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	<title>filezilla Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>filezilla Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Operation am offenen Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:58:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, ja, die Technik. WordPress aufsetzen ist nicht ganz schwer, ein Blog starten auch nicht. Aber wehe es gibt Probleme. Da sieht man sich plötzlich gezwungen, in einer Technik herumzustochern, die sich als ziemlich sperrig erweist. So ist es mir mit meinem Blog ergangen. Am Anfang standen ein neues Statistik-Plugin und ein neues Sicherheitspaket. Die ließen sich leicht installieren. Und dann tauchte der erste rote Balken im Statistiktool auf: &#8222;Möglicher Hackerversuch!&#8220; Panik. Also am Sicherheits-Plugin geschraubt. War auch ganz einfach. Hier etwas anklicken, da, alles gut. Alles gut? Denkste. Plötzlich lief gar nichts mehr, und die Rückmeldung lautete &#8222;500 Internal Server Error&#8220;. Was soll das heißen? Keine Ahnung. Google hilft immer. Das deutsche WordPress-Forum auch. Schnell war klar: Die Datei „.htaccess“ ist nicht so, wie sie sein soll. Aber wo liegt die? Suchlauf im Rechner brachte null Ergebnis. Da war ich noch ganz ruhig, schließlich mache ich täglich ein Backup, dessen Datei mir per Mail zugesendet wird. Und irgendwo in dem WordPress-Ordner auf dem Rechner muss die Datei doch sein. Muss sie gar nicht. Die Ratschläge im Netz halfen auch nicht viel weiter. Einfach neue „.htaccess“-Datei anlegen als txt-Dokument, dann umbenennen in „.htaccess“ und hochladen. Na toll. Das erste kriege ich ja noch hin, aber hochladen? Wo hochladen? Wo Google und das WordPress-Forum nicht weiterhelfen, muss der Domain- und Serveranbieter ran. Und das war die einzig richtige Entscheidung in diesem Durcheinander. Eher per Zufall bin ich bei der Einrichtung meines Blogs bei united-domains.de gelandet. Also Mail verfasst, Problem geschildert, Antwort erwartet. Ein netter Mitarbeiter vom Support bestätigte als erstes meine Vermutung, dass es nur die „.htaccess“-Datei sein könnte. So weit, so gut. Doch was nun? Zwischen mir und dem Support-Mitarbeiter entspann sich nun ein reger Mailverkehr. Auf jede Antwort hatte ich eine neue Frage. So empfahl der Mitarbeiter, die „.htaccess“-Datei einfach umzubenennen. Dann solle alles wieder funktionieren. Aber wenn ich die Datei doch gar nicht finde, was dann? Drei Mails später war ich zumindest etwas schlauer. Und so weit, dass ich am Abend die Operation am Blog wagen konnte. Und schon taten sich neue Hürden auf. Der nette Herr bei united-domains empfahl das Programm filezilla, um die Datei auf dem Server umzubenennen. Den Link schickte er auch gleich mit. Das dort heruntergeladene Programm gab&#8217;s aber erstens nur auf Englisch &#8211; kann ich ja, aber ist nicht so einfach bei so einer komplizierten Sache &#8211; und es sah zweitens ganz anders aus als die Einrichtungsanleitungen, die ich gegoogelt hatte. Also das filezilla wieder runter vom Rechner und eine deutsche Version draufgespielt. Anschließend musste ich noch lange rätseln, was die da mit Server meinen und was mit Passwort und welches Passwort an welche Stelle kommt und warum und wieso und weshalb das doofe Programm nicht das tut, was ich will. Und wieder half united-domains. Dank guten FAQs, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und einem gut ausgestatteten persönlichen Center mit allen notwendigen Informationen gelangte ich nach zwei Stunden herumstochern endlich auf den Server. Und dann war es ganz, ganz einfach: „.htaccess“-Datei laut Vorschlag des Supportmitarbeiters umbenannt. Blog aufgerufen. Hurra! Läuft! www.united-domains.de http://forum.wordpress-deutschland.org/</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, die Technik. WordPress aufsetzen ist nicht ganz schwer, ein Blog starten auch nicht. Aber wehe es gibt Probleme. Da sieht man sich plötzlich gezwungen, in einer Technik herumzustochern, die sich als ziemlich sperrig erweist. So ist es mir mit meinem Blog ergangen.<br />
