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	<title>Blog Archive - Pyrolirium</title>
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	<title>Blog Archive - Pyrolirium</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz &#8211; Wie die KI dieses Blog beschreibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 09:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="594" height="519" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/KI.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/KI.jpg 594w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/KI-150x131.jpg 150w" sizes="(max-width: 594px) 100vw, 594px" /><p>Ich muss mich berufsbedingt zunehmend mit der KI befassen. Die Künstliche Intelligenz nimmt immer mehr Raum ein. Und sie hat inzwischen mein Blog entdeckt. Wer heutzutage etwas wissen will, dem Zeit Google oft ganz oben keine passenden Webseiten an, sondern mittlerweile mit Künstlicher Intelligenz generierte Antworten auf seine Fragen. Sogar auf gar nicht gestellt Fragen. Einfach eine Erklärung rund ums Thema, das gesucht wird. Links werden nicht mehr angezeigt oder so klein, mit einem blassen Linkzeichen, dass sie fast nicht zu sehen sind. Was die Künstliche Intelligenz sagt Jüngst habe ich mit Google einen alten Text auf meinem Blog gesucht. Das mache ich manchmal, weil hier inzwischen 1500 Texte erschienen sind. Deshalb verliere ich manchmal den Überblick. Und beim letzten Mal googeln hat mir die Künstliche Intelligenz dann etwas über dieses Blog angezeigt. &#8222;Die Website pyrolim.de bietet verschiedene Textformate an, wie Blogbeiträge, Kurzgeschichten und andere kreative Texte. Diese Texte umfassen persönliche Erlebnisse, Beobachtungen und Reflexionen des Autors, oft unter dem Pseudonym Pyropro. Zu den Themen gehören unter anderem: Journalismus und Medien, Alltagserlebnisse, Naturbeobachtungen und persönliche Meinungen.&#8220; Klingt doch gut, auch wenn manches nicht stimmt. Kurzgeschichten schreibe ich nicht. Das Pseudonym Pyropro ist kein Pseudonym, sondern eine der Kategorien hier im Blog. Allerdings die meist genutzt, denn ich übe in meinen Texten eher seltener Kritik. Die ist übrigens unter Pyrocontra zu finden. Wobei diese Kategorien auf meiner Seite gar nicht auftauchen. Ich weiß gar nicht, warum ich sie immer noch vergebe. Beim oben von der Künstlichen Intelligenz &#8222;geschriebenen&#8220; Text habe ich übrigens noch mehrere Kommafehler korrigiert. Kommasetzung scheint der KI fremd zu sein. Sie hat aber noch mehr festgestellt: Die Texte sind in einer lockeren, persönlichen Sprache gehalten und bieten Einblicke in das Leben und die Gedanken des Autors. Okay, ich bin Autorin, nicht Autor, aber das kann die KI vielleicht nicht wissen. Ansonsten stimmt diese Einschätzung. Und schmeichelt mir ein bisschen. Bei meiner Arbeit mit der Künstlichen Intelligenz habe ich festgestellt, dass die insgesamt ein freundliches Wesen ist. Sie meckert nicht, lobt oft und findet immer ein nettes Wort. Langfristig kostet die KI uns alle Klicks Trotzdem ist die Entwicklung kein Grund zur Freude. Denn langfristig kostet die KI Klicks. Nicht nur bei etablierten Webseiten etwa von Zeitungen, sondern vermutlich auch bei uns privaten Bloggern. &#8222;Eine Studie des Pew Research Center zeigt, dass deutlich seltener auf klassische Suchergebnis-Links geklickt werde, wenn Google eine automatisch generierte KI-Zusammenfassung anzeige – nämlich nur noch von 8 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer, statt vorher von 15 Prozent&#8220;, schreibt Ralf Heimann in der MDR-Medienkolumne Altpapier vom 24. Juli 2025. Das setzt etwa Zeitungsverlage von zwei Seiten unter Druck: Sie verlieren konstant Print-Abonnenten und jetzt zunehmend auch Klicks. Und das, wo die Verleger doch darauf setzen, mit Online-Produkten und Werbung ihre Print-Verluste langfristig auffangen zu können. Angesichts dieser Entwicklung bin ich ganz froh, dass meine Arbeit im Journalismus in etwas mehr als einem Jahr endet. Und ich kann nur hoffen, dass mein kleines Blog nicht allzu sehr unter der neuen Entwicklung leiden muss. Aber selbst wenn: Das hier ist ein schönes Hobby, und ich mache auf jeden Fall weiter. Egal, ob ich Leser habe oder nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/gedacht/kuenstliche-intelligenz-wie-die-ki-dieses-blog-beschreibt/">Künstliche Intelligenz &#8211; Wie die KI dieses Blog beschreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="594" height="519" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/KI.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/KI.jpg 594w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/KI-150x131.jpg 150w" sizes="(max-width: 594px) 100vw, 594px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich muss mich berufsbedingt zunehmend mit der KI befassen. Die Künstliche Intelligenz nimmt immer mehr Raum ein. Und sie hat inzwischen mein Blog entdeckt.</p>



<span id="more-14255"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Wer heutzutage etwas wissen will, dem Zeit Google oft ganz oben keine passenden Webseiten an, sondern mittlerweile mit Künstlicher Intelligenz generierte Antworten auf seine Fragen. Sogar auf gar nicht gestellt Fragen. Einfach eine Erklärung rund ums Thema, das gesucht wird. Links werden nicht mehr angezeigt oder so klein, mit einem blassen Linkzeichen, dass sie fast nicht zu sehen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was die Künstliche Intelligenz sagt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jüngst habe ich mit Google einen alten Text auf meinem Blog gesucht. Das mache ich manchmal, weil hier inzwischen 1500 Texte erschienen sind. Deshalb verliere ich manchmal den Überblick. Und beim letzten Mal googeln hat mir die Künstliche Intelligenz dann etwas über dieses Blog angezeigt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die Website <a href="https://pyrolim.de/">pyrolim.de</a> bietet verschiedene Textformate an, wie Blogbeiträge, Kurzgeschichten und andere kreative Texte. Diese Texte umfassen persönliche Erlebnisse, Beobachtungen und Reflexionen des Autors, oft unter dem Pseudonym Pyropro. Zu den Themen gehören unter anderem: Journalismus und Medien, Alltagserlebnisse, Naturbeobachtungen und persönliche Meinungen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt doch gut, auch wenn manches nicht stimmt. Kurzgeschichten schreibe ich nicht. Das Pseudonym Pyropro ist kein Pseudonym, sondern eine der Kategorien hier im Blog. Allerdings die meist genutzt, denn ich übe in meinen Texten eher seltener Kritik. Die ist übrigens unter Pyrocontra zu finden. Wobei diese Kategorien auf meiner Seite gar nicht auftauchen. Ich weiß gar nicht, warum ich sie immer noch vergebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim oben von der Künstlichen Intelligenz &#8222;geschriebenen&#8220; Text habe ich übrigens noch mehrere Kommafehler korrigiert. Kommasetzung scheint der KI fremd zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sie hat aber noch mehr festgestellt:</h2>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die Texte sind in einer lockeren, persönlichen Sprache gehalten und bieten Einblicke in das Leben und die Gedanken des Autors.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, ich bin Autorin, nicht Autor, aber das kann die KI vielleicht nicht wissen. Ansonsten stimmt diese Einschätzung. Und schmeichelt mir ein bisschen. Bei meiner Arbeit mit der Künstlichen Intelligenz habe ich festgestellt, dass die insgesamt ein freundliches Wesen ist. Sie meckert nicht, lobt oft und findet immer ein nettes Wort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langfristig kostet die KI uns alle Klicks</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem ist die Entwicklung kein Grund zur Freude. Denn langfristig kostet die KI Klicks. Nicht nur bei etablierten Webseiten etwa von Zeitungen, sondern vermutlich auch bei uns privaten Bloggern. &#8222;Eine Studie des Pew Research Center zeigt, dass deutlich seltener auf klassische Suchergebnis-Links geklickt werde, wenn Google eine automatisch generierte KI-Zusammenfassung anzeige – nämlich nur noch von 8 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer, statt vorher von 15 Prozent&#8220;, schreibt Ralf Heimann in der <a href="https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-4258.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MDR-Medienkolumne Altpapier vom 24. Juli 2025</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das setzt etwa Zeitungsverlage von zwei Seiten unter Druck: Sie verlieren konstant Print-Abonnenten und jetzt zunehmend auch Klicks. Und das, wo die Verleger doch darauf setzen, mit Online-Produkten und Werbung ihre Print-Verluste langfristig auffangen zu können. Angesichts dieser Entwicklung bin ich ganz froh, dass meine Arbeit im Journalismus in etwas mehr als einem Jahr endet. Und ich kann nur hoffen, dass mein kleines Blog nicht allzu sehr unter der neuen Entwicklung leiden muss. Aber selbst wenn: Das hier ist ein schönes Hobby, und ich mache auf jeden Fall weiter. Egal, ob ich Leser habe oder nicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/gedacht/kuenstliche-intelligenz-wie-die-ki-dieses-blog-beschreibt/">Künstliche Intelligenz &#8211; Wie die KI dieses Blog beschreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Inoreader statt Feedly: Warum ich den Feedreader wechsele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 17:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="507" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Ansicht des Feedreaders Inoreader auf dem Bildschirm." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader-768x487.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Seit jetzt zehn Jahren nutze ich den Feedreader Feedly, um über Veröffentlichungen meiner Lieblingsblogs auf dem Laufenden zu bleiben. Als ich jetzt las, dass sich neue Quellen nur noch in der Bezahlversion hinzufügen lassen, habe ich mir die Sache genauer angeguckt. Und ich habe eine Alternative gefunden: Inoreader. Ich bin ein großer Fan von Feedreadern. Nirgendwo sonst kriege ich neue Posts meiner Lieblingsblogs so prompt und problemlos angezeigt. Dummerweise ist es mit Feedreadern wie mit so vielen Dingen im Leben: Irgendwann wird etwas Grundlegendes verändert, und der Nutzer muss ich neu orientieren. So geht es mir mit meinem Feedreader. Ich habe ursprünglich den von Google genutzt, bis der 2013 abgeschafft wurde. Zwangsläufig habe ich mich nach einer Alternative umgesehen und bin bei Feedly gelandet. Seitdem war ich sehr zufrieden damit, zumal er als App auf allen Geräten synchron läuft. Das Design ist praktisch und aufgeräumt, die Funktionen sind hilfreich und leicht zu durchschauen. Seit einiger Zeit allerdings kann ich keine neuen Quellen hinzufügen, obwohl ich das eine oder andere Blog gerne verfolgen würde. Das geht aber nur noch in der Bezahlversion. Kostet zwar nur 6,99 Euro pro Monat in der Basisversion, aber das wollte ich dann doch nicht bezahlen. Inoreader kostenlos bis 150 Feeds Die Suche nach einer Alternative hat eine Weile gedauert. Dabei bin ich auf Inoreader gestoßen. Der ist zwar ebenfalls nicht kostenlos, die kostenfreie Version reicht aber für 150 Feeds, das reicht für mich. Beim händischen Übertragen der Feeds von Feedly zu Inoreader habe ich dann gleich mal meine abonnierten Feeds aussortiert. Es waren welche dabei, die im Juni 2018 ihren letzten Post veröffentlicht hatten. Die konnten ebenso raus wie alle, die ich jedes Mal nur überblättert hatte, weil mich der Inhalt nicht interessierte. Geblieben sind die, die mir ans Herz gewachsen sind. Und natürlich ist auch mein eigenes Blog als Quelle dabei, ich will ja sehen, ob die Ausspielung per Feed funktioniert und wie sie aussieht. Feedly bleibt als wichtiges Archiv Feedly behalte ich trotzdem. Schon deshalb, weil ich eine ganze Reihe von Blogposts dort mit Sternchen markiert habe, um sie jederzeit wiederfinden zu können. Eine Saved-Funktion gibt es auch beim Inoreader, aber dort will das &#8211; noch neue &#8211; Archiv erst einmal aufgebaut werden. Im Feedly-Archiv sind unter anderem viele Blogposts mit Fototipps, etwa der &#8222;Einstieg in die Pferdefotografie&#8220;, womit eine etwas andere Pferdefotografie gemeint ist als die, die ich betreibe. Der älteste Post im Feedly-Archiv ist von 2010 und überschrieben mit &#8222;Du kannst nicht singen! Setzen! Sechs!&#8220;. Letztlich muss aber auch das Feedly-Archiv mal durchforstet werden. Es sind doch zu viele Blogposts darin, die nicht mehr aktuell sind. Andere will ich auf jeden Fall behalten. Und parallel wird das aktuelle Archiv bei Inoreader aufgebaut. Damit ich alles wiederfinde, was ich wiederfinden will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/inoreader-statt-feedly-warum-ich-den-feedreader-wechsele/">Inoreader statt Feedly: Warum ich den Feedreader wechsele</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="507" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Ansicht des Feedreaders Inoreader auf dem Bildschirm." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader-150x95.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Feereader-768x487.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Seit jetzt zehn Jahren nutze ich den Feedreader Feedly, um über Veröffentlichungen meiner Lieblingsblogs auf dem Laufenden zu bleiben. Als ich jetzt las, dass sich neue Quellen nur noch in der Bezahlversion hinzufügen lassen, habe ich mir die Sache genauer angeguckt. Und ich habe eine Alternative gefunden: Inoreader.</p>



