Sternchen-Seiten: vegane Musikintrumente, Weltkrieg und CSD

Mein Reader ist gut gefüllt. Alles, was mir gefällt oder was ich gerne gelesen oder interessant gefunden haben, wird für später gesichert. Früher gab’s dafür im Google-Reader ein Sternchen, daher der Name dieser Rubrik. Und hier kommt nun wieder mal ein kleiner Exkurs durch meine Sternchen-Seiten. Verbunden damit ist eine absolute Leseempfehlung. Oder Guck-Empfehlung, denn es sind auch Foto-Blogposts dabei.

Los geht’s mit einem Thema, das mir bisher gar nicht bewusst war: vegane Musikinstrumente. Oder besser nicht-vegane Musikinstrumente. Darüber hat Johannes Kreidler auf kulturtechno.de einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht. Natürlich war mir schon vorher bewusst, dass für Musikinstrumente Teile von Tieren verwendet werden. Über Veganismus habe ich in dem Zusammenhang aber noch nie nachgedacht.

Einen wunderbaren Foto-Beitrag von der CSD-Parade in Köln bietet uns Smilla von anders-anziehen.de unter dem Titel „Die Wimpern von Baybjane“. Wie immer blickt Smilla mit einem liebevollen Blick auf die Menschen, die sie fotografiert.

Über Digital Immigrants, Digital Natives und Digital Residents schreibt Andreas Streim. Und über die Krücke, die die Geburtsjahrgänge bei dieser Unterscheidung spielen. Recht hat er. Den Satz „Ohnehin glaube ich ja, dass es Digital Immigrants gibt, die viel tiefer in unserer digitalen Welt verwurzelt sind als so mancher Native“ kann ich für mich voll unterschreiben.

Der Erste Weltkrieg, der sich zum 100. Male jährt, spielte hier in meinem Blog schon einmal eine Rolle. Anke Gröner hat nun eine kleine Sammlung von Blogs zusammengestellt, die Weltkriegs-Tagesbücher zitieren. Näher kann man an Geschichte nicht dran sein.

Park und Schloss von Sanssouci in Potsdam, besser die Stiftung „Preußische Gärten und Schlösser Berlin-Brandenburg“, sind immer wieder wegen ihres restriktiven Vorgehens gegen Fotografen – Stichwort Panoramafreiheit – in die fotografischen Schlagzeilen geraten. Mira vom Fotoblog belle-blanc.blogspot.de hat dort fotografiert und eine sehr schöne Serie von Fotos veröffentlicht. Ob sie sich mit dem Thema Panoramafreiheit beschäftigt oder eine Knipsgebühr bezahlt hat, geht aus dem Text leider nicht hervor. Weitere Informationen zum Fotostreit von Sanssouci gibt es hier und hier.

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