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	<title>Tee Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Tee Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Buchsouvenir: Tee vom Falken-Verlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 09:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="799" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1.jpg 799w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1-420x280.jpg 420w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /><p>Ich bin Teetrinker. Aber Tee lässt sich auf viele Art und Weise zubereiten und verfeinern. Ein kleines Büchlein ist sehr hilfreich. Es steht schon lange in meinem Bücherregel: Schlicht &#8222;Tee&#8220; ist das schmale Bändchen vom Falken-Verlag überschrieben. Untertitel &#8222;Herkunft.Mischung.Rezepte&#8220;. Als jemand, der gerne Tee jeder Art trinkt, ist es mir seit Jahren ein beliebter Begleiter. Auch wenn ich viele Rezepte darin noch nicht ausprobiert habe. Obwohl sie so lecker klingen. Jetzt, mit Beginn der kalten und feuchten Jahreszeit, muss ich mal das eine oder andere testen. Das habe ich das 1980 erschienene Büchlein mal wieder aus dem Regal geholt. &#8222;Den Lärm der Welt vergessen&#8220; ist das erste Kapitel überschrieben. Ein Lob des Tees, der angeblich gute Geister und weise Gedanken weckt. Das mit den weisen Gedanken hat bei mir bisher nicht so gut funktioniert, aber ich liebe Tee in jeder Form. Als Früchtetee, als Kräutertee und als schwarzen Tee. Nur mit dem Geschmack von grünem Tee konnte ich mich bisher nicht anfreunden. Tee durch die Jahrtausende Es geht in dem Büchlein zunächst um Geschichte und Geschichten, und die Autorin Sonja Ruske beginnt mit ihrer Geschichte dieses Getränks vor 3000 Jahren. Dann schlägt sie einen großen Bogen nach China und Indien. Über den Ursprung des Tees in einem dieser Länder streiten sich die Gelehrten offenbar seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten. 1610 kam der Tee mit holländischen Schiffen nach Europa und wurde schnell populär. Weiter geht es in dem Büchlein über Anbaugebiete, den Teestrauch, die Sorten und die Mischungen, bis die Autorin zur Zubereitung für Genießer kommt. Es folgt ein umfangreicher Rezeptteil, der von Tee Shalimar über Eiertee bis Königspunsch reicht. Dabei begnügt sich die Autorin nicht mit Getränken. Teecreme und englischer Teekuchen sind im Rezeptteil ebenso vertreten. Hinzu kommen Rezepte für Kuchen und Plätzchen, die mit Tee zu tun haben. Die Zubereitung ist meist einfach, etwa beim Zimttee. Einfach ein kleines Stück Zimtrinde beim Aufgießen mit in den Tee legen. Anderes ist komplizierter, aber nicht wirklich schwierig zuzubereiten. Es gibt Rezepte mit und ohne Alkohol. Für kalten und heißen Tee. Für russischen Tee und englischen Gewürztee und Kardinal-Tee. Ein Rezept, das mich anspricht, ist eines für Kandis-Milch-Tee. 1/2 Liter Milch5 Esslöffel brauner Kandis1 EL schwarzer Tee2 gelbMilch und Zucker aufkochen, damit den Tee aufbrühen, 5 Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb gießen. Dieses Getränk mit den zwei Eigelb verquirlen. Klingt lecker und werde ich demnächst ausprobieren. Noch etwas mit Alkohol gefällig? Wie wäre es mit Königpunsch? CuraçaoArrakRumWeinbrandPuderzuckerZitroneTeeIn jedes Glas ein halbes Gläschen Curaçao, ein Gläschen Rum, ein halbes Gläschen Arrak, 1 Gläschen Weinbrand, 2 TL Puderzucker und den Saft von einer viertel Zitrone geben. Mit heißem, starkem Tee auffüllen. Klingt, als wäre ich danach betrunken. Das Büchlein enthält noch viele weitere Rezepte, von denen sich in diesem Winter sicher das eine oder andere ausprobieren werde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/buchsouvenir/buchsouvenir-tee-vom-falken-verlag/">Buchsouvenir: Tee vom Falken-Verlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Teetrinker. Aber Tee lässt sich auf viele Art und Weise zubereiten und verfeinern. Ein kleines Büchlein ist sehr hilfreich.</p>



