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	Kommentare zu: Keine Fotos: Hausverbot beim Großfeuer	</title>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-119974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 09:17:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin Markus, vielen Dank für die ausführliche Schilderung Deiner Erfahrungen. Das hätte von mir sein können, ich bin mittlerweile über 30 Jahre im Blaulicht-Milieu unterwegs. Und es wird und wird nicht besser. Zwar bemühen sich die mir bekannten Polizeipressestellen redlich, ihren Kollegen auf der Straße Presserecht beizubringen, aber es ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Standardsatz meines Polizeisprechers der Herzen zu/über seine Kollegen: &quot;Wir sind nicht die Moralpolizei.&quot; Leider habe ich den Eindruck, dass es damit eher schlimmer als besser wird. Angriffe auf mich an Unglücks- und Tatorten habe ich auch schon von Rettungsdienstlern gehört. Anders ist es nur bei den Freiwilligen Feuerwehren, die sich bei ihrer Pressearbeit mittlerweile immer professioneller aufstellen. Andererseits fluten sie die Redaktionen auch mit eigenen Bildern, was gerade für die freien Kollegen ein Problem ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Markus, vielen Dank für die ausführliche Schilderung Deiner Erfahrungen. Das hätte von mir sein können, ich bin mittlerweile über 30 Jahre im Blaulicht-Milieu unterwegs. Und es wird und wird nicht besser. Zwar bemühen sich die mir bekannten Polizeipressestellen redlich, ihren Kollegen auf der Straße Presserecht beizubringen, aber es ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Standardsatz meines Polizeisprechers der Herzen zu/über seine Kollegen: &#8222;Wir sind nicht die Moralpolizei.&#8220; Leider habe ich den Eindruck, dass es damit eher schlimmer als besser wird. Angriffe auf mich an Unglücks- und Tatorten habe ich auch schon von Rettungsdienstlern gehört. Anders ist es nur bei den Freiwilligen Feuerwehren, die sich bei ihrer Pressearbeit mittlerweile immer professioneller aufstellen. Andererseits fluten sie die Redaktionen auch mit eigenen Bildern, was gerade für die freien Kollegen ein Problem ist.</p>
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		<title>
		Von: Markus Klümper		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-119969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Klümper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 22:07:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht ganz zufällig bin ich heute auf diese Seite gestoßen: Ich habe aus gegebenem Anlass mal wieder zu dem Thema gegoogelt. Im Blaulichtsektor bin ich mit Pausen seit 30 Jahren unterwegs, seit 6 Jahren sehr intensiv für diverse Lokalzeitungen, Foto- und Fernsehagenturen. Kurzum: Ich komme häufiger in die Lage, mein Presserecht durchsetzen zu wollen. Meiner Erfahrung nach ist es aber nicht durchzusetzen, das ist aber in diesem Kontext nicht so schlimm, wie es sich anhört.

Heute war ich am Tatort eines Tötungsdeliktes. Von der Straße aus hätte ich 100% legal alle notwendigen Bilder machen können. Von dem Geschehen an dem Einfamilienhaus war aber lediglich noch das Polizeisiegel an der Haustür zu sehen. Die Familie von Täter wie Opfer (es ging um die Folgen häuslicher Gewalt) war vor Ort bzw. wohnte selbst in dem Haus. Ich hatte mit einer Gemengelage zu tun: Einem väterlichen Freund der Familie, der angeblich studierter Journalist war und die Panoramafreiheit nicht kannte. Eine Pressesprecherin der Polizei am Handy, die zur geltenden Gesetzeslage offenbar null Plan hatte. Darüber hinaus die Söhne von Täter wie Opfer, die durchaus verständlicherweise keinen Bock auf Presse hatten. Und obendrein berufliche Nachteile fürchteten, was auch in keinem Verhältnis zu einem lausigen Bild stand. Ich habe aufgegeben.

