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	Kommentare zu: Keine Chance für E-Noten? Wo Totholz (noch) obsiegt	</title>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-41252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 12:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-41248&quot;&gt;Gerhard&lt;/a&gt;.

Danke für die ausführliche Erklärung. Die moderne Technik macht doch vieles möglich, aber offenbar musstet Ihr erst eine Weile experimentieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-41248">Gerhard</a>.</p>
<p>Danke für die ausführliche Erklärung. Die moderne Technik macht doch vieles möglich, aber offenbar musstet Ihr erst eine Weile experimentieren. </p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Gerhard		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-41248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 11:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

es gibt so eine Lösung. Die heisst MusicDesk und läuft unter Windows mit WLAN. 

Wir haben die in unserer Band (4 Mann + Sängerin) im Einsatz und haben ca. 20 Gigs bisher gespielt und sind hochzufrieden.

Wir hatten vorher Bluetooth Lösungen und IpadsS getestet. Aber entweder war das nicht stabil genug oder vor allem bei Ipads war das Display zu klein.

MusicDesk ist modular aufgebaut. Wir haben bei SBWSOFT nachgefragt und die haben uns ein Komplettpaket zusammengestellt aus 1 Touchpad 15 Zoll und 4 Touchpads mit 11 Zoll und einem Router. Ganz toll ist, dass die bei Sbwsoft auch Musiker sind die die Software selbst einsetzen und ständig weiterentwickeln. Dabei kostet es pro Platz weniger als wenn du dir ein IPAD kaufst.

Unser Keyboarder stellt am Auftritt die Runden zusammen. Die werden dann auf die andern Pads zentral synchronisiert so dass die anderen Bandmitglieder ständig wissen was gerade gespielt werden soll.

Zusätzlich werden mit aufrufen des Liedes via MIDI jeweils lokal die Keyboardprogramme und  am Hallgerät das Hallprogramm eingestellt.  Toll für den Keyboarder ist auch die MIDI-Kettenfunktion d.h. der kann innerhalb des Liedes via Fußschalter andere Programme aufrufen. An den anderen Pads werden beim Gitarristen und E-Drummer auch gleich via MIDI die entsprechenden Programme an die Geräte durchgereicht. In der Pause wird das Hallgerät und das Licht mittels Fußschalter stummgeschaltet.

Das alles kann auch über Fußschalter gesteuert werden.

Zusätzlich ist ein DMX-Pult integriert.

Funktionen:

Digitales Notenpult
DMX-Pult
Midi IN/OUT Funktion
MP3 Player
Karaoke Player
Bandverwaltung
Liedverwaltung
Setlistverwaltung
Terminverwaltung
Pausenfunktion

Nachfolgend die Internetseite

http://www.sbwsoft.de/entertainment.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>es gibt so eine Lösung. Die heisst MusicDesk und läuft unter Windows mit WLAN. </p>
<p>Wir haben die in unserer Band (4 Mann + Sängerin) im Einsatz und haben ca. 20 Gigs bisher gespielt und sind hochzufrieden.</p>
<p>Wir hatten vorher Bluetooth Lösungen und IpadsS getestet. Aber entweder war das nicht stabil genug oder vor allem bei Ipads war das Display zu klein.</p>
<p>MusicDesk ist modular aufgebaut. Wir haben bei SBWSOFT nachgefragt und die haben uns ein Komplettpaket zusammengestellt aus 1 Touchpad 15 Zoll und 4 Touchpads mit 11 Zoll und einem Router. Ganz toll ist, dass die bei Sbwsoft auch Musiker sind die die Software selbst einsetzen und ständig weiterentwickeln. Dabei kostet es pro Platz weniger als wenn du dir ein IPAD kaufst.</p>
<p>Unser Keyboarder stellt am Auftritt die Runden zusammen. Die werden dann auf die andern Pads zentral synchronisiert so dass die anderen Bandmitglieder ständig wissen was gerade gespielt werden soll.</p>
<p>Zusätzlich werden mit aufrufen des Liedes via MIDI jeweils lokal die Keyboardprogramme und  am Hallgerät das Hallprogramm eingestellt.  Toll für den Keyboarder ist auch die MIDI-Kettenfunktion d.h. der kann innerhalb des Liedes via Fußschalter andere Programme aufrufen. An den anderen Pads werden beim Gitarristen und E-Drummer auch gleich via MIDI die entsprechenden Programme an die Geräte durchgereicht. In der Pause wird das Hallgerät und das Licht mittels Fußschalter stummgeschaltet.</p>
<p>Das alles kann auch über Fußschalter gesteuert werden.</p>
<p>Zusätzlich ist ein DMX-Pult integriert.</p>
<p>Funktionen:</p>
<p>Digitales Notenpult<br />
DMX-Pult<br />
Midi IN/OUT Funktion<br />
MP3 Player<br />
Karaoke Player<br />
Bandverwaltung<br />
Liedverwaltung<br />
Setlistverwaltung<br />
Terminverwaltung<br />
Pausenfunktion</p>
<p>Nachfolgend die Internetseite</p>
<p><a href="http://www.sbwsoft.de/entertainment.htm" rel="nofollow ugc">http://www.sbwsoft.de/entertainment.htm</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-18150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 08:01:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-18145&quot;&gt;Jürgen&lt;/a&gt;.