<span id="more-13443"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ein großer Fan von Feedreadern. Nirgendwo sonst kriege ich neue Posts meiner Lieblingsblogs so prompt und problemlos angezeigt. Dummerweise ist es mit Feedreadern wie mit so vielen Dingen im Leben: Irgendwann wird etwas Grundlegendes verändert, und der Nutzer muss ich neu orientieren. So geht es mir mit meinem Feedreader.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe ursprünglich den von Google genutzt, bis <a href="http://carta.info/zwei-sichtweisen-google-reader-wird-abgeschaltet-na-und/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der 2013 abgeschafft wurde</a>. Zwangsläufig habe ich mich nach einer Alternative umgesehen und bin bei Feedly gelandet. Seitdem war ich sehr zufrieden damit, zumal er als App auf allen Geräten synchron läuft. Das Design ist praktisch und aufgeräumt, die Funktionen sind hilfreich und leicht zu durchschauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit einiger Zeit allerdings kann ich keine neuen Quellen hinzufügen, obwohl ich das eine oder andere Blog gerne verfolgen würde. Das geht aber nur noch in der Bezahlversion. Kostet zwar nur 6,99 Euro pro Monat in der Basisversion, aber das wollte ich dann doch nicht bezahlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inoreader kostenlos bis 150 Feeds</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suche nach einer Alternative hat eine Weile gedauert. Dabei bin ich auf Inoreader gestoßen. Der ist zwar ebenfalls nicht kostenlos, die <a href="https://www.appgefahren.de/inoreader-rss-reader-mit-ansehnlichem-layout-und-toller-entdecken-funktion-343520.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kostenfreie Version reicht aber für 150 Feeds</a>, das reicht für mich. Beim händischen Übertragen der Feeds von Feedly zu Inoreader habe ich dann gleich mal meine abonnierten Feeds aussortiert. Es waren welche dabei, die im Juni 2018 ihren letzten Post veröffentlicht hatten. Die konnten ebenso raus wie alle, die ich jedes Mal nur überblättert hatte, weil mich der Inhalt nicht interessierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geblieben sind die, die mir ans Herz gewachsen sind. Und natürlich ist auch mein eigenes Blog als Quelle dabei, ich will ja sehen, ob die Ausspielung per Feed funktioniert und wie sie aussieht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Feedly bleibt als wichtiges Archiv</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Feedly behalte ich trotzdem. Schon deshalb, weil ich eine ganze Reihe von Blogposts dort mit Sternchen markiert habe, um sie jederzeit wiederfinden zu können. Eine Saved-Funktion gibt es auch beim Inoreader, aber dort will das &#8211; noch neue &#8211; Archiv erst einmal aufgebaut werden. Im Feedly-Archiv sind unter anderem viele Blogposts mit Fototipps, etwa der &#8222;Einstieg in die Pferdefotografie&#8220;, womit eine etwas andere Pferdefotografie gemeint ist als die, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/genial-fuer-fotos-pferde-im-raps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die ich betreibe</a>. Der älteste Post im Feedly-Archiv ist von 2010 und überschrieben mit <a href="http://impromusik.blogspot.com/2010/11/du-kannst-nicht-singen-setzen-sechs.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Du kannst nicht singen! Setzen! Sechs!&#8220;</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztlich muss aber auch das Feedly-Archiv mal durchforstet werden. Es sind doch zu viele Blogposts darin, die nicht mehr aktuell sind. Andere will ich auf jeden Fall behalten. Und parallel wird das aktuelle Archiv bei Inoreader aufgebaut. Damit ich alles wiederfinde, was ich wiederfinden will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/inoreader-statt-feedly-warum-ich-den-feedreader-wechsele/">Inoreader statt Feedly: Warum ich den Feedreader wechsele</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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		<title>Jahresrückblick mal anders: beste Blogs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 10:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><p>Ich weiß nicht warum, aber dieses Jahr war ich wenig zum Fotografieren unterwegs. Irgendwie war immer etwas anderes wichtiger, die Zeit knapp. Deshalb gibt es hier erstmals seit Jahren keinen Jahresrückblick in Bildern, sondern einen in Blogs. Es sind die von mir am meisten gelesenen und ein paar Neuentdeckungen. Einmal so fleißig beim Bloggen sein wie Christa Chorherr. Die Wienerin haut auf ihrem Blog beinahe jeden Tag mindestens eine Geschichte raus. Die Themen sind bunt gemischt. Große Politik, Geschichte, aber auch Erlebnisse in und Beschreibungen von Wien. Nicht alles interessiert mich oder liegt in meinem Lebensbereich, aber immer wieder sind Artikel dabei, die mich begeistern. Etwa der über Stuckmarmor. Habe ich selbst schon hunderte Male gesehen, aber ich wusste nicht, dass man den so nennt. Als jemand, der gern Schlösser besucht, kenne ich diese Art der Wand- und Deckenverkleidung natürlich. Ich mag Luise. Gemeint ist ein Frauenporträt aus dem 17. Jahrhundert, das in der Wohnung von Anke Gröner hängt. Die promovierte Kunsthistorikerin schreibt auf ihrem Blog emsig Tagebuch, leider in jüngster Zeit nicht mehr ganz so emsig. Es ist eine bunte und intelligente Mischung aus Kunsthistorie, Literatur, Kochen und Backen, ein bisschen Familie und ein bisschen Fußball. Gut, auf den Fußball könnte ich verzichten, aber sonst lese ich alle Beiträge gern und deshalb immer. Vor allem, wenn Luise darin vorkommt. Ein Blogger aus der Nachbarschaft Das regelmäßige Tagebuchbloggen hat er nicht lange durchgehalten. Nach einem kurzen Feuerwerk an Blogposts ist die Schlagzahl bei Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach auf seinem Blog Haltungsturnen wieder deutlich geringer geworden. Aber wenn ihm etwas wichtig ist, dann schreibt er das nieder. Er ist sozusagen ein Blogger aus der Nachbarschaft, ich kenne ihn persönlich, fahre jeden Abend an seinem Haus vorbei. Und freue mich deshalb umso mehr, wenn er nicht nur über überregionale Dinge schreibt, sondern auch über unsere Region. Zuletzt über die von ihm angeschobene Mahnwache gegen Antisemitismus in unserer Kreisstadt. Matthias J. Lange kommt mit seinem Blog redaktion42.com bei mir in so gut wie jeder Liste mit Blogempfehlungen vor. Schon aus der Verbundenheit her, die wir mal bei einem schönen Abend in Lübeck beim Seewolf verbracht haben. Matthias ist ebenfalls ein sehr fleißiger Blogger, dessen Themenfeld weit gesteckt ist. Guckt einfach mal rein. Ebenfalls sehr fleißig ist Christian von &#8222;Alles Evolution&#8220;, der sich dort mit Geschlechterfragen beschäftigt. Immer wieder weist er auf interessante Studien hin. Es geht um Männerrechte, darum, wer sich als Feministin oder Feminist bezeichnet oder darum, wie diverse Werbung bei Zielgruppen ankommt. Vieles davon lese ich gern, anderes interessiert mich nicht oder kaum. Aber ist das nicht bei vielen Blogs so? Zwei neu entdeckte Blogs Die Neuentdeckung des Jahres ist Thomas Schürmann mit seinem Blog cronhill.de. Ein Post von ihm hat mir besonders gefallen. Thomas beschreibt darin seinen Schreibtisch, ein Blogpost, der mich zum Nachmachen animiert hat. Interessiert wahrscheinlich niemanden da draußen, wie mein Schreibtisch aussieht. Aber für mich ist es einer meiner Blogposts in diesem Jahr, die ich am meisten mag. Man muss sich auch mal selber loben dürfen. Und noch eine Neuentdeckung des Jahres: Sorites.de von Michael. Der Musikredakteur schreibt spannend und mit Hörbeispielen über klassische Musik. Als großer Fan dieser Musikrichtung habe ich auf so etwas nur gewartet. Untertitel: &#8222;In die Klassik hinein finden Stück für Stück&#8220;. Und das macht er großartig. Ich brauche zwar keine Nachhilfe mehr in Klassik, entdecke auf Michaels Blog aber immer wieder etwas, das auch mir neu ist. Besonders gut gefallen hat mir der Beitrag über Emilie Mayer, den &#8222;weiblichen Beethoven&#8220; und ihre 7. Symphonie. Meine liebsten Blogposts 2023 Das war mein kleiner Jahresrückblick mittels der Blogs, die ich mehr oder weniger regelmäßig lese. Am Ende darf ich Euch meine Blogposts zeigen, die mir in diesem Jahr besonders ans Herz gewachsen sind. Aus der Familienhistorie stammt die Geschichte von Omas goldenem Ehering. Mit der alten Ziegelei habe ich einen Lost Place fast direkt vor der Haustür liegen und obendrein die Genehmigung vom Eigentümer, mich dort mit der Kamera umzugucken. Dabei sind tolle Fotos entstanden. Einer der Höhepunkte des Jahres war für mich das Ensemble-Spiel mit einer kleinen, schnell zusammengestellten Gruppe an Hobby-Instrumentalisten. Grund genug, mal wieder die Querflöte herauszuholen und fleißig zu üben. Im Februar habe ich mich bei einem Besuch in Wismar mal wieder um einen entfernten Ahnen gekümmert, Gottlob Frege. 2023 war ein Jahr, das viel ruhiger war als viele zuvor. Viel Arbeit, viel Familienkram, und es geht so weiter. Im nächsten Jahr muss ich mich mal wieder mehr um mich und meine Hobbys, meine Erlebnisse kümmern. Vielleicht kommt dann auch wieder ein Jahresrückblick in Fotos heraus wie in den Jahren 2021, 2020 und 2019.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-mal-anders-beste-blogs/">Jahresrückblick mal anders: beste Blogs</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß nicht warum, aber dieses Jahr war ich wenig zum Fotografieren unterwegs. Irgendwie war immer etwas anderes wichtiger, die Zeit knapp. Deshalb gibt es hier erstmals seit Jahren keinen Jahresrückblick in Bildern, sondern einen in Blogs. Es sind die von mir am meisten gelesenen und ein paar Neuentdeckungen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Einmal so fleißig beim Bloggen sein wie Christa Chorherr. Die Wienerin haut <a href="https://christachorherr.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf ihrem Blog</a> beinahe jeden Tag mindestens eine Geschichte raus. Die Themen sind bunt gemischt. Große Politik, Geschichte, aber auch Erlebnisse in und Beschreibungen von Wien. Nicht alles interessiert mich oder liegt in meinem Lebensbereich, aber immer wieder sind Artikel dabei, die mich begeistern. Etwa der <a href="https://christachorherr.wordpress.com/2023/12/16/haben-sie-vielleicht-gewusst-was-stuckmarmor-ist/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über Stuckmarmor</a>. Habe ich selbst schon hunderte Male gesehen, aber ich wusste nicht, dass man den so nennt. Als jemand, der gern Schlösser besucht, kenne ich diese Art der Wand- und Deckenverkleidung natürlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag Luise. Gemeint ist ein Frauenporträt aus dem 17. Jahrhundert, das in der Wohnung von Anke Gröner hängt. Die promovierte Kunsthistorikerin schreibt <a href="https://www.ankegroener.de/blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf ihrem Blog </a>emsig Tagebuch, leider in jüngster Zeit nicht mehr ganz so emsig. Es ist eine bunte und intelligente Mischung aus Kunsthistorie, Literatur, Kochen und Backen, ein bisschen Familie und ein bisschen Fußball. Gut, auf den Fußball könnte ich verzichten, aber sonst lese ich alle Beiträge gern und deshalb immer. Vor allem,<a href="https://www.ankegroener.de/blog/?p=39851" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> wenn Luise darin vorkommt</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blogger aus der Nachbarschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das regelmäßige Tagebuchbloggen hat er nicht lange durchgehalten. Nach einem kurzen Feuerwerk an Blogposts ist die Schlagzahl bei Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach auf seinem Blog <a href="https://www.haltungsturnen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haltungsturnen</a> wieder deutlich geringer geworden. Aber wenn ihm etwas wichtig ist, dann schreibt er das nieder. Er ist sozusagen ein Blogger aus der Nachbarschaft, ich kenne ihn persönlich, fahre jeden Abend an seinem Haus vorbei. Und freue mich deshalb umso mehr, wenn er nicht nur über überregionale Dinge schreibt, sondern auch über unsere Region. Zuletzt über die <a href="https://www.haltungsturnen.de/2023/11/nie-wieder-ist-jetzt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">von ihm angeschobene Mahnwache gegen Antisemitismus in unserer Kreisstadt</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthias J. Lange kommt mit seinem Blog <a href="https://redaktion42.