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	Kommentare zu: Mut zum schlechten Foto . . .	</title>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/mut-zum-schlechten-foto/#comment-6768</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 09:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pyrolim.de/?p=3863#comment-6768</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Dieter,
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.
Natürlich gibt es von allen oben gezeigten &quot;schlechten&quot; Fotos noch bessere Varianten - ich habe einfach für diesen Text nur die schlechten herausgesucht. Gerade beim Fotografieren für die Presse macht man natürlich von jedem Motiv etliche Aufnahmen, um das Beste herauszuholen. Es gibt also noch Wrestling ohne so ein Durcheinander, eine scharfe Kirche und sehr schöne Bilder vom Fitness-Studio, die ich aber hier nicht zeigen kann, weil ich die beiden Damen darauf nicht mehr fragen kann, ob sie einverstanden sind. Ich habe leider keine Kontaktdaten mehr von ihnen, da das Foto bereits vor zwei Jahren entstanden ist.
Was die angebliche Selbstgeißelung angeht: Das ist für mich eine realistische Selbsteinschätzung. Nichts finde ich schlimmer, als Fotografen, die ihre Bilder toll finden, obwohl sie erhebliche Mängel haben. Da bin ich lieber ein bisschen kritischer mit mir selbst.
Liebe Grüße,
Susanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Dieter,<br />
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.<br />
Natürlich gibt es von allen oben gezeigten &#8222;schlechten&#8220; Fotos noch bessere Varianten &#8211; ich habe einfach für diesen Text nur die schlechten herausgesucht. Gerade beim Fotografieren für die Presse macht man natürlich von jedem Motiv etliche Aufnahmen, um das Beste herauszuholen. Es gibt also noch Wrestling ohne so ein Durcheinander, eine scharfe Kirche und sehr schöne Bilder vom Fitness-Studio, die ich aber hier nicht zeigen kann, weil ich die beiden Damen darauf nicht mehr fragen kann, ob sie einverstanden sind. Ich habe leider keine Kontaktdaten mehr von ihnen, da das Foto bereits vor zwei Jahren entstanden ist.<br />
Was die angebliche Selbstgeißelung angeht: Das ist für mich eine realistische Selbsteinschätzung. Nichts finde ich schlimmer, als Fotografen, die ihre Bilder toll finden, obwohl sie erhebliche Mängel haben. Da bin ich lieber ein bisschen kritischer mit mir selbst.<br />
Liebe Grüße,<br />
Susanne</p>
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		<title>
		Von: Dieter		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/mut-zum-schlechten-foto/#comment-6767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 22:14:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Susanne,

ich nutze diesen Beitrag als Antwort auf deine letzte Kommentarergänzung :-) .

Seit September 2012 befinde ich mich in der Vorbereitung für die Fotografen-Meisterprüfung. Die Handwerkskammer Dortmund ist leider die einzigste Institution in NRW, wo eine Fachprüfung im Bereich Fotografie gemacht werden kann. Und somit war bzw. ist die Zeit knapp für Kommentare. Diese Woche ist jedoch noch schulfrei. Die weiteste Anreise mit über 3 Std. hat eine Kollegin aus Niedersachsen.

Mal zu deinen schlechtesten Fotos. Was heisst eigentlich schlechtes Foto? Fotos sind letztendlich niemals schlecht. Ihnen fehlt nur eine passende Bildbeschreibung. Und würde ich Dir bei deiner Meinung zustimmen, müsste ich fragen, warum Du dann überhaupt den Auslöser gedrückt hast? Nur um ein schlechtes Foto aufzunehmen? Als Journalistin legst Du ja ziemlich viel Wert in die Sprache. Lass mal im Geiste die Worte an Dir vorbeiziehen: „Ich mache schlecht....&quot;. Und dann spinne einfach mal den Satz und die Reflektion weiter.

Warum finde ich (persönlich) die Fotos nicht schlecht? Bei den ersten zwei Fotos höre ich als begeisterter Tänzer den Takt des Bodens. Die Faszination der Bewegung. Und stelle mal die Füße so wie auf dem Foto zu sehen. Viel Spaß...

Beim dritten Foto bin ich froh nicht unten zu liegen. Zudem kannst Du hier wunderbare Ausschnitte wählen, bevor Dich der dumpfe Aufprall und Schmerzschrei erreicht.

Mit verwackelten Aufnahmen werden ganze Ausstellungen bestückt. Das Kirchenfoto hat was mystisches, und erinnert ein wenig an die Gothicszene.

Die letzte Aufnahme erinnert an die Tanzspielfilme der 80er, und an RTL „Let´s Dance&quot;.

Nach meiner Beschreibung haben die Fotos also was zu erzählen. Und Du hast nun ein Problem mit der Selbstgeißelung. Kopf hoch, das wird noch ;-) .

Liebe Grüße aus NRW

Dieter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Susanne,</p>
<p>ich nutze diesen Beitrag als Antwort auf deine letzte Kommentarergänzung :-) .</p>
<p>Seit September 2012 befinde ich mich in der Vorbereitung für die Fotografen-Meisterprüfung. Die Handwerkskammer Dortmund ist leider die einzigste Institution in NRW, wo eine Fachprüfung im Bereich Fotografie gemacht werden kann. Und somit war bzw. ist die Zeit knapp für Kommentare. Diese Woche ist jedoch noch schulfrei. Die weiteste Anreise mit über 3 Std. hat eine Kollegin aus Niedersachsen.</p>
<p>Mal zu deinen schlechtesten Fotos. Was heisst eigentlich schlechtes Foto? Fotos sind letztendlich niemals schlecht. Ihnen fehlt nur eine passende Bildbeschreibung. Und würde ich Dir bei deiner Meinung zustimmen, müsste ich fragen, warum Du dann überhaupt den Auslöser gedrückt hast? Nur um ein schlechtes Foto aufzunehmen? Als Journalistin legst Du ja ziemlich viel Wert in die Sprache. Lass mal im Geiste die Worte an Dir vorbeiziehen: „Ich mache schlecht&#8230;.&#8220;. Und dann spinne einfach mal den Satz und die Reflektion weiter.</p>
<p>Warum finde ich (persönlich) die Fotos nicht schlecht? Bei den ersten zwei Fotos höre ich als begeisterter Tänzer den Takt des Bodens. Die Faszination der Bewegung. Und stelle mal die Füße so wie auf dem Foto zu sehen. Viel Spaß&#8230;</p>
<p>Beim dritten Foto bin ich froh nicht unten zu liegen. Zudem kannst Du hier wunderbare Ausschnitte wählen, bevor Dich der dumpfe Aufprall und Schmerzschrei erreicht.</p>
<p>Mit verwackelten Aufnahmen werden ganze Ausstellungen bestückt. Das Kirchenfoto hat was mystisches, und erinnert ein wenig an die Gothicszene.</p>
<p>Die letzte Aufnahme erinnert an die Tanzspielfilme der 80er, und an RTL „Let´s Dance&#8220;.</p>
<p>Nach meiner Beschreibung haben die Fotos also was zu erzählen. Und Du hast nun ein Problem mit der Selbstgeißelung. Kopf hoch, das wird noch ;-) .</p>
<p>Liebe Grüße aus NRW</p>
<p>Dieter</p>
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