<span id="more-14868"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Es steht schon lange in meinem Bücherregel: Schlicht &#8222;Tee&#8220; ist das schmale Bändchen vom Falken-Verlag überschrieben. Untertitel &#8222;Herkunft.Mischung.Rezepte&#8220;. Als jemand, der <a href="https://pyrolim.de/pyropro/traeumereien-in-der-teetasse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gerne Tee jeder Art trinkt</a>, ist es mir seit Jahren ein beliebter Begleiter. Auch wenn ich viele Rezepte darin noch nicht ausprobiert habe. Obwohl sie so lecker klingen. Jetzt, mit Beginn der kalten und feuchten Jahreszeit, muss ich mal das eine oder andere testen. Das habe ich das 1980 erschienene Büchlein mal wieder aus dem Regal geholt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Den Lärm der Welt vergessen&#8220; ist das erste Kapitel überschrieben. Ein Lob des Tees, der angeblich gute Geister und weise Gedanken weckt. Das mit den weisen Gedanken hat bei mir bisher nicht so gut funktioniert, aber ich liebe Tee in jeder Form. Als Früchtetee, als Kräutertee und als schwarzen Tee. Nur mit dem Geschmack von grünem Tee konnte ich mich bisher nicht anfreunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tee durch die Jahrtausende</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht in dem Büchlein zunächst um Geschichte und Geschichten, und die Autorin Sonja Ruske beginnt mit ihrer Geschichte dieses Getränks vor 3000 Jahren. Dann schlägt sie einen großen Bogen nach China und Indien. Über den Ursprung des Tees in einem dieser Länder streiten sich die Gelehrten offenbar seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten. 1610 kam der Tee mit holländischen Schiffen nach Europa und wurde schnell populär.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter geht es <a href="https://link.amazon/B02UveKqw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in dem Büchlein</a> über Anbaugebiete, den Teestrauch, die Sorten und die Mischungen, bis die Autorin zur Zubereitung für Genießer kommt. Es folgt ein umfangreicher Rezeptteil, der von Tee Shalimar über Eiertee bis Königspunsch reicht. Dabei begnügt sich die Autorin nicht mit Getränken. Teecreme und englischer Teekuchen sind im Rezeptteil ebenso vertreten. Hinzu kommen Rezepte für Kuchen und Plätzchen, die mit Tee zu tun haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zubereitung ist meist einfach, etwa beim Zimttee. Einfach ein kleines Stück Zimtrinde beim Aufgießen mit in den Tee legen. Anderes ist komplizierter, aber nicht wirklich schwierig zuzubereiten. Es gibt Rezepte mit und ohne Alkohol. Für kalten und heißen Tee. Für russischen Tee und englischen Gewürztee und Kardinal-Tee. Ein Rezept, das mich anspricht, ist eines für Kandis-Milch-Tee.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1/2 Liter Milch<br>5 Esslöffel brauner Kandis<br>1 EL schwarzer Tee<br>2 gelb<br>Milch und Zucker aufkochen, damit den Tee aufbrühen, 5 Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb gießen. Dieses Getränk mit den zwei Eigelb verquirlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt lecker und werde ich demnächst ausprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch etwas mit Alkohol gefällig? Wie wäre es mit Königpunsch?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Curaçao<br>Arrak<br>Rum<br>Weinbrand<br>Puderzucker<br>Zitrone<br>Tee<br>In jedes Glas ein halbes Gläschen Curaçao, ein Gläschen Rum, ein halbes Gläschen Arrak, 1 Gläschen Weinbrand, 2 TL Puderzucker und den Saft von einer viertel Zitrone geben. Mit heißem, starkem Tee auffüllen. Klingt, als wäre ich danach betrunken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Büchlein enthält noch viele weitere Rezepte, von denen sich in diesem Winter sicher das eine oder andere ausprobieren werde.</p>
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		<title>Träumereien in der Teetasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1500" height="750" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee.jpg 1500w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-300x150.jpg 300w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1024x512.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><p>Schwarz, grün oder weiß? Heiße Liebe oder kühle Frische? Wind der Savanne oder Sonne des Buddha? Rotbusch oder Honigbusch? Mit oder ohne Vanille-Aroma? Wintertraum oder Sommernachtstraum? Kaum etwas bietet so viel Auswahl, Abwechslung und so viel Blendwerk wie das Tee-Regal im Supermarkt. Unglaublich, was sich alles in kleine Beutel packen lässt, die dann in einen Becher voller heißes Wasser gehängt werden. Getrunken aber wird nicht schnöder Tee, nein, hier kommen Träume in die Tasse, Assoziationen fremder Welten und lieblicher Landschaften. Gar Romantik, Tragik und Versöhnung, wie der aromatisierte Kräutertee mit den vollmundigen Aromen der Himbeere und zart versüßendem