<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Der Reiz der Noten	</title>
	<atom:link href="https://pyrolim.de/pyropro/der-reiz-der-noten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://pyrolim.de/pyropro/der-reiz-der-noten/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:05:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Pyrolim		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/der-reiz-der-noten/#comment-1055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pyrolim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pyrolim.de/?p=1351#comment-1055</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyropro/der-reiz-der-noten/#comment-1054&quot;&gt;CK&lt;/a&gt;.

Liebe Christiane,
es freut mich, dass ich offenbar nicht die einzige bin, die den Reiz alter Noten zu schätzen weiß. Ich stöbere immer gern darin herum. Schade, dass die Urheberrechte so strikt gehandhabt werden, andererseits kann ich das gut verstehen. Die Auflagen dürften gerade bei nicht so populären Stücken so gering sein, dass die Verlage ihre Rechte mit aller macht wahren müssen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Setzen von Noten deutlich komplizierter und aufwändiger ist als etwa für Bücher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyropro/der-reiz-der-noten/#comment-1054">CK</a>.</p>
<p>Liebe Christiane,<br />
es freut mich, dass ich offenbar nicht die einzige bin, die den Reiz alter Noten zu schätzen weiß. Ich stöbere immer gern darin herum. Schade, dass die Urheberrechte so strikt gehandhabt werden, andererseits kann ich das gut verstehen. Die Auflagen dürften gerade bei nicht so populären Stücken so gering sein, dass die Verlage ihre Rechte mit aller macht wahren müssen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Setzen von Noten deutlich komplizierter und aufwändiger ist als etwa für Bücher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CK		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyropro/der-reiz-der-noten/#comment-1054</link>

		<dc:creator><![CDATA[CK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:22:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pyrolim.de/?p=1351#comment-1054</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Susanne,
ein für mich sehr interessanter Artikel. Auch ich habe eine ganze Anzahl alter Liednoten im Schrank. Ich finde schon das Deckblatt immer sehr ansprechend. Gerade auch der noch bestehende Verlag Breitkopf &#038; Härtel hatte da immer so kunstvoll verzierte Deckblätter.
Ich hatte jetzt mal eine alte Notenschrift in der Hand, als diese noch eckig geschrieben wurden. Kann man kaum lesen, sah aber furchtbar interessant aus. Auch die Originale, welche von Beethoven in einigen Büchern veröffentlicht sind, mit den Überbleibseln seiner Wutausbrüche, herrlich.
Das es mit dem Copyright von Noten so schlimm ist, wusste ich gar nicht. Dann kann es den Verlagen ja nicht so schlecht gehen. Sie haben doch sicher auch ihre Anwälte, welche den Tag durch das Netz surfen um unerlaubte Veröffentlichungen ausfindig zu machen. Lohnt sich ja, wie man sieht.
LG, Christiane]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Susanne,<br />
ein für mich sehr interessanter Artikel. Auch ich habe eine ganze Anzahl alter Liednoten im Schrank. Ich finde schon das Deckblatt immer sehr ansprechend. Gerade auch der noch bestehende Verlag Breitkopf &amp; Härtel hatte da immer so kunstvoll verzierte Deckblätter.<br />
Ich hatte jetzt mal eine alte Notenschrift in der Hand, als diese noch eckig geschrieben wurden. Kann man kaum lesen, sah aber furchtbar interessant aus. Auch die Originale, welche von Beethoven in einigen Büchern veröffentlicht sind, mit den Überbleibseln seiner Wutausbrüche, herrlich.<br />
Das es mit dem Copyright von Noten so schlimm ist, wusste ich gar nicht. Dann kann es den Verlagen ja nicht so schlecht gehen. Sie haben doch sicher auch ihre Anwälte, welche den Tag durch das Netz surfen um unerlaubte Veröffentlichungen ausfindig zu machen. Lohnt sich ja, wie man sieht.<br />
LG, Christiane</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
