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	<title>Internet Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Internet Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Internet zerschossen: vier Tage Realsatire offline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 17:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger-768x346.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Wenn rohe Kräfte sinnlos walten . . . Ein tapsiger Bautrupp hat uns kurzerhand vom Internet abgeschnitten. Unser schönes Glasfaserkabel hing plötzlich mitten durchgeschnitten schlapp in seinem Leerrohr, das ebenfalls gekappt war. Wie das passiert ist und warum es vier Tage dauerte, bis der Schaden repariert war. Es begann harmlos und entwickelte sich zum Dauerbrenner: Unser geliebtes Glasfaserkabel ist zerschossen, unser Internetzugang sozusagen erschossen worden. Es begann damit, dass von uns aus das Glasfaserkabel für schnelles Internet weiter gebaut werden soll in die nächsten Dörfer. Wir freuen uns bereits seit Dezember 2017 übers schnelle Internet auf dem Land, während andere immer noch und zunehmend genervt darauf warten. Jetzt wird damit begonnen, zunächst die Leerrohre einzugraben. Durch die wird dann die Glasfaser geblasen, um die Haushalte zu erreichen. Anschlussstelle vor unserer Haustür Da das Kabel bereits bis zu uns gezogen ist, muss nun vor unserer Haustür gebuddelt werden, um die Verlängerung in die nächsten Orte anzuschließen. Was dann passierte, hat sich für uns so dargestellt, wie ich es hier aufgeschrieben habe. Ob das alles so stimmt, wissen wir nicht. Die Informationen waren sehr dürftig. Hier also unsere Sicht der Dinge. Für die Verlängerung des schnellen Internets rückte ein Bautrupp mit einem Bagger und allerlei Gerät an. Die Männer versicherten uns, dass sie den Boden vor unserer Einfahrt nicht aufreißen müssen, sondern nur rechts und links ein Loch graben. Von dort werde das Leerrohr unterirdisch durchgeschossen. Alles ganz einfach und problemlos für uns. Blattschuss aufs Internetkabel Wahrscheinlich ist es ein großes Kunststück, dabei das Rohr zu treffen, das vom Hauptstrang abgeht zu unserem Haus. Montagmorgen um 9 Uhr waren wir aber plötzlich offline. Also raus und die werkelnden Bauarbeiter draußen gefragt, ob sie etwas am Kabel und an unserem Internetanschluss gemacht hätten. Kurze, knappe Antwort: Haben wir kaputt gemacht. Damit hatten wir nicht nur kein Internet mehr, sondern auch kein Festnetztelefon. Also her mit dem Bagger und nun doch vor unserer Einfahrt einen Graben ziehen bis runter zum Kabel. Dann haben die beiden Männer den ganzen Tag etwas ratlos vor dem Loch gestanden. Als ich nachmittags von einer Besorgung nach Hause kam, war der Graben wieder zu, der Bautrupp abgezogen. Und das Internet immer noch tot. So eine Glasfaser-Reparatur ist eben nichts für Laien. Stundenlang mit der Schadensmeldung gewartet Anruf bei unserem Netzanbieter am Dienstagmorgen. Auskunft dort: Der Schaden sei vom Bautrupp am Vortag um 16 Uhr gemeldet worden. Ernsthaft? Die haben stundenlang ins Loch gestarrt und dann kurz vor Feierabend etwas unternommen, damit wir wieder ans Netz kommen? Offenbar. Jedenfalls sagte der Netzanbieter zu, sich um den Schaden zu kümmern. Und tatsächlich rief kurz darauf ein Techniker an. Er werde sich darum kümmern. Offenbar dachte er, das ließe sich leicht reparieren. Dass der Schaden in der Erde liegt und das Loch längst wieder zugebuddelt war, war ihm nicht klar. Messerscharfe Schlussfolgerung von ihm: Dann brauchen wir noch ein Tiefbauunternehmen. Ja, brauchen wir. Das alles sei aber erst am Donnerstag, also vier Tage nach dem Schaden, möglich. Na gut. Immerhin haben wir noch mobiles Internet, in einem Teil des Hauses 4G, im anderen nur Edge. Landleben halt. Erneutes Buddeln vor der Haustür Am Donnerstagmorgen rückte dann der nächste Bagger an. Loch aufgebuddelt, Schaden gefunden. Die ersten Bauarbeiter hatten das Leerrohr lediglich notdürftig geflickt, dann wieder alles zugemacht und waren abgezogen. Nun ist das Leerrohr nur die halbe Miete. Es lässt sich leicht reparieren. Aber die Glasfaser darin eben nicht. Also musste ein paar Meter weiter ein weiteres Loch ausgebaggert werden. Nach vier Tagen wieder online Dort liegt der Knotenpunkt. Von dem bliesen die Techniker neue Glasfaser ins Leerrohr und bis in unser Haus, wo es innen noch mal neu in dem weißen Kasten an der Wand verspleißt werden musste. Ebenso wie draußen am Knotenpunkt. Das hat noch mal ein paar Stunden gedauert. Und siehe da: Plötzlich sind wir wieder online. Wir hoffen jetzt sehr, dass der erste Bautrupp seine Arbeit vor unserer Einfahrt erledigt hat, Schaden hin oder her. Nicht, dass die nochmal unser Internet erschießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/internet-zerschossen-vier-tage-realsatire-offline/">Internet zerschossen: vier Tage Realsatire offline</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Bagger-768x346.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Wenn rohe Kräfte sinnlos walten . . . Ein tapsiger Bautrupp hat uns kurzerhand vom Internet abgeschnitten. Unser schönes Glasfaserkabel hing plötzlich mitten durchgeschnitten schlapp in seinem Leerrohr, das ebenfalls gekappt war. Wie das passiert ist und warum es vier Tage dauerte, bis der Schaden repariert war.</p>



<span id="more-12291"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Es begann harmlos und entwickelte sich zum Dauerbrenner: Unser geliebtes Glasfaserkabel ist zerschossen, unser Internetzugang sozusagen erschossen worden. Es begann damit, dass von uns aus das Glasfaserkabel für schnelles Internet weiter gebaut werden soll in die nächsten Dörfer. Wir freuen uns <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fru-oettenpoetter-vertellt-hurra-glasfaser-schluss-mit-dorf-dsl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bereits seit Dezember 2017 übers schnelle Internet</a> auf dem Land, während andere immer noch und zunehmend genervt darauf warten. Jetzt wird damit begonnen, zunächst die Leerrohre einzugraben. Durch die wird dann die Glasfaser geblasen, um die Haushalte zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="anschlussstelle-vor-unserer-haustur">Anschlussstelle vor unserer Haustür</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da das Kabel bereits bis zu uns gezogen ist, muss nun vor unserer Haustür gebuddelt werden, um die Verlängerung in die nächsten Orte anzuschließen. Was dann passierte, hat sich für uns so dargestellt, wie ich es hier aufgeschrieben habe. Ob das alles so stimmt, wissen wir nicht. Die Informationen waren sehr dürftig. Hier also unsere Sicht der Dinge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Verlängerung des schnellen Internets rückte ein Bautrupp mit einem Bagger und allerlei Gerät an. Die Männer versicherten uns, dass sie den Boden vor unserer Einfahrt nicht aufreißen müssen, sondern nur rechts und links ein Loch graben. Von dort werde das Leerrohr unterirdisch durchgeschossen. Alles ganz einfach und problemlos für uns.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="blattschuss-aufs-internetkabel">Blattschuss aufs Internetkabel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wahrscheinlich ist es ein großes Kunststück, dabei das Rohr zu treffen, das vom Hauptstrang abgeht zu unserem Haus. Montagmorgen um 9 Uhr waren wir aber plötzlich offline. Also raus und die werkelnden Bauarbeiter draußen gefragt, ob sie etwas am Kabel und an unserem Internetanschluss gemacht hätten. Kurze, knappe Antwort: Haben wir kaputt gemacht. Damit hatten wir nicht nur kein Internet mehr, sondern auch kein Festnetztelefon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also her mit dem Bagger und nun doch vor unserer Einfahrt einen Graben ziehen bis runter zum Kabel. Dann haben die beiden Männer den ganzen Tag etwas ratlos vor dem Loch gestanden. Als ich nachmittags von einer Besorgung nach Hause kam, war der Graben wieder zu, der Bautrupp abgezogen. Und das Internet immer noch tot. So eine<a href="https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/stoerung-durch-beschaedigte-kabel-581468" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Glasfaser-Reparatur</a> ist eben nichts für Laien.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="stundenlang-mit-der-schadensmeldung-gewartet">Stundenlang mit der Schadensmeldung gewartet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anruf bei unserem Netzanbieter am Dienstagmorgen. Auskunft dort: Der Schaden sei vom Bautrupp am Vortag um 16 Uhr gemeldet worden. Ernsthaft? Die haben stundenlang ins Loch gestarrt und dann kurz vor Feierabend etwas unternommen, damit wir wieder ans Netz kommen? Offenbar. Jedenfalls sagte der Netzanbieter zu, sich um den Schaden zu kümmern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich rief kurz darauf ein Techniker an. Er werde sich darum kümmern. Offenbar dachte er, das ließe sich leicht reparieren. Dass der Schaden in der Erde liegt und das Loch längst wieder zugebuddelt war, war ihm nicht klar. Messerscharfe Schlussfolgerung von ihm: Dann brauchen wir noch ein Tiefbauunternehmen. Ja, brauchen wir. Das alles sei aber erst am Donnerstag, also vier Tage nach dem Schaden, möglich. Na gut. Immerhin haben wir noch mobiles Internet, in einem Teil des Hauses 4G, im anderen nur Edge. Landleben halt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="erneutes-buddeln-vor-der-haustur">Erneutes Buddeln vor der Haustür</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstagmorgen rückte dann der nächste Bagger an. Loch aufgebuddelt, Schaden gefunden. Die ersten Bauarbeiter hatten das Leerrohr lediglich notdürftig geflickt, dann wieder alles zugemacht und waren abgezogen. Nun ist das Leerrohr nur die halbe Miete. Es lässt sich leicht reparieren. Aber die Glasfaser darin eben nicht. Also musste ein paar Meter weiter ein weiteres Loch ausgebaggert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="nach-vier-tagen-wieder-online">Nach vier Tagen wieder online</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dort liegt der Knotenpunkt. Von dem bliesen die Techniker neue Glasfaser ins Leerrohr und bis in unser Haus, wo es innen noch mal neu in dem weißen Kasten an der Wand verspleißt werden musste. Ebenso wie draußen am Knotenpunkt. Das hat noch mal ein paar Stunden gedauert. Und siehe da: Plötzlich sind wir wieder online.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen jetzt sehr, dass der erste Bautrupp seine Arbeit vor unserer Einfahrt erledigt hat, Schaden hin oder her. Nicht, dass die nochmal unser Internet erschießen.</p>
