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	<title>Eis Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Mein bestes Foto 2011</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:57:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="1024" height="345" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau2011.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die junge Frau und das Meer" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau2011.jpg 1024w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau2011-300x101.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p>Schwieriger kann eine Aufgabe nicht sein: „Euer bestes Foto“ möchte Martin von visuellegedanken.de in seiner Blogparade  von uns sehen. Ich habe die Aufgabe für mich gelöst und mein bestes Foto 2011 gefunden. Die Auswahl: Nun ist es so eine Sache, eigene Fotos zu bewerten. Da schwingt doch immer viel Gefühl mit, das einer objektiven Bewertung im Wege steht. Welches war also mein bestes Foto 2011? Ich bin die Aufgabe angegangen, in dem ich einen eigenen Ordner für mögliche Kandidaten angelegt und dann mein Archiv durchforstet habe. Der Gedanke dahinter: Erst einmal sammeln und anschließend vergleichen, vergleichen, vergleichen. Und dann, hoppla, bin ich schon nach fünf Minuten bei meinem Favoriten gelandet und habe gar nicht mehr weiter gesucht. Denn dieses Foto hat nicht nur eine Geschichte, es ist auch eines, das einen großen Platz in meinem beruflichen und digitalen Leben einnimmt. Die Entstehung: Es war ein bitterkalter Tag Anfang März. Ich kam von einem Termin und war auf der Scharbeutzer Strandallee unterwegs. Rechts neben mir lag die Ostsee mit einem dichten Packeis-Saum. Das musste ich fotografieren, ganz schnell, um nicht dabei zu erfrieren. Und während ich noch so da stand und überlegte, wie das Bild aussehen könnte, kam eine junge Frau den Strand entlang. Sie trat auf eine Betonplattform, die ins Wasser ragt, sah aufs Meer, ich drückte auf den Auslöser, und dann kam es: Sie nahm die Arme auseinander, als wolle sie das Meer umarmen. Es war nur ein kurzer Moment. Da war nichts gestellt, nichts arrangiert, alles echt. Es war der perfekte Moment, der mir mein perfektes Foto des Jahres 2011 bescherte. Die Anerkennung: Mit dieser Meinung war ich nicht allein. Ich schaffte es damit auf die Titelseite meiner Zeitung, der Lübecker Nachrichten. Das zu schaffen, ist sehr schwer, denn die Konkurrenz ist groß. Zwei Mal habe ich in diesem Jahr den produzierenden Chefredakteur mit einem Foto überzeugen und damit alle Agentur- und Profibilder dieses Tages ausstechen können. Eines davon war das Bild von der jungen Frau und dem Meer. Darauf bin ich stolz. Die Verwendung: Als ich dann im Mai mein Blog aufgelegt habe, habe ich das Foto zu meinem Headerbild gemacht. Ich fand es immer noch so faszinierend, dass ich es selbst im Wonnemonat Mai noch allen Frühlingsbildern vorgezogen habe. Außerdem passte er farblich perfekt zu meinem WordPress-Theme und dem Design, das ich mir gewählt hatte. Und so zieren die junge Frau und das Meer heute mein Blog und haben auch Eingang in mein Favicon gefunden. Ob sie wohl jemals erfahren hat, was aus ihrer Umarmung der eisigen Ostsee geworden ist? Und hier sind alle &#8222;besten Fotos 2011&#8220;, die Martin gesammelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-bestes-foto-2011/">Mein bestes Foto 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1024" height="345" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau2011.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Die junge Frau und das Meer" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau2011.jpg 1024w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau2011-300x101.jpg 300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p>Schwieriger kann eine Aufgabe nicht sein: „Euer bestes Foto“ möchte Martin von visuellegedanken.de in seiner <a href="http://visuellegedanken.de/2011-12-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011/" target="_blank" rel="noopener">Blogparade </a> von uns sehen. Ich habe die Aufgabe für mich gelöst und mein bestes Foto 2011 gefunden.<br />
<span id="more-1172"></span><br />
Die Auswahl:</p>
<p>Nun ist es so eine Sache, eigene Fotos zu bewerten. Da schwingt doch immer viel Gefühl mit, das einer objektiven Bewertung im Wege steht. Welches war also mein bestes Foto 2011? Ich bin die Aufgabe angegangen, in dem ich einen eigenen Ordner für mögliche Kandidaten angelegt und dann mein Archiv durchforstet habe. Der Gedanke dahinter: Erst einmal sammeln und anschließend vergleichen, vergleichen, vergleichen. Und dann, hoppla, bin ich schon nach fünf Minuten bei meinem Favoriten gelandet und habe gar nicht mehr weiter gesucht. Denn dieses Foto hat nicht nur eine Geschichte, es ist auch eines, das einen großen Platz in meinem beruflichen und digitalen Leben einnimmt.</p>
<h4>Die Entstehung:</h4>
<p>Es war ein bitterkalter Tag Anfang März. Ich kam von einem Termin und war auf der Scharbeutzer Strandallee unterwegs. Rechts neben mir lag die Ostsee mit einem dichten Packeis-Saum. Das musste ich fotografieren, ganz schnell, um nicht dabei zu erfrieren. Und während ich noch so da stand und überlegte, wie das Bild aussehen könnte, kam eine junge Frau den Strand entlang. Sie trat auf eine Betonplattform, die ins Wasser ragt, sah aufs Meer, ich drückte auf den Auslöser, und dann kam es: Sie nahm die Arme auseinander, als wolle sie das Meer umarmen. Es war nur ein kurzer Moment. Da war nichts gestellt, nichts arrangiert, alles echt. Es war der perfekte Moment, der mir mein perfektes Foto des Jahres 2011 bescherte.</p>
<h4>Die Anerkennung:</h4>
<p>Mit dieser Meinung war ich nicht allein. Ich schaffte es damit auf die Titelseite meiner Zeitung, der <a href="http://www.ln-online.de/" target="_blank" rel="noopener">Lübecker Nachrichten</a>. Das zu schaffen, ist sehr schwer, denn die Konkurrenz ist groß. Zwei Mal habe ich in diesem Jahr den produzierenden Chefredakteur mit einem Foto überzeugen und damit alle Agentur- und Profibilder dieses Tages ausstechen können. Eines davon war das Bild von der jungen Frau und dem Meer. Darauf bin ich stolz.</p>
<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau-Titel.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1173" title="Eisfrau-Titel" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau-Titel.jpg" alt="" width="865" height="535" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau-Titel.jpg 865w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisfrau-Titel-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 865px) 100vw, 865px" /></a></p>
<h4>Die Verwendung:</h4>
<p>Als ich dann im Mai mein Blog aufgelegt habe, habe ich das Foto zu meinem Headerbild gemacht. Ich fand es immer noch so faszinierend, dass ich es selbst im Wonnemonat Mai noch allen Frühlingsbildern vorgezogen habe. Außerdem passte er farblich perfekt zu meinem WordPress-Theme und dem Design, das ich mir gewählt hatte. Und so zieren die junge Frau und das Meer heute mein Blog und haben auch Eingang in mein <a href="http://www.favicons.de/" target="_blank" rel="noopener">Favicon</a> gefunden. Ob sie wohl jemals erfahren hat, was aus ihrer Umarmung der eisigen Ostsee geworden ist?</p>
<p>Und hier sind alle<a href="http://visuellegedanken.de/2012-01-21/blogparade-euer-bestes-foto-2011-die-galerie/#1" target="_blank" rel="noopener"> &#8222;besten Fotos 2011&#8220;</a>, die Martin gesammelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-bestes-foto-2011/">Mein bestes Foto 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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