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	<title>Natur Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Natur Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Ein Waldweg, sechs Bearbeitungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 16:19:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade zeigt sich der herbstliche Wald von seiner schönsten Seite &#8211; wenn nur das trübe Wetter nicht wäre. Das war vor einem Jahr auch nicht besser, als die Fotos entstanden, um die es hier geht. Was tun, wenn der Wald für das menschliche Auge gut aussieht, für die Kamera aber eher unspektakulär wirkt. Dank Lightroom lässt sich der Herbstwald prima aufpeppen. Aber wie weit soll das gehen? Ich habe meinen Waldweg mit einsamer Spaziergängerin in sechs Variationen bearbeitet. Missfallens- und Begeisterungsbekundungen nehme ich gern entgegen. Seht selbst.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ein-waldweg-sechs-bearbeitungen/">Ein Waldweg, sechs Bearbeitungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade zeigt sich der herbstliche Wald von seiner schönsten Seite &#8211; wenn nur das trübe Wetter nicht wäre. Das war vor einem Jahr auch nicht besser, als die Fotos entstanden, um die es hier geht. Was tun, wenn der Wald für das menschliche Auge gut aussieht, für die Kamera aber eher unspektakulär wirkt. Dank Lightroom lässt sich der Herbstwald prima aufpeppen. Aber wie weit soll das gehen? Ich habe meinen Waldweg mit einsamer Spaziergängerin in sechs Variationen bearbeitet. Missfallens- und Begeisterungsbekundungen nehme ich gern entgegen. Seht selbst.</p>
<p> </p>


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		<title>Fotorausch im Greifvogel-Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 09:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben einen Freund, der Falken züchtet und allerlei andere Greif- und sonstige Vögel bei sich hält. Ein Besuch dort ist immer eine Freude für jeden, der gern einen Fotoapparat bedient. Beim jüngsten Besuch dort standen mir wieder allerlei gefiederte Gesellen Modell. Hier kommen Steinadler, Schleiereule (drinnen, weil sie nicht so viel Sonne verträgt), Harris Hawk (Wüstenbussard) und Kolkrabe. [AFG_gallery id=&#8217;24&#8216;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen Freund, der Falken züchtet und allerlei andere Greif- und sonstige Vögel bei sich hält. Ein Besuch dort ist immer eine Freude für jeden, der gern einen Fotoapparat bedient. Beim jüngsten Besuch dort standen mir wieder allerlei gefiederte Gesellen Modell. Hier kommen Steinadler, Schleiereule (drinnen, weil sie nicht so viel Sonne verträgt), Harris Hawk (Wüstenbussard) und Kolkrabe.</p>
<p>[AFG_gallery id=&#8217;24&#8216;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotorausch-im-greifvogelgarten/">Fotorausch im Greifvogel-Garten</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Eine Idee muss her: I-Tüpfelchen für Landschaftsfotos gesucht</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/eine-idee-muss-her-i-tuepfelchen-fuer-landschaftsfotos-gesucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 07:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Landschaftsfotografie geht, haben wir norddeutschen Landeier ein Problem: Es fehlen die spektakulären Landmarken. Keine schneebedeckten Berge am Horizont, keine Täler mit Weitblick, ziemlich viel Flachland. Das einzige, was Akzente setzt, sind mächtige Bäume und &#8211; ein paar Kilometer weiter &#8211; das Meer. Also müssen Accessoires her, I-Tüpfelchen für den Blick des Betrachters. Aber woher nehmen? Vielleicht ist es mein Zeitungsfoto-Blick, der mich immer dieses I-Tüpfelchen suchen lässt. Wenn wir Schmuckfotos fürs Blatt machen, müssen fast zwingend Menschen darauf sein, zur Not gehen noch Tiere. Das habe ich verinnerlicht, und so versuche ich immer, den Fotos solche Ankerpunkte fürs Auge zu geben. Das gelingt manchmal per Zufall, einem der schönsten ist das Headerbild dieses Blogs zu verdanken. Allerdings klappt das mit dem Zufall nicht immer. Deshalb muss man nachhelfen. Als jetzt der Raps blühte, habe ich mein Kind mit einem Regenschirm (ich hatte beim letzten Kauf extra eine Knallfarbe gewählt) ins Rapsfeld geschickt. Das Argument, einen Regenschirm bei Sonnenschein aufzuspannen, sei sinnlos, habe ich mit dem Wort Sonnenschirm weggewischt. Das Ergebnis meiner Rapsbilder kann sich sehen lassen, finde ich. Nun ist der Raps verblüht, dafür wiegen sich die jungen Grannen der Gerste so schön im abendlichen warmen Licht, dass es Zeit wird, wieder die Felder zu fotografieren. Es fehlt nur noch das I-Tüpfelchen. Die Idee mit dem Schirm ist verbraucht. Was also tun? Gerade läuft auch bei uns in der Gegend die Aktion &#8222;Offene Ateliers&#8220;. Eines der Symbole dazu sind rote Stühle. Das war mir schon eingefallen, als ich über die Gerstenfelder gegrübelt habe. Ein roter Stuhl im lichten, grünen Korn &#8211; wenn das kein Ankerpunkt fürs Auge ist. Jetzt muss ich nur noch sehen, wo ich so einen roten Stuhl herkriege und wie ich ihn so platzieren kann, dass er im Feld zu sehen ist. Und vielleicht findet sich ja noch jemand, der darauf Platz nimmt. Eine andere Idee hatte ich, als ich eine Frau mit einem riesigen Strauß Flieder am Straßenrand stehen sah. Der Strauß verdeckte ihren Kopf, so dass es aussah, als hätte sie einen üppigen Schopf aus lila Flieder. Auch das ließe sich vielleicht im Gerstenfeld realisieren. Ich werde mich am Wochenende aufmachen, die Gerste zu fotografieren. Irgendeine Idee wird mir schon noch kommen. Warmes Abendlicht haben die Meteorologen versprochen. Und bei der nächsten Landschaftsfoto-Arie hoffe ich mal, dass die Erntemaschinen schon auf den Äckern sind. Die liefern das I-Tüpfelchen gratis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/eine-idee-muss-her-i-tuepfelchen-fuer-landschaftsfotos-gesucht/">Eine Idee muss her: I-Tüpfelchen für Landschaftsfotos gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Landschaftsfotografie geht, haben wir norddeutschen Landeier ein Problem: Es fehlen die spektakulären Landmarken. Keine schneebedeckten Berge am Horizont, keine Täler mit Weitblick, ziemlich viel Flachland. Das einzige, was Akzente setzt, sind mächtige Bäume und &#8211; ein paar Kilometer weiter &#8211; das Meer. Also müssen Accessoires her, I-Tüpfelchen für den Blick des Betrachters. Aber woher nehmen?</p>