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Am Anfang standen ein neues Statistik-Plugin und ein neues Sicherheitspaket. Die ließen sich leicht installieren. Und dann tauchte der erste rote Balken im Statistiktool auf: &#8222;Möglicher Hackerversuch!&#8220; Panik. Also am Sicherheits-Plugin geschraubt. War auch ganz einfach. Hier etwas anklicken, da, alles gut. Alles gut? Denkste. Plötzlich lief gar nichts mehr, und die Rückmeldung lautete &#8222;500 Internal Server Error&#8220;. Was soll das heißen? Keine Ahnung.</p>
<p>Google hilft immer. Das deutsche WordPress-Forum auch. Schnell war klar: Die Datei „.htaccess“ ist nicht so, wie sie sein soll. Aber wo liegt die? Suchlauf im Rechner brachte null Ergebnis. Da war ich noch ganz ruhig, schließlich mache ich täglich ein Backup, dessen Datei mir per Mail zugesendet wird. Und irgendwo in dem WordPress-Ordner auf dem Rechner muss die Datei doch sein. Muss sie gar nicht. Die Ratschläge im Netz halfen auch nicht viel weiter. Einfach neue „.htaccess“-Datei anlegen als txt-Dokument, dann umbenennen in „.htaccess“ und hochladen. Na toll. Das erste kriege ich ja noch hin, aber hochladen? Wo hochladen?</p>
<p>Wo Google und das WordPress-Forum nicht weiterhelfen, muss der Domain- und Serveranbieter ran. Und das war die einzig richtige Entscheidung in diesem Durcheinander. Eher per Zufall bin ich bei der Einrichtung meines Blogs bei united-domains.de gelandet. Also Mail verfasst, Problem geschildert, Antwort erwartet. Ein netter Mitarbeiter vom Support bestätigte als erstes meine Vermutung, dass es nur die „.htaccess“-Datei sein könnte. So weit, so gut. Doch was nun?</p>
<p>Zwischen mir und dem Support-Mitarbeiter entspann sich nun ein reger Mailverkehr. Auf jede Antwort hatte ich eine neue Frage. So empfahl der Mitarbeiter, die „.htaccess“-Datei einfach umzubenennen. Dann solle alles wieder funktionieren. Aber wenn ich die Datei doch gar nicht finde, was dann? Drei Mails später war ich zumindest etwas schlauer. Und so weit, dass ich am Abend die Operation am Blog wagen konnte.</p>
<p>Und schon taten sich neue Hürden auf. Der nette Herr bei united-domains empfahl das Programm filezilla, um die Datei auf dem Server umzubenennen. Den Link schickte er auch gleich mit. Das dort heruntergeladene Programm gab&#8217;s aber erstens nur auf Englisch &#8211; kann ich ja, aber ist nicht so einfach bei so einer komplizierten Sache &#8211; und es sah zweitens ganz anders aus als die Einrichtungsanleitungen, die ich gegoogelt hatte. Also das filezilla wieder runter vom Rechner und eine deutsche Version draufgespielt. Anschließend musste ich noch lange rätseln, was die da mit Server meinen und was mit Passwort und welches Passwort an welche Stelle kommt und warum und wieso und weshalb das doofe Programm nicht das tut, was ich will.</p>
<p>Und wieder half united-domains. Dank guten FAQs, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und einem gut ausgestatteten persönlichen Center mit allen notwendigen Informationen gelangte ich nach zwei Stunden herumstochern endlich auf den Server. Und dann war es ganz, ganz einfach: „.htaccess“-Datei laut Vorschlag des Supportmitarbeiters umbenannt. Blog aufgerufen. Hurra! Läuft!</p>
<p><a href="http://www.united-domains.de">www.united-domains.de</a></p>
<p>http://forum.wordpress-deutschland.org/<br />
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