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	Kommentare zu: Der Nicht-Leserbrief: Warum so gechlechtsbesessen?	</title>
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		<title>
		Von: Martina Janke-Hansen		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/der-nicht-leserbrief-warum-so-gechlechtsbesessen/#comment-76163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Janke-Hansen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 12:46:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://pyrolim.de/pyrocontra/der-nicht-leserbrief-warum-so-gechlechtsbesessen/#comment-76156&quot;&gt;Susanne&lt;/a&gt;.

Liebe Susanne, liebe Mechthild, dass wir einzelne Frauen als Ärztinnen, Redakteurinnen oder Tänzerinnen bezeichnen, scheint mir zwischen uns Konsenz zu sein. Spricht man allerdings von den Tänzern einer Ballett-Companie, denke ich automatisch die Frauen mit. Warum sollte das Ensemble nur aus Männern bestehen? Dies so zu sehen ist gar kein Problem, auch nicht verwerflich, unsensibel, herabwürdigend oder frauenfeindlich sondern einzig dem üblichen Gebrauch bestimmter Worte und Begriffe geschuldet. Und ja, viele Bezeichnungen ergeben sich aus dem generischen Maskulinum. Es geht aber auch anders: Zum Oberbegriff „Hebamme“ gehören in Zeiten der Emanzipation des Mannes eben diese. Wer möchte schon „Hebammer“  sein. Die offizielle Bezeichnung „Entbindungspfleger“ erinnert m. E. eher an einen Paartherapeuten für Geschiedene und zeigt, welche Absonderlichkeiten eine gewollte Geschlechtsspezifizierung hervorbringen kann. Schon der Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt erkannte: „Nur die Verbindung der Eigentümlichkeiten beider Geschlechter bringt das Vollendete hervor.“ Das dritte Geschlecht war zu Lebzeiten Humboldts noch nicht in Mode. Das ist heute anders. Neben dem Weltfrauentag (8. März) und dem Weltmännertag (3. November) wurde der 29. Februar zum Weltdiversentag. Der Schalttag sei von der „Internationalen Gesellschaft für Gleichheit“ bewusst gewählt worden. Dadurch würde er mehr beachtet. Der nächste Weltdiversentag ist übrigens am Sonnabend, 29. Februar 2020.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://pyrolim.de/pyrocontra/der-nicht-leserbrief-warum-so-gechlechtsbesessen/#comment-76156">Susanne</a>.</p>
<p>Liebe Susanne, liebe Mechthild, dass wir einzelne Frauen als Ärztinnen, Redakteurinnen oder Tänzerinnen bezeichnen, scheint mir zwischen uns Konsenz zu sein. Spricht man allerdings von den Tänzern einer Ballett-Companie, denke ich automatisch die Frauen mit. Warum sollte das Ensemble nur aus Männern bestehen? Dies so zu sehen ist gar kein Problem, auch nicht verwerflich, unsensibel, herabwürdigend oder frauenfeindlich sondern einzig dem üblichen Gebrauch bestimmter Worte und Begriffe geschuldet. Und ja, viele Bezeichnungen ergeben sich aus dem generischen Maskulinum. Es geht aber auch anders: Zum Oberbegriff „Hebamme“ gehören in Zeiten der Emanzipation des Mannes eben diese. Wer möchte schon „Hebammer“  sein. Die offizielle Bezeichnung „Entbindungspfleger“ erinnert m. E. eher an einen Paartherapeuten für Geschiedene und zeigt, welche Absonderlichkeiten eine gewollte Geschlechtsspezifizierung hervorbringen kann. Schon der Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt erkannte: „Nur die Verbindung der Eigentümlichkeiten beider Geschlechter bringt das Vollendete hervor.“ Das dritte Geschlecht war zu Lebzeiten Humboldts noch nicht in Mode. Das ist heute anders. Neben dem Weltfrauentag (8. März) und dem Weltmännertag (3. November) wurde der 29. Februar zum Weltdiversentag. Der Schalttag sei von der „Internationalen Gesellschaft für Gleichheit“ bewusst gewählt worden. Dadurch würde er mehr beachtet. Der nächste Weltdiversentag ist übrigens am Sonnabend, 29. Februar 2020.</p>
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		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/der-nicht-leserbrief-warum-so-gechlechtsbesessen/#comment-76156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 07:22:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, liebe Mechthild, wir sind nicht Teil des Problems, weil es kein Problem ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der Formulierung &quot;die Schüler der Klasse 9b&quot; jemand auf die Idee kommt, das seien nur Jungen. Wenn ein Schild an einer Baustelle lautet &quot;Fußgänger bitte andere Straßenseite benutzen&quot;, dann überqueren auch Frauen die Fahrbahn. Und wenn der Verkehrsfunk warnt: Achtung, Autofahrer, dann werden auch Autofahrerinnen aufmerksam. Ich sehe nichts schlimmes am generischen Maskulinum.
