1000 Fragen an mich selbst: Frage 121 bis 140

Ich stehe noch ganz am Anfang der insgesamt 1000 Fragen an mich selbst, die Frau Pinkepank empfiehlt. Diesmal geht es weiter mit Frage 121 bis 140 Wer die vorherigen Fragen und Antworten lesen möchte, klicke bei den Schlagwörtern auf „1000 Fragen“.

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Ja, weil es sein muss. Auf der Arbeit gibt es manchmal Zwänge, denen man sich nicht entziehen kann.

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Dass sie mir alles mitgegeben haben, um mein Leben gut und problemlos zu machen. Eine umfassende Bildung, die Freude an vielen Dingen, die Kunst, mit fast allem zufrieden zu sein, eine ordentliche Portion Geduld und Humor.

123. Sagst du immer, was du denkst?
Nein. Ich schweige oft, um Menschen nicht zu verletzen. Ich bin auch nicht der Typ, der immer lautstark auf sein Recht pocht und seine Unzufriedenheit heraus posaunt. Vielleicht sollte ich manchmal ein bisschen mehr meine Interessen vertreten.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Nein, nie. Ich hasse es, wenn der Fernseher für sich selbst vor sich hin sabbelt. Und noch mehr hasse ich es, wenn Menschen den Fernseher als Hintergrundgeräusch, etwa bei Gesprächen, anlassen. Ich war mal bei einer Familie zu Besuch, die während der ganzen Zeit ziemlich laut den Fernseher laufen hatte. Das nervt mich total und tötet jedes vernünftige Gespräch. Ich habe nichts gesagt, siehe Frage 123.

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Gar keinen. Ich hatte immer Glück im Leben. Ich hoffe, dass es so bleibt.

126. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?
Keine Ahnung. Kommt darauf an, was zu Hause am dringendsten gebraucht wird. Ich war nie in der Verlegenheit, darüber nachdenken zu müssen.

127. Verliebst du dich schnell?
Nein, ich glaube nicht.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Meistens bin ich so müde, dass ich nicht mehr zum Denken komme. Hinlegen und weg. Manchmal bewegen mich noch Ereignisse des Tages, aber das kommt selten vor.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Der Mittwoch. Da gehe ich abends zur Chorprobe, einer der schönsten Momente der ganzen Woche.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Privat: ein gut geratenes Kind zu haben. Beruflich: ganz, ganz viele tolle Geschichten, die ich als Journalistin erleben, recherchieren und schreiben durfte.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?
Felix Mendelssohn-Bartholdy, aber der ist ja schon tot. Ich wüsste gerne, woher er die Innigkeit und Tiefe seiner Kompositionen genommen hat.

132. Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Nein, wie kann man in jemanden verliebt sein, den man nicht näher kennt?

133. Was ist dein Traumberuf?
Reporterin. Das bin ich ja auch geworden.

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Manchmal schon. Vor allem bei harmlosen Dingen. So frage ich ungern jemanden nach dem Weg und suche lieber noch ein Weilchen selbst. Ist blöd, aber irgendwie habe ich da eine Hemmung.

135. Was kannst du nicht wegwerfen?
Früher Bücher, aber das ist vorbei. Fotos zu löschen ist ganz, ganz schwer für mich.

136. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?
Twitter. Facebook, weil ich es von Berufs wegen muss.

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Vielleicht nicht die besten, aber viele gute Dinge. Die Natur, die Bibliothek (nun ja, fast, der Jahresbeitrag ist so gering, dass er nicht ins Gewicht fällt),

138. Hast du schon mal was gestohlen?
Nein, nie. Ich bin ein anständiges Mädchen.

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast?
Ich lasse kochen. Ich habe nicht umsonst einen französischen Koch geheiratet.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen?
In keinem. Was soll ich in einer Minute einkaufen? Dafür brauche ich deutlich länger.

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