Lieber Jürgen,
vielen Dank für diesen erhellenden Kommentar. Da ich mit Informatik nun gar nichts zu tun haben, sind mir diese vielen Möglichkeiten gar nicht bewusst gewesen. Insofern hast Du meine Gedanken sehr hilfreich erweitert. Es hätte mich auch gewundert, wenn E-Noten nicht, genauso wie vieles Digitale, viel mehr Möglichkeiten böten als solche auf Papier.
Trotzdem kann ich mir E-Noten im Hobbybereich bisher sehr schwer vorstellen, unter anderem aus den oben genannten Gründen. Und zugegeben, das Argument, Noten hätten auch etwas Sinnliches, zählt wahrscheinlich letztlich genauso wenig wie dieselbe Aussage bei Büchern. Und gerade die Profimusiker werden wohl eher die Vorteile von E-Noten schätzen als sich an einer sinnlichen Notenerfahrung zu erfreuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-18145">Jürgen</a>.</p>
<p>Lieber Jürgen,<br />
vielen Dank für diesen erhellenden Kommentar. Da ich mit Informatik nun gar nichts zu tun haben, sind mir diese vielen Möglichkeiten gar nicht bewusst gewesen. Insofern hast Du meine Gedanken sehr hilfreich erweitert. Es hätte mich auch gewundert, wenn E-Noten nicht, genauso wie vieles Digitale, viel mehr Möglichkeiten böten als solche auf Papier.<br />
Trotzdem kann ich mir E-Noten im Hobbybereich bisher sehr schwer vorstellen, unter anderem aus den oben genannten Gründen. Und zugegeben, das Argument, Noten hätten auch etwas Sinnliches, zählt wahrscheinlich letztlich genauso wenig wie dieselbe Aussage bei Büchern. Und gerade die Profimusiker werden wohl eher die Vorteile von E-Noten schätzen als sich an einer sinnlichen Notenerfahrung zu erfreuen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jürgen		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/keine-chance-fuer-e-noten-wo-totholz-noch-obsiegt/#comment-18145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 22:41:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[E-Noten? Unbedingt!

Ich schätze, es wird in nicht allzu ferner Zukunft Notenständer geben, deren Auflagefläche ein Touchscreen ist. So etwas hätte viele Vorteile: Zunächst einmal könnte der Notenständer natürlich wie bisher ganz normal mit Papiernoten genutzt werden. 