Du schreibt, wir könnten konkret, lesbar und trotzdem gendergerecht schreiben. Das sehe ich nicht so. Gendergerecht ist gerade nicht konkret und lesbar. Jedenfalls dann nicht, wenn mit typografischen Krücken wie Sternchen oder Unterstrichen geschrieben wird. Gerade habe ich wieder so einen Text gelesen, und es war schlimm. Wie muss es erst Menschen ergehen, die nicht so lesebewandert sind?
Wobei ich das fein unterschieden haben möchte. Wenn es um einzelne Frauen geht, haben sie natürlich alles Recht der Welt, als Journalistin, Ärztin oder Mechanikerin benannt zu werden. Bei einem Foto, das nur Mädchen oder Frauen zeigt, würde ich natürlich das generische Femininum benutzen, was sonst? Alles andere wäre tatsächlich Blödsinn. Bei Streik des Kita-Personals würde ich nie schreiben, dass die Erzieher streiken, weil die überwiegende Mehrzahl Erzieherinnen sind. Dem gilt nicht meine Kritik. Ich wende mich lediglich gegen typografische Sprachverhunzung, siehe oben.
Im übrigen bin ich manchmal erschüttert, welche Blüten das dauernde Gerede über gendergerechtes Formulieren treibt. Wie kann es sein, dass eine Lehrerin zu mir sagt: &quot;Ich bin hier die Lehrkraft.&quot;? Sie ist Lehrerin, basta.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, liebe Mechthild, wir sind nicht Teil des Problems, weil es kein Problem ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der Formulierung &#8222;die Schüler der Klasse 9b&#8220; jemand auf die Idee kommt, das seien nur Jungen. Wenn ein Schild an einer Baustelle lautet &#8222;Fußgänger bitte andere Straßenseite benutzen&#8220;, dann überqueren auch Frauen die Fahrbahn. Und wenn der Verkehrsfunk warnt: Achtung, Autofahrer, dann werden auch Autofahrerinnen aufmerksam. Ich sehe nichts schlimmes am generischen Maskulinum.<br />
Du schreibt, wir könnten konkret, lesbar und trotzdem gendergerecht schreiben. Das sehe ich nicht so. Gendergerecht ist gerade nicht konkret und lesbar. Jedenfalls dann nicht, wenn mit typografischen Krücken wie Sternchen oder Unterstrichen geschrieben wird. Gerade habe ich wieder so einen Text gelesen, und es war schlimm. Wie muss es erst Menschen ergehen, die nicht so lesebewandert sind?<br />
Wobei ich das fein unterschieden haben möchte. Wenn es um einzelne Frauen geht, haben sie natürlich alles Recht der Welt, als Journalistin, Ärztin oder Mechanikerin benannt zu werden. Bei einem Foto, das nur Mädchen oder Frauen zeigt, würde ich natürlich das generische Femininum benutzen, was sonst? Alles andere wäre tatsächlich Blödsinn. Bei Streik des Kita-Personals würde ich nie schreiben, dass die Erzieher streiken, weil die überwiegende Mehrzahl Erzieherinnen sind. Dem gilt nicht meine Kritik. Ich wende mich lediglich gegen typografische Sprachverhunzung, siehe oben.<br />
Im übrigen bin ich manchmal erschüttert, welche Blüten das dauernde Gerede über gendergerechtes Formulieren treibt. Wie kann es sein, dass eine Lehrerin zu mir sagt: &#8222;Ich bin hier die Lehrkraft.&#8220;? Sie ist Lehrerin, basta.</p>
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		<title>
		Von: Mechthild Mäsker		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/der-nicht-leserbrief-warum-so-gechlechtsbesessen/#comment-76151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mechthild Mäsker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:57:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum ist das so, das JournalistInnen, die sich doch eigentlich kreativ mit Sprache beschäftigen und beste Formulierungskünste haben, ein so großes Bohai machen um ein so einfach zu händelndes Thema? Wer, wenn nicht wir, sollte konkret, lesbar und trotzdem gendergerecht schreiben können??? Und was soll das heißen, geschlechtsbesessen? Ein paar Erkenntnisse der publizistischen Wirkungsforschung könnten helfen, das Thema sachlicher einzuschätzen. Und helfen, bewußter zu formulieren. Alles nur eine Frage des Könnens...
