<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wenn PR-Agenturen schwurbeln: Traumpfädchen in Startlöchern	</title>
	<atom:link href="https://pyrolim.de/pyropro/gelesen/wenn-pr-agenturen-schwurbeln-traumpfaedchen-in-startloechern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://pyrolim.de/pyropro/gelesen/wenn-pr-agenturen-schwurbeln-traumpfaedchen-in-startloechern/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Jun 2020 10:59:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Horst Schulte		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/gelesen/wenn-pr-agenturen-schwurbeln-traumpfaedchen-in-startloechern/#comment-111748</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst Schulte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 10:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://pyrolim.de/?p=11016#comment-111748</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin gelernter Kaufmann. Mein Bloggen ist, finde ich, immer noch stark von einschlägigen Formulierungen oder Wortschöpfungen geprägt. Im Kaufmännischen gibts Formulierungen, die auch heute noch altfränkisch klingen. Finde ich jedenfalls. Ich fürchte auch nach über 15 Jahren Bloggerei, dass ich nie spannend oder wirklich bewegend schreiben gelernt habe, weil mir dieses verquaste Kaufmannsdeutsch in den Knochen steckt. Vielleicht gehts den Leuten in der Werbebranche ja nicht viel anders? Wenn ich lese, was manche (gerade auch die Marketingleute in Unternehmen) absondern, muss ich oft laut lachen. Dann lieber doch Kaufmannsdeutsch. Allerdings sind es weniger diese Floskeln, die du zu recht ansprichst, sondern die exzessive Verwendung von englischen Begriffen. Heute nutzt zwar kaum noch einer sein Smartphone, um sich wichtig zu machen. Dafür gibt es einfach zu viele. Bei Marketingleuten setzt dieser Erkenntnisprozess offenbar langsamer ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gelernter Kaufmann. Mein Bloggen ist, finde ich, immer noch stark von einschlägigen Formulierungen oder Wortschöpfungen geprägt. Im Kaufmännischen gibts Formulierungen, die auch heute noch altfränkisch klingen. Finde ich jedenfalls. Ich fürchte auch nach über 15 Jahren Bloggerei, dass ich nie spannend oder wirklich bewegend schreiben gelernt habe, weil mir dieses verquaste Kaufmannsdeutsch in den Knochen steckt. Vielleicht gehts den Leuten in der Werbebranche ja nicht viel anders? Wenn ich lese, was manche (gerade auch die Marketingleute in Unternehmen) absondern, muss ich oft laut lachen. Dann lieber doch Kaufmannsdeutsch. Allerdings sind es weniger diese Floskeln, die du zu recht ansprichst, sondern die exzessive Verwendung von englischen Begriffen. Heute nutzt zwar kaum noch einer sein Smartphone, um sich wichtig zu machen. Dafür gibt es einfach zu viele. Bei Marketingleuten setzt dieser Erkenntnisprozess offenbar langsamer ein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
