Privatkredit emotionalisieren: So geht es

Privatkredit emotionalisieren: So geht es

Ein technisches Produkt emotionalisieren. So hat es gerade eine Marketingexpertin genannt, die sich daran machte zu erreichen, dass der Zielgruppe bei schlichten Metallteilen warm ums Herz wird. Der Privatkredit-Vermittler auxmoney.de hat es jetzt ähnlich gemacht. Anstatt auf Fakten setzt er auf Emotionen – und das sehr gekonnt. Ich empfehle hier nur ab und zu Werbung, aber die von auxmoney.de ist so schön, dass ich sie hier zeigen will.

Der Spot ist einfach gut gemacht, spricht Gefühle an, nimmt eine überraschende Wendung, zeigt schöne Bilder. Damit sticht er für mich aus der Flut der Werbespots heraus, auch aus der Reihe derer, die ihr Produkt emotionalisieren.

Und was steckt nun dahinter: Der Finanztest der Stiftung Warentest hat sich die Privatkreditplattformen Smava und Auxmoney mal vorgenommen. Fazit: Emotionen beiseite lassen, sich alles genau angucken, und falls es passt ist gar nicht so schlecht.

Mir egal: Ich leihe und verleihe kein Geld übers Internet, aber ich habe meinen Spaß an dem Spot. Ist doch schön, wenn eine Werbung mal nicht nervt.

Privatkredit emotionalisieren: So geht es

3 Kommentare

  1. Hallo Susanne,

    vielen Dank für deinen Post zu Auxmoney. Bei der Werbung bekomme ich auch ein mulmiges Gefühl. Ich habe mich da auch mal versucht und innerhalb einiger Monate waren mehrere Kredit futsch.

    Die Werbung ist sehr gut gemacht, da sie eine gewissen Intention und Motivation beinhaltet.

    LG,
    Sabine

  2. Liebe Sabine,
    ja, Werbung ist das eine, das Produkt dann zu nutzen, das andere. Ich freue mich an gut gemachter Werbung, halte zu Produkten aber Abstand, wenn ich mich nicht ausführlich bei unabhängigen Quellen darüber informiert habe. Genießen darf ich gute Spots aber trotzdem.
    LG, Susanne

  3. Moin,
    ja die Werbung erfüllt ihren Zweck, sie spricht an. Und wer Auxmoney nicht kennt, landet mit seinem „Wissensdurst“ unweigerlich auf der Internetseite – um festzustellen, dass eine Rendite von 5,5% schon eine „Hausnummer“ ist. Bei 1.000 angelegten Euro 55 Euro, das sind 50 Euro mehr als bei den meisten Tagesgeldkonten. Theoretisch. Praktisch ist das Ausfallrisiko ebenso um diese „50 Euro“ größer. Also ist Vorsicht geboten.
    Viele Grüße aus Scharbeutz

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg