt und nutze ihn einfach mobil. Funktioniert gut. Jetzt komme ich nicht mehr in die Verlegenheit, noch eine Bildbeschreibung tippen zu müssen, denn die lässt sich problemlos kopieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/bildbeschreibung-die-ki-kann-helfen/">Bildbeschreibung: Die KI kann helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 15:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte. Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. Schöne Motive also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt. Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es mir früher manchmal passiert ist. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen. Ein Schriftzug als Fotoproblem Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr. Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg? Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann. Nächster Versuch mit Restlicht Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der Seite zur Seebrücke ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/geknipst/fotoproblem-der-ueberstrahlte-schriftzug/">Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich war mal wieder mit Stativ und Kamera unterwegs, um jetzt endlich die beleuchtete Seebrücke von Haffkrug zu fotografieren. Dabei habe ich mich mit einem Fotoproblem konfrontiert gesehen, dass ich bisher nicht lösen konnte.</p>



<span id="more-13912"></span>



<p>Die ostholsteinische Ostseeküste verfügt über zwei neu eröffnete Seebrücken, eine dritte ist noch im Bau. Die Brücken sind in der Nacht beleuchtet. <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schöne Motive</a> also für Nachaufnahmen. Bei ziemlich eisigen Temperaturen &#8211; überm Meer ist es nochmal ein bisschen kälter &#8211; bin ich jetzt losgezogen, um die Seebrücke von Haffkrug bei Nacht festzuhalten. Als ich das letzte Mal da war, war das Licht leider nicht an. An sich wollte ich diesmal ein bisschen früher da sein, um die Blaue Stunde zu nutzen. Dann hätte ich möglicherweise ein Fotoproblem weniger gehabt.</p>



<p>Da ich aber vorher noch etwas anderes zu erledigen hatte, war es doch schon sehr dunkel, als ich ankam. Mittlerweile scheitere ich nicht mehr an Langzeitbelichtungen, wie es <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/alles-unscharf-trotz-stativ-ich-bin-ratlos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mir früher manchmal passiert is</a>t. Jetzt stimmte alles, die Fotos, die dort entstanden sind, finde ich ziemlich gelungen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qxp2k7"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54176558400_958ed7f1a8_c.jpg" alt="Seebrücke in Haffkrug" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Der Brückenkopf der Haffkruger Seebrücke mit Fotopoint und Titanic-Spitze.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Schriftzug als Fotoproblem</h2>



<p>Allerdings habe ich zwar noch rechtzeitig vor Ort gemerkt, dass sich ein Fotoproblem auftat, habe aber keinen Weg gefunden, es zu beseitigen. An der Brücke ist ein leuchtender Schriftzug &#8222;Seebrücke Haffkrug&#8220; angebracht, der vor allem vom Strand aus gut zu sehen ist. Aber auf meinen Fotos ist er nicht lesbar. Die Lichter im Schriftzug sind im Gegensatz zur Umgebung einfach zu hell. Dadurch sind die Wörter nicht zu erkennen, das Weiß strahlt zu sehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg" alt="Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein." class="wp-image-13914" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-weiss-bea2024-2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotoproblem: Der Schriftzug an der Seebrücke strahlt zu sehr, um lesbar zu sein.</figcaption></figure>



<p>Es gäbe vermutlich zwei Wege, um das Problem zu beheben. Aber ich kenne sie nicht. Zum einen gibt es wahrscheinlich einen Trick, um das Überstrahlen des Schriftzugs beim Fotografieren zu verhindern. Was hätte ich besser machen können? Gibt es überhaupt einen Weg?</p>



<p>Die nächste Möglichkeit wäre, den Schriftzug bei der Bearbeitung lesbar zu machen. Das Foto, das ich hier davon zeige, ist bereits in Lightroom bearbeitet. Dabei habe ich am Regler für die Weiß herumgespielt. Besser geworden ist dabei fast nichts. Ich müsste mich wahrscheinlich länger mit diesem Fotoproblem befassen, um auf die Lösung zu kommen. Vielleicht finde ich sie irgendwann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächster Versuch mit Restlicht</h2>



<p>Anscheinend bin ich nicht die einzige, die daran gescheitert ist, denn ich habe im Netz noch kein Bild gefunden, auf dem die Seebrücke bei Nacht mit lesbarem Schriftzug zu finden ist. Auf der <a href="https://www.haffkrug-seebruecke.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite zur Seebrücke</a> ist zwar auf einigen Bildern der Schriftzug zu sehen, allerdings bei Tag. Ich werde auf jeden Fall nochmal hinfahren, um bei mehr Restlicht zu fotografieren. Vielleicht gelingt es dann, einen lesbaren Schriftzug zu fotografieren. Im Übrigen sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-lieblingsmotive-an-der-ostsee/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seebrücken auch am Tag immer wieder lohnende Motive</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/geknipst/fotoproblem-der-ueberstrahlte-schriftzug/">Fotoproblem: Der überstrahlte Schriftzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Seebrücken bei Nacht fotografiert</title>
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					<comments>https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 10:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler. Wir haben an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung. Den eigenen Schatten fotografiert Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal. Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden. Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe. Herausforderung Seebrücken-Fotografie Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Seebrücken sind dankbare Fotomotive, nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht. Diesmal gab es auch nur wenige Wackler.</p>