<p><figure id="attachment_7045" aria-describedby="caption-attachment-7045" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/alandschaft.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7045 size-full" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/alandschaft.jpg" alt="Schön, aber nicht spektakulär: Feld in Norddeutschland mit Knick." width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/alandschaft.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/alandschaft-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7045" class="wp-caption-text">Schön, aber nicht spektakulär: Feld in Norddeutschland mit Knick.</figcaption></figure></p>
<p><span id="more-7042"></span></p>
<p>Vielleicht ist es mein Zeitungsfoto-Blick, der mich immer dieses I-Tüpfelchen suchen lässt. Wenn wir Schmuckfotos fürs Blatt machen, müssen fast zwingend Menschen darauf sein, zur Not gehen noch Tiere. Das habe ich verinnerlicht, und so versuche ich immer, den Fotos solche Ankerpunkte fürs Auge zu geben. Das gelingt manchmal per Zufall, einem der schönsten ist das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/2012/mein-bestes-foto-2011/">Headerbild dieses Blogs</a> zu verdanken.</p>
<p>Allerdings klappt das mit dem Zufall nicht immer. Deshalb muss man nachhelfen. Als jetzt der Raps blühte, habe ich mein Kind mit einem Regenschirm (ich hatte beim letzten Kauf extra eine Knallfarbe gewählt) ins Rapsfeld geschickt. Das Argument, einen Regenschirm bei Sonnenschein aufzuspannen, sei sinnlos, habe ich mit dem Wort Sonnenschirm weggewischt. Das Ergebnis meiner Rapsbilder kann sich sehen lassen, finde ich.<br />
<a title="Lady in Raps" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/16871874684/in/album-72157652173173760/" data-flickr-embed="true" data-footer="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm6.staticflickr.com/5334/16871874684_c206f48be1_b.jpg" alt="Lady in Raps" width="1024" height="683" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script><br />
<a title="Lady in Raps" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/17494164501/in/album-72157652173173760/" data-flickr-embed="true" data-footer="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm6.staticflickr.com/5464/17494164501_306d4b7289_b.jpg" alt="Lady in Raps" width="1024" height="683" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script><br />
<a title="Lady in Raps" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/17494132151/in/album-72157652173173760/" data-flickr-embed="true" data-footer="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm8.staticflickr.com/7686/17494132151_c989846e61_b.jpg" alt="Lady in Raps" width="1024" height="683" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script><br />
<a title="Lady in Raps" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/17494083481/in/album-72157652173173760/" data-flickr-embed="true" data-footer="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm8.staticflickr.com/7764/17494083481_25af16745a_b.jpg" alt="Lady in Raps" width="1024" height="683" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Nun ist der Raps verblüht, dafür wiegen sich die jungen Grannen der Gerste so schön im abendlichen warmen Licht, dass es Zeit wird, wieder die Felder zu fotografieren. Es fehlt nur noch das I-Tüpfelchen. Die Idee mit dem Schirm ist verbraucht. Was also tun? Gerade läuft auch bei uns in der Gegend die Aktion &#8222;Offene Ateliers&#8220;. Eines der Symbole dazu sind rote Stühle. Das war mir schon eingefallen, als ich über die Gerstenfelder gegrübelt habe. Ein roter Stuhl im lichten, grünen Korn &#8211; wenn das kein Ankerpunkt fürs Auge ist. Jetzt muss ich nur noch sehen, wo ich so einen roten Stuhl herkriege und wie ich ihn so platzieren kann, dass er im Feld zu sehen ist. Und vielleicht findet sich ja noch jemand, der darauf Platz nimmt.</p>
<p>Eine andere Idee hatte ich, als ich eine Frau mit einem riesigen Strauß Flieder am Straßenrand stehen sah. Der Strauß verdeckte ihren Kopf, so dass es aussah, als hätte sie einen üppigen Schopf aus lila Flieder. Auch das ließe sich vielleicht im Gerstenfeld realisieren.</p>
<p>Ich werde mich am Wochenende aufmachen, die Gerste zu fotografieren. Irgendeine Idee wird mir schon noch kommen. Warmes Abendlicht haben die Meteorologen versprochen. Und bei der nächsten Landschaftsfoto-Arie hoffe ich mal, dass die Erntemaschinen schon auf den Äckern sind. Die liefern das I-Tüpfelchen gratis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/eine-idee-muss-her-i-tuepfelchen-fuer-landschaftsfotos-gesucht/">Eine Idee muss her: I-Tüpfelchen für Landschaftsfotos gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<item>