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">redaktion42.com</a> bei mir in so gut wie jeder Liste mit Blogempfehlungen vor. Schon aus der Verbundenheit her, die wir mal bei einem schönen Abend in Lübeck <a href="https://redaktion42.com/2019/09/04/restauranttipp-dank-twitter-seewolf-in-luebeck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beim Seewolf verbracht haben</a>. Matthias ist ebenfalls ein sehr fleißiger Blogger, dessen Themenfeld weit gesteckt ist. Guckt einfach mal rein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls sehr fleißig ist Christian von <a href="https://allesevolution.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Alles Evolution&#8220;</a>, der sich dort mit Geschlechterfragen beschäftigt. Immer wieder weist er auf interessante Studien hin. Es geht um Männerrechte, darum, wer sich als Feministin oder Feminist bezeichnet oder darum, wie diverse Werbung bei Zielgruppen ankommt. Vieles davon lese ich gern, anderes interessiert mich nicht oder kaum. Aber ist das nicht bei vielen Blogs so?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei neu entdeckte Blogs</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neuentdeckung des Jahres ist Thomas Schürmann mit seinem Blog cronhill.de. Ein Post von ihm hat mir besonders gefallen. Thomas <a href="https://cronhill.de/blog/mein-schreibtisch.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beschreibt darin seinen Schreibtisch</a>, ein Blogpost, der mich zum Nachmachen animiert hat. Interessiert wahrscheinlich niemanden da draußen, wie <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mein-schreibtisch-zigarettendosen-und-eisbaer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mein Schreibtisch aussieht</a>. Aber für mich ist es einer meiner Blogposts in diesem Jahr, die ich am meisten mag. Man muss sich auch mal selber loben dürfen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="360" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Schreibtischkomplett.jpg" alt="Mein analoger Schreibtisch. Die Beschreibung ist von einem der Blogs inspiriert." class="wp-image-12997" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Schreibtischkomplett.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Schreibtischkomplett-150x68.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Schreibtischkomplett-768x346.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein analoger Schreibtisch mit allerlei darauf.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch eine Neuentdeckung des Jahres: <a href="https://sorites.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sorites.de</a> von Michael. Der Musikredakteur schreibt spannend und mit Hörbeispielen über klassische Musik. Als großer Fan dieser Musikrichtung habe ich auf so etwas nur gewartet. Untertitel: &#8222;In die Klassik hinein finden Stück für Stück&#8220;. Und das macht er großartig. Ich brauche zwar keine Nachhilfe mehr in Klassik, entdecke auf Michaels Blog aber immer wieder etwas, das auch mir neu ist. Besonders gut gefallen hat mir der Beitrag über <a href="https://sorites.de/2023/10/20/emilie-mayer-siebte-symphonie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Emilie Mayer, den &#8222;weiblichen Beethoven&#8220;</a> und ihre 7. <a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-sinfonie-der-symphonie-schreibung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Symphonie</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine liebsten Blogposts 2023</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das war mein kleiner Jahresrückblick mittels der Blogs, die ich mehr oder weniger regelmäßig lese. Am Ende darf ich Euch meine Blogposts zeigen, die mir in diesem Jahr besonders ans Herz gewachsen sind. Aus der Familienhistorie stammt die Geschichte <a href="https://pyrolim.de/pyropro/oma-opa-und-der-goldene-ehering/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">von Omas goldenem Ehering</a>. Mit der alten Ziegelei habe ich einen Lost Place fast direkt vor der Haustür liegen und obendrein die Genehmigung vom Eigentümer, mich dort mit der Kamera umzugucken. Dabei sind <a href="https://pyrolim.de/pyropro/lost-place-streifzug-durch-die-alte-ziegelei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">tolle Fotos entstanden</a>. Einer der Höhepunkte des Jahres war für mich das Ensemble-Spiel mit einer kleinen, schnell zusammengestellten Gruppe an Hobby-Instrumentalisten. Grund genug, mal wieder <a href="https://pyrolim.de/pyropro/querfloete-endlich-wieder-gespielt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Querflöte herauszuholen und fleißig zu üben</a>. Im Februar habe ich mich bei einem Besuch in Wismar mal wieder um einen entfernten Ahnen gekümmert, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/gottlob-frege-der-entfernte-beruehmte-ahne/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gottlob Frege</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2023 war ein Jahr, das viel ruhiger war als viele zuvor. Viel Arbeit, viel Familienkram, und es geht so weiter. Im nächsten Jahr muss ich mich mal wieder mehr um mich und meine Hobbys, meine Erlebnisse kümmern. Vielleicht kommt dann auch wieder ein Jahresrückblick in Fotos heraus wie in den Jahren <a href="https://pyrolim.de/pyropro/das-jahr-2021-in-fotos-eine-eher-magere-ausbeute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2021</a>, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-wenige-fotos-und-viel-aufregung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2020</a> und <a href="https://pyrolim.de/pyropro/jahresrueckblick-2019-in-bildern-viele-reisen-viele-erlebnisse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2019</a>.</p>



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		<title>KI und die Fotografie: ein Versuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 17:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geklickt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Von KI generiertes Bild einer Frau im Salon." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Mittlerweile begegnet mir die KI, die künstliche Intelligenz, im Bereich Fotografie immer öfter. Noch erkenne ich jedes Mal, dass das kein echtes Foto sein kann. Ich hab&#8217;s auch mal ausprobiert. Das Ergebnis war eher bescheiden. Ich bin sonst nicht so, dass ich jede neue technische Entwicklung sofort ausprobieren muss. Im Gegenteil, ich bin da eher ein bisschen der Zeit hinterher. Die KI und die damit generierten Fotos aber haben mich sofort interessiert. Nicht, um irgendwelche Prominenten wie den Papst in einem weißen Daunenmantel zu zeigen oder andere bekannte Persönlichkeiten in falschen Kontext zu setzen. Sondern um vielleicht mittel KI die Fotos zu bekommen, die ich etwa für Blogposts brauche. Immer auf der Jagd nach Fotos Ich bin Jäger und Sammler, wenn es um Fotos geht. Oft entdecke ich draußen irgendetwas, was sich später vielleicht irgendwann für einen Text hier im Blog verwenden lässt. Gerne gebe ich solche Fotos auch ab, wenn jemand etwas benötigt. Aber manchmal fehlt eben das richtige Bild. So habe ich etwa für den Text über die Warentrenner im Supermarkt keines gehabt und musste beim nächsten Einkauf das passende fotografieren. Dank Handy kein Problem. Als ich gerade die tollen, mit KI hergestellten Fotos von meinem Twitter- und Bluesky-Kontakt The Running Galaxyquest entdeckt habe &#8211; auch sein Profil- und Hintergrundbild &#8211; war ich begeistert. Sehr, sehr stark, seine Schnapsbilder. Eines davon hat er mir fürs Blog zur Verfügung gestellt, damit ich hier mal zeigen kann, was die KI leistet. Leisten kann. Welches Tool für KI-Bilder? Hergestellt hat er die Bilder &#8211; von Fotos will ich nicht sprechen &#8211; mittels stablediffusionweb.com. Parallel dazu habe ich mir eine kostenlose Webanwendung für KI-Fotos gesucht und bin auf myedit gestoßen. Dort bekommt man drei KI-generierte Bilder pro Tag, die man sich sofort runterladen kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Stile. Je Beschreibung werden vier verschiedene Varianten angeboten. Hier meine vier Bilder aus der Kategorie Landschaft realistisch, Beschreibung &#8222;Ein Wasserfall stürzt zwischen herbstlich gefärbten Laubbäumen in die Tiefe, darüber dunkle Wolken, durch die ein Sonnenstrahl dringt.&#8220; Sticken kann die KI nicht Sieht nett aus, aber realistisch ist etwas anders. Dasselbe gilt für die beiden anderen Themen und meine &#8211; zugegeben &#8211; minimalistischen Beschreibungen, die ich der KI gegeben habe. Dem Porträt im Stil eines Gemäldes habe ich vorgegeben, dass eine Frau in einem Salon auf einem Stuhl sitzt und stickt. Das mit der Frau und dem Salon hat geklappt, aber was sticken ist, scheint die KI nicht zu wissen. Meine Damen stickt nicht. Dafür sehen ihre Finger merkwürdig aus. Okay, beim Gemälde hätte ich vielleicht noch angeben sollen, ob es eines im Stil von Watteau oder von Picasso sein soll. Aber ober die KI das hingekriegt hätte? Auch mit Pferden scheint sie sich nicht so gut auszukennen. Die Anforderung &#8222;Pferd galoppiert über eine grüne Wiese&#8220; hat das Programm zwar umgesetzt, aber mit der Anatomie stimmt vieles nicht. Und schon gar nicht mit den Hufen. Weit entfernt von Fotos Vor allem aber sind die Bilder Bilder und keine Fotos. Deshalb habe ich hier den Begriff KI-Fotos vermieden. Wenn die künstliche Intelligenz so bleibt, müssen sich Fotografen zunächst mal keine Sorgen machen. Wobei es offenbar eine Steigerung gibt, die generative KI, deren mögliche Bedeutung für die digitale Fotografie das Blog fotolism.us beschreibt. Blogger Oliver Schaef listet aber auch auf, warum die KI niemals die (Hobby)fotografie ersetzen kann. Ihr fehlt unter anderem das persönliche Erlebnis, etwa der Reise, auf der Fotos entstanden sind. Ihr fehlt die emotionale Bindung des Fotografen an sein Foto und die Kunst und die Kreativität, die der Fotograf einbringt. Um nur einige zu nennen. Blogger helfen sich gegenseitig Ich werde weiter viel fotografieren und versuchen, möglichst jeden Blogpost mit einem eigenen Foto zu garnieren. Wenn es aber nicht anders geht, wenn kein passendes Foto zur Hand ist oder die Szene eine ausgedachte, keine reale ist, würde ich mal wieder zu einem der KI-Tools greifen und mir das passende Bild machen lassen. Aber an erster Stelle stehen weiter die eigenen Bilder. Und die von befreundeten Bloggern oder Social-Media-Followern, die mir bereits mit dem einen oder anderen Foto ausgeholfen haben, wie beim startenden Flugzeug. So wie ich gerne anderen aushelfe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Von KI generiertes Bild einer Frau im Salon." style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile begegnet mir die KI, die künstliche Intelligenz, im Bereich Fotografie immer öfter. Noch erkenne ich jedes Mal, dass das kein echtes Foto sein kann. Ich hab&#8217;s auch mal ausprobiert. Das Ergebnis war eher bescheiden.</p>



