Feste, Konzerte, Feten

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Wakenitz-Fahrt: Unterwegs auf dem Amazonas des Nordens

Jeder kennt das: Die Sehenswürdigkeiten am eigenen Wohnort werden gern links liegen gelassen. Meistens denkt man, da komme man irgendwann sicher mal hin, und dann wird es nie etwas. Wenn sich dann doch die Gelegenheit ergibt, etwa mit Besuch, die Ausflugsziele der Umgebung zu erkunden, kann man erstaunliche Entdeckungen machen. So ging es mir mit der Wakenitz, einem Nebenfluss der Trave.

Wakenitz, Amazonas des Nordens, Uferbebauung, Himmel, Wolken
Die Wakenitz an einer ihrer breiteren Stellen auf Lübecker Stadtgebiet.

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Der Trick mit dem Parkschein

Parken kostet Geld. Überall in den Städten muss für das Abstellen des Autos per Parkschein bezahlt werden. Aber es gibt kleine Tricks, um die Städte übers Ohr zu hauen und einen Parkschein mehrmals zu nutzen. Einen wende ich selbst manchmal an, die Weiterentwicklung dieses Tricks habe ich gerade kennengelernt.
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Fotohonorar – Ehre allein ist zu wenig

Ich stehe vor einem Dilemma. Soll ich ein Foto verschenken, nur so für die Ehre und für die Freude, meinen Namen darunter zu lesen? Eine Frage, die viele Aspekte hat. Es gibt zu vieles zu bedenken. Aber zunächst das Foto, um das es geht: Rapsglanzkäfer auf Taglilienblüte, aufgenommen vor einigen Jahren.

Rapsglanzkäfer auf Taglilienblüte - kein Foto für das Umweltbundesamt.
Rapsglanzkäfer auf Taglilienblüte – kein Foto für das Umweltbundesamt.

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Recherche in Vor-Google-Zeiten

Ich bin inzwischen im „Damals“-Alter. Das ist das Alter, in dem man Jüngeren erzählt, wie es damals war. Ich habe viel von damals zu erzählen, denn seit diesem „Damals“ hat sich einiges in meiner beruflichen Tätigkeit verändert. Wie haben wir Journalisten nur im Vor-Google-Zeitalter recherchiert? Anlässlich des Lübecker Hafenstraßen-Brandes vor 20 Jahren ist mir dieser Gedanke wieder gekommen.
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Zehn Flüchtlinge starben: 20 Jahre Brand an der Lübecker Hafenstraße

Es gibt Tage im Leben, die vergisst man nicht. Niemals. Dieser eine, herausragende Tag in meinem Berufsleben ereignete sich heute vor 20 Jahren: An der Lübecker Hafenstraße brannte ein Asylbewerberheim, zehn Menschen starben, 35 wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Ich war damals Polizeireporterin in Lübeck, und der Tag wurde zu meiner größten beruflichen Herausforderung.
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Der Bodenbeutel, das unbekannte Wesen

Es gibt Dinge, die braucht man im Alltag, aber wie sie heißen, fällt uns auf Anhieb – und manchmal selbst mit etwas Nachdenken – nicht ein. Man denke nur an den sogenannten Warentrenner, dieses Ding, das man auf das Supermarkt-Kassenband legt, damit die Kassiererin weiß, wann welche Ware zum nächsten Kunden gehört. Man könnte ja auch mit ihr sprechen, aber nein, es muss ein Trennklötzchen her. Reden ist ein gutes Stichwort: Das reden mit einer Mitarbeiterin eines Drogeriemarktes hat uns jetzt zum Bodenbeutel geführt.
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