		<title>Langzeit-Fotoprojekt Knick: Mehr Grün als erwartet</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/langzeit-fotoprojekt-knick-mehr-gruen-als-erwartet/</link>
					<comments>https://pyrolim.de/pyropro/langzeit-fotoprojekt-knick-mehr-gruen-als-erwartet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 08:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März habe ich mein Langzeit-Fotoprojekt Knick begonnen. Die schleswig-holsteinischen Wallhecken werden alle sieben bis zehn Jahre gestutzt und wachsen dann nach und nach wieder zu dichten natürlichen Zäunen und Windbrechern heran. Ich will einen Knick vom Stutzen bis zur erneuten vollen Pracht über die Jahre begleiten. Als ich die ersten Fotos im März gemacht habe, war der gerade gerupfte Knick bei uns um die Ecke nur noch Stumpf und Stiel. Mittlerweile ist ein Sommer übers Land gegangen und der einst kahle Knick ist wieder ziemlich grün geworden. Mehr als ich erwartet hätte. Natürlich ist es erst einmal nur niedriger Bewuchs, der sich wieder entwickelt hat. Aber damit ist schon der Grundstock gewachsen für die Büsche, die einen Knick ausmachen. In den kommenden Jahren werden diese Büsche kräftig sprießen. Ich freue mich schon darauf, diese Entwicklung im Bild festzuhalten. Wer mal gucken will, wie es im März ausgesehen hat, der findet den Beitrag hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/langzeit-fotoprojekt-knick-mehr-gruen-als-erwartet/">Langzeit-Fotoprojekt Knick: Mehr Grün als erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März habe ich mein Langzeit-Fotoprojekt Knick begonnen. Die schleswig-holsteinischen Wallhecken werden alle sieben bis zehn Jahre gestutzt und wachsen dann nach und nach wieder zu dichten natürlichen Zäunen und Windbrechern heran. Ich will einen Knick vom Stutzen bis zur erneuten vollen Pracht über die Jahre begleiten.<br />
<span id="more-6258"></span></p>
<p>Als ich die ersten Fotos im März gemacht habe, war der gerade gerupfte Knick bei uns um die Ecke nur noch Stumpf und Stiel. Mittlerweile ist ein Sommer übers Land gegangen und der einst kahle Knick ist wieder ziemlich grün geworden. Mehr als ich erwartet hätte.</p>
<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6259" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept2.jpg" alt="knicksept2" width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept2.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept2-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6260" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept1.jpg" alt="knicksept1" width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knicksept1-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Natürlich ist es erst einmal nur niedriger Bewuchs, der sich wieder entwickelt hat. Aber damit ist schon der Grundstock gewachsen für die Büsche, die einen Knick ausmachen. In den kommenden Jahren werden diese Büsche kräftig sprießen. Ich freue mich schon darauf, diese Entwicklung im Bild festzuhalten.</p>
<p>Wer mal gucken will, wie es im März ausgesehen hat, der findet den Beitrag <a title="Langzeitprojekt Knick: Nur Stumpf und Stiel" href="https://pyrolim.de/pyropro/2014/langzeitprojekt-knick-nur-stumpf-und-stiel/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/langzeit-fotoprojekt-knick-mehr-gruen-als-erwartet/">Langzeit-Fotoprojekt Knick: Mehr Grün als erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bärlauch &#8211; Ein Fall für Geruchsfotos</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/baerlauch-ein-fall-fuer-geruchsfotos/</link>
					<comments>https://pyrolim.de/pyropro/baerlauch-ein-fall-fuer-geruchsfotos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 07:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schade, dass es noch keine Geruchsfotos gibt. Ich war kürzlich in Niedersachsen im Wald spazieren. An einer Stelle, an der der Boden sehr kalkhaltig ist. Beste Voraussetzungen also für den Bärlauch, auch Wild Garlic, also wilder Knoblauch, genannt. Gerade jetzt, in der Endzeit seiner Blüte, riecht der Bärlauch intensiv nach Knoblauch. Im Zusammenspiel mit den weißen Blüten im Halbschatten der noch jung begrünten Bäume ein wunderbarer Eindruck. Wer mal gucken möchte: [flickrapi user=&#8220;pyrolim&#8220; get=&#8220;photoset&#8220; id=&#8220;72157644551547184&#8243; size=&#8220;z&#8220; count=&#8220;100&#8243;] Bei uns gibt es auf lehmigem Boden leider keinen Bärlauch. Aber jetzt habe ich ja die Fotos &#8211; leider ohne den typischen Geruch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/baerlauch-ein-fall-fuer-geruchsfotos/">Bärlauch &#8211; Ein Fall für Geruchsfotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass es noch keine Geruchsfotos gibt. Ich war kürzlich in Niedersachsen im Wald spazieren. An einer Stelle, an der der Boden sehr kalkhaltig ist. Beste Voraussetzungen also für den Bärlauch, auch Wild Garlic, also wilder Knoblauch, genannt. Gerade jetzt, in der Endzeit seiner Blüte, riecht der Bärlauch intensiv nach Knoblauch. Im Zusammenspiel mit den weißen Blüten im Halbschatten der noch jung begrünten Bäume ein wunderbarer Eindruck. Wer mal gucken möchte:<br />
<span id="more-5862"></span></p>
<p>[flickrapi user=&#8220;pyrolim&#8220; get=&#8220;photoset&#8220; id=&#8220;72157644551547184&#8243; size=&#8220;z&#8220; count=&#8220;100&#8243;]</p>