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		<title>Plötzlich offline: Wenn dich das Internet im Stich lässt</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/ploetzlich-offline-wenn-dich-das-internet-im-stich-laesst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 16:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Da baumelte das Glasfaserkabel noch draußen an der Hauswand. Mittlerweile ist es installiert." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit-420x280.jpg 420w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Der Schock kam am Sonntagnachmittag. Nichts ging mehr, kein Netz, das Internet kaputt, alle Geräte offline. Das ist an einem Sonntag nicht so schlimm, aber am Montag stand wieder Homeoffice an und das Studi-Kind musste eine Online-Klausur schreiben, bei der ein Internet-Abbruch automatisch zu einem Nichtbestanden geführt hätte. Wie sehr wir doch mittlerweile vom Internet abhängig sind. Was wäre diese Pandemie ohne Internet. Wir wären nicht nur von vielen Informationen abgehängt gewesen, die an manchen Tagen im Stundentakt auf uns niederprasselten, etwa als zum Beginn der Corona-Ausbreitung im März vor einem Jahr jeden halben Tag etwas anderes dicht gemacht wurde. Zur Not hätten es natürlich auch die Tagesschau und die Tageszeitung am nächsten Morgen getan, aber flottere Infos sind doch ganz schön. Mehr Kontakte ohne Internet Vor allem hätten wir vieles nicht unternehmen können, um Kontakte zu minimieren. Das Kind ist seit einem Jahr nicht mehr in seiner Uni gewesen, ich sitze seit Anfang November 2020 im Homeoffice, nehme nur noch selten Termine wahr und erledige viele Recherchen telefonisch oder per Videokonferenz. Meine Corona-Warnapp stirbt mittlerweile an Langeweile, das Kontakttagebuch ist gähnend leer. Das ist aber nur dank Glasfaser-Kabel bis ins Haus möglich und dadurch, dass wir nie offline sind. Normalerweise kommt das Internet zuverlässig durch die Leitung. Doch am Sonntagnachmittag kam plötzlich gar nichts mehr an. Es lag nicht am Router, nicht an uns. Ein Anruf beim Anbieter brachte schnell Klarheit: Ja, es gibt eine Störung, die Techniker sind dran. Bis Montagmorgen sollte es wieder funktionieren. Suche nach Alternativen Ich sah mich schon ins Büro fahren, und das Kind suchte sich bereits bei Verwandten einen Platz, um seine Online-Klausur störungsfrei schreiben zu können. Und dann war das Internet doch bereits am späten Sonntagnachmittag plötzlich wieder da. Offenbar haben die Techniker den Fehler schnell gefunden und ohne das Aufbuddeln von Straßen beheben können. Mobiles Netz übers Handy wäre übrigens keine echte Alternative gewesen, hier gibt&#8217;s meistens nur Edge. Die paar Stunden offline und damit nicht nur ohne Internet, sondern auch ohne Festnetztelefon haben uns aber gezeigt, wie abhängig wir inzwischen davon sind. Das ist nicht schlimm, aber mir das erste Mal so deutlich bewusst geworden. Die Abhängigkeit ist natürlich mit dem Beginn der Corona-Pandemie deutlich größer geworden. Vorher hätten wir es auch mal ein paar Tage ohne Internet aushalten können. Unter den gegenwärtigen Umständen geht das gar nicht. Immerhin ist unser Anschluss recht stabil, das ist erst das zweite Mal, dass wir eine solche Störung hatten, seitdem hier Glasfaser im Haus liegt. Die Störung ist aber auch ein Grund, warum es hier auf dem Blog in diesen Wochen etwas ruhiger war. Erst waren es meine Blessuren, die micht vom Bloggen abhielten. Während der Woche komme ich neben der Arbeit kaum dazu. Als ich Sonntag dann endlich Zeit hatte, gab&#8217;s kein Netz. Tja, Pech gehabt. Aber der Februar ist ja eh der kürzeste Monat, da darf die Schlagzahl auch ein wenig niedriger sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/ploetzlich-offline-wenn-dich-das-internet-im-stich-laesst/">Plötzlich offline: Wenn dich das Internet im Stich lässt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Da baumelte das Glasfaserkabel noch draußen an der Hauswand. Mittlerweile ist es installiert." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/breit-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Der Schock kam am Sonntagnachmittag. Nichts ging mehr, kein Netz, das Internet kaputt, alle Geräte offline. Das ist an einem Sonntag nicht so schlimm, aber am Montag stand wieder Homeoffice an und das Studi-Kind musste eine Online-Klausur schreiben, bei der ein Internet-Abbruch automatisch zu einem Nichtbestanden geführt hätte. Wie sehr wir doch mittlerweile vom Internet abhängig sind.</p>



<span id="more-11603"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre diese Pandemie ohne Internet. Wir wären nicht nur von vielen Informationen abgehängt gewesen, die an manchen Tagen im Stundentakt auf uns niederprasselten, etwa als zum Beginn der Corona-Ausbreitung im März vor einem Jahr jeden halben Tag etwas anderes dicht gemacht wurde. Zur Not hätten es natürlich auch die Tagesschau und die Tageszeitung am nächsten Morgen getan, aber  flottere Infos sind doch ganz schön.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Kontakte ohne Internet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem hätten wir vieles nicht unternehmen können, um Kontakte zu minimieren. Das Kind ist seit einem Jahr nicht mehr in seiner Uni gewesen, ich sitze seit Anfang November 2020 im <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/homeoffice-ein-paar-vorteile-und-viele-nachteile/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homeoffice</a>, nehme nur noch selten Termine wahr und erledige viele Recherchen telefonisch oder per Videokonferenz. Meine Corona-Warnapp stirbt mittlerweile an Langeweile, das Kontakttagebuch ist gähnend leer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist aber nur dank <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fru-oettenpoetter-vertellt-hurra-glasfaser-schluss-mit-dorf-dsl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Glasfaser-Kabel </a>bis ins Haus möglich und dadurch, dass wir nie offline sind. Normalerweise kommt das Internet zuverlässig durch die Leitung. Doch am Sonntagnachmittag kam plötzlich gar nichts mehr an. Es lag nicht am Router, nicht an uns. Ein Anruf beim Anbieter brachte schnell Klarheit: Ja, es gibt eine Störung, die Techniker sind dran. Bis Montagmorgen sollte es wieder funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Suche nach Alternativen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sah mich schon ins Büro fahren, und das Kind suchte sich bereits bei Verwandten einen Platz, um seine Online-Klausur störungsfrei schreiben zu können. Und dann war das Internet doch bereits am späten Sonntagnachmittag plötzlich wieder da. Offenbar haben die Techniker den Fehler schnell gefunden und ohne das Aufbuddeln von Straßen beheben können. Mobiles Netz übers Handy wäre übrigens keine echte Alternative gewesen, hier gibt&#8217;s meistens nur Edge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die paar Stunden offline und damit nicht nur ohne Internet, sondern auch ohne Festnetztelefon haben uns aber gezeigt, wie abhängig wir inzwischen davon sind. Das ist nicht schlimm, aber mir das erste Mal so deutlich bewusst geworden. Die Abhängigkeit ist natürlich mit dem Beginn der Corona-Pandemie deutlich größer geworden. Vorher hätten wir es auch mal ein paar Tage ohne Internet aushalten können. Unter den gegenwärtigen Umständen geht das gar nicht. Immerhin ist unser Anschluss recht stabil, das ist erst das zweite Mal, dass wir eine solche Störung hatten, seitdem hier Glasfaser im Haus liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Störung ist aber auch ein Grund, warum es hier auf dem Blog in diesen Wochen etwas ruhiger war. Erst <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/erzwungene-blogpause-wenn-die-gesundheit-nicht-mitspielt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">waren es meine Blessuren</a>, die micht vom Bloggen abhielten. Während der Woche komme ich neben der Arbeit kaum dazu. Als ich Sonntag dann endlich Zeit hatte, gab&#8217;s kein Netz. Tja, Pech gehabt. Aber der Februar ist ja eh der kürzeste Monat, da darf die Schlagzahl auch ein wenig niedriger sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/ploetzlich-offline-wenn-dich-das-internet-im-stich-laesst/">Plötzlich offline: Wenn dich das Internet im Stich lässt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Fru Öttenpötter vertellt: Bohren fürs schnelle Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fru Öttenpötter]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei uns auf dem Land ist es in der Regel ruhig. Sehr ruhig. Diese Stille wurde heute morgen durchbrochen von schnarrenden und brummenden Geräuschen. Der Grund: Es wird wieder ein Stückchen schnelles Internet verlegt. Im Jahr 2018! Wir selbst haben das Glück, seit einem Jahr Glasfaser im Haus liegen zu haben. Es war ein langer Kampf und ein sehr langes Warten, bis aus Dorf-DSL endlich ein akzeptables Angebot wurde. Wir sind nicht mehr abgehängt vom WWW, sondern mittendrin. Aber es ist nicht alles gut. Denn knappe 100 Meter hinter unserem Haus endet das Glasfaserkabel. Wir in unserer Splittersiedlung sind die Letzten, die noch angeschlossen wurden, danach wurde das Kabel nicht weitergeführt. Alle, die im nächsten Dorf wohnen, gucken bis heute in die Röhre. Dort gibt es noch Haushalte, die Internet per ISDN empfangen. Einzige Lösung ist für viele eine Satellitenschüssel. Keine Abzweigung Als dann das Glasfaserkabel erst angeboten und dann tatsächlich verlegt wurde, hieß es plötzlich, man könne nur die anschließen, die an den Hauptverbindungen von einem Ort zum anderen liegen. Alle, zu denen die Straßen von diesen Hauptlinien abzweigen, könne man nicht anschließen. Viel zu weit, viel zu teuer, es sei denn, die Gemeinde zahle dafür. Sie zahlt. Und jetzt, ein Jahr, nachdem die anderen im Dorf ihren Glasfaseranschluss bekommen haben, wird weiter gebuddelt. Warum dauert das so lange? Warum stellt man den Landbewohnern so große Geduldsproben? Im Nachbarkreis geht’s auch nicht weiter. Dort sind die Aufträge vergeben, aber die Baufirmen haben keine Kapazitäten, keine Leute, keine Zeit. Deshalb ruhen die Arbeiten. Und die Menschen werden immer ungeduldiger. Milchkannen und 5G Dafür wissen wir jetzt dank Bundesbildungsministerin Anja Karlicek, dass wir nicht auf 5G hoffen dürfen, weil das nicht an jeder Milchkanne verfügbar sein muss. Wann war die Frau zuletzt auf dem Land. Hat sie dort Milchkannen gesehen? Wohl kaum. Abgesehen davon, dass es auf den Dörfern gar keine Milchkannen mehr gibt, ist ihre Aussage der blanke Hohn. Aber wer braucht schon schnelles Mobilfunknetz, wenn er nicht mal schnelles Internet hat? Sollen die doch weiter trommeln auf dem Land. Übrigens: Von 4G träumen wir hier auch noch. Wenn ich per Smartphone meine Mails abrufen möchte, erscheint auf dem Display ein verschämtes „E“ und die Eieruhr dreht 20 Minuten lang, ohne dass etwas passiert. Es ist zum Mäuse melken (aber die Milch bitte nicht in die Milchkanne kippen). Fru Öttenpötter berichtet hier in unregelmäßigen Abständen über das Leben auf dem Lande.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/fru-oettenpoetter/fru-oeffenpoetter-vertellt-bohren-fuers-schnelle-internet/">Fru Öttenpötter vertellt: Bohren fürs schnelle Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns auf dem Land ist es in der Regel ruhig. Sehr ruhig. Diese Stille wurde heute morgen durchbrochen von schnarrenden und brummenden Geräuschen. Der Grund: Es wird wieder ein Stückchen schnelles Internet verlegt. Im Jahr 2018!<br />
