Pyrolirium

Sternchen-Seiten: Das dicke Link-Paket

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In Schleswig-Holstein finden jetzt, wenige Wochen nach der Kommunalwahl, landauf, landab die konstitutierenden Sitzungen der neuen Gemeindevertretungen und Kreistage statt. Das heißt für mich: Kaum Zeit zum Bloggen. Die reicht gerade mal, um erschöpft spät abends auf dem Sofa den Reader leer zu lesen und Sternchen für die Seiten zu vergeben, die es Wert sind, genauer angesehen oder aufgehoben zu werden. Da hat sich einiges angesammelt, und deshalb gibt es heute das ganz dicke Link-Paket zum Wochenende.

Wer immer schon mal wissen wollte, was dieses Bloggen genau ist und wie diese Blogger reden, der ist bei Spiegel-Online richtig. „Von Abmahnung bis Zitterwolf“ ist das kleine Lexikon des Bloggens überschrieben. Den Linktipp verdanke ich diesem Beitrag von Christian Jakubetz auf  universal-code.de. Vielen Dank dafür.

Urlaubs- und Fotografierlaune macht Susan von der von mir sehr geschätzten Delighted-Fotoschule mit einem Beitrag über Schottland. Sie beschreibt nicht nur Landschaft und Sehenswürdigkeiten, sondern gibt auch wertvolle Fototipps wie das Schnurstativ und zeigt wunderschöne – wenn auch nicht immer sonnige – Bilder. Aber gerade das durchwachsene Wetter macht Schottland ja so reizvoll, nicht nur für Fotografen.

Einen Ort per Google Maps suchen und mit Streetview angucken,  kann jeder. Aber Streetview angucken und den Ort dazu erraten, das ist schon hohe Geografie-Kunst. Wer sein Wissen testen möchte, kann dies auf einem neuen Spiel namens GeoGuesser tun. Den Tipp verdanke ich Daniel von juiced.de, der hier den Weg zum Ratespiel weist.

Wer suchet, der findet, auch im weltweiten Web. Wer die richtigen Recherchetools kennt, findet schneller und besseres. Marvin hat im Tutorial-Blog Recherchetools für die Deep-Web-Suche zusammengetragen. Wer das richtige Werkzeug besitzt, kann eben tiefer bohren.

Im von mir sehr geschätzten Blog vocer.de schlägt Johannes Kram im Beitrag „Die Geschichte des Menschenzoos“ eine bedrückende Volte von der herablassenden Zurschaustellung von Menschen anderer Kontinente im 19. Jahrhundert zur medialen Betrachtung von Homosexuellen in Zeitschriften und Fernsehsendungen von heute.

Goldfisch in Consommé und Rotkohl-Robe: Auf  „Oh I see red“ gibt es Food-Fotografie, wie ich sie noch nie gesehen habe. Einfach anschauen, und ihr wisst, was ich meine. Die ganze Welt auf Tellern.

Ist der Narzissmus bei Künstlern stärker ausgeprägt als bei Automechanikern? Diese Frage versucht Aline Vater in einem Gastbeitrag auf kwerfeldein.de zu beantworten.  Eine Frage, die mich schon deshalb interessiert, weil ich gerade an einem Selbstporträt-Projekt teilnehme, über dessen Beginn ich hier schon einmal geschrieben habe und für das demnächst eine Zwischenbilanz folgt. „Sind Selbstporträts ein moderner Spiegel des Narziss?“, fragt Aline Vater im Untertitel, verneint am Ende aber diese Frage.

Ich bilde mir ein, schreiben zu können. Ich plaudere auch gerne über meinen Beruf, den ich mit Leidenschaft ausfülle. Muss ich aber gar nicht. Denn das hat Heike Rost in ihrem Beitrag „Leidenschaft Journalismus“ viel schöner aufgeschrieben, als ich es je könnte. Einfach lesen.

Autor: Susanne

Susanne Peyronnet *1960 Wurzeln in Niedersachsen Leben in Schleswig-Holstein Redakteurin seit 1981 Hobbys: Reisen, Lesen, Reiten Musik: Klassik, Klassik, Klassik (Ausnahme Kammermusik) Länder: Deutschland, Frankreich

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