<span id="more-13325"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin sonst nicht so, dass ich jede neue technische Entwicklung sofort ausprobieren muss. Im Gegenteil, ich bin da eher ein bisschen der Zeit hinterher. Die KI und die damit generierten Fotos aber haben mich sofort interessiert. Nicht, um irgendwelche Prominenten<a href="https://www.zdf.de/nachrichten/digitales/papst-daunenjacke-fake-ki-kuenstliche-intelligenz-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> wie den Papst in einem weißen Daunenmantel zu zeigen</a> oder andere bekannte Persönlichkeiten in falschen Kontext zu setzen. Sondern um vielleicht mittel KI die Fotos zu bekommen, die ich etwa für Blogposts brauche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer auf der Jagd nach Fotos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Jäger und Sammler, wenn es um Fotos geht. Oft entdecke ich draußen irgendetwas, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotos-im-blog-wenn-das-richtige-fehlt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">was sich später vielleicht irgendwann für einen Text hier im Blog verwenden lässt</a>. Gerne gebe ich solche Fotos auch ab, wenn jemand etwas benötigt. Aber manchmal fehlt eben das richtige Bild. So habe ich etwa für den Text über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/erlebt/verhoer-im-supermarkt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Warentrenner im Supermarkt </a>keines gehabt und musste beim nächsten Einkauf das passende fotografieren. Dank Handy kein Problem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich gerade die tollen, mit KI hergestellten Fotos von meinem Twitter- und <a href="https://bsky.app/profile/galaxyquest.bsky.social" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bluesky-Kontakt The Running Galaxyquest </a>entdeckt habe &#8211; auch sein Profil- und Hintergrundbild &#8211; war ich begeistert. Sehr, sehr stark, seine Schnapsbilder. Eines davon hat er mir fürs Blog zur Verfügung gestellt, damit ich hier mal zeigen kann, was die KI leistet. Leisten kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="768" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/galaxy.jpg" alt="Mit KI erzeugtes Bild einer Whisky-Flasche." class="wp-image-13327" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/galaxy.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/galaxy-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit KI erzeugtes Bild einer Whisky-Flasche mit Science-Fiction-Elementen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Tool für KI-Bilder?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hergestellt hat er die Bilder &#8211; von Fotos will ich nicht sprechen &#8211; mittels <a href="https://stablediffusionweb.com/#demo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stablediffusionweb.com</a>. Parallel dazu habe ich mir eine kostenlose Webanwendung für KI-Fotos gesucht und bin auf <a href="https://myedit.online/de/photo-editor/ai-image-generator" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myedit</a> gestoßen. Dort bekommt man drei KI-generierte Bilder pro Tag, die man sich sofort runterladen kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Stile. Je Beschreibung werden vier verschiedene Varianten angeboten. Hier meine vier Bilder aus der Kategorie Landschaft realistisch, Beschreibung &#8222;Ein Wasserfall stürzt zwischen herbstlich gefärbten Laubbäumen in die Tiefe, darüber dunkle Wolken, durch die ein Sonnenstrahl dringt.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi.jpg" alt="Vier Varianten eines Bildes von einem Wasserfall." class="wp-image-13328" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Wasserfallkombi-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vier Varianten eines Bildes von einem Wasserfall.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sticken kann die KI nicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sieht nett aus, aber realistisch ist etwas anders. Dasselbe gilt für die beiden anderen Themen und meine &#8211; zugegeben &#8211; minimalistischen Beschreibungen, die ich der KI gegeben habe. Dem Porträt im Stil eines Gemäldes habe ich vorgegeben, dass eine Frau in einem Salon auf einem Stuhl sitzt und stickt. Das mit der Frau und dem Salon hat geklappt, aber was sticken ist, scheint die KI nicht zu wissen. Meine Damen stickt nicht. Dafür sehen ihre Finger merkwürdig aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg" alt="KI-generiertes Bild einer Frau in einem Salon." class="wp-image-13329" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Frau-Salon-Stuhl-stickt-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">KI-generiertes Bild einer Frau in einem Salon.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, beim Gemälde hätte ich vielleicht noch angeben sollen, ob es eines im Stil von Watteau oder von Picasso sein soll. Aber ober die KI das hingekriegt hätte? Auch mit Pferden scheint sie sich nicht so gut auszukennen. Die Anforderung &#8222;Pferd galoppiert über eine grüne Wiese&#8220; hat das Programm zwar umgesetzt, aber mit der Anatomie stimmt vieles nicht. Und schon gar nicht mit den Hufen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese.jpg" alt="Pferd galoppiert über eine Wiese, aber die Hufe gibt's auch ohne Bein." class="wp-image-13330" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese-150x150.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Pferd-auf-Wiese-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pferd galoppiert über eine Wiese, verliert dabei aber seinen rechten Hinterhuf. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weit entfernt von Fotos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber sind die Bilder Bilder und keine Fotos. Deshalb habe ich hier den Begriff KI-Fotos vermieden. Wenn die künstliche Intelligenz so bleibt, müssen sich Fotografen zunächst mal keine Sorgen machen. Wobei es offenbar eine Steigerung gibt, die generative KI, deren mögliche <a href="https://www.fotolism.us/2023/10/ki/generative-ki-ersetzt-es-bald-die-digitale-fotografie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bedeutung für die digitale Fotografie das Blog fotolism.us beschreibt</a>. Blogger Oliver Schaef listet aber auch auf, warum die KI niemals die (Hobby)fotografie ersetzen kann. Ihr fehlt unter anderem das persönliche Erlebnis, etwa der Reise, auf der Fotos entstanden sind. Ihr fehlt die emotionale Bindung des Fotografen an sein Foto und die Kunst und die Kreativität, die der Fotograf einbringt. Um nur einige zu nennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blogger helfen sich gegenseitig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich werde weiter viel fotografieren und versuchen, möglichst jeden Blogpost mit einem eigenen Foto zu garnieren. Wenn es aber nicht anders geht, wenn kein passendes Foto zur Hand ist oder die Szene eine ausgedachte, keine reale ist, würde ich mal wieder zu einem der KI-Tools greifen und mir das passende Bild machen lassen. Aber an erster Stelle stehen weiter die eigenen Bilder. Und die von befreundeten Bloggern oder Social-Media-Followern, die mir bereits mit dem einen oder anderen Foto ausgeholfen haben, wie <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/starten-wie-ein-verb-falsch-verwendet-wird/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beim startenden Flugzeug</a>. So wie ich gerne anderen aushelfe.</p>
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		<title>Bloggen &#8211; wieso, warum, weshalb?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 17:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><p>Ich schreibe jetzt seit zwölf Jahren auf diesem Blog etwas ins Internet. 2011 habe ich mich entschlossen, dieses Blog zu starten, und ich habe bis heute durchgehalten. Aber warum? Was bringt mir das Bloggen, was meinen Lesern? Das frage ich mich manchmal und mache doch immer weiter. Zugegeben, die Frequenz hat etwas gelitten. Waren es in den Anfangsjahren zehn bis 15 Posts, die ich pro Monate geschrieben und veröffentlicht habe, sind es jetzt meisten so um die sieben. Nicht, dass ich nicht wüsste, was ich schreiben soll. Aber oft fehlt die Zeit, und das Bloggen muss am sowieso schon vollgestopften Wochenende stattfinden. Sobald ich Urlaub habe oder mehrere Feiertage wie Ostern, Pfingsten oder Weihnachten hintereinander kommen, steigt die Frequenz wieder. Denn irgendwie hänge ich doch an diesem Blog. Auch wenn es nicht mehr ist als das Hintereinander hängen von Texten. Die Lust am Schreiben ist also da, und ich habe immer genug Themen. Mittlerweile sind hier 1389 Beiträge erschienen. Einige sind echte Dauerläufer, etwa der über die Japanhäuser von Timmendorfer Strand, über eine Fürbitte zur Diamantenen Hochzeit meiner Eltern oder der, wie man bei Rossmann Fotos vom iPhone ausdrucken kann. Andere sind wahrscheinlich seit Jahren nicht mehr aufgerufen worden. Etwa der über das Schuheputzen, über Kitsch für Geld auf französischen Friedhöfen oder der über Hyaluron. Trotzdem würde ich nicht einen von ihnen löschen, den dieses Blog ist eben auch mein Tagebuch, mein Archiv, meine Spielwiese. Bloggen ohne festes Thema Aber ich frage mich schon ab und zu, ob es wirklich für andere interessant ist, was ich hier schreibe. Denn es widerspricht allen Regeln für Blogs. Kein festes Thema, und schon gar keins, das in einer Nische spielt. Das hier ist ein Gemischtwarenladen, etwas, das offenbar völlig out ist. Ich verfolgte beim Bloggen nicht irgendein Unternehmensziel, ich will für nichts Werbung machen, mich hier nicht als Expertin für irgendetwas empfehlen. Ich mache das, was ein Blog, den ich gerade gefunden habe, in seinem Titel trägt: &#8222;Die Welt in deinen Worten&#8222;, und hier speziell der Post &#8222;Warum bloggen&#8220;. Genau das tue ich hier, meine Welt in meinen Worten aufschreiben. Im genannten Text steht aber auch, dass zehn Prozent der Leute, die im Internet lesen, Blogs lesen. Das ist nicht viel. Wenn ich dann noch überlege, dass etliche Blogs da draußen dazu da sind, um Kunden zu finden oder zu halten oder zu unterhalten, ist das Hobbybloggen doch eine echte Nische. Ich selbst lese solche Blogs wie meines gerne. Dennoch frage ich mich immer mal, was das hier soll. Was reizt meine Leser am Blog? Also ran an die Kommentare, liebe Leser und Leserinnen, die Ihr hier regelmäßig vorbeischaut. Was zieht Euch hierher? Ein paar regelmäßige Besucher sind es durchaus, das entnehme ich den Klickzahlen. Und mit ein paar Posts, siehe oben, liege ich bei Google ganz gut. Das bringt natürlich auch Traffic. Aber ich lege es nicht darauf an und bin selbst manchmal erstaunt, welche Posts oft gesucht und gefunden werden und welche überhaupt nicht. Genug des Philosophierens übers Bloggen. Hier geht&#8217;s demnächst weiter mit meiner Welt in meinen Worten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/bloggen-wieso-warum-weshalb/">Bloggen &#8211; wieso, warum, weshalb?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich schreibe jetzt seit zwölf Jahren auf diesem Blog etwas ins Internet. 2011 habe ich mich entschlossen, dieses Blog zu starten, und ich habe bis heute durchgehalten. Aber warum? Was bringt mir das Bloggen, was meinen Lesern? Das frage ich mich manchmal und mache doch immer weiter.</p>



<span id="more-13202"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, die Frequenz hat etwas gelitten. Waren es in den Anfangsjahren zehn bis 15 Posts, die ich pro Monate geschrieben und veröffentlicht habe, sind es jetzt meisten so um die sieben. Nicht, dass ich nicht wüsste, was ich schreiben soll. Aber oft fehlt die Zeit, und das Bloggen muss am sowieso schon vollgestopften Wochenende stattfinden. Sobald ich Urlaub habe oder mehrere Feiertage wie Ostern, Pfingsten oder Weihnachten hintereinander kommen, steigt die Frequenz wieder. Denn irgendwie hänge ich doch an diesem Blog. Auch wenn es nicht mehr ist als das Hintereinander hängen von Texten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lust am Schreiben ist also da, und ich habe immer genug Themen. Mittlerweile sind hier 1389 Beiträge erschienen. Einige sind echte Dauerläufer, etwa <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ein-stueck-japan-die-weissen-villen-am-ostseestrand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der über die Japanhäuser von Timmendorfer Strand</a>, über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fuerbitte-zur-diamantenen-hochzeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eine Fürbitte zur Diamantenen Hochzeit</a> meiner Eltern oder der, <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/bilder-ausdrucken-oder-wie-ich-den-nachmittag-bei-rossmann-verbrachte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wie man bei Rossmann Fotos vom iPhone ausdrucken kann</a>. Andere sind wahrscheinlich seit Jahren nicht mehr aufgerufen worden. Etwa der <a href="https://pyrolim.de/pyropro/schuhe-putzen-ist-aus-der-mode-gekommen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über das Schuheputzen</a>, über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/streifzug-ueber-franzoesische-friedhoefe-kitsch-fuer-viel-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kitsch für Geld auf französischen Friedhöfen</a> oder der <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hyaluron-das-zeug-ist-mittlerweile-ueberall/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über Hyaluron</a>. Trotzdem würde ich nicht einen von ihnen löschen, den dieses Blog ist eben auch mein Tagebuch, mein Archiv, meine Spielwiese.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bloggen ohne festes Thema</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich frage mich schon ab und zu, ob es wirklich für andere interessant ist, was ich hier schreibe. Denn es widerspricht allen Regeln für Blogs. Kein festes Thema, und schon gar keins, das in einer Nische spielt. Das hier ist ein Gemischtwarenladen, <a href="https://www.kunecoco.de/2015/06/und-uber-was-bloggst-du-so.