Falls denn elektronische Noten zum Einsatz kämen, wäre der Schirm selbstleuchtend, man könnte also auf zusätzliche Notenlämpchen im Orchestergraben verzichten.
Man könnte die Notenständer untereinander vernezten (z.B. Bluetooth, WiFi), so daß der Dirigent Anmerkungen im Notentext oder Änderungen (z.B. Text, Sprünge) zentral eingeben kann. Ebenso könnte natürlich der Musiker Anmerkungen anbringen. 
Man könnte ein Pedal für die Füße installieren, der das Blättern in den Noten bewirkt. So könnte der Musiker selbst blättern, ohne daß er die Hände dazu nutzen müßte. Oder - etwas aufwendiger, aber durchaus möglich - man könnte die Musik über ein Mikrophon erfassen, und mittels Fourier-Analyse auf den erklungenen Notentext schließen. 
Das System könnte dann sogar selbst weiterblättern (oder sollte vielleicht sogar einfach nur scrollen). Außerdem könnten man dann in einer Art &quot;Übungsmodus&quot; den Notentext gegen die erklungene Musik vergleichen und auf Unsauberkeiten hinweisen (z.B. &quot;diese Stelle mußt Du noch üben, hier warst Du einen Viertelton zu tief&quot;, &quot;Hier warst Du taktlos&quot;, &quot;hier hast Du einen falschen Ton gespielt&quot;).
Eine Metronomfunktion wäre für einen Informatiker auch nur noch eine Fingerübung. 
Last but not least wäre es denkbar Musiker mit langen Pausen (typischerweise die Percussionisten) vom stupiden Durchzählen der Takte á la &quot;1-2-3-4, 2-2-3-4, 3-2-3-4, 4-2-3-4, 5-2-3-4, ...&quot; zu erlösen, und stattdessen beispielsweise 5 Takte vor Ihrem Einsatz durch ein optisches Signal wieder einzählen. Es wäre interessant auszuprobieren, inwieweit die Musiker sich dann wohler fühlen oder ob denen etwas fehlen würde.

Für Orchestermusiker stelle ich mir das toll vor, als Sänger würde ich mich wohl etwas unwohl fühlen. Aber Sänger halten die Noten ja ohnehin meist in der Hand oder singen auswendig.

Du hast Da ein für mich - Informatiker mit und Hobbysänger - hochinteressantes Thema angesprochen. Herzlichen Dank dafür!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Noten? Unbedingt!</p>
<p>Ich schätze, es wird in nicht allzu ferner Zukunft Notenständer geben, deren Auflagefläche ein Touchscreen ist. So etwas hätte viele Vorteile: Zunächst einmal könnte der Notenständer natürlich wie bisher ganz normal mit Papiernoten genutzt werden. </p>
<p>Falls denn elektronische Noten zum Einsatz kämen, wäre der Schirm selbstleuchtend, man könnte also auf zusätzliche Notenlämpchen im Orchestergraben verzichten.<br />
Man könnte die Notenständer untereinander vernezten (z.B. Bluetooth, WiFi), so daß der Dirigent Anmerkungen im Notentext oder Änderungen (z.B. Text, Sprünge) zentral eingeben kann. Ebenso könnte natürlich der Musiker Anmerkungen anbringen.<br />
Man könnte ein Pedal für die Füße installieren, der das Blättern in den Noten bewirkt. So könnte der Musiker selbst blättern, ohne daß er die Hände dazu nutzen müßte. Oder &#8211; etwas aufwendiger, aber durchaus möglich &#8211; man könnte die Musik über ein Mikrophon erfassen, und mittels Fourier-Analyse auf den erklungenen Notentext schließen.<br />
Das System könnte dann sogar selbst weiterblättern (oder sollte vielleicht sogar einfach nur scrollen). Außerdem könnten man dann in einer Art &#8222;Übungsmodus&#8220; den Notentext gegen die erklungene Musik vergleichen und auf Unsauberkeiten hinweisen (z.B. &#8222;diese Stelle mußt Du noch üben, hier warst Du einen Viertelton zu tief&#8220;, &#8222;Hier warst Du taktlos&#8220;, &#8222;hier hast Du einen falschen Ton gespielt&#8220;).<br />
Eine Metronomfunktion wäre für einen Informatiker auch nur noch eine Fingerübung.<br />
Last but not least wäre es denkbar Musiker mit langen Pausen (typischerweise die Percussionisten) vom stupiden Durchzählen der Takte á la &#8222;1-2-3-4, 2-2-3-4, 3-2-3-4, 4-2-3-4, 5-2-3-4, &#8230;&#8220; zu erlösen, und stattdessen beispielsweise 5 Takte vor Ihrem Einsatz durch ein optisches Signal wieder einzählen. Es wäre interessant auszuprobieren, inwieweit die Musiker sich dann wohler fühlen oder ob denen etwas fehlen würde.</p>
<p>Für Orchestermusiker stelle ich mir das toll vor, als Sänger würde ich mich wohl etwas unwohl fühlen. Aber Sänger halten die Noten ja ohnehin meist in der Hand oder singen auswendig.</p>
<p>Du hast Da ein für mich &#8211; Informatiker mit und Hobbysänger &#8211; hochinteressantes Thema angesprochen. Herzlichen Dank dafür!</p>
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