Ladekabelsalat – es geht auch anders

Wer kennt das nicht? Mit jedem mobilen Endgerät, wie Smartphone, Tablets und Laptops zusammenfassend genannt werden, kommt ein neues Ladekabel hinzu. Ergänzt werden Gerät und Ladekabel oft noch durch Kopfhörer, die natürlich auch an Kabeln hängen. So viele Kabel verdrehen sich schnell zu Ladekabelsalat. Das nervt und es kostet Zeit, die Dinger wieder auseinander zu sortieren. Dabei gibt es eine so einfache wie bestechende Lösung.
kabelsalat
Ich bin vor kurzem auf E-Zigaretten umgestiegen. Das hat viele Gründe, die ich hier nicht alle ausbreiten will. Auch eine E-Zigarette ist ein mobiles Gerät und hat – was sonst? – ein Ladekabel. Das E-Zigaretten-Set „Red Kiwi“ von „eLea“ bringt jedoch ein Ladekabel mit, das mich sofort begeistert hat. Auf den ersten Blick sieht es völlig unspektakulär aus, vielleicht etwas kurz geraten, und hat einen runden Knubbel in der Mitte.
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Darin verbirgt sich das bestechende dieses Ladekabels. Eine kleine Kabeltrommel, aus der sich das Kabel durch Zug herausziehen lässt. Ebenfalls durch Zug rollt sich das Kabel wieder auf und verschwindet in der kleinen Trommel. So ist das Kabel immer garantiert ohne Knoten und verdreht Stränge zur Hand. Obendrein lässt es sich so prima in der mitgelieferten Tasche unterbringen.

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So ein patentes Ladekabel wünsche ich mir für alle meine mobilen Endgeräte. Liebe Hersteller, nehmt euch mal ein Beispiel daran, das ist doch eine prima Idee.

3 Kommentare

  1. Ja, ganz nett, aber wie bei 99% dieser Dinger ist das Kabel viel zu dünn. Dafür gibt es diese Kabeltrommeln fix und fertig aus Hong-Kong für wenige Cents.

    Hama nimmt etwas mehr Geld (zwischen 12 und 15 Euro) und nennt das ganze High Quality. Damit sind wohl die goldenen Kontakte gemeint, die bei digitalen Signalen und beim Handyladen rein gar nichts bringen.

    Belkin hat sowas auch in teuer und gut gehabt (ca. 10 Euro), liest man allerdings die Rezensionen der letzten Monate, hat auch hier die Qualität start abgenommen und von einem Kauf ist jetzt abzuraten.

    Bleibt nur noch so etwas hier: http://www.amazon.de/Datenkabel-USB-micro-aufrollbar-black/dp/B005L6CJUM/ref=pd_rhf_dp_p_img_2

    Kleiner Kompromiss aus halbwegs brauchbar und günstig. Gleich drei bestellen und wenn eines kaputt ist, das nächste nehmen.

    Wenn man nach „USB Kabel aufrollbar“ bzw. „retractable usb cable“ sucht, findet man so etwas relativ leicht.

    Sogar für diese unaussprechlichen Fallobstprodukte.

    ;-)

  2. Also die Idee ist super um die nervigen Kabel aufzuräumen.
    Allerdings würde ich auch eines mit mehr Qualität empfehlen.

    Allgemein sollte es die Teile auch in größer geben um andere Kabel zu entwirren. Z.B. hinterm Fernseher. Denn der Fernseher ist mit PlayStation, HDMI von Receiver + Laptop, Anlage für den Sound usw. usw. verbunden. Hier wünschte ich mir eine größere Lösung, die auch mehr „ordnen“ kann.

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