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">etwas, das offenbar völlig out ist</a>. Ich verfolgte beim Bloggen nicht irgendein Unternehmensziel, ich will für nichts Werbung machen, mich hier nicht als Expertin für irgendetwas empfehlen. Ich mache das, was ein Blog, den ich gerade gefunden habe, in seinem Titel trägt: &#8222;<a href="https://indeinenworten.de/warum-bloggen/">Die Welt in deinen Worten</a>&#8222;, und hier speziell der Post &#8222;Warum bloggen&#8220;. Genau das tue ich hier, meine Welt in meinen Worten aufschreiben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im genannten Text steht aber auch, dass zehn Prozent der Leute, die im Internet lesen, Blogs lesen. Das ist nicht viel. Wenn ich dann noch überlege, dass etliche Blogs da draußen dazu da sind, um Kunden zu finden oder zu halten oder zu unterhalten, ist das Hobbybloggen doch eine echte Nische. Ich selbst lese solche Blogs wie meines gerne. Dennoch frage ich mich immer mal, was das hier soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was reizt meine Leser am Blog?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Also ran an die Kommentare, liebe Leser und Leserinnen, die Ihr hier regelmäßig vorbeischaut. Was zieht Euch hierher? Ein paar regelmäßige Besucher sind es durchaus, das entnehme ich den Klickzahlen. Und mit ein paar Posts, siehe oben, liege ich bei Google ganz gut. Das bringt natürlich auch Traffic. Aber ich lege es nicht darauf an und bin selbst manchmal erstaunt, welche Posts oft gesucht und gefunden werden und welche überhaupt nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genug des Philosophierens übers Bloggen. Hier geht&#8217;s demnächst weiter mit meiner Welt in meinen Worten.</p>



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		<title>Fotos im Blog: Wenn das richtige fehlt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[geknipst]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="800" height="371" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-150x70.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-768x356.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p>Ich halte es hier im Blog normalerweise so, dass ich nur eigene Fotos verwende. Alles andere ist mir zu gefährlich, wer weiß, welche Rechte ich verletzten könnte. Immer eigene Fotos zu verwenden, setzt jedoch voraus, immer ein passendes Bild zum Thema zu haben. Weil ich weiß, wie schwer eine richtige Bebilderung sein kann, sammele ich Blogfotos. Wo immer ich etwas sehe, das sich eigenen könnte, zücke ich Handy und Kamera, um passende Bilder zu machen. Wann ich sie einmal brauchen werde, weiß der Himmel. Aber es geht doch nichts über ein wohlgeordnetes Archiv. Mit einem eigenen, &#8222;Bloggen&#8220; genannten Ordner. Motive für Fotos zum Blog gibt es überall Nichts ist vor mir sicher, wenn ich auf Fotojagd bin. Nicht der Gatte, wenn er kochte und ich fein gehackte Petersilie oder das fürs Braten vorbereitete Steak ablichten kann. Keine Schilder aller Art, die ich am Straßenrand entdecke. Zum Glück komme ich manchmal beruflich an Orte, an denen andere keine Zeit und Gelegenheit haben, um zu fotografieren. Ein Recyclinghof war mal mein ganzes Glück. All die abgelegten und säuberliche gestapelten Computer, Neonröhren und die verschieden farbigen Tonnen, einfach gut. Und auch sonst liebe ich Recyclinghöfe. Manchmal nutze ich die Fotos erst Monate oder Jahre später. Das ging mir so, als ich mich erstmals intensiver mit dem Thema Mastodon versus Twitter beschäftigt habe. Da kam der Dino-Kopf, den ich mal in einem Hamburger Schaufenster entdeckt habe, gerade recht. Der schlummerte, genauer das Bild, nicht der Kopf, schon eine ganze Weile im Archiv. Da sind noch mehr Schätze verborgen, die ich irgendwann mal gebrauchen kann. Denn oft lese ich in anderen Blogs, wie wichtig Fotos sind. Ausgerechnet der Text, den ich hier dazu verlinke, hat allerdings kein Foto. Warum nicht mal anderen mit Fotos aushelfen? Manchmal bin ich aber aufgeschmissen, dann fehlt mir einfach das richtige Motiv. Wie gut, dass es Social-Media-Kontakte gibt. Für den Text über das verhasste Wörtchen starten habe ich so schnell das passende Foto zur Verfügung gestellt bekommen. Und weil das keine Einbahnstraße ist, biete ich allen Bloggern an, ihnen in solchen Fällen Fotos zukommen zu lassen, wenn ich etwas Passendes habe. Natürlich kann ich hier nicht aufführen, was so alles in meinem Archiv liegt, aber ein paar Beispiele dürfen es schon sein. Mein jüngster Fund ist ein Amok-Melder. Der funktioniert so ähnlich wie ein Rauchmelder und hängt im Foyer einer großen Behörde. Allerdings war er außer Betrieb, als ich ihn entdeckte und fotografierte. Der Amoklauf fällt also aus. Wann ich jemals über so eine Tat schreiben werde und das Foto nutzen kann, steht in den Sternen. Aber immerhin habe ich das Bild jetzt. Und hier kommt jetzt eine kleine Auswahl an Symbolbildern, die ich schon mal hier im Blog verwendet habe. Nicht alles Meisterschüsse, aber durchaus geeignet, um einen Blogbeitrag zu bebildern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="800" height="371" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-150x70.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-768x356.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p class="wp-block-paragraph">Ich halte es hier im Blog normalerweise so, dass ich nur eigene Fotos verwende. Alles andere ist mir zu gefährlich, wer weiß, welche Rechte ich verletzten könnte. Immer eigene Fotos zu verwenden, setzt jedoch voraus, immer ein passendes Bild zum Thema zu haben.</p>



<span id="more-13164"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Weil ich weiß, wie schwer eine richtige Bebilderung sein kann, sammele ich Blogfotos. Wo immer ich etwas sehe, das sich eigenen könnte, zücke ich Handy und Kamera, um passende Bilder zu machen. Wann ich sie einmal brauchen werde, weiß der Himmel. Aber es geht doch nichts über ein wohlgeordnetes Archiv. Mit einem eigenen, &#8222;Bloggen&#8220; genannten Ordner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motive für Fotos zum Blog gibt es überall</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nichts ist vor mir sicher, wenn ich auf Fotojagd bin. Nicht der Gatte, wenn er kochte und ich fein gehackte Petersilie oder das fürs Braten vorbereitete Steak ablichten kann. Keine Schilder aller Art, die ich am Straßenrand entdecke. Zum Glück komme ich manchmal beruflich an Orte, an denen andere keine Zeit und Gelegenheit haben, um zu fotografieren. Ein Recyclinghof war mal mein ganzes Glück. All die abgelegten und säuberliche gestapelten Computer, Neonröhren und die verschieden farbigen Tonnen, einfach gut. Und auch sonst <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ikea-die-pappe-und-der-recyclinghof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">liebe ich Recyclinghöfe</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="420" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon.jpg" alt="Goldener Dinosaurier-Kopf in einem Hamburger Schaufenster." class="wp-image-12730" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon-150x79.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/mastodon-768x403.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dinosaurier-Schädel als Deko in einem Hamburger Geschäft.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal nutze ich die Fotos erst Monate oder Jahre später. Das ging mir so, als ich mich erstmals intensiver mit dem <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/mastodon-versus-twitter-zu-viel-fuer-einen-kopf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Thema Mastodon versus Twitter</a> beschäftigt habe. Da kam der Dino-Kopf, den ich mal in einem Hamburger Schaufenster entdeckt habe, gerade recht. Der schlummerte, genauer das Bild, nicht der Kopf, schon eine ganze Weile im Archiv. Da sind noch mehr Schätze verborgen, die ich irgendwann mal gebrauchen kann. Denn oft lese ich in anderen Blogs, wie wichtig Fotos sind. Ausgerechnet der Text, <a href="https://elephanted.de/2015/11/11/wichtigkeit-von-fotos-auf-blogs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den ich hier dazu verlinke</a>, hat allerdings kein Foto.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum nicht mal anderen mit Fotos aushelfen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal bin ich aber aufgeschmissen, dann fehlt mir einfach das richtige Motiv. Wie gut, dass es Social-Media-Kontakte gibt. Für den Text <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/starten-wie-ein-verb-falsch-verwendet-wird/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über das verhasste Wörtchen starten</a> habe ich so schnell das passende Foto zur Verfügung gestellt bekommen. Und weil das keine Einbahnstraße ist, biete ich allen Bloggern an, ihnen in solchen Fällen Fotos zukommen zu lassen, wenn ich etwas Passendes habe. Natürlich kann ich hier nicht aufführen, was so alles in meinem Archiv liegt, aber ein paar Beispiele dürfen es schon sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein jüngster Fund ist ein Amok-Melder. Der funktioniert so ähnlich wie ein Rauchmelder und hängt im Foyer einer großen Behörde. Allerdings war er außer Betrieb, als ich ihn entdeckte und fotografierte. Der Amoklauf fällt also aus. Wann ich jemals über so eine Tat schreiben werde und das Foto nutzen kann, steht in den Sternen. Aber immerhin habe ich das Bild jetzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="371" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg" alt="Amok-Melder außer Betrieb im Flur einer großen Behörde." class="wp-image-13166" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-150x70.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/Amok-768x356.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Amok-Melder außer Betrieb im Flur einer großen Behörde.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier kommt jetzt eine kleine Auswahl an Symbolbildern, die ich schon mal hier im Blog verwendet habe. Nicht alles Meisterschüsse, aber durchaus geeignet, um einen Blogbeitrag zu bebildern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="479" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi.jpg" alt="Kleiner Hund von oben betrachtet." class="wp-image-12744" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi-150x90.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/hundi-768x460.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kleiner Hund von oben betrachtet.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband.jpg" alt="Gesangbuch mit gelbem Lesebändchen." class="wp-image-12944" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband-150x100.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband-768x512.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/leseband-420x280.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gesangbuch mit gelbem Lesebändchen, als Foto gut für alles, was mit Büchern zu tun hat.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1800" height="848" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1.jpg" alt="Schriftzug Foto mit Rosen davor." class="wp-image-11268" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1.jpg 1800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1-150x71.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1-768x362.jpg 768w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/fotofoto-1-1536x724.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Foto, wenn es um Fotos geht.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="429" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone.jpg" alt="Tastatur und leere Patrone." class="wp-image-9820" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone-150x80.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/patrone-768x412.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tastatur und leere Patrone &#8211; ein Foto, wenn es ums Schreiben geht.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="412" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1.jpg" alt="Luftschlange vor einem geschmückten Saal." class="wp-image-10742" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1.jpg 800w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1-150x77.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/luftschlangek-1-768x396.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Bild für Karnevalshasser und Karnevalsfreunde.</figcaption></figure>