<span id="more-13874"></span>



<p>Wir haben <a href="https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/seebruecken-an-der-ostsee-vergleich-von-timmendorf-ueber-haffkrug-bis-weissenhaeuser-strand-D5CQCQJPDRAYREDI4PUNED4TXM.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">an der Ostseeküste zwei neue Seebrücken</a>, die von Timmendorfer Strand und die von Haffkrug in der Gemeinde Scharbeutz. Beide sind beleuchtet, sollten sie jedenfalls sein. Eine gute Gelegenheit, nochmal loszuziehen und die neuen Seebrücken zu fotografieren. Leider war an der von Haffkrug das Licht nicht an, obwohl es schon dunkel war. Ob die Verantwortlichen die Zeitschaltuhr nicht auf Winterzeit umgestellt haben? Ich weiß es nicht. Es war jedenfalls eine kleine Enttäuschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den eigenen Schatten fotografiert</h2>



<p>Ein bisschen Licht gab es am Brückenkopf doch, und etwas fiel auch vom Ufer auf die ersten Meter der Brücke. So ist dann doch noch ein recht dunkles Foto entstanden. Allerdings musste ich so stehen, dass mein eigener Schatten mit auf dem Bild ist. Nicht optimal. Vielleicht ist ja irgendwann mal das Brückenlicht, das unter das Gelände montiert ist, an. Dann versuche ich es nochmal.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg" alt="Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an." class="wp-image-13878" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Seehaff-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken steht in Haffkrug. Leider war das Licht nicht an.</figcaption></figure>



<p>Die Brücke in Timmendorfer Strand hat keine Lampen für indirekte Beleuchtung unter dem Geländer, sondern in den Boden eingelassene Lichtstreifen. Das gibt einen schönen Effekt. Das Licht spiegelt sich auch im filigranen Geländer. Da sind einige schöne Fotos entstanden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://flic.kr/p/2qrismZ"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/65535/54107572961_3102a70a92_c.jpg" alt="Seebrücke by night" width="800" height="533" /></a>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Eine der neuen Seebrücken: In Timmendorfer Strand sind Lichtstreifen in den Boden eingelassen.</figcaption></figure>



<p>Bei meiner Fototour habe ich zu meiner Freude feststellen dürfen, dass die Seebrücken ziemlich stabil gebaut sind. Wenn jemand während der Belichtung an mir vorbeigegangen ist, haben sie nicht geschwankt. Fast nicht, an einigen Stellen in Timmendorfer Strand dann doch, das habe ich mit meinen Füßen gespürt. Aber im Großen und Ganzen gab es keine großen Schwankungen, wie ich sie <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/nichts-als-unscharf-das-unmoegliche-norddeutsche-foto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bei der benachbarten Seeschlösschen-Seebrücke festgestellt habe</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderung Seebrücken-Fotografie</h2>