<p>Bei uns gibt es auf lehmigem Boden leider keinen Bärlauch. Aber jetzt habe ich ja die Fotos &#8211; leider ohne den typischen Geruch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/baerlauch-ein-fall-fuer-geruchsfotos/">Bärlauch &#8211; Ein Fall für Geruchsfotos</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Rapsblüte: Wenn Fotografen gelb sehen</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/der-raps-blueht-wenn-fotografen-gelb-sehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 16:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher als sonst blüht in diesem Jahr der Raps. Die Frühlings-Nationalfarbe Schleswig-Holsteins zieht sich über Kuppen und an Wegen entlang und streicht das Land weithin sichtbar gelb an. Das Gelb leuchtet so stark, das muss einfach auf Fotos gebannt werden. Gar nicht so einfach und immer auch eine Frage des Standpunkts. Oder wie Jana in ihrem Beitrag &#8222;Wenn Blümchen lächeln&#8220; über Blümchenfotografie so schön schreibt: &#8222;Dabei hat es noch niemanden geschadet, auch mal ein wenig schmutzig zu werden. Geh runter auf die Knie und begib dich auf das Level der Blume.&#8220; Wir haben das Glück, dass das Feld, das von drei Seiten unser Grundstück umschließt, in diesem Jahr mit Raps bestellt worden ist. Und so genießen wir die Rapsblüte beim Blick von der Terrasse und aus dem Wohnzimmerfenster. Das ist nur alle zwei bis drei Jahre der Fall, denn Raps ist, so die Landwirtschaftssprache, &#8222;nicht selbstverträglich&#8220;. Der Boden braucht zwischen jeder Bestellung mit Raps eine Zeit, um sich wieder zu regenerieren. Außerdem fördert eine alljährliche Bestellung mit der Pflanze für sie typische Krankheiten und Schädlingsbefall. Dafür hat Raps die wunderbare Eigenschaft, den Acker an die elf Monate im Jahr zu bedecken. Er wird im Sommer eingesät und erst im darauffolgenden Sommer geerntet. Ganz in Vollblüte, wie es so schön heißt, ist der Raps bei uns zwar noch nicht. Aber das leuchtende Gelb hat mich heute doch zu sehr gelockt, und ich bin ihm mit der Kamera auf den Pelz gerückt. Der Weg zum Fotomotiv war ja nicht weit. Und hier ist das Ergebnis. So richtig gut werden Rapsbilder allerdings nur, wenn sich im gelben Meer ein Blickfang für die Augen findet. Der Traum einer jeden Fotoredaktion ist die Reiterin, die durch den Raps trabt und das Auge einfängt. Nun findet sich erstens nicht immer ein Pferd mit einer Reiterin oder sonst jemand, der durchs Rapsfeld tobt. Außerdem ist das so eine Sache. Die Landwirte sehen es gar nicht gern, und für das Fotomotiv kann es durchaus gefährlich werden. Nicht nur, dass der Raps auf der Höhe seiner Blütezeit stinkt &#8211; andere sagen, er duftet &#8211; und fast schon eine Art Schnüffelstoff ausdünstet. Der Rapsduft macht die Bienen auch aggressiv. Imker wissen aus Erfahrung: Bienen, die aus dem Raps kommen, sind stichig. Und in einem blühenden Rapsfeld sind hunderttausende von Bienen unterwegs. Daniela das Problem mit dem Blickfang gelöst, ohne Pferd, Reiter oder sonstwen in den Raps zu schicken. Sie hatte das Glück, einen Wanderweg mitten zwischen Rapsfeldern zu finden. Wie Mensch und Natur auf ihren Fotos verschmelzen, zeigt sie in diesem Beitrag. Ich habe mich ganz ins Gelb gekniet und mich dem Farbrausch hingegeben. Das geht mir übrigens jedes Jahr so. Über die gelbe Bilderflut mokiert sich übrigens Maximilian auf seinem Blog und hat kurzerhand das Gelb in Pink umgefärbt. Witzige Idee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-raps-blueht-wenn-fotografen-gelb-sehen/">Rapsblüte: Wenn Fotografen gelb sehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_5801" aria-describedby="caption-attachment-5801" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rapsallee.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5801" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rapsallee.jpg" alt="Der blühende Raps streicht Schleswig-Holstein gelb an." width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rapsallee.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rapsallee-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5801" class="wp-caption-text">Der blühende Raps streicht Schleswig-Holstein gelb an.</figcaption></figure></p>
<p>Früher als sonst blüht in diesem Jahr der Raps. Die Frühlings-Nationalfarbe Schleswig-Holsteins zieht sich über Kuppen und an Wegen entlang und streicht das Land weithin sichtbar gelb an. Das Gelb leuchtet so stark, das muss einfach auf Fotos gebannt werden. Gar nicht so einfach und immer auch eine Frage des Standpunkts. Oder wie Jana in ihrem Beitrag <a href="http://delighted-fotoschule.de/2013/06/wenn-blumen-lacheln-tipps-zur-blumenfotografie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Wenn Blümchen lächeln&#8220;</a> über Blümchenfotografie so schön schreibt: &#8222;Dabei hat es noch niemanden geschadet, auch mal ein wenig schmutzig zu werden. Geh runter auf die Knie und begib dich auf das Level der Blume.&#8220;<br />
<span id="more-5799"></span></p>
<p>Wir haben das Glück, dass das Feld, das von drei Seiten unser Grundstück umschließt, in diesem Jahr mit Raps bestellt worden ist. Und so genießen wir die Rapsblüte beim Blick von der Terrasse und aus dem Wohnzimmerfenster. Das ist nur alle zwei bis drei Jahre der Fall, denn Raps ist, so die Landwirtschaftssprache, &#8222;nicht selbstverträglich&#8220;. Der Boden braucht zwischen jeder Bestellung mit Raps eine Zeit, um sich wieder zu regenerieren. Außerdem fördert eine alljährliche Bestellung mit der Pflanze für sie typische Krankheiten und Schädlingsbefall. Dafür hat Raps die wunderbare Eigenschaft, den Acker an die elf Monate im Jahr zu bedecken. Er wird im Sommer eingesät und erst im darauffolgenden Sommer geerntet.</p>