<div class="wp-block-ce4wp-subscribe"><div class="onSubmission" style="display:none"><input class="onSubmissionSetting" name="onSubmissionSetting" type="hidden" value="message"/><div><h2 class="title">Anmelden</h2><p class="subTitle">Thank you for subscribing!</p></div></div><form class="cm-contact-form" name="contact-form"><input class="list_id" name="list_id" type="hidden"/><h2 class="title">Anmelden</h2> <p class="subTitle">Ich informiere regelmäßig über neue Blogposts</p><div class="inputBlock"><label>First name</label><input class="firstName" name="first_name" type="text"/></div><div class="inputBlock"><label>Last name</label><input class="lastName" name="last_name" type="text"/></div><div class="inputBlock"><label>Email</label><span class="wp-caption-text required-text" style="color:#ee0000">*</span><input class="email" name="email" type="email" oninvalid="setCustomValidity('Please enter a valid email address')" oninput="setCustomValidity('')" required/></div><div class="disclaimer"><input class="consent_check" name="consent_check_96703644-3129-4f0b-a531-05cbbb69291e" id="consent_check_96703644-3129-4f0b-a531-05cbbb69291e" type="checkbox"/><label for="consent_check_96703644-3129-4f0b-a531-05cbbb69291e" class="disclaimer-label">Can we send you an email from time to time?</label></div><button class="wp-block-button__link submit-button" type="submit">Subscribe</button></form></div>
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		<title>Gerne gelesen: Rückblick auf die meistgeklickten Blogs des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 17:48:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><p>Blogger lesen Blogs. Seitdem ich selbst blogge, habe ich andere Blogs für mich entdeckt. Es sind viele davon in meinem RSS-Reader, durch den ich mich regelmäßig hindurch klicke. Dabei bleibe ich an einigen Blogs öfter hängen. Deshalb kommen hier meine Empfehlungen, die natürlich an meinen Interessen ausgerichtet sind. kwerfeldein.de Ich lese schon lange das Fotomagazin kwerfeldein.de. In jüngster Zeit begeistert mich die Redaktion mit der &#8222;Wer-war?&#8220;-Reihe, die Fotografen früherer Zeiten porträtiert. Und zwar nicht die, die sowieso jeder kennt, sondern oft die, die einer breiteren Masse unbekannt sind. So habe ich durch die Reihe Yva kennengelernt. Der Beitrag über sie hat mir sehr gut gefallen. Nadar kannte ich natürlich schon, aber Anne Brigman war mir bisher völlig unbekannt. Ich freue mich schon auf weitere Artikel aus der Serie. boardingcompleted.me Ralf Johnen vom professionell gemachten Reiseblog boardingcompleted.me begeistert mich immer wieder mit schönen Fotos und lesenswerten Texten seiner Reisen. Ob er mich zu Orten entführt, an denen ich schon einmal war, etwa Hoge Veluwe, oder ob er mir die näher bringt, wo ich immer schonmal hinwollte, seine Berichte machten Lust aufs Reisen. Dazu sind sie mit wissenswerten Informationen versehen. moderne-regional.de Fassadismus ist ein Wort, das ich in diesem Jahr gelernt habe. Gelesen habe ich es auf dem Blog &#8211; oder Magazin &#8211; moderne-regional.de. Ich verfolge die Seite seit längerem, weil ich mich für regionale Architektur interessiere. So manches Kleinod habe ich bei der regionalen Moderne im Web bereits entdeckt. Andererseits macht mich mancher Bericht auch traurig, denn oft genug wird ein Abriss angekündigt, der mal wieder ein Gebäude der Moderne trifft. jansens-pott.de Aus dem Reisen-Fotografie-Blog wurde jansens-pott.de. Thomas und Melanie haben sich in der Pandemie vom Reisen wegorientieren müssen &#8211; zwangsläufig. Und sie haben ihr Leserverhalten analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass ihr Blogname nicht mehr zu ihren allumfassenden Themen passt. Deshalb gibt es jetzt, so der Untertitel, einen &#8222;Geimpften Kessel Buntes aus dem Ruhrgebiet&#8220;. Ich lese trotzdem bei den beiden weiter, was sie schreiben. Gerne erinnere ich mich an die Challenge zur Fotobearbeitung, mit der ich mich bei den beiden beteiligt habe. uebermedien.de Es gibt ein Blog &#8211; oder von mir aus ein Magazin &#8211; das ich am häufigsten lese: übermedien.de. Das gehört sich für eine Journalistin natürlich. Und ich zahle gerne dafür, regelmäßig spannende Texte über die Medien zu lesen. Einfach mal auf die Seite gehen, dann werdet ihr sehen, wie breit gefächert die Themen sind und wie nah an dem, was uns Medien täglich präsentieren. Das alles klug analysiert und aufgeschrieben. Da geht nichts drüber. Cotoneaster &#8211; nein danke! Eines meiner liebsten Alltags- und Familienblogs ist Cotoneaster &#8211; nein danke. Zwischen all den tiefgründigen Texten, die ich lese, ist ein kleines, privates Blog mit den Themen Garten, Pferde und Quilten eine schöne Abwechslung. Sind es nicht gerade diese Blogs, die ursprünglich hinter der Blog-Idee standen? Einfach berichten, was ist und was die Autoren erlebt haben. Ich find&#8217;s schön, so etwas regelmäßig zu lesen. redaktion42.com Nicht vergessen werden darf natürlich Matthias mit seinem wunderbaren Blog redaktion42.com. Nicht jeder Text hat ein Thema, das mich anspricht. Aber seine Themenpalette ist so vielfältig, dass immer wieder etwas für mich dabei ist. Besonders mag ich seine Reise- und Spaziergangsbeschreibungen, etwa wenn er die berührbare Bavaria würdigt oder über Restaurants und das dort eingenommene Essen schreibt. Natürlich hat er auch über unser gemeinsames Schlemmen beim Seewolf in Lübeck berichtet. Das war ein kurzer Überblick über einige der Blog in meinem RSS-Reader. Viele andere veröffentlichen immer mal wieder lesenswerte Texte, die mich fesseln oder faszinieren. Sie alle und ihre Autoren hier aufzuzählen, würde zu weit führen. Aber vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein guter Tipp dabei. Ich glaube, meine Mit-Blogger freuen sich immer über Leser &#8211; ebenso wie ich.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Blogger lesen Blogs. Seitdem ich selbst blogge, habe ich andere Blogs für mich entdeckt. Es sind viele davon in meinem RSS-Reader, durch den ich mich regelmäßig hindurch klicke. Dabei bleibe ich an einigen Blogs öfter hängen. Deshalb kommen hier meine Empfehlungen, die natürlich an meinen Interessen ausgerichtet sind.</p>



<span id="more-12232"></span>



<h2 class="wp-block-heading">kwerfeldein.de</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lese schon lange das Fotomagazin kwerfeldein.de. In jüngster Zeit begeistert mich die Redaktion mit der &#8222;Wer-war?&#8220;-Reihe, die Fotografen früherer Zeiten porträtiert. Und zwar nicht die, die sowieso jeder kennt, sondern oft die, die einer breiteren Masse unbekannt sind. So habe ich durch die Reihe Yva kennengelernt. <a href="https://kwerfeldein.de/2021/08/04/yva/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Beitrag über sie</a> hat mir sehr gut gefallen. <a href="https://kwerfeldein.de/2021/05/21/nadar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nadar </a>kannte ich natürlich schon, aber <a href="https://kwerfeldein.de/2021/12/10/anne-brigman/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anne Brigman</a> war mir bisher völlig unbekannt. Ich freue mich schon auf weitere Artikel aus der Serie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">boardingcompleted.me</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ralf Johnen vom professionell gemachten Reiseblog boardingcompleted.me begeistert mich immer wieder mit schönen Fotos und lesenswerten Texten seiner Reisen. Ob er mich zu Orten entführt, an denen ich schon einmal war,<a href="https://boardingcompleted.me/2021/03/30/hoge-veluwe-van-gogh-im-nationalpark/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> etwa Hoge Veluwe</a>, oder ob er mir die näher bringt, wo ich immer schonmal hinwollte, seine Berichte machten Lust aufs Reisen. Dazu sind sie mit wissenswerten Informationen versehen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">moderne-regional.de</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.moderne-regional.de/fassadismus-in-luenen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fassadismus</a> ist ein Wort, das ich in diesem Jahr gelernt habe. Gelesen habe ich es auf dem Blog &#8211; oder Magazin &#8211; moderne-regional.de. Ich verfolge die Seite seit längerem, weil ich mich<a href="https://pyrolim.de/buchsouvenir/buchsouvenir-architektur-in-schleswig-holstein-1900-1980/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> für regionale Architektur interessiere</a>. So manches Kleinod habe ich bei der regionalen Moderne im Web bereits entdeckt. Andererseits macht mich mancher Bericht auch traurig, denn oft genug wird ein Abriss angekündigt, der mal wieder ein Gebäude der Moderne trifft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">jansens-pott.de</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Reisen-Fotografie-Blog <a href="https://www.jansens-pott.de/hallo-jansens-pott/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wurde jansens-pott.de</a>. Thomas und Melanie haben sich in der Pandemie vom Reisen wegorientieren müssen &#8211; zwangsläufig. Und sie haben ihr Leserverhalten analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass ihr Blogname nicht mehr zu ihren allumfassenden Themen passt. Deshalb gibt es jetzt, so der Untertitel, einen &#8222;Geimpften Kessel Buntes aus dem Ruhrgebiet&#8220;. Ich lese trotzdem bei den beiden weiter, was sie schreiben. Gerne erinnere ich mich an die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fotobearbeitung-meine-erste-challenge/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Challenge zur Fotobearbeitung</a>, mit der ich mich bei den beiden beteiligt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">uebermedien.de</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt ein Blog &#8211; oder von mir aus ein Magazin &#8211; das ich am häufigsten lese: <a href="https://uebermedien.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">übermedien.de</a>. Das gehört sich für eine Journalistin natürlich. Und ich zahle gerne dafür, regelmäßig spannende Texte über die Medien zu lesen. Einfach mal auf die Seite gehen, dann werdet ihr sehen, wie breit gefächert die Themen sind und wie nah an dem, was uns Medien täglich präsentieren. Das alles klug analysiert und aufgeschrieben. Da geht nichts drüber.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cotoneaster &#8211; nein danke!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines meiner liebsten Alltags- und Familienblogs ist <a href="https://llewella.wordpress.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cotoneaster &#8211; nein danke</a>. Zwischen all den tiefgründigen Texten, die ich lese, ist ein kleines, privates Blog mit den Themen Garten, Pferde und Quilten eine schöne Abwechslung. Sind es nicht gerade diese Blogs, die ursprünglich hinter der Blog-Idee standen? Einfach berichten, was ist und was die Autoren erlebt haben. Ich find&#8217;s schön, so etwas regelmäßig zu lesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"> redaktion42.com </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht vergessen werden darf natürlich Matthias mit seinem wunderbaren Blog <a href="https://redaktion42.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">redaktion42.com</a>. Nicht jeder Text hat ein Thema, das mich anspricht. Aber seine Themenpalette ist so vielfältig, dass immer wieder etwas für mich dabei ist. Besonders mag ich seine Reise- und Spaziergangsbeschreibungen, etwa wenn er die <a href="https://redaktion42.com/2021/12/22/modifizierte-bavaria-gottahnliche-statue-wird-beruhrbar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berührbare Bavaria</a> würdigt oder über Restaurants und <a href="https://redaktion42.com/2021/11/23/wirtshaustipp-schwarzer-adler-in-grosholzleute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">das dort eingenommene Essen schreibt. </a>Natürlich hat er auch über <a href="https://redaktion42.com/tag/seewolf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unser gemeinsames</a> Schlemmen beim Seewolf in Lübeck berichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war ein kurzer Überblick über einige der Blog in meinem RSS-Reader. Viele andere veröffentlichen immer mal wieder lesenswerte Texte, die mich fesseln oder faszinieren. Sie alle und ihre Autoren hier aufzuzählen, würde zu weit führen. Aber vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein guter Tipp dabei. Ich glaube, meine Mit-Blogger freuen sich immer über Leser &#8211; ebenso wie ich.</p>
