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	<title>Design Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Design Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Design der 80er für den Kirchenflohmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 09:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Nächstes Wochenende ist Kirchenflohmarkt. Es muss Geld her für die Orgelreinigung. Ich habe ein bisschen aussortiert und steuere ein paar Design-Klassiker der 80er bei. Aber nicht von allen kann ich mich trennen. Ich habe schon immer ein Faible für gutes Design gehabt. Erst konnte ich es mir nicht leisten, dann gab es kein Halten mehr &#8211; mit angezogener Handbremse, wegen der immer noch nicht viel üppigeren Mittel. Unterhalb der Redaktion der Kieler Nachrichten, in der ich damals arbeitete, gab es ein Rosenthal-Studio-Line-Geschäft. Dort gab es nicht nur Geschirr für den schön gedeckten Tisch, sondern auch Vasen bekannter Designer, Porzellanbroschen und andere Geschenkartikel wie Bilderrahmen von Versace. Design am Revers: Porzellanbroschen An den Schaufenstern dieses Geschäfts, das inzwischen längst verschwunden ist, habe ich mir damals, in den 80er-Jahren, oft die Nase platt gedrückt. Und mir das eine oder andere Stück tatsächlich gekauft. Etwa die Porzellanbroschen, die damals sehr en vogue waren. Zwei Stück besitze ich, und sie liegen seit mehr als 20 Jahren im Schrank. Wer trägt heute noch Broschen? Die linke Brosche ist von Johan van Loon entworfen worden. So ganz hat sie nie meinen Geschmack getroffen, deshalb kommt sie in die Flohmarkt-Kiste. Sie muss aber ordentlich etwas einbringen, im Netz wird sie für 25 bis 33 Euro angeboten. Die rechte Brosche ist laut Signatur von B. Brauer gestaltet worden. Die werde ich behalten, sie gefällt mir sehr. Ich müsste sie unbedingt mal wieder tragen, leider fehlt mir das passende Revers dazu. Kommt vielleicht mal wieder. Ich werde jedenfalls für die linke Brosche kräftig handeln, schließlich kostet eine Orgelreinigung 40.000 bis 50.000 Euro, da ist jeder Beitrag willkommen. Ungenutzte Gläser im Schrank Ebenfalls in der Flohmarkt-Kiste sind Milchgläser von Ritzenhoff. Die waren damals ebenfalls beliebte Design-Objekte. Gestaltet jeweils von anderen Künstlern. Wenn Milch darin ist, kommt das Muster erst richtig zur Geltung. Das Design spielt mit dem weißen Hintergrund. Leider trinke ich nur selten Milch, und zweitens haben die Gläser einen entscheidenden Nachteil: Sie dürfen nicht in die Spülmaschine. Deshalb stehen sie nun schon seit Jahren ungenutzt im Schrank. Also weg damit, schließlich sind wir inzwischen in einem Alter, wo man sich &#8222;etwas kleiner setzen&#8220; sollte, wie es meine Eltern immer formuliert haben. Auch diese Gläser werden, wie eine kurze Netzrecherche ergeben hat, ziemlich hoch gehandelt. 15 bis 25 Euro werden dafür verlangt. Die Firma Ritzenhoff gibt es übrigens noch, heute produziert sie unter anderem schöne Wassergläser. Die könnten mich reizen, aber wir haben so viele Gläser im Schrank und ich kaufe nichts mehr für den Haushalt. Von wegen kleiner setzen und so. Die Erwin-Eisch-Vase bleibt da Aber nicht alles aus meinem Design-Kaufrausch von damals kommt weg. Es gibt das eine oder andere Stück, von dem ich mich nie trennen werde. Etwa die blaue Vase von Erwin Eisch. Ein populärer Glaskünstler, dessen Werke mich schon immer begeistert haben. Überhaupt habe ich ein Faible für Glaskunst, wie meine Briefbeschwerer-Sammlung zeigt. Daran will ich mich wie an der Eisch-Vase noch lange freuen. Was meine Erben später mal damit machen, kann mir herzlich egal sein. Vorteil der Glas-Kunstwerke: Sie stehen nicht im Schrank, sondern im Wohnzimmer, sodass ich sie immer sehen kann. Aber was in den Schränken steht, verdient ab und zu mal durchgeforstet zu werden. Wenn der Erlös dann noch für einen guten Zweck ist, umso besser.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/design-der-80er-fuer-den-kirchenflohmarkt/">Design der 80er für den Kirchenflohmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p>Nächstes Wochenende ist Kirchenflohmarkt. Es muss Geld her für die Orgelreinigung. Ich habe ein bisschen aussortiert und steuere ein paar Design-Klassiker der 80er bei. Aber nicht von allen kann ich mich trennen.</p>



