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	Kommentare zu: Knöpfe &#8211; Eine ganze Kiste voll	</title>
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		Von: Susanne		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 11:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyropro/knoepfe-eine-ganze-kiste-voll/#comment-131684&quot;&gt;Werner&lt;/a&gt;.

Lieber Werner, ja, die Doppelknöpfe für die Bettwäsche kenne ich auch noch. Die Bettwäsche dazu war immer rein weiß und aus recht steifer Baumwolle. Ich habe sie geliebt, aber leider sind meine Exemplare über die Jahre doch zu fadenscheinig geworden. Und natürlich hat das Nähkästchen drei Etagen und Scherengelenke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyropro/knoepfe-eine-ganze-kiste-voll/#comment-131684">Werner</a>.</p>
<p>Lieber Werner, ja, die Doppelknöpfe für die Bettwäsche kenne ich auch noch. Die Bettwäsche dazu war immer rein weiß und aus recht steifer Baumwolle. Ich habe sie geliebt, aber leider sind meine Exemplare über die Jahre doch zu fadenscheinig geworden. Und natürlich hat das Nähkästchen drei Etagen und Scherengelenke.</p>
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		Von: Werner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 14:07:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Susanne, ich hoffe, Du hast das Nähkästchen oder den Inhalt noch nicht entsorgt. Du würdest Dir die Möglichkeit nehmen, zumindest aus diesem Nähkästchen zu plaudern. Ich benötigte vor einiger Zeit etwas aus  meinem Werkzeugkoffer. Er ist zur breiten Seite hin aufklappbar, jede Seite drei Etagen. Du weisst bestimmt was ich damit sagen will. Viele Gedankengingen mir durch den Kopf. Dein Nähkästchen ist sicherlich längs zu beiden Seiten ausziehbar mit so einer Art Scherengelenk. Und gerade jetzt im Moment fällt mir ein fast baugleicher Werkzeugkoffer ein, den ich früher für Anglerkleinteile missbraucht habe. Doch zurück zu den Knöpfen. Ich kann noch einige hinzufügen. Wir hatten früher mal Bettwäsche nur mit Knopflöchern. Ohne Knöpfe, ohne Reißverschluss. Da wurden so komische runde Doppelplättchen benutzt, wo jede Seite durch eines von zwei gegenüber liegende Knopflöcher gesteckt wurde. Kann sein, dass meine Mutter sie Doppelknöpfe nannte. So konnte Wäsche durch die Mangel gedreht werden, ohne dass Knöpfe beschädigt wurden, weil man sie ja vorher einfach entfernen konnte. Beim Wechseln der Bettwäsche wanderten sie dann praktisch immer mit. Aber annähen konnte man sie natürlich nicht. Auch nicht auf ein Paradekissen. Dekorativ waren sie sowieso nicht. Und dann habe ich noch Manschettenknöpfe. Eigentlich ein ähnliches System. Auch zwei gegenüber liegende Knopflöcher. Die Kombination weisses Oberhemd und Manschettenknöpfe sind inzwischen ganz aus der Mode gekommen. Sie waren auch in vergangenen Zeiten nur zu besonderen Anlässen üblich. Auch nicht jeder konnte sich sowas leisten. Wenn es noch Manschettenknöpfe gibt, bestimmt in den Nachttischschubladen betagter Herren, Ach und da fällt mir ein, welch ein Folterwerkzeug Knöpfe für mich als Kind waren. Meine Mutter hatte eine bunte Blechdose für Knöpfe, mit sehr vielen Knöpfen. Mit zu vielen Knöpfen. Sie wurden eine Zeit lang, mehrmals die Woche, auf eine Decke ausgeschüttet und breit verstreut. Ich musste sie mit den Zehen wieder in die Dose zurück befördern. Orthopäden wurden nie meine Freunde. Nicht nur wegen der Stahleinlagen, die ich tragen musste. Und Senk-Spreiz-Knick-Füße habe ich heute trotzdem. Soweit meine (abschweifenden) Gedanken zur Knopfologie. Ich hoffe, dass ich niemandem einen Knopf an die Backe gelabert habe.

Liebe Grüße in den Norden 

Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Susanne, ich hoffe, Du hast das Nähkästchen oder den Inhalt noch nicht entsorgt. Du würdest Dir die Möglichkeit nehmen, zumindest aus diesem Nähkästchen zu plaudern. Ich benötigte vor einiger Zeit etwas aus  meinem Werkzeugkoffer. Er ist zur breiten Seite hin aufklappbar, jede Seite drei Etagen. Du weisst bestimmt was ich damit sagen will. Viele Gedankengingen mir durch den Kopf. Dein Nähkästchen ist sicherlich längs zu beiden Seiten ausziehbar mit so einer Art Scherengelenk. Und gerade jetzt im Moment fällt mir ein fast baugleicher Werkzeugkoffer ein, den ich früher für Anglerkleinteile missbraucht habe. Doch zurück zu den Knöpfen. Ich kann noch einige hinzufügen. Wir hatten früher mal Bettwäsche nur mit Knopflöchern. Ohne Knöpfe, ohne Reißverschluss. Da wurden so komische runde Doppelplättchen benutzt, wo jede Seite durch eines von zwei gegenüber liegende Knopflöcher gesteckt wurde. Kann sein, dass meine Mutter sie Doppelknöpfe nannte. So konnte Wäsche durch die Mangel gedreht werden, ohne dass Knöpfe beschädigt wurden, weil man sie ja vorher einfach entfernen konnte. Beim Wechseln der Bettwäsche wanderten sie dann praktisch immer mit. Aber annähen konnte man sie natürlich nicht. Auch nicht auf ein Paradekissen. Dekorativ waren sie sowieso nicht. Und dann habe ich noch Manschettenknöpfe. Eigentlich ein ähnliches System. Auch zwei gegenüber liegende Knopflöcher. Die Kombination weisses Oberhemd und Manschettenknöpfe sind inzwischen ganz aus der Mode gekommen. Sie waren auch in vergangenen Zeiten nur zu besonderen Anlässen üblich. Auch nicht jeder konnte sich sowas leisten. Wenn es noch Manschettenknöpfe gibt, bestimmt in den Nachttischschubladen betagter Herren, Ach und da fällt mir ein, welch ein Folterwerkzeug Knöpfe für mich als Kind waren. Meine Mutter hatte eine bunte Blechdose für Knöpfe, mit sehr vielen Knöpfen. Mit zu vielen Knöpfen. Sie wurden eine Zeit lang, mehrmals die Woche, auf eine Decke ausgeschüttet und breit verstreut. Ich musste sie mit den Zehen wieder in die Dose zurück befördern. Orthopäden wurden nie meine Freunde. Nicht nur wegen der Stahleinlagen, die ich tragen musste. Und Senk-Spreiz-Knick-Füße habe ich heute trotzdem. Soweit meine (abschweifenden) Gedanken zur Knopfologie. Ich hoffe, dass ich niemandem einen Knopf an die Backe gelabert habe.</p>
<p>Liebe Grüße in den Norden </p>
<p>Werner</p>
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