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Der rennende Weihnachtsmarkt: Hört mir auf mit dem Starten

Was ist ein Start? Laut Definition:

Start

Substantiv [der]

  1. 1.Beginn, Anfang (meist einer beruflichen Tätigkeit).“Sie hatte einen schweren Start ins Berufsleben.“
  2. 2.Sport, Beginn eines Rennens.“Der Start musste wiederholt werden.“

So weit, so gut. Ich lese das Verb starten oder startet aber immer wieder in anderem Zusammenhang. Das widerspricht meinem Sprachgefühl. Diese für mich falsche Verwendung von Start nimmt nach meinem Gefühl in den vergangenen Monaten überhand, gerade jetzt ganz besonders.
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Das Wort verstorben ist für mich gestorben

5,8 Millionen Ergebnisse bei Google für verstorben, 17 Millionen für gestorben. Offenbar wird in Deutschland doch mehr gestorben als verstorben, zumindest, wenn man Google glaubt. Aber was ist der Unterschied? Gibt es überhaupt einen?
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Bin ich zufrieden mit Maria Stuart?

Amazon-Rezensionen sind eine Sache für sich. Vor allem dann, wenn über den Online-Versand Klassiker gekauft werden. Ich hatte bereits beim Bestellen von Schillers „Maria Stuart“ meinen Spaß, jetzt habe ich ihn noch einmal mit der Bewertungsaufforderung.
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Aktuell nervt mich das Wort aktuell

Ein kleines Wörtchen nervt mich zunehmend: aktuell. Was ist aktuell? Laut Definition hat das Wort zwei Bedeutungen: entweder „gegenwärtig existierend, vorhanden“ oder „zeitgemäß und modern“. Wir Zeitungsleute kennen noch eine andere: Aktuell ist ein Medium, wenn es schnell, möglichst umgehend Nachrichten veröffentlicht und sie nicht noch ein paar Stunden oder Tage liegen lässt. Oft aber lässt sich das Wort aktuell einfach weglassen, ohne dass sich die Bedeutung verändert.
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Trüffelschwein der Kirchenmusik: Der Notenverlag Dr. J. Butz

Gerade habe ich hier in Interview mit dem Komponisten Michael Porr aus Leverkusen veröffentlicht. Dabei stellte sich mir auch die Frage, wie ein Komponist von heute für seine Werke einen Notenverlag findet. Von dort aus war es kein weiter Weg zum Verlag Dr. J. Butz in Bonn. Warum also nicht dessen Chef auch noch ein paar Fragen zu diesem Thema stellen?. Verlagsleiter Hans-Peter Bähr (50) hat sie mir ausführlich beantwortet.
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Dieser eine kleine Fehler

Es ist immer das gleiche: Kaum ist ein Text fertig, steht online oder in der Zeitung, guckt er frech um die Ecke. Der eine kleine Fehler, der in jedem, wirklich jedem Text zu finden ist. Den fehlerfreien Text, es gibt ihn nicht.
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Goethe hat gegendert

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) kannte sich offenbar aus mit geschlechtersensibler Sprache. Anders kann ich einen Satz von ihm, den ich gerade gelesen habe, nicht interpretieren. Aber das ist natürlich Unfug.
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