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<p>Ich habe schon immer ein Faible für gutes Design gehabt. Erst konnte ich es mir nicht leisten, dann gab es kein Halten mehr &#8211; mit angezogener Handbremse, wegen der immer noch nicht viel üppigeren Mittel. Unterhalb der Redaktion der Kieler Nachrichten, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/40-jahre-journalismus-mein-rueckblick/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der ich damals arbeitete</a>, gab es ein <a href="https://www.rosenthal.de/de-de/produkte/vasen/?gad_source=1&amp;gclid=Cj0KCQjwpZWzBhC0ARIsACvjWROew2oLx6oJ6KUBOYJV2FgPClGtsUrtX6Nfb49e03vfl1-BhnFYrwAaAkWjEALw_wcB" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosenthal-Studio-Line-Geschäft</a>. Dort gab es nicht nur Geschirr für den schön gedeckten Tisch, sondern auch Vasen bekannter Designer, Porzellanbroschen und andere Geschenkartikel wie Bilderrahmen von Versace.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Design am Revers: Porzellanbroschen</h2>



<p>An den Schaufenstern dieses Geschäfts, das inzwischen längst verschwunden ist, habe ich mir damals, in den 80er-Jahren, oft die Nase platt gedrückt. Und mir das eine oder andere Stück tatsächlich gekauft. Etwa die Porzellanbroschen, die damals sehr en vogue waren. Zwei Stück besitze ich, und sie liegen seit mehr als 20 Jahren im Schrank. Wer trägt heute noch Broschen?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Broschen.jpg" alt="Zwei Porzellanbroschen von Rosenthal Studio Line." class="wp-image-13615" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Broschen.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Broschen-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Broschen-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zwei Porzellanbroschen von Rosenthal Studio-Line. </figcaption></figure>



<p>Die linke Brosche ist von Johan van Loon entworfen worden. So ganz hat sie nie meinen Geschmack getroffen, deshalb kommt sie in die Flohmarkt-Kiste. Sie muss aber ordentlich etwas einbringen, im Netz wird sie für 25 bis 33 Euro angeboten. Die rechte Brosche ist laut Signatur von B. Brauer gestaltet worden. Die werde ich behalten, sie gefällt mir sehr. Ich müsste sie unbedingt mal wieder tragen, leider fehlt mir das passende Revers dazu. Kommt vielleicht mal wieder. Ich werde jedenfalls für die linke Brosche kräftig handeln, schließlich kostet eine Orgelreinigung 40.000 bis 50.000 Euro, da ist jeder Beitrag willkommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ungenutzte Gläser im Schrank</h2>



<p>Ebenfalls in der Flohmarkt-Kiste sind Milchgläser von Ritzenhoff. Die waren damals ebenfalls beliebte Design-Objekte. Gestaltet jeweils von anderen Künstlern. Wenn Milch darin ist, kommt das Muster erst richtig zur Geltung. Das Design spielt mit dem weißen Hintergrund. Leider trinke ich nur selten Milch, und zweitens haben die Gläser einen entscheidenden Nachteil: Sie dürfen nicht in die Spülmaschine. Deshalb stehen sie nun schon seit Jahren ungenutzt im Schrank. Also weg damit, schließlich sind wir inzwischen in einem Alter, wo man sich &#8222;etwas kleiner setzen&#8220; sollte, wie es meine Eltern immer formuliert haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff.jpg" alt="Vier Ritzenhoff-Milchgläser mit unterschiedlichem Design." class="wp-image-13616" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Ritzenhoff-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vier Ritzenhoff-Milchgläser mit unterschiedlichem Design.</figcaption></figure>



<p>Auch diese Gläser werden, wie eine kurze Netzrecherche ergeben hat, ziemlich hoch gehandelt. 15 bis 25 Euro werden dafür verlangt. Die Firma Ritzenhoff gibt es übrigens noch, heute produziert sie unter anderem <a href="https://www.ritzenhoff.de/wasserglaeser/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schöne Wassergläser</a>. Die könnten mich reizen, aber wir haben so viele Gläser im Schrank und ich kaufe nichts mehr für den Haushalt. Von wegen kleiner setzen und so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Erwin-Eisch-Vase bleibt da</h2>