Fall 2: Erstaunlich ähnlicher Kontext, hier ging es aber darum, lediglich symbolhafte Bilder von der Arbeit der Kriminaltechniker zu machen. Auch die Kripo kannte ganz offenbar die Presserechte nicht und wollte auch nicht mit mir reden. Stattdessen rief mich der Pressesprecher der Kreispolizei auf dem Handy an und brüllte mich an, ich hätte wohl nicht verstanden, dass der Fall nix für die Presse sei und ich meine offenbar aus Geldnot betriebene Arbeit einstellen. Überhaupt herrschte bis zu einem Wechsel in der Pressestelle die Erwartungshaltung, die Presse hätte gefälligst auf ihre Rechte zu verzichten, wenn die Polizei sie darum freundlich und ohne jedwede Gegenleistung bittet. Meine Arbeit habe ich mit Ergebnis auf niedrigstem Level beendet.

Fall 3: Brand in Schreinerei, Gelände von außen im Rahmen der Panoramafreiheit nicht einsehbar. Tja, Pech gehabt. Da gilt Hausrecht, und damit müssen wir leben. Da ist halt Kreativität gefragt, irgendein Motiv findet sich immer. 

Fall 4: Immer wieder in verschiedenen Variationen: Bei Großlagen wird die Jugendfeuerwehr an die Absperrung gestellt, Einsatzleitung nicht per Funk erreichbar. Und der Reporter steht wie Pik-Sieben an der Absperrung und soll stundenlang warten.

Fall 5: Neulich bei einem Verkehrsunfall sogar solange, bis der Einsatzleiter schon über alle Berge war und es sogar der Polizei langsam zu blöd war. Allerdings war es ein wirklich schlimmer Unfall und insofern die Haltung zumindest verständlich.

Ich habe schon alles erlebt: Von der Polizei regelmäßig nach Strich und Faden verarscht, und das völlig unnötigerweise. Auf dem Dorf nach Tierrettung fast verprügelt. Wenn ich mich auf irgendwas nie verlassen konnte: Auf Kenntnis der Rechtslage und die Motivation der Polizei, mich zu unterstützen. Ausnahmen gibts aber auch. 