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		<title>Gehackt: Wenn das Blog plötzlich nicht mehr erreichbar ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 12:12:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><p>Man stelle sich meinen Schock vor: Immer, wenn ich die Seite meines Blogs aufgerufen habe, erschien eine dubiose Gewinnspielseite mit der Endung .ga auf dem Bildschirm. Und der Viren-Scanner piepte hektisch los. Was für ein Albtraum. Mein Blog war gehackt worden. Was tun? Hier sind bis jetzt an die 1300 Blogposts erschienen. Alle nicht mehr erreichbar. Und das, obwohl ich jede denkbaren Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe: ein bezahltes Anti-Spam-Programm, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Begrenzung auf drei Versuche bei falschem Passwort. Außerdem lasse ich automatisch jede Woche ein Backup erstellen. Aber wie waren die Hacker ins Blog gekommen? Das Blog schnell vom Server trennen Als Erstes habe ich meinen Hoster United Domain angerufen. Dort waren sie sofort alarmiert, meinten, das Blog sei vermutlich nicht mehr zu retten und ich solle es umgehend vom Server trennen. Damit stieg das Panik-Level ins Unermessliche. Immerhin hatte ich ein frisches Backup, das gab mir ein wenig Hoffnung. Ich habe dann erstmals das gesamte Blog vom Server geputzt und das Backup aufgespielt. Hat aber nichts genützt. Am Ende habe ich mir dann professionelle Hilfe von Claudia Troßmann geholt, der Webmasterin meines Vertrauens. Sie hat mir schon einmal sehr geholfen. Claudia hat sich am Sonnabend hingesetzt und in sechs Stunden mein Blog gerettet. Schuld war ein DSGVO-Plugin Mittlerweile ist auch klar, wie meine Seite überhaupt gehackt werden konnte. Schon der Mann bei United Domain hatte vermutet, ein Plugin könne das Einfallstor sein. So war es auch. Ein DSGVO-Plugin war der Übeltäter. An sich hätte es gereicht, das Plugin zu deaktivieren und zu löschen, und alles wäre wieder gut geworden. Aber darauf muss man erstmal kommen. Mittlerweile ist das Plugin von der WP-Plugin-Liste gestrichen worden. Neue sichere Plugins gesucht Jetzt muss ich mich nach einem neuen DSGVO-Plugin beziehungsweise einem für die Cookies umsehen. Außerdem ist beim neuen Aufsetzen des Blogs die Liste derer verloren gegangen, die per Mail über neue Posts informiert wurden. Auch das muss ich wieder einrichten. Ansonsten ist alles wieder heil und gut. Glück gehabt. Wer sich jetzt noch fragt, wofür die Domain-Endung .ga steht, auf die die Seite umgeleitet wurde: Gabun.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" />
<p class="wp-block-paragraph">Man stelle sich meinen Schock vor: Immer, wenn ich die Seite meines Blogs aufgerufen habe, erschien eine dubiose Gewinnspielseite mit der Endung .ga auf dem Bildschirm. Und der Viren-Scanner piepte hektisch los. Was für ein Albtraum. Mein Blog war gehackt worden. Was tun?</p>



<span id="more-12044"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind bis jetzt an die 1300 Blogposts erschienen. Alle nicht mehr erreichbar. Und das, obwohl ich jede denkbaren Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe: ein bezahltes Anti-Spam-Programm, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Begrenzung auf drei Versuche bei falschem Passwort. Außerdem lasse ich automatisch jede Woche ein Backup erstellen. Aber wie waren die Hacker ins Blog gekommen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Blog schnell vom Server trennen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Erstes habe ich meinen Hoster <a href="https://www.united-domains.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">United Domain</a> angerufen. Dort waren sie sofort alarmiert, meinten, das Blog sei vermutlich nicht mehr zu retten und ich solle es umgehend vom Server trennen. Damit stieg das Panik-Level ins Unermessliche. Immerhin hatte ich ein frisches Backup, das gab mir ein wenig Hoffnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dann erstmals das gesamte Blog vom Server geputzt und das Backup aufgespielt. Hat aber nichts genützt. Am Ende habe ich mir dann professionelle Hilfe von <a href="https://text-design-code.de/profil/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Claudia Troßmann</a> geholt, der Webmasterin meines Vertrauens. Sie hat mir <a href="https://pyrolim.de/pyropro/wie-aus-peyronnet-de-wieder-pyrolim-de-wurde/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schon einmal sehr geholfen</a>. Claudia hat sich am Sonnabend hingesetzt und in sechs Stunden mein Blog gerettet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schuld war ein DSGVO-Plugin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile ist auch klar, wie meine Seite überhaupt gehackt werden konnte. Schon der Mann bei United Domain hatte vermutet, ein Plugin könne das Einfallstor sein. So war es auch.<a href="https://www.egm.at/blog/sicherheitsluecke-in-wp-dsgvo-tools-shapepress-dsgvo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Ein DSGVO-Plugin</a> war der Übeltäter. An sich hätte es gereicht, das Plugin zu deaktivieren und zu löschen, und alles wäre wieder gut geworden. Aber darauf muss man erstmal kommen. Mittlerweile ist das Plugin von der WP-Plugin-Liste gestrichen worden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue sichere Plugins gesucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt muss ich mich nach einem neuen DSGVO-Plugin beziehungsweise einem für die Cookies umsehen. Außerdem ist beim neuen Aufsetzen des Blogs die Liste derer verloren gegangen, die per Mail über neue Posts informiert wurden. Auch das muss ich wieder einrichten. Ansonsten ist alles wieder heil und gut. Glück gehabt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich jetzt noch fragt, wofür die Domain-Endung .ga steht, auf die die Seite umgeleitet wurde: Gabun.</p>
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		<title>Bloggeburtstag. Zehn Jahre eigene Texte ins Internet schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2021 11:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[erlebt]]></category>
		<category><![CDATA[Pyropro]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><p>Dieses kleine Blog besteht am 24. Mai 2021 zehn Jahre. Hätte mir das damals jemand prophezeit, hätte ich es nicht geglaubt. Aber ich habe hier unverdrossen Texte ins Internet getippt. Alle zwei, drei Tage einen. Da ist eine Menge zusammengekommen. Ich habe durchgehalten. Und heute ist Bloggeburtstag. Das ist nicht selbstverständlich. Immer wieder habe ich davon gelesen, dass Menschen ein Blog starten und irgendwann die Lust daran verlieren. Dass sie mit viel Elan starten, der immer geringer wird und irgendwann völlig erschlafft. Das wollte ich nicht. Und es hat geklappt. Bis heute schreibe ich hier regelmäßig. Ob es da draußen jemand liest? Der eine oder andere sicherlich, das sehe ich an den Zugriffszahlen. Aber ein richtig großes Blog ist es nie geworden. Macht nichts. In den Tiefen des Blogs 1223 Posts, einschließlich diesem, sind bis zum heutigen Bloggeburtstag erschienen. Viele davon sind über die Jahre in den Tiefen des Blogs verschwunden. Manche davon so sehr, dass selbst ich sie vergessen habe. Manchmal stoße ich per Zufall darauf, wenn ich etwas suche. Oder wenn ich mich durch das Monatsarchiv klicke. Andere Beiträge sind mir ans Herz gewachsen, obwohl sie nicht die großen Klickbringer sind. Zum Bloggeburtstag will ich sie nochmal hervorholen. Vielleicht findet sich noch der eine oder andere Fan. Dass sie nicht so gezündet haben, wie ich mir das gewünscht hätte, liegt vielleicht auch daran, dass ich am Anfang gar nicht wusste, was SEO ist und wie eine ordentliche Schlagzeile auszusehen hat, damit die Menschen meine Texte finden. Irgendwann mussten Profis ran Da ist zunächst der allererste Blogpost. Ich habe mir tatsächlich alles zusammengegoogelt, um hier starten zu können. Ich habe das Blog selbst eingerichtet, was ich mir heute, nach zehn Jahren, nicht mehr zutrauen würde. Damals habe ich Nächte damit zugebracht, immer in der Hoffnung, alles nach Wunsch hinzukriegen. Es gab ja nicht viel kaputt zu machen. Heute bin ich wesentlich vorsichtiger und hole mir beim Schrauben im Backend lieber Hilfe von Profis. Die Angst, das Blog zu zerschießen, ist zu groß. Aber zurück zu den Texten, die mir ans Herz gewachsen sind. Da ist die Straßenkrümme, die schöne Aufzählung von Polizeideutsch. Damit habe ich als Journalistin beinahe täglich zu tun. Der Text ist mir flott von der Hand gegangen und hat viele Kommentare ausgelöst. Sonst ist das mit den Kommentaren ja eher mau. Ans Herz gewachsen ist mir auch das Kleine ABC der lokalen Pressearbeit. Ein Text, den ich schon oft an Vereinspressesprecher verschickt habe. Vielleicht hat er bei dem einen oder anderen etwas bewirkt. Erinnerungen an Journalismus von damals In die Abteilung Presse und Journalismus fallen auch die Erinnerungen an meine frühe Zeit in diesem Beruf. Daran, wie wir früher Texte übermittelt haben oder wie es in der Frühzeit der Zeitungsfotografie zuging. Zumindest in meiner Frühzeit. Immerhin bin ich schon mehr als 40 Jahre in diesem Beruf. Wer täglich mit Texten arbeitet, der beschäftigt sich viel mit Sprache. Das ist auch meine Leidenschaft. Oft habe ich über Sprachmarotten und -macken geschrieben. Mit einem Text, dem über Kopplungsstriche, lande ich sogar bei Google auf der ersten Ergebnisseite. Aber wer googelt schon Kopplungsstriche? Dann sind da noch die Texte, die viele Leute interessieren und entsprechend oft geklickt werden. Da ist vor allem der, der davon handelt, wie wir versucht haben, Pfauen zu halten. Etwas, was offenbar viele Menschen auch versuchen möchten. Wir sind daran gescheitert. Wenn die Touristen an der Ostseeküste unterwegs sind, lesen viele meinen Text über die japanischen Häuser in Timmendorfer Strand. Er ist einer derjenigen, die hier ganz früh entstanden sind, und hat sich zu einem Dauerläufer entwickelt. Die beliebten Dauerläufer Es gibt noch ein paar andere Posts, die offenbar immer wieder gern geklickt werden. Ganz vorne der über das Bilderausdrucken bei Rossmann, wenn diese Bilder auf dem iPhone liegen. Das ist nämlich nicht ganz einfach. Ebenfalls sehr beliebt ist der Text über die Sprüche zum Mir-und-mich-Fehler. Ebenso der über falsche Warnwesten-Farben. In jüngere Zeit haben sich die Fürbitte zur Diamantenen Hochzeit unserer Eltern und die Pappe und der Recyclinghof zu Dauerläufern entwickelt. Ich wundere mich manchmal selbst, welche Texte gut ankommen und welche nicht. Dieses Blog ist für mich gleichzeitig ein Medium, um Erinnerungen und Familiengeschichten aufzuheben und lesbar zu machen. Auch darauf will ich zum Bloggeburtstag hinweisen. Diese Texte sind mir besonders wichtig, auch wenn sie vielleicht andere nicht so sehr interessieren. Etwa der über Mutters Fotoalbum, über den Tag, als der Geheimrat verbrannte, über Trossin und über die Reise, die ich mit meinem Vater nach Sachsen unternommen habe. Das Blog ist halt meine Spielwiese. Mein Blog, meine Erinnerungen, meine Geschichten. Mein persönlicher Gemischtwarenladen Und so ist diese Seite eine Mischung aus beidem: Texten für die da draußen und Texte, die vor allem mir wichtig sind. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, die Zahl der Aufrufe sei mir egal. Natürlich freut es mich, wenn Menschen hierher finden und meine Texte lesen, meine Fotos angucken. Doch auch wenn das Blog bis zum nächsten runden Bloggeburtstag weiter bei den heutigen Besucherzahlen herumdümpelt: Ich mache weiter. Keinen Blog zu starten, wäre keine und ist auch heute keine Option. Ich würde mich freuen, wenn regelmäßige Leser einen Kommentar da lassen: Lest Ihr meine Texte oder überfliegt Ihr sie nur? Welche interessieren Euch, welche nicht? Warum kommt Ihr überhaupt hierher?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyropro/bloggeburtstag-zehn-jahre-eigene-texte-ins-internet-schreiben/">Bloggeburtstag. Zehn Jahre eigene Texte ins Internet schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" />
<p class="wp-block-paragraph">Dieses kleine Blog besteht am 24. Mai 2021 zehn Jahre. Hätte mir das damals jemand prophezeit, hätte ich es nicht geglaubt. Aber ich habe hier unverdrossen Texte ins Internet getippt. Alle zwei, drei Tage einen. Da ist eine Menge zusammengekommen. Ich habe durchgehalten. Und heute ist Bloggeburtstag.</p>



<span id="more-11796"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist nicht selbstverständlich. Immer wieder habe ich davon gelesen, dass Menschen ein Blog starten und irgendwann die Lust daran verlieren. Dass sie mit viel Elan starten, der immer geringer wird und irgendwann völlig erschlafft. Das wollte ich nicht. Und es hat geklappt. Bis heute schreibe ich hier regelmäßig. Ob es da draußen jemand liest? Der eine oder andere sicherlich, das sehe ich an den Zugriffszahlen. Aber ein richtig großes Blog ist es nie geworden. Macht nichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In den Tiefen des Blogs</h2>