Im übrigen gehöre ich in der Tat zu den Menschen, die es ankotzt, &quot;mitgemeint&quot; zu sein. Ich bin Journalistin, kein Journalist, Radfahrerin, Kirchenbesucherin, Leserin. Dennoch betreibe ich im Beruf das Thema nicht mit Schaum vor dem Mund. Und ich nehme jetzt mal nur unseren Beruf als Beispiel, weil ich in juristischen und bürokratischen Zusammenhängen ohnehin nicht sehe, warum das nicht gendergerecht formuliert werden kann - diese Texte sind ja nicht für den täglichen Konsum. 
In journalistischen Texten hat das Wörtchen &quot;man&quot; z.B. nichts verloren - das ist unkonkret, schafft Distanz und läßt sich in der Regel durch handelnde Personen ersetzen - habe ich schon bei meiner ersten Tageszeitungsstation im Praktikum 1985 gelernt. Das gebe ich hier auch in meiner Redaktion weiter und das haben inzwischen alle internalisiert! IDas lernen heute auch unsere VolontärInnen in einem ersten ihrer vielen Kurse. Wir sprechen/schreiben von Kindern und Jugendlichen, Studierenden, Lehrkräften... und dann auch mal generalisierend von Schülern oder Bürgern. Wenn wir denn vorher einmal Schülerinnen und Schüler, oder Bürgerinnen und Bürger gesagt haben. Soviel Zeit muß sein. 
Und warum muß das sein? Weil eben Frauen oder Mädchen nicht mitgedacht werden, wenn sie &quot;mitgemeint&quot; sind. Wer &quot;Ärzte&quot; hört, stellt sich vor dem inneren Auge keine Ärztinnen vor - lt. Wirkungsforschung. Da gibt es viele Beispiele. 
Und ist das dann Meinungsmache statt Bericht? Ich denke, nein. Wer als Bildunterschrift unter eine Foto von einer Ausbildungsmesse, auf der nur Mädchen zu erkennen sind, von &quot;Schülern&quot; schriebt, produziert eine Text-Bild-Schere, keine Meinung. Wer seine Leserschaft mit &quot;liebe Leser&quot; begrüßt, ignoriert die Leserin und irritiert sie unnötigerweise (das sieht der journalist-Chefredakteur allerdings nach wie vor nicht; inzwischen gibt es aber auch meistens keine Anrede mehr, auch &#039;ne Lösung...)