Für die Zeitungsarbeit ist das alles nicht so schlimm. Ich habe hier seltenst weniger Bilder verkauft. Viel schlimmer ist für mich, für die TV-Berichterstattung ewig und vor allem ständig erfolglos Interviews und O-Tönen hinterherzurennen. Hier ist tatsächlich das Ergebnis der Arbeit ständig gefährdet, weil viele Sender Material nur übernehmen, wenn es offizielle Aussagen im O-Ton gibt. Aus Faulheit, aber m.E. auch manchesmal aus Kalkül, darf man am ausgestreckten Arm verhungern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz zufällig bin ich heute auf diese Seite gestoßen: Ich habe aus gegebenem Anlass mal wieder zu dem Thema gegoogelt. Im Blaulichtsektor bin ich mit Pausen seit 30 Jahren unterwegs, seit 6 Jahren sehr intensiv für diverse Lokalzeitungen, Foto- und Fernsehagenturen. Kurzum: Ich komme häufiger in die Lage, mein Presserecht durchsetzen zu wollen. Meiner Erfahrung nach ist es aber nicht durchzusetzen, das ist aber in diesem Kontext nicht so schlimm, wie es sich anhört.</p>
<p>Heute war ich am Tatort eines Tötungsdeliktes. Von der Straße aus hätte ich 100% legal alle notwendigen Bilder machen können. Von dem Geschehen an dem Einfamilienhaus war aber lediglich noch das Polizeisiegel an der Haustür zu sehen. Die Familie von Täter wie Opfer (es ging um die Folgen häuslicher Gewalt) war vor Ort bzw. wohnte selbst in dem Haus. Ich hatte mit einer Gemengelage zu tun: Einem väterlichen Freund der Familie, der angeblich studierter Journalist war und die Panoramafreiheit nicht kannte. Eine Pressesprecherin der Polizei am Handy, die zur geltenden Gesetzeslage offenbar null Plan hatte. Darüber hinaus die Söhne von Täter wie Opfer, die durchaus verständlicherweise keinen Bock auf Presse hatten. Und obendrein berufliche Nachteile fürchteten, was auch in keinem Verhältnis zu einem lausigen Bild stand. Ich habe aufgegeben.</p>
<p>Fall 2: Erstaunlich ähnlicher Kontext, hier ging es aber darum, lediglich symbolhafte Bilder von der Arbeit der Kriminaltechniker zu machen. Auch die Kripo kannte ganz offenbar die Presserechte nicht und wollte auch nicht mit mir reden. Stattdessen rief mich der Pressesprecher der Kreispolizei auf dem Handy an und brüllte mich an, ich hätte wohl nicht verstanden, dass der Fall nix für die Presse sei und ich meine offenbar aus Geldnot betriebene Arbeit einstellen. Überhaupt herrschte bis zu einem Wechsel in der Pressestelle die Erwartungshaltung, die Presse hätte gefälligst auf ihre Rechte zu verzichten, wenn die Polizei sie darum freundlich und ohne jedwede Gegenleistung bittet. Meine Arbeit habe ich mit Ergebnis auf niedrigstem Level beendet.</p>
<p>Fall 3: Brand in Schreinerei, Gelände von außen im Rahmen der Panoramafreiheit nicht einsehbar. Tja, Pech gehabt. Da gilt Hausrecht, und damit müssen wir leben. Da ist halt Kreativität gefragt, irgendein Motiv findet sich immer. </p>
<p>Fall 4: Immer wieder in verschiedenen Variationen: Bei Großlagen wird die Jugendfeuerwehr an die Absperrung gestellt, Einsatzleitung nicht per Funk erreichbar. Und der Reporter steht wie Pik-Sieben an der Absperrung und soll stundenlang warten.</p>
<p>Fall 5: Neulich bei einem Verkehrsunfall sogar solange, bis der Einsatzleiter schon über alle Berge war und es sogar der Polizei langsam zu blöd war. Allerdings war es ein wirklich schlimmer Unfall und insofern die Haltung zumindest verständlich.</p>
<p>Ich habe schon alles erlebt: Von der Polizei regelmäßig nach Strich und Faden verarscht, und das völlig unnötigerweise. Auf dem Dorf nach Tierrettung fast verprügelt. Wenn ich mich auf irgendwas nie verlassen konnte: Auf Kenntnis der Rechtslage und die Motivation der Polizei, mich zu unterstützen. Ausnahmen gibts aber auch. </p>
<p>Für die Zeitungsarbeit ist das alles nicht so schlimm. Ich habe hier seltenst weniger Bilder verkauft. Viel schlimmer ist für mich, für die TV-Berichterstattung ewig und vor allem ständig erfolglos Interviews und O-Tönen hinterherzurennen. Hier ist tatsächlich das Ergebnis der Arbeit ständig gefährdet, weil viele Sender Material nur übernehmen, wenn es offizielle Aussagen im O-Ton gibt. Aus Faulheit, aber m.E. auch manchesmal aus Kalkül, darf man am ausgestreckten Arm verhungern.</p>
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		<title>
		Von: Thomas Middeke		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Middeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 20:24:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42961&quot;&gt;Susanne&lt;/a&gt;.

&quot; Es müssen Fotostrecken für online und sogar Videos gemacht werden, die Zeiten haben sich auch im Journalismus geändert. Die Klickzahlen sind nach solchen Großeinsätzen enorm hoch und bestätigten das Interesse an Bildern – Mehrzahl – und nicht nur an einem Momenteindruck.&quot;

Danke !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42961">Susanne</a>.</p>
<p>&#8220; Es müssen Fotostrecken für online und sogar Videos gemacht werden, die Zeiten haben sich auch im Journalismus geändert. Die Klickzahlen sind nach solchen Großeinsätzen enorm hoch und bestätigten das Interesse an Bildern – Mehrzahl – und nicht nur an einem Momenteindruck.&#8220;</p>
<p>Danke !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 16:15:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42171&quot;&gt;Marcus Pansing&lt;/a&gt;.