<span id="more-9232"></span></p>
<p>Wir selbst haben das Glück, seit einem Jahr <a href="https://pyrolim.de/pyropro/2017/fru-oettenpoetter-vertellt-hurra-glasfaser-schluss-mit-dorf-dsl/">Glasfaser im Haus</a> liegen zu haben. Es war ein langer Kampf und ein sehr langes Warten, bis aus Dorf-DSL endlich ein akzeptables Angebot wurde. Wir sind nicht mehr abgehängt vom WWW, sondern mittendrin. Aber es ist nicht alles gut. Denn knappe 100 Meter hinter unserem Haus endet das Glasfaserkabel.</p>
<p>Wir in unserer Splittersiedlung sind die Letzten, die noch angeschlossen wurden, danach wurde das Kabel nicht weitergeführt. Alle, die im nächsten Dorf wohnen, gucken bis heute in die Röhre. Dort gibt es noch Haushalte, die Internet per ISDN empfangen. Einzige Lösung ist für viele eine Satellitenschüssel.</p>
<h2>Keine Abzweigung</h2>
<p>Als dann das Glasfaserkabel erst angeboten und dann tatsächlich verlegt wurde, hieß es plötzlich, man könne nur die anschließen, die an den Hauptverbindungen von einem Ort zum anderen liegen. Alle, zu denen die Straßen von diesen Hauptlinien abzweigen, könne man nicht anschließen. Viel zu weit, viel zu teuer, es sei denn, die Gemeinde zahle dafür.</p>
<p>Sie zahlt. Und jetzt, ein Jahr, nachdem die anderen im Dorf ihren Glasfaseranschluss bekommen haben, wird weiter gebuddelt. Warum dauert das so lange? Warum stellt man den Landbewohnern so große Geduldsproben? Im Nachbarkreis geht’s auch nicht weiter. Dort sind die Aufträge vergeben, aber die Baufirmen haben keine Kapazitäten, keine Leute, keine Zeit. Deshalb ruhen die Arbeiten. Und die Menschen werden immer ungeduldiger.</p>
<h2>Milchkannen und 5G</h2>
<p>Dafür wissen wir jetzt dank Bundesbildungsministerin Anja Karlicek, dass wir nicht auf 5G hoffen dürfen, weil das nicht an jeder Milchkanne verfügbar sein muss. Wann war die Frau zuletzt auf dem Land. Hat sie dort Milchkannen gesehen? Wohl kaum. Abgesehen davon, dass es auf den Dörfern gar keine Milchkannen mehr gibt, ist ihre Aussage der blanke Hohn. Aber wer braucht schon schnelles Mobilfunknetz, wenn er nicht mal schnelles Internet hat? Sollen die doch weiter trommeln auf dem Land.</p>
<p>Übrigens: Von 4G träumen wir hier auch noch. Wenn ich per Smartphone meine Mails abrufen möchte, erscheint auf dem Display ein verschämtes „E“ und die Eieruhr dreht 20 Minuten lang, ohne dass etwas passiert. Es ist zum Mäuse melken (aber die Milch bitte nicht in die Milchkanne kippen).</p>
<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/zaun.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-large wp-image-8574" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/zaun-150x109.jpg" alt="" width="150" height="109" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/zaun-150x109.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/zaun.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <em>Fru Öttenpötter berichtet hier in unregelmäßigen Abständen über das Leben auf dem Lande.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/fru-oettenpoetter/fru-oeffenpoetter-vertellt-bohren-fuers-schnelle-internet/">Fru Öttenpötter vertellt: Bohren fürs schnelle Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Flickr, die Dating-Plattform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 07:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über Spammerchen bei Flickr habe ich hier schon einmal geschrieben. Das Foto-Netzwerk hält aber offenbar noch andere Überraschungen bereit. Flickr als Dating-Portal? Warum nicht, mag sich ein User gedacht haben. Über Flickr erreichte mich gestern eine Nachricht, die ich dort so nicht vermutet hätte. Ein gewisser hothardwilson &#8211; nomen est omen &#8211; schrieb mir: &#8222;my name is Wilson 48 year old single dad with two girls looking for a friend someone we can share so many things in common . . .&#8220; und so weiter, und so weiter. Ohne Punkt und ohne Komma schüttete Wilson seinen Kennenlernwunsch in eine Flickr-Mail an mich. Und an wer weiß wie viele andere. Wahrscheinlich haben tausende, wenn nicht mehr Flickr-Mitglieder die gleiche Mail bekommen. Ach ja, Wilson macht auch Fotos. Zwei weist sein Flickr-Account aus, beide zeigen ihn selbst. Und er hat doch tatsächlich 0 Follower und 0 Leute, die ihm folgen. Dazu gibt es nur eines zu sagen: Bye, bye, Wilson.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/flickr-die-dating-plattform/">Flickr, die Dating-Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/2015/die-spammerchen-bei-flickr/" target="_blank">Spammerchen bei Flickr</a> habe ich hier schon einmal geschrieben. Das Foto-Netzwerk hält aber offenbar noch andere Überraschungen bereit. Flickr als Dating-Portal? Warum nicht, mag sich ein User gedacht haben.<br />
<span id="more-7276"></span></p>
<p>Über Flickr erreichte mich gestern eine Nachricht, die ich dort so nicht vermutet hätte. Ein gewisser hothardwilson &#8211; nomen est omen &#8211; schrieb mir: &#8222;my name is Wilson 48 year old single dad with two girls looking for a friend someone we can share so many things in common . . .&#8220; und so weiter, und so weiter. Ohne Punkt und ohne Komma schüttete Wilson seinen Kennenlernwunsch in eine Flickr-Mail an mich. Und an wer weiß wie viele andere. Wahrscheinlich haben tausende, wenn nicht mehr Flickr-Mitglieder die gleiche Mail bekommen.</p>
<p>Ach ja, Wilson macht auch Fotos. Zwei weist sein Flickr-Account aus, beide zeigen ihn selbst. Und er hat doch tatsächlich 0 Follower und 0 Leute, die ihm folgen.</p>
<p>Dazu gibt es nur eines zu sagen: Bye, bye, Wilson.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/flickr-die-dating-plattform/">Flickr, die Dating-Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Neuen PC angezogen: Noch kein Wohlfühl-Gefühl</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/neuen-pc-angezogen-noch-kein-wohlfuehl-gefuehl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 20:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Computer sind wie alte Pullover. Alles passt und sitzt da, wo es sitzen soll. Wer sie nutzt, fühlt sich darin (im Pullover) und daran (am Rechner) sofort wohl. Aber alte Computer sind auch in anderer Hinsicht wie alte Pullover. Irgendwann sind sie auf und müssen ersetzt werden. Neue Computer sind wie neue Pullover. Man muss erst einmal hineinwachsen, sie müssen sich nach und nach anpassen. Dieses Anpassen war bei mir allerdings ein mehr als schmerzhafter Prozess. Das wird jetzt eine lange Geschichte. An sich lief mein alter PC ziemlich rund, kaum größere Probleme, außer, dass er manchmal etwas lahmte. Er hatte mittlerweile fünf Jahre auf dem Buckel und war trotz guter Pflege in mancher Hinsicht doch etwas hinfällig geworden. Arbeitsprozesse in Photoshop und Photomatix dauerten endlos, man sah förmlich, wie er sich quälte. Jede größere Rechenoperation ließ ihn schnaufen. Mails abrufen, im Internet surfen, Texte schreiben &#8211; alles kein Problem, das erledigte er klaglos. Aber als wir letztens einen neuen Telekomrouter bekamen, musste ich den Rechner noch mal kurzfristig per Kabel mit dem Internet verbinden, weil sich W-Lan nicht einrichten ließ. &#8222;Der Rechner ist zu alt&#8220;, teilte der Mann an der Telekom-Hotline mit. Nun ja, Windows XP hat mir gute Dienste geleistet, ist aber doch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das Update fürs flotte Internet per W-Lan musste per Kabel heruntergeladen werden. Kleine Auswahl bei großen Rechnern Also habe ich mich schweren Herzens entschlossen, mir einen neuen PC zu gönnen. Kein Notebook, sondern einen richtig altmodischen Desktop-PC. Die Auswahl an diesen Geräten ich nicht mehr sehr groß, im Media-Markt standen gerade mal noch sechs oder sieben Modelle, und dank etwas Beratung war auch schnell der richtige gefunden (einen anderen richtigen hinsichtlich Ausstattung und Preis gab es auch gar nicht). Also Rechner eingepackt und nach Hause damit. Vorsorglich hatte ich auf dem alten Schätzchen bereits ein komplettes Backup auf eine externe Festplatte gemacht und natürlich vorher aufgeräumt und etliche alte Dateien weggeschmissen. Wertvolle Tipps Außerdem hatte ich ein bisschen gegoogelt und den hilfreichen Beitrag von Robert Kneschke über die Datensicherung vor der Neuinstallation gefunden. Darin stehen einige sehr wertvolle Tipps, etwa zu den Tools MozBackup, XMarks und Ninite. Wer mehr wissen will, lese bei Robert nach. Dort gibt es auch die Links zu den Programmen. Guten Mutes habe ich also den alten Rechner abgehängt und weggepackt und den neuen aufgebaut und angeschlossen. Die Übertragung sowohl der Lesezeichen und Bookmarks als auch der Mail-Einstellungen und des Mail-Archivs via MozBackup und XMarks bei Firefox und Thunderbird hat problemlos geklappt. Allerdings hat das Backup auf dem alten Rechner aus unerfindlichen Gründen meine Software nicht richtig kopiert. Keine Chance, sie einfach auf den neuen Rechner zu ziehen. Vieles war Freeware und lässt sich einfach wieder holen, aber es war auch bezahlte Software dabei, etwa Photomatix. Vor vier Jahren gekauft, hatte ich wenig Hoffnung, es wiederzubekommen. Aber siehe da: Beim Franzis-Verlag ließ sich ganz einfach online eine neue Serien-Nummer für die 2010 gekaufte Software anfordern. Und schon ließ sie sich problemlos herunterladen. Toller Service. Wo ist das Internet geblieben? Etwas schwieriger gestaltete sich das bei Photoshop, das ich in der Version CS4 besaß. Das ist wohl endgültig auf dem alten PC geblieben. Sehr schade. Ich habe mir die Creative Cloud von Adobe angesehen und mir jetzt die Textversion von Photoshop CC heruntergeladen. Und damit wurde das nächste Problem offenbar. Das Internet lahmt. Ach was, es kommt so gut wie nicht vom Fleck. Ein Downstream von 25,2 kb/sek. lässt sich wohl kaum als schnell bezeichnen, und so dauerte das Herunterladen von Photoshop denn auch über fünf Stunden. Andere Seiten ließen sich kaum bis gar nicht öffnen, immer wieder brachen Sitzungen einfach ab. An der Telekom lag es nicht, auf den Tablets und Smartphones im Haus läuft das Netz problemlos und schnell. Ein alter Stick als Retter Irgendetwas im neuen Rechner muss das Internet blockieren? Aber was? Es war zum Verzweifeln. Ich habe Stunden damit verbracht, den Fehler zu suchen. Am Ende war die Lösung ganz einfach. Als ich den Rechner das erste Mal hochgefahren habe, hat er mir sofort das verfügbare W-Lan-Netz angezeigt. Passwort eingegeben, verbunden, alles gut. Alles gut? Von wegen. Der neue Rechner läuft ja großartig, aber was nützt er mir, wenn ich damit so gut wie nicht das Internet nutzen kann? Ich habe die Firewalls deaktiviert, ich habe per Handy