<p><figure id="attachment_5803" aria-describedby="caption-attachment-5803" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blick.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5803" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blick.jpg" alt="Alle zwei bis drei Jahre: Der Blick von unserer Terrasse." width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blick.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blick-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5803" class="wp-caption-text">Alle zwei bis drei Jahre: Der Blick von unserer Terrasse.</figcaption></figure></p>
<p>Ganz in Vollblüte, wie es so schön heißt, ist der Raps bei uns zwar noch nicht. Aber das leuchtende Gelb hat mich heute doch zu sehr gelockt, und ich bin ihm mit der Kamera auf den Pelz gerückt. Der Weg zum Fotomotiv war ja nicht weit. Und hier ist das Ergebnis.</p>
<p><a title="Der Raps blüht" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/34669507385/in/album-72157681925395500/" data-flickr-embed="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm5.staticflickr.com/4190/34669507385_bdceed9b25_z.jpg" alt="Der Raps blüht" width="427" height="640" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><a title="Der Raps blüht" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/34669506225/in/album-72157681925395500/" data-flickr-embed="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm5.staticflickr.com/4168/34669506225_ebf70e7b2b_z.jpg" alt="Der Raps blüht" width="640" height="427" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><a title="Der Raps blüht" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/34669505945/in/album-72157681925395500/" data-flickr-embed="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm5.staticflickr.com/4181/34669505945_9a7d768fa2_z.jpg" alt="Der Raps blüht" width="640" height="427" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><a title="Der Raps blüht" href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/34669505375/in/album-72157681925395500/" data-flickr-embed="true"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://farm5.staticflickr.com/4193/34669505375_2d256f0423_z.jpg" alt="Der Raps blüht" width="640" height="427" /></a><script async="" src="//embedr.flickr.com/assets/client-code.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>So richtig gut werden Rapsbilder allerdings nur, wenn sich im gelben Meer ein Blickfang für die Augen findet. Der Traum einer jeden Fotoredaktion ist die Reiterin, die durch den Raps trabt und das Auge einfängt. Nun findet sich erstens nicht immer ein Pferd mit einer Reiterin oder sonst jemand, der durchs Rapsfeld tobt. Außerdem ist das so eine Sache. Die Landwirte sehen es gar nicht gern, und für das Fotomotiv kann es durchaus gefährlich werden. Nicht nur, dass der Raps auf der Höhe seiner Blütezeit stinkt &#8211; andere sagen, er duftet &#8211; und fast schon eine Art Schnüffelstoff ausdünstet. Der Rapsduft macht die Bienen auch aggressiv. Imker wissen aus Erfahrung: Bienen, die aus dem Raps kommen, sind stichig. Und in einem blühenden Rapsfeld sind hunderttausende von Bienen unterwegs.</p>
<p>Daniela das Problem mit dem Blickfang gelöst, ohne Pferd, Reiter oder sonstwen in den Raps zu schicken. Sie hatte das Glück, einen Wanderweg mitten zwischen Rapsfeldern zu finden. Wie Mensch und Natur auf ihren Fotos verschmelzen, zeigt sie in <a href="http://www.demipress.me/2013/06/Raps-Mensch-Natur.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesem Beitrag</a>.</p>
<p>Ich habe mich ganz ins Gelb gekniet und mich dem Farbrausch hingegeben. Das geht mir übrigens jedes Jahr so. Über die gelbe Bilderflut mokiert sich übrigens Maximilian auf seinem Blog und hat <a href="http://maximilianweinzierl.blogspot.de/2013/05/raps-die-gelbe-bilderflut.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kurzerhand das Gelb in Pink</a> umgefärbt. Witzige Idee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-raps-blueht-wenn-fotografen-gelb-sehen/">Rapsblüte: Wenn Fotografen gelb sehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Langzeitprojekt Knick: Nur Stumpf und Stiel</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/langzeitprojekt-knick-nur-stumpf-und-stiel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 17:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knicks sind eine Spezialität Schleswig-Holsteins. Übersetzt bedeutet Knick so viel wie Wallhecke. Die Bänder aus Büschen und Bäumen ziehen sich bei uns im Norden zwischen den Feldern und an den Wegen entlang und sollen den Wind bremsen. Alle paar Jahre müssen Knicks auf den Stock gesetzt, sprich ratzekahl herunter geschnitten werden. Das ruft förmlich nach einem fotografischen Langzeitprojekt. Gerade ist bei uns hinterm Haus ein Knick geknickt worden. Das hat mich motiviert, dieses Projekt jetzt in Angriff zu nehmen. Zurzeit sieht die einstige Wallhecke aus wie ein Kahlschlag. Das einzige, was stehen geblieben ist, sind die sogenannten Überhälter. Große Bäume alle paar Meter, die bei jedem Knick-Knicken unangetastet bleiben. Wie immer bei solchen Projekten, erst recht, wenn sie mit Bäumen, Büschen und Bewuchs zu tun haben, muss der Fotograf vorausdenken. Wie entwickelt sich das Buschwerk im Laufe der nächsten Zeit. In diesem Fall über Jahre, mindestens sieben, so die durchschnittliche Lebenszeit eines Knicks, bevor wieder die Säge angesetzt wird. Wie ich bei meinem Jahresprojekt Eiche bereits festgestellt habe, unterschätzt man im Winter, wie sehr Blätter Bäume und Büsche optisch aufblähen können. Das dürfte beim Langzeitprojekt Knick noch viel mehr ins Gewicht fallen. Auch wenn man es nicht glauben mag, die gekappten Büsche wachsen ziemlich schnell wieder ziemlich