Ja, das geht, und das haben wir auch gemacht. Aber es gibt ein paar Argumente, die dagegen sprechen, am Anfang eines Großfeuers Fotos zu machen und es dann sein zu lassen. Erstens entwickelt sich die Lage weiter, zweitens ist es heute mit einem Bild nicht mehr getan. Es müssen Fotostrecken für online und sogar Videos gemacht werden, die Zeiten haben sich auch im Journalismus geändert. Die Klickzahlen sind nach solchen Großeinsätzen enorm hoch und bestätigten das Interesse an Bildern - Mehrzahl - und nicht nur an einem Momenteindruck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42171">Marcus Pansing</a>.</p>
<p>Ja, das geht, und das haben wir auch gemacht. Aber es gibt ein paar Argumente, die dagegen sprechen, am Anfang eines Großfeuers Fotos zu machen und es dann sein zu lassen. Erstens entwickelt sich die Lage weiter, zweitens ist es heute mit einem Bild nicht mehr getan. Es müssen Fotostrecken für online und sogar Videos gemacht werden, die Zeiten haben sich auch im Journalismus geändert. Die Klickzahlen sind nach solchen Großeinsätzen enorm hoch und bestätigten das Interesse an Bildern &#8211; Mehrzahl &#8211; und nicht nur an einem Momenteindruck.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42960</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 16:12:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41975&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Journalisten sind keine Gaffer, wir machen einen Job, und das mit Verantwortungsbewusstsein. Ich verwahre mich dagegen, hier als Handyknipser abqualifiziert zu werden, der hinterher irgendwelche Bilder verkaufen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41975">Horst</a>.</p>
<p>Journalisten sind keine Gaffer, wir machen einen Job, und das mit Verantwortungsbewusstsein. Ich verwahre mich dagegen, hier als Handyknipser abqualifiziert zu werden, der hinterher irgendwelche Bilder verkaufen will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 16:11:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41831&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Von einer minutengenauen Dokumentation habe ich auch nicht geschrieben. Das wird nicht verlangt und das war auch gar nicht das Interesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41831">Thomas</a>.</p>
<p>Von einer minutengenauen Dokumentation habe ich auch nicht geschrieben. Das wird nicht verlangt und das war auch gar nicht das Interesse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42958</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 16:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41816&quot;&gt;Helmut&lt;/a&gt;.

