Feste, Konzerte, Feten

Der Paternoster und die Regenbogenfarben

Er gehört zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen: der Paternoster. Diesem nostalgischen Umlaufaufzug bin ich gerade mal wieder begegnet. Es war auch noch ein besonders schöner: der im Kieler Landeshaus. Die Fahrkabinen sind in allen Farben des Regenbogens gestrichen. Es macht einfach Spaß, dem Aufzug und den Farbspielen beim Fahren zuzuschauen.

Acht Fotos vom bunten Paternoster im Kieler Landeshaus, zu einer Collage zusammengefügt.
Acht Fotos vom bunten Paternoster im Kieler Landeshaus, zu einer Collage zusammengefügt.

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ÖPNV: Notizen aus der Provinz

Die Bushaltestelle vor unserem Haus wäre für einen fußlahmen Wanderer keine Rettung. Sie ist symptomatisch für den Öffentlichen Nahverkehr, ÖPNV auf dem Land. Angesichts der Debatten um fahrscheinlosen, also für die Fahrgäste zunächst kostenlosen Nahverkehr, kann ich nur müde lächeln.
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Gesucht: Die ideale Jacke

Heute ist es wieder passiert: Bei einem Außentermin im Dauerregen ist innerhalb kürzester Zeit meine Winterjacke durchgeweicht. Dabei soll sie wasserdicht sein. War sie auch die ersten zwei Jahre, und nun ist es vorbei damit. Es muss also eine neue Jacke her.

Polizeikontrolle im strömenden Regen
Ein Termin vor ein paar Wochen: Das sollte meine neue Jacke aushalten können.

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Bier bloß bis 14 Uhr

Von unserer Frankreich-Reise muss ich noch etwas nachtragen: die seltsamen Lizenzen zum Alkoholverkauf. Die Franzosen haben ein für uns sehr ungewöhnliches Verhältnis zum Alkohol. Alkohol ist kein Alkohol, wenn er zum Essen genossen wird. Deshalb haben viele Speiselokale keine Erlaubnis, außerhalb der Essenszeiten Alkohol auszuschenken.
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Oradour – Detailbilder eines Verbrechens

Ich war noch einmal in Oradour sur Glane. Das Dorf liegt ganz in der Nähe des Wohnortes meiner Schwiegerfamilie, und jedes Mal, wenn ich in Frankreich bin, fahre ich nach Oradour. In Oradour wurden am 10. Juni 1944 von der SS 642 Dorbewohner ermordet, es gab nur sechs Überlebende unter den Einwohnern des Dorfes. Die Deutschen brannten alle Häuser nieder, einschließlich der Kirche, in die sie 400 Frauen und Kinder gesperrt hatten.
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