hoch. Ebenfalls entscheidend: Sich einen festen Punkt suchen, von dem aus man den Fortgang jedes Jahr fotografieren kann, um einigermaßen denselben Blickwinkel zu treffen. Bei Jahresprojekten habe ich mir dafür schon mal den Stamm eines großen, wiedererkennbaren Baumes ausgesucht. Dieses Projekt über Jahre verlangt genauere Überlegung, schließlich können Bäume in so langer Zeit gefällt werden. Zumal auf der anderen Straßenseite wieder ein Knick steht, der vielleicht demnächst herunter geschnitten wird. Ich habe mich deshalb für den Beginn des Heckenwalls für den einen Blickwinkel und für einen Hinweis auf eine Gasleitung für den anderen entschieden. So, und jetzt heißt es warten. In einem Jahr mache ich von denselben Stellen aus neue Fotos. Mal sehen, wie weit sich der so arg gerupfte Knick wieder ein bisschen erholt hat. Ich werde es hier zeigen, versprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/langzeitprojekt-knick-nur-stumpf-und-stiel/">Langzeitprojekt Knick: Nur Stumpf und Stiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Knicks sind eine Spezialität Schleswig-Holsteins. Übersetzt bedeutet Knick so viel wie Wallhecke. Die Bänder aus Büschen und Bäumen ziehen sich bei uns im Norden zwischen den Feldern und an den Wegen entlang und sollen den Wind bremsen. Alle paar Jahre müssen Knicks auf den Stock gesetzt, sprich ratzekahl herunter geschnitten werden. Das ruft förmlich nach einem fotografischen Langzeitprojekt.<br />
<span id="more-5589"></span><br />
Gerade ist bei uns hinterm Haus ein Knick geknickt worden. Das hat mich motiviert, dieses Projekt jetzt in Angriff zu nehmen. Zurzeit sieht die einstige Wallhecke aus wie ein Kahlschlag. Das einzige, was stehen geblieben ist, sind die sogenannten Überhälter. Große Bäume alle paar Meter, die bei jedem Knick-Knicken unangetastet bleiben.</p>
<p><figure id="attachment_5591" aria-describedby="caption-attachment-5591" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20141.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5591" alt="Knick im März 2014: Kahlschlag auf ganzer Linie." src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20141.jpg" width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20141.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20141-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5591" class="wp-caption-text">Knick im März 2014: Kahlschlag auf ganzer Linie.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_5592" aria-describedby="caption-attachment-5592" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20142.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5592" alt="Aus anderer Perspektive, von der Ackerseite aus: Die Reste des Knicks." src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20142.jpg" width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20142.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick20142-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5592" class="wp-caption-text">Aus anderer Perspektive, von der Ackerseite aus: Die Reste des Knicks.</figcaption></figure></p>
<p>Wie immer bei solchen Projekten, erst recht, wenn sie mit Bäumen, Büschen und Bewuchs zu tun haben, muss der Fotograf vorausdenken. Wie entwickelt sich das Buschwerk im Laufe der nächsten Zeit. In diesem Fall über Jahre, mindestens sieben, so die durchschnittliche Lebenszeit eines Knicks, bevor wieder die Säge angesetzt wird. Wie ich bei meinem <a title="Fotoprojekt zwölf2012: Die vollendete Eiche" href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/2012/fotoprojekt-zwoelf2012-die-vollendete-eiche/" target="_blank">Jahresprojekt Eiche</a> bereits festgestellt habe, unterschätzt man im Winter, wie sehr Blätter Bäume und Büsche optisch aufblähen können. Das dürfte beim Langzeitprojekt Knick noch viel mehr ins Gewicht fallen. Auch wenn man es nicht glauben mag, die gekappten Büsche wachsen ziemlich schnell wieder ziemlich hoch.</p>
<p>Ebenfalls entscheidend: Sich einen festen Punkt suchen, von dem aus man den Fortgang jedes Jahr fotografieren kann, um einigermaßen denselben Blickwinkel zu treffen. Bei Jahresprojekten habe ich mir dafür schon mal den Stamm eines großen, wiedererkennbaren Baumes ausgesucht. Dieses Projekt über Jahre verlangt genauere Überlegung, schließlich können Bäume in so langer Zeit gefällt werden. Zumal auf der anderen Straßenseite wieder ein Knick steht, der vielleicht demnächst herunter geschnitten wird. Ich habe mich deshalb für den Beginn des Heckenwalls für den einen Blickwinkel und für einen Hinweis auf eine Gasleitung für den anderen entschieden.</p>
<p><figure id="attachment_5594" aria-describedby="caption-attachment-5594" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick2014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5594" alt="Merkposten: So ein Erdgas-Leitungshinweis wird wohl auch in vielen Jahren noch dort stehen." src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick2014.jpg" width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick2014.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/knick2014-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5594" class="wp-caption-text">Merkposten: So ein Erdgas-Leitungshinweis wird wohl auch in vielen Jahren noch dort stehen.</figcaption></figure></p>
