Eine Art Jahresrückblick mit Blick auf meine liebsten Blogs | geklickt

Eine Art Jahresrückblick mit Blick auf meine liebsten Blogs

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Jahresrückblick: Beim Durchsehen des Feedreaders gibt’s kaum noch etwas anderes auf den Blogs meines Herzens. Einige blicken aus beruflicher, andere aus privater Warte auf das ermüdete und nur noch wenige Stunden dauernde Jahr 2015 zurück. Mein Jahr gibt’s über die Monate verteilt in meinen Blogposts, das will ich nicht alles wiederholen. Deshalb stellte ich lieber meine liebsten Blogs vor. Was habe ich dieses Jahr gerne gelesen, wem neigt sich mein Herz zu, welche Blogs haben mich gefesselt? Und danach gibt es dann doch noch ein kleines bisschen Jahresrückblick.

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Der Bodenbeutel, das unbekannte Wesen

Es gibt Dinge, die braucht man im Alltag, aber wie sie heißen, fällt uns auf Anhieb – und manchmal selbst mit etwas Nachdenken – nicht ein. Man denke nur an den sogenannten Warentrenner, dieses Ding, das man auf das Supermarkt-Kassenband legt, damit die Kassiererin weiß, wann welche Ware zum nächsten Kunden gehört. Man könnte ja auch mit ihr sprechen, aber nein, es muss ein Trennklötzchen her. Reden ist ein gutes Stichwort: Das reden mit einer Mitarbeiterin eines Drogeriemarktes hat uns jetzt zum Bodenbeutel geführt.
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Kleider im Kontext von Smart Casual: Schwurbeldeutsch in der Schule

Was ist die Aufgabe von Schule? Bildung zu vermitteln, in einzelnen Fächern und als Allgemeinbildung. Zur Allgemeinbildung gehört für mich auch, gutes Deutsch sprechen und schreiben zu können. Das vermittelt man durch Unterricht, aber auch durch Vormachen und Vorleben. Wenn ich allerdings manche Texte lese, die Lehrer schreiben, wundere ich mich nur.
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Gefunden oder aufgefunden: Ich finde keine Antwort

Aufgefunden ist ein seltsames Wort. Verwendet wird es offenbar nur bei Toten. Wer die Formen des Verbs finden genauer beobachtet, dem wird es auffallen.
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Bluccoli und Brotscheiben-Diebe: Notizen aus dem Supermarkt

Ich mag nicht einkaufen. Es nervt mich. Aber immerhin halten Supermärkte mitunter ein paar Überraschungen bereit, die mir das ungeliebte Zusammenraffen und Bezahlen von Waren des täglichen Bedarfs ein wenig angenehmer machen. Auch heute ist mir die lästige Pflicht von ein paar Kopfschüttel-Einblicken versüßt worden.
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Die Steuer-ID-Post-Verschwörung

Ich sehe eine große Verschwörung zwischen Steueridentifikationsnummer und Deutscher Post. Und die geht so: Zum 1. Januar wollen Banken und die Familiengeldkasse unsere Steuer-ID wissen. Die müssen wir dort angeben, damit wir weiter in den Genuss eines Steuervorteils beziehungsweise einer Zahlung kommen. Passt doch prima, dass wir auf diesem Wege noch unsere alten Briefmarken verbrauchen können, bevor am 1. Januar ein höheres Porto gilt.
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Die weit verzweigte Komponisten-Familie: Ein Fluss an Bächen

Wie jeder ordentliche Kirchenchor singt auch unserer, der St.-Johanneschor in Lübeck-Kücknitz am Sonntag (17 Uhr, gleichnamige Kirche) ein Adventskonzert. Neben den bekannten Adventsliedern stehen auch einige eher unbekannte und etwas anspruchsvollere Stücke auf dem Programm. Ein ordentlicher Chor will schließlich gefordert sein. Mit auf dem Programm steht ein Doppelchor von Johann Michael Bach mit dem Titel „Fürchtet Euch nicht“, hier gesungen vom Doppelquartett „Vox Luminis“.


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Von wegen mobil surfen: Ich sitze auf dem Trockenen

Wir schreiben das Jahr 2015. Ja, richtig gelesen. Spätestens seit dem vergangenen Sonntag kann ich das kaum glauben. Da hatte ich mein zweites Frusterlebnis an derselben Stelle in diesem Jahr. Der Grund: Ich leben auf einem weißen Fleck auf der Landkarte des mobilen Internets. Dorf-DSL zu Hause und gar kein Internet unterwegs – wie gesagt, wir leben tatsächlich im Jahr 2015.
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