Sexy Stimme, kreative Filmchen: Die Kunst der Créateurs d’Automobiles

Ich nenne ihn liebevoll Kolossos: Seit eineinhalb Jahren fahre ich einen Renault Koleos, gebraucht natürlich, denn so einen SUV (bitte nicht Suff aussprechen, das finde ich fürchterlich) braucht man hier auf dem Lande und neu sind die exorbitant teuer. Mit dem Auto davor musste ich mich etliche Male vom Bauern aus Schneewehen ziehen lassen, weil der Winterdienst bei uns nach 17 Uhr nicht unbedingt eifrig ist. So weit die Rechtfertigung für den Kolossos. Nun gibt es eine neue Variante des Modells. Die muss natürlich gekonnt vermarktet werden.
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Heute schon vor Ort gewesen?

Es gibt Formulierungen, die liest man ständig und immer häufiger und irgendwann geht einem auf, wie blöd sie sind. Dazu gehört für mich „vor Ort“. Das zu sagen oder zu schreiben ist einerseits oft überflüssig und kündet andererseits von einer gewissen Denkfaulheit.
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Klick-Tipp: Bilder von Europas Verantwortung

Je länger die Debatte um Flüchtlinge dauert, desto mehr geht die Empathie verloren. Das ist jedenfalls mein Eindruck, und davon nehme ich mich nicht aus. Für alle, die sich nicht vorstellen können, was es heißt, auf der Flucht zu sein, gibt es eine preisgekrönte Fotostrecke, die es dem Betrachter mehr als deutlich vor Augen führt.
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Gute Nachricht für Friedhofs-Fotografen

Friedhöfe sind wunderbare Orte, um zu fotografieren. Zu jeder Jahreszeit bieten sie dankbare Motive. Aber wie steht es mit den Namen auf den Grabsteinen? Darf ich die einfach so zeigen oder muss ich sie verpixeln. Ich habe mich bisher fürs Verpixeln der Nachnamen entschieden. Das aber ist unnötig, wie ein Gericht entschieden hat.

Grabstein-Foto Namen erlaubt
Namen verstorbener dürfen bei Grabsteinfotos unverpixelt bleiben.

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Bestnoten: Die schönsten Musik-Tweets

Auf der Suche nach dem einen, vor Ewigkeiten von mir gefavten Link für den vorhergehenden Post über Schwurbeldeutsch in der Musik ist mir aufgefallen, dass ich eine Reihe von Tweets mit Noten und zur Musik für mich gesichert habe. Deshalb kommt hier die Galerie der schönsten Musik-Tweets.
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Schwurbeldeutsch in der Musik: Instrumentalismen und Ausblühung

Sage niemand, verquastes und verschwurbeltes Deutsch sei eine Erscheinung unserer Zeit. Auch vor einigen Jahrzehnten gab es das schon, obwohl es nicht so oft vorkam. Besonders das Feuilleton und vor allem Autoren für Texte zur klassischen Musik haben sich schon immer durch blumige Formulierungen und geschwollene Wortwahl hervorgetan.
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