Spam-Alarm: Faxe fix löschen

Fax ist gestrig. Unsere 16- bis 18-jährigen Praktikanten in der Redaktion wissen gar nicht mehr, was das ist. Und doch drängeln sich plötzlich Faxe in mein Leben. Sie werden mir ins Postfach geschwemmt. Da kann doch nur Spam oder etwas anderes Böses dahinter stecken.
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Eine eigenes Blog für die kreativen Kennzeichen

FB-I: Ein schönes Beispiel, geliefert von Holgy. Vielen Dank dafür.
FB-I: Ein schönes Beispiel, geliefert von Holgy. Vielen Dank dafür.

Ich habe hier vor einigen Wochen Autokennzeichen gezeigt, die ein Wort ergeben: KI-NO, EL-BA und E-IS. Der Blogpost hat viel Anklang gefunden, und von allen Seiten habe ich neue Beispiele dafür gefunden. Nun habe ich es endlich geschafft, eine Reihe davon zu verarbeiten. Und weil es immer mehr werden, habe ich den kreativen Kennzeichen bei tumblr. ein eigenes Blog gewidmet: kreative-kennzeichen. Und damit es schön voll wird, nehme ich weitere Fotos gerne entgegen, am liebsten per Mail, da das Einbinden von Tweets bei tumblr. nicht so gut funktioniert. Oder ich habe noch nicht herausgefunden, wie es am besten geht. Also, wer kreative Kennzeichen sieht, bitte fotografieren und her damit. Adresse: susanne@pyrolim.de

Binnenmajuskeln: diskussionswürdig oder eine schöne Sprach-Spielerei?

Der kann wahrscheinlich wegen mangelnder Sprachkenntnisse gar nichts dafür: Der Chef eines neuen Asia-Restaurant überraschte mich jetzt mit einer ungewöhnlichen Binnenmajuskel: „NeuerÖffnung“ kündigte ein Flyer vollmundig an. Daran knüpft sich die Frage, ob die Großbuchstaben innerhalb eines Wortes nur eine Spielerei mit Sprache sind – wohl eher Rechtschreibung als Sprache – oder ob es  nicht nur eine Unsitte, sondern auch sinnentstellend ist. Sind Binnenmajuskeln also diskussionswürdig?
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Kunstunterricht: Herausforderung für Geldbeutel und Können – der Eltern

Ich habe es getan. Zum ersten Mal seit 30 Jahren habe ich eine Frauenzeitschrift gekauft. So ein Heft voller Artikel – vielleicht ein bisschen hoch gegriffen, es sind mehr Bilderseiten mit Textschnipseln – über Mode, Schmuck und Styling. 2,95 Euro für 146 Seiten. Das Titelblatt verspricht mir Must-Haves, nach denen alle verrückt sind. Fashion Codes von irgendwelchen mit unbekannten Damen wie Lena Gercke. 498 Trendteile für unter 100 Euro und sexy Sommer-Styles. Reißt mich alles nicht vom Hocker. Muss es auch nicht, denn die Zeitschrift wird in Kürze zerschnitten und zu einer Hausaufgabe verarbeitet. Genauer: zu einem Style-Book.

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Tour nostalgie d’Einbeck: Auf den Spuren meiner frühen Jahre

Ich weiß  nicht, ob es am Alter liegt. Vielleicht. Jedenfalls habe ich in jüngster Zeit zwei Mal ausgiebig die Orte besucht, in denen ich die ersten 21 Jahre meines Lebens verbracht habe. Meine Heimatstadt Bad Gandersheim, über deren Besuch ich hier geschrieben habe, und jetzt Einbeck, wo ich von 1979 bis 1981 bei der Einbecker Morgenpost volontiert habe. Ergebnis dieses Besuchs: Es hat sich äußerlich fast nichts verändert, und es war ein sehr nostalgisches Gefühl, noch einmal durch die mittelalterlichen Gassen zu wandern. Los geht’s mit der Tour nostalgie d’Einbeck.
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