unter den Suchwörtern &#8222;Internet&#8220; &#8222;langsam&#8220; und &#8222;Windows 8.1&#8220; nach Lösungen gesucht. Nichts hat funktioniert. Ich bin schier verzweifelt. Das Internet verdiente den Namen nicht, ich konnte nicht mal eine Seite aufrufen, ohne dass zehn Minuten bis zu deren Aufbau vergangen sind. So ging das tagelang. Und ich musste so dringend so vieles erledigen. Online-Banking, Formulare fürs Finanzamt herunterladen und ausdrucken, hier etwas ins Blog schreiben &#8211; nichts ging. Erst heute Abend habe ich die Lösung gefunden. Ich habe einfach &#8211; aus lauter Verzweiflung &#8211; den alten W-Lan-USB-Stick vom betagten Rechner in eine USB-Buchse vom neuen geschoben. Und siehe da: Internet läuft wie geschmiert. Der eingebaute W-Lan-Adapter taugt einfach nichts. So einfach kann es manchmal sein. Ich langweile jetzt niemanden mehr damit , dass es noch mal eine Stunde gekostet hat, den vorhandenen Drucker wieder ans Laufen zu bringen. Treiber-Download und App-Installation eingeschlossen. Nun ist endlich alles wie immer. Wir werden noch Freunde werden Nur das mit Wohlfühlen, das braucht noch etwas Zeit. Bis ich blind immer das Richtige anklicke, um ans Ziel zu kommen, das wird noch etwas dauern. Manches ist bei Windows 8.1 doch ganz, ganz anders als bei XP, und deshalb stochere ich ab und zu noch hilflos im Menü herum. Aber das wird schon. Und in fünf Jahren trauere ich dem jetzt neuen Rechner genauso hinterher wie gerade erst dem alten. Das ist wie mit Pullovern: Irgendwann haben sie sich ihren Trägern und Nutzern angepasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/neuen-pc-angezogen-noch-kein-wohlfuehl-gefuehl/">Neuen PC angezogen: Noch kein Wohlfühl-Gefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Computer sind wie alte Pullover. Alles passt und sitzt da, wo es sitzen soll. Wer sie nutzt, fühlt sich darin (im Pullover) und daran (am Rechner) sofort wohl. Aber alte Computer sind auch in anderer Hinsicht wie alte Pullover. Irgendwann sind sie auf und müssen ersetzt werden. Neue Computer sind wie neue Pullover. Man muss erst einmal hineinwachsen, sie müssen sich nach und nach anpassen. Dieses Anpassen war bei mir allerdings ein mehr als schmerzhafter Prozess. Das wird jetzt eine lange Geschichte.</p>
<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rechner3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6562" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rechner3.jpg" alt="Rechner3" width="800" height="388" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rechner3.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Rechner3-150x73.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><br />
<span id="more-6557"></span></p>
<p>An sich lief mein alter PC ziemlich rund, kaum größere Probleme, außer, dass er manchmal etwas lahmte. Er hatte mittlerweile fünf Jahre auf dem Buckel und war trotz guter Pflege in mancher Hinsicht doch etwas hinfällig geworden. Arbeitsprozesse in Photoshop und Photomatix dauerten endlos, man sah förmlich, wie er sich quälte. Jede größere Rechenoperation ließ ihn schnaufen. Mails abrufen, im Internet surfen, Texte schreiben &#8211; alles kein Problem, das erledigte er klaglos. Aber als wir letztens einen neuen Telekomrouter bekamen, musste ich den Rechner noch mal kurzfristig per Kabel mit dem Internet verbinden, weil sich <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/2014/wpa2-und-trayapp-wenn-der-rechner-muckt/" target="_blank">W-Lan nicht einrichten ließ</a>. &#8222;Der Rechner ist zu alt&#8220;, teilte der Mann an der Telekom-Hotline mit. Nun ja, Windows XP hat mir gute Dienste geleistet, ist aber doch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das Update fürs flotte Internet per W-Lan musste per Kabel heruntergeladen werden.</p>
<h3>Kleine Auswahl bei großen Rechnern</h3>
<p>Also habe ich mich schweren Herzens entschlossen, mir einen neuen PC zu gönnen. Kein Notebook, sondern einen richtig altmodischen Desktop-PC. Die Auswahl an diesen Geräten ich nicht mehr sehr groß, im Media-Markt standen gerade mal noch sechs oder sieben Modelle, und dank etwas Beratung war auch schnell der richtige gefunden (einen anderen richtigen hinsichtlich Ausstattung und Preis gab es auch gar nicht). Also Rechner eingepackt und nach Hause damit. Vorsorglich hatte ich auf dem alten Schätzchen bereits ein komplettes Backup auf eine externe Festplatte gemacht und natürlich vorher aufgeräumt und etliche alte Dateien weggeschmissen.</p>
<h3>Wertvolle Tipps</h3>
<p>Außerdem hatte ich ein bisschen gegoogelt und den hilfreichen Beitrag von Robert Kneschke über die <a href="http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2012/11/26/datensicherung-vor-neuinstallation-eines-computers/" target="_blank">Datensicherung vor der Neuinstallation</a> gefunden. Darin stehen einige sehr wertvolle Tipps, etwa zu den Tools MozBackup, XMarks und Ninite. Wer mehr wissen will, lese bei Robert nach. Dort gibt es auch die Links zu den Programmen.</p>
<p>Guten Mutes habe ich also den alten Rechner abgehängt und weggepackt und den neuen aufgebaut und angeschlossen. Die Übertragung sowohl der Lesezeichen und Bookmarks als auch der Mail-Einstellungen und des Mail-Archivs via MozBackup und XMarks bei Firefox und Thunderbird hat problemlos geklappt. Allerdings hat das Backup auf dem alten Rechner aus unerfindlichen Gründen meine Software nicht richtig kopiert. Keine Chance, sie einfach auf den neuen Rechner zu ziehen. Vieles war Freeware und lässt sich einfach wieder holen, aber es war auch bezahlte Software dabei, etwa Photomatix. Vor vier Jahren gekauft, hatte ich wenig Hoffnung, es wiederzubekommen. Aber siehe da: Beim<a href="%20http://www.franzis.de" target="_blank"> Franzis-Verlag</a> ließ sich ganz einfach online eine neue Serien-Nummer für die 2010 gekaufte Software anfordern. Und schon ließ sie sich problemlos herunterladen. Toller Service.</p>
<h3>Wo ist das Internet geblieben?</h3>
<p>Etwas schwieriger gestaltete sich das bei Photoshop, das ich in der Version CS4 besaß. Das ist wohl endgültig auf dem alten PC geblieben. Sehr schade. Ich habe mir die Creative Cloud von Adobe angesehen und mir jetzt die Textversion von Photoshop CC heruntergeladen. Und damit wurde das nächste Problem offenbar. Das Internet lahmt. Ach was, es kommt so gut wie nicht vom Fleck. Ein Downstream von 25,2 kb/sek. lässt sich wohl kaum als schnell bezeichnen, und so dauerte das Herunterladen von Photoshop denn auch über fünf Stunden. Andere Seiten ließen sich kaum bis gar nicht öffnen, immer wieder brachen Sitzungen einfach ab. An der Telekom lag es nicht, auf den Tablets und Smartphones im Haus läuft das Netz problemlos und schnell.</p>
<h3>Ein alter Stick als Retter</h3>
<p>Irgendetwas im neuen Rechner muss das Internet blockieren? Aber was? Es war zum Verzweifeln. Ich habe Stunden damit verbracht, den Fehler zu suchen. Am Ende war die Lösung ganz einfach. Als ich den Rechner das erste Mal hochgefahren habe, hat er mir sofort das verfügbare W-Lan-Netz angezeigt. Passwort eingegeben, verbunden, alles gut. Alles gut? Von wegen. Der neue Rechner läuft ja großartig, aber was nützt er mir, wenn ich damit so gut wie nicht das Internet nutzen kann? Ich habe die Firewalls deaktiviert, ich habe per Handy unter den Suchwörtern &#8222;Internet&#8220; &#8222;langsam&#8220; und &#8222;Windows 8.1&#8220; nach Lösungen gesucht. Nichts hat funktioniert. Ich bin schier verzweifelt. Das Internet verdiente den Namen nicht, ich konnte nicht mal eine Seite aufrufen, ohne dass zehn Minuten bis zu deren Aufbau vergangen sind.</p>
<p>So ging das tagelang. Und ich musste so dringend so vieles erledigen. Online-Banking, Formulare fürs Finanzamt herunterladen und ausdrucken, hier etwas ins Blog schreiben &#8211; nichts ging. Erst heute Abend habe ich die Lösung gefunden. Ich habe einfach &#8211; aus lauter Verzweiflung &#8211; den alten W-Lan-USB-Stick vom betagten Rechner in eine USB-Buchse vom neuen geschoben. Und siehe da: Internet läuft wie geschmiert. Der eingebaute W-Lan-Adapter taugt einfach nichts. So einfach kann es manchmal sein.</p>
<p><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/rechner2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6563" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/rechner2.jpg" alt="rechner2" width="1632" height="1224" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/rechner2.jpg 1632w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/rechner2-150x113.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 1632px) 100vw, 1632px" /></a></p>
<p>Ich langweile jetzt niemanden mehr damit , dass es noch mal eine Stunde gekostet hat, den vorhandenen Drucker wieder ans Laufen zu bringen. Treiber-Download und App-Installation eingeschlossen. Nun ist endlich alles wie immer.</p>
<h3>Wir werden noch Freunde werden</h3>
<p>Nur das mit Wohlfühlen, das braucht noch etwas Zeit. Bis ich blind immer das Richtige anklicke, um ans Ziel zu kommen, das wird noch etwas dauern. Manches ist bei Windows 8.1 doch ganz, ganz anders als bei XP, und deshalb stochere ich ab und zu noch hilflos im Menü herum. Aber das wird schon. Und in fünf Jahren trauere ich dem jetzt neuen Rechner genauso hinterher wie gerade erst dem alten. Das ist wie mit Pullovern: Irgendwann haben sie sich ihren Trägern und Nutzern angepasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/neuen-pc-angezogen-noch-kein-wohlfuehl-gefuehl/">Neuen PC angezogen: Noch kein Wohlfühl-Gefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ostsee online &#8211; bequemer Weg zum Ferienquartier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 18:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pyrolim.de/?p=6416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe hier kürzlich über eine digitale Schlucht philosophiert und als Beispiel für die Online-Aktivitäten, die viele Leute trotz Skepsis und Unsicherheit nutzen, das Buchen des Urlaubs genannt. Aber wie wichtig ist die Online-Buchung für die Tourismusorte, etwa bei uns an der Ostsee? Hat sie den klassischen Vertriebswegen über Tourist-Informationen und Kataloge den Rang abgelaufen? Mitnichten. Die Ostsee ist eine der schönsten, wenn nicht die schönste Urlaubsgegend Deutschlands. Ich weiß das, ich wohne hier. Lange Strände für ausgedehnte Spaziergänge, ein ausgebautes Radwegenetz, Rapsfelder, die den Frühling vergolden, ruhiges Badewasser für den Hochsommer &#8211; ob in den Seen oder im Meer &#8211; und Quartiere zu familienfreundlichen Preisen und für jeden Geldbeutel. Jetzt ist wieder Zeit, den Ostseeurlaub für 2015 zu buchen. Da können Online-Portale sehr hilfreich sein. Schade, dass sie immer noch in der Minderheit sind, wenn es gilt, ein Quartier zu finden. &#8222;Laut GfK/IMT DestinationMonitor Deutschland haben 43 % der MV-Gäste 2013 ihren Urlaub online gebucht&#8220;, teilte Kathrin Hackbarth vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern auf meine Anfrage mit. Sprich: Die Mehrzahl der insgesamt 7,6 Millionen Übernachtungen im Jahr wird immer noch klassisch gebucht. Dabei bietet die Online-Buchung so viel mehr Möglichkeiten als ein Katalog: Ich kann mir das Haus vorher genau ansehen, auch die Innenausstattung.  