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	Kommentare zu: Bäume sind der beste Hitzeschutz	</title>
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		Von: Horst Schulte		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Horst Schulte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 11:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wunderschön, jedenfalls der Teil eures Hauses, samt Umgebung, den man auf dem Foto sieht. Wir leben zwar in einem Dorf, das viel Grün drumherum hat, aber der direkte Schutz großer Bäume fehlt. Nichtsdestoweniger bin ich gern im hiesigen - wie ich ihn nenne - Restwald unterwegs. Restwald deshalb, weil Rheinbraun vom ursprünglichen Grün nicht allzu viel gelassen hat. Anderseits reift die Gegend durch die Rekultivierungsmaßnahmen zu etwas Neuem, Schönen. 

Wenn ich im Wald bin, sozusagen beim Eintritt in bewaldetes Gebiet, spüre ich immer sofort den Temperaturunterschied. Das empfinde ich als wohltuend. Bäume waren, glaube ich, immer meins. Meine Kindheit habe ich in einem noch intakten, großen Waldgebiet verbracht. Dort herrschte Jagdverbot. Dementsprechend gab es dort Tiere, die heute in unserer Region eher selten zu finden sind. Dazu gehören Fasanen, Rebhühner und Füchse. Ja, lange ist es her. Rheinbraun hat dort ganze Arbeit geleistet. Heute ist dort ein großer See, wo ich als Kind den Wald durchstreift habe. 

Gestern hörte ich, dass die Platanen, die irgendwelche Irre im letzten Jahr tödlich verletzt (vergiftet) haben, jetzt gefällt werden mussten. Einfach nur traurig, was Menschen sich gegenüber der Natur herausnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderschön, jedenfalls der Teil eures Hauses, samt Umgebung, den man auf dem Foto sieht. Wir leben zwar in einem Dorf, das viel Grün drumherum hat, aber der direkte Schutz großer Bäume fehlt. Nichtsdestoweniger bin ich gern im hiesigen &#8211; wie ich ihn nenne &#8211; Restwald unterwegs. Restwald deshalb, weil Rheinbraun vom ursprünglichen Grün nicht allzu viel gelassen hat. Anderseits reift die Gegend durch die Rekultivierungsmaßnahmen zu etwas Neuem, Schönen. </p>
<p>Wenn ich im Wald bin, sozusagen beim Eintritt in bewaldetes Gebiet, spüre ich immer sofort den Temperaturunterschied. Das empfinde ich als wohltuend. Bäume waren, glaube ich, immer meins. Meine Kindheit habe ich in einem noch intakten, großen Waldgebiet verbracht. Dort herrschte Jagdverbot. Dementsprechend gab es dort Tiere, die heute in unserer Region eher selten zu finden sind. Dazu gehören Fasanen, Rebhühner und Füchse. Ja, lange ist es her. Rheinbraun hat dort ganze Arbeit geleistet. Heute ist dort ein großer See, wo ich als Kind den Wald durchstreift habe. </p>
<p>Gestern hörte ich, dass die Platanen, die irgendwelche Irre im letzten Jahr tödlich verletzt (vergiftet) haben, jetzt gefällt werden mussten. Einfach nur traurig, was Menschen sich gegenüber der Natur herausnehmen.</p>
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