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	<title>Elektrizität Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Elektrizität Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Das Rätsel Stromrechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:02:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahresende ist die Zeit der Abrechnungen. Jedes Mal ein Grund zum Ärger ist die Stromrechnung. Die kann nämlich so, wie sie errechnet ist, einfach nicht aufgehen. Zumindest nicht, wenn man sie mit gesundem Menschenverstand betrachtet. Jedes Jahr dasselbe Spiel: Der Stromkonzern rechnet gegen, was er übers Jahr von uns bekommen an Geld bekommen und wie viel Strom zu welchem Preis er dafür geliefert hat. So weit ist das noch nachvollziehbar. Aber jetzt kommt&#8217;s: Die vergangenen zwei Jahre haben wir eine Erstattung bekommen, weil wir weniger Strom verbraucht als bezahlt haben. Und jedes Jahr hat der Lieferant daraufhin den monatlichen Abschlag &#8211; na, ahnt Ihr es &#8211; erhöht. Vergangenes Jahr um 20 Euro im Monat, dieses Jahr um satte 40 Euro. Und das verstehe ich einfach nicht. Gut, vergangenes Jahr habe ich gedacht, schöne Spardose, dann gibt es vor Weihnachten Geld zurück. Das ist nun auch so. Aber diesmal wurde der monatliche Abschlag um satte 40 Euro erhöht. Macht übers Jahr gerechnet 480 Euro. Die Erstattung in diesem Jahr betrug 243 Euro. Ergibt 723 Euro, Geld, mit dem der Stromkonzern arbeiten kann. Das wollte ich nun nicht hinnehmen und habe die Hotline bemüht, um mir dieses Verhalten erklären zu lassen. Die Dame bemühte sich redlich. Das hänge mit der verspäteten Abrechnung in diesem Jahr zusammen. Wie bitte? Ja, man habe im Oktober abgelesen und erst jetzt die Abrechnung geschickt, und ich müsse doch bitte die Abschläge auf zehn Monate berechnen, denn nur die würden berücksichtigt, und dann käme es mit der Erhöhung um 40 Euro pro Monat auf jetzt 173 Euro doch prima hin. Mein Einwand, ich zahle den Abschlag aber doch zwölf Monate im Jahr, ließ die Dame nicht gelten. Mehrfach beharrte sie darauf, es seien bei der Abrechnung Abschläge für zehn Monate zugrunde gelegt worden. Die Abschläge für November und Dezember flössen bereits in die Abrechnung für das kommende Jahr ein. Schließlich sprach sie noch davon, dass künftige Preisanpassungen bereits eingerechnet seien. Preisanpassungen? Heißen so heute die Preiserhöhungen. Egal, das Argument zog im vergangenen Jahr so halb, in diesem Jahr versicherte der Konzern, es stünden keine Preisanpassungen an. Dass die Abschläge für November und Dezember bereits in die Rechnung 2012 einfleißen, mag ja sein. Aber war das nicht im vergangenen Jahr auch schon so. Oder hat der Stromkonzern die Abrechnung auf zehn Monate angelegt und das Geld für zwei Monate ohne Gegenleistung eingestrichen? Kann ich mir schwer vorstellen. Ich werde aber die Abrechnungen noch einmal genau prüfen. Die Dame am Telefon jedenfalls blieb eisenhart. Das habe alles, alles seine Richtigkeit. Ab Januar zahlen wir nun also zähneknirschend den höheren Abschlag, denn mit sich reden lässt der Stromkonzern offenbar nicht. Ein Wechsel ist für uns leider ausgeschlossen, weil wir aus alten Zeiten noch Nachstrom haben, und dieses günstige Angebot hat leider kein anderer Anbieter. Die Tatsache, dass ich bei weniger Stromverbrauch jedes Jahr mehr zahlen soll, ärgert mich aber gewaltig. Wie sieht Eure Stromrechnung auf? Erlebt Ihr so etwas auch? Konntet Ihr Euch erfolgreich wehren oder resigniert Ihr?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/das-raesel-stromrechnung/">Das Rätsel Stromrechnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahresende ist die Zeit der Abrechnungen. Jedes Mal ein Grund zum Ärger ist die Stromrechnung. Die kann nämlich so, wie sie errechnet ist, einfach nicht aufgehen. Zumindest nicht, wenn man sie mit gesundem Menschenverstand betrachtet.<br />
