Spotify – no Dauerauftrag please

Ich habe eine Rücküberweisung von Klarna bekommen. Ich habe eine Mahnung von Klarna bekommen. Ich habe einen dicken Hals, wenn ich den Namen Klarna höre. Die wollen ihr Geld für Spotify von mir nicht per Dauerauftrag haben.

Wir haben Spotify abonniert, denn es muss Musik im Haus sein. Nichts leichter also, als eine Streaming-App zu abonnieren. Das Abo läuft seit Sommer, seitdem zahle ich per Dauerauftrag. Das war nie ein Problem. Nur im Dezember war es plötzlich anders. Das rechtzeitig überwiesene Geld wurde wenige Tage später zurück gebucht.

Wieder ein paar Tage später kam die Mahnung. Warum? Was soll das? Nach der Ankündigung, neun Minuten in der Warteschleife von Klarna, der Muttergesellschaft von Spotify, warten zu müssen, habe ich erbost aufgelegt. Stattdessen bin ich der Sache per Kundenchat nachgegangen. Nach Prüfung der Daten hieß es von Klarna, jede Monatsrechnung sei anders, mit anderer Rechnungsnummer oder einer sonstigen Angabe. Deshalb sei die Zahlung per Dauerauftrag nicht möglich. Warum es zuvor monatelang per Dauerauftrag funktioniert hat, ließe sich nicht nachvollziehen und sei unerklärlich.

Was ist das denn? Muss ich jetzt jeden Monat neu die Überweisung ausfüllen, samt Iban dem Schrecklichen? Offenbar. Zum Glück hat mein Online-Banking eine Funktion, mit der sich Überweisungsvorlagen speichern lassen. Wenigstens etwas. Aber Mehrarbeit ist es für mich dennoch. Verstehen kann ich die Probleme mit dem Dauerauftrag nicht. Können die nicht eine Möglichkeit für bequemes Bezahlen schaffen?

Geht es noch jemandem so? Wie zahlt ihr euer Spotify-Abo, falls ihr eines habt?

Caschys Blog hat bereits im Mai darauf hingewiesen, dass Spotify nicht mehr per Dauerauftrag zahlbar ist. Das muss mir entgangen sein.

Spotify künftig nicht per Dauerauftrag bezahlbar

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