Hat der Anbieter hier seine abgelegten Möbel hingestellt oder alles liebevoll für seine Gäste eingerichtet? Ich sehe auf einen Blick anhand von aussagekräftigen Icons, was mich erwartet, was das Haus bietet. Ich kann die Verfügbarkeit prüfen. Und es gibt sogar Bewertungen. Das alles bequem von zu Hause aus und ohne Kataloge zu wälzen. Ich habe selbst bereits Urlaubsquartiere online gebucht. Das hat problemlos geklappt, es gab nichts zu meckern. Warum sich dieser Vertriebsweg immer noch nicht gänzlich durchgesetzt hat, weiß ich nicht. Einfach mal probieren, dann ist auch diese Hürde überwunden. &#160; Dieses ist ein geförderter Artikel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/ostsee-online-bequemer-weg-zum-ferienquartier/">Ostsee online &#8211; bequemer Weg zum Ferienquartier</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier kürzlich über eine <a title="Der digitale Graben ist eine ganz, ganz tiefe Schlucht" href="https://pyrolim.de/pyrocontra/2014/der-digitale-graben-ist-eine-ganz-ganz-tiefe-schlucht/" target="_blank">digitale Schlucht philosophiert</a> und als Beispiel für die Online-Aktivitäten, die viele Leute trotz Skepsis und Unsicherheit nutzen, das Buchen des Urlaubs genannt. Aber wie wichtig ist die Online-Buchung für die Tourismusorte, etwa bei uns an der Ostsee? Hat sie den klassischen Vertriebswegen über Tourist-Informationen und Kataloge den Rang abgelaufen? Mitnichten.<br />
<span id="more-6416"></span></p>
<p><figure id="attachment_6419" aria-describedby="caption-attachment-6419" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/ostseeurlaub.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6419" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/ostseeurlaub.jpg" alt="Ein Strandkorb ist immer frei, aber eine Ferienwohnung will vorher gebucht sein." width="800" height="533" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/ostseeurlaub.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/ostseeurlaub-150x99.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6419" class="wp-caption-text">Ein Strandkorb ist immer frei, aber eine Ferienwohnung will vorher gebucht sein.</figcaption></figure></p>
<p>Die Ostsee ist eine der schönsten, wenn nicht die schönste Urlaubsgegend Deutschlands. Ich weiß das, ich wohne hier. Lange Strände für ausgedehnte Spaziergänge, ein ausgebautes Radwegenetz, Rapsfelder, die den Frühling vergolden, ruhiges Badewasser für den Hochsommer &#8211; ob in den Seen oder im Meer &#8211; und Quartiere zu familienfreundlichen Preisen und für jeden Geldbeutel. Jetzt ist wieder Zeit, den <a href="http://www.myholidayscout.de/ostseeurlaub" target="_blank">Ostseeurlaub für 2015 zu buchen</a>. Da können Online-Portale sehr hilfreich sein. Schade, dass sie immer noch in der Minderheit sind, wenn es gilt, ein Quartier zu finden. &#8222;Laut GfK/IMT DestinationMonitor Deutschland haben 43 % der MV-Gäste 2013 ihren Urlaub online gebucht&#8220;, teilte Kathrin Hackbarth vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern auf meine Anfrage mit. Sprich: Die Mehrzahl der insgesamt 7,6 Millionen Übernachtungen im Jahr wird immer noch klassisch gebucht.</p>
<p>Dabei bietet die Online-Buchung so viel mehr Möglichkeiten als ein Katalog: Ich kann mir das Haus vorher genau ansehen, auch die Innenausstattung.  Hat der Anbieter hier seine abgelegten Möbel hingestellt oder alles liebevoll für seine Gäste eingerichtet? Ich sehe auf einen Blick anhand von aussagekräftigen Icons, was mich erwartet, was das Haus bietet. Ich kann die Verfügbarkeit prüfen. Und es gibt sogar Bewertungen. Das alles bequem von zu Hause aus und ohne Kataloge zu wälzen.</p>
<p>Ich habe selbst bereits Urlaubsquartiere online gebucht. Das hat problemlos geklappt, es gab nichts zu meckern. Warum sich dieser Vertriebsweg immer noch nicht gänzlich durchgesetzt hat, weiß ich nicht. Einfach mal probieren, dann ist auch diese Hürde überwunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dieses ist ein geförderter Artikel</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/ostsee-online-bequemer-weg-zum-ferienquartier/">Ostsee online &#8211; bequemer Weg zum Ferienquartier</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein #digitalLEBEN &#8211; zehn Antworten, über die ich erstmal nachdenken musste</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/mein-digitalleben-zehn-antworten-ueber-die-ich-erstmal-nachdenken-musste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 18:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://pyrolim.de/?p=6303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die SPD hat eine Blogparade zum Thema digitales Leben &#8211; ich schreib&#8217;s hier mal ohne diese seltsame Klein-Groß-Schreibweise &#8211; auf den Weg gebracht. Anlass ist ein Beteiligungsprozess zum diesem Thema. Dazu gibt es einen Fragenkatalog, der ein breites Spektrum abdeckt. Vor allem aber sind dort einige Fragen dabei, die einen dazu zwingen, den Blick gezielter als im Alltag auf das eigene digitale Leben zur richten. Das ist nämlich für mich mittlerweile so selbstverständlich, dass ich kaum einen Gedanken darauf verschwende. Die 10 Fragen und meine Antworten: In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich… als Redakteurin 20 000 Kilometer im Jahr weniger zu fahren, eine Menge Lauferei weniger zu haben und mir manchen Weg sparen zu können. Warum? Das verrät ein Blick zurück, mit dem ich die Redaktionsarbeit von vor 20 Jahren in diesem und diesem Text aufgeschrieben habe. Wie viel leichter ist doch vieles geworden, seitdem Texte und Bilder einfach so durch die Gegend geschickt werden können. Digitales Leben heißt für mich außerdem, Wissen in der Hosentasche zu haben &#8211; dem Smartphone sei dank &#8211; und immer und überall auf jede gewünschte Information zugreifen zu können. Das hat meinen Horizont ungeheuer erweitert und mir Denkwelten erschlossen, die ich sonst nie gefunden hätte. Mein Computer ist für mich… Arbeitsgerät, Archiv, verlängerter Arm. Auch wenn vieles von mobilen Endgeräten aus erledigt werden kann, ist eine ordentliche Tastatur an einem ordentlichen Rechner immer noch  nicht zu verachten. Egal ob dieser Rechner nun stationär ist oder als Laptop unterwegs mit dabei. Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist… die Entdeckung neuer Gedankenwelten, siehe oben. Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass… alle Menschen genug Kompetenz haben, um den Gefahren im Netz aus dem Weg zu gehen und die Hoheit über ihre Daten zu behalten. Wir werden das Netz nicht besser machen, das schafft kein Gesetz der Welt. Es wird immer Menschen geben, die es nur für ihren eigenen Profit, ihre Propaganda oder für kriminelle Machenschaften nutzen. Beschränkungen bergen zu viele Gefahren für das Netz, deshalb ist Kompetenz, das Wissen um die Gefahren, die beste Vorbeugung. Und ein breites Bündnis gegen Überwachung. Die Digitalisierung verändert mein Leben durch… ihre stete Verfügbarkeit. Die Vorteile möchte ich nicht mehr missen. Mit den Nachteilen weiß ich umzugehen. Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere? Familien profitieren immer dann besonders von der Digitalisierung, wenn sie gerade nicht zusammen sind. Nie war der Kontakt mit dem Kind im Auslandsjahr, mit der weit entfernt wohnenden Oma oder der versprengten Schwiegerfamilie so einfach. Gerade ältere Menschen profitieren umso mehr, wenn sie nicht mehr so gut zu Fuß sind und sich übers Netz Waren ins Haus schicken lassen oder an Informationen oder Debatten teilhaben können. Und sage niemand, die Älteren seien nicht fit am Rechner oder Smartphone. Nach meiner Erfahrung stehen viele den Jungen  in nichts nach. Und die, die bis heute keinen Computer haben, vermissen nichts. Das sehe ich in der eigenen Familie. Jeder kann selbst entscheiden, wie weit er sich auf ein digitales Leben einlässt. Niemand ist dazu gezwungen, aber wer es möchte, wird davon profitieren. Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen? Bildung kommt um das digitale Leben nicht mehr drumherum, auch wenn sich einige Lehrer noch immer beharrlich weigern, das zur Kenntnis zu nehmen. Spätestens wenn die Jugendlichen in den Beruf gehen,  sind in den Betrieben digitale Kompetenzen gefragt, die manch Lehrer heute noch verteufelt &#8211; ich weiß, dass das so ist, ich habe es oft genug bei Elternabenden gehört. Unsere Kinder eigenen sich das digitale Wissen dann eben auf anderen Wegen an. Dabei sollte Schule den Umgang mit der digitalen Welt vermitteln, den ich oben unter dem Thema Kompetenz und Gefahren angedeutet habe. Etwas bange wird mir allerdings, wenn ich sehe, wie Schüler Themen heute nur noch übers Internet bearbeiten und sich dort ihr Wissen zusammenklauben. Quellensuche in Büchern oder gar bei realen Gesprächspartnern? Fehlanzeige. Allerdings sind die Bücher und Unterlagen oder die Menschen, die etwas zu sagen haben, eben nicht immer verfügbar. Ein bisschen sehe ich mit Sorge, dass Schulen sich inzwischen darauf ausruhen, dass ihre Schüler die Materialien etwa für Referate bei Wikipedia finden werden und dafür gar keine Bücher oder Unterlagen mehr notwendig sind. Einerseits verteufeln Schulen das digitale Leben, andererseits nutzen sie es, um nicht selbst Lehrmaterialien vorhalten zu müssen. An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter? Zunächst mal, siehe oben, eine Menge Zeitersparnis. Aber das trifft vor allem meinen Beruf, in anderen werden andere Prioritäten gesetzt. Habe ich einen Job, in dem ich unregelmäßige Arbeitszeiten habe und der mich auch in der Freizeit mitunter fordert? Dann ist die Digitalisierung eine große Erleichterung. Habe ich feste Stechuhr-Zeiten und bin irgendwann am Tag ganz weg aus dem Job? Dann lasst mich bitte mit dienstlichen Mails und Anrufen außer der Reihe zufrieden. Das muss innerbetrieblich geregelt werden, etwa mit Betriebsvereinbarungen, und wenn es nicht geht, dann gibt es ja immer noch den Abschaltknopf. Nur darf Arbeitnehmer aus der Nichterreichbarkeit in der Freizeit kein Nachteil entstehen. Auch da sind wieder Betriebsräte und Betriebsvereinbarungen gefragt. Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt? Eine Frage, die zu beantworten mir schwer fällt. Wirtschaft ist noch so mein Thema. Ich versuche es trotzdem: Nach meiner Beobachtung ist die Mehrzahl der Unternehmen in Sachen Digitalisierung auf der Höhe der Zeit. Die Großen sowieso, und auch viele mittlere und kleine Unternehmen. Nicht zuletzt dank neuer Dienstleister, die zum Beispiel Webseiten gestalten oder Firmen beraten. Allerdings haben wir in Deutschland immer noch eine digitale Wüste, die vielen Firmen, aber auch den Kommunen Probleme bereitet: der fehlende Breitband-Ausbau. Heute ist kein Wohngebiet, kein Gewerbegebiet ohne schnelles Internet mehr zu vermarkten. Die, die neu irgendwo hinkommen, haben die Wahl. Aber die alt eingesessenen Unternehmen leiden extrem unter der Breitband-Wüste in ländlichen Gebieten. Wir müssen aufpassen, dass sich das nicht letztlich auf die deutsche Wirtschaftsleistung insgesamt negativ auswirkt. Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass… sie die Chancen mehr in den Vordergrund rückt als die Risiken.  Dass sie Bestrebungen, das Netz zu knebeln, erkennt und dagegen angeht. Und dass sie sich mit Hingabe dafür einsetzt, dass das Internet und das digitale Leben endlich demokratisiert werden &#8211; sprich, dass alle in dessen vollen Genuss kommen. Das heißt konkret für mich: endlich ein Ende von Dorf-DSL und Internetverbindungen, aus den die Daten nur tröpfeln und nicht fließen. Nachsatz: Ich bin kein Mitglied einer Partei. Ich finde es aber gut, dass die SPD nicht nur Experten befragt, sondern die Frage nach dem digitalen Leben mit einer Blogparade allen stellt, die daran Interesse haben, sich darüber Gedanken machen und dazu etwas beitragen wollen. Hoffen wir, dass am Ende etwas Gutes für alle dabei herauskommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-digitalleben-zehn-antworten-ueber-die-ich-erstmal-nachdenken-musste/">Mein #digitalLEBEN &#8211; zehn Antworten, über die ich erstmal nachdenken musste</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat eine<a href="https://akdigitalegesellschaft.de/2014/blogparade-zu-digitalleben/" target="_blank"> Blogparade zum Thema digitales Leben</a> &#8211; ich schreib&#8217;s hier mal ohne diese seltsame Klein-Groß-Schreibweise &#8211; auf den Weg gebracht. Anlass ist ein Beteiligungsprozess zum diesem Thema. Dazu gibt es einen Fragenkatalog, der ein breites Spektrum abdeckt. Vor allem aber sind dort einige Fragen dabei, die einen dazu zwingen, den Blick gezielter als im Alltag auf das eigene digitale Leben zur richten. Das ist nämlich für mich mittlerweile so selbstverständlich, dass ich kaum einen Gedanken darauf verschwende.<br />
<span id="more-6303"></span></p>
<h3>Die 10 Fragen und meine Antworten:</h3>
<p><em>In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…</em></p>
<p>als Redakteurin 20 000 Kilometer im Jahr weniger zu fahren, eine Menge Lauferei weniger zu haben und mir manchen Weg sparen zu können. Warum? Das verrät ein Blick zurück, mit dem ich die Redaktionsarbeit von vor 20 Jahren in <a title="Kurze Kulturgeschichte der Textübertragung" href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/2011/kurze-kulturgeschichte-der-textubertragung/" target="_blank">diesem</a> und <a title="In der Steinzeit der Zeitungsfotografie" href="https://pyrolim.de/pyrocontra/2011/in-der-steinzeit-der-zeitungsfotografie/" target="_blank">diesem</a> Text aufgeschrieben habe. Wie viel leichter ist doch vieles geworden, seitdem Texte und Bilder einfach so durch die Gegend geschickt werden können. Digitales Leben heißt für mich außerdem, Wissen in der Hosentasche zu haben &#8211; dem Smartphone sei dank &#8211; und immer und überall auf jede gewünschte Information zugreifen zu können. Das hat meinen Horizont ungeheuer erweitert und mir Denkwelten erschlossen, die ich sonst nie gefunden hätte.</p>
<p><em>Mein Computer ist für mich…</em></p>
<p>Arbeitsgerät, Archiv, verlängerter Arm. Auch wenn vieles von mobilen Endgeräten aus erledigt werden kann, ist eine ordentliche Tastatur an einem ordentlichen Rechner immer noch  nicht zu verachten. Egal ob dieser Rechner nun stationär ist oder als Laptop unterwegs mit dabei.</p>
<p><em>Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist…</em></p>
<p>die Entdeckung neuer Gedankenwelten, siehe oben.</p>
<p><em>Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass…</em></p>
<p>alle Menschen genug Kompetenz haben, um den Gefahren im Netz aus dem Weg zu gehen und die Hoheit über ihre Daten zu behalten. Wir werden das Netz nicht besser machen, das schafft kein Gesetz der Welt. Es wird immer Menschen geben, die es nur für ihren eigenen Profit, ihre Propaganda oder für kriminelle Machenschaften nutzen. Beschränkungen bergen zu viele Gefahren für das Netz, deshalb ist Kompetenz, das Wissen um die Gefahren, die beste Vorbeugung. Und ein breites Bündnis gegen Überwachung.</p>
<p><em>Die Digitalisierung verändert mein Leben durch…</em></p>
<p>ihre stete Verfügbarkeit. Die Vorteile möchte ich nicht mehr missen. Mit den Nachteilen weiß ich umzugehen.</p>
<p><em>Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?</em></p>
<p>Familien profitieren immer dann besonders von der Digitalisierung, wenn sie gerade nicht zusammen sind. Nie war der Kontakt mit dem Kind im Auslandsjahr, mit der weit entfernt wohnenden Oma oder der versprengten Schwiegerfamilie so einfach. Gerade ältere Menschen profitieren umso mehr, wenn sie nicht mehr so gut zu Fuß sind und sich übers Netz Waren ins Haus schicken lassen oder an Informationen oder Debatten teilhaben können. Und sage niemand, die Älteren seien nicht fit am Rechner oder Smartphone. Nach meiner Erfahrung stehen viele den Jungen  in nichts nach. Und die, die bis heute keinen Computer haben, vermissen nichts. Das sehe ich in der eigenen Familie. Jeder kann selbst entscheiden, wie weit er sich auf ein digitales Leben einlässt. Niemand ist dazu gezwungen, aber wer es möchte, wird davon profitieren.</p>
<p><em>Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?</em></p>
<p>Bildung kommt um das digitale Leben nicht mehr drumherum, auch wenn sich einige Lehrer noch immer beharrlich weigern, das zur Kenntnis zu nehmen. Spätestens wenn die Jugendlichen in den Beruf gehen,  sind in den Betrieben digitale Kompetenzen gefragt, die manch Lehrer heute noch verteufelt &#8211; ich weiß, dass das so ist, ich habe es oft genug bei Elternabenden gehört. Unsere Kinder eigenen sich das digitale Wissen dann eben auf anderen Wegen an. Dabei sollte Schule den Umgang mit der digitalen Welt vermitteln, den ich oben unter dem Thema Kompetenz und Gefahren angedeutet habe. Etwas bange wird mir allerdings, wenn ich sehe, wie Schüler Themen heute nur noch übers Internet bearbeiten und sich dort ihr Wissen zusammenklauben. Quellensuche in Büchern oder gar bei realen Gesprächspartnern? Fehlanzeige. Allerdings sind die Bücher und Unterlagen oder die Menschen, die etwas zu sagen haben, eben nicht immer verfügbar. Ein bisschen sehe ich mit Sorge, dass Schulen sich inzwischen darauf ausruhen, dass ihre Schüler die Materialien etwa für Referate bei Wikipedia finden werden und dafür gar keine Bücher oder Unterlagen mehr notwendig sind. Einerseits verteufeln Schulen das digitale Leben, andererseits nutzen sie es, um nicht selbst Lehrmaterialien vorhalten zu müssen.</p>
<p><em>An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?</em></p>
<p>Zunächst mal, siehe oben, eine Menge Zeitersparnis. Aber das trifft vor allem meinen Beruf, in anderen werden andere Prioritäten gesetzt. Habe ich einen Job, in dem ich unregelmäßige Arbeitszeiten habe und der mich auch in der Freizeit mitunter fordert? Dann ist die Digitalisierung eine große Erleichterung. Habe ich feste Stechuhr-Zeiten und bin irgendwann am Tag ganz weg aus dem Job? Dann lasst mich bitte mit dienstlichen Mails und Anrufen außer der Reihe zufrieden. Das muss innerbetrieblich geregelt werden, etwa mit Betriebsvereinbarungen, und wenn es nicht geht, dann gibt es ja immer noch den Abschaltknopf. Nur darf Arbeitnehmer aus der Nichterreichbarkeit in der Freizeit kein Nachteil entstehen. Auch da sind wieder Betriebsräte und Betriebsvereinbarungen gefragt.</p>
<p><em>Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?</em></p>
<p>Eine Frage, die zu beantworten mir schwer fällt. Wirtschaft ist noch so mein Thema. Ich versuche es trotzdem: Nach meiner Beobachtung ist die Mehrzahl der Unternehmen in Sachen Digitalisierung auf der Höhe der Zeit. Die Großen sowieso, und auch viele mittlere und kleine Unternehmen. Nicht zuletzt dank neuer Dienstleister, die zum Beispiel Webseiten gestalten oder Firmen beraten. Allerdings haben wir in Deutschland immer noch eine digitale Wüste, die vielen Firmen, aber auch den Kommunen Probleme bereitet: der fehlende Breitband-Ausbau. Heute ist kein Wohngebiet, kein Gewerbegebiet ohne schnelles Internet mehr zu vermarkten. Die, die neu irgendwo hinkommen, haben die Wahl. Aber die alt eingesessenen Unternehmen leiden extrem unter der Breitband-Wüste in ländlichen Gebieten. Wir müssen aufpassen, dass sich das nicht letztlich auf die deutsche Wirtschaftsleistung insgesamt negativ auswirkt.</p>
<p><em>Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der <span class="caps">SPD</span> erwarte ich, dass…</em></p>
<p>sie die Chancen mehr in den Vordergrund rückt als die Risiken.  Dass sie Bestrebungen, das Netz zu knebeln, erkennt und dagegen angeht. Und dass sie sich mit Hingabe dafür einsetzt, dass das Internet und das digitale Leben endlich demokratisiert werden &#8211; sprich, dass alle in dessen vollen Genuss kommen. Das heißt konkret für mich: endlich ein Ende von Dorf-DSL und Internetverbindungen, aus den die Daten nur tröpfeln und nicht fließen.</p>
<h3>Nachsatz:</h3>
<p>Ich bin kein Mitglied einer Partei. Ich finde es aber gut, dass die SPD nicht nur Experten befragt, sondern die Frage nach dem digitalen Leben mit einer Blogparade allen stellt, die daran Interesse haben, sich darüber Gedanken machen und dazu etwas beitragen wollen. Hoffen wir, dass am Ende etwas Gutes für alle dabei herauskommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-digitalleben-zehn-antworten-ueber-die-ich-erstmal-nachdenken-musste/">Mein #digitalLEBEN &#8211; zehn Antworten, über die ich erstmal nachdenken musste</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Dorf-DSL: Notizen aus dem schwarzen Internet-Loch</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/dorf-dsl-notizen-aus-dem-schwarzen-internet-loch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 15:22:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat die „Digitale Agenda“ vorgestellt. Das Versprechen darin: Bis 2018, also in vier Jahren, sollen auch die Landbewohner über schnelles Internet verfügen. Dorf-DSL soll der Vergangenheit angehören. Zu schön, um wahr zu sein. Ich kann es nicht glauben. Falls es aber doch kommt, beschreibe ich einfach mal mein Internet im Jahr 2014, um mich später an diese schrecklichen Zeiten erinnern zu können. 