Monochromie versus Kitsch: Die Fotografie hat viele Landschaften | gedacht

Monochromie versus Kitsch: Die Fotografie hat viele Landschaften

Am Anfang steht eine gewagte Behauptung: „Die Landschaftsfotografie ist derzeit ein stinkender Haufen kitschiger Müll sich nie verändernder überdramatischer, pittoresker Reproduktionen“, schreibt Martin Gommel, Herausgeber des Fotografie-Magazins kwerfeldein.de in einem mit dem nichtssagenden Titel „Positionen zur Landschaftsfotografie“ überschriebenen Artikel. Ein Text, der schnell Widerspruch hervorrief. „Sorry, aber geht’s noch?“ kontert Ronny auf dem Fotografieblog Blogtimes. Und damit sind die Positionen gesetzt. Trotzdem habe auch ich mir ein paar Gedanken zum Thema gemacht.

Kitschiger Müll oder gelungene Bearbeitung? In der Landschaftfotografie gehen die Meinungen auseinander, wie ein Foto aussehen soll.

Kitschiger Müll oder gelungene Bearbeitung? In der Landschaftfotografie gehen die Meinungen auseinander, wie ein Foto aussehen soll.
Kitschiger Müll (Foto unten) oder gelungene Bearbeitung? In der Landschaftsfotografie gehen die Meinungen darüber auseinander

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Die Typen an der Kasse: Pfennigfuchser und Scheinwedler

Jetzt beginnt wieder die Zeit des großen Shoppens. Es hat oder gibt in diesen Tagen Weihnachtsgeld, und dann ziehen die Leute wieder los, Geschenke kaufen. Wer in langen Kassenschlangen Langeweile hat, der achte mal darauf, dass es zwei Sorten von Geldausgebern gibt (vorausgesetzt, es wird nicht mit Karte bezahlt): Pfennigfuchser und Scheinwedler.

Eher nicht geeignet für die Supermarktkasse: Gold- und Silbermünzen als Geldanlage.
Eher nicht geeignet für die Supermarktkasse: Gold- und Silbermünzen als Geldanlage.

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Preisfragen an die Profi-Fotografen

Ich habe die Ehre: Gleich zwei Mal gibt es Interesse, großes Interesse, an einem Foto von mir. Nun stehe ich vor einem Problem: Was soll ich an Honorar dafür verlangen. Üblicherweise verkaufe ich als festangestellte Mitarbeiterin einer  Zeitung keine Fotos auf dem freien Markt, mir fehlt also komplett die Erfahrung. Aber vielleicht kann mir je mal jemand von den Profis einen Rahmen nennen, in dem ich mich bewegen kann. Außerdem brauche ich dringend einen Fotorucksack-Tipp.
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Supermarkt-Planung: Alles andere als frische Wörter

Ich hatte gestern wieder das zweifelhafte Vergnügen, einem kommunalen Bau- und Planungsausschuss beizuwohnen. Abschließend beraten wurde die Planung für eine Supermarkt-Erweiterung. Nun kann nicht einfach jeder Supermarkt gebaut oder erweitert werden, dafür bedarf es diverser sogenannter raumplanerischer Voruntersuchungen. Eine solche Voruntersuchung bietet schon lange vor dem Bau des Supermarktes ein breites Sortiment an alles andere als frischen Wörtern.
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Der Deppen-Apostroph: keine neue Erfindung

Ich habe immer gedacht, der Deppen-Apostroph sei eine Erfindung unserer Zeit. Eine Marotte, die aus dem englischen Sprachraum zu uns herübergeschwappt ist. Mitnichten. Gerade ist mir ein Foto aus dem Jahr 1900 in die Hände gefallen. Es zeigt die Innenstadtstraße einer norddeutschen Kleinstadt. Und was finde ich dort? Einen Deppen-Apostroph. Hier ist der Beweis.

Deppen-Apostroph anno 1900 in einer norddeutschen Kleinstadt.
Deppen-Apostroph anno 1900 in einer norddeutschen Kleinstadt.
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Ostsee online – bequemer Weg zum Ferienquartier

Ich habe hier kürzlich über eine digitale Schlucht philosophiert und als Beispiel für die Online-Aktivitäten, die viele Leute trotz Skepsis und Unsicherheit nutzen, das Buchen des Urlaubs genannt. Aber wie wichtig ist die Online-Buchung für die Tourismusorte, etwa bei uns an der Ostsee? Hat sie den klassischen Vertriebswegen über Tourist-Informationen und Kataloge den Rang abgelaufen? Mitnichten.
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Nichts als unscharf: Das unmögliche norddeutsche Foto

Es gibt Fotoprobleme, für die weiß ich keine Lösung. Und ich wette, nicht mal der beste Profi wüsste eine. Denn manchmal machen einem äußere Umstände einen Strich durch die Fotoidee. Geht nicht gibt’s doch. Ich habe es gerade erlebt.
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WPA2 und TrayApp: Wenn der Rechner muckt

Ich war offline. Ich habe mich mit dem System herumgeschlagen. Sprich: Ich habe tagelang nichts Produktives am Rechner machen können, weder bloggen noch sonst etwas, weil die Technik nicht funktioniert hat. Lange Geschichte. Zwei Probleme waren es, die mich in den Wahnsinn getrieben haben.
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Der digitale Graben ist eine ganz, ganz tiefe Schlucht

Wer sind wir, die wir täglich in diesem Internetz unterwegs sind? Die wir unsere Bankgeschäfte online erledigen, unsere Musik downloaden, unsere Videos streamen? Ganz normale Leute? Ja, aber offenbar immer noch nur ein Teil der Gesellschaft. Ein Erlebnis hat mir dieser Tage gezeigt, dass der digitale Graben in Wirklichkeit eine ganz, ganz tiefe Schlucht ist. Hier wir von der sogenannten Netzgemeinde, dort diejenigen, die ihren Rechner nur nutzen, um Mails zu schicken und bei Ebay zu steigern und ganz, ganz hinten eine gar nicht kleine Gruppe, die nicht mal weiß, wie man Internet schreibt und was das ist.
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Fotowissen für die Hosentasche

Wer im Internet recherchiert, findet manchmal wahre Perlen. So ist es mir gerade gegangen, als ich für einen Text über Sonnenuntergangs-Fotos im Netz nach nützlichen Tipps gesucht habe. Dabei bin ich über eine ganze Bibliothek an Fotowissen zum Mitnehmen gestoßen.
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