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Jedes Jahr dasselbe Spiel: Der Stromkonzern rechnet gegen, was er übers Jahr von uns bekommen an Geld bekommen und wie viel Strom zu welchem Preis er dafür geliefert hat. So weit ist das noch nachvollziehbar. Aber jetzt kommt&#8217;s: Die vergangenen zwei Jahre haben wir eine Erstattung bekommen, weil wir weniger Strom verbraucht als bezahlt haben. Und jedes Jahr hat der Lieferant daraufhin den monatlichen Abschlag &#8211; na, ahnt Ihr es &#8211; erhöht. Vergangenes Jahr um 20 Euro im Monat, dieses Jahr um satte 40 Euro.</p>
<p>Und das verstehe ich einfach nicht. Gut, vergangenes Jahr habe ich gedacht, schöne Spardose, dann gibt es vor Weihnachten Geld zurück. Das ist nun auch so. Aber diesmal wurde der monatliche Abschlag um satte 40 Euro erhöht. Macht übers Jahr gerechnet 480 Euro. Die Erstattung in diesem Jahr betrug 243 Euro. Ergibt 723 Euro, Geld, mit dem der Stromkonzern arbeiten kann.</p>
<p>Das wollte ich nun nicht hinnehmen und habe die Hotline bemüht, um mir dieses Verhalten erklären zu lassen. Die Dame bemühte sich redlich. Das hänge mit der verspäteten Abrechnung in diesem Jahr zusammen. Wie bitte? Ja, man habe im Oktober abgelesen und erst jetzt die Abrechnung geschickt, und ich müsse doch bitte die Abschläge auf zehn Monate berechnen, denn nur die würden berücksichtigt, und dann käme es mit der Erhöhung um 40 Euro pro Monat auf jetzt 173 Euro doch prima hin.</p>
<p>Mein Einwand, ich zahle den Abschlag aber doch zwölf Monate im Jahr, ließ die Dame nicht gelten. Mehrfach beharrte sie darauf, es seien bei der Abrechnung Abschläge für zehn Monate zugrunde gelegt worden. Die Abschläge für November und Dezember flössen bereits in die Abrechnung für das kommende Jahr ein. Schließlich sprach sie noch davon, dass künftige Preisanpassungen bereits eingerechnet seien. Preisanpassungen? Heißen so heute die Preiserhöhungen. Egal, das Argument zog im vergangenen Jahr so halb, in diesem Jahr versicherte der Konzern, es stünden keine Preisanpassungen an.</p>
<p>Dass die Abschläge für November und Dezember bereits in die Rechnung 2012 einfleißen, mag ja sein. Aber war das nicht im vergangenen Jahr auch schon so. Oder hat der Stromkonzern die Abrechnung auf zehn Monate angelegt und das Geld für zwei Monate ohne Gegenleistung eingestrichen? Kann ich mir schwer vorstellen. Ich werde aber die Abrechnungen noch einmal genau prüfen.</p>
<p>Die Dame am Telefon jedenfalls blieb eisenhart. Das habe alles, alles seine Richtigkeit. Ab Januar zahlen wir nun also zähneknirschend den höheren Abschlag, denn mit sich reden lässt der Stromkonzern offenbar nicht. Ein Wechsel ist für uns leider ausgeschlossen, weil wir aus alten Zeiten noch Nachstrom haben, und dieses günstige Angebot hat leider kein anderer Anbieter. Die Tatsache, dass ich bei weniger Stromverbrauch jedes Jahr mehr zahlen soll, ärgert mich aber gewaltig.</p>
<p>Wie sieht Eure Stromrechnung auf? Erlebt Ihr so etwas auch? Konntet Ihr Euch erfolgreich wehren oder resigniert Ihr?</p>
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