<p>Aber nicht alles aus meinem Design-Kaufrausch von damals kommt weg. Es gibt das eine oder andere Stück, von dem ich mich nie trennen werde. Etwa die blaue Vase von <a href="https://eisch.de/erwin-eisch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erwin Eisch</a>. Ein populärer Glaskünstler, dessen Werke mich schon immer begeistert haben. Überhaupt habe ich ein Faible für Glaskunst, wie meine <a href="https://pyrolim.de/pyropro/briefbeschwerer-meine-paperweight-sammlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Briefbeschwerer-Sammlung</a> zeigt. Daran will ich mich wie an der Eisch-Vase noch lange freuen. Was meine Erben später mal damit machen, kann mir herzlich egal sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisch.jpg" alt="Blaue Glasvase von Erwin Eisch." class="wp-image-13617" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisch.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisch-150x113.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Eisch-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die blaue Glasvaser von Erwin Eisch. Er ist für die organischen Formen seine Glasgefäße bekannt.</figcaption></figure>



<p>Vorteil der Glas-Kunstwerke: Sie stehen nicht im Schrank, sondern im Wohnzimmer, sodass ich sie immer sehen kann. Aber was in den Schränken steht, verdient ab und zu mal durchgeforstet zu werden. Wenn der Erlös dann noch für einen guten Zweck ist, umso besser.</p>
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		<title>Linktipp: Mein Lieblings-Bilder-Blog ist zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 08:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, ich freue mich. Ich war stets ein großer Fan von detailverbliebt.de. Das Blog hat mich regelrecht begeistert mit der Vorstellung außergewöhnlicher Fotos, kreativer Designideen und herausragender Fundstücke. Präsentiert in schönen Bildern. Und dann war plötzlich Schluss. Ein Jahr lag das Blog im Dornröschenschlaf. Nun ist es wieder da. Mit neuen Autoren, aber in  der alten Qualität. Nicht alles, aber vieles, was dort gezeigt wird, begeistert mich. Euch vielleicht auch. Einfach mal reingucken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ich freue mich. Ich war stets ein großer Fan von <a href="http://www.detailverliebt.de/" target="_blank">detailverbliebt.de</a>. Das Blog hat mich regelrecht begeistert mit der Vorstellung außergewöhnlicher Fotos, kreativer Designideen und herausragender Fundstücke. Präsentiert in schönen Bildern. Und dann war plötzlich Schluss. Ein Jahr lag das Blog im Dornröschenschlaf. Nun ist es <a href="http://www.detailverliebt.de/wir-sind-wieder-da-ab-heute-geht-es-endlich-weiter/" target="_blank">wieder da</a>. Mit neuen Autoren, aber in  der alten Qualität. Nicht alles, aber vieles, was dort gezeigt wird, begeistert mich. Euch vielleicht auch. Einfach mal reingucken.</p>
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		<title>Linktipp: Kohleklappen &#8211; die tief liegenden Design-Höhepunkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 16:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es muss ja nicht immer ein endloser Riemen sein, den ich hier schreibe. Ich will mich heute mal ganz kurz fassen und meine Leser nur auf ein ungewöhnliches und sehr schönes Fotoprojekt aufmerksam machen. Der von mir sehr geschätzte und hier schon einmal empfohlene Fotograf Kilian Schoenberger überrascht mich immer wieder mit seinem aufmerksamen Blick und seinen ungewöhnlichen Projekten. Diesmal hat er sich tief hinab gebeugt und sich die Kohleklappen in Köln-Ehrenfeld vorgenommen. Aber seht selbst: Das Kohleklappen-Projekt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/linktipp-kohleklappen-die-tief-liegenden-design-hoehepunkte/">Linktipp: Kohleklappen &#8211; die tief liegenden Design-Höhepunkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss ja nicht immer ein endloser Riemen sein, den ich hier schreibe. Ich will mich heute mal ganz kurz fassen und meine Leser nur auf ein ungewöhnliches und sehr schönes Fotoprojekt aufmerksam machen. Der von mir sehr geschätzte und <a title="Sternchen-Seiten: eine Autobiographie, gereinigter Journalismus und Bäche" href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/2012/sternchen-seiten-eine-autobiographie-gereinigter-journalismus-und-baeche/" target="_blank">hier schon einmal empfohlene</a> Fotograf Kilian Schoenberger überrascht mich immer wieder mit seinem aufmerksamen Blick und seinen ungewöhnlichen Projekten. Diesmal hat er sich tief hinab gebeugt und sich die Kohleklappen in Köln-Ehrenfeld vorgenommen. Aber seht selbst: <a href="http://bildraum.wordpress.com/2013/08/09/kolner-architektur-im-detail-kohleklappen-in-ehrenfeld/" target="_blank">Das Kohleklappen-Projekt</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/allgemein/linktipp-kohleklappen-die-tief-liegenden-design-hoehepunkte/">Linktipp: Kohleklappen &#8211; die tief liegenden Design-Höhepunkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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