<p>So, und jetzt heißt es warten. In einem Jahr mache ich von denselben Stellen aus neue Fotos. Mal sehen, wie weit sich der so arg gerupfte Knick wieder ein bisschen erholt hat. Ich werde es hier zeigen, versprochen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/langzeitprojekt-knick-nur-stumpf-und-stiel/">Langzeitprojekt Knick: Nur Stumpf und Stiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Baum frisst Schild: Skulpturen, von der Natur gemacht</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/baum-frisst-schild-skulpturen-von-der-natur-gemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 08:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Natur ist nicht nur ein wunderbarer Maler, wie uns jetzt der Herbst zeigt. Sie ist auch ein Bildhauer, der Skulpturen formt,die jedem Skulpturenkünstler Ehre machen und eine schöne Kombination von Natur und Menschenwerk bilden. Ich habe schon zwei Mal solche von der Natur gemachten Kunstwerke gefunden, und es gibt sogar eine Internetseite, auf der sie gesammelt werden. Bäume haben ein einnehmendes Wesen. Werden sie als Pfähle zum Anschrauben von Schildern oder zum Abstellen von Gegenständen gebraucht, vereinnahmen sie diese Gegenstände im Laufe der Zeit. Es dauert lange, aber dann wird der von Menschen angebrachte Gegenstand immer weiter verschluckt, bis er fest im Baum verankert ist. Zwei schöne Beispiele dafür habe ich selbst entdeckt. Lust auf noch mehr solche Verwachsungen? Auf der Seite baumwunder.de sind über 200 Fotos davon zu sehen. Die Schilder machen die Mehrzahl aus, aber es sind auch Fahrräder, ja sogar Autos, Heiligenfiguren und allerlei Zäune dabei. Ein eigenes Kapital ist den eingewachsenen Hirschgeweihen gewidmet. Außerdem gibt es weiterführende Informationen zum Phänomen der Verwachsungen. Sehr lesenswert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/baum-frisst-schild-skulpturen-von-der-natur-gemacht/">Baum frisst Schild: Skulpturen, von der Natur gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5051" alt="baumwunder3" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder3.jpg" width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder3.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder3-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
Die Natur ist nicht nur ein wunderbarer Maler, wie uns jetzt der Herbst zeigt. Sie ist auch ein Bildhauer, der Skulpturen formt,die jedem Skulpturenkünstler Ehre machen und eine schöne Kombination von Natur und Menschenwerk bilden. Ich habe schon zwei Mal solche von der Natur gemachten Kunstwerke gefunden, und es gibt sogar eine Internetseite, auf der sie gesammelt werden.<br />
<span id="more-5050"></span><br />
Bäume haben ein einnehmendes Wesen. Werden sie als Pfähle zum Anschrauben von Schildern oder zum Abstellen von Gegenständen gebraucht, vereinnahmen sie diese Gegenstände im Laufe der Zeit. Es dauert lange, aber dann wird der von Menschen angebrachte Gegenstand immer weiter verschluckt, bis er fest im Baum verankert ist. Zwei schöne Beispiele dafür habe ich selbst entdeckt.</p>
<p><figure id="attachment_5052" aria-describedby="caption-attachment-5052" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5052" alt="baumwunder1" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder1.jpg" width="800" height="600" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder1-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5052" class="wp-caption-text">Nicht nur das Wild hat hier seine Ruhe, auch der Baum kann in aller Ruhe das Schild fressen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_5053" aria-describedby="caption-attachment-5053" style="width: 533px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5053" alt="baumwunder2" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder2.jpg" width="533" height="800" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder2.jpg 533w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/baumwunder2-199x300.jpg 199w" sizes="auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5053" class="wp-caption-text">Stopp: Der Baum lässt sich vom Schild nicht beeindrucken, wächst immer weiter über den Rand.</figcaption></figure></p>
<p>Lust auf noch mehr solche Verwachsungen? Auf der Seite <a href="http://baumwunder.de/index.html" target="_blank">baumwunder.de</a> sind über 200 Fotos davon zu sehen. Die Schilder machen die Mehrzahl aus, aber es sind auch Fahrräder, ja sogar Autos, Heiligenfiguren und allerlei Zäune dabei. Ein eigenes Kapital ist den eingewachsenen Hirschgeweihen gewidmet. Außerdem gibt es weiterführende Informationen zum Phänomen der Verwachsungen. Sehr lesenswert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/baum-frisst-schild-skulpturen-von-der-natur-gemacht/">Baum frisst Schild: Skulpturen, von der Natur gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Fotowettbewerb: Die schönsten Alleen</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/fotowettbewerb-die-schoensten-alleen/</link>
					<comments>https://pyrolim.de/pyropro/fotowettbewerb-die-schoensten-alleen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 16:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alleen sind ein wunderbares Fotomotiv. Sie reizen förmlich dazu, die Kamera herauszuholen und sie im Bild festzuhalten. Je nach Art der Bäume und Umgebung gibt es wunderbare Exemplare. Der BUND, der Bund für Naturschutz Deutschland, hat jetzt einen Fotowettbewerb &#8222;Allee des Jahres&#8220; ausgeschrieben. Damit können Fotografen ihre Lieblingsallee zur Allee des Jahres 2013 küren lassen. Vorher aber noch ein kleiner Ausflug in die Allee-Fotografie. Ich liebe Alleen und habe mir bei Pinterest extra ein Album &#8222;Alleen&#8220; eingerichtet. Da ist noch nicht allzu viel drin, aber das, was ich dort gesammelt habe, ist wirklich sehenswert. Fast 400 Alleenfotos listet 500px derzeit unter dem Suchwort Allee auf.  