100-Tage-Blog-Bilanz

100-Tage-Blog-Bilanz

Mein Blaues Blog lebt seit 100 Tagen.

http://wp.me/p1J2oJ-l

Wie bei jedem, der ein neues Amt übernimmt, ist es an der Zeit, die 100-Tage-Bilanz zu ziehen.

Technik:

  • Dank WordPress ging das Einrichten viel leichter als gedacht.
  • Tryl and Error bei der Theme-Suche: Ich brauchte etliche Versuche, bis ich das passende gefunden hatte.
  • Die Anpassung an meine Vorstellungen dauerte Stunden, Abende, Wochen . . .
  • Ohne das Buch „Weblog mit WorldPress 3“ von Gabriele Frankemölle hätte ich es nie geschafft. Die Anleitungen darin sind so leicht nachvollziehbar, dass sogar ich alle Probleme lösen konnte:

http://www.amazon.de/Das-gro%C3%9Fe-Buch-Weblog-Wordpress/dp/381583029X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1314479516&sr=8-1

  • Bei den ersten Artikeln, in die ich Bilder einfügen wollte, habe ich ganz fürchterlich in der Werkzeugleiste herumgestochert, ebenso bei den ersten Links. Auch hier hat mir das Buch letztlich sehr geholfen.
  • Trial and Error auch bei den Plugins. Jetzt habe ich mein Päckchen geschnürt und verändere nur noch ab und zu etwas dran.
  • Das Einrichten des Blogs war mühsam, hat aber so viel Spaß gemacht, dass ich mich viel zu lange damit aufgehalten habe, anstatt zu schreiben.
  • Ich habe viel gelesen und meinen Auftritt weiter perfektioniert. Dank Blog-Blogs habe ich mir einen Avatar zugelegt und gelernt und angewendet, was ein Favicon ist. Das habe ich dieser Seite zu verdanken: http://blog.vanvox.de/2011/08/02/favicon-my-favorite-icon-2/

Inhalt:

  • Ich habe den wichtigsten Tipp aller Blogger-Ratschlagslisten vernachlässigt und mir kein festes Thema, keine Nische gesucht. Ich will schreiben, was mich interessiert, umtreibt, bewegt, was mein Leben bunt macht. Fazit: Es geht auch so.
  • Es gibt Themen, die funktionieren einfach. Eines davon ist Fotografie. Mit meinem ersten ausführlichen Fototext habe ich meinen ersten großen Zuspruch und meine ersten ernsthaften Kommentare bekommen: http://wp.me/p1J2oJ-2Q
  • Nicht gezündet haben dagegen Artikel wie „Brille online“ http://wp.me/p1J2oJ-6A oder „Stilsünden im Sommer“ http://wp.me/p1J2oJ-4g
  • Das Blog hat mein Denken verändert. Ich prüfe jetzt jedes Erlebnis daraufhin ab, ob es sich für einen Blogtext eignet.

Ich komme vor lauter aktuellem Bloggen kaum dazu, meine statischen Seiten zu bestücken.  Das ist aber nicht schlimm, sie sollen mein persönliches Archiv sein, das ich aber gern mit anderen teile und das langsam wachsen darf.

Verbreitung:

  • Alles Anfang ist schwer. Natürlich kommen nicht in der ersten Woche tausende Besucher aufs neue Blog. Nicht mal zehn. Eigentlich nur einer, ein Freund und Kollege, der auch gleich einen netten Kommentar hinterließ (Danke, Olaf). Alle anderen habe ich nicht wahrgenommen. Bis ich nach einem Statistiktool suchte und „Count per Day“ fand. Jetzt weiß ich: Ich werde gelesen, wenn auch nicht oft. Dank Twitter und Facebook schaffe ich es immerhin, meine Artikel bekannt zu machen. Dann schießt die Statistikkurve – leicht – nach oben.
  • Ich beobachte vermehrt andere Blogger und kommentiere vermehrt bei Ihnen. Das bringt Besucher.
  • Den größten Besucher-Schub verdankt das Blaue Blog einer netten Verlinkung: Knud Bielefeld und seinem Vornamen-Blog  www.beliebte-vornamen.de/  verdanke ich viel Besuch auf meiner Seite. Die meisten, die hier landen, kommen immer noch über ihn. Er hat zwei Vornamen-Artikel von mir verlinkt. Vielen Dank dafür.
  • Die meisten meiner Leser sind offenbar nicht bereit zu kommentieren. Wie bei den Klicks haben auch die Fototexte bisher die meisten Kommentare erbracht. Ein schöne Diskussion hatte ich mit einem Leser zum Thema Schulfotografie http://wp.me/p1J2oJ-6i, und auch „Privat fotografieren verboten“ http://wp.me/p1J2oJ-2Q hat mir Kommentare eingebracht. Sonst dürfte es gern mehr sein.

Gerade gefunden: Janas Tipps für mehr Bekanntheit des Blogs:

http://www.janasworld.de/2011/08/29/14-tipps-wie-man-seinen-blog-bekanntheitsgrad-steigern-kann/

Fazit:

Bloggen macht Arbeit, aber Arbeit macht Spaß.

Tipps für Blogger gibt’s hier:

http://www.blogtipps.com/

http://blog.stevieswebsite.de/2011/07/80-tipps-zum-blog-einstieg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+stevieswebsite+%28SteviesWebsite+Webmaster+Blog%29

http://blog.vanvox.de/category/website-erstellung/

http://www.probloggerworld.de/blog-fehler-neuling/283/

http://pixeltuner.de/9-tipps-fuer-die-wahl-des-richtigen-blog-themes/

Über gute Blogartikel und wie man sie schreibt, hat sich Jonathan Torke Gedanken gemacht:

http://pixeltuner.de/gute-blogartikel-schreiben/

 

 

 

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6 Kommentare

  1. Ich denke auch, es ist am besten, wenn man über die Dinge schreibt, die einen interessieren und mit denen man sich beschäftigt. Ich habe mich so über die Verlinkung meiner Seite gefreut, dass ich dich jetzt in meine „Hier gehe ich kommentieren“-Liste aufnehme. Ich habe wie du auch die Erfahrung gemacht, dass Kommentieren in anderen Blogs doch einiges an Lesern und auch an Kommentaren bringt. Die ersten paar Monate hat es auch bei mir nicht allzu gut mit Kommentaren ausgeschaut.
    Grüße Christina

    1. Liebe Christina,
      vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Der Austausch mit anderen ist einer der großen Gewinne des Bloggens, so macht es noch mal so viel Spaß. Für mich als Printredakteurin hat sich damit eine ganz neue Welt aufgetan, die ich sehr genieße.
      Wir lesen uns.
      Liebe Grüße, Susanne

  2. Werte Blog-Kollegin!
    Ich habe beim Lesen dieses Blog spontan einen Wunsch und stelle mir die Frage: Warum werden uns von der Redakteurin, die so spritzig und leicht schreiben kann die tollen Bilder vorenthalten? Gerade die machen doch einen Blog fürs Auge interessant…
    Womöglich geht dann die Buchstaben-Kost noch leichter rein?
    Schwabengrüße
    Shivani

    1. Liebe Shivani,
      zunächst danke für das spritzige und leichte Schreibkompliment. Zu den Bildern: Welche meinst Du? Fotos, die ich gemacht habe oder Fotos zu den Texten oder Fotos, die mich zeigen? Was meine Fotos betrifft: Ich bin dabei, weitere Galerien hochzuladen, bei 1000er DSL hier auf dem Lande kostet das nur viel Zeit. Ich werde jedenfalls Deinen Rat beherzigen und in Zukunft mehr mit Bildern arbeiten.
      Liebe Grüße,
      Susanne

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