2003 haben wir unser Haus gekauft. Es steht in einer sogenannten Splittersiedlung – nicht mehr als zwei Häuser in der Landschaft – in einer holsteinischen Gemeinde. Bis zur nächsten Großstadt, nämlich Lübeck, sind es 25 Kilometer. Als wir eingezogen sind, hatten wir Internet über ISDN. Das reichte nicht mal, um Bilder bei Ebay hochzuladen. Wenige Jahre später die gute Nachricht von der Telekom: Es gibt jetzt DSL. 1000er-DSL. Das ist heute immer noch so. Mehr ist nicht drin, und das auch nur auf dem Papier. Ich bezahle 1000er-DSL. Tatsächlich, das kann ich am Rechner ablesen, betragen Up- und Downstream oder wie immer das heißen mag nur zwischen 400 und 600 kbit/s. Geduld ist in Sachen Internet meine vorherrschende Eigenschaft. Viel Geduld. Das Zeichen, das ich auf dem Bildschirm von PC, Tablet, Smartphone am häufigsten und längsten sehe, ist die Eieruhr. Oder irgendein anderes Symbol, etwa beim Abrufen von Mails auf dem Smartphone (abends per W-Lan), das dreht und dreht und dreht, bis endlich etwas passiert. Ein Magazin hat Fotos bei mir bestellt: Bitte hochauflösend liefern. Ich schicke sie per E-Mail, am Sonntagabend. Als der „Tatort“ beginnt, klicke ich auf senden. Als der „Tatort“ vorbei ist, ist die Mail raus. Es gibt hier übrigens Fotografen, die regelmäßig im Auto auf Supermarktparkplätzen in der nächsten Stadt stehen, um von dort aus übers mobile Netz ihre Fotos zu verschicken. Ich klicke mich abends auf dem Tablet durch die Fotos, die tagsüber auf 500px oder Flickr eingelaufen sind. Das heißt, ich versuche es. Alle unscharf. Dauert halt, bis sie sich vollständig aufgebaut haben. Nach 30 oder 40 Minuten klicken und warten gebe ich entnervt auf. Zumal das Kind gerade ebenfalls über W-Lan aufs Internet zugreift und sich die Wartezeit pro Foto verdoppelt. Ich schicke einem Freund Bilder. Er sagt: Lass es bitte, ich kann sie nicht herunterladen. Wir haben nur ISDN. Und schick bitte auf gar keinen Fall ein Video oder ein Link zu einem Video. Das ist hoffnungslos. Meine Fotos habe ich auf zwei externen Festplatten gespeichert, die ich regelmäßig spiegele. Sicher ist sicher. Den Vorschlag, eine Cloud zu nutzen, habe ich schnell in den Wind geschlagen. Wie lange soll es dauern, dorthin tausende von Fotos hochzuladen? Ich bringe ja gerade mal in annehmbarer Zeit ein Foto bei Facebook oder Flickr unter. Natürlich nur eines, dass ich vorher verkleinert habe. Ich suche etwas bei Google. Fasziniert beobachte ich zunächst, wie sich auf dem mit W-Lan verbundenen Smartphone der kleine Balken aufbaut, der signalisiert, wie weit die Seite bereits geladen ist. Das geht noch ziemlich flott. Dann aber finde ich eine Seite, die ich aufrufen will. Viele Fotos drauf. Das kann dauern. Bis die Seite verfügbar ist, lege ich das Telefon auf den Tisch und hole mir etwas zu trinken. Als ich wiederkomme, fehlt immer noch etwas vom Inhalt. Unterwegs in den Frankreich-Urlaub. Auf einem Rastplatz bei Köln setze ich einen Tweet mit einem Foto ab. Schwupps, ist er hochgeladen. Das mobile Netz ist offenbar in Ballungsräumen deutlich mobiler als bei uns auf dem Land und am Rande der Republik. Zu Hause kommen auf einen mit Foto hochgeladenen Tweet drei, die mit der Nachricht „Fehler beim Hochladen des Tweets“ enden. Ein Großfeuer in einem Dorf der Holsteinischen Schweiz. Die Online-Kollegen warten auf erste Fotos vom Brandort. Dafür sind wir extra mit I-Phones ausgestattet worden. Dumm nur, dass die Bilder auch nach mehreren Versuchen nicht in der Redaktion ankommen. Dauern bricht die Internetverbindung weg. Die 2G-Verbindung wohlgemerkt. 3G bleibt jenseits der Stadtgrenzen ein Traum. So ist die Lage. Aber ich muss mich ja nur noch vier Jahre in Geduld üben, dann flutscht das Internet bei uns auf dem Dorf nur so. Ob mobil oder Zuhause. Die Bundesregierung hat’s versprochen. Und wir wissen doch alle, dass sie ihre Versprechen immer hält. Übrigens ist LTE keine Alternative für uns. Da in der Familie zwei Leute ziemlich oft im Netz unterwegs sind, dürfte das schnelle Volumen fix aufgebraucht sein. Zumal mit einem Youtube-Teenager im Haus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/dorf-dsl-notizen-aus-dem-schwarzen-internet-loch/">Dorf-DSL: Notizen aus dem schwarzen Internet-Loch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat die „Digitale Agenda“ vorgestellt. Das Versprechen darin: Bis 2018, also in vier Jahren, sollen auch die Landbewohner über schnelles Internet verfügen. Dorf-DSL soll der Vergangenheit angehören. Zu schön, um wahr zu sein. Ich kann es nicht glauben. Falls es aber doch kommt, beschreibe ich einfach mal mein Internet im Jahr 2014, um mich später an diese schrecklichen Zeiten erinnern zu können.<br />
<span id="more-6198"></span></p>
<p>2003 haben wir unser Haus gekauft. Es steht in einer sogenannten Splittersiedlung – nicht mehr als zwei Häuser in der Landschaft – in einer holsteinischen Gemeinde. Bis zur nächsten Großstadt, nämlich Lübeck, sind es 25 Kilometer. Als wir eingezogen sind, hatten wir Internet über ISDN. Das reichte nicht mal, um Bilder bei Ebay hochzuladen.</p>
<p>Wenige Jahre später die gute Nachricht von der Telekom: Es gibt jetzt DSL. 1000er-DSL. Das ist heute immer noch so. Mehr ist nicht drin, und das auch nur auf dem Papier. Ich bezahle 1000er-DSL. Tatsächlich, das kann ich am Rechner ablesen, betragen Up- und Downstream oder wie immer das heißen mag nur zwischen 400 und 600 kbit/s.</p>
<p>Geduld ist in Sachen Internet meine vorherrschende Eigenschaft. Viel Geduld. Das Zeichen, das ich auf dem Bildschirm von PC, Tablet, Smartphone am häufigsten und längsten sehe, ist die Eieruhr. Oder irgendein anderes Symbol, etwa beim Abrufen von Mails auf dem Smartphone (abends per W-Lan), das dreht und dreht und dreht, bis endlich etwas passiert.</p>
<p>Ein Magazin hat Fotos bei mir bestellt: Bitte hochauflösend liefern. Ich schicke sie per E-Mail, am Sonntagabend. Als der „Tatort“ beginnt, klicke ich auf senden. Als der „Tatort“ vorbei ist, ist die Mail raus. Es gibt hier übrigens Fotografen, die regelmäßig <a href="http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Wenn-sich-online-wie-offline-anfuehlt" target="_blank">im Auto auf Supermarktparkplätzen</a> in der nächsten Stadt stehen, um von dort aus übers mobile Netz ihre Fotos zu verschicken.</p>
<p>Ich klicke mich abends auf dem Tablet durch die Fotos, die tagsüber auf 500px oder Flickr eingelaufen sind. Das heißt, ich versuche es. Alle unscharf. Dauert halt, bis sie sich vollständig aufgebaut haben. Nach 30 oder 40 Minuten klicken und warten gebe ich entnervt auf. Zumal das Kind gerade ebenfalls über W-Lan aufs Internet zugreift und sich die Wartezeit pro Foto verdoppelt.</p>
<p>Ich schicke einem Freund Bilder. Er sagt: Lass es bitte, ich kann sie nicht herunterladen. Wir haben nur ISDN. Und schick bitte auf gar keinen Fall ein Video oder ein Link zu einem Video. Das ist hoffnungslos.</p>
<p>Meine Fotos habe ich auf zwei externen Festplatten gespeichert, die ich regelmäßig spiegele. Sicher ist sicher. Den Vorschlag, eine Cloud zu nutzen, habe ich schnell in den Wind geschlagen. Wie lange soll es dauern, dorthin tausende von Fotos hochzuladen? Ich bringe ja gerade mal in annehmbarer Zeit ein Foto bei Facebook oder Flickr unter. Natürlich nur eines, dass ich vorher verkleinert habe.</p>
<p>Ich suche etwas bei Google. Fasziniert beobachte ich zunächst, wie sich auf dem mit W-Lan verbundenen Smartphone der kleine Balken aufbaut, der signalisiert, wie weit die Seite bereits geladen ist. Das geht noch ziemlich flott. Dann aber finde ich eine Seite, die ich aufrufen will. Viele Fotos drauf. Das kann dauern. Bis die Seite verfügbar ist, lege ich das Telefon auf den Tisch und hole mir etwas zu trinken. Als ich wiederkomme, fehlt immer noch etwas vom Inhalt.</p>
<p>Unterwegs in den Frankreich-Urlaub. Auf einem Rastplatz bei Köln setze ich einen Tweet mit einem Foto ab. Schwupps, ist er hochgeladen. Das mobile Netz ist offenbar in Ballungsräumen deutlich mobiler als bei uns auf dem Land und am Rande der Republik. Zu Hause kommen auf einen mit Foto hochgeladenen Tweet drei, die mit der Nachricht „Fehler beim Hochladen des Tweets“ enden.</p>
<p>Ein Großfeuer in einem Dorf der Holsteinischen Schweiz. Die Online-Kollegen warten auf erste Fotos vom Brandort. Dafür sind wir extra mit I-Phones ausgestattet worden. Dumm nur, dass die Bilder auch nach mehreren Versuchen nicht in der Redaktion ankommen. Dauern bricht die Internetverbindung weg. Die 2G-Verbindung wohlgemerkt. 3G bleibt jenseits der Stadtgrenzen ein Traum.</p>
<p>So ist die Lage. Aber ich muss mich ja nur noch vier Jahre in Geduld üben, dann flutscht das Internet bei uns auf dem Dorf nur so. Ob mobil oder Zuhause. Die Bundesregierung hat’s versprochen. Und wir wissen doch alle, dass sie ihre Versprechen immer hält.</p>
<p>Übrigens ist LTE keine Alternative für uns. Da in der Familie zwei Leute ziemlich oft im Netz unterwegs sind, dürfte das schnelle Volumen fix aufgebraucht sein. Zumal mit einem Youtube-Teenager im Haus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/dorf-dsl-notizen-aus-dem-schwarzen-internet-loch/">Dorf-DSL: Notizen aus dem schwarzen Internet-Loch</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Google-Chrome: Kuckucksei mit ärgerlichen Folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 17:01:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin wieder darauf herein gefallen: Ich passe immer auf wie ein Schießhund, wenn ich mir Programme oder Anwendungen aus dem Internet herunterlade. Zu oft ist es mir passiert, dass ich mir aus Versehen irgendwelche Such- oder Toolbars eingefangen habe oder plötzlich etwas auf dem Rechner installiert war, was ich dort nicht haben wollte. Und doch habe ich mir heute wieder etwas eingefangen &#8211; Google Chrome. Ich weiß nicht, wie es passieren konnte, aber plötzlich war der Browser installiert. Nachdem ich ihn wieder vom System geschubst hatte, tat sich jedoch ein ganz anderes Problem auf. Firefox, mein Browser der Herzen, öffnete plötzlich keine Links aus Mails mehr. Jedes Mal fragte ein kleines Fensterchen nach einer Anwendung, die ich starten sollte. Aber was für eine Anwendung? Das Fensterchen bot zwar alle Verzeichnisse des Rechners an, aber was sollte ich jetzt öffnen? Keine Ahnung. In solchen Fällen hilft mir immer Dr. Google. Und siehe da, der Firefox-Support kennt das Problem und konnte helfen. Erst einmal habe ich gelernt, dass es um Hyperlinks ging &#8211; sagt ja kein Mensch &#8211; und dann, wie ich das Problem beheben kann. Es war ganz einfach. Wer es wissen will, klicke bitte hier. Trotzdem ich Google Chrome wieder heruntergeschmissen hatte, war Firefox eben nicht mehr als Standardbrowser festgelegt. Chrome hatte sich schlicht vorgedrängelt und wollte seine Position auch nach dem Deinstallieren nicht wieder aufgeben. Diese Flausen habe ich ihm nun ausgetrieben. Alles ist wieder wie gewohnt. Zum Glück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/google-chrome-kuckucksei-mit-aergerlichen-folgen/">Google-Chrome: Kuckucksei mit ärgerlichen Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder darauf herein gefallen: Ich passe immer auf wie ein Schießhund, wenn ich mir Programme oder Anwendungen aus dem Internet herunterlade. Zu oft ist es mir passiert, dass ich mir aus Versehen irgendwelche Such- oder Toolbars eingefangen habe oder plötzlich etwas auf dem Rechner installiert war, was ich dort nicht haben wollte. Und doch habe ich mir heute wieder etwas eingefangen &#8211; Google Chrome. Ich weiß nicht, wie es passieren konnte, aber plötzlich war der Browser installiert. Nachdem ich ihn wieder vom System geschubst hatte, tat sich jedoch ein ganz anderes Problem auf.<br />
