Daumen hoch – was mir gefällt

Das Fotografieren und die Hausordnung


Soeben ist mir eine Hausordnung in die Hände gefallen. Sie stammt von einem Krankenhaus und wird allen Patienten überreicht, damit sie wissen, was sie im Haus dürfen und was nicht. Eine Regelung dieser Hausordnung ist mir sofort aufgefallen: die fürs Fotografieren. Da sträuben sich mir nicht nur die Nackenhaare, sondern darin sehe ich auch einen Verstoß gegen geltendes Recht.
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Fotoklau – Abmahnung light hat geholfen

Ich habe eines meiner Fotos im Internet entdeckt und bin erfolgreich dagegen vorgegangen. Ich habe es erst einmal mit einer Art Abmahnung light versucht. Das hat gefruchtet. Offenbar hat sich inzwischen herumgesprochen, das Fotoklau im Internet gar nicht geht und teuer werden kann.
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Felgen – ein Männerding

Ich habe meinem Auto neue Schuhe gekauft. Genauer: Felgen und Reifen. Als ich das Auto bekam, war ein Satz Winterreifen ohne Felgen dabei. Um nicht immer die Reifen umziehen lassen zu müssen, habe ich mich entschlossen, einen zweiten Satz Felgen zu kaufen. Dabei hat sich mir eine ganz neue Welt aufgetan.

Schlicht und preiswert: die neuen Schuhe für mein Auto.
Schlicht und preiswert: die neuen Schuhe für mein Auto.

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Das JPEG und die Grabbelschublade

Fotos. Sie bestimmen mein Leben. Ich habe mich seit meiner frühen Jugend damit beschäftigt. Es gibt sie überall bei mir: In Alben, in einer Grabbelschublade (alle die, die ich nie geschafft habe einzukleben) und seit etlichen Jahren auf Rechner und Festplatten. Die Grabbelschublade wurde irgendwann nicht mehr bestückt. Als Fotos nicht mehr auf Papier, sondern als JPEG daher kamen, hatte sie ausgedient. Was aber, wenn auch das JPEG ausgedient hat.
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Mission Trossin: Erinnerung an den spendablen Ahnherrn

Die Kirche von Trossin: Erbaut 1772 und bezahlt von Christian Gottlob Frege I.
Die Kirche von Trossin: Erbaut 1772 und bezahlt von Christian Gottlob Frege I.

In der Kirche von Trossin (Kreis Nordsachsen) hängt eine neue Gedenktafel. Sie erinnert an Christian Gottlob Frege I., keinen unmittelbaren Vorfahren von mir, aber einen Träger meines Geburtsnamens und einer aus der mehr oder weniger berühmten Familie Frege. Mein Vater, Christian Frege, hat die Gedenktafel gestiftet und ich habe sie mit ihm dorthin gebracht. Das war die Mission Trossin.
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Der Kuhstall: Klischee und Wirklichkeit

Die Kühe im Großstall sehen gepflegt und wohlgenährt aus.
Die Kühe im Großstall sehen gepflegt und wohlgenährt aus.

Ich habe gerade einen der größten Kuhställe Deutschlands besucht. Auf dem ehemaligen DDR-Staatsgut in Nordsachsen werden zurzeit 1600 Milchkühe gehalten. Zu DDR-Zeiten waren es bereits 2000, und demnächst sollen es 3200 werden. Eine Milchfabrik also, etwas ganz schreckliches? Nein, auch wenn das viele anders sehen.

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Equiden und Kameliden aus der alten und der neuen Welt

Ich bin Wortjägerin. Als solche fallen mir immer wieder Wörter und Bezeichnungen auf, die nicht alltäglich sind. Diesmal hat mir die Tierwelt, genauer die Haus- und Nutztierwelt, schöne Wörter beschert.
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Vivaldi und die schönen Mädchen

Wir geben ein Konzert. Wir, das ist der St.-Johannes-Chor Lübeck-Kücknitz, und auf dem Programm steht dieses Mal das Gloria in D-Dur von Antonio Vivaldi, RV 589. Gelernt habe ich bei den Proben nicht nur das Stück, sondern auch, dass schon früher das Aussehen bei Konzerten eine Rolle spielte und dass schöne Mädchen oder Frauen auch zu Vivaldis Zeit ein Garant für volle Zuhörerreihen sein konnten.
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Fuge und Volte: Das Wissen vom Nichtwissen

Menschen, die einem Hobby frönen, sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Kommt jemand von außen hinzu, kommt es zunächst zu Verständigungsschwierigkeiten. Denn verschworene Gemeinschaften nutzen Fachbegriffe, die sich nicht jedem sofort erschließen. Manchmal sind es sogar solche, die bei vielen, aber eben nicht bei allen Menschen zum Wortschatz gehören, die Teil der Allgemeinbildung sind. Soll, darf ich über Nichtwissen die Nase rümpfen? Nein, und deshalb musste ich mich selbst zur Ordnung rufen, sogar zwei Mal in jüngster Zeit.
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