Hallo Helmut,
in diesem Fall war der Einsatz eben noch von außen sichtbar. Das hatte ich oben auch geschrieben. Was uns treibt, ist nicht Sensationsgier oder ähnliches, sondern das öffentliche Interesse an solchen Einsätzen und nicht zuletzt auch die Verpflichtung unserem Arbeitgeber gebenüber. Erfahrene Polizeireporter wie ich nehmen natürlich auf die Gefühle der betroffenen Rücksicht. Und wir wissen, wie wir uns am Brandort zu verhalten haben. Niemand von den Rettungskräften muss auf uns Rücksicht nehmen und kann deshalb seine eigentlichen Aufgaben nicht wahrnehmen. Wirklich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41816">Helmut</a>.</p>
<p>Hallo Helmut,<br />
in diesem Fall war der Einsatz eben noch von außen sichtbar. Das hatte ich oben auch geschrieben. Was uns treibt, ist nicht Sensationsgier oder ähnliches, sondern das öffentliche Interesse an solchen Einsätzen und nicht zuletzt auch die Verpflichtung unserem Arbeitgeber gebenüber. Erfahrene Polizeireporter wie ich nehmen natürlich auf die Gefühle der betroffenen Rücksicht. Und wir wissen, wie wir uns am Brandort zu verhalten haben. Niemand von den Rettungskräften muss auf uns Rücksicht nehmen und kann deshalb seine eigentlichen Aufgaben nicht wahrnehmen. Wirklich nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 16:07:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41930&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Jan,
Sie können mir glauben, nach 25 Jahren als Blaulicht- und Polizeireporterin kenne ich den Unterschied zwischen Leiterwagen und Drehleiter und gerettet und geborgen. Wir Journalisten nehmen unseren Job ernst und sind weder &quot;Fachjournalisten für alles&quot; noch Bordsteinkommentatoren.
Was die Einsatzdokumentation angeht, so können und machen das die Wehren tatsächlich selbst. Allerdings greifen viele von ihnen dabei gerne auf unsere Fotos zurück. Und was die Öffentlichkeitsarbeit angeht: Das ist mehr als das, was die Feuerwehren machen. So erfolgreich kann sie auch gar nicht sein. Das zeigt schon, wie schwierig es ist, genug Nachwuchs zu bekommen und so manchem Kommunalparlament zu verdeutlichen, was die Feuerwehr braucht oder warum sie was an Ausstattung benötigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-41930">Jan</a>.</p>
<p>Jan,<br />
Sie können mir glauben, nach 25 Jahren als Blaulicht- und Polizeireporterin kenne ich den Unterschied zwischen Leiterwagen und Drehleiter und gerettet und geborgen. Wir Journalisten nehmen unseren Job ernst und sind weder &#8222;Fachjournalisten für alles&#8220; noch Bordsteinkommentatoren.<br />
Was die Einsatzdokumentation angeht, so können und machen das die Wehren tatsächlich selbst. Allerdings greifen viele von ihnen dabei gerne auf unsere Fotos zurück. Und was die Öffentlichkeitsarbeit angeht: Das ist mehr als das, was die Feuerwehren machen. So erfolgreich kann sie auch gar nicht sein. Das zeigt schon, wie schwierig es ist, genug Nachwuchs zu bekommen und so manchem Kommunalparlament zu verdeutlichen, was die Feuerwehr braucht oder warum sie was an Ausstattung benötigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Pansing		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Pansing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 10:54:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pyrolim.de/?p=2035#comment-42171</guid>

					<description><![CDATA[Warum kann man nicht den Wunsch der Dame respektieren?? Wenn man durch den Einsatzleiter bzw dessen Presesprecher mehrfach die Möglichkeit hatte das Brandobjekt aus verschiedenen Perpektiven zu begehen und diverse Fotos zu machen, dann sollte dem Informationsbedürfnis doch genüge getan sein. Und mal ehrlich, den Leser interessiert doch eh mehr das spektakuläre Bild aus einer frühen Einsatzphase als das &quot;langweilige&quot; Bild beim nachlöschen und aufräumen. Also, die Gunst der Stunde nutzen und mit dem Pressesprecher das Gebäude zu umrunden und fotografieren und wenn es der Wunsch der Besitzerin ist, diesen zu respektieren und die Arbeit einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum kann man nicht den Wunsch der Dame respektieren?? Wenn man durch den Einsatzleiter bzw dessen Presesprecher mehrfach die Möglichkeit hatte das Brandobjekt aus verschiedenen Perpektiven zu begehen und diverse Fotos zu machen, dann sollte dem Informationsbedürfnis doch genüge getan sein. Und mal ehrlich, den Leser interessiert doch eh mehr das spektakuläre Bild aus einer frühen Einsatzphase als das &#8222;langweilige&#8220; Bild beim nachlöschen und aufräumen. Also, die Gunst der Stunde nutzen und mit dem Pressesprecher das Gebäude zu umrunden und fotografieren und wenn es der Wunsch der Besitzerin ist, diesen zu respektieren und die Arbeit einstellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/hausverbot-pressefreiheit-grossfeuer/#comment-42024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 16:14:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pyrolim.de/?p=2035#comment-42024</guid>

					<description><![CDATA[Hassu schön auf den Punkt gebracht, Torsten - LIKE! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hassu schön auf den Punkt gebracht, Torsten &#8211; LIKE! :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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