<p>Nachts vernünftige Fotos von Seebrücken zu machen, ist also nicht so einfach. Das Gelingen liegt nicht nur in der Hand des Fotografen. Diesmal hat es ganz gut geklappt. Ich werde aber weitere Versuche unternehmen, vor allem, wenn es mal nicht bewölkt ist. Die blaue Stunde muss doch richtig schön blau rüberkommen. Das funktioniert bei Wolken leider nicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/seebruecken-bei-nacht-fotografiert/">Seebrücken bei Nacht fotografiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Der rote Trecker im Raps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 17:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps-768x346.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich hatte ein Foto von einem Trecker im Kopf, das ich vor Jahren mal gemacht habe. Ich habe es wiedergefunden. Leider sah es anders aus als gedacht. Also habe ich etwas nachgeholfen. Sehr dilettantisch. Ich weiß es noch genau: Ich bin vor einigen Jahren auf der schmalen Straße hinter unserem Haus spazieren gegangen. Da hat mich von hinten ein roter Trecker überholt. Es war ein so schönes Bild, deshalb habe ich das Handy gezückt, um ein Foto zu machen. Und habe es ziemlich schnell wieder vergessen. Ich gehe diesen Weg öfter, und in diesem Jahr hat dort wieder der Raps geblüht. Sofort ist mir der rote Trecker eingefallen. Der ist doch so schön durch den gelben Raps gefahren, dachte ich. Eben nicht. Die Erinnerung hat mich getrogen. Es war kein Raps rechts und links, nur brauner Acker. Aber dafür gab es Sonnenschein und einen blau-weißen Himmel, wie er hier in Schleswig-Holstein so oft zu sehen ist. Wie der Trecker in den Raps kam Ich habe das Foto vom roten Trecker im Raps gesucht, aber nur das mit dem braunen Acker gefunden. Ich wollte den Trecker aber unbedingt durch den Raps fahren lassen. Was also tun? Photoshop könnte die Lösung sein. Als Anfängerin hatte ich aber keine Ahnung, wie ich den Raps aufs Feld kriegen sollte. Wie immer hilft in solchen Situationen Youtube weiter. Mit diesem Tutorial hat es einigermaßen geklappt. Perfekt ist das Ergebnis noch lange nicht, ich muss noch ein bisschen üben. Vor allem die Übergänge zwischen dem ins Bild gelegten Raps und dem Wegesrand, besonders an der rechten Seite, sehen noch recht unnatürlich aus. Auch habe ich nicht hinter alle Details des Treckers, unter anderem am Sitz links vom Fahrer, mit Gelb hinterlegt. Aber immerhin fährt der rote Trecker jetzt durch den Raps. Und meine Erinnerung war zwar nicht real, aber zumindest ist sie jetzt virtuell. Das Schiff, das ich mal im Raps fotografiert habe, war dagegen ganz echt. Genauso wie die Pferde im Raps.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-rote-trecker-im-raps/">Der rote Trecker im Raps</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps-768x346.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Ich hatte ein Foto von einem Trecker im Kopf, das ich vor Jahren mal gemacht habe. Ich habe es wiedergefunden. Leider sah es anders aus als gedacht. Also habe ich etwas nachgeholfen. Sehr dilettantisch.</p>



<span id="more-13576"></span>



<p>Ich weiß es noch genau: Ich bin vor einigen Jahren auf der schmalen Straße hinter unserem Haus spazieren gegangen. Da hat mich von hinten ein roter Trecker überholt. Es war ein so schönes Bild, deshalb habe ich das Handy gezückt, um ein Foto zu machen. Und habe es ziemlich schnell wieder vergessen.</p>



<p>Ich gehe diesen Weg öfter, und in diesem Jahr hat dort wieder der Raps geblüht. Sofort ist mir der rote Trecker eingefallen. Der ist doch so schön durch den gelben Raps gefahren, dachte ich. Eben nicht. Die Erinnerung hat mich getrogen. Es war kein Raps rechts und links, nur brauner Acker. Aber dafür gab es Sonnenschein und einen blau-weißen Himmel, wie er hier in Schleswig-Holstein so oft zu sehen ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Trecker.jpg" alt="Ein roter Trecker fahrt auf einer schmalen Straße, rechts und links liegen Felder." class="wp-image-13579" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Trecker.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Trecker-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Trecker-768x346.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Original: Der rote Trecker auf dem Weg zwischen den Feldern.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wie der Trecker in den Raps kam</h2>



<p>Ich habe das Foto vom roten Trecker im Raps gesucht, aber nur das mit dem braunen Acker gefunden. Ich wollte den Trecker aber unbedingt durch den Raps fahren lassen. Was also tun? Photoshop könnte die Lösung sein. Als Anfängerin hatte ich aber keine Ahnung, wie ich den Raps aufs Feld kriegen sollte.</p>



<p>Wie immer hilft in solchen Situationen Youtube weiter. Mit diesem Tutorial hat es einigermaßen geklappt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Unterschiedliche Bilder verschmelzen, kombinieren in Photoshop -  Schnell &amp; einfach [deutsch] [2022]" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/B36IugDDr3A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">YouTube-Tutorial für das Kombinieren von Fotos.</figcaption></figure>



<p>Perfekt ist das Ergebnis noch lange nicht, ich muss noch ein bisschen üben. Vor allem die Übergänge zwischen dem ins Bild gelegten Raps und dem Wegesrand, besonders an der rechten Seite, sehen noch recht unnatürlich aus. Auch habe ich nicht hinter alle Details des Treckers, unter anderem am Sitz links vom Fahrer, mit Gelb hinterlegt. Aber immerhin fährt der rote Trecker jetzt durch den Raps. Und meine Erinnerung war zwar nicht real, aber zumindest ist sie jetzt virtuell. Das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/das-schiff-im-raps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schiff, das ich mal im Raps fotografiert habe</a>, war dagegen ganz echt. Genauso <a href="https://pyrolim.de/pyropro/genial-fuer-fotos-pferde-im-raps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wie die Pferde im Raps</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps.jpg" alt="Ein roter Trecker fährt durch blühende Rapsfelder." class="wp-image-13580" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Treckerraps-768x346.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das aus zwei Fotos zusammengefügte Bild. Es hat noch ein paar Macken.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-rote-trecker-im-raps/">Der rote Trecker im Raps</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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