Ein Reh – zwei Kitze

Bei einem ihrer Besuche hat uns Hilde ihre Kinder vorgeführt.
Bei einem ihrer Besuche hat uns Hilde ihre Kinder vorgeführt.

Kleiner Nachtrag zum Hirsch im Garten: Der Hirsch ist in Wahrheit ein Reh, wie ich schon vermutet hatte. Und der Grund für den Durst des Tieres hat sich jetzt gezeigt. Frau Reh, von uns Hilde getauft, hat Zwillinge. Das ist bei Rehen nicht ungewöhnlich, erklärt aber, warum die Mutter viel zu trinken braucht. Wasser, das hier nach Wochen der Trockenheit nicht überall und offenbar erst recht nicht in freier Wildbahn verfügbar ist. Deshalb wagt sich Hilde regelmäßig an unseren Gartenteich.

Fru Öttenpötter vertellt: Hirsch im Garten

Hirsch Hilde tastet sich vom Blühstreifen in den Garten vor.

Seit einigen Tagen haben wir einen Gast im Garten. Einen Hirsch. Oder ein Reh, ich bin mir unsicher. Hirschkuh Hilde, so habe ich sie getauft, kommt jeden Tag ein paar Mal vorbei. Sie ist erstaunlich zutraulich. Ob sie der Hunger treibt? Wohl eher der Durst.
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Logbuch Deutsch: Kurs auf Sprachpflege

Sprache ist mein Thema. Das weiß, wer dieses Blog liest. Deshalb bin ich sofort aufmerksam geworden, als mir jemand das Buch „Logbuch Deutsch“ von Roland Kaehlbrandt ans Herz gelegt hat. Ein schmales Bändchen, das viel Wahres über den Umgang mit unserer Sprache enthält.
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Schön sein, schön bleiben oder: Es lebe der Suff

In den Illustrationben von Eva Kausche-Kongsbak blitzt immer auch Humor auf.

Dies ist der Beginn einer neuen Reihe. Ich stelle legendäre Bücher meiner Kindheit vor. Ich war schon immer eine große Leserin und habe alles verschlungen, was ich in die Finger kriegen konnte. Was mich damals begeisterte, stellt sich heute, in einer anderen Zeit und mit viel mehr Lebenserfahrung, stellenweise als ziemlich verschroben heraus. Dafür habe ich ein wunderbares Beispiel: „Schön sein, schön bleiben“.
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Das Dorf und die B-Plan-Leute

Ein Tweet des Filmers, Autoren und Journalisten Mario Sixtus hat gerade für einigen Wirbel gesorgt. Er sprach sich dafür aus, Leuten, die aufs Land ziehen, die Autos wegzunehmen. Dafür gab es zu Recht Gegenwind. Vor allem aber kreide ich Sixtus an, dass er die Frage nach Stadt und Dorf aufs Autofahren reduziert. Da steckt jedoch mehr dahinter.
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Dem Schreckgespenst DSGVO die Stirn geboten

Es ist vollbracht. Genauer: Es scheint vollbracht zu sein. So richtig traue ich dem Braten noch nicht. Aber ich habe erste Schritte unternommen, die ab 25. Mai geltende DSGVO hier im Blog umzusetzen. Dafür musste ich ein paar Hindernisse nehmen, allerdings ganz andere, als ich vermutet hatte.
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Aufgeschient – mehr Verständnis für Schwurbeldeutsch?

Wer regelmäßig mit Verwaltungen zu tun hat, wundert sich nicht mehr über deren kreative Wortschöpfungen. Ein besonders schönes Beispiel ist mir gerade untergekommen: aufschienen, als Verb zu etwas auf die Schiene setzen. „Wir haben das Projekt erfolgreich aufgeschient“, teilte ein Bürgermeister mit. Sollen wir uns darüber aufregen?
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#schlossGenuss – Meine Lieblingsschlösser

Schloss Nordkirchen in Westfalen

Der Verein Schlösser und Gärten in Deutschland lädt zur Blogparade ein. #schlossGenuss lautet der Titel, und dazu fällt mir viel, sehr viel ein. Genuss ist auch essen und trinken. Aber nicht nur. Schlösser bieten so viel mehr. Ich habe ein paar Lieblingsschlösser, mag aber alle. Was reizt mich daran?
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Aufräumen – und dann?

Ich müsste mal entrümpeln. Alles aufräumen, was sich so angesammelt hat und nicht mehr benötigt wird. Von überzähligen Ladegeräten bis zu seit Jahren nicht mehr in die Hand genommenen Büchern. Aufräumratgeber gibt es genug. Aber wohin mit den aussortierten Sachen? Da fangen die Probleme an.


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Waschmaschine fragt: Sprechen Sie waschmaschinisch?

Erst einmal muss ich hier mit einem Missverständnis aufräumen. Eine Waschmaschine ist heute keine Waschmaschine mehr, sondern ein Waschvollautomat. Also müsste die Frage lauten: Sprechen Sie waschvollautomatisch? Oder waschchinesisch? Wie ich überhaupt auf diese komische Sprache komme? Ich habe mir mal den Spaß gemacht, Prospekte für Waschmaschinen zu lesen. Ohne waschmaschinesich zu können, habe ich allerdings stellenweise nur Bahnhof verstanden.
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