Also, wenn wir immer wieder darüber berichten (müssen), dass es mit der Chancengleichheit und Gendergerechtigkeit hapert, es aber als JournalistInnen nicht einmal selbst schaffen, korrekt, konkret und kreativ so zu formulieren, dass beide Geschlechter in der Berichterstattung auftauchen, dann sind wir meiner Ansicht nach ein Teil des Problems.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist das so, das JournalistInnen, die sich doch eigentlich kreativ mit Sprache beschäftigen und beste Formulierungskünste haben, ein so großes Bohai machen um ein so einfach zu händelndes Thema? Wer, wenn nicht wir, sollte konkret, lesbar und trotzdem gendergerecht schreiben können??? Und was soll das heißen, geschlechtsbesessen? Ein paar Erkenntnisse der publizistischen Wirkungsforschung könnten helfen, das Thema sachlicher einzuschätzen. Und helfen, bewußter zu formulieren. Alles nur eine Frage des Könnens&#8230;<br />
Im übrigen gehöre ich in der Tat zu den Menschen, die es ankotzt, &#8222;mitgemeint&#8220; zu sein. Ich bin Journalistin, kein Journalist, Radfahrerin, Kirchenbesucherin, Leserin. Dennoch betreibe ich im Beruf das Thema nicht mit Schaum vor dem Mund. Und ich nehme jetzt mal nur unseren Beruf als Beispiel, weil ich in juristischen und bürokratischen Zusammenhängen ohnehin nicht sehe, warum das nicht gendergerecht formuliert werden kann &#8211; diese Texte sind ja nicht für den täglichen Konsum.<br />
In journalistischen Texten hat das Wörtchen &#8222;man&#8220; z.B. nichts verloren &#8211; das ist unkonkret, schafft Distanz und läßt sich in der Regel durch handelnde Personen ersetzen &#8211; habe ich schon bei meiner ersten Tageszeitungsstation im Praktikum 1985 gelernt. Das gebe ich hier auch in meiner Redaktion weiter und das haben inzwischen alle internalisiert! IDas lernen heute auch unsere VolontärInnen in einem ersten ihrer vielen Kurse. Wir sprechen/schreiben von Kindern und Jugendlichen, Studierenden, Lehrkräften&#8230; und dann auch mal generalisierend von Schülern oder Bürgern. Wenn wir denn vorher einmal Schülerinnen und Schüler, oder Bürgerinnen und Bürger gesagt haben. Soviel Zeit muß sein.<br />
Und warum muß das sein? Weil eben Frauen oder Mädchen nicht mitgedacht werden, wenn sie &#8222;mitgemeint&#8220; sind. Wer &#8222;Ärzte&#8220; hört, stellt sich vor dem inneren Auge keine Ärztinnen vor &#8211; lt. Wirkungsforschung. Da gibt es viele Beispiele.<br />
Und ist das dann Meinungsmache statt Bericht? Ich denke, nein. Wer als Bildunterschrift unter eine Foto von einer Ausbildungsmesse, auf der nur Mädchen zu erkennen sind, von &#8222;Schülern&#8220; schriebt, produziert eine Text-Bild-Schere, keine Meinung. Wer seine Leserschaft mit &#8222;liebe Leser&#8220; begrüßt, ignoriert die Leserin und irritiert sie unnötigerweise (das sieht der journalist-Chefredakteur allerdings nach wie vor nicht; inzwischen gibt es aber auch meistens keine Anrede mehr, auch &#8217;ne Lösung&#8230;)<br />
Also, wenn wir immer wieder darüber berichten (müssen), dass es mit der Chancengleichheit und Gendergerechtigkeit hapert, es aber als JournalistInnen nicht einmal selbst schaffen, korrekt, konkret und kreativ so zu formulieren, dass beide Geschlechter in der Berichterstattung auftauchen, dann sind wir meiner Ansicht nach ein Teil des Problems.</p>
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		Von: Sven Meier		</title>
		<link>https://pyrolim.de/pyrocontra/der-nicht-leserbrief-warum-so-gechlechtsbesessen/#comment-76149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sven Meier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 17:41:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin. Bevor ich hier meine Meinung tippe, begnüge ich mich mit copy &#038; paste:
&quot;Die sprachliche Gleichstellung aller Geschlechter und Vermeidung diskriminierender Begriffe ist sicher wichtig und ich weiß, dass Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der EU ist. Wenn das jedoch in Verbalakrobatik ausartet …&quot; mehr in meinem Blog: https://sven2204.wordpress.com/2019/03/14/liebe-sprachpolizistinnen/
Grüße aus Scharbeutz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin. Bevor ich hier meine Meinung tippe, begnüge ich mich mit copy &amp; paste:<br />
&#8222;Die sprachliche Gleichstellung aller Geschlechter und Vermeidung diskriminierender Begriffe ist sicher wichtig und ich weiß, dass Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der EU ist. Wenn das jedoch in Verbalakrobatik ausartet …&#8220; mehr in meinem Blog: <a href="https://sven2204.wordpress.com/2019/03/14/liebe-sprachpolizistinnen/" rel="nofollow ugc">https://sven2204.wordpress.com/2019/03/14/liebe-sprachpolizistinnen/</a><br />
Grüße aus Scharbeutz</p>
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