Trotz Herbst: Bunte Twitter-Blätter sprengen Blogpost

Mein Gott, jetzt hat sie’s. Der berühmte Stoßseufzer aus „My fair Lady“ ist förmlich aus mir herausgebrochen, nachdem ich zwei Tage lang auf einem WordPress-Problem herumgekaut habe, ohne der Lösung auch nur einen Schritt näher zu kommen. Und dann plötzlich die Eingebung, einfach so aus dem Nichts. Bunte Herbstblätter sind schuld, dass ich keine Tweets mehr in einem Blogpost unterbringen konnte.
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Meine liebsten Blogs: So, da müsst ihr jetzt durch

Juliane, der/die Sprachpingel, hat mich für den „Liebsten-Award“ nominiert. Das ist erstens eine Ehre und macht zweitens Arbeit. Schreibarbeit. Aber lieben wir die nicht alle, die wir regelmäßig ein Blog mit Text bestücken? Also nicht gejammert, sondern frisch ans Werk, die elf Fragen von Juliane beantworten. Es hat Spaß gemacht und ich hoffe, die von mir Nominierten haben ebenso viel Spaß daran.
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Hysterie oder reale Erfahrung? Sag‘ mir wo die Trolle sind

Ich lebe in einer anderen Welt. Ich bin keine richtige Frau, nicht hübsch genug. Ich bin nicht normal. Mit mir stimmt etwas nicht. Ich bin unsensibel. Ich habe einfach keine Ahnung. Stimmt alles. Muss alles stimmen. Denn ich weiß nicht warum, aber alles Schlimme, was sich da draußen im weltweiten Netz – genauer: in dem um mich herum – abspielt, sehe ich nicht, passiert mir nicht. Was ist los mit mir?
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Die eifrigsten Leser des Blogs: Spammer

Ich freue mich, wenn jemand oft hier vorbeikommt und sich womöglich intensiv mit meinem Blog beschäftigt. Ich freue mich aber gar nicht, wenn er Böses im Schilde führt. Es gibt eine Gruppe von Besuchern, die sich intensiver als jede andere hier einbringt. Dabei sollen sie mich doch bitte links liegen lassen. Spammer. Sie finden immer neue Kniffe.
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Viele Stunden Arbeit: Flickr ändert die API fürs Blog

„Never change a winning team“ lautet eine alte Weisheit. Aufs Blog übertragen bedeutet das: Was läuft sollte man nicht anfassen. Vor allem dann nicht, wenn man so wenig Ahnung vom Programmieren hat wie ich. Dumm nur, wenn jemand anders das winning team ändert. Flickr hat seine API auf https umgestellt – und damit waren alle Flickr-Galerien in Blogposts nicht mehr sichtbar. Das Anpassen gestaltete sich sehr mühsam.
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Kein Zeit fürs Hobby – schon gar nicht für das Hobby bloggen

Das ist mir lange nicht passiert: Ich habe hier, im Dashboard meines Blog, seit zwei Tagen nicht mehr vorbei geschaut. Hat es das jemals vorher gegeben, es sei denn, ich war verreist? Nein, ich kann mich nicht daran erinnern. Seit ich dieses Blog vor drei Jahren begonnen habe, bin ich kaum mal einen Tag nicht unter dessen Motorhaube gewesen. Was ist also los? Die Lust am Bloggen verloren?
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Sternchen-Seiten: Einer ganzer Korb voller Linktipps

Ich habe hier so lange keine anderen Blogs mehr empfohlen. Dabei ist der Saved-for-later-Sammler im Feedreader mal wieder gut gefüllt. Früher, im guten alten Google-Reader, waren diese Seiten mit Sternchen markiert, daher der Titel dieser Reihe. Hier kommt nun mein Korb voller Linktipps, diesmal quer durch den Garten und einige schon gut abgehangen.
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Tweets zitieren – einfach so erlaubt?

Ich habe mir bisher nie Gedanken darüber gemacht, ob ich Tweets in meinen Blogartikeln einfach so zitieren darf. Ich mache es immer über die Einbetten-Funktion, was zwar Nerven kostet – WordPress zickt immer und verschluckt die Befehlsketten -, aber über die rechtliche Frage habe ich mir nie Gedanken gemacht. Bis jetzt. Neuerdings wird die Frage nämlich in Blogposts debattiert.
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Bubble Blog: Die Blogger in ihrer Blase

Blogger lesen gerne Blogs übers Bloggen. Ich jedenfalls. Und ich glaube, das geht auch anderen so. Das beweisen die Zugriffszahlen und die Kommentare hier auf meinem Blog. Sie sind am höchsten, wenn ich etwas schreibe, was sich mit dem Bloggen, Problemen des Bloggens oder des Blogs oder mit den Kommentaren beschäftigt. Leben wir Blogger in einer Blogger-Bubble, in die andere nicht hinein kommen und hinein kommen wollen?
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Spamst du mich, sperr ich dich

Ich habe mich entschlossen, auf diesem Blog für ältere Beiträge die Kommentarfunktion zu sperren. Veranlasst hat mich dazu das hohe Spamaufkommen, das mich jeden Tag Zeit gekostet hat. Ich habe es satt, immer die gleichen Namen zu lesen, um dann irgendwo nach 200 oder 300 oder mehr Pseudo-Kommentaren doch noch einen echten zu entdecken. Seit ich die Sperre eingerichtet habe, ist die Zahl der Spam-Kommentare in den Keller gerauscht.Spammer1
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