<span id="more-5940"></span></p>
<p>Firefox, mein Browser der Herzen, öffnete plötzlich keine Links aus Mails mehr. Jedes Mal fragte ein kleines Fensterchen nach einer Anwendung, die ich starten sollte. Aber was für eine Anwendung? Das Fensterchen bot zwar alle Verzeichnisse des Rechners an, aber was sollte ich jetzt öffnen? Keine Ahnung. In solchen Fällen hilft mir immer Dr. Google. Und siehe da, der Firefox-Support kennt das Problem und konnte helfen. Erst einmal habe ich gelernt, dass es um Hyperlinks ging &#8211; sagt ja kein Mensch &#8211; und dann, wie ich das Problem beheben kann. Es war ganz einfach. Wer es wissen will, klicke bitte <a href="https://support.mozilla.org/de/kb/hyperlinks-immer-mit-firefox-als-standardbrowser-oeffnen" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Trotzdem ich Google Chrome wieder heruntergeschmissen hatte, war Firefox eben nicht mehr als Standardbrowser festgelegt. Chrome hatte sich schlicht vorgedrängelt und wollte seine Position auch nach dem Deinstallieren nicht wieder aufgeben. Diese Flausen habe ich ihm nun ausgetrieben. Alles ist wieder wie gewohnt. Zum Glück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/google-chrome-kuckucksei-mit-aergerlichen-folgen/">Google-Chrome: Kuckucksei mit ärgerlichen Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Social Media, Blogs, Posts: Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein?</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/social-media-blogs-posts-darfs-ein-bisschen-mehr-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 07:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Facebook bin ich faul. Google+ macht mir ein schlechtes Gewissen. Twitter liebe ich. Mit Pinterest musste ich erst einmal warm werden. Mit Tumblr hatte ich einen One-Night-Stand, von dem ich nicht weiß, ob mehr daraus wird. Ach ja, und einen Tag voller Arbeit, Privatleben und Hobbys habe ich auch noch. Manchmal verkrempelt sich bei all dem mein Gehirn. Dann stelle ich mir beim Bespielen der diversen Social und sonstigen Media-Kanäle die Frage: Darf&#8217;s ein bisschen mehr oder muss es ein bisschen weniger sein? Bleiben wir bei dem, was sich online abspielt. Ich mag das Internet, seine viele Möglichkeiten. Manches mehr, manches weniger. Manches hat  mich nie gereizt, LinkedIn zum Beispiel war für mich nie interessant. Ist wohl beruflich bedingt. Beruflich bedingt ist übrigens auch, dass ich mich irgendwann bei Facebook angemeldet habe. Da sollte man als Redakteurin sein, es dient manchmal der Recherche. Nach und nach habe ich dort auch Inhalte eingestellt, aber ehrlich gesagt bin ich nie so recht warm geworden mit FB. Ich gucke einfach zu selten dort vorbei, um immer auf Beiträge meines nicht ganz kleinen Freundeskreises reagieren zu können. Dabei soll heute ohne Facebook angeblich gar nichts mehr gehen. Ich werde also öfter mal reinschauen müssen. Ähnlich geht es mir mit Google+. Ja, ich weiß, gerade für Blogger, aber auch sonst ist da eine Menge los. Ich sollte mich dort öfter sehen lassen. Aber ich denke immer nicht dran. Und dann habe ich ein schlechtes Gewissen. Wieder ein Netzwerk vernachlässigt. Eines, das ich ebenfalls lange habe links liegen lassen, ist Pinterest. Erstens habe ich mir Gedanken wegen des Urheberrechts gemacht, zweitens wollte ich nicht in den Ruf geraten, so ein Frauen-Dingens zu intensiv zu betreiben. Mittlerweile habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, abends noch mal per Smartphone-App durch Pinterest zu stöbern und meine Pinnwände zu füllen. Mit typischem Frauenzeugs, aber auch mit besonderen Fotografien, mit Orten, an denen ich mal war, die Lieblingsplätze sind oder die ich besuchen will. Es hat lange gedauert, aber jetzt habe ich mich mit Pinterest angefreundet. Und jetzt noch Tumblr. Dieses Miniblog-System ist mir immer öfter über den virtuellen Weg gelaufen, so dass ich mich entschlossen habe, mich dort anzumelden. Einen Abend habe ich dort verbracht, ein bisschen hin und her probiert, und es dann erst einmal nicht mehr angefasst. Daher die Einschätzung, es sei ein One-Night-Stand. Ob mehr daraus wird? Mal sehen. So richtig heimisch fühle ich mich dort noch nicht. Vielleicht wird aus meinem Account dort doch ein eher ungeliebtes Kind wie Facebook oder Google+. Dann melde ich mich einfach wieder ab. Ist ja kein Problem. Ursprünglich hatte ich gedacht, Tumblr als Fotoblog zu betreiben. Aber dafür habe ich bereits Flickr und 500px.  Warum also noch eine Fotoplattform anlegen? Bleibt schließlich noch mein geliebtes Twitter, das ich regelmäßig mit neuen Beiträgen füttere, einmal dienstlich und einmal privat mit je einem Account. Kurze Beiträge, schnelle Reaktionen, ganz nach meinem Geschmack. Fazit: Soll Social Media Spaß machen und sinnvoll sein, müssen die Plattformen regelmäßig bedient werden. Das kostet Zeit. Für Freizeit-Sozialmediasten kaum neben Job und Privatleben zu schaffen. Aber nur wer einen langen Atem beweist und regelmäßig etwas postet oder dabei ist, wird Spaß an der Sache finden. Das ist wie im richtigen Leben: Erst mit der Zeit bauen sich Gemeinschaften und Kontakte auf. Ich mache trotz des Zeitaufwandes weiter, gucke mir das mit Tumblr noch eine Weile an und versuche ansonsten, allen Plattformen, bei denen ich mich angemeldet habe, einigermaßen gerecht zu werden. Und wenn nicht, macht es auch nichts. Mein liebstes Kind, dieses Blog hier, geht immer vor. Wie kriegt ihr eure Sozial-Media-Aktivitäten unter einen Hut? Problemlos oder habt ihr auch Lieblings- und Stiefkinder. Ich freue mich wie immer über Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/social-media-blogs-posts-darfs-ein-bisschen-mehr-sein/">Social Media, Blogs, Posts: Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Facebook bin ich faul. Google+ macht mir ein schlechtes Gewissen. Twitter liebe ich. Mit Pinterest musste ich erst einmal warm werden. Mit Tumblr hatte ich einen One-Night-Stand, von dem ich nicht weiß, ob mehr daraus wird. Ach ja, und einen Tag voller Arbeit, Privatleben und Hobbys habe ich auch noch. Manchmal verkrempelt sich bei all dem mein Gehirn. Dann stelle ich mir beim Bespielen der diversen Social und sonstigen Media-Kanäle die Frage: Darf&#8217;s ein bisschen mehr oder muss es ein bisschen weniger sein?<br />
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Bleiben wir bei dem, was sich online abspielt. Ich mag das Internet, seine viele Möglichkeiten. Manches mehr, manches weniger. Manches hat  mich nie gereizt, <a href="https://de.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a> zum Beispiel war für mich nie interessant. Ist wohl beruflich bedingt. Beruflich bedingt ist übrigens auch, dass ich mich irgendwann bei Facebook angemeldet habe. Da sollte man als Redakteurin sein, es dient manchmal der Recherche. Nach und nach habe ich dort auch Inhalte eingestellt, aber ehrlich gesagt bin ich nie so recht warm geworden mit FB. Ich gucke einfach zu selten dort vorbei, um immer auf Beiträge meines nicht ganz kleinen Freundeskreises reagieren zu können. Dabei soll heute ohne Facebook angeblich gar nichts mehr gehen. Ich werde also öfter mal reinschauen müssen.</p>
<p>Ähnlich geht es mir mit Google+. Ja, ich weiß, gerade für Blogger, aber auch sonst ist da eine Menge los. Ich sollte mich dort öfter sehen lassen. Aber ich denke immer nicht dran. Und dann habe ich ein schlechtes Gewissen. Wieder ein Netzwerk vernachlässigt.</p>
<p>Eines, das ich ebenfalls lange habe links liegen lassen, ist Pinterest. Erstens habe ich mir <a title="Die Angst vor Pinterest" href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/2012/die-angst-vor-pinterest/" target="_blank">Gedanken</a> wegen des Urheberrechts gemacht, zweitens wollte ich nicht in den Ruf geraten, so ein Frauen-Dingens zu intensiv zu betreiben. Mittlerweile habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, abends noch mal per Smartphone-App durch Pinterest zu stöbern und <a href="http://www.pinterest.com/pyrolim/" target="_blank">meine Pinnwände</a> zu füllen. Mit typischem Frauenzeugs, aber auch mit besonderen Fotografien, mit Orten, an denen ich mal war, die Lieblingsplätze sind oder die ich besuchen will. Es hat lange gedauert, aber jetzt habe ich mich mit Pinterest angefreundet.</p>
<p>Und jetzt noch Tumblr. Dieses Miniblog-System ist mir immer öfter über den virtuellen Weg gelaufen, so dass ich mich entschlossen habe, mich dort anzumelden. Einen Abend habe ich dort verbracht, ein bisschen hin und her probiert, und es dann erst einmal nicht mehr angefasst. Daher die Einschätzung, es sei ein One-Night-Stand. Ob mehr daraus wird? Mal sehen. So richtig heimisch fühle ich mich dort noch nicht. Vielleicht wird aus <a href="http://spyrolim.tumblr.com/" target="_blank">meinem Account</a> dort doch ein eher ungeliebtes Kind wie Facebook oder Google+. Dann melde ich mich einfach wieder ab. Ist ja kein Problem. Ursprünglich hatte ich gedacht, Tumblr als Fotoblog zu betreiben. Aber dafür habe ich bereits <a href="https://www.flickr.com/photos/pyrolim/" target="_blank">Flickr </a>und <a href="http://500px.com/pyrolim" target="_blank">500px.  </a>Warum also noch eine Fotoplattform anlegen?</p>
<p>Bleibt schließlich noch mein geliebtes Twitter, das ich regelmäßig mit neuen Beiträgen füttere, einmal dienstlich und einmal privat mit je einem Account. Kurze Beiträge, schnelle Reaktionen, ganz nach meinem Geschmack.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Soll Social Media Spaß machen und sinnvoll sein, müssen die Plattformen regelmäßig bedient werden. Das kostet Zeit. Für Freizeit-Sozialmediasten kaum neben Job und Privatleben zu schaffen. Aber nur wer einen langen Atem beweist und regelmäßig etwas postet oder dabei ist, wird Spaß an der Sache finden. Das ist wie im richtigen Leben: Erst mit der Zeit bauen sich Gemeinschaften und Kontakte auf. Ich mache trotz des Zeitaufwandes weiter, gucke mir das mit Tumblr noch eine Weile an und versuche ansonsten, allen Plattformen, bei denen ich mich angemeldet habe, einigermaßen gerecht zu werden. Und wenn nicht, macht es auch nichts. Mein liebstes Kind, dieses Blog hier, geht immer vor.</p>
<p><em>Wie kriegt ihr eure Sozial-Media-Aktivitäten unter einen Hut? Problemlos oder habt ihr auch Lieblings- und Stiefkinder. Ich freue mich wie immer über Kommentare.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/social-media-blogs-posts-darfs-ein-bisschen-mehr-sein/">Social Media, Blogs, Posts: Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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