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Linktipp: Kohleklappen – die tief liegenden Design-Höhepunkte

Es muss ja nicht immer ein endloser Riemen sein, den ich hier schreibe. Ich will mich heute mal ganz kurz fassen und meine Leser nur auf ein ungewöhnliches und sehr schönes Fotoprojekt aufmerksam machen. Der von mir sehr geschätzte und hier schon einmal empfohlene Fotograf Kilian Schoenberger überrascht mich immer wieder mit seinem aufmerksamen Blick und seinen ungewöhnlichen Projekten. Diesmal hat er sich tief hinab gebeugt und sich die Kohleklappen in Köln-Ehrenfeld vorgenommen. Aber seht selbst: Das Kohleklappen-Projekt.

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Höflicher als der Duden erlaubt: die neuen Sie-sie-Fehler

Alte Fehler, neue Fehler: Geschriebene und gesprochene Sprache wandelt sich. Was früher falsch war, taucht heute kaum noch auf, dafür kommen andere Fehler vermehrt zum Zuge. Eine solche Karriere hat die Verwechslung von wie und als – ich bin größer wie du – gemacht. Ganz neu im Rennen und schon ziemlich weit vorn ist die Verwechslung von höflichem Sie und dem Personalpronomen sie.

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Heimat: Mehr als eine Adresse

Was ist Eure Heimat? Die Frage stellt Katja in einer Blogparade. Ich habe in den vergangenen Tagen über diese Frage nachgedacht. Es ist die Gelegenheit, das Thema mit einer anderen Überlegung zu verbinden. Wie weit entfernen wir uns in unserem Leben freiwillig von unserem Herkunftsort, unserer Heimat im engeren Sinne?

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Bloggers Handwerkszeug: Kontrollzwang und Flexibilität

Hier war es die vergangenen Tage sehr ruhig. Das heißt nicht, dass ich nicht am Blog gearbeitet hätte. Aber eben hinter den Kulissen. Dabei ist mir die Erkenntnis gekommen, dass der Blogger neben allem anderen vor allem zwei Dinge braucht: Kontrollzwang und Flexibilität. Sonst läuft schnell mal etwas aus dem Ruder.
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Notizen zur IGS 2013: Ja, es gibt auch Blumen

Internationale Gartenschau in Hamburg. Was erwartet der Besucher dort? Na klar, Gärten und Blumen und Büsche und Bäume, einfach alles, was grünt und blüht. Alles Pflanzen, die es in Großstädten schwer haben, sich gegen alles andere durchzusetzen. Das ist auch auf der Gartenschau in Hamburg nicht anders. Aber zwischen allem Design mit und ohne Anspruch gibt es auch Pflanzen. Und Gärtner. Viele sogar. Davon will ich im dritten Teil meiner kleinen IGS-Serie berichten.
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Notizen zur IGS 2013: Design oder Nichtsign, das ist hier die Frage

Fata morgana: Blaue Glasscherben-Endmoräne, garniert mit glänzenden Getränkedosen.
Fata Morgana: Blaue Glasscherben-Endmoräne, garniert mit glänzenden Getränkedosen.

„Keine Gartenschau ohne Glasscherben-Teppich.“ Die Feststellung eines Besuchers der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin angesichts eines türkisblauen Glasscherbenteppichs zwischen Gräserrabatten klingt mir noch heute in den Ohren. Sie fiel mir sofort wieder ein, als ich auf der IGS 2013, der Internationalen Gartenschau in Hamburg, vor der Fata Morgana stand. Flirrendes Licht auf Sand, dargestellt durch einen Teppich aus blauen Glasscherben, ergänzt durch Lichtpunkte aus blinkenden Getränkedosen. Kein Teppich, sondern eher ein Endmoräne en miniatur. Garten, so habe ich  auf der IGS erlebt, ist mehr als Blumen und Bäume, mehr als Rosen, Rasen, Koniferen. Garten ist Design. Sollte es zumindest sein, signalisiert die Schau.
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