Marzipan verspricht, der den romantischen Namen &#8222;Romeo &#38; Julia&#8220; trägt. Was sich der Genießer bei Tees mit dem Namen &#8222;Garten des Sultan&#8220; oder gar beim &#8222;Indischen Hochzeitstee&#8220; denken soll, bleibt ihm selbst überlassen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dabei erkennt der Kenner, dass da so viel Neues gar nicht drin ist. Was heute vollmundig als Tee namens &#8222;Taufrische&#8220; daher kommt, hieß früher schlicht Pfefferminztee. Etwas despektierlich auch &#8222;muffscher Apotheker&#8220; genannt. Als sanftes, unbeschwertes Trinkerlebnis für jede Tages- und Jahreszeit wird inzwischen sogar Kamillentee angepriesen, der heute viel schicker Tee aus Kamillenblüten, verfeinert mit Melisse, heißt. Früher gab’s so etwas nur bei Bauchweh.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1500" height="750" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee.jpg 1500w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-300x150.jpg 300w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Tee-1024x512.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><p>Schwarz, grün oder weiß? Heiße Liebe oder kühle Frische? Wind der Savanne oder Sonne des Buddha? Rotbusch oder Honigbusch? Mit oder ohne Vanille-Aroma? Wintertraum oder Sommernachtstraum? Kaum etwas bietet so viel Auswahl, Abwechslung und so viel Blendwerk wie das Tee-Regal im Supermarkt. Unglaublich, was sich alles in kleine Beutel packen lässt, die dann in einen Becher voller heißes Wasser gehängt werden.<br />
<span id="more-886"></span><br />
Getrunken aber wird nicht schnöder Tee, nein, hier kommen Träume in die Tasse, Assoziationen fremder Welten und lieblicher Landschaften. Gar Romantik, Tragik und Versöhnung, wie der aromatisierte Kräutertee mit den vollmundigen Aromen der Himbeere und zart versüßendem Marzipan verspricht, der den romantischen Namen &#8222;Romeo &amp; Julia&#8220; trägt. Was sich der Genießer bei Tees mit dem Namen &#8222;Garten des Sultan&#8220; oder gar beim &#8222;Indischen Hochzeitstee&#8220; denken soll, bleibt ihm selbst überlassen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Dabei erkennt der Kenner, dass da so viel Neues gar nicht drin ist. Was heute vollmundig als Tee namens &#8222;Taufrische&#8220; daher kommt, hieß früher schlicht Pfefferminztee. Etwas despektierlich auch &#8222;muffscher Apotheker&#8220; genannt. Als sanftes, unbeschwertes Trinkerlebnis für jede Tages- und Jahreszeit wird inzwischen sogar Kamillentee angepriesen, der heute viel schicker Tee aus Kamillenblüten, verfeinert mit Melisse, heißt. Früher gab’s so etwas nur bei Bauchweh.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/traeumereien-in-der-teetasse/">Träumereien in der Teetasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Tee oder Kaffee?</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/tee-oder-kaffee/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[sinniert]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaffee ist der Deutschen liebstes Heißgetränk. Der Verbrauch liegt pro Jahr und Kopf bei 146 Liter oder 6,1 Kilogramm (Quelle: http://www.das-kaffee-lexikon.de). Abgeschlagen ist der Tee dagegen mit 700 Gramm. Die Frage nach Kaffee oder Tee ist aber mehr als nur die nach dem Lieblingsgetränk Ich bin von Haus aus Teetrinker. Schwarztee mit Zucker und Milch kam in meinem Elternhaus täglich auf den Tisch. Ich mochte und mag ihn bis heute. Kaffee fand ich immer bitter und wenig schmackhaft. Ich habe begonnen, Kaffee wegen der Wirkung zu trinken. Den passionierten Teetrinker putscht sein Lieblings zugetränk nicht mehr auf. Um den ungeliebten Kaffeegeschmack zu überdecken, habe ich Zucker und Milch hinzu gegeben. Kaffee schwarz war und ist mir ein Gräuel. Irgendwann habe ich wegen der Kalorien den Zucker weggelassen, auf Milch könnte ich nie verzichten. Im Laufe der Jahre ist der Kaffee in meiner Wertschätzung aber immer weiter gestiegen, und heute trinke ich ihn etwa fünf Mal so oft wie Tee. Daran haben die vielen neuen Kaffeesorten und -zubereitungsarten einen nicht unerheblichen Anteil. Ich habe aber auch geschmeckt, dass Kaffee, wie er in Deutschland angeboten wird, nur das halbe Aroma bietet. Wie gut Kaffee schmecken kann, habe ich auf Bali erlebt, wo die Bohnen in zwei Stunden mit einer von Hand gedrehten Trommel geröstet werden, oder in Costa Rica, wo Kaffee-Zubereitung ein Lehrberuf ist und ein Kaffee-Sommelier