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	Kommentare zu: Mastodon versus Twitter: Zu viel für einen Kopf?	</title>
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		Von: Ralph Stahl		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 12:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, auch ich habe bemerkt, dass ich viel zu viel Zeit mit solchen Diensten verbringe. Andererseits wüsste ich vieles nicht, wenn ich mich nicht Ende 2020 dazu entschlossen hätte. Ich will hier keine Werbung machen, aber ohne Telegram und Twitter wäre ich inzwischen genauso krank im Kopf wie so viele andere. Es ist immer eine Gratwanderung. Aber noch mehr Neues werde ich nicht probieren.

Die, die bei Twitter bisher &quot;gehasst und gehetzt&quot; haben, werden über kurz oder lang bei Mastodon das gleiche tun. Abgesehen davon, dass Elon Musk erwägt, auch dieses zu kaufen. Und dass er indirekt an meiner Anwesenheit bei Twitter verdient, ist mir recht - solange er seine Ankündigung der Meinungsfreiheit durchzieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch ich habe bemerkt, dass ich viel zu viel Zeit mit solchen Diensten verbringe. Andererseits wüsste ich vieles nicht, wenn ich mich nicht Ende 2020 dazu entschlossen hätte. Ich will hier keine Werbung machen, aber ohne Telegram und Twitter wäre ich inzwischen genauso krank im Kopf wie so viele andere. Es ist immer eine Gratwanderung. Aber noch mehr Neues werde ich nicht probieren.</p>
<p>Die, die bei Twitter bisher &#8222;gehasst und gehetzt&#8220; haben, werden über kurz oder lang bei Mastodon das gleiche tun. Abgesehen davon, dass Elon Musk erwägt, auch dieses zu kaufen. Und dass er indirekt an meiner Anwesenheit bei Twitter verdient, ist mir recht &#8211; solange er seine Ankündigung der Meinungsfreiheit durchzieht.</p>
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