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	<title>Binnenmajuskel Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Deutsch mit Profi&#8217;l</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 21:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[genervt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="1000" height="507" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Profil.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Profil.jpg 1000w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Profil-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p>Mir sind letztens alte Zeitschriften-Seiten in die Hände gefallen. Ich hatte sie Ende der 70er-, Anfang der 80-er Jahre aufgehoben, weil mir die Fotostrecken und die Texte darauf so gut gefielen (demnächst hier mehr davon). Was mir beim Lesen angenehm aufgefallen ist: Seitenweise wiesen diese Artikel nicht ein einziges Sprachmätzchen auf &#8211; keine Binnen-Majuskeln, keine Deppen-Leerzeichen und keine seltsamen Apostroph-Varianten. Wann nur hat die Unsitte, ganz normale Wörter so zu verhunzen, begonnen? Der Kampf scheint aussichtslos zu sein: Die drei genannten Sprachmätzchen &#8211; besser: Schreibmätzchen, denn sie werden ja nicht gesprochen &#8211; breiten sich offenbar unaufhaltsam aus. Die Argumente dafür sind immer die selben. Das seien Eigennamen, die oder der schreibe sich nun mal so, das müsse man akzeptieren. Oder es ist einfach ein Laisser-faire, was Schreiber dazu verleitet, diese schrecklichen Wortkonstruktionen kritiklos zu übernehmen. Aufgekommen sind sie vor allem durch Übernahmen aus dem Amerikanischen &#8211; Champions League. Germany&#8217;s next Topmodel modelt mit Glück bei der New York Fashion Week. Und so etwas wurde hierzulande fröhlich drauflos kopiert. Man denke nur an den inzwischen längst wieder geschiedenen Autokonzern DaimlerChrysler, an das Mövenpick Hotel oder an die vielen Christel&#8217;s Imbisse oder Peter&#8217;s Blumenladen. Gänzlich kraus wird so etwas, wenn ein Name, der eigentlich mit dem Buchstaben s endet, plötzlich hinten ein Apostroph hat. Selbst gesehen: aus Evers wird Ever&#8217;s. Oh je! Mein Lieblingsbeispiel aber ist das oben gezeigte: Ist Reifenprofi&#8217;l nun besonders witzig oder besonders blöd? Ich weiß es nicht. Tagtäglich lese ich Wörter mit Binnenmajuskeln. Da ist die AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz, der LandFrauenVerein kündigt den KreisLandfrauenTag, sorry, den KreisLandFrauentag an. Ganz kraus sind die Majuskeln beim Verein StievKindeR (steht für Stiftung für die Evangelische Kinder- und Jugendarbeit) gesetzt. Leute, lasst die Majuskeln da, wo sie hingehören &#8211; an den Wortanfang &#8211; und verbannt das depperte Apostroph und das Binnenleerzeichen dahin, wo sie hingehören: ins Amerikanische. Aber ich fürchte, die Zeit lässt sich nicht mehr zurückdrehen zu den 70ern und 80ern, als es noch ganze Illustrierte, Zeitungen und Werbebroschüren ohne eine einzige Binnenmajuskel und ein einziges Deppenleerzeichen gab. Mit meiner Klage stehe ich nicht alleine da. Deppenlehrzeichen.de ist eine Webseite, die Beispiele für Binnenleerzeichen sammelt. Über Form und Funktion des Apostrophs (Hochkomma) schreibt die Lektorin Marion Krümmel in ihrem Blog. Merken</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/deutsch-mit-profil/">Deutsch mit Profi&#8217;l</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="1000" height="507" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Profil.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Profil.jpg 1000w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Profil-300x152.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p>Mir sind letztens alte Zeitschriften-Seiten in die Hände gefallen. Ich hatte sie Ende der 70er-, Anfang der 80-er Jahre aufgehoben, weil mir die Fotostrecken und die Texte darauf so gut gefielen (demnächst hier mehr davon). Was mir beim Lesen angenehm aufgefallen ist: Seitenweise wiesen diese Artikel nicht ein einziges Sprachmätzchen auf &#8211; keine Binnen-Majuskeln, keine Deppen-Leerzeichen und keine seltsamen Apostroph-Varianten. Wann nur hat die Unsitte, ganz normale Wörter so zu verhunzen, begonnen?<br />
