gedacht
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Flickr: Follower fangen mit Favoriten
Ich nutze Flickr. Es ist für mich die beste Cloud, um meine Fotos immer und überall dabei zu haben. Ich bin aber niemand, der sich tausender Follower rühmen kann. Es sind gerade mal ein paar hundert. Was mache ich falsch? Vielleicht favorisiere ich nicht genug.
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An, in und auf der Straße
Wir hier im Norden sagen: Das Restaurant liegt in der Hauptstraße. Aber kann ein Restaurant, ein Laden oder eine Haus in einer Straße liegen? Liegt es nicht eher an einer Straße. Oder vielleicht sogar auf einer Straße, wie ich jüngst gelesen habe?
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#zeigteureschluesselanhaenger – eine tolle Twitter-Idee
Darauf habe ich lange gewartet: Endlich mal meine geliebten Schlüsselanhänger vorzeigen zu dürfen. Dank eines neuen Hashtags und Trends bei Twitter geht das jetzt. Unter dem Hashtag zeigteureschluesselanhaenger zeigen Menschen ihre Schlüsselanhänger.
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#SchreibenüberdasSchreiben: Meine Routine beim Schreiben
Ich habe heute etwa 10 100 Zeichen geschrieben. 1500 bis 1800 Zeichen sind eine Normseite, dann sind meine heute geschriebenen Zeichen übern Daumen gepeilt sieben bis acht Seiten. Es können auch mehr oder weniger sein, das hängt von der Schriftgröße und dem Zeilenabstand ab. Gefühlt habe ich jedenfalls den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als Buchstaben für Buchstaben, Wort für Wort in die Tastatur zu hacken. Ich habe, wie fast jeden Tag, geschrieben, als bekäme ich Kilometergeld dafür. Übers Schreiben kann ich also schreiben.
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Schlichte Sprache, verständliche Sprache
Wer Menschen mit einer Botschaft erreichen will, sollte so schreiben oder sprechen, dass sie es verstehen. Ein Plädoyer gegen "Fremdwörtelei".
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Das Unbehagen der Urheber
Ich bin Urheber von Beruf. Mit urheben verdiene ich tagtäglich und das schon seit Jahrzehnten mein Geld. So richtig nachgedacht habe ich darüber bisher nie. Ich verstehe mich in erster Linie Redakteurin, Reporterin, Fotografin und in meinem Selbstverständnis erst in zweiter Linie als Urheberin. Aber diese Urheberei rückt immer mehr ins Bewusstsein, und das gefällt mir ganz und gar nicht.
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Der Nicht-Leserbrief: Warum so gechlechtsbesessen?
Im Journalismus wird vermehrt über geschlechtergerechte Sprache diskutiert. Warum ich das für keine gute Idee halte.
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Meine persönliche Sprach-Polizei
Als in der vergangenen Woche das Unwort des Jahres gekürt wurde, kam die Bild-Zeitung sofort mit dem Begriff Sprach-Polizei um die Ecke. Die verordne Deutschland Sagbarkeitsregeln. Völliger Quatsch, und das haben dann auch Twitter-User klar gemacht und das Ansinnen eine Sprach-Polizei mit dem Verbot der Wörter indes und freilich persifliert. Volltreffer.
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Nieder mit den Ausrufezeichen!
Das Texttreff-Blog hat es mir mal wieder in Erinnerung gerufen. „Bitte verwendet Ausrufezeichen sparsam, denn sie rufen Aggressionen hervor“, heißt es in einem Tweet. Richtig so. Ich will mich von Texten nicht anschreien lassen. Das passiert nicht nur, wenn zu viele Ausrufezeichen gesetzt werden, sondern auch durch anderen typografische Macken.
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Das Elend mit den Weihnachtsgeschenken
Nur noch ein paar Wochen bis Weihnachten. Höchste Zeit, sich um Geschenke zu kümmern. Jedes Jahr wird es ein Windhundrennen: Wer ist schneller, das Fest oder meine Geschenkideen und vor allem deren Umsetzung. Dabei spart rechtzeitiges Einkaufen von Weihnachtsgeschenken bares Geld.






