<p class="wp-block-paragraph">1223 Posts, einschließlich diesem, sind bis zum heutigen Bloggeburtstag erschienen. Viele davon sind über die Jahre in den Tiefen des Blogs verschwunden. Manche davon so sehr, dass selbst ich sie vergessen habe. Manchmal stoße ich per Zufall darauf, wenn ich etwas suche. Oder wenn ich mich durch das Monatsarchiv klicke. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere Beiträge sind mir ans Herz gewachsen, obwohl sie nicht die großen Klickbringer sind. Zum Bloggeburtstag will ich sie nochmal hervorholen. Vielleicht findet sich noch der eine oder andere Fan. Dass sie nicht so gezündet haben, wie ich mir das gewünscht hätte, liegt vielleicht auch daran, dass ich am Anfang gar nicht wusste, was SEO ist und wie eine ordentliche Schlagzeile auszusehen hat, damit die Menschen meine Texte finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irgendwann mussten Profis ran</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist zunächst der <a href="https://pyrolim.de/pyropro/geklickt/von-wegen-kopfuber-ins-blog-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">allererste Blogpost</a>. Ich habe mir tatsächlich alles zusammengegoogelt, um hier starten zu können. Ich habe das Blog selbst eingerichtet, was ich mir heute, nach zehn Jahren, nicht mehr zutrauen würde. Damals habe ich Nächte damit zugebracht, immer in der Hoffnung, alles nach Wunsch hinzukriegen. Es gab ja nicht viel kaputt zu machen. Heute bin ich wesentlich vorsichtiger und hole mir beim Schrauben im Backend lieber Hilfe von Profis. Die Angst, das Blog zu zerschießen, ist zu groß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber zurück zu den Texten, die mir ans Herz gewachsen sind. Da ist die <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/die-polizeiperson-befuhr-die-strassenkruemme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Straßenkrümme</a>, die schöne Aufzählung von Polizeideutsch. Damit habe ich als Journalistin beinahe täglich zu tun. Der Text ist mir flott von der Hand gegangen und hat viele Kommentare ausgelöst. Sonst ist das mit den Kommentaren ja eher mau. Ans Herz gewachsen ist mir auch das <a href="https://pyrolim.de/pyropro/das-abc-der-lokalen-pressearbeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kleine ABC der lokalen Pressearbeit</a>. Ein Text, den ich schon oft an Vereinspressesprecher verschickt habe. Vielleicht hat er bei dem einen oder anderen etwas bewirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erinnerungen an Journalismus von damals</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In die Abteilung Presse und Journalismus fallen auch die Erinnerungen an meine frühe Zeit in diesem Beruf. Daran, wie wir früher Texte übermittelt haben oder wie es in der Frühzeit der Zeitungsfotografie zuging. Zumindest in meiner Frühzeit. Immerhin bin ich schon mehr als <a href="https://pyrolim.de/pyropro/40-jahre-journalismus-mein-rueckblick/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">40 Jahre in diesem Beruf</a>. Wer täglich mit Texten arbeitet, der beschäftigt sich viel mit Sprache. Das ist auch meine Leidenschaft. <a href="https://pyrolim.de/tag/sprache/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oft </a>habe ich über Sprachmarotten und -macken geschrieben. Mit einem Text, dem über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/kopplungsstriche-machen-das-lesen-leichter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kopplungsstriche</a>, lande ich sogar bei Google auf der ersten Ergebnisseite. Aber wer googelt schon Kopplungsstriche?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann sind da noch die Texte, die viele Leute interessieren und entsprechend oft geklickt werden. Da ist vor allem der, der davon handelt, wie wir versucht haben, <a href="https://pyrolim.de/pyropro/von-der-kunst-einen-pfau-zu-halten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pfauen zu halten</a>. Etwas, was offenbar viele Menschen auch versuchen möchten. Wir sind daran gescheitert. Wenn die Touristen an der Ostseeküste unterwegs sind, lesen viele meinen Text über die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ein-stueck-japan-die-weissen-villen-am-ostseestrand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">japanischen Häuser in Timmendorfer Strand</a>. Er ist einer derjenigen, die hier ganz früh entstanden sind, und hat sich zu einem Dauerläufer entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die beliebten Dauerläufer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt noch ein paar andere Posts, die offenbar immer wieder gern geklickt werden. Ganz vorne der über das<a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/bilder-ausdrucken-oder-wie-ich-den-nachmittag-bei-rossmann-verbrachte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Bilderausdrucken bei Rossmann</a>, wenn diese Bilder auf dem iPhone liegen. Das ist nämlich nicht ganz einfach. Ebenfalls sehr beliebt ist der Text über die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mir-und-mich-schwaeche-die-besten-sprueche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sprüche zum Mir-und-mich-Fehle</a>r. Ebenso der über<a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-falsche-weste-angezogen-farblehre-an-der-einsatzstelle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> falsche Warnwesten-Farben</a>. In jüngere Zeit haben sich die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/fuerbitte-zur-diamantenen-hochzeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fürbitte zur Diamantenen Hochzeit </a>unserer Eltern und <a href="https://pyrolim.de/pyropro/ikea-die-pappe-und-der-recyclinghof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Pappe und der Recyclinghof </a>zu Dauerläufern entwickelt. Ich wundere mich manchmal selbst, welche Texte gut ankommen und welche nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Blog ist für mich gleichzeitig ein Medium, um Erinnerungen und Familiengeschichten aufzuheben und lesbar zu machen. Auch darauf will ich zum Bloggeburtstag hinweisen. Diese Texte sind mir besonders wichtig, auch wenn sie vielleicht andere nicht so sehr interessieren. Etwa der über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/aus-mutters-fotoalbum-die-wahre-schwarzweiss-fotografie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mutters Fotoalbum</a>, über <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/dresden-1945-der-tag-als-der-geheimrat-verbrannte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den Tag, als der Geheimrat verbrannte</a>, über <a href="https://pyrolim.de/pyropro/mission-trossin-erinnerung-an-den-spendablen-ahnherrn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trossin</a> und über die <a href="https://pyrolim.de/pyropro/cossebaude-gohlis-schellerhau-langhennersdorf-vier-tage-in-sachsen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reise, die ich mit meinem Vater nach Sachsen unternommen habe</a>. Das Blog ist halt meine Spielwiese. Mein Blog, meine Erinnerungen, meine Geschichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein persönlicher Gemischtwarenladen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und so ist diese Seite eine Mischung aus beidem: Texten für die da draußen und Texte, die vor allem mir wichtig sind. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, die Zahl der Aufrufe sei mir egal. Natürlich freut es mich, wenn Menschen hierher finden und meine Texte lesen, meine Fotos angucken. Doch auch wenn das Blog bis zum nächsten runden Bloggeburtstag weiter bei den heutigen Besucherzahlen herumdümpelt: Ich mache weiter. <a href="https://www.schreibsuchti.de/2020/04/20/keinen-blog-starten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keinen Blog zu starten</a>, wäre keine und ist auch heute keine Option.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde mich freuen, wenn regelmäßige Leser einen Kommentar da lassen: Lest Ihr meine Texte oder überfliegt Ihr sie nur? Welche interessieren Euch, welche nicht? Warum kommt Ihr überhaupt hierher?</p>



<p class="wp-block-paragraph"> </p>
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		<title>Erzwungene Blogpause: Wenn die Gesundheit nicht mitspielt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrocontra]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="897" height="400" src="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto.jpg 897w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-150x67.jpg 150w, https://pyrolim.de/wp-content/uploads/blog-Symbolfoto-768x342.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /><p>So lange wie gerade eben gab es hier noch keine Blogpause, seit ich dieses kleine Blog seit nun fast zehn Jahren betreibe. Der Grund ist ein ganz banaler: Ich bin sehr unelegant vom Pferd gefallen und habe mich dabei so schwer verletzt, dass ich mich tagelang nicht ohne Schmerzensschreie bewegen konnte. Mittlerweile geht es wieder. Das lehrt mich, dass ich nur Lust und Energie zum Bloggen habe, wenn ich mich wohl fühle. Immerhin habe ich gearbeitet, aber am Ende des Tages &#8211; blöde Formulierung, aber genau das ist hier gemeint &#8211; fehlte mir die Energie, hier noch etwas zu schreiben. Da musste das Blog eben erstmal liegen bleiben. Die Energie zu schreiben Trotzdem sind mir natürlich diverse Gedanken zum Schreiben und zum Bloggen durch den Kopf gegangen. Und ich habe mich gefragt, wie Menschen mit wirklich schweren, sogar lebensbedrohlichen Krankheiten die Energie aufbringen, zu schreiben. Nicht nur ein- oder zwei Mal, sondern regelmäßig und dann auch noch Texte auf hohem Niveau. Bestes Beispiel ist Wolfgang Herrndorf. Aber wer weiß, vielleicht ist das Schreiben auch eine Art Therapie. Nicht für mich, aber möglicherweise für andere. Wobei ich nicht so vermessen sein will, ein bisschen Aua wegen ein oder zwei angeknackster Rippen und eines komplett blauen Rückens mit echten Krankheiten zu vergleichen. Solche Verletzungen gehen mit Sicherheit vorbei, und allein das zu wissen, tröstet mich ungemein. So langsam kommt auch die Lust am Bloggen zurück. Eine so lange Blogpause wie jetzt wird es so schnell nicht wieder geben.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">So lange wie gerade eben gab es hier noch keine Blogpause, seit ich dieses kleine Blog seit nun fast zehn Jahren betreibe. Der Grund ist ein ganz banaler: Ich bin sehr unelegant vom Pferd gefallen und habe mich dabei so schwer verletzt, dass ich mich tagelang nicht ohne Schmerzensschreie bewegen konnte. Mittlerweile geht es wieder.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Das lehrt mich, dass ich nur Lust und Energie zum Bloggen habe, wenn ich mich wohl fühle. Immerhin habe ich gearbeitet, aber am Ende des Tages &#8211; blöde Formulierung, aber genau das ist hier gemeint &#8211; fehlte mir die Energie, hier noch etwas zu schreiben. Da musste das Blog eben erstmal liegen bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energie zu schreiben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem sind mir natürlich diverse Gedanken zum Schreiben und zum Bloggen durch den Kopf gegangen. Und ich habe mich gefragt, wie Menschen mit wirklich schweren, sogar lebensbedrohlichen Krankheiten die Energie aufbringen, zu schreiben. Nicht nur ein- oder zwei Mal, sondern regelmäßig und dann auch noch Texte auf hohem Niveau. Bestes Beispiel ist <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/muessen-wir-wissen-wie-wolfgang-herrndorf-gestorben-ist/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wolfgang Herrndorf</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wer weiß, vielleicht ist das Schreiben auch <a href="https://schreibenwirkt.de/schreibtherapie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eine Art Therapie</a>. Nicht für mich, aber möglicherweise für andere. Wobei ich nicht so vermessen sein will, ein bisschen Aua wegen ein oder zwei angeknackster Rippen und eines komplett blauen Rückens mit echten Krankheiten zu vergleichen. Solche Verletzungen gehen mit Sicherheit vorbei, und allein das zu wissen, tröstet mich ungemein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So langsam kommt auch die Lust am Bloggen zurück. Eine so lange Blogpause wie jetzt wird es so schnell nicht wieder geben.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/erzwungene-blogpause-wenn-die-gesundheit-nicht-mitspielt/">Erzwungene Blogpause: Wenn die Gesundheit nicht mitspielt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pyrolim.de">Pyrolirium</a>.</p>
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