<span id="more-1420"></span><br />
Der Kampf scheint aussichtslos zu sein: Die drei genannten Sprachmätzchen &#8211; besser: Schreibmätzchen, denn sie werden ja nicht gesprochen &#8211; breiten sich offenbar unaufhaltsam aus. Die Argumente dafür sind immer die selben. Das seien Eigennamen, die oder der schreibe sich nun mal so, das müsse man akzeptieren. Oder es ist einfach ein Laisser-faire, was Schreiber dazu verleitet, diese schrecklichen Wortkonstruktionen kritiklos zu übernehmen.</p>
<p>Aufgekommen sind sie vor allem durch Übernahmen aus dem Amerikanischen &#8211; Champions League. Germany&#8217;s next Topmodel modelt mit Glück bei der New York Fashion Week. Und so etwas wurde hierzulande fröhlich drauflos kopiert. Man denke nur an den inzwischen längst wieder geschiedenen Autokonzern DaimlerChrysler, an das Mövenpick Hotel oder an die vielen Christel&#8217;s Imbisse oder Peter&#8217;s Blumenladen. Gänzlich kraus wird so etwas, wenn ein Name, der eigentlich mit dem Buchstaben s endet, plötzlich hinten ein Apostroph hat. Selbst gesehen: aus Evers wird Ever&#8217;s. Oh je! Mein Lieblingsbeispiel aber ist das oben gezeigte: Ist Reifenprofi&#8217;l nun besonders witzig oder besonders blöd? Ich weiß es nicht.</p>
<p>Tagtäglich lese ich Wörter mit Binnenmajuskeln. Da ist die AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz, der LandFrauenVerein kündigt den KreisLandfrauenTag, sorry, den KreisLandFrauentag an. Ganz kraus sind die Majuskeln beim Verein StievKindeR (steht für Stiftung für die Evangelische Kinder- und Jugendarbeit) gesetzt.</p>
<p>Leute, lasst die Majuskeln da, wo sie hingehören &#8211; an den Wortanfang &#8211; und verbannt das depperte Apostroph und das Binnenleerzeichen dahin, wo sie hingehören: ins Amerikanische. Aber ich fürchte, die Zeit lässt sich nicht mehr zurückdrehen zu den 70ern und 80ern, als es noch ganze Illustrierte, Zeitungen und Werbebroschüren ohne eine einzige Binnenmajuskel und ein einziges Deppenleerzeichen gab.</p>
<p>Mit meiner Klage stehe ich nicht alleine da.</p>
<p><a href="https://deppenleerzeichen.de/" target="_blank" rel="noopener">Deppenlehrzeichen.de</a> ist eine Webseite, die Beispiele für Binnenleerzeichen sammelt.</p>
<p>Über Form und Funktion des Apostrophs (Hochkomma) schreibt die Lektorin Marion Krümmel in ihrem <a href="http://federwerk.de/2011/04/03/der-apostroph-form-und-funktion/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>.</p>
<p><img decoding="async" src="http://vg09.met.vgwort.de/na/89c14f455ad74fad8930cf5c9bc761af" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
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		<title>Dann tu&#8217;s doch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[genervt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA["Tu's Day"]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmajuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Orthografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachmarotte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, ich will mich nicht einreihen in die Jammerer über das Denglishe, das unsere Sprache verhunzt. Denn es geht noch schlimmer. Jüngstens Beispiel, das mir jetzt unterkommen ist: der &#8222;Tu&#8217;s Day&#8220; der Initiative &#8222;Mehr wissen, mehr tun&#8220;. Anlass ist die Aktionswoche der UN-Dekade &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220;, und Klassen und Arbeitsgemeinschaften werden aufgefordert, originelle Ideen für eine Tag zu entwickeln und umzusetzen. Und dann kommt noch so ein Wortungetüm. Vorgeschlagen wird etwa ein &#8222;Off-Knopf-Tag&#8220;. Vermutlich ein Tag, an dem der Off-Knopf elektrischer oder elektronischer Geräte gedrückt wird. Wobei es doch logischer wäre, sie gar nicht erst &#8222;on&#8220; zu schalten, dann braucht&#8217;s auch keinen Off-Knopf. Auf der Hompage der Aktion geht es dann lustig weiter mit den