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	Kommentare zu: Die alten Säcke, die Jungen und der Platztausch	</title>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/die-alten-saecke-die-jungen-und-der-platztausch/#comment-17395</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 15:47:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyropro/die-alten-saecke-die-jungen-und-der-platztausch/#comment-17354&quot;&gt;Sylvi&lt;/a&gt;.

Liebe Sylvi,
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.
Ja, so ist es eigentlich immer im Leben: Es gibt engagierte Leute und es gibt Leute, die mogeln sich durchs Leben, vielleicht sogar noch auf Kosten anderer. Wir werden sie nicht ändern und müssen sehen, dass wir unseren Weg gehen. Ich glaube allerdings schon, dass sich Menschen eines gewissen Typs zu bestimmten Berufen hingezogen fühlen, in denen sie dann Engagement oder Pflegma ausleben bzw. ungestört pflegen können. Dass es immer wieder positive Ausreißer in diesen Sparten gibt, ist erfreulich. Ich lasse mir jedenfalls mein Engagement ebenso wenig nehmen wie Du.
Liebe Grüße,
Susanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyropro/die-alten-saecke-die-jungen-und-der-platztausch/#comment-17354">Sylvi</a>.</p>
<p>Liebe Sylvi,<br />
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.<br />
Ja, so ist es eigentlich immer im Leben: Es gibt engagierte Leute und es gibt Leute, die mogeln sich durchs Leben, vielleicht sogar noch auf Kosten anderer. Wir werden sie nicht ändern und müssen sehen, dass wir unseren Weg gehen. Ich glaube allerdings schon, dass sich Menschen eines gewissen Typs zu bestimmten Berufen hingezogen fühlen, in denen sie dann Engagement oder Pflegma ausleben bzw. ungestört pflegen können. Dass es immer wieder positive Ausreißer in diesen Sparten gibt, ist erfreulich. Ich lasse mir jedenfalls mein Engagement ebenso wenig nehmen wie Du.<br />
Liebe Grüße,<br />
Susanne</p>
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		<title>
		Von: Sylvi		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/die-alten-saecke-die-jungen-und-der-platztausch/#comment-17354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 20:40:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hej Susanne,

da können wir uns ja die Hände reichen. Ich habe mittlerweile auch bereits 28 Jahre auf dem Buckel - zudem noch in einer sehr vorurteilsbehafteten Berufssparte, ohne sie hier näher benennen zu wollen. ;-)

Dieser Berufssparte sagt man eine gewisse Trägtheit und Unflexibilität nach. Und immer wieder erlebe ich diese Momente, in denen mir die Menschen in meinem Beruf anfangs ablehnend gegenübertreten und nach einen Gespräch gutgelaunt und zufrieden mein Büro verlassen.

Natürlich kenne ich auch diverse (ältere) Kollegen, die sich am liebsten noch mit mechanischer Schreibmaschine und Karteikasten durchwursteln. Aber wie Du so treffend beschreibst: Aufgeschlossenheit und Wissbegierigkeit hat nichts mit dem Alter sondern mit dem Charakter und der inneren Einstellung zu tun.

Als ich noch zwanzig Jahre jünger war, saß ich mit einer älteren Kollegin in einem Büro, die nur so danach lechzte, endlich einen PC zu bekommen. Sie war diejenige, die immer das neueste Handy besaß und ... damit klarkam.
Wenn ich sie heute in ihrem Ruhestand treffe, erzählt sie mir von ihrem iPad und welche Fortschritte sie bei ihrem Englisch-Kursus bei der VHS gemacht hat.

Im Gegenzug habe ich unter den Auszubildenden in meinen Berufszweig schon so viele Schluffies erleben dürfen ... meine Güte, der Horror! Da erlebe ich meinen jenseits der 70 Lenzen zählende Vater als weitaus aufgeschlossener und er hat mehr Pep im Allerwertesten als so mancher Zwanzigjähriger. Sorry, dass ich mich jetzt so ausdrücke, aber so empfinde ich es eben.

Mag sein, dass mit zunehmenden Alter vielleicht die Gehirnwindungen nicht mehr ganz so zügig Neues verarbeiten. Aber das heißt nicht, dass sie es nicht können. Ich kann für mich behaupten, wesentlich besser auf Menschen eingehen zu können, als das noch vor 20 Jahre der Fall war. Ich bin immer noch total neugierig, werde wütend, wenn ich etwas auf Anhieb nicht umsetzen kann und recherchiere und probiere mit immenser Hartnäckigkeit.

Susanne, wir wissen, wieviel wir wert sind und dieses Selbstbewusstsein lassen wir uns nicht nehmen, gell? :-) 

Lieben Gruß
Sylvi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hej Susanne,</p>
<p>da können wir uns ja die Hände reichen. Ich habe mittlerweile auch bereits 28 Jahre auf dem Buckel &#8211; zudem noch in einer sehr vorurteilsbehafteten Berufssparte, ohne sie hier näher benennen zu wollen. ;-)</p>
<p>Dieser Berufssparte sagt man eine gewisse Trägtheit und Unflexibilität nach. Und immer wieder erlebe ich diese Momente, in denen mir die Menschen in meinem Beruf anfangs ablehnend gegenübertreten und nach einen Gespräch gutgelaunt und zufrieden mein Büro verlassen.</p>
<p>Natürlich kenne ich auch diverse (ältere) Kollegen, die sich am liebsten noch mit mechanischer Schreibmaschine und Karteikasten durchwursteln. Aber wie Du so treffend beschreibst: Aufgeschlossenheit und Wissbegierigkeit hat nichts mit dem Alter sondern mit dem Charakter und der inneren Einstellung zu tun.</p>
<p>Als ich noch zwanzig Jahre jünger war, saß ich mit einer älteren Kollegin in einem Büro, die nur so danach lechzte, endlich einen PC zu bekommen. Sie war diejenige, die immer das neueste Handy besaß und &#8230; damit klarkam.<br />
Wenn ich sie heute in ihrem Ruhestand treffe, erzählt sie mir von ihrem iPad und welche Fortschritte sie bei ihrem Englisch-Kursus bei der VHS gemacht hat.</p>
<p>Im Gegenzug habe ich unter den Auszubildenden in meinen Berufszweig schon so viele Schluffies erleben dürfen &#8230; meine Güte, der Horror! Da erlebe ich meinen jenseits der 70 Lenzen zählende Vater als weitaus aufgeschlossener und er hat mehr Pep im Allerwertesten als so mancher Zwanzigjähriger. Sorry, dass ich mich jetzt so ausdrücke, aber so empfinde ich es eben.</p>
<p>Mag sein, dass mit zunehmenden Alter vielleicht die Gehirnwindungen nicht mehr ganz so zügig Neues verarbeiten. Aber das heißt nicht, dass sie es nicht können. Ich kann für mich behaupten, wesentlich besser auf Menschen eingehen zu können, als das noch vor 20 Jahre der Fall war. Ich bin immer noch total neugierig, werde wütend, wenn ich etwas auf Anhieb nicht umsetzen kann und recherchiere und probiere mit immenser Hartnäckigkeit.</p>
<p>Susanne, wir wissen, wieviel wir wert sind und dieses Selbstbewusstsein lassen wir uns nicht nehmen, gell? :-) </p>
<p>Lieben Gruß<br />
Sylvi</p>
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