Flickr, die Dating-Plattform

Über Spammerchen bei Flickr habe ich hier schon einmal geschrieben. Das Foto-Netzwerk hält aber offenbar noch andere Überraschungen bereit. Flickr als Dating-Portal? Warum nicht, mag sich ein User gedacht haben.
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Neuen PC angezogen: Noch kein Wohlfühl-Gefühl

Alte Computer sind wie alte Pullover. Alles passt und sitzt da, wo es sitzen soll. Wer sie nutzt, fühlt sich darin (im Pullover) und daran (am Rechner) sofort wohl. Aber alte Computer sind auch in anderer Hinsicht wie alte Pullover. Irgendwann sind sie auf und müssen ersetzt werden. Neue Computer sind wie neue Pullover. Man muss erst einmal hineinwachsen, sie müssen sich nach und nach anpassen. Dieses Anpassen war bei mir allerdings ein mehr als schmerzhafter Prozess. Das wird jetzt eine lange Geschichte.

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Ostsee online – bequemer Weg zum Ferienquartier

Ich habe hier kürzlich über eine digitale Schlucht philosophiert und als Beispiel für die Online-Aktivitäten, die viele Leute trotz Skepsis und Unsicherheit nutzen, das Buchen des Urlaubs genannt. Aber wie wichtig ist die Online-Buchung für die Tourismusorte, etwa bei uns an der Ostsee? Hat sie den klassischen Vertriebswegen über Tourist-Informationen und Kataloge den Rang abgelaufen? Mitnichten.
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Mein #digitalLEBEN – zehn Antworten, über die ich erstmal nachdenken musste

Die SPD hat eine Blogparade zum Thema digitales Leben – ich schreib’s hier mal ohne diese seltsame Klein-Groß-Schreibweise – auf den Weg gebracht. Anlass ist ein Beteiligungsprozess zum diesem Thema. Dazu gibt es einen Fragenkatalog, der ein breites Spektrum abdeckt. Vor allem aber sind dort einige Fragen dabei, die einen dazu zwingen, den Blick gezielter als im Alltag auf das eigene digitale Leben zur richten. Das ist nämlich für mich mittlerweile so selbstverständlich, dass ich kaum einen Gedanken darauf verschwende.
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Dorf-DSL: Notizen aus dem schwarzen Internet-Loch

Die Bundesregierung hat die „Digitale Agenda“ vorgestellt. Das Versprechen darin: Bis 2018, also in vier Jahren, sollen auch die Landbewohner über schnelles Internet verfügen. Dorf-DSL soll der Vergangenheit angehören. Zu schön, um wahr zu sein. Ich kann es nicht glauben. Falls es aber doch kommt, beschreibe ich einfach mal mein Internet im Jahr 2014, um mich später an diese schrecklichen Zeiten erinnern zu können.
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Google-Chrome: Kuckucksei mit ärgerlichen Folgen

Ich bin wieder darauf herein gefallen: Ich passe immer auf wie ein Schießhund, wenn ich mir Programme oder Anwendungen aus dem Internet herunterlade. Zu oft ist es mir passiert, dass ich mir aus Versehen irgendwelche Such- oder Toolbars eingefangen habe oder plötzlich etwas auf dem Rechner installiert war, was ich dort nicht haben wollte. Und doch habe ich mir heute wieder etwas eingefangen – Google Chrome. Ich weiß nicht, wie es passieren konnte, aber plötzlich war der Browser installiert. Nachdem ich ihn wieder vom System geschubst hatte, tat sich jedoch ein ganz anderes Problem auf.
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Social Media, Blogs, Posts: Darf’s ein bisschen mehr sein?

Bei Facebook bin ich faul. Google+ macht mir ein schlechtes Gewissen. Twitter liebe ich. Mit Pinterest musste ich erst einmal warm werden. Mit Tumblr hatte ich einen One-Night-Stand, von dem ich nicht weiß, ob mehr daraus wird. Ach ja, und einen Tag voller Arbeit, Privatleben und Hobbys habe ich auch noch. Manchmal verkrempelt sich bei all dem mein Gehirn. Dann stelle ich mir beim Bespielen der diversen Social und sonstigen Media-Kanäle die Frage: Darf’s ein bisschen mehr oder muss es ein bisschen weniger sein?
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Digital, digitaler, am digitalsten

Kennen Sie noch die Werbung „wäscht weißer als weiß“? Was haben wir damals gelacht – weißer als weiß, das gibt’s doch gar nicht! Heutzutage würde das kaum mehr auffallen, da man ja so gut wie alles steigern kann: Diese Disko ist am angesagtesten, diese Musik ist hipper als jene, und welche Stadt ist am digitalsten? Antwort: Kiel. Ja, so stand es in den Kieler Nachrichten: „Kiel ist eine der digitalsten Städte Deutschlands“. Bleibt zu hoffen, dass bald auch das Kieler Umland breitbandiger wird. Oder müsste es breiterbandig heißen?

Zeitung prägt nun mal Sprache. Ätsch, ich bin digitaler als du! So darf man jetzt reden, wenn man sehr viel Computerkram mit sich herumschleppt. Ich selbst hingegen bin, insofern ich noch eine Kamera mit Rollfilm verwende, analoger als so manch anderer, zum Glück aber nicht analoger als Analogkäse. Der ist nämlich am analogsten, nicht wahr? Und dass diese Glosse am supersten ist, beweist sich daran, dass man sie nicht mehr weiter steigern kann.

Tonio am Kellersten

(Gastglosse von meinem geschätzten Kollegen Tonio Keller)

Steter Tropfen und so: Ich mache mich zur Marke

Tatatataaa – ich werde so langsam eine Marke. Heißt im Klartext: Dieses Pyrolim, das ich mir irgendwann einmal als Namen gegeben habe, taucht immer öfter auf. Es ist halt schön, wenn man überall unter demselben Netznamen vertreten ist. Dass das langsam zu einer Marke wird und wie schön es ist, dass es auch andere es so halten, dafür hat mir Tadaa die Augen geöffnet. Deshalb habe ich auch den Einstieg in diesen Artikel gewählt. Der Vorteil, sich selbst zu einer Marke zu machen, liegt auf der Hand und hat sich mir bei der Anmeldung bei Tadaa gezeigt.

Tadaa-Spielerei fürs I-Phone: vorher und nachher
Tadaa-Spielerei fürs I-Phone: vor der Bearbeitung und nachher.

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Sternchen-Seiten: Das dicke Link-Paket

In Schleswig-Holstein finden jetzt, wenige Wochen nach der Kommunalwahl, landauf, landab die konstitutierenden Sitzungen der neuen Gemeindevertretungen und Kreistage statt. Das heißt für mich: Kaum Zeit zum Bloggen. Die reicht gerade mal, um erschöpft spät abends auf dem Sofa den Reader leer zu lesen und Sternchen für die Seiten zu vergeben, die es Wert sind, genauer angesehen oder aufgehoben zu werden. Da hat sich einiges angesammelt, und deshalb gibt es heute das ganz dicke Link-Paket zum Wochenende.
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