Sprachmarotten. &#8222;BesserWisser&#8220;, &#8222;AufGefallen&#8220; und &#8222;Labelpark&#8220; heißen die Unterkategorien. Schlimm genug, dass hier die schrecklichen Binnenmajuskeln verwendet werden, bei &#8222;AufGefallen&#8220; schmerzen sie obendrein besonders, weil hier der Großbuchstabe im Wort völlig unvermittelt und sinnlos daherkommt. Der &#8222;Tu&#8217;s Day&#8220; richtet sich an Schüler, ebenso wie die Homepage. Da frage ich mich: Wäre es nicht gerade bei denen, die Tag für Tag in der Schule schwitzen, um gutes Deutsch zu lernen, besonders wichtig, ihnen ein gutes Vorbild zu sein? Die Idee soll doch überzeugen, nicht der Sprachfirlefanz, mit dem sie offenbar an die Jugendlichen gebracht werden soll. Wenn schon tun &#8211; was sowieso kein schönes Verb ist &#8211; dann doch bitte am &#8222;Tu&#8217;s Tag&#8220;, das hat wenigstens noch Sprachmelodie. Die Initiative &#8222;Mehr wissen, mehr tun&#8220;: http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de/index.php?id=home Daniel Grosse über &#8222;Die BinnenMajuskel – SchreibUngetüm aus der MarketingAbteilung&#8220;: http://www.goethe.de/ges/spa/siw/de4465280.htm Eine satirische Verteidigung der Binnen(M)majuskel: http://www.phase-5.net/am-rande-der-philosophie/ueber-binnenmajuskel-und-kamelhoecker/ &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/dann-tus-doch/">Dann tu&#8217;s doch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich will mich nicht einreihen in die Jammerer über das Denglishe, das unsere Sprache verhunzt. Denn es geht noch schlimmer.</p>
<p>Jüngstens Beispiel, das mir jetzt unterkommen ist: der &#8222;Tu&#8217;s Day&#8220; der Initiative &#8222;Mehr wissen, mehr tun&#8220;. Anlass ist die Aktionswoche der UN-Dekade &#8222;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8220;, und Klassen und Arbeitsgemeinschaften werden aufgefordert, originelle Ideen für eine Tag zu entwickeln und umzusetzen. Und dann kommt noch so ein Wortungetüm. Vorgeschlagen wird etwa ein &#8222;Off-Knopf-Tag&#8220;. Vermutlich ein Tag, an dem der Off-Knopf elektrischer oder elektronischer Geräte gedrückt wird. Wobei es doch logischer wäre, sie gar nicht erst &#8222;on&#8220; zu schalten, dann braucht&#8217;s auch keinen Off-Knopf.</p>
<p>Auf der Hompage der Aktion geht es dann lustig weiter mit den Sprachmarotten. &#8222;BesserWisser&#8220;, &#8222;AufGefallen&#8220; und &#8222;Labelpark&#8220; heißen die Unterkategorien. Schlimm genug, dass hier die schrecklichen Binnenmajuskeln verwendet werden, bei &#8222;AufGefallen&#8220; schmerzen sie obendrein besonders, weil hier der Großbuchstabe im Wort völlig unvermittelt und sinnlos daherkommt.</p>
<p>Der &#8222;Tu&#8217;s Day&#8220; richtet sich an Schüler, ebenso wie die Homepage. Da frage ich mich: Wäre es nicht gerade bei denen, die Tag für Tag in der Schule schwitzen, um gutes Deutsch zu lernen, besonders wichtig, ihnen ein gutes Vorbild zu sein? Die Idee soll doch überzeugen, nicht der Sprachfirlefanz, mit dem sie offenbar an die Jugendlichen gebracht werden soll. Wenn schon tun &#8211; was sowieso kein schönes Verb ist &#8211; dann doch bitte am &#8222;Tu&#8217;s Tag&#8220;, das hat wenigstens noch Sprachmelodie.<br />
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<p>Die Initiative &#8222;Mehr wissen, mehr tun&#8220;:</p>
<p><a href="http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de/index.php?id=home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de/index.php?id=home</a></p>
<p>Daniel Grosse über &#8222;Die BinnenMajuskel – SchreibUngetüm aus der MarketingAbteilung&#8220;:</p>
<p><a href="http://www.goethe.de/ges/spa/siw/de4465280.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.goethe.de/ges/spa/siw/de4465280.htm</a></p>
<p>Eine satirische Verteidigung der Binnen(M)majuskel:</p>
<p>http://www.phase-5.net/am-rande-der-philosophie/ueber-binnenmajuskel-und-kamelhoecker/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/dann-tus-doch/">Dann tu&#8217;s doch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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