Alltägliches, das einem das Leben schwer macht

Dem Schreckgespenst DSGVO die Stirn geboten

Es ist vollbracht. Genauer: Es scheint vollbracht zu sein. So richtig traue ich dem Braten noch nicht. Aber ich habe erste Schritte unternommen, die ab 25. Mai geltende DSGVO hier im Blog umzusetzen. Dafür musste ich ein paar Hindernisse nehmen, allerdings ganz andere, als ich vermutet hatte.
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Aufräumen – und dann?

Ich müsste mal entrümpeln. Alles aufräumen, was sich so angesammelt hat und nicht mehr benötigt wird. Von überzähligen Ladegeräten bis zu seit Jahren nicht mehr in die Hand genommenen Büchern. Aufräumratgeber gibt es genug. Aber wohin mit den aussortierten Sachen? Da fangen die Probleme an.


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Fru Öttenpötter vertellt: Boxenschild und Schilddesign

Ein Pferd hat einen Namen, und der steht üblicherweise auf dem Schild, das außen an seiner Box angeschraubt ist. Ein Boxenschild zu designen, kann aber durchaus kompliziert sein. Davon können wir ein Lied singen, wir haben es gerade hinter uns gebracht.
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Nackerte beim Flickr-Spam

Ich veröffentliche Fotos bei Flickr. Mal gibt es mehr, mal weniger Kommentare dazu. Die sind meistens nicht allzu gehaltvoll, aber das ist wohl so üblich. Jetzt aber überrollt mich eine Welle von Spam bei Flickr, die ich mir nicht erklären kann.

Screenshot vom Flickr-Spam.

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Wider den sprachlichen WeihNachtsUnsinn

Es tut mir leid, aber ich muss heute mal den Sprachnörgler raushängen lassen. Es hat mich förmlich zerrissen, was ich heute lesen musste: eine Einladung zum WeihnachtsWunschliederSingen für Eltern, Kinder und Großeltern. Völlig zu Recht unterstreicht mir die Rechtschreibfunktion von Open Office, wo ich diesen Text schreibe, dieses Bandwurmwort. Die vorgeschlagene Alternative: Weihnachtsliedersingen. Trifft es nicht ganz, ist aber wenigstens sprachlich richtig. Der Wunsch lässt sich auch anders dazu geben.
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Fru Öttenpötter vertellt: Bauernglatteis auf Nutella-Straßen

Hier auf den Straßen ist vielleicht was los. Also, ich habe hier auf dem Lande ja schon viel erlebt, aber das? Straßen, wie mit Nutella beschmiert. Also dick beschmiert, so, wie sich das Kinder wünschen und Eltern nicht so gerne sehen. Mehr als messerrückendick beschmiert. Und das alles nur wegen Viehfutter und Biogasanlagen.
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Die weißen Männer und der Gemüsegarten

Der Spruch nervt mich schon seit langem gewaltig: Immer wieder wird von gewissen Kreisen beklagt, dass es zu viele weiße Männer gebe, die reden, präsent, in Gremien vertreten oder einfach da sind. Gern auch erweitert als „weiße, heterosexuelle Männer“ oder gar als „weiße, mittelalte, heterosexuelle Männer“. Aber ist das so verwunderlich?
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WordPress: Ich bin nicht ich

Seit ein paar Wochen spinnt meine WordPress-Anmeldung hier auf dem Blog. Sie funktioniert immer nur im zweiten Anlauf. Woran es liegt, weiß ich nicht, hoffe aber, es bald herauszufinden. Noch habe ich nicht die geringste Idee, wo ich den Fehler finden soll. Aber ich habe eine Ahnung.
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Suchspiel im Supermarkt

Lange Wochenenden werfen ihren Einkaufsstress voraus. Einkaufen, nicht shoppen. Also Lebensmittel zusammenraffen, zur Kasse fahren, aus- und wieder einpacken, bezahlen, ins Auto ein- und zu Hause wieder auspacken. Wobei das mit dem Zusammenraffen nicht so einfach ist. Supermärkte haben nämlich ihre ganz eigene Ordnung, die dem Kunden oft Rätsel aufgibt.
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Immer diese Darf-ich-mal-sehen?-Frage

Ich fotografiere viel und fotografiere oft Menschen. Porträtfotos kommen in meiner Fotopraxis fast täglich vor. Ich will hier keinen dieser von mir fotografierten Menschen zeigen, deshalb habe ich mir das Ölbild meines Opas genommen, um zu zeigen, was ich mit der Darf-ich-mal-sehen?-Frage meine und was es „mit diesem roten auf meiner Nase“ auf sich hat.

Der porträtierte Opa samt Schärfezeichen im Gesicht.

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