Da sollten Anregungen genug dabei sein für den Fotowettbewerb. Zum 20. Oktober, dem „Tag der Allee“, wird die Gewinnerallee von einer Jury zur „Allee des Jahres 2013“ gekürt. Alle weiteren Details zum Wettbewerb stehen auf der BUND-Seite. Und hier kommt noch eine meiner Lieblingsalleen, durch ausschneiden, spiegeln und wieder zusammensetzen am Rechner von mir auf Symmetrie getrimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotowettbewerb-die-schoensten-alleen/">Fotowettbewerb: Die schönsten Alleen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alleen sind ein wunderbares Fotomotiv. Sie reizen förmlich dazu, die Kamera herauszuholen und sie im Bild festzuhalten. Je nach Art der Bäume und Umgebung gibt es wunderbare Exemplare. Der BUND, der Bund für Naturschutz Deutschland, hat jetzt einen Fotowettbewerb &#8222;Allee des Jahres&#8220; ausgeschrieben. Damit können Fotografen ihre Lieblingsallee zur Allee des Jahres 2013 küren lassen.</p>
<p><figure id="attachment_4266" aria-describedby="caption-attachment-4266" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/aLLEEE.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4266" alt="Die Lindenallee im Eutiner Schlossgarten." src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/aLLEEE.jpg" width="800" height="490" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/aLLEEE.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/aLLEEE-300x183.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4266" class="wp-caption-text">Die Lindenallee im Eutiner Schlossgarten.</figcaption></figure></p>
<p><span id="more-4262"></span><br />
Vorher aber noch ein kleiner Ausflug in die Allee-Fotografie. Ich liebe Alleen und habe mir bei Pinterest extra ein Album<a href="http://pinterest.com/pyrolim/alleen/" target="_blank"> &#8222;Alleen&#8220;</a> eingerichtet. Da ist noch nicht allzu viel drin, aber das, was ich dort gesammelt habe, ist wirklich sehenswert. Fast<a href="http://500px.com/search?utf8=%E2%9C%93&amp;q=Allee" target="_blank"> 400 Alleenfotos</a> listet 500px derzeit unter dem Suchwort Allee auf.  Da sollten Anregungen genug dabei sein für den Fotowettbewerb.</p>
<p>Zum 20. Oktober, dem „Tag der Allee“, wird die Gewinnerallee von einer Jury zur „Allee des Jahres 2013“ gekürt. Alle weiteren Details zum Wettbewerb stehen auf der <a href="http://www.allee-des-jahres.de/" target="_blank">BUND-Seite</a>.</p>
<p>Und hier kommt noch eine meiner Lieblingsalleen, durch ausschneiden, spiegeln und wieder zusammensetzen am Rechner von mir auf Symmetrie getrimmt.</p>
<p><figure id="attachment_4267" aria-describedby="caption-attachment-4267" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bothmer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4267" alt="Die Feston-Lindenallee von Schloss Bothmer in Mecklenburg." src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bothmer.jpg" width="700" height="377" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bothmer.jpg 700w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bothmer-300x161.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4267" class="wp-caption-text">Die Feston-Lindenallee von Schloss Bothmer in Mecklenburg.</figcaption></figure></p>
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		<title>Müllkippe Meer: Ein Video zum Weinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 17:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8222;Ein Meer von Plastik&#8220; hat sich meine Zeitung, die Lübecker Nachrichten, heute einem traurigen Thema gewidmet: dem Plastikmüll, der unsere Meere überschwemmt. Zu diesem Thema habe ich jüngst aus Frankreich den Link zu einem Video von Chris Jordan bekommen. Der amerikanische Fotograf und Künstler beschäftigt sich mit Konsum und Müll und hat ein Projekt über die Insel Midway, ein Horror-Atoll im Nordpazifik, mit ins Leben gerufen. Wer nie darüber nachgedacht hat, bevor der Müll ins Meer wirft, muss sich dieses Video ansehen. Wer wissen will, was der Müll im Meer anrichtet, der schaue genau hin. Der Midwayfilm ist ein Video zum Weinen. Es fängt ganz harmlos an, und dann nimmt der Horror seinen Lauf. Unaufhaltsam.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel<a href="http://www.ln-online.de/Extra/Seite-Drei/Ein-Meer-von-Plastik" target="_blank"> &#8222;Ein Meer von Plastik&#8220; </a>hat sich meine Zeitung, die <a href="http://www.ln-online.de/" target="_blank">Lübecker Nachrichten</a>, heute einem traurigen Thema gewidmet: dem Plastikmüll, der unsere Meere überschwemmt. Zu diesem Thema habe ich jüngst aus Frankreich den Link zu einem Video von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chris_Jordan_%28artist%29" target="_blank">Chris Jordan</a> bekommen. Der amerikanische Fotograf und Künstler beschäftigt sich mit Konsum und Müll und hat ein <a href="http://www.midwayjourney.com/" target="_blank">Projekt </a>über die Insel Midway, ein Horror-Atoll im Nordpazifik, mit ins Leben gerufen.</p>
<p>Wer nie darüber nachgedacht hat, bevor der Müll ins Meer wirft, muss sich dieses Video ansehen. Wer wissen will, was der Müll im Meer anrichtet, der schaue genau hin. Der Midwayfilm ist ein <a href="http://vimeo.com/midway/midwayfilm" target="_blank">Video zum Weinen</a>. Es fängt ganz harmlos an, und dann nimmt der Horror seinen Lauf. Unaufhaltsam.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/muellkippe-meer-ein-video-zum-weinen/">Müllkippe Meer: Ein Video zum Weinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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