1000 Fragen an mich selbst: Frage 1 bis 20

Manchmal finden sich da draußen in der Bloggerwelt interessante Aktionen, die zum Mitmachten reizen. Eine davon sind die „1000 Fragen an mich selbst“, die Johanna von Pinkepank ins Leben gerufen wurde. Ich finde, das ist eine schöne Idee. Da ich die Antworten bei anderen gerne lese, versuche ich mich ebenfalls daran.

Mensch am Meer
Sich selbst betrachten und befragen: Der Blick nach innen soll uns zu uns selbst führen.
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Ausflug zu den #TRelchen

Ist das Kitsch oder Kunst? Egal. Die #TRelche, Kunstwort aus Travemünde und Elche, sind allemal einen Ausflug wert. Sie stehen in Lübeck-Travemünde am Fontänenfeld, mit dem Rücken zur Ostsee, und geben ein herrliches Schauspiel ab, ob bei Licht oder in der Dunkelheit.

#Trelche
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Schietwetter oder die Kunst, ein Fotomotiv zu finden

Draußen pladdert unablässig der Regen aufs Land. Es ist seit Tagen trüb und grau. Die Vegetation sieht genauso traurig aus wie die Wegesränder. Fotomotive im Freien? Fehlanzeige. Was bleibt? Mit der Kamera durch die eigenen vier Wände ziehen.

Omas Tischkultur

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Fru Öttenpötter vertellt: Ko-Dorf statt Kuhdorf

Öttenpötters leben jetzt schon 16 Jahre auf dem Land. Mehr Land geht nicht mehr. Ein Nachbar auf der einen Seite, eine Ziegelei-Ruine auf der anderen, das ist alles. Das nächste Dorf ist zwei Kilometer entfernt, die nächste Mini-Kleinstadt neun, die Kreisstadt 16 Kilometer. Dieses ländlichste aller Landleben soll jetzt angeblich wieder Trend werden – nicht als Kuhdorf, sondern als Ko-Dorf.

Abend im Katengarten
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