zu hohen Ehren gelangt. Seit ich so viel Kaffee trinke, ist Tee ist für mich etwas besonderes geworden. Mit Tee verbinde ich Lebensart, ich trinke ihn, wenn ich Zeit habe, das Teetrinken zu zelebrieren. Tee muss für mich frisch zubereitet sein, möglichst mit locker treibenden Teeblättern, zur Not auch mit Beuteln, aber das ist nur der halbe Genuss. Tee will in netter Umgebung genossen werden, am liebsten Zuhause, und mit viel Zeit. Er ist nun mal die leckerere Variante aller Heißgetränke. Am liebsten Schwarztee in Reinform, gern auch als Earl Grey mit Bergamotte, mal in der zarten Variante des Darjeeling oder in der kräftigen des Ostfriesentees. Nur mit grünem Tee konnte ich mich nie anfreunden. Meinen größten Teegenuss erlebte ich in Pakistan, wo kräftiger Tee mit Zucker zehn Minuten in einem Kessel über offenem Feuer in Milch gekocht, dann abgeseiht und serviert wird. So etwas Gutes habe ich nie wieder zu trinken bekommen. Tee oder Kaffee? Die Antwort hat für mich nichts mit dem Getränk, sondern etwas mit der Situation zu tun. Am Morgen, im Büro, bei Konferenzen und Gesprächen muss es Kaffee sein. Daheim gibt es nur eine Antwort: Tee.  http://www.tee-kompendium.de/index.html http://www.teeverband.de/frames.html</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tee-oder-kaffee/">Tee oder Kaffee?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee ist der Deutschen liebstes Heißgetränk. Der Verbrauch liegt pro Jahr und Kopf bei 146 Liter oder 6,1 Kilogramm (Quelle: <a href="http://www.das-kaffee-lexikon.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.das-kaffee-lexikon.de</a>). Abgeschlagen ist der Tee dagegen mit 700 Gramm. Die Frage nach Kaffee oder Tee ist aber mehr als nur die nach dem Lieblingsgetränk</p>
<p>Ich bin von Haus aus Teetrinker. Schwarztee mit Zucker und Milch kam in meinem Elternhaus täglich auf den Tisch. Ich mochte und mag ihn bis heute. Kaffee fand ich immer bitter und wenig schmackhaft.</p>
<p>Ich habe begonnen, Kaffee wegen der Wirkung zu trinken. Den passionierten Teetrinker putscht sein Lieblings zugetränk nicht mehr auf. Um den ungeliebten Kaffeegeschmack zu überdecken, habe ich Zucker und Milch hinzu gegeben. Kaffee schwarz war und ist mir ein Gräuel. Irgendwann habe ich wegen der Kalorien den Zucker weggelassen, auf Milch könnte ich nie verzichten. Im Laufe der Jahre ist der Kaffee in meiner Wertschätzung aber immer weiter gestiegen, und heute trinke ich ihn etwa fünf Mal so oft wie Tee. Daran haben die vielen neuen Kaffeesorten und -zubereitungsarten einen nicht unerheblichen Anteil.</p>
<p>Ich habe aber auch geschmeckt, dass Kaffee, wie er in Deutschland angeboten wird, nur das halbe Aroma bietet. Wie gut Kaffee schmecken kann, habe ich auf Bali erlebt, wo die Bohnen in zwei Stunden mit einer von Hand gedrehten Trommel geröstet werden, oder in Costa Rica, wo Kaffee-Zubereitung ein Lehrberuf ist und ein Kaffee-Sommelier zu hohen Ehren gelangt.</p>
<p>Seit ich so viel Kaffee trinke, ist Tee ist für mich etwas besonderes geworden. Mit Tee verbinde ich Lebensart, ich trinke ihn, wenn ich Zeit habe, das Teetrinken zu zelebrieren. Tee muss für mich frisch zubereitet sein, möglichst mit locker treibenden Teeblättern, zur Not auch mit Beuteln, aber das ist nur der halbe Genuss. Tee will in netter Umgebung genossen werden, am liebsten Zuhause, und mit viel Zeit. Er ist nun mal die leckerere Variante aller Heißgetränke. Am liebsten Schwarztee in Reinform, gern auch als Earl Grey mit Bergamotte, mal in der zarten Variante des Darjeeling oder in der kräftigen des Ostfriesentees. Nur mit grünem Tee konnte ich mich nie anfreunden. Meinen größten Teegenuss erlebte ich in Pakistan, wo kräftiger Tee mit Zucker zehn Minuten in einem Kessel über offenem Feuer in Milch gekocht, dann abgeseiht und serviert wird. So etwas Gutes habe ich nie wieder zu trinken bekommen.</p>
<p>Tee oder Kaffee? Die Antwort hat für mich nichts mit dem Getränk, sondern etwas mit der Situation zu tun. Am Morgen, im Büro, bei Konferenzen und Gesprächen muss es Kaffee sein. Daheim gibt es nur eine Antwort: Tee.<br />
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<p> http://www.tee-kompendium.de/index.html</p>
<p>http://www.teeverband.de/frames.html</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/tee-oder-kaffee/">Tee oder Kaffee?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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